DE2302030A1 - Eintauchbares schwimmbeckenheizgeraet - Google Patents
Eintauchbares schwimmbeckenheizgeraetInfo
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Description
Eintauchbares Schwiinmbeckenheizgerat
Die Erfindung betrifft ein Heizgerät zur Aufheizung eines Wasservolumens, insbesondere in einen großen Behälter eintauchbares
Heizgerät zur unmittelbaren Aufheizung der in dem Behälter enthaltenen Flüssigkeit, mit einer Brennkammer
und einem Wärmetauscher , der mit heißen Abgasen aus der Brennkammer beliefert wird, sowie mit einer Abzugseinrichtung
zur Ableitung der Abgase von dem Wärmetauscher.
Es sind bereits verschiedene Heizgerättypen bekannt geworden, die in Behälter eintauchbar sind, um die darin befindliche
Flüssigkeit aufzuheizen. Diese Heizgeräte sind z.B. in den US Patentschriften 1 ool 232, 1 6o4 o49, 3 274
Re 24 295 beschrieben worden. Obwohl diese verschiedenen
Heizgeräte heute in Gebrauch sind, weisen sie alle verschiedene Mangel auf, die eine wirtschaftliche Anwendung nicht
-■ i ■»
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gestatten. Insbesondere sind die" konstruktiven Mängel in
der Ausführung der bekannten Heizgeräte dafür verantwortlich, daß die Verbrennung mit schlechtem Wirkungsgrad erfolgt,
und der Raumbedarf ist unerwünscht groß. Aus diesem Grunde sind die bekannten Heizgeräte nicht in der Lage,
eine ausreichende Wärmeenergie zu erzeugen, um die Flüssigkeit wirkungsvoll und wirtschaftlich aufzuheizen.
Ein anderer Nachteil der bekannten Heizgeräte besteht darin, daß sdß nicht als Schwimmbeckenheizgeräte benutzt werden können.
Das liegt nicht nur an-den vorbeschriebenen Unzulänglichkeiten,
sondern auch daran, daß die Konstruktion der Heizgeräte, die über der Wasserlinie angeordnet sind, nicht
sicher genug .ist, um in der Nähe von Kindern oder unachtsamen
Erwachsenen benutzt zu werden. Mit dem Auftreten von über der Erde angeordneten Schwimmbecken, entstand ein Bedürfnis
für wirtschaftlich akzeptierbare, eintauchbare
Schwimmbeckenheizgeräte. Da die bisher bekannten Schwimmbeckenheizgeräte
insbesondere für eine dauerhafte Installation vorgesehen sind, sind sie i.a. nicht für über dem
Erdboden angeordnete Schwimmbecken geeignet. Wie vorher festgestellt wurde, gibt es daher kein eintauchbares bekanntes
Heizgerät, das zur Aufheizung von Schwimmbecken geeignet ist.
Ein weiteres Problem ergibt sich bei den bekannten Heizgeräten
und ihrer Verwendung in Schwimmbecken bei ihrer thermischen Regelung. Eine Möglichkeit der Kontrollierung der
Wass,ertemperatur in einem Schwimmbecken besteht in der Verwendung
einer handelsüblichen Vorrichtung, die als Wassertemperaturregler bekannt ist. Ein Wassertemperaturregler
besteht aus einem Druckrohr, das temperaturempfindlich ist und einen druckmittelbetätigten Servomotor steuert, der
das Heizgerät ein- und abschaltet. Der Wassertemperaturregler ist im allgemeinen direkt in das Schwimmbecken ein-
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getaucht, um die Wassertemperatur unmittelbar zu messen.
Der Nachteil einer solchen Vorrichtung besteht darin, daß
sie in einem 6 Bereich arbeitet. Wenn der Wassertemperaturregler z. B. so eingestellt ist, daß er anspricht, wenn die Wassertemperatur 80 F (26,8 C) beträgt, dann schaltet er das Heizgerät nicht eher ein, als bis die Wassertemperatur 86 F (30 C) beträgt. Ein so großer Wassertemperaturunterschied ist aus vielen Gründen unerwünscht. Wenn die Wassertemperatur derart ansteigt, steigen auch die Wärmeverluste an. Außerdem sind solche plötzlichen Temperaturwechsel unerwünscht, weil sie Unbehagen erzeugen. Bei dem vorgenannten Beispiel wäre eine Temperatur von 8O F für viele Leute zu kalt, während eine Temperatur von 86 F zu warm
wäre. Jedoch müssen solche Zustände hingenommen werden,
-denn iffentt-die'-Atts-s-eh-al-tfceinperatur des Heizgerätes abgesenkt werden würde, würde man ebenfalls die Einschalttemperatur
des Heizgerätes um den gleichen Betrag absenken.
Der Nachteil einer solchen Vorrichtung besteht darin, daß
sie in einem 6 Bereich arbeitet. Wenn der Wassertemperaturregler z. B. so eingestellt ist, daß er anspricht, wenn die Wassertemperatur 80 F (26,8 C) beträgt, dann schaltet er das Heizgerät nicht eher ein, als bis die Wassertemperatur 86 F (30 C) beträgt. Ein so großer Wassertemperaturunterschied ist aus vielen Gründen unerwünscht. Wenn die Wassertemperatur derart ansteigt, steigen auch die Wärmeverluste an. Außerdem sind solche plötzlichen Temperaturwechsel unerwünscht, weil sie Unbehagen erzeugen. Bei dem vorgenannten Beispiel wäre eine Temperatur von 8O F für viele Leute zu kalt, während eine Temperatur von 86 F zu warm
wäre. Jedoch müssen solche Zustände hingenommen werden,
-denn iffentt-die'-Atts-s-eh-al-tfceinperatur des Heizgerätes abgesenkt werden würde, würde man ebenfalls die Einschalttemperatur
des Heizgerätes um den gleichen Betrag absenken.
Durch die vorliegende Erfindung werden die vorgenannten
Nachteile beseitigt, indem ein eintauchbares Schwimmbecken heizgerät vorgeschlagen wird, das besonders für die Verwen dung in über dem Erdboden angeordneten Schwimmbecken geeig net ist und sauber und wirkungsvoll arbeitet.
Nachteile beseitigt, indem ein eintauchbares Schwimmbecken heizgerät vorgeschlagen wird, das besonders für die Verwen dung in über dem Erdboden angeordneten Schwimmbecken geeig net ist und sauber und wirkungsvoll arbeitet.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß ein
Schwimmbeckenheizgerät vorgesehen ist, das teilweise in
das in dem Schwimmbecken enthaltene Wasser eingetaucht wer den kann und das eine Abzugseinrichtung aufweist, die sich über dem Wasserspiegel befindet, und eine Kanalanordnung,
die in das Wasser eingetaucht ist, wobei die Abzugseinrich tung ein äußeres Abzugsgehäuse mit einem darin aufgenommenen Abzug aufweist sowie eine Abdeckplatte mit einer Öffnung, unter welcher der Abzug in einem kleinen Abstand angeordnet ist, damit eingesaugte Kühlluft durch die Öffnung
Schwimmbeckenheizgerät vorgesehen ist, das teilweise in
das in dem Schwimmbecken enthaltene Wasser eingetaucht wer den kann und das eine Abzugseinrichtung aufweist, die sich über dem Wasserspiegel befindet, und eine Kanalanordnung,
die in das Wasser eingetaucht ist, wobei die Abzugseinrich tung ein äußeres Abzugsgehäuse mit einem darin aufgenommenen Abzug aufweist sowie eine Abdeckplatte mit einer Öffnung, unter welcher der Abzug in einem kleinen Abstand angeordnet ist, damit eingesaugte Kühlluft durch die Öffnung
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hinatistreten kann, wobei sie das den Abzug umgebende äußere
Gehäuse kühlt. Dabei ist die Kanalanornung u-fömig ausgebildet und weist einen Einlaßkanal auf, der einen Schenkel
des u-förmigen Bauteiles bildet. Am unteren Ende des u-förmigen Bauteiles befindet sich eine Brennkammer, während der
andere Schenkel des u-förmigen Bauteiles von Wärmetauscherleitungen
gebildet wird. Diese Wärmetauscherleitungen sind an die Brennkammer angeschlossen und dienen zur Ableitung
der Abgase, wobei ihre Oberflächen zumWärmeaustausch und
damit zur Aufheizung des Wassers dienen. In vorteilhafter Ausgestaltung des Gegenstandes der Ei'findung kann die Brennkammer
Strahlungsplatten aufweisen, die in der Brennkammer angeordnet sind, um YJärme in die Brennkammer abzustrahlen.
Diese Strahlungsplatten dienen dazu, Wärme in die Brennkammer zurückzustrahlen und damit den Verbrennungsablauf
zu verbessern.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung können die Wärmetauseherleitungen zickzackförmig
ausgebildet sein, damit in den abströmenden Abgasen eine Turbulenz erzeugt wird, die den' Wärmeübergang verbessert.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in dem Abzugsgehäuse zur Ableitung der Verbrennungsabgase
eine Rauchsammelkammer vorgesehen ist, deren Auslaß unterhalb der in der Abdeckplatte enthaltenen
Öffnung endet um, wie bereits erwähnt wurde, zu ermöglichen, daß die am Boden des Gehäuses eingesaugte Kühlluft
durch die Öffnung austreten kann.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann ein Wassertemperaturregler in der Nähe des oberen Endes
der beiden Wärmetauscherleitungen vorgesehen sein.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Heizgerätes
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besteht darin, daß die Rückstrahlung durch die Strahlungsplatten in der Brennkammer zu einer vollständigeren und
wirkungsvolleren Verbrennung führt als es mit Brennkammern vergleichbarer Größe bisher möglich war. Ein anderer wesentlicher
Vorteil des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß durch die Zickzack-förmige Ausbildung der Wärmetauscherleitungen
die Turbulenz des Heizstromes vergrößert wird und damit die Wärmeübergangseigenschaft der Wärmetauscherleitungen
verbessert wird. Außerdem ist es sehr vorteilhaft, daß die neue erfindungsgemäße Abzugseinrichtung
dafür sorgt, daß der Abzug und die ausströmenden Verbrennungsgase wesentlich gekühlt werden, so daß die ganze
Einrichtung unmittelbar am Schwimmbecken installiert wer-HerTkann,
~ohne~zu einer Gefahr für die Personen zu führen.
Der hauptsächliche Vorteil der Anordnung des Wassertemperaturreglers
in der Nähe der Wärmetauscherleitungen besteht darin, daß der Wassertemperaturregler wie bisher in einem
6 Temperaturbereich arbeiten kann. Jedoch wird die Temperatur gemessen, die das aufgeheizte Wasser aufweist, das
an den Wärmetauscherleitungen entlangfließt. Der wirkliche Temperaturunterschied des Wassers im Schwimmbecken beträgt
nur 2 . Auf diese Weise wird eine empfindlichere Temperaturüberwachung
erzielt, obwohl ein herkömmlicher Wassertemperaturregler Verwendung findet.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung. Darin zeigen: Fig.l eine perspektivische Ansicht eines eintauchbaren
Schwimmbeckenheizgerätes gemäß der Erfindung; Fig.2 eine perspektiv. Teilansicht des oberen Teils des
Schwimmbeckenheizgerätes, wobei die Rückwand der Abzugseinrichtung weggelassen ist, um den Innenraum
zu zeigen;
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Fig«3 einen Schnitt durch das Schwimmbeclcenheizgerät entlang
der Linie 3-3 nach Fig. 2 und
Fig.h eine perspektivische Teilansicht der Brennkammer,
wobei eine Seitenwand weggelassen ist, um das Innere
der Brennkammer zu zeigen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Schwimmbeckenheizgerat IO dargestellt,
das eine Abzugseinrichtung 20 und eine Kanalanordnung 30 aufweist. Das äußere Gehäuse der Abzugseinrichtung
20 besteht aus vier Seitenwänden 11, die eine Haube 12 bilden.
Die eintauchbare Kanalanoidnung 30 ist im wesentlichen
u-förmig ausgebildet und besteht im wesentlichen aus drei Teilen: einem Einlaßkanal 40, einer Brennkammer 50 und den
WärmetauscherJ-eitungen 60.
Das Gerüst für das Heizgerät 10 besteht aus einer Vielzahl von Tragarmen 15» die an einem Paar Winkeleisen 17 befestigt
sind, welche an den beiden rückseitig gelegenen Ecken der rückwärtigen Seitenwände 11 angeordnet sind. Jedes Armpaar
15 erstreckt sich nach außen und ist an zwei Rohrstücken befestigt. Das Rohr 19 dient zur Befestigung an einer nicht
dargestellten Stange, die in der Nähe eines sich über dem Erdboden befindlichen Beckens angeordnet ist. Die Höhe, in
welcher die Abzugseinrichtung 20 angeordnet ist, ist ausreichend groß gewählt, daß sich das Heizgerät über das Bekken
hinaus erstreckt und die Kanalanordnung 30 vollständig in das Wasser eingetaucht ist, das sich in dem Becken befindet.
Wie in den Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, wird die Oberseite
der Abzugseinrichtung 20 von einer Deckelplatte 21 mit
einer rechteckigen Öffnung 22 gebildet. Der Boden der Abzugseinrichtung 20 wird von einer abgestützten Platte 23
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gebildet, die eine erste Öffnung 2k besitzt, welche in den Einlaßkanal *£O einmündet. Die Bodenplatte 23 weist ferner
ein Paar weitere öffnungen 25 auf, die in die Warmetauscherleitungen
60 münden. Über den zweiten Öffnungen 25 der Bodenplatte 23 erstreckt sich ein dom-förmiger Abzug 26. Der
Innenraum 27 des Abzuges 26 bildet eine Abgas-oder Rauchsamme
lkammer, während der Raum außerhalb des Abzuges 26 und innerhalb der Seitenwände 11 eine EinstrÖmkammer 2ö
bildet. Der obere Teil des Abzuges 26 ist mit einer Öffnung 29 versehen, die sich etwas unterhalb der Öffnung 22
der Deckelplatte 21 befindet.
Die unteren Außenkanten lh der Haube 12 befinden sich in
einem Abstand von den Außenkanten der abgestützten Bodenplatte 231 wodurch ein am Umfang verlaufender Einlaß l6 gebildet
wird. Dieser Einlaß i6 ist dafür vorgesehen, um Luft aus der Atmosphäre in die EinstrÖmkammer 28 einströmen zu
lassen. Die Haube 12 ist an der abgestützten Bodenplatte 23 mit geeigneten Trägern und Befestigungsmitteln, die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, befestigt, wobei diese Befestigungsteile im Abstand zueinander über die abgstützte
Bodenplatte 23 verteilt sind.
In dem Abzug 26 befindet sich eine Abflußrinne 31, die sich
unmittelbar unterhalb der Öffnung 29 über die ganze Breite des Abzuges erstreckt. Die Enden der Abflußrinne 31 reichen
durch ein Paar Öffnungen 32, die sich in den Seitenwänden
des Abzuges 26 befinden.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist, führt der Einlaßkanal ko
zum Boden der u-förmig ausgebildeten Kanalanordnung 30-Quer
über den unteren Teil des Einlaßkanales kO erstreckt
sich eine Öffnung kl, die einen Durchlaß zur Brennkammer $0
bildet. Die Brennkammer weist eine Reihe von Gasbrennerdiis en
- 7 τ
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51 auf, die an einen Verteiler 52 angeschlossen sind, der
sich seinerseits über die ganze Breite der Einlaßöffnung kl erstreckt. Der'Verteiler 52 ist an eine in·der Zeichnung
nicht dargestellte geeignete Leitung angeschlossen, die mit einer Druckgasquelle in Verbindung steht. Die Gasbrenner
51 blasen Strahlen von komprimiertem Brennstoff in die
Brennkammer 50 ein. In die Brennkammer 5p ^s* ^n bezug auf
die Richtung der Brennerstrahlen eine Keramikplatte 53 schräge eingebaut. Die Keramikplatte 53 ist derart abgestützt,
daß sie sich im Abstand von den das Brennkammergehäuse bildenden
Außenwänden 5Z± befindet. In der Brennkammer 50 befindet
sich außerdem ein Paar Strahlungsplatten 55' Aus Isolationsgründen
sind die Strahlungsplätten 55 "wie die Keramikplatte
53 von den Außenwänden 5^t entfernt angeordnet.
Der obere Teil der Brennkammer 50 wird durch eine Abdeckplatte
56 mit einem Paar Öffnungen 57 gebildet, die sich an das
Paar der Wärmetauscherleitungen 6O anschließen.
Jeder Wärmetauscherteil 6O ist aus einem Paar Wandabschnitten
6l gebildet mit einer Vielzahl von auf der Innenseite gelegenen Hohlräumen 63. Wenn jedes Paar der Wandabschnitte
6l zusammengesetzt ist, sind die Hohlräume 63 der entsprechenden Wandabschnitte 6l gestaffelt übereinander oder in
der Längsrichtung versetzt angeordnet. Durch diese Konstruktion
wird ein Paar Strömungsdurchlasse geschaffen, bei dem die Abgase von der Brennkammer 15 durch die Öffnungen 25
zur Rauchsammelkammer 27 nicht direkt, sondern über einen
Umweg geleitet werden.
An der Unterseite der Bodenplatte 23 sind mehrere Ränder 65 angeordnet, die sich am ganzen Umfang entlang erstrecken.
Schließlich ist in der Nähe des oberen Endes der Wärmetauschereinrichtungen 63 ein Wassertemperaturregler 70 angeordnet.
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Im folgenden soll die Funktion des erfindungsgemäßen Heizgerätes
beschrieben werden. Die Beschreibung der Installation des Schwimmbeckenheizgerätes 10 erfolgt für ein über
dem Erdboden angeordnetes Schwimmbecken. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß das erfindungsgemäße Schwimmbeckenheizgerät
10 ebenfalls in Verbindung mit in den Boden eingelassenen Schwimmbecken funktionsfähig ist.
Um das Schwimmbeckenheizgerät zu installieren, wird ein
Pfahl oder eine Stange an der Seite des Schwimmbeckens in dessen Nähe in den Boden eingelassen. Dann wird das Rohr
19 fest am oberen Ende des Pfahles befestigt, damit die Tragarme 15 von der Seite über das Schwimmbecken greifen
und das Heizgerät 10 über dem Wasser halten können. Die Höhe, in welcher das Rohr 19 befestigt wird, ist so gewählt,
daß die Abzugseinrichtung 20 über dem Wasserspiegel gehalten wird und sich die Kanalanordnung 30 unter Wasser
befindet. Der bevorzugte Wasserspiegel ist in der Fig.3 mit gestrichelten Linien eingezeichnet. Bei einer herkömmlichen
Schwimmbeckeninstallation wäre der Stützpfahl kürzer und das Heizgerät 10 würde nach innerhalb des Sch\iimmbeckens
in der in der Fig.3 dargestellten Position abgestützt werden. Es sei darauf hingewiesen, daß auch andere
Abstützvorrichtungen Verwendung finden könnten, als die soeben beschriebene. Wenn die Einrichtung installiert ist,
erfolgt die Wasserströmung des Wassers in der Art, daß es hinter das Heizgerät fließt, wenn es im Schwimmbecken infolge
der Filteranlage oder durch die Konvekfcionsströmung in
der Nähe des Heizgerätes zirkuliert.
Während des Betriebes wird Luft durch die Einlasse l6 in
die Einströmkammer 28 gesaugt. Infolge der Konvektionsströme wird ein Teil der Luft dann nach unten durch Wärmetaus
eher leitung *iO in die Brennkammer 50 gesaugt. Wenn die
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Luft in die Brennkammer 50 eintritt, mischt sie sich mit
dem Druckgas, das durch die Düsen 51 eingeblasen wird, um mit diesem in der Brennkammer 50 zu verbrennen. Die Platte
53 dient dazu, die Verbrennungsflammen nach oben abzulenken
und während der Verbrennung eine Turbulenz in den durchströmenden Gasen zu erzeugen. Durch die Turbulenz wird der
Wirkungsgrad der Verbrennung verbessert. "
Wenn die Falmmenfront zwischen den Strahlungsplatten 55 aufsteigt,
heizt die Wärme die Strahlungsplatten 55 bis zur Rotglut auf. In diesen Zustand strahlen die Strahlungsplatten
55 in den sich zwischen ihnen befindlichen Raum Infra- ·
rotstrahlen ab. Dadurch wird der Verbrennungswirkungsgrad
der in der Brennkammer stattfindenden Verbrennung wesentlich
vergrößert, und es ergibt sich daraus, daß die Verbrennung vollständiger ist und eine größere Wärme erzielt wird.
Die entwickelte Wärme steigt dann in die Wärmetauscherleitungen, um die Räume 63 der Seitenwände 6l aufzuheizen.
Wegen des durch die versetzten Hohlräume 63 gebildeten gewundenen Durchströmungskanals erfolgt die Strömung in den
Kanälen 60 relativ turbulent. Durch diese Turbulenz wird die erfolgende Wärmeübertragung verbessert. Die aufgeheizten
Seitenwände 6l geben dann ihre Wärme an das hinter dem Heizgerät 10 zirkulierende Wasser ab.
Die durch die Öffnung 25 strömenden Verbrennungsabgase
werden dann in der Rauchsammelkammer 27 aufgefangen. Sie
strömen dann durch die Öffnurg 29, die am oberen Teil des
Abzuges 26 angeordnet ist, und schließlich durch die Öffnung 22 der Abdeckplatte 21. Der Abzug 26 wird vollständig
innerhalb der Abzugseinrichtung 20 aufgenommen. Ein Teil der Kühlluft, die durch den Einlaß l6 in die Einströmkammer
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28 gelangt, berührt die heißen Wände des Abzuges 26. Da diese Luft etwas aufgeheizt wird, steigt sie in der Einströmkammer
28 nach oben. Da sich der offene Abzug 26 bis unter die Öffnung 22 der Abdeckplatte 21 erstreckt, ist ein
Schlitz vorgesehen, so daß die einströmende Luft durch den Schlitz hindurch gesaugt wird und sich mit der austretenden
Strömung vermischt. Diese Luftströmung besitzt zwei Funktionen: 1. Die Öffnung 22 der Abdeckplatte 21 soll besser
gekühlt werden und 2. Es soll ein Schutz gegen die heißen Abgase gebildet werden, indem diese mit der Kühlluft gemischt
und gekühlt werden.
Die Verkleidung des oberen Teils des Abgasabzuges hat den Vorteil, daß weder Erwachsene noch Kinder das heiße Metall
des Abzuges 26 unbeabsichtigt berühren können. Soweit heiße Gase ausströmen, sind diese durch die Mischung der angesaugten
Luft gekühlt, so daß sie niemanden verbrennen können. Die Wärme der Gase dient· dazu, die Personen zu
warnen, damit sie ihre Hände zurückziehen, bevor diese von den Gasen'verbrannt werden können. Die unteren Ränder 65
sind zur Abschirmung der Wärmetauscherleitungen 63 vorgesehen, die sich über die Wasserlinie erstrecken. Die Abflußrinne
31 dient dazu, das Wasser abzuscheiden, das in den Abzug 26 fällt, und es durch die Öffnurg en 32 nach außen
zu leiten.
Der Wassertemperaturregler 70 ist in der Nähe der oberen
Enden der Wärmetauscherleitungen 6O installiert und wirkt als Thermostat zur Kontrollierung des Betriebes der Brenner
51. Ber Wassertemperaturregler 70 besteht aus einem herkömmlichen
Druckrohr, das temperaturempfindlich ist und zum Antrieb
von Servosteuerungsmotoren dient. Der Wassertemperaturregler 70 ist in der Nähe der oberen Enden der Wärme-
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tauscherrohre 6θ vorgesehen, um die Temperatur des warmen
Wassers zu messen, das infolge der Konvektion senkrecht nach oben gestiegen ist. Hierdurch wird eine temperaturempfindlichere
Kontrolleinrichtung geschaffen, als sie mit 'Wassertemperaturreglern vorher möglich gewesen ist. Dieses
Phänomen soll an einem Beispiel beschrieben werden. Es sei angenommen, daß das Wasser in der Nähe der Leitungen 6o
eine Temperatur von 80 F (26,6 C) aufweist. Die Küvette 70 mißt dies und setzt das Heizgerät in Gang. Das Wasser
wird dann in der Nähe der Küvette 70 annähernd auf 84 F (28 C) aufgeheizt. Jedoch weist das Wasser in dem Schwimmbecken
immer noch eine Temperatur von nur 82 F (27,8 C) auf. Das Wasser in der Nähe des Heizgerätes erreicht dann
eine Temperatur von 86 F (30 'C). Wenn dies geschieht,
mißt der Wassertemperaturregler 70 diese Temperatur und
schaltet das Heizgerät aus. Das Wasser in dem Schwimmbecken ist jedoch, nur auf eine Temperatur von 82 F (27,8 C) aufgeheizt.
Wie aus diesem Beispiel zu erkennen ist, wird das Wasser
in dem Schwimmbecken nur um 2 , nämlich von 80 F bis 82 F aufgeheizt, während das Wasser in der Küvette 70 von 80 F
bis 86 F aufgeheizt wird. Dad.urch ergibt sich, daß die Wassertemperatur im Schwimmbecken besser konstant gehalten
wird. Der Vorteil besteht darin, daß ein solcher Meßbereich erzielt werden kann, obwohl ein üblicher Wassertemperatur-,
regler mit einer normalen Empfindlichkeit verwendet wird.
Es ergibt sich daraus, daß ein eintäuchbares Schwimmbeckenheizgerät vorgesehen ist, das wirkungsvoller und sicherer
arbeitet, als es bisher möglich war.
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Claims (9)
- ήι ■ 230203QPatentansprücheHeizgerät zur Aufheizung eines Wasservolumens, insbesondere in einen großen Behälter eintauchbares Heizgerät zur unmittelbaren Aufheizung der in dem Behälter enthaltenen Flüssigkeit, mit einer Brennkammer und einem Wärmetauscher, der mit heißen Abgasen aus der Brennkammer beliefert wird, sowie mit einer Abzugseinrichtung zur Ableitung der Abgase von dem Wärmetauscher, d.adurch gekennzeichnet, daß ein eintauchbares Gehäuse (30) zur Aufnahme der Brennkammer(50) und zur Abstützung des Wärmetauschers(60) unter dem Wasserspiegel vorgesehen ist und daß das eintauchbare Gehäuse einen Einlaßkanal CiO) zur Zulieferung von der sich über dem Wasserspiegel befindlichen Luft zur Brennkammer aufnimmt und daß ein Gerüst (I5il9) zur Abstützung der Abzugseinrichtung(20) oberhalb des Wasserspiegels und zur Abstützung des eingetauchten Gehäuses unter dem Wasserspiegel vorgesehen ist.
- 2. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch geken nzeichnet , daß die Abzugseinrichtung(20) einen Lufteinlaß(l6) aufweist, der in den Einlaßkanal(40) einmündet, um Luft zur Brennkammer(50) zu liefern, und daß ein Abzug(26) zur Ableitung der Abgase vorgesehen ist sowie eine Luftkammer(28), die mit dem Lufteinlaß( l6) verbunden ist, so daß Kühlluft zu den Verbrennungsabgasen geleitet werden kann.
- 3. Heizgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Abzug (26) voll-- 13 -309831/0 44 4ständig in der Luftkammer (28) aufgenommen wird.
- 4. Heizgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet , daß die Abzugseinrichtung (20) mit einer Abdeckplatte (21) versehen is.t, die in einem Abstand von dem Abzug angeordnet ist und eine über dem Abzug gelegene Öffnung (22) zur Ableitung der Abgase und der Luft aus der Luftkammer (28) aufweist.
- 5· Heizgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, d*a durch gekennzeichnet , daß in dem Abzug (26) eine Abflußrinne (31) zur Ableitung von in den Abzug fallenden Wassers angeordnet ist.
- 6. Heizgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet , daß eine Strahlungseinrichtung (55) zur Abstrahlung der auftreffenden heißen Abgase vorgesehen ist und daß die Strahlungseinrichtung bei der Brennkammer (50) zur Verbesserung des Verbrennungsablaufes durch abgestrahlte Wärmeenergie angeordnet ist.
- 7· Heizgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß eine Umlenkeinrichtung (53) in der Brennkammer (50) angeordnet ist, um die Wärmeenergie der Strahlungseinrichtung zuzuführen.
- 8. Heizgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wassertemperatur-Meßfühler (70) im eintauchbaren Wärme tauscher (60) angeordnet ist.
- 9. Heizgerät nach Anspruch 8, dadurch gekenn-- l4 -309831/0444zeichnet, daß der Wassertemperatur-Meßfühler (70) im oberen Teil des Wärmetauschers (6O), unterhalb der Wasserlinie angeordnet ist.- 15 -30983 1
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