DE2305768A1 - Selbstspannendes werkzeugfutter mit durch schrauben axial verstellbarem anschlagkoerper - Google Patents
Selbstspannendes werkzeugfutter mit durch schrauben axial verstellbarem anschlagkoerperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein selbstspannendes Werkzeugfutter für
ein Maschinenwerkzeug mit zylindrischem Schaft und Gewinde, insbesondere einen Fräser, mit einem Futterkörper, der einerends zur
Anbringung an einer Maschinenspindel geeignet ausgebildet ist und eine zum anderen Ende hin offene Höhlung aufweist, in der ein
Anschlagkörper durch Schrauben entlang der Hittelachse verstellbar angeordnet ist, gegen den eine radial in den Futterkörper geschraubte Schraube über Anlageflächen anliegt, wobei eine in der
Bohrung angeordnete Hülse ein Innengewinde zur Aufnahme des Werkzeugschaftes aufweist, der mittels einer außen auf den Futterkörper schraubbaren Ringmutter festklemmbar ist, und eine Selbstklemmung des Werkzeuges mittels an der Hülse vorgesehenen
Schlitzen und Konus vorgesehen ist.
Heben Werkzeugfuttern (OH-PS 337 057), deren Zentrierspitze
oder -kugel nicht axial verstellbar ist, sind auch Werkzeug-
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futter bekannt (GB-PS 848 565, DT-OS 2 053 272), bei denen ein
eine Zentrierspitze tragender Anschlagkörper axial verstellbar vorgesehen ist. Derartig© Werkzeugfutter werden insbesondere
bei numerisch gesteuerten Maschinen eingesetzt 9 um. die aus
dem lutter herausragende Werksemgllnge regulieren zu können 9
falls sieh die gesamte Werkzeugläng© ζ J, dtash Rachecharfen geändert
hat. Die Werkzeuge lassen sieh nicht nur bei numerisch
gesteuerten Maschinen soneLsrn immer dann alt Y©£t@il anwenden,
wenn es darauf ankommt, die Läng® des aus dem We^kgüugfutter herausragenden Werkzeugabschnittes einstellen %n können.
Bei einem bekannten (GB-PS 848 563) Weskeeugfutter ähnlich, der
anfangs genannten Art, das jeäoch nieht s©l"b©tspanaend ist, ist
koaxial hinter dem iaschlagkörper eine Schraub® vorgesehen 9 di©
über das dem iasehliaß an die "Mas©hia@nspiB.i.©l di@n@ade Sad© dee
Futterkörpers drehbar ist, w& i@a iaeefelsglESrper im axialer Eichtung
zu verstellen« Gegen eia© syllnä£ls@fc.ej&nlage£lä@h® äes Aaschlagkörpers
läßt sieh die Stirnfläßh© ©ia©r wie umliefe ansgebildetens
radial in dem. IrnttssköEpes1 gesehsambtea Feststellschraube
schraubens im zu verhiaiosag daß d@s? in lomltton gebrachte
inschlagkö^per sich im Eiehtnag &©e Mittelachse v©n der
axial angeordneten Eiastellschranbe abheben kaaao Bas linsteilen
des Anschlagkörpers läßt sieh bei gelockerter Ringra.tter durchführen, indem entweder die Hülse mit dem Werkzeug axial verschoben
und dann mittels Feststellsehraube festgelegt wird oder das
Werkzeug in der Hülse durch Schrauben axial bewegt wird.
Nachteiligerweis© muß dieses bekaante Weskzeugfutter von der
Maschinenspindel abgenommen werden, um die Stellung des An-
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schlagkörpers einzuregeln. Diesen Nachteil weist ein anderes
bekanntes (DT-OS 2 053 272) selbstspannendes Werkzeugfutter nicht auf, bei dem auf dem Anschlagkörper ein Einstellring verschraubbar 1st, der sich an einer Schulter der Höhlung des Futterkörpers abstützt und über eine seitliche Öffnung in dem Futterkörper zugänglich ist. Diese relativ große öffnung schwächt
den Futterkörper und verlangt zusätzliche Maßnahmen bei der Herstellung des Werkzeugfutters. Insbesondere aber hat der Einstellring, wenn er gedreht wird, Reibung mit dem Futterkörper. Wenn
also der Einstellring in Drehrichtung der Maschinenspindel gedreht wird, so hat diese die Tendenz sich mitzudrehen, was die
Verstellung des Anschlagkörpers erschwert. Insbesondere dann, wenn das Werkzeug mittels der Hingmutter etwas verspannt ist,
ist die Reibung zwischen Einstellring und Futterkörper hoch und muß zum Terdrehen des Einstellringes eine beachtliche Kraft aufgebracht werden, die an der Maschinenspindel keinen Widerstand
findet. Besonders dann, wenn das Werkzeug durch Zurückbewegen des Anschlagkörpers aus seiner Verklemmung gelöst werden soll,
was bei sogenannten selbstspannenden Werkzeugfuttern der Fall ist, dreht sich die Maschinenspindel beim Verstellen des Einstellringes mit.
Sine Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein Werkzeugfutter
der anfangs genannten Art zu schaffen, bei dem nicht nur der Anschlagkörper von außen einstellbar ist, ohne daß das gesamte
Futter von der Maschinenspindel abgenommen werden muß, sondern auch das zwecks Verstellung des Anschlagkörpers zu verdrehende
Teil nicht koaxial zur Mittelachse des Futters angeordnet ist,
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um ein Mitdrehen der Maseliiaesi
Teiles zu vermeiden*, Die E futter der anfangs genausten
Mantelflächenatüek ausgebildet
sehlagkörpere Muter
laufend ange©rän@t igt.
"beia Y@rschrauben dieses
l©h.t liiLerziü. ein ¥©Ekg@i2,g=-
c!aelur©h gekennzeichnet
amfe© ale konisches
&t® Jslag©fl!ehe dee
ms Mittalaeiee
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Bei einem erfiadungsgemäßen ¥©sks©mgfiatt@r xfiri ä@3?
körper du^en Iteehen der ^©©liteiakQlig aus Hitt@l&@lsse angeordneten
Schraube verstellt» Biese S©liEaÄ^© int f©a ®iaB@a olm@ wei
teres zugänglich«, Sie teeiraag d@
Aobm®, die sur Hittelachs® des l!
daß sich die Maschinenspind@l ai©M
SeIl)Stklemmung des Werkzeuge© mittels mn !©21 Schlitze und Konus Tosgeaehea» B@i ©1el©e äerartigen mung wird durch linsetoau"b©n de® WüEfeeng©® die Hüls© gegen ei nen weiteren Konus derart Yereehsifeea^ SmB die Hüls© das fester einklemmt.
Aobm®, die sur Hittelachs® des l!
daß sich die Maschinenspind@l ai©M
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iat ein©
Es ist nunmehr die Terstellung und Bloeki@OTng ©inee Werkzeuges
möglieh mittels einer seitliehen g@taa,-="&lb© s die gegen ©ine in
einen zylindrischen Seil eines ias@hla^5^per® eingearbeitete
schräge Pläche wirkt« Ee wird dureh T@rto©hen äea? Schraube und
deren dadurch Teranlaßte radiale Terstsllung gegen die schräge
!fläche die Terstellimg des Anschlagk5rp©3?s uad somit die Blockierung
des Werkzeuges !bewirkt. Die Spannung und Entspannung
des Werkzeuges läßt sich anstatt mittels der Eingmuttar mittels
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der den Anschlagkörper bewegenden Schraube durchführen, ohne daß
sich die Maschinenspindel mitdrehen kann.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die schraubbare Ringmutter mit
einer Skala, welche die Größe der Verstellung des Anschlagkörpers anzeigt, versehen ist. Hierbei wird bei voll in die mit Schlitzen
versehene Halse geschraubten Werkzeug die Ringmutter entsprechend der gewünschten Position des Anschlagkörperβ eingestellt. Sodann
wird die die konische Mantelfläche aufweisende Schraube eingeschraubt, wodurch das Werkzeug verspannt wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der Anschlagkörper
von der voll eingeschraubten Schraube in seiner hintersten Stellung, seiner Ausgangsstellung gehalten, wobei er eine Druckfeder
komprimiert hält. Wenn man nun die Schraube etwas herausschraubt, so kann die Druckfeder den Anschlagkörper nach vorne schieben.
Hierbei ist die Anlagefläche des Anschlagkörpers nach hinten geneigt
und befindet sich, in Richtung der Mittelachse gesehen,hinter der Schraube.
In der Zeichnung 1st eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
dargestellt und zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Werkzeugfutter mit eingespanntem
Werkzeug,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie H-II in Fig. 1, Flg. 3 einen Schnitt gemäß Linie IH-III in Fig. 1 und
Flg. 4 eine Torderansicht des Werkzeugfutters gemäß Fig. 1.
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Das Werkzeugfutter gemäß Zeichnung "besitzt einen fiitt@2?kSrper 1
mit einer durchgehenden, im Querschnitt runden Höhlung 2, wo"bei
das hintere Ende 5 des Putterköspere sur Anbringung ©n einer Maschinenspindel geeignet ausgebildet ist ο Ia tgs? Höhliamg 2 ist
ein im Querschnitt runder An@©22.1agkö£p@r 4 ¥0rg®seh©ng an dessen
hinterem Ende sin Ende @i&©£ spiralförmig©?* Feder 5 abgestützt
ist, deren ander©e lud© an ©iner radialen Schulter 6 angreift»
in- der der Feder 5 entg©§@ag©s@tgt©n S©lt@ trägt ö@e -anschlagkörper
4 eine Zentrierspiti® T9 öl© in ©ia iJ@rks©ug 8S inst>es©adere
einen. Eraser? eingreift« Das WeEkieug 8 ist mit ©inen ö©=»
winde 9 ia ein Innengewind© aa Faße ©ines SehlitshSls© 10 g®-=
schraubt, die in den Torfierea Soil fi©K Höhlung 2 ges@to.obea ist.
Durch den Futterkösrper 1 ist eim© MuiensehEaiab© 11 la EadialeE
Richtung geschraubt? die in ©ia© Js'ängmnwt der Sehlitslsllse 10
ragt und di@ee geg©a Drehen sioherto lai ¥osi@E© Eaäntfiek der
Sehlitzhülse 10 ragt aus d@r HöhlTang 2 mit @ia@n gi©h nach toen©
verjüngenden Außenkonu® 12 h©rmus9 an ä@m ©ia Ina@nk®aus 15
einer Buchse 14 anliegts äi© ©MSen auf den lutteElöEper 1 geschoben
ist.
Der Ansehlagkörper 4 ist mit einer Int 15 ¥©rseh@n9 die etwa
in der Mitte des laschlagkörpers ein® Inlagsfläes,® 16 "bildet,
die nach vorne hin. geneigt iat und mit des MittelasMse einen
Winkel 17 bildet, der kleiner als 90° let. In Richtung der Mittelachse gesehen ist hinter der Aalagsfläeh® 16 des Anschlagkörpers
4 ©ine konische Mantelfläche 18.eines in die Fat 15 ragenden Endstückes einer Sehraube 19 vorgesehen, die
radial in das Werkzeugfutter 1 geschraubt ist. Die Anlageflä-
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ehe 16 ist von einer rinnenförmigen, im Querschnitt gewölbten
Nut 20 gebildet, welche die konische Mantelfläche 18 etwas umfaßt. Im oberen Ende der Schraube 19 ist eine im Querschnitt
eckige Ausnehmung vorgesehen, in die ein Werkzeug zum Drehen der Schraube gesteckt werden kann.
Die Buchse 14 ist auf dem Futterkörper 1 nicht verschraubt und gegen Verdrehen gesichert, indem die Madenschraube 11 nach oben
in eine Ausnehmung 21 ragt. Am hinteren Ende der Buchse 14 ist ein umlaufender Bund vorgesehen, der eine radiale Wandung 22
bildet, welche eine Ringmutter 23 hintergreift, die auf den Putterkörper 1 geschraubt ist. Die Ringmutter 23 weist eine nach
vorne schräg abfallende fläche auf, auf der eine Skala 24 vorgesehen ist. Die Buchse 14 ist genau aufgeschliffen, so daß ein
genauer Bundlauf am Außenkonus 12 gewährleistet ist, der nicht gegeben ist, wenn die Buchse 14 aufschraubbar ist.
Die Hontage, die Regulierung der Länge und die Blockierung des
Werkzeuges werden wie folgt vorgenommen: Man führt die Schutzhülse in den Sitz des Futterkörpers ein; dann steckt man die
Buchse 14 auf und schraubt die Ringmutter bis zum Anschlag. Die Blockierungsschraube 19 muß sich in der Position befinden, daß
sie Bit dem Außendurchmesser des Futterkörpers 1 abschließt, was anzeigt, daß das Werkzeug in seine hinterste Stellung bringbar ist. Man schraubt dann das Werkzeug ein, bis es gegen die
Spitze 7 anschlägt und hat somit diejPosition des Werkzeuges in seiner hintersten Stellung. Zum Verstellen des Werkzeuges schraubt
man - nach Lösen der Blοckierungsschraube - die Ringmutter auf
- 8 -409833/0092
das gewünschte Maß, ind©n man auf fies Skala die Y©2?©t@lliamgsgr@ße
abliest. In der neuen Position ©siielt aan file Bioskierimg, indem
man die seitlich® Soliruiaba f@stsoteü3Älst9 welche als B©aktion
©inen axialen Spuek g©gen ä®n Msehlagkosp©!1 amstlfeto Sieser
Druok drückt äen Konus der slastisehea Schutzhülse in äen TLomia
der Buchse wiä bewigkt somit ima Seh,li®B@n <t@r Sehlitshülse (Zange)
gegen den Werkzeiagsehaf t o
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Claims (5)
- Patentansprüche/ 1. Selbetspannendes Werkzeugfutter für ein Maschinenwerkzeug mit zylindrischem Schaft und Gewinde, insbesondere einen Fräser, mit einem Futterkörper, der einerends zur Anbringung an einer Maschinenspindel geeignet ausgebildet 1st und eine zum anderen Ende hin offene Höhlung aufweist, in der ein Anschlagkörper durch Schrauben entlang der Mittelachse verstellbar angeordnet ist, gegen den eine radial in den Futterkörper geschraubte Schraube über Anlageflächen anliegt, wobei eine in der Höhlung angeordnete Hülse ein Innengewinde zur Aufnahme des Werkzeuges aufweist, das mittels einer außen auf den Futterkörper schraubbaren Ringmutter festklemmbar ist, und eine Selbstklemmung des Werkzeuges mittels an der Hülse vorgesehenen Schlitzen und Konus vorgesehen 1st, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (18) der radialen Schraube (19) als konisches Mantelflächenstück ausgebildet und die Anlagefläche (16) des Anschlagkörpers (4) unter einem spitzen Winkel (17) zur Mittelachse verlaufend angeordnet ist.
- 2. Selbstspannendes Werkzeugfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (16) des Anschlagkörpers (4) von einer rinnenförmigen, im Querschnitt gewölbten Nut (20) gebildet ist.
- 3. Selbstspannendes Werkzeugfutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anlageflache (16) des Anechlagkörpers (4), in Richtung der Mittel-- 10 -409833/009210 - 230576achse gesehen^ vos? der Schraube (19) befindet nnfi geneigt ist.
- 4. Selbstspannend©® ¥erks©O Ansprüches daxtag oh ggkgnagj mutter (23) mit eia©£ Skala (24) 8 ϋ?©1@ϊι@ Si© G-Eöi© ä@2 stellung des ,tosehlagkS^psss (4) a-saeigtp υθεί)©1ι©ιι ist«
- 5. Selbstspannenies WeEkseugfmtt©^ nach ®in@m ä©s Tosiiergehs AaBp3?iielie j bei ei©2? ein© sθ mit einem Inaenkoau,® jgekennzeijohnet0 öaS die Ringpauttss? (23) eina sadisl© Wandung (22) der Biaelige (14) hint@gggeift9 die g@g©a Drelrang gesieliert ist.oder 5^ dadurch ^gekenng^iplanet9 äaB die Skala (24) S1Bf ©ines soiirägen StiEEfläehe i©3? Blngasntter (23) vosg@e©li@n ist«.409833/0092Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2305768A DE2305768A1 (de) | 1973-02-07 | 1973-02-07 | Selbstspannendes werkzeugfutter mit durch schrauben axial verstellbarem anschlagkoerper |
| US439942A US3909062A (en) | 1973-02-07 | 1974-02-05 | Self-tightening tool chuck with a stop member adapted to be axially displaced by means of screws |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2305768A DE2305768A1 (de) | 1973-02-07 | 1973-02-07 | Selbstspannendes werkzeugfutter mit durch schrauben axial verstellbarem anschlagkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2305768A1 true DE2305768A1 (de) | 1974-08-15 |
Family
ID=5871095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2305768A Pending DE2305768A1 (de) | 1973-02-07 | 1973-02-07 | Selbstspannendes werkzeugfutter mit durch schrauben axial verstellbarem anschlagkoerper |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2305768A1 (de) |
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1973
- 1973-02-07 DE DE2305768A patent/DE2305768A1/de active Pending
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1974
- 1974-02-05 US US439942A patent/US3909062A/en not_active Expired - Lifetime
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| WO2012156157A1 (de) * | 2011-05-18 | 2012-11-22 | EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co. KG Fabrik für Präzisionswerkzeuge | Tiefenanschlag in einem werkzeughalter für in dem werkzeughalter gehaltene materialbearbeitungswerkzeuge |
Also Published As
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|---|---|
| US3909062A (en) | 1975-09-30 |
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