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DE2029929C3 - Minen-Schärfgerät - Google Patents

Minen-Schärfgerät

Info

Publication number
DE2029929C3
DE2029929C3 DE19702029929 DE2029929A DE2029929C3 DE 2029929 C3 DE2029929 C3 DE 2029929C3 DE 19702029929 DE19702029929 DE 19702029929 DE 2029929 A DE2029929 A DE 2029929A DE 2029929 C3 DE2029929 C3 DE 2029929C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
mine
lead
grinding
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702029929
Other languages
English (en)
Other versions
DE2029929A1 (de
DE2029929B2 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Cho, Antonio, Zürich (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH954369A external-priority patent/CH525099A/de
Application filed by Cho, Antonio, Zürich (Schweiz) filed Critical Cho, Antonio, Zürich (Schweiz)
Priority to US79888A priority Critical patent/US3698456A/en
Publication of DE2029929A1 publication Critical patent/DE2029929A1/de
Publication of DE2029929B2 publication Critical patent/DE2029929B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2029929C3 publication Critical patent/DE2029929C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Minen-Schärfgerät mit einem Unterteil und einem diesem gegenüber um eine zentrische Achse drehbaren Oberteil, wobei der Unterteil ein zum Schärfen der Minen dienendes Schleiforgan enthält und der Oberteil mindestens ein Aufnahmeorgan für die Aufnahme eines Minenhalters od. dgl. aufweist, dessen Neigung relativ zum Schleiforgan zur Einstellung des zu spitzenden Minenwinkels verstellbar ist und der Schleifvorgang durch Drehen der in das Aufnahmeorgan eingesetzten Mine zusammen mit dem Oberteil von Hand erfolgt.
Es ist bereits ein Minen-Schärfgerät mit zwei Einstecköffnungen bekannt (DT-Gbm 18 90 921), bei dem die Aufnahmehülsen für den Minenhalter mit dem Oberteil starr verbunden sind, so daß der an den Minen anzuschleifende Winkel nicht verändert werden kann. Mit einem derartigen Gerät ist es sehr schwierig, während des Schärfvorganges mit dem von Hand geführten Minenhalter gleichzeitig eine kreisende Bewegung und eine Vorschubbewegung in axialer Richtung auszufüh- so ren. Ein zu starker Druck bzw. Vorschub hätte unweigerlich das Abbrechen der zu schärfenden Mine zur Folge.
Des weiteren ist eine Minen-Spritzvorrichtung bekannt (DT-PS 8 08 424 \ die mehrere Einstecköffnungen und einen Abstreifer besitzt. Der Minenhalter muß hierbei jedoch frei von Hand geführt werden, was erfahrungsgemäß unbefriedigend ist und keine guten Schärfresultate ergibt.
Weiterhin ist ein Spitzer für Füllstifte bekannt (DT-PS 8 65 266), bei dem die Führungsbüchse an einer Feder schwenkbar ist, so daß die Zustellbewegungung der Mine an Fräser Rräser dem fortschreitenden Schärfvorgang angepaßt werden kann. Ein Anschlag verhindert ein Überschreiten des zulässigen radialen f\s Anpreßdruckes, der ein Abbrechen der Minenspilze zur Folge hätte.
Auch ist bereits eine Vorrichtung zum Spitzen von 929
Bleistiftminen bekannt (CH-PS 2 70 866), bei der eine Bürste zum Abstreifen des Schleifstaubes vorgesehen ist Hierbei besteht jedoch- nicht die Möglichkeit, den Schleifwinkel zu verändern.
Schließlich ist ein Bleistiftspitzer bekannt (US-PS 28 95452), bei dem ein auswechselbarer Schleifpapierstreifen zum Schärfen der Mine eingelegt ist.
Die Aufgabe besteht, ausgehend von diesem Stand der Technik, darin, ein Minen-Schärfgerät zu schaffen, das einfach zu handhaben ist, das leicht und billig hergestellt werden kann, und bei dem der Spitzwinkel der Mine verändert werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Aufnahmeorgan für den Minenhalter od. dgl. in einem relativ zum Oberteil schwenkbaren und gleichzeitig neigbaren Halter vorgesehen isi, dessen Schwenkachse etwa parallel zur Drehachse des Oberteiles verläuft, und daß der Halter mit einem oben am Oberteil anliegenden, radial beweglichen verschiebbaren Schieber verbunden ist. Die radiale Verschiebung des Schiebers wird dabei vorzugsweise mit einer den Schieber durchdringenden Schraube festgestellt.
Mit dem erfindungsgemäßen Gerät läßt sich ein feinfühliges Anliegen der zu schärfenden Mine Schleifpapierstreifen erreichen. Da der formenhalter bereits zu Beginn des Schärfvorganges auf dem Grund der Einstecköffnung sitzt, kann ohne Gefahr des Abbrechens der Mine geschärft werden. Die Verstellbarkeit des Minenwinkels ist von besonderer Bedeutung, wenn mit verschiedenen Minen unterschiedlichen Härtegrades gearbeitet wird, so daß das erfindungsgemäße Schärfgerät außerordentlich vielseitig verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch das Gerät nach der Linie I-I in F i g. 2.
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Gerät,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Halters in Richtung des Pfeiles B,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig.5 eine Teilansicht von unten mit der Klemmvorrichtung.
Das Gerät enthält einen zylindrischen Oberteil 1 und einen zu diesem um eine gemeinsame Vertikalachse drehbaren zylindrischen Unterteil 2. Oberteil und Unterteil sind durch eine radiale Trennebene 4 voneinander getrennt. Der Unterteil 2 ist innen im wesentlichen hohl ausgebildet und enthält eine sich nach oben erweiternde kegelförmige Innenwand, auf welcher sich der Schleifkörper in Form eines Schleifpapierstreifens 3 befindet. Dieser Schleifpapierstreifen 3 hat in der gestreckten Form die Gestalt eines Ringausschnittes, so daß er sich der Form der konischen Innenwand genau anpaßt und die Enden stumpf gegeneinander stoßen. Es wäre indessen auch möglich, die Innenwand direkt mit Schleifkörnern zu besetzen; die Verwendung eines auswechselbaren Schleif- oder Schmirgelpapiers hat jedoch den Vorteil, daß eine Auswechslung dieser Streifen möglich ist, wenn die Schleifkörper abgenutzt sind. Dieser Streifen 3 wird mit Hilfe eines Halters 9 vom Boden her durch eine Schraube 18 festgeklemmt. Diese Klemmvorrichtung stützt sich auf der einen Seite gegen einen zentralen Sockel 16 ab und drückt somit beim Festziehen der Schraube 18 gegen die Außenwand und hält damit den Streifen 3 fest. Beim Lösen wird dieser Halter durch eine Feder 17 vom Boden des Unterteiles abgehoben, so daß der Streifen leicht aus-
gewechselt werden kann.
Auf dem Obeneil 1 befindet sich ein relativ zu diesem schwenkbar gelagerter Halter 5, der zwei Ausnehmungen zur Aufnahme der Minenhalter 33 mit den zu spitzenden Minen 35 aufweist. Di; Schwenkachse die- S ses Halters 5 verläuft angenähert parallel zur Drehachse des Oberteiles 1. Die Befestigung dieses Halters 5 am Oberteil 1 erfolgt mit Hilfe eines Schiebers !9. der sich in einer Nut 21 des Oberteiles 1 in dichtung des Doppelpfeiles A (Fig.4) verschieben läßt und der durcn eine Schraube 20 in seiner gewünschten Lage fixierbar ist. Der Schieber 19 weist ein Langloch 37 auf, das vom Gewindeteil 36 der Schraube 20 durchdrungen wird. Die gelenkige Befestigung des Halters 5 erfolgt in einer oberen und unteren Kugelpfanne 6 mit Hilfe von Kugelsegmenten 7, welche in die Kugelpfanne 6 eingreifen. Das untere Kugelsegment 7 ist mit dem Oberleil 1 starr verbunden oder bildet mit diesem ein einziges Stück. Das obere Kugelsegme.it 7 befindet sich am Schieber 19 und ragt von diesem ausgehend nach unlen. Somit läßt sich eine Änderung der Niegung dieses Halters 5 dadurch erreichen, daß der Schieber in Richtung des Doppelpfeiles A in F i g. 4 verschoben wird, so daß sich auf diese Weise eine Verstellung des Schleifwinkels der Mine vornehmen läßt. Wenn somit der is Schieber 19 nach innen bewegt wird, entsteht beim Schleifen der Mine 35 ein stumpferer Winkel. Wenn er umgekehrt nach außen bewegt wird, entsteht ein spitzerer Winkel. Der Halter 5 läßt sich zudem um die beiden Kugelsegmente 7 herum verschwenken, wie dies durch den Doppfeipfeil C in F i g. 2 angedeutet ist. Dadurch läßt sich die Mine 35 eines in die Aufnahmeöffnung 10 eingesteckten Minenhalters 33 von Hand leicht und mit Gefühl gegen den Schleifpapierstreifen 3 andrücken und dabei mit dem Oberteil 1 eine kreisende Bewegung ausführen. Somit ist der Halter 5 um eine erste Achse etwa parallel zur Drehachse des Oberteiles begrenzt schwenkbar und zudem in seiner Neigung begrenzt verstellbar, d. h. um eine zweite, sich kreuzende, quer zur ersten liegenden Achse bewegbar.
Zur Aufnahme eines handelsüblichen Minenhalters 33. in welchem die zu schärfende Mine 35 mit Hilfe einer Zange 34 festgehalten ist, befindet sich im Halter 5 eine runde Aufnahmeöffnung 10, deren Achse etwa parallel zur Drehachse des Oberteiles 1 verläuft. Der 4s Durchmesser dieser Aufnahmeöffnung 10 bzw. Bohrung ist leicht größer als der über die Ecken gemessene, also diagonale. Abstand der üblichen, sechseckigen Minenhalter 33, so daß sich dieser Minenhalter 33 also in der Aufnahmeöffung 10 von Hand leicht um seine eige- w ne Achse drehen läßt, jedoch trotzdem gut geführt ist. Ferner ist im Halter 5 eine zweite Aufnahmebohrung U für Minenhalter 33 vorhanden, auf deren Oberseite sich zwei zangenartige Klemmteile 23, 24 befinden, die durch einen zahnförmigen Ansatz 25 ineinandergreifen und dadurch bewegungsverbunden sind. Der Klemmteil 23 ist um die Schraube 39 herum auf dem Halter 5 schwenkbar und der Klemmteil 24 um eine zweite, distanzierte Schraube 38 herum schwenkbar. Gegen den Klemmteil 24 liegt außen eine Blattfeder 26 an, die r.*;t <«j Hilfe einer Schraube 40 am unteren Ende des Halters 5 starr befestigt ist. Diese Feder 26 drückt gegen den Klemmteil 24, so daß die beiden Klemmteile 23. 24 das Bestreben haben, sich einander zu nähern. Die gegeneinander gerichteten Innenflächen dieser beiden <>s Klemmteile 23, 24 sind mit einer stumpfwinkligen Ausnehmung versehen, so daß sich im wesentlichen die übliche Sechskantform von Minenhaltern 33 ergibt. Durch diese Klemmteile 23, 24 wird erreicht, daß Minenhaller 33 unterschiedlicher Dicke in diese Aufnahmeöffnung eingesteckt und festgehalten werden können und zudem die Minenhalter 33 eine genau definierte Relativlage gegenüber dem Halter 5 einnehmen, die während des Schleifvorganges beibehalten wird, im Gegensat/ zur Aufnahmeöffnung 10, in welcher eine Relativverdrehung des Minenhalters 33 in der Aufnahmeöffnung vorgesehen ist.
Im Unterteil 2 ragt im Innern ein Sockel 16 nach aufwärts, an dem oben eine kegelstumpfförmige Bürste 14 starr befestigt ist. Diese Bürste 14 dient zum Reinigen der gespitzten Minen vom Schleifstab. Oberhalb dieser Bürste 14 sind zwei Öffnungen 27, 28 mit unterschiedlichem Durchmesser vorhanden, in welche die Minenhalter 33 zum Reinigen eingesteckt werden können. Der radiale Abstand dieser öffnungen 27, 28 vo.i der Drehachse des Oberteiles ist kleiner als der radiale Abstand der Aufnahmeöffnungen 10 oder 11 im Halter 5. Es kann zweckmäßig sein, die Bürste aus Plüschstoff herzustellen, da dieser Stoff relativ weiche Haare hat und sich für diesen Zweck gut eignet. Der Schleifstaub wird dadurch entfernt, daß der Minenhalter in die öffnung 27 oder 28 eingesteckt wird und dann eine Kreisbewegung des Oberteiles 1 ausgeführt wird, wobei der Minenhalter 33 von Hand festgehalten wird, der dadurch selbst keine Drehung um seine eigene Achse ausführen kann.
Im Zentrum des Oberteiles 1 befindet sich ein vertikaler Bolzen 15, der starr befestigt ist und sich durch den Unterteil 2 hindurch erstreckt. Im Unterteil 2 ist dieser Bolzen 15 drehbar geführt, so daß sich also der Oberteil 1 relativ zum Unterteil 2 leichtgängig verdrehen läßt. Um ein Abheben des Oberteiles 1 vom Unterteil 2 zu ermöglichen, beispielweise zur Reinigung oder zum Auswechseln des Streifens 3. sind lösbare Kupplungsorgane vorhanden, die eine Drahtfeder 31 enthalten, weiche in eine Umfangsrille 32 am unteren Ende des Bolzens 15 eingreift, wie dies aus F i g. 5 hervorgeht. Diese Feder 31 befindet sich in einer Vertiefung 30 des Bodens und wird in dieser durch eine Schraube 8 festgehalten. Wenn auf den Oberteil 1 eine gewisse Aufwärtskraft ausgeübt wird, spreizt sich die Feder 31 und springt aus der Rille 32 heraus, so daß sich Oberteil 1 und Unterteil 2 voneinander trennen lassen. Umgekehrt erfolgt das Einschnappen der Feder 31 wieder selbsttätig, wenn die Teile ineinander gesteckt werden. Um das Gewicht des Oberteiles gering zu halten, sind in diesem Ausnehmungen 56 vorhanden.
Beim Schleifen der Mine ist zu berücksichtigen, daß bei einem stumpfen Minenschliff die Mine verhältnismäßig kurz sein muß, während für spitze Minenwinkel längere Minen erforderlich sind. Zum Einstellen der gewünschten Minenlänge vor dem Schleifen befindet sich am Mantel des Oberteiles 1 ein Ansatz 41, dessen obere Stirnkante als schräge Kurve ausgebildet ist. Zum Einsteilen der Minenlänge wird so vorgegangen, daß die Unterseite der Zange 34 des Minenhalters 33 auf dem Rand 54 des Oberteiles 1 aufgesetzt wird und die zu spitzende Mine 35 so lang gewählt wird, daß sie auf dem Ansatz 41 auftrifft. Am Rand 54 befindet sich vorzugsweise eine Skala, damit die Minenlänge auf die gewünschte Länge bequem eingestellt werden kann, je nachdem, an welcher Stelle des Randes 54 die Zange 34 aufgesetzt wird.
Zum Scharfen der Minen wird nun so vorgegangen, daß ein Minenhalter 33 samt zu spitzender Mine 35 in die Aufnahmeöffnung 10 des Halters 5 eingesetzt wird.
Der Minenhalter 33 wird nun mit der Hand gehalten und eine kreisende Bewegung mit dem Oberteil 1 ausgeführt. Dabei dreht sich also der Oberteil samt seinem Stift 15 im Sockel 16 um seine eigene Achse. Der mit der Hand festgehaltene Minenhaltcr 33 macht also während der Kreisbewegung relativ zur Schlcifwand 3 eine Umdrehung, dagegen zur Hand führt er keine Drehbewegung aus. Anders ausgedrückt beschreibt der mit der Hand festgehaltene Minenhaltcr 33 während des Schleifvorganges einen Kreis, ohne sich aber um seine eigene Längsachse zu drehen. Da der Halter 5 in Richtung des Doppelpfeiles C schwenkbar ist. erfolgt das Spitzen der Mine 35 rundherum durch leichtes Andrücken an den Schlcifpapierstreilen 3. Dabei entsteht eine schlanke, kegelförmige Mine, die in einer Spitze endigt. Je nach der Neigung des Halters 5. die durch radiale Verschiebung des Schiebers 19 in Richtung des Doppelpfeiles A gewählt werden kann, wird der Winkel der gespitzten Mine mehr oder weniger groß.
Wenn dagegen der Minenhalter in die Klemmeinrichtung 11 eingesetzt wird, kann sich der Minenhaltcr 33 infolge seiner Sechskantform relativ zum Oberteil 1 nicht verdrehen, und es wird bei der zu spitzenden Mine eine schräge Fläche geschaffen, die ebenfalls je
s nach der Neigung des Halters 5 zur Minenlängsachse mehr oder weniger geneigt ist. Wenn nun nach dem Schleifen einer solchen Fläche der Minenhalter um 180" verdreht und nochmals ein gleicher Schleifvorgang durchgeführt wird, entsteht eine keilartige Fonr
ίο des vordersten Minenlciles. Im Gegensatz zum erstbe schricbcnen Beispiel wird hier vorzugsweise nicht eini volle Kreisbewegung mit dem Oberteil 1 ausgeführt sondern nur eine mehrmalige Schwenkbewegung übei einen begrenzten Winkel.
is Fs wäre auch denkbar, daß am Oberteil 1 mehr al; ein Halter 5 vorgesehen ist, beispielsweise ein zweitei Halter auf der diametral gegenüberliegenden Seite, dci ebenfalls in gleicher Weise schwenkbar und radial neig bar ist und vorzugsweise für andere Minenhaltcrgrö Ben ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: 20
1. Minen-Schärfgerät mit einem Unterteil und einem diesem gegenüber um eine zentrische Achse drehbaren Oberteil, wobei der Unterteil ein zum Schärfen der Minen dienendes Schleiforgan enthält und der Oberteil mindestens ein Aufnahmeorgan für die Aufnahme eines Minenhalters od. dgl. aufweist, dessen Neigung relativ zum Schleiforgan zur Einstellung des zu spitzenden Minenwinkels verstel'bar ist und der Schleifvorgang durch Drehen der in das Aufnahmeorgan eingesetzten Mine zusammen mit dem Oberteil von Hand erfolgt, d a durch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeorgan (10, 11) für den Minenhalter od. dgl. in einem relativ zum Oberteil (1) schwenkbaren und gleichzeitig neigbaren Halter (5) vorgesehen ist. dessen Schwenkachse etwa parallel zur Drehachse (15) des Oberteils (1) verläuft, und daß der Halter (5) mit einem oben am Oberteil (1) anliegenden, radidal verschiebbaren Schieber (19) verbunden ist.
2. Minen-Schärfgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (19) mit einer diesen durchdringenden Schraube (20) radial feststellbar ist.
DE19702029929 1969-06-18 1970-06-18 Minen-Schärfgerät Expired DE2029929C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US79888A US3698456A (en) 1969-06-18 1970-10-12 Lead sharpener

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH954369A CH525099A (de) 1969-06-18 1969-06-18 Minen-Spitzgerät
CH954369 1969-06-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2029929A1 DE2029929A1 (de) 1971-12-02
DE2029929B2 DE2029929B2 (de) 1975-09-25
DE2029929C3 true DE2029929C3 (de) 1976-04-29

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