DE3640281A1 - Heizvorrichtung, insbesondere fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffe - Google Patents
Heizvorrichtung, insbesondere fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung, insbesondere
für flüssige oder gasförmige Brennstoffe, mit mindestens
einem an eine Brennstoff-Zuleitung angeschlossenen bzw.
anzuschließenden Brenner, der in einem Brennraum angeordnet
ist, welcher mit einem Wärmeaustausch-System verbunden
ist, in dem die diesem aus dem Brennraum zuströmenden
Verbrennungsgase ihre Wärme auf ein Heizmedium übertragen.
Es sind bereits Heizvorrichtungen dieser Art bekannt,
die mit einem Brenner für einen flüssigen oder gasförmigen
Brennstoff ausgerüstet sind. Das Wärmeaustausch-System
dieser bekannten Heizvorrichtungen, in dem die im Brennraum
des Brenners entstandenen heißen Verbrennungsgase ihre
Wärme an das Heizmedium abgeben, ist mit gesonderten,
voneinander getrennten Durchgangsräumen bzw. -leitungen
für das Verbrennungsgas und für das aufzuheizende Medium
(Heizmedium) versehen, die zwecks Wärmeaustausch aneinander
angrenzen bzw. einander umgeben. Der Brennraum ist daher
nur mit dem Durchgangsraum bzw. den Leitungen für die
Verbrennungsgase verbunden, die den Wärmeaustauscher
über einen Abluftauslaß verlassen. Der Wärmeaustausch
zwischen Verbrennungsgasen und Medium ist bei den bekannten
Heizvorrichtungen demnach nur mittelbar über die Begren
zungswandungen der getrennten Durchgangsräume möglich.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, mit geringem
technischen Aufwand eine betriebssichere und leicht zu
wartende Heizvorrichtung mit gegenüber den bekannten
Heizvorrichtungen verbessertem Wirkungsgrad zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß das Wärmeaustausch-System
im wesentlichen aus einem mit dem zu beheizenden Medium
(Heizmedium) gefüllten bzw. zu füllenden Behälter besteht,
innerhalb dessen Medium-Aufnahmeraum mindestens ein
Brenner-Brennraum zumindest mit seinem Verbrennungsgas-
Auslaß, vorzugsweise jedoch mit seinem gesamten Brennraum,
derart angeordnet ist, daß die Verbrennungsgase in den
Medium-Aufnahmeraum bzw. das darin befindliche zu behei
zende Medium einleitbar sind, und der einen Abluftauslaß
für die Verbrennungsgase aufweist, wobei Brennerauslaß
und Abluftauslaß so gegenüber dem Medium-Aufnahmeraum
des Behälters angeordnet sind, daß in den Medium-Aufnah
meraum einströmendes Verbrennungsgas nur nach Durchgang
durch diesen Raum bzw. wärmeaustauschenden Durchstreichen
von in diesem Raum befindlichen Medium zum Abluftauslaß
gelangen kann.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Hauptanwendungsgebiet der Erfindung sind die Raumbe
heizung, die Warmwasserbereitung und industrielle Heiz
prozesse. Jedoch ist die Erfindung auch auf jedem anderen
Gebiet anwendbar, auf dem Heizvorrichtungen der in Be
tracht kommenden Art benutzt werden. Insbesondere ist
die Erfindung auch in Verbindung mit geeigneten Brennern
für feste Brennstoffe, die Verbrennungsgase liefern,
benutzbar.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von zwei Ausfüh
rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert.
Diese zeigt
Fig. 1 eine schematische Schnittzeichnung durch eine
einfache Ausführungsform einer Heizvorrichtung,
welche das Grundprinzip der Arbeitsweise der
Vorrichtung veranschaulicht und
Fig. 2 eine schematische Schnittzeichnung durch eine
weiter ausgebaute Ausführungsform einer Heiz
vorrichtung.
Das Brennaggregat der in den Zeichnungen dargestellten
Heizvorrichtungen besteht aus einem Brenner 4 an sich
bekannter Bauart, der an eine rohrförmige Zuleitung
8 für flüssigen oder gasförmigen Brennstoff angeschlossen
bzw. anzuschließen ist und nach Zündung mittels einer
(nicht dargestellten) Zündvorrichtung diesen Brennstoff
mit einer Flamme 2 innerhalb eines Brennraumes 1 ver
brennt, der bei den dargestellten Ausführungsformen
von einem umgekehrt angeordneten Trichter 1 A umgrenzt
ist, welcher an seinem oberen offenen Ende mit einer
Zuleitung 9 für Verbrennungsluft oder ein anderes sauer
stoffhaltiges Brenngas verbunden ist, in welche die
Verbrennungsluft bzw. das Brenngas mittels eines Gebläses
10 mit Überdruck hereingedrückt wird. Zwischen dem Gebläse
10 und dem Trichter 1 A ist ein Rückschlagventil 11 (z. B.
eine Rückschlagklappe) in die Zuleitung 9 eingebaut.
Ein Zünd- und Flammüberwachungssystem 3 befindet sich
innerhalb des Trichters 1 A, der an seiner weiten, unteren
Öffnung mit einem gasdurchlässigen Abschluß 1 B versehen
ist, z. B. einem gasdurchlässigen Filter oder einen sieb
artigen Gebilde. Der Trichter 1 A ist mit seinem verjüngten
Ende nach oben und seinem weiten Ende nach unten gerichtet
in senkrechter Anordnung in einem als Aufnahmeraum 6
für das zu beheizende Medium ausgebildeten Innenraum
eines Behälters 7 angeordnet, der mit dem aufzuheizenden
Medium, hier einem flüssigen Heizmedium, nämlich Wasser,
(nahezu) gefüllt ist.
Die Heizvorrichtung arbeitet wird folgt:
Der durch die Zuleitung 8 geführte Brennstoff wird
zusammen mit der vom Gebläse 10 über die Leitung 9 einge
blasenen Verbrennungsluft vom Brenner 4 in der Flamme
2 zu Verbrennungsgas verbrannt, welches den vom Trichter
1 A, 1 B umgrenzten Brennraum 1 füllt und unter der Wirkung
des Überdruckes in Form von Heizgasbläschen 5 durch
das im Mediumaufnahmeraum 6 befindliche Medium, hier
Wasser, aufsteigt. Während des Durchgangs der Heizgasbläs
chen durch das Medium geben diese ihre Wärme an das Medium
ab, wodurch sich der Wärmeaustausch vollzieht. Bei Brenner
ausfall schaltet die Überwachungseinrichtung 3 automatisch
die Zufuhr von Brennstoff und von Verbrennungsluft ab.
Das aufgewärmte Medium kann über in Fig. 1 nicht darge
stellte, in Fig. 2 mit 18 und 19 bezeichnete Ab- und
Rückführleitungen einem Heizungs-Zirkulationskreislauf
zugeführt werden und aus diesem wieder in den Wärmeaus
tauscher zurückgeführt werden. Die Vorrichtung kann jedoch
auch, ohne Anschluß an Medium-Ab- und Rückführleitungen,
zur direkten Beheizung benutzt werden, z. B. als Raum-
Heizkörper ausgebildet sein.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 ist als zentrale Heizvorrich
tung für ein Heizungs-Zirkulationskreislaufsystem ausgebil
det und zu diesem Zweck über mindestens je eine von oben
in den Medium-Aufnahmeraum 6 eingeführte Medium-Ableitung
18 bzw. Medium-Rückführleitung 19 mit dem Eingang bzw. Aus
gang des Heizungskreislaufes verbunden bzw. zu verbinden.
Die Ableitung 18 mündet in den wärmeren, oberen Bereich
des Medium-Aufnahmeraumes 6 ein und die Rückführleitung
19 in dessen kälteren, unteren Bereich. Die Zufuhr von
frischem Heizmedium erfolgt, gesteuert über einen Niveau
regler, über die Zuleitung 12.
Wie in Fig. 2 für den oberen Teil des Medium-Aufnahmeraumes
6 angedeutet, ist dieser auf seine ganze oder einen Teil
seiner Höhe als konventioneller Wärmeaustauscher ausge
bildet, indem in ihm mindestens ein geschlossenes Leitungs
system 13 für ein weiteres Heizmedium angeordnet ist, auf
das Wärme sowohl von den vorbeiströmenden Heizgasbläschen
5 als auch vom Medium in Raum 6 übertragen wird. Mittels
einer solchen geschlossenen Wärmeaustauschleitung 13 kann
ein Medium zusätzlich zu dem im Raum 6 befindlichen Medium
aufgeheizt werden, das nicht unmittelbar mit dem Brennstoff
in Berührung kommen soll, wie z. B. Trinkwasser. Die Ab-
und Rückleitung des Mediums in der Leitung 13 erfolgt
über nicht dargestellte Leitungen.
Der Behälter 7 kann zusätzlich zum Heizmedium zumindest
teilweise mit einem wärmespeichernden Material 21, z. B.
mit Steinen, Sand und dergl. gefüllt sein. Durch entspre
chende Auswahl dieses Materials kann das Aufsteigen der
Heizgasbläschen behindert werden, wodurch die Wärmeaus
tauschzeit verlängert werden kann, so daß damit der Wärme
austausch regelbar ist.
Der Behälter 7 ist gemäß Fig. 2 allseits mit einer Isolier
ummantelung 20 umgeben, durch welche die Zu- und Ableitungen
hindurchgeführt sind. Der Niveauregler ist so eingestellt,
daß der Raum 6 bis zu einem solchen Pegel mit dem Medium
aufgefüllt ist, daß zwischen der Mediumoberfläche und
der oberen Innenfläche der Wärmeisolierung 20 ein Gas-
Sammelraum 6 A freibleibt, in den ein durch die Ummantelung
20 hindurchgeführter Abluftkanal 16 einmündet, der oberhalb
des Behälters 7 als Wärmeaustauscher zur Vorwärmung der
Verbrennungsluft oder des Brenngases ausgebildet, indem
ein Leitungssystem 15 für die Zufuhr von Verbrennungsluft
oder Brenngas in ihm angeordnet ist, das über eine Verbin
dungsleitung 17 an das Gebläse 10 angeschlossen ist, so daß
die Verbrennungsluft bzw. das Brenngas von der Restwärme
des aus dem Behälter 7 entweichenden Abgases vorgewärmt
wird, bevor sie bzw. es vom Gebläse 10 angesaugt und mittels
dieses in den Verbrennungsraum 1 eingeblasen wird. Das
Kondensat aus dem Kanal 16 fällt in den Behälter 7 zurück.
Im unteren Ende des Kanals 16 befindet sich ein Katalysator
14.
Die Gebläseleistung kann in Abhängigkeit von der Gaszufuhr
mittels an sich bekannter Vorrichtungen regelbar sein.
Im Verbrennungsgas-Ausgangsbereich, d. h. bei den darge
stellten Ausführungsformen im unteren Brennerbereich,
kann das Gehäuse 1 A mit Durchgangsschlitzen oder Öffnungen
für den Durchtritt von Verbrennungsgasen versehen sein.
Insbesondere kann der Randbereich geschlitzt sein. Durch
derartige Gasdurchgangsöffnungen kann der Gasbläschen-
Austritt intensiviert werden.
Ein unterer Abschluß 1 B für die Brennraumwandung 1 A kann
entfallen, wenn keine Verunreinigung des Heizmediums
durch feste Bestandteile des Brennstoffs zu befürchten
ist.
Die Brennraumwandung kann eine beliebige geeignete andere
als die dargestellte trichterförmige bzw. kegelstumpf
förmige Gestalt haben, z. B. eine glockenförmige Gestalt
oder jede beliebige andere geeignete Haubenform. Eine
Brennraumwandung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich,
weil bei hinreichend großem Druck des zugeführten Brenn
gases (z. B. Preßluft) der Brennraum 1 auch nur vom Gas
druck gegenüber dem Medium im Raum 1 abgegrenzt werden
kann.
Es können auch mehrere Brenner innerhalb des Brennraumes
1 bzw. mehrere Brennräume innerhalb des Behälters 7 vor
handen sein.
Die Erfindung ist auch anwendbar für Heizvorrichtungen,
bei denen die wärmeübertragenden Verbrennungsgase mittels
eines Brenners für festen Brennstoff erzeugt werden.
Claims (13)
1. Heizvorrichtung, insbesondere für flüssige oder
gasförmige Brennstoffe, mit mindestens einem, an eine
Brennstoff-Zuleitung (8) angeschlossenen bzw. anschließ
baren Brenner (4), der in einem Brennraum (1) angeordnet
ist, welcher mit einem Wärmeaustauscher-System verbunden
ist, in dem die diesem aus dem Brennraum (1) zuströmen
den Verbrennungsgase ihre Wärme auf ein Heizmedium
übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeaus
tausch-System im wesentlichen aus einem mit dem zu
beheizenden Medium (Heizmedium) gefüllten bzw. zu fül
lenden Behälter (7) besteht, innerhalb dessen Medium-
Aufnahmeraum (6) mindestens ein Brenner-Brennraum (1)
zumindest mit seinem Verbrennungsgas-Auslaß (1 B), vor
zugsweise jedoch mit seinem gesamten Brennraum (1),
derart angeordnet ist, daß die Verbrennungsgase in
den Medium-Aufnahmeraum (6) bzw. das darin befindliche
Medium einleitbar sind, und der einen Abluftauslaß (16)
für die Verbrennungsgase aufweist, wobei Brenner-Auslaß
(1 B) und Abluftauslaß (16) so gegenüber dem Medium-Auf
nahmeraum (6) des Behälters (7) angeordnet sind, daß
in den Medium-Aufnahmeraum (6) einströmendes Verbrennungs
gas nur nach Durchgang durch diesen Raum (6) bzw. wärme
austauschendem Durchstreichen von in diesem Raum (6)
befindlichem Medium zum Abluftauslaß (16) gelangen kann.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Brenner (4) in senkrechter Anordnung
mit seiner von einer Verbrennungsluft- bzw. Brenngas-
Zuleitung (9) umgebenen Brennstoff-Zuleitung (8) so inner
halb des Medium-Aufnahmeraumes (6) bzw. des darin befind
lichen Mediums angeordnet ist, daß sein Brennraum (1)
sich im unteren Behälterbereich befindet.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Brennraum (1) sich in einem Gehäuse
(1 A) befindet, das mit einer Öffnung gasdicht mit der
Zuleitung (9) für Verbrennungsluft oder Brenngas verbunden
ist und das sich zu einer Verbrennungsgas-Auslaßöffnung
(1 B) hin konisch erweitert.
4. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Brennergehäuse (1 A) die Form eines Kegelstumpfes hat.
5. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Brennergehäuse (1 A) hauben- oder glockenförmig ist.
6. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Brennergehäuse (1 A) am Verbrennungsgasauslaß
mit einem gasdurchlässigen Abschluß (1 B) versehen ist,
z. B. mit einem gasdurchlässigen Filter oder Sieb-Verschluß.
7. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
das Brennergehäuse (1 A) im Auslaßbereich, vorzugsweise
am Auslaßrand, mit Gasdurchtritts-Schlitzen oder dergl.
Öffnungen versehen ist.
8. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Medium-Aufnahme
raum (6) mindestens eine gegenüber dem in diesem Raum befindlichen
Medium geschlossene Wärmeaustauscherleitung (13) für
ein weiteres Medium angeordnet ist, deren Zu- und Ab
leitung aus dem Behälter (7) herausgeführt sind.
9. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Niveauregler im
Medium-Aufnahmeraum (6), welcher den Mediumpegel in diesem
Raum (6) durch Steuerung des Mediumzuflusses über eine
Medium-Zuführleitung (12) auf ein vorgegebenes, vorzugs
weise einstellbares Niveau einregelt.
10. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine an den
Eingang eines Heizungs-Zirkulationssystems angeschlossene
bzw. anschließbare, in den wärmsten (oberen) Bereich des
Mediumaufnahmeraumes (6) einmündende Medium-Ableitung
(18) sowie durch mindestens eine an den Ausgang des Heizungs-
Zirkulationssystems angeschlossene bzw. anschließbare,
in den kältesten (unteren) Bereich des Raumes (6) einmün
denden Medium-Rückführleitung (19).
11. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine den Wärmeaustausch-Behäl
ter (7) umgebende, mit Durchlässen für die Zu- und Ablei
tungen (8, 9, 12, 16, 18, 19) versehene Isolierummantelung
(20), zwischen deren oberer Innenfläche und der Mediumober
fläche ein Abluftsammelraum (6 A) freibleibt, in den der
Abluftkanal (16) einmündet.
12. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Medium-Aufnahme
raum (6) zusätzlich zum Medium noch eine über seine ganze
Ausdehnung oder einen Teil derselben verteilte Füllung
(21) aus wärmespeicherndem Material aufweist.
13. Heizvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine im Abluftkanal (16) an
geordnete Wärmeaustauscherleitung (15) zur Vorwärmung der
Verbrennungsluft bzw. des Brenngases mittels der Restwärme
der Abluft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863640281 DE3640281A1 (de) | 1986-11-25 | 1986-11-25 | Heizvorrichtung, insbesondere fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3640281A1 true DE3640281A1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6314744
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|---|---|---|---|
| DE19863640281 Withdrawn DE3640281A1 (de) | 1986-11-25 | 1986-11-25 | Heizvorrichtung, insbesondere fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3640281A1 (de) |
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