DE2309412A1 - Registriergeraet - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
- B42F17/34—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
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- Credit Cards Or The Like (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Dr.Röbe-Oltmanns 62 Wiesboden, den 20.2. 1973
Fernsprecher (06121) 41905
Telegrommcode: Palentjura Wiesboden
Anmelderin: Metallwarenherstellung HOLTSGH,
Inhaberin Maria Holtsch, iaunusstein
Registriergerät
Registriergeräte mit zum Eintragen und Ablesen bestimmten Registrierkarten aus flexiblem Material, die an einer drehbar
gelagerten Welle parallel deren Achse und parallel zu dieser schwenkbar angelenkt sind , und dessen Welle in den
Seitenwänden eines die Registrierkarten umschließenden Gehäuses, welches vorne eine Schauöffnung für die Registrierkarten
aufweist, gelagert sind, sind bekannt.
Bei diesen Registriergeräten v/erden die Karten beim Drehen der Walze hinter der oberen Kante der Schauöffnung , die
durch das freie Ende eines nach unten abgewinkelten Plansches des Gehäuses gebildet wird,elastisch zurückgehalten.
Durch Weiterdrehen der Welle biegt die Karte durch, rutscht unter der oberen Kante der Schauöffnung hindurch und kippt
nach unten. So werden die Vorderseite der nachfolgenden Karte und die Rückseite der gekippten Karte zum Eintragen
und Ablesen frei. Dieses bekannte Registriergerät weist den Nachteil auf, daß zum Ablesen der und zum Eintragen in
die Registrierkarten die Welle immer in einer Richtung ge-
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dreht werden muß, nämlich derart, daß die Karten in der Schauöffnung von oben nach unten kippen. Ein Drehen in umgekehrter
Richtung zum Ablesen der und zum Eintragen in die Karten ist nicht möglich, weil beim Zurückdrehen die Karten
nicht hochkippen.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, dieses Registriergerät so zu gestalten, daß auch ein Ablesen der und ein
Eintragen in die Karten möglich ist, wenn die Welle in umgekehrter Richtung gedreht wird, die Karten in der Schauöffnung
also von unten nach oben bewegt werden.
Diese Aufgabe v/ird im wesentliehen dadurch gelöst, daß an
der unteren Kante der Schauöffnung des Gehäuses ein in einer Richtung von den herunter kippenden Karten aus ihrem
Weg ausschwenkbares, in anderer Richtung die Karten elastisch bis auf eine zum Hochspringen der Karte bis hinter den Kipppunkt
ausreichende Vorspannung zurückhaltendes Element angeordnet ist.
Wird bei dem so gestalteten Gerät die Welle derart gedreht, daß die Karten von unten nach oben in der Schauöffnung bewegt
werden, hält das Element die aus flexiblem Material bestehende Karte zurück, bis die durch das Weiterdrehen der
Welle erzielte Vorspannung ausreichend ist, die Karte bis zum und hinter den oberen Kippunkt hochspringen zu lassen.
Bei dem erfindungsgemäßen Gerät ist es also nicht erforderlich, die ganze Welle mit den angelenkten Kartei, einmal um
36o ° zu drehen, wenn z.B. durch Unaufmerksamkeit die gesuchte
Karte vorbeigedreht wurde. Durch einfaches Drehen der Welle in umgekehrter Richtung um ein relativ geringes Maß
kann die gewünschte Karte dann hochgedreht werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren und in den Unteransprüchen dargestellt, wobei be-
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merkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren 1 bis 3 ist die Erfindung an einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Ausführungsform
beschränkt zu sein.
Figur 1 zeigt eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Gerätes,
Figur 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-A in Figur 1 und
Figur 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie B-B
in Figur 1.
In den Figuren ist 3 das Gehäuse mit dem Unterteil 2o und dem Oberteil 21. Hinten ist das Unterteil 2o bogenförmig
hochgezogen, und das Oberteil in Abstand vor der hochgezogenen Wand des Unterteils bogenförmig nach unten gezogen
bis auf das Unterteil 2o, sodaß eine Halterung 18 für Schreibmittel entsteht. Der Boden 19 dieser Halterung 18 soll nach
hinten schräg ansteigen, damit aufbewahrte Notizzettel bereits oben stufenförmig aus dieser Halterung ragen und so
leichter entnommen werden können. Um Schreibstifte in dieser Halterung 18 getrennt aufbewahren zu können, ist es zweckmäßig
oben die Halterung 18 zumindest teilweise mit einer Lochplatte 22 abzudecken, deren Löcher einen Durchmesser
aufweisen, der geringfügig größer als der Durchmesser üblicher SchreibstifteF Vorne ist das Unterteil 2o bogenförmig
umgebogen, sodaß ein Datenteil 25 entsteht, in dem Datenwalzen
23 gelagert sind, die durch Schauöffnungen 24 ablesbar sind. 26 sind durch Öffnungen in der Vorderfront des Datenteiles
25 geführte, zweckmäßig gerändelte, Ringflansche, an den Datenwalzen zum Einstellen dieser. 27 auf der Innenseite
der Seitenwandung 1o ist eine Halterung für die Datenwalzen 23. Vorne sind die Seitenwandungen 1o von oben schräg nach
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unten und vorne geführt und von unten schräg nach hinten und oben, sodaß ein stumpfer Winkel in den Seitenwandungen
entsteht. Das Oberteil 21 schließt oben mit der Vorderkante 16 mit den Seitenwandungen ab. Das Unterteil 21 ist mit seiner
Oberkante 1 soweit zwischen den schräg nach oben und hinten geführten Teilen der Seitenwandungen 1o hochgezogen,
daß der Abstand vom stumpfen Winkel in etwa dem Abstand der Vorderkante 16 des Oberteiles 21 vom stumpfen Winkel
entspricht. Vorne verbleibt also zwischen den Seitenwandungen 1o der Vorderkante 16 des Oberteiles 21 und der Oberkante
1 des Unterteiles 2o die Schauöffnung 2, wobei die Vorderkante 16 des Oberteiles 21 gleichzeitig die Oberkante
dieser Schauöffnung bildet, und die Oberkante 1 des Unterteiles 2o die Unterkante. Schräg nach hinten ist unter dem
stumpfen Winkel in den Seitenwandungen die Welle 28 drehbar gelagert. Auf dieser Welle 28 sind beidseitig der Seitenwandung
v/alzenförmige Körper 29 und 3o gelagert. Die
äußeren Walzenkörper 29 dienen zum Drehen der Welle 28. Die inneren Walzenkörper 3ο weisen auf den einander zugekehrten
Seiten ringförmig und konzentrisch angeordnet Ausnehmungen 31 auf. In diese Ausnehmungen 31 sind die Karten
mit seitlich am Rücken 32 angeordneten Ansätzen 33 parallel zur Welle 28 schwenkbar ge lagert. Der Rücken 32 der Karten 4
weist eine Verstärkungsrippe 34 auf, die bei mit der freien Kante 8 nach oben gerichteter Karte 4 nach hinten zeigt,
bei heruntergekippter Karte 4 nach vorne. Ist eine Karte 4 mittels der Walzenkörper 29 in der mit einem Pfeil angedeuteten
Richtung bis in den Kippunkt 11 gedreht, kippt sie nach unten, fällt dann auf den Halterarm 6 des als Winkelhebel
ausgebildeten Haltelementes 5 und schwenkt diesen Arm aus ihrem Weg. Ist die Karte 4 am Arm 6 vorbeigekippt, wird
der Arm 6 wieder in den Weg der Karten 4 geschwenkt mittels des nach unten hängenden schwereren Armes 7. Die herunterger
kippten Karten 4 stützen sich in der Schauöffnung auf der Verstärkungsrippe 34 am Rücken 32 der vorhergehenden Karte
jeweils ab, sodaß die heruntergekippte Karte 4 in der Schau-
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öffnung verbleibt und ihre Rückseite ablesbar ist, bzw. Eintragungen
möglich sind. Gleiches gilt für die nachfolgende Karte 4, die im Oberteil der Schauöffnung stehen bleibt,
bis die Welle 28 mittels der Walzenkörper 29 weitergedreht wird. Ist die gewünschte Karte 4 vorbeigedreht werden, kann
mittels der Walzenkörper 29 die Welle 28 in der dem gezeichneten Pfeil entgegengesetzter Richtung gedreht werden.
Die Heruntergekippte Karte 4 aus flexiblem Material wird dabei vom Arm 6 des Haiteelementes 5 zurückgehalten,
bis die Vorspannung so stark ist, daß die Karte 4 hinter dem Arm 6 wegrutscht und über den Kippunkt 11 hinweg zurückspringt,
sodaß die Vorderseite ablesbar ist,bzw. auf dieser Eintragungen gemacht werden können. Um zu vermeiden,
daß die hochspringende Karte 4 beim Aufprall auf die oben in der Schauöffnung befindliche Karte wieder zurückkippt,
ist es zweckmäßig auch oben Halteelemente 17 vorzusehen, die zweckmäßig aus an entsprechender Stelle in den Seitenwandungen,
oder an diesen angeordnete Magnete bestehen, die mit Streifen 15 aus magnetisierbarem Material, z.B.
metallisierter Polie zusammenwirken, die an den angelenkten Seitenkanten 14 der Karten 4 angeklebt sind. Diese
Halteelemente 17 bremsen gleichzeitig das Herunterkippen der Karten 4 und verhindern ein vorzeitiges Kippen.
In Fig. 2 sind der Übersichtlichkeit wegen nur ein Teil
der Karten eingezeichnet. In der Praxis sind die Karten so dicht angeordnet, daß jede heruntergekippte Karte sich
auf der Verstärkungsrippe der vorhergehenden Karte abstützt und jede Karte,die hinten hochgedreht wird auf der der v/elle
zugekehrten Kante der nachfolgenden Karte.
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Claims (9)
- H1- 3937PatentansprücheRegistriergerät mit zum Eintragen und Ablesen bestimmter Registrierkarten aus flexiblem Material, die an einen drehbar gelagerten Welle parallel deren Achse und parallel zu dieser schwenkbar angelenkt sind, und dessen Welle in den Seitenwänden eines die Registrierkarten umschließenden Gehäuses, welches vorne eine Schauöffnung für die Registrierkarten aufweist, gelagert sind, dadurch gekennzeichnet , daß an der unteren Kante (1) der Schauöffnung (2) des Gehäuses (3) ein in einer Richtung von den herunterkippenden Karten (4) aus ihrem Wege ausschwenkbares, in anderer Richtung die Karten (4) elastisch bis auf eine zum Hochspringen der Karte (4) bis hinter den Kipppunkt ausreichenden Vospannung zurückhaltendes Element (5) angeordnet ist.
- 2) Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Karte (4) zurückhaltende Element (5) ein unter der unteren Kante (1) der Schauöffnung (2) angelenkter Winke lhebe.l ist, dessen einer Arm (6) in den Weg der Karten (4) ragt und dessen anderer, schwererer Arm (7) nach unten hängt.
- 3) Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der unteren Kante (1) der Schauöffnung (2) ein oder mehrere Magnete angeordnet sind, und die Karten (4) an ihren an beiden Enden freien Kante(8) einen Streifen aus magnetisierbarem Material,z.B. metallisierter Polie, aufweist, die als die Karte(4) zurückhaltende Elemente (5) zusammenwirken.409835/0184 - 2 -
- 4) Registriergerät nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß in oder an den Seitenwandungen (10) zwischen Drehpunkt (11) der gekippten Karte (4) und der unteren Kante (1) der Schauöffnung (2) Magnete fl0 angeordnet sind, und die Karte (4) an beiden mit einem Ende angelenkten Kanten (14) Streifen (15) aus magnetisierbarem Material, z. B. metallisierter Polie, aufweist, die als die Karte (4) zurückhaltende Elemente (5) zusammenwirken.
- 5) Registriergerät nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß unter oder neben der oberen Kante (16) der Schauöffnung (2) gleine, die Karte (4) in ihrer Kippbewegung bremsende,und die zurückspringende Karte (4) einfangende Elemente (17) angeordnet sind.
- 6) Registriergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3) auf der Rückseite eine Halterung (18) für Schreibmittel aufweist.
- 7) Registriergerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (19) der Halterung (18) für Notizzettel schräg nach vorne abf-ällt.
- 8) Registriergerät nach Anspruch 6 und/oder T1 dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (20) des Gehäuses (3) hinten hochgezogen ist,und das Oberteil (21) hinten und in Abstand vor dem hochgezogenen Teil des Unterteiles (2o) nach unten bis auf das Unterteil (20) gezogen ist.
- 9) Registriergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das für Schreibstifte bestimmte Abteil oben mit einer lochplatte (22) abgedeckt ist.- 3 409835/0184-*- 2309A121o) Registriergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß es unten vorne ein vorspringendes, Datumwalzen (23) enthaltenes und Schauöffnungen (24) für die eingestellten Daten aufweisendes Teil (25) besitzt.409835/0184Leerseite
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- 1974-02-25 US US05/445,720 patent/US3943647A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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