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DE2308719A1 - Profilierte radfelge fuer pneumatikbereifte speichenraeder - Google Patents

Profilierte radfelge fuer pneumatikbereifte speichenraeder

Info

Publication number
DE2308719A1
DE2308719A1 DE19732308719 DE2308719A DE2308719A1 DE 2308719 A1 DE2308719 A1 DE 2308719A1 DE 19732308719 DE19732308719 DE 19732308719 DE 2308719 A DE2308719 A DE 2308719A DE 2308719 A1 DE2308719 A1 DE 2308719A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
wheel rim
profile
profile parts
spoked wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732308719
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ing Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEISS AG JUNIOR WERKE
Original Assignee
WEISS AG JUNIOR WERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WEISS AG JUNIOR WERKE filed Critical WEISS AG JUNIOR WERKE
Publication of DE2308719A1 publication Critical patent/DE2308719A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/06Rims characterised by means for attaching spokes, i.e. spoke seats
    • B60B21/062Rims characterised by means for attaching spokes, i.e. spoke seats for bicycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • B60B21/026Rims characterised by transverse section the shape of rim well

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Profilierte Radfelge fUr pneumatikbereifte Speichenräder Die Erfindung betrifft eine profilierte Radfelge für pneumatikbereifte Speichenräder, insbes. für Fahr- oder Leichtmotorräder, die aus wenigstens zwei sich zur Felge ergänzenden Profilteilen besteht. Felgen für diese Vervendungen werden heute allgemein aus kaltgevalztem Stahlband, in seltenen Fällen aus warmgewalztem Stahlband hergestellt. Das lange glatte Band wird zwecks Profilierung durch Rollsätze geführt und schließlich in die Form einer Wendel gebracht, deren Durchmesser dem angestrebten Raddurchmesser angepaßt ist. Von dieser Wendel werden Stücke einer der angestrebten Felge entsprechenden Länge abgeschnitten und die einander gegenüberliegenden Enden dieses Werkstückes werden in einer Abbrennstumpfschveißmaschine miteinander vereinigt und die dabei entstehenden Schweißgrate werden entfernt. Da die Felge auf Grund des Schweißvorganges mit einer gevissen Durchmessertoleranz anfällt, wird sie in einem Streckvorgang auf das genaue Endmaß gebracht. Nach Einstanzen der die Speichennippel aufnehmenden Löcher wird die soweit fertige Felge duch Galvanisierung oder Lackierung oberflächlich veredelt. Die soveit fertiggestellte Felge kann sodann in einem Automaten mit den Speichen versehen werden.
  • Ein anderes bekanntes Verfahren bejaht darin, aus dem Flachband eiern Ring zu schweißen und diesen zu profilieren.
  • Wieder ist ein nachträgliches Recken zur Erzielung des Endmaßes nötig.
  • Anstatt die erwähnten Nippellöcher in die bereits kreisförmig geschlossene Felge einzuarbeiten, kann man diese Löcher auch in das noch nicht zur Felge gerollte Band einstanzen. Dieser Vorgang ist indes wenn die Speichen maschinell eingezogen werden, weniger empfehlenswert. Da Kiese Maschinen eine sehr genaue Einhaltung der richtigen Lage der Nippellöcher voraussetzen, ist man in der modernen Massenherstellung von Speichenrädern dazu übergegangen, alle Nippel- und Ventillöcher, sowie allenfalls im Hinblick auf den folgenden Galvanisierungsvorgang erforderliche Löcher, nach dem das genaue Endmaß der Felge ergebenden Recken derselben in einem einzigen Arbeitsgang unter Vervendung eines besonderen Stanztisches auf der die Felge ruht, in letztere einzulochen.
  • Bevor die Felgen mit den Speichen versehen werden, müssen sie, vie bemerkt, einer Oberflächenveredelung unterzogen werden, die derzeit meist eine Verchromung oder Vernickelimg ist; Lackierungen werden kaum verlangt.
  • Diese Verschönerung der Felgen schaut Probleme besonderer Art, weil die Felge ein sehr sperriges, viel Raum erforderndes Gebilde vorstellt. Hinsichtlich ihres Raumbedarfes verhalten sich derartige Felgen wie Scheiben; zwar ist eine Felge in diesem Zustand ein Ring, aber in dessen Innenraum kann eine andere Felge nicht untergebracht werden. Dies bedingt sowohl hinsichtlich des Transportes als auch hinsichtlich der galvanischen Bäder und der Lagerung einen unverhältnisiäßigen Platzbedarf, der die gesamten Herstellungskosten nicht unerheblich erhöht. Es ergibt sich demnach, daß die vorstehend geschilderte übliche Herstellung der Felgen durch den Schweiz und Reckvorgang, ferner durch die bei der Oberflächenveredelung auftretenden Schwierigkeiten mit erheblichen kosten belastet ist.
  • Die Erfindung bezweckt hier Abhilfe zu schaffen und sie kennzeichnet sich, ausgehend von einer Felge des eingangs genannten Verwendungszweckes dadurch, daß die Stoßstellen dieser Profilteile unverschweißt Ueiben und die zusammenstoßenden Profilmaterialenden wie an sich bekannt mechanisch in der gegenseitig richtigen Lage fixiert sind. Bei einem Felgenprofil das eine der Verankerung der Pneumatik dienende Randeinrollung aufeist, besteht eine bevorzugte Ausführung der Erfindung darin, daß die gegenseitige Fixierung der Stoßenden zweier benachbarter Profilteile duch zwei Stifte gebildet ist, die je in diese Einrollungen eingesetzt und vorzugsweise mindestens mit ihrem einen Ende in einer Einrollung mechanisch gesichert, vorzugsweise geklemmt sind. Nach einer anderen Ausführungsart der Erfindung erfolgt die gegenseitige Fixierung der Stoßenden zweier benachbarter Profilteile durch eine im Felgengrund angeordnete, durch Speichennippel fixierte Lasche.
  • unverschueißt bleibende Felgenteile haben den Vorteil, daß sie aus oberflächenmäßig fertig vorbehandelten Stahlbändern hergestellt werden können, wobei die Oberflächenveredelung in einem ökonomisch durchführbaren Vörverfahren erfolgt, wobei diese Teile in raumsparender Weise oberflächenbehandelt worden sind. Man akann aber' auch von verchromtem, vernickeltem, lackiertem, plastikbeschichtetem oder sonstwie vorbehandeltem Bandmaterial ausgehen, sofern dieses die nachfolgende profilierende Verformung verträgt ohne Schaden zu nehmen, eine Forderung, deren Erfüllung nicht schwierig ist, und gewinnt durch Zerschneiden dieses Bandes in den Feigenteilen entsprechende 8tücke den Vorteil der einfacheren Handhabung und Lagerung dieser Teile.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der schematischen Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt das eine Ende der einfach offenen Felge. Diese besitzt -beispielsveise-dn Profil das aus einem unteren, die Speichennippel aufnehmenden, U-förmigen Bett 1 besteht, an das sich die beiden i;n Einrollungen 2 endenden Schenkel 3 anschtießen. Diese Einrollungen werden von den Randvtflsten der (nicht dargestellten) Pneumatik hinterfaßt und dienen gleichzeitig zur Aufnahme.von Verbindungsstiften 5, die durch Klemmung, Einkerbungen oder dgl. mechanisch in der Einrollung gesichert werden können. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, den zunächst an seinem einen Ende in dem einen Felgenteilende gesicherten Stift nach seinem Einstecken in die Einrollung des gegenüberliegenden Felgenteilendes auch in letzterem zu sichern. Diese Sicherung kann einfacher auch dadurch geschehen, daß man in die Einrollungen 2 hinter dem Stiftende eine rerbe einpreßt, um auszuschließen, daß der Stift beim Einschieben in däs gegenüberliegende Fel genteilende noch veiter in die Felgeneinrollung in der er bereits sitzt, eingeschoben wird.
  • Das ruppeln der einander gegenüberliegenden Enden einer einteiligen Felge mittels stiftartiger tupplungsglieder die in eine Art Binrollung des Felgenprofils in die beiden Felgenenden, diese verbindend, eingesteckt werden, ist an sich bekannt und zvar für Felgen, die aus einem Rohr dadurch erhalten worden sind, daß dieses in Achsrichtung eingedrückt vurde um einen U-Form besitzenden Querschnitt zu erhalten.
  • Es handelt sich dabei aber nicht um die Herstellung von Felgen aus mindestens zwei Teilen sondern um einteilige Felgen.
  • Die Verbindungsart nach Fig. 2 verwendet eine Lasche 6, velche die StoBstelle 7 der beiden Felgenenden Uberbrtlckt und durch die Nippel 8 der Speichen 9 fixiert ist.
  • Fig. 2 zeigt die Felgenenden der vereinfachten Darstellung wegen in eine Ebene abgewickelt'. Die Nippel 8 sind bekanntlich Schraubenmuttern, die die gevindetragenden Enden der Speichen 9 in sich aufnehmen und die auch dazu dienen, Schutzkappen 10 zu fixieren. Die Nippel können Schlitze 11 zum Einsetzen eines schraubenzieherartigen Werkzeuges aufweisen oder mit Sechskantköpfen versehen sein, was für die Erfindung unvesentlich ist. Die Lasche 6 wird von den Nippeln bzw.
  • dchutrkappen mit 8piel durchsetzt, damit sich die Fuge 7 beim Anziehen der Speichen schließen kann. Die Lasche 6 hat auch die Aufgabe, die Felgenenden in der richtigen gegenseitigen Seitenlage zu sichern, wozu die Laschen 6 zweckmäßig Profilteile sind, die auf dem Grund der Felge liegend,die Schenkel 3, ,Fig..1, innen beidseitig berühren.
  • Die gezeigten Verbindungsarten sind nur Beispiele aus vielen Möglichkeiten. In allen Fällen müssen sich die aneinanderstoßenden Felgenenden nach dem Spannen der Speichen fest aneinanderpressen, was dadurch ermöglicht wird, daß die Speichen auf die Felgenteile einen zentripetal gerichteten Zug ausüben, der dazu führt, daß die Felge insgesamt einen unter Druck stehenden Ring verstellt. Diese Druckkräfte sind schon bei normaler Speichenspannung so groß, daß eine gegenseitige Verschiebung der aneinandergedrückten Felgenenden auch bei rauher Benützung des Fahrrades od.dgl. nicht zu be furchen ist. Dies gilt auch für eine Teilung der Felge in mehr als zwei Teile yorzugsveise von gleicher Länge). Man erreicht jedoch schon mit einer Teilung in zwei Hälften beträchtliche fabrikatorische Vereinfachungen, besonders beim innerbetrieblichen Transport und bei der galvanischen Behandlung der Felgenteile.
  • Bei der Verwendung von sehr dünnen Felgenbändern oder der Anvendung von Fabrikationsverfahren minderer Präzision könnte s geschehen, daß die Felgenstöße auf Grund geringer gegenseitiger Seitenverschiebungen kleinste Grate bilden, die dann von der Felgenbremsbacke überfahren werden müssen, vas u.U. zu Störungen Anlaß geben kann. Obgleich sich diese Grate bei Vervendung von Bremsbacken entsprechenden ,Zusammensetzung schnell abschleifen, kann es zweckmäßig sein, diese Grate $abiksmhBig abzuschleifen bevor das Rad die Fabrik verläßt0

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1.) Profilierte Radfelge für pnewnatikbereifte Speichenräder, insbesondere für Fahr- oder Leichtmotorräder, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus wenigstens zwei sich zur Felge ergänzenden Profilteilen besteht, die Stoßstellen dieser Profilteile unverschweißt bleiben und die zusammen-stoßenden Profilmaterialenden wie an sich bekannt mechanisch in der gegenseitig richtigen Lage fixiert sind.
  2. 2. Radfelge nach Anspruch 1, mit einem Felgenprofil das eine der Verankerung der Pneumatik dienende Randeinrollung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Fixierung der Stoßenden zweier benachbarter Profilteile durch zwei Stifte gebildet ist, die je in diese Einrollungen eingesetzt und vorzugsweise mindestens mit ihrem einen Ende in einer Einrollung mechanisch gesichert, vorzugsweise geklemmt sind.
  3. 3. Radfelge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Fixierung der Stoßenden zweier benachbarter Profilteile durch eine im Felgengrund angeordnete, durch Speichennippel fixierte Lasche erfolgt.
DE19732308719 1972-03-17 1973-02-22 Profilierte radfelge fuer pneumatikbereifte speichenraeder Pending DE2308719A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT232072A AT317704B (de) 1972-03-17 1972-03-17 Profilierte Radfelge für pneumatikbereifte Speichenräder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2308719A1 true DE2308719A1 (de) 1973-09-20

Family

ID=3532181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732308719 Pending DE2308719A1 (de) 1972-03-17 1973-02-22 Profilierte radfelge fuer pneumatikbereifte speichenraeder

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS4912545A (de)
AT (1) AT317704B (de)
DE (1) DE2308719A1 (de)
NL (1) NL7303721A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS4912545A (de) 1974-02-04
AT317704B (de) 1974-09-10
NL7303721A (de) 1973-09-19

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