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DE2035128A1 - Heizgerät, insbesondere zum Durchlauferhitzen von Wasser - Google Patents

Heizgerät, insbesondere zum Durchlauferhitzen von Wasser

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Publication number
DE2035128A1
DE2035128A1 DE19702035128 DE2035128A DE2035128A1 DE 2035128 A1 DE2035128 A1 DE 2035128A1 DE 19702035128 DE19702035128 DE 19702035128 DE 2035128 A DE2035128 A DE 2035128A DE 2035128 A1 DE2035128 A1 DE 2035128A1
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DE
Germany
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air
heater
openings
combustion
heater according
Prior art date
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Application number
DE19702035128
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English (en)
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DE2035128C3 (de
DE2035128B2 (de
Inventor
Leo Temple City Calif. Block, (V. StA.). P
Original Assignee
Raypak, Inc., Westlake Village, Calif. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raypak, Inc., Westlake Village, Calif. (V.StA.) filed Critical Raypak, Inc., Westlake Village, Calif. (V.StA.)
Publication of DE2035128A1 publication Critical patent/DE2035128A1/de
Publication of DE2035128B2 publication Critical patent/DE2035128B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2035128C3 publication Critical patent/DE2035128C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/12Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
    • F24H1/14Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form
    • F24H1/145Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form using fluid fuel

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

"Heizgerät, insbesondere zum Durchlauferhitzen von Wasser"
Die Erfindung betrifft ein Heizgerät zur Verwendung im Freien, insbesondere ein Gerät zum Erhitzen des Badewassers von Swimming-Pools. Das Gerät kann in gleicher Weise für andere Zwecke eingesetzt werden.
Das Heizgerät erfindungsgemasser Ausgestaltung ist ohne Heizzüge bzw. Kamine gefertigt und ist von gefälligem Äusseren. In seinen Eigenschaften entspricht es den Erfordernissen und Bedingungen, welche von der American Gas Association gestellt sind. Das bedeutet, dass das Gerät sicher im Betrieb ist und dass es bei Inbetriebnahme innerhalb äusserer Temperaturbeschränkungen arbeitet,
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Das Heizgerät kann über einen verhältnismässig breiten Bereich von Wind- und Wetterbedingungen arbeiten, d.h., dass das Gerät auf Windgeschwindigkeit und Windrichtung, auf Regen und dergleichen abgestellt ist.
Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Gerät geschaffen werden, welches den genannten Erfordernissen entspricht, welches wirksam arbeitet, praktisch und wirtschaftlich im Gebrauch ist. Es soll ein ohne Rauchabzüge bzw. Kaminkörper versehenes Heizgerät zum Erhitzen von Wasser geschaffen werden, wobei das Gerät bei Inbetriebnahme eine begrenzte Aussentemperatur beibehalten soll. Den Öffnungen zum Einleiten von Brennluft und den nahe dazu angeordneten Auslassöffnungen für Abgasprodukte sind Leitsysteme bzw. Leitkörper zugeordnet, um die genannten Öffnungen gegenüber dem direkten Einfluss von mit Geschwindigkeit strömenden Wind abzuschirmen. Die Temperatursteuerung des Heizgerätes wird dadurch verbessert, dass die Einlassluft mit abzuführenden Abgasprodukten gemischt wird, während die Luftströmung mittels Konvektion erzeugt wird. Die verbesserte Arbeitsweise unter verschiedenen Windbedingungen ist durch Leitkörper bzw. Leitflächen und durch Schlitzöffnungen in der Hülle des Heizgerätes ermöglicht. Es kann auf diese Weise bei annehmender Windstärke ein begrenzter Zug erzeugt werden, d.h., dass bei stärkerem Wind das Ausmass des in Abhängigkeit davon erzeugten Zuges begrenzt bleibt.
Mit Hilfe des Heizgerätes nach der vorliegenden Erfindung soll das Abführen bzw. Ausströmen der Abgas— oder Hauchprodukte unter verschiedenen Windbedingungen durchführbar sein. Dabei soll mit Hilfe einer mit Ventura-Effekt arbeitenden Vorrichtung vorgegangen werden.
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_ 3 —
Das beim Heizgerät der vorliegenden Erfindung verwendete Leitsystem verhindert, dass bei verstärktem Hegen Wasser oder Feuchtigkeit in die Brennkammer, in die Heizzone oder in den die Brennkammer umgebenden Luftmantel gelangt.
Erfindungsgemäss -wurde ein Heizgerät ohne Verwendung besonderer Rauchabzüge oder Schornsteine geschaffen, welches sich insbesondere zum Erhitzen des Badewassers von Swimming-Pools eignet. An der Oberseite des Gerätes sind Öffnungen vorgesehen, um zur Verbrennung dienende Aussenluft einzuführen und um diese mit Abgasprodukten zu vermischen. Dabei werden diese Abgas- bzw. Rauchprodukte verdünnt, bevor sie aus dem Gerät abgeführt werden. Das Heizgerät kann somit bei Inbetriebnahme kühlgehalten werden. Den oberen Teil der Heizeinheit umgibt ein Leitkörper in Form eines Bundes, welcher den direkten Einfluss von mit Geschwindigkeit strömender Luft an den Öffnungen verhindert. Das Heizgerät ist mit einer Lufthülle versehen, die mit Öffnungen an einer oder an mehreren Seiten ausgestattet ist, um zur Verbrennung dienende Luft einzulassen und um mittels Konvektionswirkung kühlende Luft aus Zwecken der Abkühlung zuzuführen. Die Öffnungen sind so ausgebildet, dass bei verschiedenartigen Windgeschwindigkeiten ein genau bestimmbarer Zug der Verbrennungsluft erzielt wird, während gleichzeitig das Abführen bzw. Ausblasen der Abgasprodukte aus der Einheit gewährleistet ist. Leitkörper sind vorgesehen, um das Eindringen von Regen in den Abgas— bereich und in den Bereich der Lufthülle zu verhindern.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. l der Zeichnungen ist eine Perspektivansieht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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• · fc · » k · ·
Pig. 2 und 3 der Zeichnungen sind Seiten- und ^orderänsichten einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; die dargestellten Pfeile stellen Sie Luftbewegung und die Bewegung der Abga&produfcte bei Vortaert-fifchen geringfcn Windes Ab?J . ,
Fig. h der Eeichnuagen ist eine entsprechende»
tische Ansicht derselben AustühiungsförM der -Erfindung! äie Pfeile stellen die Luftströmung und die Strömung äer Äbgäsproiitikte bei einfem Wiiia ' von etwa 16 km/n dar; ~ '"."''■.'■-·
Fig. 5 ist eine entsprechende^sehematische Ansicht derselben Äusführungsform der vorliegenden Erfindüngf die Pfeile stellen die Luftströmung und die Strömung der Abgasprodukte bei verhältnismässig starkem Wind dar;
Fig« 6 ist eine schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindungj die dargestellten Leitkörper erzeugen einen Venturi-Effekt, um das Abführen der Abgas-- bzw. Rauchprpdukte zu unterstützen;
Fig. 7 ist eine Einzelsehnittansicht des Leitkörpersystems, durch welches die Öffnungen gegenüber direktem Einfluss von mit Geschwindigkeit strömendem Wind abgesichert sind;
Fig. 8 ist eine Einzelsehnittansicht gemass Fig. 7 der Zeichnungen; in dieser Figur wird in schematischer Weise dargestellt, auf welche Weise das Eindringen von Hegen mit Hilfe des Leitkörpersystems vermieden wird;
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Fig. 9 ist eine EinzelsehnittansiGht einer weiteren Ausfiilirungsforia der vorliegenden Erfindung j der äussere Bund b^w, !»eitkörper wird durcu StreTsen gelialten, welcfre gleichzeitig als leitungen dienen^
Fig.10 ist eine Einzelperspektivansiclit eines der als Streben undLuftleitungen dienenden Bau— elemente gemäss Fig. 9 der Zeiennungen.
In den Figuren 1 bis 5 der Zeieanungen sind eine tivansiclit und seliematische Vorder^ und Seitenansichten einer Ausfünrungsform des Heizgerätes dargestellte Die Pfeile geben die versehxedenen Ärbeitslagen unter ver-* sohledenen Bedingungen des Windes an.
Das Heizgerät J ist von rechtwinkliger Ausgestaltung und weist eine flache Oberseite h auf. An der Vorderseite, an der Rückseite und an den Seitenflächen des Gerätes sind Jalousieöffnungen vorgesehen. Mit Bezugsnummer 5 ist eine am Umfang angeordnete Lufteinlassöffnung bezeicb.net, auf welche im einzelnen ausführlicher eingegangen wird.
Die Brennkammer 10 weist Seitenwände 12 aus einem hitze— und flammwiderstandsfähigen Material auf. Die Seitenwände 12 liegen auf Hahmenkörpern 14 auf* Am unteren Teil der Brennkammer sind Brenner i6 vorgesehen. Als Brenner werden vorteilhafterweise Gasbrenner verwendet, welche an eine Gasleitung 20 angeschlossen sind. Die Basis der Heizeinheit ist mit Bezugsnummer 22 bezeichnet. Die Brennzone wird durch einen Schild bzw. Mantel 26 umgeben. Dieser weist an der mit Bezugsnummer 28 und 30 bezeichneten Stelle Lüftschlitze zum Einleiten der Luft in den Brennraum auf.
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Am oberen Teil der Brennzone' befladetsich: di© Heiz einheit wit einem
Bin Mantel bzw» eine BStiier 54> ureillelie aws«eirna2ife Brennzone vorge$efeen ist, tuagito* die Βϊτβίϊ«ϊΕοπ»β^ Sammler 32 für die ReucHgase fczw» Alygase und die Heizeinheit, In den Sei ten dieser Hülle waM vviam im Abstand vom oberen Teil sind, Schlitzöffnungen 3& andi gebracht. Entspreeheade Sciilitzöffminge-a ^tO und! ZM finden sieh auf gleiche* Höhe au Vordere und Eöejfeseite, Die Hülle "5h erstrecfct iSEich; nach <tben; bis^aberhalii: dfes^ Höhrenbündels 3i, d.h. bis etwa zur Mitte hezügXiohi des? Sammlers 32 für die Abgase t der sieh oberüälh des Röhrea— bündeis oder der Wassereinheit 31 befindet.
In den Seiten der Hiille 3% in Eichtung des o!»eiren der Wandung sind zusätzliche Jalousie-» oder Schlitz*- öffnungen 52 und 54 vorgesehen. Entsprechende Schlitz— Öffnungen 56 und 58 sind an Vorder- und Hüekseite der Hülle angebracht«
Die Oberseite 4 der Heizeinheit ist in dargestellter Weise flach ausgebildet. Oberhalb des Eöhrenbündels 31 ami oberhalb der Seitenwände 12 der Brennfeammer ist eine Seitenwand bzw. ein Leitfcörper 66 vorgesehen.Die Oberkatttendes: Leitlcörpers sind im Abstand unterhalb der Oberseite k angebracht. Diese Wände umsehliessen den Sammler 32 für die Abgase und bilden den für die Abgase vorgesehenen Auslauf öS nahe zur Oberseite k.
An der Oberseite der Hülle 3% sind die Wände nach innen abgeschrägt, wie durch Bezugsnummer 70 dargestellt ist. Eine Leitfläche 72, vorzugsweise aus im Abstand zueinander befindlichen Wandteilen 72a, 72b und 72c gefertigt, um—
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gibt den oberen Teil des Heizgerätes. Die Unterkante der Leitfläche 72 ist unterhalb der eberen Kanten der nach innen abgeschrägten flächen ?G aer Hülle 34 vprgeselien* Die Aussenseite der Leitfläche ist vorzugsweise flächeneben «dt der Aussenseite der Hülle 3^ gefertigt* Die , Oberkante dieser Leitfläche ist ia Abstand χαύUraf&ng bzw. von der Aussenkante der Oberseite 4 «ngebraeht.
Nahe der Oberkante der schräg ssulaufendeii Fläche ?Ö ist m eine Leitfläche 76" angesetzt, welche sich vom Leitkörper 66 der Abgaskammer nach aussen erstreckt uns welehe nach unten verläuft. Die Leitfläche 70 ist in dieser Lage nahe der Oberkante der schräg zulaufenden Fläche 70, jedoch im Abstand zu dieser. Die Leitfläche 72 bildet am Umfang zwischen sich und der Oberseite h eine öffnung. Diese ist die Auslassöffnung der Abgasprodukte, wie durch Bezugsnummer 78 dargestellt ist. Der Raum zwischen der Unterseite der Leitfläche 72 und der schräg zulaufenden Fläche 70 stellt eine Öffnung dar, welche in Fig. 1 der Zeichnungen mit Bezugsnummer 5 bezeichnet ist. Der flaum zwischen der schrägen Fläche 70 und der Leitfläche 76 stellt eine Luftöffnung 82 dar, während der Raum zwischen % Leitfläche 76 und Leitfläche 72 eine Luftöffnung 84t bildet. Die Leitfläche 72 verhindert einen direkten Einfluss auf die Windgeschwindigkeit an den Öffnungen 5 und 78. Sie kann bis zu einer Position unterhalb derÖffnung 5 weiter nach unten verlängert werden.
Ini folgenden wird die Arbeitsweise der Heizeinheit unter drei Arbeitsbedingungen beschrieben. Es sind dies: Im wcsentliclKm kein Wind, Wind mit einer Geschwindigkeit von etwa 3b km/h und sehliesslieh verhältnismassig starker Wind.
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- 8 KEIN BETRÄCHTLICHER WIND
In Fig. 2 und 3 der Zeichnungen sind die Luftströme durch Pfeile dargestellt. Die Brenn- und Umwälzluft wird durch die Schlitzöffnungen 36, 38, 40 und 42 eingeführt. Die Brennluft strömt nach unten in die Brennzone und vermischt sich zur Verbrennung mit Gas. Die durch die Schlitzöffnungen eingeströmte, verbleibende Luft strömt nach oben innerhalb der Hülle 34; diese Strömung geschieht durch Konvektionswirkung. Die Bedeutung der Schlitzöffnungen 36 bis 42 für das Gerät nach der vorliegenden Erfindung ist wesentlich. Bei als bekannt anzusehenden Geräten, welche auf einem oberen Niveau lediglich mit Einlassöffnungen für die Brennzone versehen sind, ist der Nachteil in Kauf zu nehmen, dass die mit den heissen Flächen in Berührung gelangende Luft die Neigung besitzt, nach oben und nicht nach unten zu strömen, wodurch der zur Verfügung stehende Zug und somit die Kapazität des Heizgerätes beeinträchtigt wird. Bei der in Fig. 3 der Zeichnungen dargestellten Ausführungsform wird dieser Nachteil beseitigt. Aussenluft strömt auch durch die Schlitzöffnungen 52, 54, 56 und 58 ein. Sie vermischt sich mit der durch Konvektion ansteigenden Luft innerhalb der Hülle 34. Dieses Luftgemisch bewegt sich weiter nach oben zur Öffnung 82, wo es sich mit Aussenluft vermengt, welche durch die Öffnung 5 eingeführt wird. Dieser kombinierte Gesamtstrom bewegt sich daraufhin nach oben innerhalb der Leitfläche 72 und vermischt sich mit den durch die Öffnung 68 ausströmenden Brennprodukten. Dabei werden diese verdünnt und abgekühlt. Die Gesamtströme treten daraufhin durch die Öffnung 78 aus. Wenn im wesentlichen kein Wind herrscht, kann Luft in geeigneter Weise der Verbrennung zugeführt werden. Der innerhalb der Hülle 34 mittels Konvektion nach oben strömende Luftstrom hält das Gerät kühl. Dieser Konvektions-
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strom vermischt sich mit zusätzlicher Aussenluft, welche durch Öffnungen eingeführt wird und welche zur weiteren Kühlung beiträgt. Die Verdünnung bzw. Aufteilung der Abgasprodukte innerhalb der kombinierten Konvektions— und Einlassluftströme hält den oberen Bereich des Gerätes kühl. Die Abkühlung wird durch die Eonvektionsströme unterstützt, welche zwischen den im Abstand zueinander befindlichen Seitenwänden 72a, 72b und 72c der LeitfXäehe 72 verlaufen* Dies geht im einzelnen aus Fig. 7 der Zeichnungen hervor.
Wenn die waagerechte Abmessung der Leitfläche 72 grosser" gestaltet wird, kann eine Isolation in diesem Bauelement verwendet werden, um die Herabsetzung der Temperatur weiter zu verbessern. Vorteilhafterweise wird jedoch die dargestellte Konstruktion verwendet, bei welcher die Abmessung in der Horizontalen reduziert ist.
BESCHRÄNKTE WINDBEDINGUNGEN
In Fig. k der Zeichnungen ist die Luftströmung und die Arbeitsweise der Brenneinheit unter begrenzten WindbeäLngungen dargestellt, beispielsweise bei einem Wind von etwa 16 km/h. Es ist erforderlich, dass die Abgas— bzw. Rauchprodukte unter allen Windbedingungen aus dem Gerät abgeführt werden können. Wenn der Wind gemäss FIg. 4 der Zeichnungen von rechts auftrifft, tritt er durch die Öffnung 5 ein und wird durch die Leitfläche 76 und die umhüllende Wand bzw, die Leitfläche 66 aufgeteilt, so dass ein Anteil der Luft innerhalb der Hülle 34 strömungsabwärts gerichtet ist und einen begrenzten Zug erzeugt. Dieser reicht aus, um zu gewährleisten, dass die Abgas— bzw. liauchprodukte aus dem Sammler 32 abgeführt werden. Wenn
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der Wind von rechts gemäss Fig, 4 der Zeichnungen auftrifft, wird etwas Luft ans den Öffnungen 52 und 36 auf die gegenüberliegende Seite abgeführt. Die Abführung der Abgasprodukte geschieht hauptsächlich über die Öffnung 78 an der gegenüberliegenden, d.h. leewärts liegenden Seite. Trotzdem wird die Einheit auf einer bestimmten. Aussei! tempera tür gehalten.
STARKER WIND
In Fig. 5 der Zeichnungen wird der Betriebszustandbei Anströmen stärkeren Windes dargestellt. Bei herkömmlichen Geräten muss die Lufteinlassöffnung für die Brennkammer beträchtlich grosser ausgestaltet werden als die Öffnung für die Abgasprodukte, um auf diese Weise zu gewährleisten^ dass der durch die Lufteinlassöffnung für die Brennkammer zugeführt e Wind wirksam wird, um die Abgas- bzw. Rauchprodukte gegen den vorherrschenden Wind aus der Brenneinheit auszutreiben. Dies führt dazu, dass die Brenn- bzw. Heizgeräte von beträchtlicher Höhe sind, wobei die Öffnungen dem Gerät ein wenig vorteilhaftes Äusseres verleihen. Die Öffnungen müssen ausserdem mit Metallplatten oder mit Drahtgitter abgedeckt werden, um zu verhindern, dass sich ¥ögel innerhalb der Öffnungen einnisten. Auf diese Weise wird die Nutzfläche reduziert und das Gerät wird bei wenig vorteilhaftem Äusseren komplexer in seinem Aufbau. Die als bekannt anzusehenden Geräte sind als Folge der grossen Öffnungen anfälliger gegenüber Veränderungen der Windgeschwindigkeit. Die genannten Nachteile werden durch das erfindungsgemässe Heizgerät überwunden.
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Wie sich aus Fig. 5 der Zeichnungen ergibt, besitzen die Sehlitzöffnungen eine weitere Funktion. Ein Anteil der durch die Öffnung 5 eintretenden Luft wird nach unten gedrängt, wie dies im Zusammenhang mit der Arbeitsweise bei vorherrschend geringem Wind bereits dargelegt wurde. Bei vorherrschend starkem Wind lenken die Schlitzöffnungen 36 - 40 und 52 - 56 einen Anteil der einströmenden Luft in vertikaler Richtung ab. Die nach oben gerichtete Strömung der Luft wirkt auf den Anteil der nach unten strömenden Luft, welche durch die obere Öffnung 5 eingeführt wurde. Auf diese Weise wird verhindert, dass eine zu grosse Luftmenge im Brenner zugeführt wird. Gleichzeitig erhält man ein Gleichgewicht zwischen der eintretenden Luft und der Abgasabführung, um zu gewährleisten, dass die Abgasprodukte aus dem Sammelbereich abgeleitet werden können.
In Fig. 6 der Zeichnungen ist eine weiter entwickelte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Diese ist ohne Öffnung 82 zwischen Schrägfläche 70 und Leitfläche'76. Von der Aussenkante der Leitfläche 76 erstreckt sich ein kontinuierlicher, senkrechter Leitflächenkörper 57 nach oben. Durch die obere Öffnung 5 eintretende Luft bewegt sich nach oben zwischen dem Leitflächenkörper 57 und dem inneren Leitflächenkörper 72a. Diese bilden eine Düse mit Venturi-Effekt, wodurch an der Innenseite des Leitflächenkörpers 57 ein negativer Druck hervorgerufen wird. Der Unterdruck dient zum Abziehen der Abgasprodukte aus deren Sanimelbereich und zur Abführung dieser Produkte durch die Öffnung 78. Bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Zuführung der Brennluft über die unteren Schlitzöffnungen 36 — 40 und 52 — 58 vorgenommen. Durch die Düse bzw. den Venturi-Körper wird ein verstärkter Zug
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wie er im Zusammenhang mit den Figuren k und 5 beschrieben wurde, hervorgerufen, um zu gewährleisten, dass die Afogas- bzw. Rauehprodukte aus deren Sammelbereich abgezogen und aus dem Gerät abgeführt werden.
Die Figuren 7 und 8 der Zeichnungen stellen Einzelansichten des Gerätes am oberen Ende desselben dar. Das dargestellte Leitflächensystem dient dazu, das Eindringen von. Regen in das Gerät und somjt in den Sammelbereich für die Abgasprodulf 1 e und in die Hülle zu verhindern. Am oberen Ende der Wand bzw. Leitfläche 72a ist eine nach innen schräg verlaufende 1'"1JaClIe 100 vorgesehen. In der die über— vsei"te hier umgehenden Öffnung 78 sind vertikale Leitflächen 102 und JO'i angeordnet. Im Bereich der Abgase ist ein 1 ei lender Lei!körper 106 ausgerichtet, welcher sich in din/:·!£■( el] teyr Itei so oberhalb der Oberkante des Lei !körpers (" ]j"iindet. Ein nach aussei] abstehender Flansch bzw« eine Ii]-JK1 IOC ist an der Oberkante des Leitkörpers 66 vorgesehen. Ein Planscli /bzw. oine Lippe 109 ers!reckt sicli von <i<;v Unterbaute der Oberseite k entlung deren Umfang. Dieses I (ji 1 i ] HeIi(1IiSySt(Jm ist so ausgebildet, dass da.s .Wasser njcht in (If1Ii Sammel bereich der Abgase oder in den Bereich innerhalb der Hülle 3^ eindringen kann. Dies ist durch die geonie1 rische Darstellung des Leitf lächensysi eins geinäss den Linien 110 bis 128 in Fig. 8 der Zeichnungen ersichtlich. Diese Linien zeigen, dass Regen, entweder geradlinig von oben oder unter einem Winkel zu den Leitkörpern 102 und ΙΟΊ fallend, an die Flächen der Leitkörper anschlägt, so dass er vom Abgasbereich und vom Bereich innerhalb der Hülle J>k abgelenkt wird. Geradlinig von oben fallender Regen wird durch die Leitfläche 76 abgeführt. Unter einem Winkel einströmender Regen wird durch die Leitkörper 102 und 104 oder durch die Lippe 109 abgelenkt, wobei er weiter durch den Leitkörper 106, den vertikalen Leitkörper 66,
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den Leitkörper 76 oder den Leitkörper 72o abgeleitet wird. Die Lippe IO9 stellt eine Tropfenkante dar, so dass von der Oberseite 4 abtropfendes Wasser nicht in den Abgas— bereich gelangen kann.
In den Figuren 9 und 10 der Zeichnungen ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform wird der obere bzw. aus sere Bund durch Streiken gehalten, welche koiabinierte Bundhalterungen und Kühlluftleitungen darstellen, d.h. die Streben selbst bilden TLeA-tungen für die Kühlluft. In Fig. 9 der Zeichnungen ist eine Sehnittansicht einer der Streben in einer den Bund haiternden Lage dargestellt, während in Fig. 10 der Zeichnungen eine Perspektivansicht einer dieser Streben wiedergegeben ist. Die in Fig. 10 der Zeichnungen dargestellten Bauteile, welche kombiniert als Halterung und als Leitung für die kühlende Luft dienen, weisen die Bezugsnummer 1 ^tO auf. Der Bund trägt die Bezugsnummer 1%2. Der Bund kann durch acht Streben i*tO beispielsweise getragen werden, wobei jeweils zwei Streben an der Vorder— und Rückseite vorgesehen sind, während jeweils zwei Streben an den Seitenflächen der Einheit angebracht sind. Die Aussenflache bzw. Kante IM der Strebe ist in dargestellter Weise rechtwinklig und weist zur Befestigung dienende ^Flansche 146 und 148 auf.Mit Hilfe der Flansche kann der Leitkörper 142a mittels Schrauben gemäss Fig. 9 der Zeichnungen befestigt werden. DiB Strebe i%0 weist einen inneren Teil auf, welcher zur Erzielung einer grösseren Tiefe abgeschrägt ist, wie durch Bezugsnummer 150 dargestellt ist. in der Oberseite 152 der Strebe ist eine Öffnung 154 vorgesehen. Gemäss Fig. 9 der Zeichnungen weist die Strebe eine vertikal verlaufende Innenfläche 156 auf als auch eine weitere schräg verlaufende Fläche 158. Die als kombinierte Strebe
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und Leitung dienende Einheit wird gemäss Pig. 9 der ZeIob— nungen befestigt, wobei die schräg verlaufende Flache der Leitfläche ?O gegenüberliegend ausgerichtet und an dieser befestigt ist. Die senkrecht verlaufende Fläche 156 ist dem senkrechten Endteil 71 der Leitfläche 70 gegenüberliegend ausgerichtet und an diesem befestigt;. Die Leitfläche 76 ist an die Innenfläche der Strebe 1%O, und zwar am unteren Ende der Schrägfläche 151, in dargestellter Weise angepasst. Diese Fläche liegt an der oberen, umgebogenen Kante der "Wand 66 in dargestellter Weise an.
Die Luftströme und die Ströme der Rauch- bzw. Abgasprodukte sind in Fig. 9 der Zeichnungen wiedergegeben. Ein Anteil der durch die Öffnung 5 eintretenden Luft kann zwischen den Streben 140 hindurchgeleitet und im den Baum innerhalb der Hülle 34 geführt werden. Ein Teil dieser Luft gerät durch das Innere der eine Leitung formenden Streben 140, wie durch die Pfeile dargestellt ist. Diese Luft gerät nach oben durch die öffnungen 154 in einen Baum zwischen zwei Wänden I60 und l62. Von dort kam! sie stureft einen Abzug l64 nach aus sen geführt werden.. Somit dient diese Luft dazu, die Oberseite des Heizgerätes zu -kühlen.
Ein Teil der durcli die Öffnung 5 eingeführten liuf* kann nach oben zwischen den Leitkörpern 142a tend 142b MLndurchgeführt werden, um den oberen Teil &er Einheit 1k#hl zu haiten.
Die aus dem Sammler 32 staiumendBcn Abgas— baw,. verlaufen zwischen den Lei fcungen blläebden Streuen M), wie durch die Pfeile dargestellt ist. Sie geraten €wreli die Öffnung 78 zwischen den Leitkörpern 102 und JtO4 in bereits beschriebener Weise nach aussen, Ein Anteil der durch die
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öffnung5 eliigeiiihrten Luft kann, wie bereits liesoliriel>eii. imrde, sich mit .Abgasprodukten vermj s-eJrer, um sie zu ver— (liiniuiii, 'λϋο durch sie geluililt "werden, D-a rauf hin geraten sie nach oben-und durch "die Öffnung 7B Jiacli anssen,
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ORIGINAl.

Claims (17)

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    toe © e β ο β e
    β © β © OQ © ©© O
    * © φ ο © © φ β ©Φ
    β ΘΟΦΦ ® © φ
    - 16 - Ho/Lü
    PATENTANSPRÜCHE:
    1,) Heizgerät mit einer Brennkammer und einer ein Medium heizenden Einheit, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizgerät nahe der Oberseite (4) Öffnungen (5) zum Einleiten von für die Verbrennung dienender Luft aufweist, dass an der Oberseite (4) Öffnungen (78) sum Abführen von.Abgas-' produkten vorgesehen sind, und dass dem Heizgerät Kanäle zugeordnet sind,, um Luft mit den Abgasprodukten zu vermischen und diese zu verdünnen.
  2. 2. Heizgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen für die Luftführung dienenden Mantel (34) und Kanäle zum Einleiten von für die Verbrennung dienender Luft durch die Öffnungen (5) in die Hülle (3h),
  3. 3. Heizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil der Hülle (34) Öffnungen (58) zum Einleiten von Luft angeordnet sinds um diese mittels Konvektionswirkung in der Hülle nach oben steigen zu lassen, wobei sich die Luft mit eingeführter Luft und mit Abgasprodukten mischt.
  4. 4. Heizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil der Hülle Öffnungen zum Einleite» von. Luft vorgesehen sind9 und dass die unteren Öffnungen so ausgerichtet sind, dass die Luft der Verbrennung zuführbar ist, während gleichzeitig ein gesteuerter Zug der Verbrennungsluft erzielbar ist, wenn das Heizgerät schwachem
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    - 17 - .
    Wind oder starkem Wind ausgesetzt ist.
  5. 5. Heizgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Öffnungen zwischen den ersten Öffnungen und den unteren Öffnungen im Heizgerät vorgesehen sind, um die Steuerung des Abzuges für die Verbrennung unter Windbedingungen zu unterstützen, indem eine gesteuerte, nach unten gerichtete Bewegung von für die Verbrennung dienender Luft innerhalb der Hülle herbeigeführt wird.
  6. 6. Heizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen an allen Seiten der Hülle vorgesehen sind.
  7. 7. Heizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Brennkammer (lO) ein Sammelbereich (32) für die Abgas- und Hauchprodukte vorhanden ist, dass die Öffnungen (78) zum Abführen der Rauchprodukte an der Oberseite (4) des Heizgerätes ausgerichtet sind, und dass Leitkörpeif (76, 106) das Eindringen von Regen in den Bereich der jAbgasprodukte und in den Bereich der Hülle verhindern.
  8. 8. Heizg
    dass über
    Vorrichtür
    erät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, der Oberkante der den Abgasbereich bildenden g ein Leitkörper vorgesehen ist.
  9. 9. Heizgerät mit einer Brennkammer und einer ein Medium erhitzenden Einheit, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der Oberseite Öffnungen zum Einführen von für die Verbrennung dienender Luft vorgesehen sind, dass weitere Öffnungen im oberen Bereich des Heizgerätes angeordnet sind, um Abgas- und Rauchprodukte abzuführen, und dass Leitkörper
    2Ö982S/Ö13Ö
    • β·ββ »» »β.» ·α·β »· ι·· «β · ce«
    • ··· β · · β β α
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    nahe den Öffnungen ausgerichtet sind, um sie gegenüber direktem Einfluss von mit Geschwindigkeit strömender Luft zu schützen»
  10. 10. Heizgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Heizgerät umgehende hutthülle Öffnungen am oberen Bereich aufweist, um für die Verbrennung dienende Luft in die Hülle einzuführen.
  11. 11. Heizgerät nach Anspruch.9» dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem aus im Abstand zueinander befindlichen Wänden besteht, und dass die Wände Kanäle bilden9 um mittels Konvektionswirkung Luft zur Kühlung des oberen Teils des Heizgerätes zu führen.
  12. 12. Heizgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Heizgerät oberhalb der Brennkammer ein Bereich für die Abgase und ein Leitsystem zugeordnet sind, um das Eindringen von Regen zu verhindern.
  13. 13. Heizgerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass das Leitsystem die Porin eines Bundkörpers (72) aufweist, welcher den oberen Teil des Gerätes umgibt.
  14. lh. Heizgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund im Abstand zueinander befindliche Wände (72a, b, c) aufweist, und dass' die Wände Kanäle für die Vertikalbewegung von mit Konvektion strömender Luft bilden, um den oberen Teil des Heizgerätes kühl zu halten.
  15. 15. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der obersten der ersten Öffnungen ein Leitsystem angeordnet ist, um eine Strömung mit Venturi-Effekt derart
    209826/0130 - 19 -
    - 19 -
    zu erzeugen, dass ein zum Abführen von Rauchprodukten aus dem Rauchbereich dienender Unterdruck hervorgerufen wird.
  16. 16. Heizgerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass Streben (l4O) den Bund tragen, und dass die Streben so ausgebildet sind, dass sie Luftkanäle bilden, -welche kühlende Luft nach oben transportieren, um diese Luft durch Öffnungen an der Oberseite des Heizgerätes abzuführen.
  17. 17. Heizgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben Kanäle zwischen sich bilden, und dass dem Heizgerät Öffnungen zum Einführen von Luft in die Kanäle zugeordnet sind, um die Luft mit den Brennprodukten zu vermischen und diese zu verdünnen.
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