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DE2438143A1 - Verfahren und anlage zum stabilisieren und vorschrumpfen einer wirkware in gestalt eines endlosen schlauches, welche durch waerme stabilisierbare synthetische fasern enthaelt - Google Patents

Verfahren und anlage zum stabilisieren und vorschrumpfen einer wirkware in gestalt eines endlosen schlauches, welche durch waerme stabilisierbare synthetische fasern enthaelt

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Publication number
DE2438143A1
DE2438143A1 DE2438143A DE2438143A DE2438143A1 DE 2438143 A1 DE2438143 A1 DE 2438143A1 DE 2438143 A DE2438143 A DE 2438143A DE 2438143 A DE2438143 A DE 2438143A DE 2438143 A1 DE2438143 A1 DE 2438143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
heat
stabilizing
damping
stabilized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2438143A
Other languages
English (en)
Inventor
Jackson Lawrence
Walter S Troope
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cluett Peabody and Co Inc
Original Assignee
Cluett Peabody and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cluett Peabody and Co Inc filed Critical Cluett Peabody and Co Inc
Publication of DE2438143A1 publication Critical patent/DE2438143A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • D06C7/02Setting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/13Steaming or decatising of fabrics or yarns
    • D06C2700/135Moistening of fabrics or yarns as a complementary treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

■)r.-lna. Holzhäuser j
r/i^s!---S1"-- S'-'.'.Mof'-'fiecxer ■
'""'''" -3 at'- π \ ? η «vrJte Dr.H./Fr.
005 0:".:i..-J2/\CHAK'.MA!N
Harrnsii-aßa 37 · Ts'.eron 83 83 S4
Cluett, Peabody & Go. Inc.
45> River Street
Troy, New York, V.St.A.
Verfahren und Anlage zum Stabilisieren und Vorschrumpfen einer Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches, welche durch Wärme stabilisierbare synthetische Fasern enthält.
Die Erfindung betrifft das Stabilisieren und Vorschrumpfen von Wirkwaren, welche aus Garnen hergestellt sind, die Zellulosefasern in Mischung mit künstlichen thermoplastischen Fasern enthalten oder vollständig aus thermoplastischen Fasern bestehen.
Insbesondere betrifft die Erfindung die Herstellung vorgeschrumpfter Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches mit stabilisierten Abmessungen.
Zum Unterschied von Webware besteht Wirkware sowohl in ihrer ßippanrichtung als auch in ihrer Windrichtung aus ineinander
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verschlungenen Maschen eines endlosen Garnes oder einer Anzahl endloser Garne-r Infolgedessen besteht bei Wirkwaren eine Abhängigkeit ihrer Abmessungen in der fiippen- und Wirkrichtung und die Wirkware ist leicht verzerrbar. Diese Eigenschaft von Wirkware ist für viele Kleidungsstücke erwünscht, weil aus solcher Wirkware hergestellte Kleidungsstücke sich dem Körper anpassen und ihre Formen bei Bewegungen leicht ändern. Obwohl diese Eigenschaft von Wirkwaren für aus ihnen hergestellte Kleidungsstücke erwünscht ist, ergeben sich schwierige Probleme bei der Herstellung solcher Artikel. Ss ist es beispielweise notwendig, dass Wirkwaren ihre Form in Kleidungsstücken auch nach langem Tragen und häufigem Waschen unverändert behalten. Diese Probleme werden noch vergrössert, wenn die Wirkwaren aus Garnen mit thermoplastischen Fasern, z.B. Polyestern in Mischung mit Zellulosefasern, z.B. Baumwolle oder Kunstseide bestehen. Es ist schwierig, in leichter Weise Ware zu wirken, zu stabilisieren und vorzuschrumpfen, wenn diese ganz oder teilweise aus künstlichen thermoplastischen Fasern besteht, und insbesondere einen befriedigenden Griff zu erreichen und die Genauigkeit und Gleichförmigkeit der Abmessungen in aus solchen Wirkwaren hergestellten Kleidungsstücken zu gewährleisten.
Normalerweise durchlaufen Wirkwaren in Gestalt eines endlosen Schlauches, aus welchen waschbare Kleidungsstücke, wie z.B. Unterhemden, Unterhosen, Schlüpfer oder dergleichen
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hergestellt werden, eine Finishbehandlung, nachdem sie gereinigt und/oder gebleicht worden sind, um die Falten aus den Fasern zu entfernen, die Wirkkanten zu strecken und der Ware ein glattes geschmeidiges Aussehen zu geben, ehe die Ware zur Herstellung von Kleidungsstücken zerscMtten wird.
Bisher wurde eine vollständige Schrumpfung von Wirkwaren in Rippen- und Wirkrichtung dadurch erreicht, dass die Wirkware unter Wärme und Feuchtigkeit in vollständig entspanntem Zustand gehalten wurde. Hierdurch wurden die die Webwaren bildenden Garne von allen Spannungen befreit, die sie durch ihre Vorbehandlung, wie Krämpeln, Spinnen, Zwirnen usw. der Garne und anschliessendes Wirken und Ausrichten der Waren aufgenommen hatten, sodass die Fasern in ihre ursprüngliche natürliche Lage zurückkehren.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung und Vereinfachung der bisher üblichen Behandlung. Demgemäss werden Wirkwaren mit thermoplastischen und Zellulosefasern stabilisiert und vorgeschrumpft, ohne ihren Griff beim Dämpfen der Ware in entspanntem Zustand zu beeinträchtigen, sodass die Zellulosefasern Feuchtigkeit aufnehmen können. Unmittelbar darauf werden, während daas Gewebe sich noch in entspanntem Zustand befindet, die thermoplastischen Fasern mittels eines beheizten Bandes stabilisiert. Da die Wirkware stabilisiert wird, so lange sie sich noch in entspanntem Zustand befindet,
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schrumpfen aus ilir hergestellte Kleidungsstücke später nicht, unabhängig davon, wie oft sie getragen oder anschliessend gewaschen werden.
Ein Zweck der Erfindung besteht in der Verringerung der Schrumpfung von Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches, wie er beispielsweise zur Herstellung von Unterhemden, Unterhosen, Schlüpfern usw. gebraucht wird, praktisch auf Null.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung eines Vafahrens und einer Anlage zur Burchführung dieses Verfahrens zur Behandlung von Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches, um vorbestimte Endabmessungen sicher zu erzielen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrens und einer Anlage zur Durchführung des Verfahrens, durch welche alle Fasern der Ware in entspanntem Zustand gehalten werden, während die Ware getrocknet wird, bis sie auf Tische oder Karren abgelegt wird.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, die Behandlung der Wirkware bei möglichst hoher Geschwindigkeit durchzuführen wegen der Tatsache, dass die Ware in entspanntem Zustand gedämpft wird und anschliessend über beheizte Bandtrommeln geführt wird, und zwar jeweils in möglichst kurzer
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Zeit, wodurch eine gleichmässige und gleichförmige Behandlung
gewährleistet wird.
Ein weiterer Zweck der Erfindung "besteht in der Herstellung
einer Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches zur Herstellung von Kleidungsstücken, wodurch die Gestalt der Kleidungsstücke durch Elastizität gegenüber verformenden Kräften
erhalten bleibt. ι
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung
von Wirkware in Geaalt eines endlosen Schlauches mit verbessertem Griff und verbesserter Ausrüstung.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung
einer Anlage zur Durchführung der Stabilisierung und Schrumpfung!
j nach dem Verfahren gemäss der Erfindung, wobei diese Anlage j
in weiten Grenzen unterschiedlicher Ware angepasst werden .
kann und eine schnelle Ingangsetzung und Abstellung der ;
ι Anlage sowie eine Anpassung ihrer Stationen an ihre jeweili- ,
gen Punktionen gestattet. '
ι "■-■*."
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Herstellung ;
von Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches in wirt- · ■ schaftlicher Weise sowie zu möglichst geringen Betriebskosten.
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In den Zeichnungen ist eine Ausfuhrungsform einer Anlage ! gemäss der Erfindung beispielsweise und rein schematisch dargestellt,und zwar zeigen:
B1Ig. 1 eine schematische Darstellung einer Anlage gemäss
der Erfindung
Fig. 2 eine Teildraufsicht längs der Linie 2-2 von Fig.
in Richtung der Pfeile.
Fig. 1 zeigt die Anlage gemäss der Erfindung zum Stabilisieren und Vorschrumpfen von schlauchformiger Wirkware. Aus einem in der Faser stabilisierten Garn 11 aus künstlichen thermoplastischen Fasern oder Mischungen von künstlichen mit Zellulosefasern wird eine schlauchförmige Wirkware 12 gewirkt. Die schlauchförmige Wirkware 12 wird in bekannter Weise durch Waschen, Bleichen, Spülen, Weichmachen und / oder andere Schritte vorbehandelt. Die Vorbehandlung kann in weiten Grenzen unterschiedlich sein je nach der Zusammensetzung der Ware 12, den Fasern, aus welchen die Ware 12 hergestellt wird, der angewendeten Wirkart, der vorhandenen Ausstattung des Betriebes sowie des Endzweckes, für welchen die Ware 12 bestimmt ist.
Nada entsprechender Vorbehandlung wird der gewirkte Schlauch 12 durch ein Paar Vorschubwalzen 13 kontinuierlich der dar-^ gestellten Anlage zugeführt..Es ist erwünscht, die Ware 12
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~ 7 - j
in entspanntem Zustand zu dampfen. Zu diesem Zweck steht j
ein Geschwindigkeitsregler 14- in Antriebsverbindung mit den ]
Vorschubwalzen 13· Ferner steht ein Antrieb 15 in Arbeits- ; verbindnng mit einem Bandtrockner 16 und ein zweiter Geschwindigkeitsregler in Antriebsverbindung mit einem Antriebsmechanismus 2o einer Spreizvorrichtung 18, sodass die Ware 12 zwischen den Führungswalζen 13 und dem Antriebsmechanismus 2o sich in einem relativ entspannten Zustand befindet. Der Vorschub der Ware 12 von der Spreizvorrichtung 18 zu dem Bandtrockner 16 kann mit derselben Geschwindigkeit erfolgen, mit v/elcher die Ware 12 die Spreizvorrichtung 18 verlässt oder mit einer etwas geringeren Geschwindigkeit als der Trockengeschwindigkeit.
Der FiIzbajidtrockner 16 enthält ein Filzband 21, welches mittels einiger Walzen 22 zwischen einer beheizten Trommel 23 und einer beheizten Trommel 24 umläuft. Die Ware 12 wird dem Filzband 21 zugeführt und läuft mit ihm in enger Berührung um die Trommel 23 und von dort über Abnahmerollen 25 zu Kompensatorrollen 26 und einem Faltenableger 27 in geeignete Karren 28.
Das Dämpfen der Ware mittels der Befeuchtungsvorrichtung erfolgt vorzugsweise- bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 15 Gewichtsprozent je nach der Art der Ware.
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Die Arbeitstemperatur des Bandtrockners 16 zur Wärmebehandlung der thermoplastischen Garne liegt vorzugsweise etwa zwischen 160 bis 190°C. Während der Hitzebehandlung wird der Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 0-5 Gewichtsprozent verringert.
Für jeden Fachmann ist bei der Behandlung von Ware selbstverständlich, dass von den vorstehenden Werten stark abgewichen werden kann, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu berühren.
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Claims (1)

  1. Ansprüche :
    M Verfahren zur Stabilisierung und Voraäirumpfung einer Wirkware in Gestalt eines endlosen Schlauches, wobei die Ware durch Wärme stabilisierbare Fasern enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch auf die gewünschte Gestalt geöffnet und unmittelbar darauf die Ware auf einem beheizten, nib einem Band abgedeckten Zylinder stabilisiert wird.
    2. Verfahren nagh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ein Filzband ist.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungstemperatur etwa im Bereich von 16o bis 1900C liegt.
    4. Verfahren zur Stabilisierung und Vorschrumpfung einer aus einem endlosen Schlauch bestehenden Wirkware, wobei die Ware eine Mischung von durch Wärme stabilisierbaren Garnen und Zellulosegarnen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Ware in entspanntem Zustand gedämpft wird, damit die Zellulosegarne Feuchtigkeit aufnehmen^ und unmittelbar darauf die noch entspannte Ware auf einem beheizten, durch ein Band abgedeckten Zylinder stabili-
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    ! siert wird.
    5. Verfahren nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung durch Besprühen der Ware mit Wasser erfolgt.
    6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung der Ware durch Dampf erfolgt.
    7· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung der Ware durch Besprühen mit Wasser und Dampf erfolgt.
    8. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfen der Ware bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt im Bereich von etwa 5 bis 25 Gewichtsprozent erfolgt.
    9- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass während der Stabilisierung durch Hitze der Feuchtigkeitsgehalt der Ware auf weniger als 5 Gewichtsprozent verringert wird.
    10. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ware der Dampfzone mit "Overfeed" zugeführt wird, damit die Wai?e sich in entspanntem Zustand befindet.
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    11. Verfahren zur Stabilisierung und Vorschrumpfung einer aus einem endlosen Schlauch bestehenden Wirkware, wobei die Ware eine Mischung aus durch Wärme stabilisierbaren Garnen und Zellulosegarnen enthält, dadurch gekennzeichnet , dass die Ware in entspanntem Zustand gedämpft wird, damit die Zellulosegarne Feuchtigkeit aufnehmen, die entspannte Ware auf eine vorbestimmte Breite gespreizt wird und unmittelbar darauf die Ware auf einem beheizten, mit einem Band abgedeckten Zylinder stabilisiert wird.
    12. Anlage zur Stabilisierung und Vorschrumpfung einer aus einem endlosen Schlauch bestehenden Wirkware, welche eine Mischung von thermoplastischen Fasern und Zellulosefasern enthält, gekennzeichnet durch eine Dämpfvorrichtung, welche so angeordnet ist, dass sie die zu dämpfende Ware so aufnimmt, dass die Zellulosefasem Feuchtigkeit absorbieren, einer ersten Antriebsvorrichtung zur .Regelung des Vorschubs der Ware zu der Dämpfvorrichtung, einer Spreizvorrichtung, welche die Ware auf eine vorbestimfce Breite bringt, einer zweiten Antriebsvorrichtung zur Regelung des Vorschubs der Ware durch die Spreizvorrichtung, einem Bandtrockner zur Aufnahme der Ware von der Spreizvorrichtung, wobei die Ware noch entspannt ist, um die Ware zu trocknen und ihre thermoplastischen Fasern durch Wärme zu stabili-
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    sieren, einer dritten Antriebsvorrichtung, umdie Trommelgeschwindigkeit des Bandtrockners zu steuern, wobei die erste Antriebsvorrichtung so geführt wird, dass die Ware bei ihremDurchlauf durch die Dämpfvorrichtung entspannt ist und hierdurch in.ihr vorhandene Spannungen abgebaut werden und die zweite Antriebsvorrichtung so eingestellt ist, dass die Ware dem Bandtrockner so zugeführt wird, dass die gewünschte Gestalt der Ware während des Trocknens und der Wärmestabilisierung beibehalten wird.
    13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfvorrichtung mindestens eine Dämpfkammer enthält.
    14. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfvorrichtung mindestens eine Wassersprühkammer enthält.
    15· Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage eine kombinierte Wassersprüh- und Dämpfvorrichtung enthält.
    1^· Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Band des Trockners ein Filzband ist.
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    17· Anlage nach. Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die WärmeStabilisierungstemperatur im Bereich zwischen etwa 160 und 1900C liegt.
    18. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpf vor ichtung das Gewe"be auf einen Feuchtigkeitsgehalt im Bereich zwischen 5 und 25 Gewichtsprozent bringt.
    19· Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmestabilisierungsvorrichtung das Gewebe auf einen Feuchtigkeitsgehalt im Bereich zwischen 0 und 5 Gewichtsprozent trocknet.
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    Lee rs e i te
DE2438143A 1973-08-31 1974-08-08 Verfahren und anlage zum stabilisieren und vorschrumpfen einer wirkware in gestalt eines endlosen schlauches, welche durch waerme stabilisierbare synthetische fasern enthaelt Withdrawn DE2438143A1 (de)

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DE2438143A Withdrawn DE2438143A1 (de) 1973-08-31 1974-08-08 Verfahren und anlage zum stabilisieren und vorschrumpfen einer wirkware in gestalt eines endlosen schlauches, welche durch waerme stabilisierbare synthetische fasern enthaelt

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BR (1) BR7400696D0 (de)
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DE (1) DE2438143A1 (de)
FR (1) FR2242504B1 (de)
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