DE2908089A1 - Dauerkalender - Google Patents
DauerkalenderInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Konstruktionen für Kalenderanzeigen und betrifft insbesondere Konstruktionen
für Anzeigen, die in der Lage sind, die Daten in jedem Monat jedes Jahres zu zeigen.
Es sind Dauerkalenderanzeigen bekannt, die eine Reihe von Säulen aufweisen, welche an einem im wesentlichen flachen
Hauptkörper befestigt sind. Ein Grundproblem, das bei solchen Kalendern auftritt, besteht darin, eine Anzeige zu liefern,
die zweckmäßig für Monate geeignet ist, welche 28, 29, 30 und 31 Tage lang sind. Frühere Versuche zur Lösung dieses Monatslängenproblems
haben Raum für Verbesserungen gelassen. Außerdem ist es bei den meisten Monaten erforderlich, die vertika-
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len Datumsäulen zu verstellen und manche von ihnen so einzustellen,
daß die Länge des Monats berücksichtigt wird.
Es müssen zwei einander widersprechende Aufgaben gelöst werden. Erstens ist es erforderlich, die vertikalen Datumsäulen
an dem Hauptkörperteil befestigt zu halten, um ihr leichtes Herausfallen aus ihren normalen Positionen ungeachtet
der Position des Hauptkörperteils zu verhindern. Zweitens sollten die Säulen leicht entfernbar sein, so daß sie mit einem
Minimum an Anstrengung und ohne daß das Zerlegen des Kalenders oder das Entfernen desselben aus seiner normalen Betrachtungsposition
erforderlich ist, an dem Hauptkörperteil umgeordnet werden können.
Im Stand der Technik haben diejenigen Versionen, die einfach umzuordnen sind, eine Konstruktion, die den Säulen gestattet,
sehr leicht von den Hauptkörperteilen abzufallen. Beispielsweise hat die Erfahrung bei einer Konstruktion der aus der
ÜS-PS 301 553 bekannten Art gezeigt, daß die Säulen ziemlich häufig herabfallen, wenn die Position der Säulen geändert
wird, was als ein wesentlicher Nachteil anzusehen ist.
Andererseits ist es bei denjenigen bekannten Kalendern, die so aufgebaut sind, daß die Säulen fest an dem Hauptkörperteil
gehalten werden können, erforderlich, sämtliche Säulen zu entfernen, um irgendeine von ihnen zu ändern, oder der
Kalender muß zum Entfernen der Säulen zerlegt werden. Ein Beispiel für diesen Stand der Technik bildet die US-PS 247 000.
Demgemäß schafft die Erfindung vor allem eine verbesserte Dauerkalenderkonstruktion.
Weiter schafft die Erfindung einen Kalenderaufbau, der das Monatslängenproblem löst, indem er das Einstellen des letzten
Datums in den Datumsäulen gestattet.
Weiter schafft die Erfindung eine verbesserte Dauerkalenderkonstruktion,
bei welcher vertikale Datumsäulen an dem Hauptkalenderkörperteil so befestigt sind, daß ein zufälliges
Lösen verhindert wird, wenn der Kalender gekippt wird,
daß sie aber trotzdem leicht in bezug auf einander umpositioniert werden können.
Weiter schafft die Erfindung vertikale Datumsäulen, die leicht von dem Hauptkalenderkörperteil entfernt und wieder
an demselben angebracht werden können.
Weiter schafft die Erfindung einen verbesserten Stützständer, der zur Aufbewahrung leicht in das Hauptkörperteil eingeklappt
und bei Bedarf trotzdem leicht in eine Stützposition herausgeklappt werden kann und in dieser Position selbst
dann bleibt, wenn der Kalender von einer tragenden Fläche abgehoben wird.
Weiter schafft die Erfindung einen Dauerpultkalender, der einen einfachen Aufbau hat und trotzdem im Gebrauch angenehm
und zweckmäßig ist.
Weiter schafft die Erfindung eine Vorrichtung der beschriebenen
Art, die aus verschiedenen Materialien hergestellt werden kann und im Gebrauch äußerst dauerhaft ist.
Schließlich schafft die Erfindung eine Konstruktion der beschriebenen
Art, die einfach und billig herstellbar ist und trotzdem dauerhaft und einfach handhabbar ist.
Bevorzugte und alternative Ausführungsformen der Erfindung weisen ein insgesamt flaches Hauptkörperteil auf, das nach
vorn vorstehende Schienen hat, auf denen sieben Datumsäulen angeordnet v/erden. Das Monatslängenproblem wird gelöst, indem
ein drehbares oder lösbar gehaltertes, umdrehbares Teil
an dem unteren Ende wenigstens einer der Datumsäulert vorgesehen
wird. Vorzugsweise hat das uittdrehbare Teil die Form
eines Blockes, der eine Zahl auf einer Seite trägt und auf der entgegengesetzten Seite leer ist. Der Block kann dann
so angeordnet werden, daß er entweder seine Zahl oder die leere Fläche zeigt. Vorzugsweise sind die drei Säulen, welche
die Zahlen 29, 30 und 31 aufweisen, mit solchen drehbaren Teilen versehen, so daß die Anzeige eingestellt werden
kann, um jede Anzahl von Tagen von 28 bis 31 anzuzeigen, indem die umdrehbaren Teile entsprechend gehandhabt
werden. Die alternativen Ausführungsformen weisen verschiedene
Anordnungen zum Befestigen des umdrehbaren Teils an der Datumsäule auf. Dazu gehören verschiedene Anordnungen, in
welchen eine Achse und ein sie aufnehmender Hohlraum zusammenwirken,
um das Drehen des Endstückes zu gestatten, während andere zusammenpassende Anordnungen ein zweckmäßiges Entfernen,
Umdrehen und Wiederanbringen der umdrehbaren Teile gestatten. Für niedrigste Herstellungskosten würde nur ein
Stück (z.B. das "31"-Stück) umdrehbar sein.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung bezieht sich darauf, die Datumsäulen am Herausfallen zu hindern, wenn der Kalender
gekippt (nach vorn geneigt) wird, so daß seine Anzeige nach unten weist. Gemäß der Erfindung hat der Hauptkörper des
Kalenders, der eine Vorderwand hinter den Datumsäulen aufweist, eine Vorrichtung zum Abstützen der Datumsäulen, die
eine Anlagefläche hat, von der wenigstens ein Teil entweder parallel zu der Vorderwand oder geneigt ist und teilweise
nach unten weist, wenn der Kalender in seiner Betrachtungsposition ist. Das wird erreicht, wenn dieser Teil der
Anlagefläche Senkrechte ohne aufwärts gerichtete Komponente hat. Jede Datumssäule hat außerdem wenigstens eine Anlagefläche,
die insgesamt der Anlagefläche der Abstützvorrichtung entspricht und so angeordnet ist, daß sie dieser Fläche
gegenüberliegt, wenn die Datumsäulen an dem Hauptkörper angebracht sind. Infolge dieser Konstruktion sind die beiden
Anlageflächen in gegenseitiger Anlage, wenn der Kalender
nach -vorn geneigt wird, um zu verhindern, daß die Datumsäulen
von dem Hauptkörper abfallen. Bei den bevorzugten Ausführungsformen
befindet sich eine Auflagefläche an einer Schiene an dem Hauptkörper und die andere in einer Nut in
den Dafcamsäulen, wobei die Nut die Schiene aiafnimmt. Die
Schiene kann statt dessen an den Datumsäulen vorgesehen sein, in welchem Fall der Hauptkörper eine sie aufnehmende Nut haben
würde.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein einklappbarer Stützständer oder ein Bein an der Rückseite des Hauptkörpers
vorgesehen, damit der Kalender auf einer horizontalen Fläche nach Art eines Bilderrahmens abgestützt werden
kann„ Der Ständer weist ein einziges Bein auf, das insgesamt
vertikal innerhalb eines Ausschnittes angeordnet ist und an seinem oberen Ende so gehaltert ist, daß es in bezug auf den
Hauptkörper eine Drehbewegung ausführen kann. An seinem Drehzapfen ist das Bein so vorgespannt, daß es in Reibungsberührung mit einem der Seitenränder des Ausschnittes ist.
Das Bein wird somit in jeder Position, in welcher es bewegt wird, gehalten, einschließlich der eingeklappten und der
herausgeklappten Position oder Stützposition.
Mehrere Äusführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise aus
einandergezogene Vorderansicht, die eine der vertikalen Datumsäulen in
von der Schiene abgezogener Position und eines der Monatsanzeigeteile in herausgezogener
Position oberhalb des Monatsfaches zeigt,
03O02S/O4ff
2808083
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittansicht
des Dauerkalenders von Fig. 1 auf der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte, teilweise wegge
brochene Schnittansicht ähnlich der von Fig. 2, die die vertikale Datumsäule
von der mit einer Randleiste versehenen Schiene abgehoben und die
Möglichkeit jeder Nut, die Schiene aufzunehmen, zeigt,
Fig. 4 eine Rückseitenansicht des Hauptkör
perteils, wobei der Ständer in der eingeklappten Position ist.
Fig. 5 eine vergrößerte, teilweise weggebro
chene Schnittansicht auf der Linie 5-5 von Fig. 4, die den Ständer mit
strichpunktierten Linien in seiner ausgeklappten Position zeigt,
Fig. 6 eine Querschnittansicht ähnlich der
von Fig. 2, in welcher sich der Ständer in eingeklappter Position befindet
und welche das Hauptkörperteil in einer nach vorn gekippten Position parallel zum Boden zeigt, wobei die
dargestellte vertikale Säule durch die mit einer Randleiste versehene Schiene in ihrer Betriebsposition gehalten
wird,
Fig. 7 eine Ansicht einer im Querschnitt
halbkreisförmigen Schiene,
030025/049?
Fig. 8 eine Ansicht einer Schiene, von der
ein erster Teil einen Winkel von 45° mit der Rückwand bildet.
Fig. 8a eine Ansicht ähnlich der von Fig. 8,
die eine an den Seitenwänden befestigte unidirektionale Schiene und die
entsprechende Nut in der Datumsäule zeigt,
Fig. 8b eine Ansicht ähnlich der von Fig. 8a,
die eine abgewandelte Äusführungsform zeigt,
Fig. 8c eine Ansicht ähnlich der von Fig. 8a,
die eine multidirektionale Schiene und die zugeordnete passende Nut zeigt,
Fig. 8d eine Ansicht ähnlich der von Fig. 8c,
die eine abgewandelte Ausfuhrungsform
zeigt,
Fig. 9 eine abgewandelte Ausführungsform der
Erfindung, wobei Teile aus Kunststoff hergestellt sind,
Fig. 10 eine vergrößerte Teilquerschnittansicht
ähnlich der von Fig. 9, die den Stand der Technik zeigt,
Fig. 11 eine isometrische Teildarstellung des
abnehmbaren Teils einer Datumsäule und dessen Zusammenbau mit einer Datumsäule,
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Pig. 12 eine Schnittansicht der Anordnung von
Fig. 11 auf der Linie 4-4 in Fig. 11,
Fig. 13 eine Teilschnittansicht, die einem Teil
der Darstellung von Fig. 3 gleicht und insbesondere die Verwendung eines der
Halter für den Kalender zeigt,
Fig. 14 eine isometrische Teildarstellung einer
weiteren Ausführungsform des abnehmbaren
Teils einer Datumsäule und seinen Zusammenbau mit einer Datumsäule,
Fig. 15 eine isometrische Teilansicht eines Teils
einer Datumsäule mit einer daran drehbar befestigten Haltevorrichtung,
Fig. 16 eine Ansicht ähnlich der von Fig. 15,
in welcher die Haltevorrichtung im Uhrzeigersinn um 90° gedreht worden ist,
Fig. 17 eine Ansicht ähnlich denen der Fig. 15
und 16, in welcher die Befestigungsvorrichtung
eine vollständige Umdrehung um 180° ausgeführt hat,
Fig. 18 eine Schnittansicht auf der Linie 10-10
in Fig. 15 und
Fig. 19 eine Querschnittansicht ähnlich der
von Fig. 2, die aber eine andere Schienenkonstruktion zeigt.
Fig. 1 zeigt einen Dauerkalender 10, der hauptsächlich aus
einem Hauptkörperteil 12, vertikalen Datumsäulen 14 und einem Stützständer 16 besteht.
03002S/04S7
Insbesondere hat das Hauptkörperteil 12 einen oberen Teil
18, der ein Monatsfach 20 enthält, das mehrere Monatsanzeigeteile 22 aufnimmt. Die Monatsanzeigeteile tragen jeweils
eine Markierung 22a von zwei Monaten auf jeder Seite 23. Diese beiden Monate sind mit einer Unterseite nach oben so angeordnet,
daß nur ein lesbarer Monat gleichzeitig durch das Anzeigefenster des Faches 20 angezeigt wird. Diese Einheiten
können in bekannter Weise umgeordnet werden, um den geeigneten Monat anzuzeigen. Der obere Teil 18 trägt außerdem
eine Wochentagmarkierung 24, die ständig die Säulen für die betreffenden Tage der Woche für den bewußten Monat angibt.
Von dem oberen Teil 18 führen eine linke Seitenwand 26 und
eine rechte Seitenwand 28 nach unten, die den Datumsäulenbereich oder -schacht 30 innerhalb des unteren Teils 32 begrenzen»
Der Schacht wird hinten durch die Hauptkörpervorderwand 34 begrenzt.
In den Datumsäulenbereich 30 stehen Datumsäulenschienen 36 vor, auf denen Datumsäulen 26a, 26b, 26c, 26d, 26e, 26f und
26g in ausgewählter Weise und lösbar befestigt sind. Jede Datumsäule trägt vier Datummarkierungen, die in ihrem Zahlenwert
von dem vorangehend und von dem nachfolgend angezeigten Datum auf dieser Datumsäule um sieben getrennt sind.
Die Datumsäulen haben jeweils zwei nach hinten offene Schienenöffnungen 72, so daß wenigstens zwei Höhenpositionen der
Befestigung für jede Datumsäule möglich sind.
An der Vorderwand 34 und zu dem oberen Teil 18 hin ist eine mit einer Randleiste versehene Schiene 36 angeordnet,
wie sie in der bevorzugten Ausführungsform dargestellt ist. Statt dessen können die Schienen, wie es in Fig. 19 dargestellt
ist, aus zwei unidirektionalen Schienen 36' mit drei passenden, offenen Schienenöffnungen 72' bestehen. Gemäß
Fig. 3 besteht die Schiene 36 aus einem horizontalen Teil 38, der sich nach außen und rechtwinkelig zu der Hauptachse
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der Vorderwand erstreckt. Der Teil 38 wird durch eine obere Fläche 40 und eine untere Fläche 42 begrenzt. Der Teil
38 hat außerdem eine Haupthorizontalachse 43, die zu der Hauptachse an der Vorderwand rechtwinkelig ist. Von dem
horizontalen Teil 38 aus erstreckt sich ein vertikaler Teil 44 nach oben, der parallel zu und mit Abstand der Vorderwand
angeordnet ist und zu dem horizontalen Teil rechtwinkelig ist. Der vertikale Teil wird durch eine innere Fläche 46,
eine äußere Fläche 48 und eine obere Fläche 50 begrenzt. Der Teil 44 hat außerdem eine vertikale Achse 51, die zu
der horizontalen Achse 43 des horizontalen Teils rechtwinkelig ist.
Das Hauptkörperteil 12 wird auf der Rückseite durch eine Rückwand 52 begrenzt, die eine öffnung 54 für einen Haken zum
Aufhängen des Kalenders hat. In der Rückwand ist außerdem ein Teil 56 für einen weiter unten näher erläuterten Zweck
ausgeschnitten.
Der in den Fig. 1 und 2 für die Datumsäulen 14 und die Befestigungsvorrichtungen
gezeigte Aufbau wird am Beispiel einer drehbaren Haltevorrichtung 26'a" beschrieben, die ein
Endstück 26"a" aufweist, das an der Hauptsäule 14 mittels einer Schraube 62 und einer Druckfeder 64 festgehalten wird.
Die dargestellte besondere Ausführungsform weist eine Rippe
66 auf, die in der Datumsäule gebildet ist (Fig. 6). Selbstverständlich kann jede Art von Vorrichtung benutzt werden,
um ein Endstück an der vertikalen Datumsäule entweder dauerhaft oder lösbar festzuhalten. Die verschiedenen Befestigungskonstruktionen
sind im einzelnen in den Fig. 15-18 gezeigt und werden unten ausführlicher erläutert. Die Datumsäulen
werden bei dieser Gelegenheit ebenfalls ausführlich erläutert.
In der Rückwand 70 jeder Datumsäule 14 sind wenigstens zwei Schienenaufnahmeöffnungen oder Nuten 72 gebildet. Die öff-
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nungen werden durch eine horizontale Grundfläche 74 begrenzt, die sich von der äußeren Wand nach innen erstreckt.
Dann erstreckt sich eine vertikale Fläche 76 nach oben, die an einer oberen horizontalen Fläche 78 endigt, welche zu der
horizontalen Fläche 74 parallel ist. Die Fläche 78 erstreckt sich auf einer kurzen Strecke nach außen zu der Rückwand
hin und dann geht von hier aus eine parallele, der Rückwand gegenüberliegende, kurze vertikale Fläche 80 nach unten, von
der dann eine weitere parallele, der Fläche 78 gegenüberliegende kurze horizontale obere Fläche 82 ausgeht. Die Fläche
82 ist zu den Flächen 78 und 74 parallel und erstreckt sich nach außen zu der Rückwand 70. Die Flächen 74 und der untere
Teil der Flächen 76 und 82 bilden einen Schlitz 88 und die Flächen, zu denen der obere Teil der Flächen 76,
78, 80 gehört, bilden einen Kanal 89.
Die Breite zwischen den parallelen vertikalen Flächen 76, 80 wird mit"X" bezeichnet und trägt die Bezugszahl 84 {Fig. 2). In
ähnlicher Weise wird der Abstand zwischen der vertikalen Fläche 80 und der parallel gegenüberliegenden Rückwand 70
als Breite "Y" bezeichnet und trägt die Bezugszahl 86. Weiter wird der Abstand zwischen den parallel gegenüberliegenden
horizontalen Flächen 74, 82 als Breite "Z" bezeichnet und trägt die Bezugszahl 87.
Eines der Hauptmerkmale des Kalenders ist die Konstruktion der Schiene und der sie aufnehmenden Nut. Die in der bevorzugten
Äusführungsform dargestellte Schiene bildet einen rechten Winkel. Die Breite X reicht aus, um den vertikalen
Teil mit einem Paßsitz, aber nicht übermäßig fest aufzunehmen. In derselben Weise reicht die Breite Y aus, um der
Länge der oberen Fläche 40 des horizontalen Teils 38 der Schiene zu entsprechen. Wenn die Datumsäule auf die Schiene
aufgesetzt oder von ihr abgenommen werden soll, wird die geeignete Nut ausgewählt und die Schiene wird in der Nut auf-
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genommen. Der Winkel reicht aus, um die Schiene zu allen
Zeiten festzuhalten, und zwar auch in der in Fig. 6 gezeigten Position, in welcher das Hauptkörperteil 12 in einer
horizontalen Vorwärtslage zum Boden ist.
Verschiedene Konstruktionsüberlegungen müssen beachtet werden, damit diese Konstruktion richtig arbeitet. Zu
diesen Überlegungen gehört die Tatsache, daß die Schiene in ihrer bevorzugten Ausführungsform mit einer Randleiste
versehen sein kann. Es kann sich aber auch um ein einziges gerades oder gekrümmtes Teil handeln, solange der Endteil,
der am weitesten von der Rückwand entfernt ist, in einer Winkelrichtung endigt, die von der senkrechten Achse 43 nach
oben führt. Weiter kann dieser Winkel in der Aufwärtsrichtung aus naheliegenden Gründen nicht kleiner als 90° sein.
Die praktischeren Konstruktionen werden aus einer Einheit aus zwei Elementen bestehen, wie sie dargestellt ist, oder
aus einem auf dem Kopf stehenden keilförmigen Element, das mit der Rückwand im wesentlichen ein Trapezoid bildet, oder
aus einem horizontalen Element und dann einem keilförmigen Element, dessen innere Fläche sich diagnonal aufwärts erstreckt.
Eine weitere mögliche Konstruktion wäre ein gekrümmtes Sehnenteil, das einem Teil einer Unterlegscheibe
ähnelt. Alle diese Konstruktionen sind geeignet, solange die vertikale Datumsäule leicht an dem Hauptkörperteil festgehalten
und bei Bedarf leicht entfernt werden kann. Weiter können die Datumteile auf der Schiene in einfacher Weise horizontal
verschoben werden. Diese besondere Konstruktionen und insbesondere die bevorzugte Ausführungsform erfüllen somit
die beiden einander widersprechenden Forderungen des ewigen Kalenders, die weiter oben erwähnt worden sind.
Die Fig. 10 zeigt eine zum Stand der Technik gehörende Schienen- und Nutkombination, welche anschaulich macht, wie leicht
die Säulen von den Schienen herunterfallen, wenn der Kaien-
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der nach vorn gekippt wird. Ein Beispiel dieser bekannten Konstruktion ist in der US-PS 301 553 beschrieben.
Die Fig. 8a - 8d zeigen Konstruktionen der Erfindung in ihrer einfachsten und direktesten Form. Es ist eine Schiene
360 gezeigt, die an den Seitenwänden 26 und 28 (nicht dargestellt)
des Kalenders befestigt ist. Es sei beachtet, daß sie nicht an der Rückwand befestigt ist. Die Nut 720 gleicht
der Nut 72, mit der Ausnahme, daß die Abmessungen nicht ebenso kritisch sind. Es ist lediglich erforderlich, daß die öffnung
ausreichend breit ist, damit die Schiene 370 in den Bajonettschlitzabschnitt hineingehen und an einem Teil der
Innenfläche 727 oder an der gesamten Innenfläche in Anlage kommen kann. Der Teil 722 und der Teil 362 der Schiene 360
sind schattiert, um die Stelle zu zeigen, an welcher die Berührung zwischen den beiden Flächen erfolgt, wenn die Säule
nach vorn gekippt wird. Durch diese Berührung wird das unerwünschte Herabfallen der Säulen von der Schiene während
des Kippvorganges verhindert. Weiter ist es genau dieses Merkmal, das in einfachster Form das Wesen der Erfindung ausmacht
.
Fig. 8b zeigt eine Abwandlung dieser Konstruktion dahingehend, daß die Schiene 364 einen Parallelepipedquerschnitt
hat, wobei sich die Fläche 366 nach oben und zu der Vorderwand
34 hin erstreckt. Die Nut 724 hat eine innere Fläche 726, die zu der Fläche 366 der Schiene 364 im wesentlichen parallel
ist. Wiederum sind die Anlageteile der Fläche 366 und der Fläche 726, die sich treffen, wenn die gesamte Einheit
nach vorn geneigt wird, schattiert gezeigt, um die Berührungsfläche deutlich zu machen.
In einer ähnlichen Weise zeigt Fig. 8c eine zylindrische Schiene 368, die zwischen den Seitenwänden 26 und 28 befestigt
ist. Die Nut 728 hat einen oberen Teil, der wie ein Abschnitt eines NutZylinders geformt ist und eine Fläche 730 hat, die
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insgesamt dem Teil 370 der äußeren Fläche der Schiene 368 entspricht. Diese Teile sind ebenfalls schattiert, wie es
oben erwähnt worden ist, um diejenigen Flächen zu zeigen, welche sich berühren, wenn die Einheit nach vorn geneigt
wird.
Fig. 8d zeigt eine Schiene 372, die die Gestalt eines Abschnittes eines ringförmigen Körpers hat, der zwischen parallelen
Ebenen angeordnet ist. Die Nut 732 hat einen oberen Teil mit einer Fläche 734, welche insgesamt der Fläche
374 der Schiene 372 entspricht. Wenn die Einheit nach vorn geneigt wird, kommen die schattierten Flächen 374 und 734
in gegenseitige Anlage.
Es hat sich gezeigt, daß bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen die Ausrichtung der (schattierten) Anlageflächen
in jedem Fall dafür sorgt, daß die Datumsäulen am Herabfallen gehindert werden, wenn der Kalender nach vorn
gekippt wird. Insbesondere weist wenigstens ein Teil der Anlagefläche an der Schiene (d.h. die Fläche 362, 370 oder
374) nicht nach oben (d.h. sie ist entweder parallel zu der Vorderwand 34 oder weist wenigstens teilweise nach unten).
Dieses Ergebnis wird im Stand der Technik (vgl. Fig. 10)
nicht erreicht, da dort die Schiene keine derartige Anlage— fläche hat. Es wird gewährleistet, wenn dieser Teil Flächennormale (die von der Fläche weggerichtet sind) ohne aufwärts
gerichtete Komponente hat.
Ein ähnliches Ergebnis wird erzielt, wenn sich die Schiene von der Datumsäule nach hinten erstreckt und eine untere
Randleiste hat und wenn die Nut in dem Hauptkörper gebildet ist, solange die Anlageflächen die oben angegebene Beziehung
haben.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen werden jeweils die
Datumsäulen entfernt oder umgeordnet, indem einfach ein- Fin-
030025/0497
Ü908089
ger am unteren Ende des Endstückes angesetzt wird und mit dem Finger nach oben gedrückt wird, bis die Säule herausfällt.
Gleichzeitig verhindert die Konstruktion, daß die Säulen herausfallen oder gelöst werden, wie es oben erwähnt worden
ist, was ziemlich oft erfolgt, wenn der Kalender geändert wird oder wenn er für einen möglichen Kauf untersucht wird.
Dank der Leichtigkeit und Einfachheit, mit der die Säulen entfernt werden können, muß nur ein Minimum an Säulen zu irgendeiner
Zeit umpositioniert werden, um den Kalender auf einen neuen Monat einzustellen, da der Rest der Säulen auf
der Schiene nach links oder nach rechts verschoben wird.
Ein weiteres neues Merkmal der Erfindung ist die Art und Weise, in welcher der Stützständer 16 aufbewahrt und benutzt
wird. Der Ständer wird gemäß Fig. 4 durch eine obere Wand 110, eine linke Seitenwand 100, eine untere Wand 108
und eine rechte Seitenwand 104 begrenzt. Nahe dem oberen Ende des Ständers ist eine Durchgangsbohrung gebildet, in welcher
ein Drehzapfen 92 starr befestigt ist {Fig. 5). Der Zapfen ist in einem linken Sackloch 94 aufgenommen, das in die
Rückwand 52 des Hauptkörperteils gebohrt ist. Zwischen dem Ende des Drehzapfens 92 und dem Grund des Sackloches ist eine
Druckfeder 96 angeordnet. Das andere Ende des Drehzapfens ist in einem rechten Sackloch 98 aufgenommen. Die Feder dient
dem Zweck, den Ständer nach rechts vorzuspannen, wie es am besten aus den Fig. 4 und 5 zu erkennen ist. Es wäre dafür
auch jede andere Vorspannvorrichtung ausreichend. Die rechte Seitenwand 104 ist daher in Reibungsberührung mit der
rechten Seitenwand des ausgeschnittenen Teils. Das erlaubt, den Ständer innerhalb des Ausschnittes 56 in der Wand 52
festzuhalten, wenn er nicht im Gebrauch ist, oder in seiner ausgeklappten Position (Fig.2), wenn er als Ständer fungiert
.
Die obere Innenwand des Ständers ist gekrümmt oder abgewin-
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kelt, wie es an der Stelle 106 in Pig. 2 dargestellt ist.
Die Krümmung reicht aus, um den Ständer zu drehen, endigt aber an einem Punkt, an welchem der gewünschte Ausklappwinkel
zwischen dem Ständer und der Rückwand 52 erreicht ist. Selbstverständlich kann die Wand sowohl abgewinkelt als auch
gekrümmt sein. Die untere Wand 108 ist derart abgewinkelt
abgeschnitten, daß, wenn der Ständer ausgeklappt ist, die Bodenwand die den Kalender tragende Fläche in paralleler Anlage
berührt, wie es am besten in Fig. 2 zu erkennen ist. Weiter erleichtert der Schrägschnitt, daß die untere Wand
leichter ergriffen und gehandhabt werden kann.
Im Betrieb befindet sich der Stützständer normalerweise innerhalb des Ausschnittes 56, wie es in den Fig. 4 und 6 gezeigt
ist. Wenn der Ständer benutzt werden soll, ergreifen die Finger die Wand 108 und der Ständer wird gedreht, wie
es in Fig. 2 gezeigt ist, wobei sich die obere gekrümmte Innenwand 105 dreht und schließlich an der Innenwand des ausgeschnittenen
Teils anliegt. In der ausgeklappten Position liegt die Schnittfläche der Wand 106 an der tragenden Fläche
parallel an. Die Vorspannkraft der Feder 96 ist so gewählt, daß der Ständer reibschlüssig an der rechten Seitenwand
des ausgeschnittenen Teils 56 festgehalten wird. Dieser Reibschluß ist so gewählt, daß der Ständer innerhalb
des ausgeschnittenen Teils festgehalten wird, wenn der Ständer nicht im Gebrauch ist, beispielsweise wenn die öffnung
54 für den Haken benutzt wird, oder in der ausgeklappten Position selbst dann gehalten.wird, wenn die Einheit von der
Auflagefläche abgehoben wird, daß also die Schwerkraftauswirkungen überwunden werden.
Die abgewandelte Ausführungsform in Fig. 7 hat eine mit einer
Randleiste versehene Schiene 200, bei welcher es sich um eine einzige gekrümmte Einheit handelt, deren oberes Ende
im wesentlichen parallel zu der Vorderwand ist. Die Nuten oder öffnungen sind dieser Form angepaßt, was eine Haltewirkung er-
030025/0497
or
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gibt, die der der Hauptausführungsformen im wesentlichen gleicht.
Bei der Ausführungsform von Fig. 8 erstreckt sich der untere
Teil 202 der Schiene unter einem Winkel von 45° nach oben und von der Vorderwand weg und ein oberes Ende 204 ist zu
der Fläche der Vorderwand im wesentlichen parallel. Die Nuten oder öffnungen sind dieser besonderen Konfiguration angepaßt
und dienen im wesentlichen denselben Zwecken wie die Nuten oder öffnungen bei den Hauptausführungsformen.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform, in welcher die Säulen und die Rückwand aus einem Kunststoff mit elastischen Eigenschaften
derart hergestellt sein können, daß die Schiene 206 aus einem langgestreckten zylindrischen Teil 208 besteht. Eine
Nuttaschenöffnung 210 hat einen schmalen Teil 212, der sich
aufweitet, um die innere Tasche zu bilden. Wegen der elastischen Eigenschaften des Kunststoffes schnappt das Teil 208
durch die öffnung 212 und sitzt anschließend innerhalb der öffnung 210 und hält eine feste und formschlüssige Passung
zwischen der Säule und der Rückwand aufrecht. Es ist möglich, eine Fingernut 14 in der unteren Wand des Endstückes 48 oder
des Hauptkörperteils 12 anzubringen, um das Trennen zu erleichtern.
Es ist zu erkennen, daß die Hauptausführungsformen
wie die vorliegende Ausführungsform mit langgestreckten
Nuten anstelle der Schienen versehen werden könnten.
Die bevorzugte Methode des Befestigens der Endstücke' ist in
den Fig. 15-18 gezeigt, in welchen eine Datumsäule 26'a" gezeigt
ist, die normalerweise in der Zahl 22, 23 oder 24 endigt und an welcher eine drehbare Haltevorrichtung 29 befestigt
ist. Die Haltevorrichtung besteht aus einem im Querschnitt rechteckigen Endstück 26"a", welches im wesentlichen
dieselben Querschnittsabmessungen wie die Säule 26'a" hat. In der Nähe seiner oberen Wand ist eine Rippe 66 befestigt,
die sich über die gesamte Länge der Vorrichtung erstreckt.
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In der vorliegenden Ausführungsform ist die Vorrichtung zwar
als im Querschnitt kreisförmig dargestellt, sie könnte statt dessen aber auch im Querschnitt rechteckig sein. Diese Vorrichtung
paßt mit einer Nut 67 zusammen, welche einen kreisförmigen Querschnitt mit im wesentlichen demselben Durchmesser
und denselben ümfangsabmessungen wie die Rippe 66 hat.
Gemäß Fig. 18 hat die Vorrichtung 29 ein Loch 65, das sich von der unteren Fläche aus nach oben erstreckt, aber kurz
vor der oberen Fläche der Rippe endigt und eine Schulter 65'
bildet. Von der Rippe geht ein koaxiales zweites Loch 58 mit kleinerem Durchmesser als das Loch 65 aus. Ein drittes Loch
60, das zu dem ersten und dem zweiten Loch koaxial ist, erstreckt sich auf einer kurzen Strecke in die Datumsäule
26'a". Eine Schraube 62 ist innerhalb des Loches 65 angeordnet und hält eine Feder 64 zwischen der inneren Fläche des
Schraubenkopfes und der Schulter 65' unter Druckspannung. Der Gewindeteil der Schraube ist in das Loch 60 eingeschraubt
und die Schraube 62 kann in Aufwärtsrichtung verstellt werden, um den auf die Druckfeder 64 ausgeübten Druck zu verändern,
bis die gewünschte Druckkraft erreicht ist.
Zum Betätigen dieser Haltevorrichtung ist es einfach erforderlich,
eine abwärts gerichtete Kraft auf die Säule auszuüben und auf diese Weise die Rippe 66 aus der Nut 67 ausreichend
weit herauszuziehen (vgl. strichpunktierte Stellung in Fig. 18), so daß das Endstück 26"a" im ührzeigensinn
um ungefähr 90° in die in Fig. 16 gezeigte Stellung gedreht werden kann. Durch Fortsetzen des Drehens um weitere
90° (vgl. Fig. 17) wird am unteren Ende der. Datumsäule 26/a" die Leerfläche für diejenigen Tage angezeigt, denen
kein Tag im Monat unterhalb des 24., beispielsweise der 31., folgt.
Der halbkreisförmige Querschnitt für die Rippe 66 ist bei-
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spielsweise einem rechteckigen Querschnitt vorzuziehen, da das Drehen sogar dann erfolgen kann, bevor die Vorrichtung
nach unten gezogen ist, um die Rippe 66 vollständig aus der Nut 67 herauszuziehen. Das trägt zur Erleichterung
der Betätigung des Dauerkalenders nach der Erfindung bei.
Es ist klar, daß die Erfindung auch für andere Zwecke als nur für einen Dauerkalender ausgenutzt werden kann und in
jeder Vorrichtung benutzbar ist, bei welcher es aus dem einen oder anderen Grund erwünscht ist, ein an einem anderen
Teil befestigtes Teil zu drehen, ohne Gefahr zu laufen, das drehbare Teil zu verlieren.
Eine andere Methode der Befestigung für das Endstück 32a ist in Fig. 19 gezeigt. Die Befestigung erfolgt dabei mit
Hilfe einer im Querschnitt rechteckigen oder quadratischen Schiene 33, die von einer Datumsäule nach unten vorsteht,
und mit Hilfe einer im Querschnitt rechteckigen oder quadratischen Führung 35, die in dem Endstück gebildet ist. Die
Schiene 33 und die Führung 35 werden mit einem Preßsitz zusammengepaßt,
der durch ihre Größe ermöglicht wird. Jedes Endstück ist auf seiner Rückseite leer, so daß, wenn es
nicht nötig ist, eine Zahl anzuzeigen, die Leerseite angezeigt
wird. Das Endstück geht daher nicht verloren, kann nicht ohne weiteres falsch angeordnet werden und hat ein
gefälliges Aussehen, wenn es an den Säulen befestigt ist.
Bei einer weiteren Befestigungsmethode werden eine im Querschnitt
kreisförmige Schiene 39, die von einer Datumsäule 26'a vorsteht, und eine zylindrische Führung 41, die in einem
Endstück 26"a gebildet ist, benutzt (Fig. 11 und 12).
Noch eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 14 gezeigt. Eine Säule 26'a'" hat ein Sackloch 27, das einen nach oben
vorstehenden Stift 27', der auf einem Endstück 26"a"' mittig
befestigt ist, mit einem Paßsitz aufnimmt. Das Endstück kann in die gewünschte Ausrichtung mit der Säule gedreht wer-
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den, um entweder seine Zahlseite oder seine Leerseite anzuzeigen. Der Stift hält das Endstück fest und verhindert dessen
Trennung von der Säule.
Selbstverständlich könnten die Endstücke durch Klebstoff, Magnete oder eine Gelenkverbindung, bei welcher eine Kugel
mit Preßsitz in einem passenden Hohlraum aufgenommen ist, lösbar befestigt werden, solange das Grundprinzip der Erfindung
verwirklicht wird.
Bei Bedarf könnte eine Kalenderkonstruktion mit nur einer Säule hergestellt werden, an der eine umdrehbare Haltevorrichtung
58 befestigt ist. Sie würde die Zahl "31" auf einer ihrer Seiten tragen. Das würde für alle Monate des Jahres
ausreichen, mit Ausnahme des Monats Februar, für den die Zahlen "29" und "30" immer angezeigt würden. Dieser Nachteil
würde jedoch durch eine Verringerung der Komplexität und der Herstellungskosten kompensiert. Bei Bedarf könnte
eine zweite Säule eine umdrehbare Haltvorrichtung für die Zahl "30" tragen.
Es wird nun eine Reihe von Betätigungsschritten beschrieben. Es sei angenommen, daß der Monat Juni, 1976,1st und daß der
Kalender richtig abgestützt ist, so daß dann die Monatsanzeigeteile 22 in dem Fach 20 so angeordnet sind, daß die
Markierung 22a "JUNI" oben und nach vorn gerichtet anzeigt. Andere Monatsanzeigeteile 22 sind hinter dem "JUNI" angeordnet
und werden so aufbewahrt.
Da der erste Tag des Juni 1976 ein Dienstag ist, wird die Datumsäule 26a, die eine "1" anzeigt, an der obersten Stelle
des Datumsäulenbereiches 30 angeordnet und zwar unter der Wochentagmarkierung 24, die mit "T" (für engl. "Tuesday")
bezeichnet ist. Nacheinander werden die Datumsäulen 26b, 26c, 26d, 26e an den obersten Stellen des Datumsäulenbereiches
30 unter den Wochentagmarkierungen angeordnet, die
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mit "W", "T", "F" bzw. "S" bezeichnet sind. Die Datumsäulen
26f, 26g werden unter den Bezeichnungen "S" und "M" am Beginn der Woche angeordnet, aber mit einzelnen Leerstellen
links am oberen Ende jeder dieser Datumsäulen, um festzuhalten, daß kein Datum auf diesen Datumsäulen während der
ersten Kalenderwoche des Juni 1976 erscheint. Die Anordnung der beiden Schienenöffnungen 86, 88 der Datumsäulen 26f,
26g und die Anordnung der Schienen 36 gestattet diese Konfiguration.
Es wird als nächstes festgestellt, daß der Juni 1976 nur Tage hat, so daß das Endstück 32a, 26"a, 26"a' oder 26"a"
gedreht oder an den Säulen 26c, 26'a, 26'a' oder 25'a" entfernt
und umgedreht wird, so daß es seine Leerseite zeigt.
Vorstehende Darlegungen zeigen klar einen zweckmäßigen, einfachen und doch echten Dauerkalenderaufbau, der aus einem
von vielen attraktiven Materialien hergestellt werden kann.
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Es wird ein verbesserter Dauerkalender offenbart, der jeden Monat eines jeden Jahres anzeigen kann. Die Konstruktion umfaßt
einen flachen Hauptkörper mit nach vorn vorspringenden Schienen, die mit abnehmbaren Datumsäulen zusammenpassen. Für
die Anpassungsfähigkeit der Anzeige sind Blöcke oder Endstücke,
die eines der Daten "29", "30" und "31" auf einer Fläche und eine Leerstelle auf einer entgegengesetzten Fläche
tragen, an den Datumsäulen drehbar oder abnehmbar befestigt, so daß jede Seite der Blöcke zur Anzeige ausgewählt
werden kann. Der Kalender hat außerdem eine Konstruktion, die ein leichtes Entfernen und Umordnen der vertikalen Datumsäulen
gestattet und trotzdem ihr Lösen verhindert, wenn, beispielsweise, der Kalender nach vorn geneigt wird. Wenigstens
eine mit einer Randleiste versehene horizontale Schiene erstreckt sich über den Datumsäulenbereich. In der Rückwand
jeder Datumsäule sind wenigstens zwei öffnungen oder Nuten gebildet, die bei Bedarf mit der Schiene zusammengepaßt
werden können. Die Randleiste ergibt eine Schiene mit Flächen, die in mehr als eine Richtung weisen, und insbesondere
mit einer Anlagefläche, die Flächennormale ohne aufwärts gerichtete Komponente hat. Diese Anlagefläche paßt mit
einer gegenüberliegenden Fläche in jeder Datumsäulennut zusammen, wenn'der Kalender nach vorn gekippt wird , um zu
verhindern, daß die Datumsäulen herabfallen. Ein Ständer ist innerhalb eines Ausschnittes in der Rückwand des Kalenderrahmens
schwenkbar befestigt. Eine Druckfeder ist in dem Hauptkörper angeordnet und hält den Ständer in Reibungsberührung
mit einer der Seitenwände des Ausschnittes, so daß er sich nicht aus einer Position herausbewegt, in welche er gebracht
worden ist.
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Claims (30)
- Patentansprüche ;( 1.\Dauerkalender zum Anzeigen jedes Monates des Jah-und der Anzahl der Tage in dem gewünschten Monat, mit einem Datumsäulenbereich und mehreren lösbar daran befestigten Datumsäulen, gekennzeichnet durch:eine Reihe von umdrehbaren Haltevorrichtungen (26"a), die an. dem unteren Ende von drei Datumsäulen {26a) befestigt sind?wobei die Haltevorrichtungen zwei Gruppen von entgegengesetzten Flächen haben, von denen die der einen Gruppe unnumeriert sind, während die der anderen Gruppe die Zahlen "29", "30" bzw. "31" tragen;wodurch die Haltevorrichtungen an den drei genannten Datum säulen leicht eingestellt werden können, um genau die korrekte Länge eines Monates mit 29, 30 oder 31 Tagen03ÖÖ25/Ö4ttINSPECTED2108081anzugeben, wobei entweder die unnumerierten Flächen oder die Flächen mit den geeigneten Zahlen sichtbar angezeigt werden, wobei die Haltevorrichtungen an den Datumsäulen festgehalten werden, während die Datumsäulen von dem Datumsäulenbereich herabhängen, und wobei die Haltevorrichtungen durch Gleiten unter Schwerkrafteinfluß bei NichtVorhandensein einer tragenden Unterlage unbeeinflußt bleiben.
- 2. Dauerkalender zum genauen Anzeigen jedes Monats des Jahres , mit Ausnahme des Februar, und der Anzahl der Tage in dem gewünschten Monat, mit einem Daturasäulenbereich, mehreren Datumsäulen und Einrichtungen zum lösbaren Zusammenpassen der Datumsäulen mit dem Datumsäulenbereich -, gekennzeichnet durch:eine umdrehbare Haltevorrichtung (26"a), die an dem unteren Ende einer der Datumsäulen (26a) befestigt ist;wobei die Haltevorrichtung entgegengesetzte Flächen hat, von denen eine unnumeriert ist, während die andere Fläche die Zahl 31 trägt;wodurch die Haltevorrichtung leicht so eingestellt werden kann, daß die korrekte Länge eines Monats mit 30 oder 31 Tagen widergegeben wird, wobei entweder die unnumerierte Fläche oder die Fläche mit der Zahl 31 angezeigt wird, was eine genaue Anzeige von nur elf der zwölf Monate gestattet, wobei die Haltevorrichtung an der Datumsäule festgehalten wird, während die Datumsäule von dem Datumsäulenbereich herabhängt, und wobei die Haltevorrichtung durch Gleiten unter Schwerkrafteinfluß bei NichtVorhandensein einer tragenden Unterlage unbeeinflußt bleibt.
- 3. Dauerkalender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umkehrbaren Haltevorrichtungen Endstücke (26"a),ORIGINAL !NSPECTED2IQ808Iwelche die entgegengesetzten Flächen tragen, und eine Vorrichtung zum umdrehbaren Befestigen der Endstücke an den Datumsäulen aufweisen.
- 4. Dauerkalender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche der Haltevorrichtung eine Rippe (66) trägt und daß die mit dieser zusammenpassenden Fläche der Datumsäule eine Nut {67) mit im wesentlichen derselben Querschnittskonfiguration wie die Rippe hat, so daß ein formschlüssiges Einpassen der Datumsäule in die Haltevorrichtung möglich ist und eine unterschiedslose Drehung verhindert wird.
- 5. Dauerkalender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittskonfiguration rechteckig ist.
- 6. Dauerkalender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittskonfiguration halbkreisförmig ist.
- 7. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (26"a) in Anlage an den Datumsäulen (26a) vorgespannt ist.
- 8. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur umdrehbaren Befestigung eine Achse (27') an der Haltevorrichtung oder an der Datumsäule und eine Vorrichtung (27) an der Datumsäule oder an der Haltevorrichtung zum drehbaren Aufnehmen der Achse aufweist.
- 9. Dauerkalender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse eine Kunststoffleiste ist.
- 10. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung aus einer im Querschnitt kreisförmigen Schiene (39) und einer mit dieser zusammenpassenden zylindrischen Führungsnut (41), die ein Schwalbenschwanzprofil aufweist, besteht.QRIG/NAL INSPECTED
- 11. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung aus einer rechteckigen Schiene {33} und einer rechteckigen Führung (35) besteht, welch letztere so bemessen ist, daß sich ein Preßsitz zwischen der Schiene und der Führung ergibt.
- 12. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung ein mittig angeordneter Stift ist, welcher in einem Loch festsitzend aufgenommen ist und an einer der Datumsäulen oder an dem Endstück angeordnet ist, während das Loch an dem Endstück oder an einer der Datumsäulen in einer Position zur Aufnahme des Stiftes angebracht ist.
- 13. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede umdrehbare Haltevorrichtung (26"a) ein Loch (65) in der Haltevorrichtung aufweist, das sich ein kurzes Stück über die obere Fläche derselben erstreckt, ein zweites Loch (58) in der oberen Fläche, dessen Achse mit der Achse des ersten Loches zusammenfällt, aber einen kleineren Durchmesser hat, ein Loch (60) in der Datumsäule, dessen Achse mit den ersten beiden Löchern (65, 58) zusammenfällt und einen Durchmesser hat, der gleich dem des zweiten Loches (58) ist, eine Druckfeder (64), deren Außendurchmesser ungefähr gleich dem des ersten Loches (65) ist und die an einer Schulter (65') in der Haltevorrichtung anliegt, und eine Schraube (62), deren Kopf an dem anderen Ende der Druckfeder (62) anliegt und die einen Gewindeteil hat, der in das zweite und in das dritte Loch einfaßt, wobei die Kombination aus der Schraube und der Druckfeder eine ausreichende Kraft hat, um die Haltevorrichtung in Anlage an der Datumsäule zu halten, und trotzdem nachgiebig genug ist, um eine gewünschte Drehung der Haltevorrichtung um die Achse des Gewindeteils und damit um die Achse der Datumsäule zu gestatten. ■
- 14. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (360, 364, 368 oder 372) an dem Datumsäulenbereich, die die Datumsäulen trägt, wobei die Trageinrichtung eine anlagefläche (362, 366, 370 oder 374} aufweist, von der wenigstens ein Teil Flächennormale hat, die von ihr weggerichtet sind und keine aufwärts gerichtete Komponente haben, wenn der Kalender in normaler Gebrauchsstellung ist? und durch eine Anlagefläche (722, 726, 730 oder 734) an jeder Datumsäule, die so angeordnet ist, daß sie der Anlagefläche an der Trageinrichtung gegenüberliegt, wenn die Datumsäule an dem Kalender angebracht ist, so daß, wenn der Kalender nach vorn gekippt wird, die Trageinrichtur.g und die Datmnsäulenanlageflachen in Anlage kommen und die Datumsäulen am Herabfallen von dem Hauptkörper hindern und trotzdem ein leichtes Entfernen von demselben gestatten.
- 15. Dauerkalender nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung eine Schiene ist, die mit Abstand von dem Datumsäulenbereich abgestützt ist.
- 16. Dauerkalender nach Anspruch 14, bei welchem die Datumsäulen an dem Hauptkörperteil mit Hilfe einer, in eine Nut passenden horizontalen Schiene lösbar gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene eine innere Fläche hat, die nicht nach oben weist, wenn der Kalender in normaler Gebrauchsstellung ist, und daß die Nut eine Anlagefläche hat, die gegenüber der inneren Fläche angeordnet ist, wenn die Datumsäulen an dem Hauptkörper angebracht sind, so" daß, wenn der Kalender nach vorn geneigt wird, die innere Fläche und die Änlagefläche in Anlage kommen und die Datumsäulen am Herabfallen von der Schiene hindern, dabei aber ein leichtes Abnehmen von derselben gestatten.
- 17. Dauerkalender nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene an dem Datumsäulenbereich befestigt ist.03ÜÖ26/CU&?
- 18. Dauerkalender nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch Seitenwände , die an einer vorderen Wand des Hauptkörpers befestigt sind, wobei die Schiene an den Seitenwänden befestigt ist.
- 19. Dauerkalender nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene an den Datumsäulen befestigt ist.
- 20. Dauerkalender nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einen Lippenteil (200, 204) hat, der wenigstens eine tragende Fläche und eine Anlagefläche aufweist, wobei wenigstens ein Teil der Anlagefläche Flächennormale hat, die von ihr weggerichtet sind und keine aufwärts gerichteten Komponenten haben, wenn der Kalender in normaler Gebrauchsstellung ist, und daß in jeder Datumsäule wenigstens eine Nut zur Schienenaufnahme gebildet ist, deren Form im wesentlichen wenigstens dem Lippenteil der Schiene entspricht, wobei die Datumsäulen an dem Hauptkörper gehaltert werden, indem sie auf der Schiene abgestützt werden, und wobei wenigstens der Lippenteil in die Nut jeder Datumsäule einfaßt, wodurch die Datumsäulen an der Schiene fest gehaltert und trotzdem leicht von derselben abgenommen und auf derselben umgeordnet werden können.
- 21. Dauerkalender nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einen ersten Teil aufweist, der eine sich von der Rückwand im wesentlichen nach außen erstreckende Hauptachse hat und in einem Endteil endigt, dessen Achse im wesentlichen aufwärts gerichtet und zu der Rückwand parallel ist.
- 22. Dauerkalender nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene zwei Teile aufweist und daß der Endteil eine Hauptachse hat, die zu der Achse des ersten Teils rechtwinkelig ist.
- 23. Dauerkalender nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten einen Schlitz und einen Kanal aufweisen, wobei die Breite des Schlitzes etwas größer als die Breite des Endteils ist und ein leichtes Einführen und Herausziehen gestattet.
- 24. Dauerkalender nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Höhe des Kanals im wesentlichen gleich der Höhe des oberen Endes des Endteils ist.
- 25. Dauerkalender nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene im Querschnitt im wesentlichen eine Halbkreiskonfiguration hat.
- 26. Dauerkalender nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich der erste Teil von der Rückwand aus nach außen und aufwärts unter einem Winkel von weniger als 90° erstreckt und daß sich der Endteil von dem ersten Teil aufwärts in einer Achse erstreckt, die im wesentlichen parallel zu der der Rückwand ist.
- 27. Dauerkalender nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung wenigstens eine mit einer Randleiste versehene Schiene aus elastischem Kunststoff aufweist, an dem Datumsäulenbereich befestigt ist, sich von demselben nach außen erstreckt und als langgestrecktes zylindrisches Teil ausgebildet ist und daß wenigstens eine Schienenaufnahmenut in der Anlagefläche jeder Datumsäule, die ebenfalls aus einem elastischen Kunststoff hergestellt ist, gebildet ist und eine öffnung hat, deren Breite kleiner ist als der Durchmesser des zylindrischen Teils, wobei die Nuten eine Breite haben, die allmählich zunimmt, bis die Breite wenigstens gleich der Breite des zylindrischen Teils ist, wodurch die Datumsäulen an der Schiene fest gehaltert werden und trotzdem leicht von derselben abgenommen und auf derselben umgeordnet werden können.
- 28. Dauerkalender nach einem der Ansprüche 1 bis 14, mit einem Hauptkörper mit einer Rückwand, gekennzeichnet durch:einen ausgeschnittenen Teil (56) in der Rückwand;einen Stützständer (16), der so groß bemessen ist, daß ihn der ausgeschnittene Teil aufnehmen kann;eine Einrichtung (94) zum Vorspannen des StützStänders gegen ein Ende des ausgeschnittenen Teils, um einen Reibschluß zwischen denselben herzustellen, der ausreicht, um den Stützständer innerhalb des ausgeschnittenen Teils oder in seiner Stützposition zu halten; undeine Einrichtung {92, 106), mittels welcher der Ständer in bezug auf den Körper schwenkbar gelagert ist, so daß der Ständer in eine ausgeklappte Position gebracht werden kann, in welcher er den Dauerkalender abstützt.
- 29. Dauerkalender nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung eine obere Innenseitenwand (106) an dem Ständer aufweist, die so dimensioniert ist, daß sie eine Bewegung des Ständers aus einer Aufbewahrungsposition in eine Abstützposition gestattet.
- 30. Dauerkalender nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützständer eine untere Wand (108) aufweist, die unter einem Abschrägungswinkel zugeschnitten ist, so daß sie leicht ergriffen werden kann, wenn der Ständer in der Aufbewahrungsposition ist, und die vollständig auf einer Unterlagefläche ruht, wenn der Ständer in ausgeklappter Position ist.030025/0437
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