DE2307031B2 - Anlage zum Herstellen von Baukörpern aus Porenbeton - Google Patents
Anlage zum Herstellen von Baukörpern aus PorenbetonInfo
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B11/00—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
- B28B11/14—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting
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Description
55
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Herstelvon Elaukörpern aus Porenbeton, bei welchem ein
aderförmiger Porenbetonblock mit drei verschiede-η Kantenlängen gegossen, anschließend entschalt,
rauf in Quer- und Längsrichtung parallel zu seiner rzesten Kante in Platten- oder Steingröße aufgeteilt
rd, wonach der Porenbetonblock nach dem Schnein auf der langen Schmalseite hochkant steht und woder
Porenbetonblock vor dem Einbringen in den itoklav um 90° auf seine größte Breitseile gekippt
rd. Dadurch werden Deformierungen und ein Zusammenbacken der Baukörper vermieden und Baukörper
größter Genauigkeit geschaffen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine automatisch
arbeitende Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schneidmaschine zum Längsschneiden des auf
einer Breitseite liegenden Purenbetonblocks, eine Transporteinrichtung zum Verfahren des längsgeschnittenen
Porenbetonbiocks zu einer an einer Stirnseite der Schneidmaschine vorgesehenen Zwischenstation"
in welcher die Transporteinrichtung seitlich um 90° kippbar ist, eine parallel zu dieser Zwischenstation
und in seitlichem Abstand angeordnete Querschneidvorrichtung, einen zwischen dieser Querschneidvorrichtung
und der Zwischenstation auf Schienen verfahr baren Wagen mit einer kippbaren Tragplatte zur Aufnahme
des Porenbetonblocks auf einer Schmalseite und einen Abladewagen zur Übernahme des geschnittenen
Porenbetonblocks vom Wagen und zum Abtransport des Porenbetonblocks.
Dadurch wird erreicht, daß der Porenbetonblock mit kurzen gespannten Schneiddrähten zunächst mit großer
Genauigkeit geschnitten und dann automatisch aul seine größte Breitseite gekippt wird, was für den anschließenden
Transport und die Dampfbehandlung inAutoklav von besonderem Vorteil ist. Die geschnittenen
Baukörper liegen also dann nebeneinander unc nicht wie bisher übereinander. Beim Transport zu unc
in den Autoklav kann daher keine Deformierung eintreten. Da die geschnittenen Baukörper im Autoklav
lose nebeneinander liegen, kann einerseits der Dampl in die Schnittfugen eintreten und andererseits backer
die Porenbetonkörper nicht zusammen. Das nachträgli ehe und die Baukörper beschädigende Trennen dersel
ben kommt daher in Wegfall. Ein weiterer Vorteil dei Anlage besteht darin, daß das Schneiden des plastischen
Porenbetonkörpers schon in verhältnismäßig weichem Zustand desselben erfolgen kann, also der Po
renbetonblock früher ausgeschaltet werden kann unc damit eine Zeiteinsparung eintritt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Anlage nach der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 und 3 gekenn
zeichnet.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand von zwei ir der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiclen nä
her erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel dei
Anlage nach der Erfindung,
Fig. 2 die Vorderansicht in Richtung Il der F i g.!
auf eine Schneidmaschine,
F i g. 3 und 4 verschiedene Arbeitsstellungen de Schneidtisches dieser Schneidmaschine,
F i g. 5 die Vorderansicht in Richtung V der F i g. auf einen Abladewagen.
Fig.6 die Aufsicht auf ein anderes Ausführungsbei
spiel der Anlage,
F i g. 7 die Vorderansicht in Richtung VII der F i g. 1
auf einen Teil einer Schneidmaschine und
F i g. 8 die Vorderansicht in Richtung VIII der F i g. 1
auf einen Kipprahmen.
Das in den F i g. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsbei spiel der Anlage nach der Erfindung weist ein
Schneidmaschine 15 zum Längsschneiden des auf eine Breitseite Hegenden Porenbetonblocks 34 mit einen
seitlich kippbaren Schneidtisch 16 auf, der um ein waagerechte Schwenkachse 17 schwenkbar an einen
Unterbau 18 gelagert ist. Zum Verfahren des längsge
schnittenen Porenbetonblocks 34 zu einer an einer Stirnseite der Schneidmaschine 15 vorgesehenen Zwicchenstation
20 ist der Unterbau 18 auf Längsschienen «9 zu dieser Station fahrbar. In der Zwischenstation 20
kann der Schneidtisch 16 um 90° seitlich nach oben ekippt werden. Parallel zu dieser Zwiscnenstation 20
und in seitlichem Abstand ist eine Querschneidvorrichtung 21 angeordnet. Ferner ist ein zwischen diese--Ouerschneidvorrichtung
21 und der Zwischenstation 20 auf Schienen 22 Sahrbarer Wagen 23 mit einer kippbaen
Tragplatte 24 zur Aufnahme des Porenbetonblocks
34 auf einer Schmalseite und ein auf den Längsschienen 19 fahrbarer Abladewage« 25 zur Übernahme des geschnittenen
Porenbetonblocks 34 vom Wagen 23 und zum Abtransport des Porenbetonblocks 34 vorgesehen.
Hierzu ist an dem Abladewagein 25 seitlich um 90° schwenKbar ein Rahmen 26 zur Aufnahme eines Härterostes
27 gelagert, der in der Zwischenstation 20 im Zusammenwirken mit der kippbaren Tragplatte 24 den
geschnittenen Porenbetonblock 34 aufnimmt.
Die Schneidmaschine 15 entspricht im wesentlichen in ihrem Aufbau der Schneidvorrichtung nach deutschem
Patent 10 87 960. Der zu schneidende Porenbetonblock 34 wird auf den Schneidtisch 16 aufgesetzt,
der Längsnuten 28 für Führungsstäbe 29 aufweist. Die einen Enden dieser Führungsstäbe 29 sind durch einen
Ouerholm 30 verbunden, während an den anderen Enden dieser Führungsstäbe 29 die unteren Enden der lotrechten
Schneiddrähte 31 befestigt sind. Die oberen Enden dieser Schneiddrähte 31 sind an einem Portal 32
befestigt, das mit dem Querholm 30 ein Gestell bildet.
Dieses ist auf den Schienen 33 in Richtung R längs verfahrbar. Bei dieser Bewegung des Gestells wird der Porenbetonblock
34 mit den Schneiddrähten 31 zu Platten
35längsgeschnitten. ._,..,, f , ... ..
Danach wird der Schneidtisch 16 auf den Langsschienen
19 in Richtung V zur Zwischenstation 20 gefahren, wo dieser Schneidtisch 16 die strichpunktiert gezeichnete
Stellung 16' einnimmt. Es wird dann der Wagen 23 mit der Tragplatte 24 gemäß F i g. 3 an den Schneidtisch
16 herangefahren, und zwar derart, daß die Schwenkachse 36 der Tragplatte 24 mit der Schwenkachse
17 des Schneidtisches 16 genau übereinstimmt. Die Tragplatte 24 ist an um die Schwenkachse
schwenkbaren Kipparmen 37 gelagert, wobei nach F i g 3 die Tragplatte 24 mit Schäften 38 in den Kipparmen
37 in Richtung Q verschiebbar ist, so daß z. B. mit hydraulischen Mitteln diese Verschiebung vorgenommen
und damit die Tragplatte 24 seitlich an dem Porenbetonblock 34 angelegt werden kann. Durch eine mechanische
Verriegelung kann eine starre Verbindung zwischen Schneidtisch 16 und Kipparmen 37 vorgenommen
werden, so daß dann z. B. mit hydraulischem Zylinder 39 und Kolben 40 das Kippen des Porenbetonblocks
34 in die Hochkantstellung gemäß F i g. 4 vorgenommen werden kann. Der Schneidtisch 16 wird dann
in Pfeilrichtung Z in die waagerechte Lage zuruckgeschwenkt und auf den Längsschienen 19 wieder zurück
in seine Ausgangsstellung nach F i g 1 gefahren, so daß die Schneidmaschine 15 wieder zur Aufnahme und zum
Schneiden eines Blocks bereit ist.
Gemäß F i g. 4 wird der Porenbetonblock 34 mit dem Wagen 23 auf den Schienen 22 zur Querschneidvorrichtung
2t gefahren (s. F i g. 5). Diese Schneidvorrichtung weist einen lotrecht verschiebbaren Schneidrahmen
41 auf, in welchem waagerechte Schneiddrähte gespannt sind. Durch Absenken dieses Schneidrahmens
41 wprHen die Platten 35 auf Länge geschnitten. Es
können jedoch auch mit diesem Schneidrahmen 41 und einer entsprechenden Anzahl von Schneiddrähten 42
die Platten 35 zu Steinen geschnitten werden. Nach dem Schneiden wird dann der Schneidrahmen 41 wieder
hoLhgefahren und daraufhin der Wagen 23 wieder zur Zwischenstation 20 zurückgefahren. In diese Station
ist inzwischen der Abladewagen 25 mit dem Harterost 27 gefahren worden, wobei gemäß F i g. 5 dieser
Härterost 27 in die strichpunktiert gezeichnete lotrechte Lage 27' gebracht ist. Dabei stimmt die Schwenkachse
36 des Wagens 23 genau mit der Schwenkachse 43 des Rahmens 26 überein.
Dann werden gemeinsam Tragplatte 24 und Rahmen 26 in Pfeilrichtung A geschwenkt, so daß damit der geschniuene
Porenbetonblock 34 mit seiner Breitseite auf dem Härterost 27 liegt. Der Abladewagen 25 wird dann
von der Zwischenstation 20 in die Ausgangsstellung nach F i g. 1 zurückgefahren. Der Härterosl 27 mit dem
geschnittenen Porenbetonblock 34 kann dann von dem Abladewagen 25 abgenommen und in einen Autoklav
transportiert werden.
Das Längsschneiden gemäß F i g. 1 kann gegebenenfalls auch in der Weise vorgenommen werden, daß das
Schneidgestell feststehend angeordnet ist und der Schneidtisch 16 mit dem Porenbetonblock 34 in Richtung
Vbewegt wird. In diesem Fall erfolgt gleichzeitig
das"Längsschneiden des Porenbetonblocks 34 und der Transport desselben mit dem Schneidtisch 16 zur Zwischenstation
20.
in F i g. 6 bis 8 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Anlage nach der Erfindung gezeigt, bei welcher der
längsgeschnittene Porenbetonblock 34 mit Hilfe eines Rostes 45 in die Hochkantstellung gebracht und nach
dem Querschneiden mit diesem Rost 45 wieder in die liegende Stellung gebracht wird, so daß dann der geschnittene
Porenbetonblock 34 mit diesem Rost 45 in den Autoklav befördert werden kann.
Diese Anlage besteht aus einer an sich bekannten, einen Schneidtisch 44 mit versenkt angeordnetem Rost
45 aufweisenden Maschine zum Längsschneiden des auf einer Breitseite liegenden Porenbetonblocks
einer Hubvorrichtung 46 mit antreibbaren Transportrollen 47, auf welchen der Rost 45 mit seinen Längsholmen
48 gelagert ist, einem in der Zwischenstation an einer Stirnseite dieser Schneidmaschine angeordneten,
zur Aufnahme des Rostes 45 mit dem geschnittenen Porenbetonblock 34 dienenden und entsprechende
Transportrollen 49 aufweisenden Kipprahmen 50. der um eine feststehende Achse 50a kippbar ist. einer parallel
zu diesem Kipprahmen 50 angeordneten Querschneidvorrichtung 21, einem zwischen dieser Querschneidvorrichtung 21 und dem Kipprahmen 50 aul
Schienen 22 fahrbaren Wagen 23 mit kippbarer Tragplatte 24 und einem feststehenden, an den Kipprahmen
50 anschließenden Abladegestel! 51, das zur Aufnahme des Rostes 45 mit entsprechenden Transportrollen
versehen ist. .
Die in F ig. 6 und 7 dargestellte Schneidmaschine zum Längsschneiden entspricht in ihrer Bauart dem
deutschen Patent 10 87 960 und weist ebenfalls das vorbeschriebene
Schneidgestell auf. Im Gegensatz zu F i g 1 ist jedoch bei der Schneidmaschine nach F i g.
und 7 der aus Längsholmen 48 und Querstäben 53 bestehende Rost 45 versenkt im Schneidtisch 44 angeordnet
(Fig 7) Dieser Rost 45 weist Längsschienen auf mit denen der Rost 45 auf den Transportrollen
gelagert ist. Nach dem Längsschneiden des Porenbetonblocks 34 zu Platten 35 wird der Rost 45 mit der
ζ. B. hydraulischen Hubvorrichtung 46 so gehoben, daß dann der Porenbetonblock 34 auf dem Rost 45 ruht.
Durch Antrieb der Rollen 47 und der Rollen 49 wird dann der Rost 45 mit dem Porenbetonblock auf den
Kipprahmen 50 befördert (s. F i g. 8). Der Wagen 23 mit der kippbaren Tragplatte 24 wird dann an den
Kipprahmen 50 so herangefahren, daß er wie vorbeschrieben gegenüber dem Porenbetonblock 34 die
Lage nach F i g. 3 einnimmt. Durch das Kippen des Kipprahmens 50 in die lotrechte Lage — zusammen
mit der Tragplatte 24 — wird der Porenbetonblock 34
dann auf dem Wagen 23 hochkant gestellt (s. F i g. 4) und dann wie vorbeschrieben mit der Schneidvorrichtung
21 quergeschniüen und schließlich wieder zu dem noch hochkant stehenden Rost 45 zurückgefahren und
dann durch gemeinsames Kippen des Kipprahmens 50 und der Tragplatte 24 wieder in die liegende Stellung
gemäß F i g. 8 gebracht. Durch Antrieb der Transportrollen 49 und 52 wird dann der Rost 45 auf das Abladegestell
51 gebracht. Von diesem kann dann der Rost 45 mit dem Porenbetonblock 34 abgehoben und in einen
Autoklav befördert werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anlage zur Durchführung des Verfahrens zum Herstellen von Baukörpern aus Porenbeton nach
Patent 21 08 300, mit Vorrichtungen zum Schneiden des Porenbetonblocks in Längs- und Querrichtung
sowie zum Kippen und Abtransportieren des Porenbetonblocks, gekennzeichnet durch
eine Schneidmaschine (15,15') zum Längsschneiden des auf einer Breitseite liegenden Porenbetonblocks
(34), eine Transporteinrichtung zum Verfahren des längsgeschnittenen Porenbetonblocks (34) zu einer
an einer Stirnseite der Schneidmaschine (15, 15') vorgesehenen Zwischenstation (20), in welcher die
Transporteinrichtung seitlich um 90° kippbar ist, eine parallel zu dieser Zwischenstation (20) und in
seitlichem Abstand angeordnete Querschneidvorrichtung (21), einen zwischen dieser Querschneidvorrichtung
(21) und der Zwischenstation (20) auf Schienen (22) verfahrbaren Wagen (23) mit einer
kippbaren Tragplatte (24) zur Aufnahme des Porenbetonblocks (34) auf einer Schmalseite und einen
Abladewagen (25) zur Übernahme des geschnittenen Porenbetonblocks (34) vom Wagen (23) und
turn Abtransport des Porenbetonblocks (34).
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einen Schneidtisch (44) mit versenkt angeordnetem
Rost (45) aufweisende Schneidmaschine (15'), eine Hubvorrichtung v46) mit antreibbaren Transportrollen
(47), auf welchen der Rost (45) mit Längsholmen (48) gelagert ist, einen in der Zwischenstation
(20) angeordneten, zur Aufnahme des Rostes (45) mit dem geschnittenen Porenbetonblock (34)
dienenden und entsprechende Transportrollen (49) aufweisenden Kipprahmen (50), und ein feststehendes,
an den Kipprahmen (50) anschließendes Abladegestellt
(51), das zur Aufnahme des Rostes (45) mit entsprechenden Transportrollen (52) versehen
ist.
3. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schneidmaschine (15) mit einem seitlich kippbaren
Schneidtisch (16), der um eine waagrechte Schwenkachse (17) schwenkbar an einem auf
Längsschienen (19) zu der Zwischenstation (20) fahrbaren Unterbau (18) gelagert ist, und einen auf
den Längsschienen (19) fahrbaren Abladewagen (25), an welchem seitlich um 90° schwenkbar ein
Rahmen (26) zur Aufnahme eines Härterostes (27) gelagert «st, der in der Zwischenstation (20) im Zusammenwirken
mit der kippbaren Tragplatte (24) den geschnittenen Porenbetonblock (34) aufnimmt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2108300A DE2108300C3 (de) | 1971-02-20 | 1971-02-20 | Verfahren zur Herstellung von Baukörpern aus Porenbeton |
| CH216872 | 1972-02-15 | ||
| CH216872A CH539494A (de) | 1971-02-20 | 1972-02-15 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Bauelementen aus Porenbeton |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2307031A1 DE2307031A1 (de) | 1973-08-30 |
| DE2307031B2 true DE2307031B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2307031C3 DE2307031C3 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102601856A (zh) * | 2012-03-29 | 2012-07-25 | 河南华泰建材开发有限公司 | 一种泡沫混凝土保温板坯全自动切割设备 |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102601856A (zh) * | 2012-03-29 | 2012-07-25 | 河南华泰建材开发有限公司 | 一种泡沫混凝土保温板坯全自动切割设备 |
| CN102601856B (zh) * | 2012-03-29 | 2016-01-27 | 河南华泰建材开发有限公司 | 一种泡沫混凝土保温板坯全自动切割设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2307031A1 (de) | 1973-08-30 |
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Legal Events
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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