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DE2301390B1 - Getriebe für Treibstangenbeschlag - Google Patents

Getriebe für Treibstangenbeschlag

Info

Publication number
DE2301390B1
DE2301390B1 DE19732301390 DE2301390A DE2301390B1 DE 2301390 B1 DE2301390 B1 DE 2301390B1 DE 19732301390 DE19732301390 DE 19732301390 DE 2301390 A DE2301390 A DE 2301390A DE 2301390 B1 DE2301390 B1 DE 2301390B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
gear box
box recess
frame spar
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732301390
Other languages
English (en)
Inventor
Willi 5900 Siegenkaan-Marienborn Laufenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siegenia Frank KG filed Critical Siegenia Frank KG
Priority to DE19732301390 priority Critical patent/DE2301390B1/de
Priority to AT315073A priority patent/AT350428B/de
Priority to YU111973A priority patent/YU36779B/xx
Priority to GB2869973A priority patent/GB1435341A/en
Priority to BE134350A priority patent/BE803350A/xx
Priority to FR7329611A priority patent/FR2214311A5/fr
Priority to CA189,412A priority patent/CA991207A/en
Priority to CH10874A priority patent/CH559848A5/xx
Priority to JP630374A priority patent/JPS49103455A/ja
Publication of DE2301390B1 publication Critical patent/DE2301390B1/de
Priority to JP10667178U priority patent/JPS5530211Y2/ja
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
    • E05C9/021Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Wenn man davon ausgeht, daß beim heutigen Stande der Technik die drei Bohrungen mit Hilfe eines sogenannten Mehrfach-Bohrkopfes in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden können, dann sind immerhin noch drei verschiedene Arbeitsgänge erforderlich, um den Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür für den Einbau von mit einem Getriebe versehenen Treibstangenbeschlägen vorzubereiten. Es müssen nämlich die Treibstangennut geschlagen, die taschenartige Getriebekastenausnehmung gefräst und die drei Löcher gebohrt werden. Dabei sind insbesondere die beiden zuletzt genannten Arbeitsvorgänge mit einem verhältnismäßig hohen Arbeitsaufwand verbunden, weil nicht nur der genaue Sitz der Getriebekastenausnehmung an der Falzfläche des Flügel- oder Rahmenholms ermittels werden muß, sondern auch eine exakte Ausrichtung der drei Bohrungen in ihrer Lage relativ zur Getriebekastenausnehmung erforderlich ist, damit beim nachfolgenden Einbau des mit dem Getriebe versehenen Treibstangenbeschlages und des zugehörigen Bedienungsgriffs ein problemloses und funktionell einwandfreies Verbinden des Bedienungsgriffs mit dem Getriebe ermöglicht wird.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, den zur Unterbringung des Getriebes für Treibstangenbeschläge im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür unumgänglichen, vorbereitenden Arbeitsaufwand wesentlich zu verringern und zu vereinfachen, trotzdem die altbewährte Stabllverbindunng zwischen der auf der raumseitigen Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms sitzenden Lagerplatte des Drehgriffs und dem in der Getriebekastenausnehmung des Flügel- oder Rahmenholms liegenden Gehäuse des Getriebes beizubehalten.
  • Durch die deutsche Patentschrift 633 577 und das deutsche Gebrauchsmuster 7 025 066 sind zwar auch schon Getriebe für Treibstangenbeschläge bekanntgeworden, deren Gehäuse in einer Getriebekastenausnehmung des Flügel- oder Rahmenholms untergebracht werden kann, die statt durch einen Fräsarbeitsgang durch einen Bohrvorgang herstellbar ist.
  • Zum Zwecke der Unterbringung in der als Bohrung hergestellten Getriebekastenausnehmung haben dabei die Getriebegehäuse eine zumindest teilzylindrische Bauform, die sich an die Bohrungswandungen passend anlegt.
  • Nach der deutschen Patentschrift 633 577 sind dabei die Getriebe als sogenannte Einlaßgetriebe gestaltet, die in Richtung der Bohrachse in die Getrieb ekastenausnehmung eingeschoben bzw. eingelegt werden müssen. Um das zu ermöglichen, ist einerseits das Getriebe mit dem zu seiner Bedienung erforderlichen Drehgriff und dessen Lagerplatte zu einer untrennbaren Baueinheit zusammengefaßt, bei der die Lagerplatte des Drehgriffs über die Umfangsflächen des Getriebegehäuses nach Art eines Flansches seitwärts beträchtlich vorsteht. Die flanschartige Lagerplatte legt sich dabei auf die raumseitige Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms auf und die sie durchgreifenden Befestigungsschrauben dringen unmittelbar und ausschließlich in den Werkstoff des Flügel- oder Rahmenholms ein. Das Getriebegehäuse selbst findet also bei dieser Bauform kein unmittelbares Widerlager im Flügel- oder Rahmenholm gegen die bei seiner Betätigung auftretenden Reaktionskräfte, sondern wird hiergegen nur durch die Befestigungsschrauben der Lagerplatte abgestützt, so daß diese sich schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit in unerwünschter Weise lockern können.
  • Andererseits ist jedoch in dieser Druckschrift auch ein Getriebe offenbart, das unabhängig von dem ihm zugeordneten Drehgriff mit Lagerplatte eingebaut werden kann und dabei mit der Lagerplatte des Drehgriffs durch zwei Schrauben in eine Stabilverbindung gebracht wird. In diesem Falle wird aber die als Bohrung hergestellte Getriebekastenausnehmung durch eine zusätzlich auf dem Flügel- oder Rahmenholm zu befestigende Deckleiste nach der Raumseite hin abgeschlossen, die drei im seitlichen Abstand voneinander auf einer gemeinsamen Achsebene liegende Bohrungen hat, von denen die mittlere vom Dorn des Drehgriffs und die beiden äußeren von den die Stabilverbindung herstellenden Schrauben durchgriffen werden.
  • Durch das deutsche Gebrauchsmuster 7 025 066 wird ein sogenanntes Einsteckgetriebe für einen Treibstangenbeschlag offenbart, dessen Gehäuse in seiner Form so ausgelegt ist, daß es von der Falzseite des Flügel- oder Rahmenholms in eine von der Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms als Bohrung eingearbeitete Getriebekastenausnehmung eingesetzt werden kann. In diesem Falle ist zwar der Drehgriff mit seiner Lagerplatte baulich getrennt vom Getriebe ausgeführt. Eine Stabilverbindung zwischen der Lagerplatte des Drehgriffs und dem Gehäuse des Einsteckgetriebes durch Schrauben ist jedoch hier nicht möglich, weil das Getriebegehäuse, bedingt durch seine zu der als Bohrung hergestellten Getriebekastenausnehmung passende, teilzylindrische Bauform nicht mit Bohrungen für den Eingriff von zur Stabilverbindung dienenden Schrauben versehen werden kann. Die Schrauben zur Befestigung und Lagenfixierung der Lagerplatte des Drehgriffs dringen daher auch hier nur in den Werkstoff des Flügel-oder Rahmenholms ein. Das hat zur Folge, daß eine dauerhaft exakte Lagenzuordnung zwischen dem Getriebegehäuse und der Lagerplatte des Drehgriffs nicht gewährleistet bleibt und so die bei der Betätigung des Getriebes unvermeidbaren Reaktionskräfte einesteils eine unerwünschte Lagenveränderung des Getriebes in der Getriebekastenausnehmung und andererseits auch eine Lockerung der Befestigungsschrauben für die Lagerplatte des Drehgriffs nach sich ziehen können.
  • Das Erreichen des mit der Erfindung angestrebten Ziels erweist sich aus der Sicht des vorgegebenen Standes der Technik als ein komplexes Problem. Die Beibehaltung der altbewährten Stabilverbindung zwischen dem Gehäuse eines in eine Getriebekastenausnehmung des Flügel- oder Rahmenholms eingesetzten Einsteckgetriebes mit der auf der Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms zu befestigenden Lagerplatte des zur Bedienung des Getriebes dienenden Drehgriffes stellt sich nämlich als ein unüberwindlich scheinendes Hindernis für eine Herstellungsvereinfachung der das Getriebe für einen Treibstangenbeschlag aufnehmenden Getriebekastenausnehmung und der mit dieser korrespondierenden Löcher für den Durchtritt des Drehgriffdorns sowie der zugehörigen Stabil-Befestigungsschrauben dar.
  • Das Suchen nach einem Weg zur Verwirklichung der gegebenen Zielvorstellung führte zu der erfindungswesentlichen Erkenntnis, daß die für den Dorn des Drehgriffs und die Befestigungsschrauben von dessen Lagerplatte im Flügel- oder Rahmenholm eingebrachten Bohrungen in kausalem Zusammenhang mit der Gestaltung der Getriebekastenausnehmung im Flügel- oder Rahmenholm und der Getriebegehäuseausbildung stehen und diese daher primär bestimmen müssen.
  • Ausgehend von dieser Erkenntnis ist es daher die Aufgabe der Erfindung, eine Getriebegehäuseausbildung zu schaffen, die in eine Getriebekastenausnehmung einsetzbar ist, die aus drei nebeneinanderliegenden Kammern besteht, welche durch parallel zur Achse des Antriebsgliedes angeordneten Bohrungen gebildet werden.
  • Ausgehend von einem Getriebe für einen Treibstangenbeschlag mit mindestens einem in einem Gehäuse gelagerten Antriebsglied, z.B. einem Ritzel, das mit einem in diesem Gehäuse geführten Schubglied, beispielsweise einer Zahnstange, in Eingriff steht und bei dem das Gehäuse im Treibstangenbereich von einer Nut und im übrigen Bereich von einer Getriebekastenausnehmung in einem Balken, beispielsweise im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür, aufgenommen sowie darin durch parallel zur Achsrichtung des Drehgliedes in Bohrungen des Gehäuses eingreifende Schrauben fixiert ist, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß auf einfache Weise dadurch gelöst, daß die Befestigungsbohrungen in rückwärts gerichteten Gehäuseansätzen angeordnet sind, die im seitlichen Abstand neben dem das Antriebsglied enthaltenden, in an sich bekannter Weise teilzylindrisch ausgebildeten Gehäusebereich liegen.
  • Es ist ohne weiteres erkennbar, daß unter Nutzung dieser Getriebegehäuseausbildung in erfindungswesentlicher Weise die das Getriebegehäuse mit seinen Bohrungen zum Eindrehen der Stabil-Befestigungsschrauben aufnehmende Getriebekastenausnehmung im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür allein durch das Einbringen der drei sowieso für den Durchtritt des Drehgriff-Dorns und der Stabil-Befesgigungsschrauben der Drehgriff-Lagerplatte erforderlichen Bohrungen in den Flügel- oder Rahmenholm gebildet werden kann. Indem nämlich die Bohrtiefe dieser drei Bohrungen sich auch über die Nutbreite im Flügel- oder Rahmenholm erstreckt und ihr Bohrdurchmesser in Abstimmung auf das Dornmaß des Getriebes so gewählt wird, daß sie den Grund der in die Falzfläche des Flügel- oder Rahmenholms geschlagenen Nut jeweils in einer dem das Antriebsglied enthaltenden Gehäusebereich und den Gehäuse ansätzen entsprechenden Breite mit ihrer Mantellinie von hinten durchdringen.
  • Dabei ist die Breite der Gehäuseansätze kleiner als der Durchmesser der sie aufnehmenden, durch die Bohrungen gebildeten Kammern im Flügel- oder Rahmenholm und sie entspricht etwa der Durchdringungsbreite dieser Kammern am Nutrand. Die Dicke der Gehäuseansätze stimmt etwa mit der Dicke des Getriebegehäuses überein und die in diesen Gehäuseansätzen vorgesehenen Bohrungen können mit Gewinde zum Eindrehen der Stabil-Befestigungsschrauben versehen werden.
  • Nach der Erfindung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die freien Endflächen der Gehäuseansätze entsprechend dem Radius der sie aufnehmenden, durch die Bohrungen gebildeten Kammern gewölbt ausgebildet werden, weil hierdurch eine großflächige Abstützung des Getriebegehäuses nicht nur in dem das Antriebsglied enthaltenden, teilzylindrisch ausgebildeten Gehäusebereich, sondern auch im seitlichen Abstand davon an den rückwärtigen Wandungen der die Getriebekastenausnehmung bildenden drei Kammern erreicht wird.
  • Wenn dann noch nach einem weiteren Erfindungsmerkmal mindestens an die freien Endflächen der Gehäuseansätze ein dorn- oder schneidenartiger Fortsatz angeformt ist, der in die rückwärtigen Kammerwandungen der Getriebekastenausnehmung einzudringen vermag, wird im Verein mit den in die Bohrungen der Gehäuseansätze eingedrehten Stabil-Befestigungsschrauben ein lockerungssicherer und exakt fixierter Sitz des Getriebes in der Getriebekastenausnehmung des Flügel- oder Rahmenholms herbeigeführt. Im gleichen Zusammenhang kann es auch noch zweckdienlich sein, die Stabil-Befestigungsschrauben am offenen Bohrungsende durch in dieses eingreifende Buchsen zu zentrieren und sie mit einer Spitze zu versehen, die in den Grund der Bohrung zentrierend eindringt.
  • Andererseits liegt es aber zur Lagenfixierung des Getriebes in der Getriebekastenausnehmung des Flügel- oder Rahmenholms auch im Bereich der Erfindung, jeweils zwischen den Längsseitenflächen der Gehäuseansätze und den benachbarten Wandungen der sie aufnehmenden Bohrungen in die dort entstehenden, kreisabschnittförmigen Hohlräume vom offenen Ende der Bohrungen her entsprechend geformte Füllstücke einzutreiben.
  • Sind dann nämlich in den Längsseitenflächen der Gehäuseansätze parallel zur Achsrichtung ihrer Bohrungen flache Nuten eingearbeitet und die Füllstücke mit entsprechend flachen Leisten versehen, dann wird hierdurch eine zusätzliche Verankerung des Getriebes in der Getriebekastenausnehmung herbeigeführt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 in Raumformdarstellung und Rückansicht ein erfindungsgemäßes Getriebe für einen Treibstangenbeschlag, Fig.2 einen für den Einbau des Getriebes nach Fig. 1 vorbereiteten Flügelholm eines Fensters oder einer Tür in einem parallel zur Einbauebene des Getriebes hierdurch gelegten Schnitt, F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung, jedoch mit eingebautem Getriebe nach F i g. 1 und Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Getriebe für einen Treibstangenbeschlag ist beispielsweise an einer Stulpschiene 1 befestigt. Es hat ein Gehäuse 2, in welchem einerseits ein Antriebsglied3, beispielsweise in Form eines Ritzels, lagert und andererseits ein Schubglied 4 in Form einer Treibstange geführt ist. In Lochungen 5 dieses Schubgliedes 4 greift das Antriebsglied 3 mit seinen Zähnen formschlüssig ein.
  • Das Gehäuse 2 besteht im Beispiel aus zwei identischen Gehäusehälften 6, die auf einer mit der Längsmittelachse der Stulpschiene 1 zusammenfallenden, parallel zur Rotationsebene des Antriebsgliedes 3 liegenden Ebene aneinanderstoßen. Sie haben etwa Q-förmigen Grundriß und besitzen an ihrem Fußteil 7 zwei mit Abstand voneinander parallel liegende Querwände 8 und 9, mit deren Endkanten sie in der bereits genannten Längsebene aneinanderstoßen.
  • Die von der Drehachse 10 des Antriebsgliedes3 am weitesten entfernte Querwandung 9 der Gehäusehälften 6 hat je zwei Nietstege 11, die Schlitze 12 in der Stulpschiene 1 durchgreifen und darin gestaucht oder vernietet sind. Zwischen den Querwänden 8 und9 der Gehäusehälften 6 führt sich das Schubglied 4, wodurch die beim Drehen des Antriebsgiie des 3 auf das Schubglied 4 zur Wirkung kommenden Radialkräfte aufgefangen werden.
  • An dem die Rückwand des Fußteiles 7 bildenden Querwänden 8 jeder Gehäusehälfte 6 befinden sich nach rückwärts gerichtete Gehäuseansätze 14, die jeweils einen seitlichen Abstand zu dem das Antriebsglied 3 enthaltenden, teilzylindrisch ausgebildeten Gehäusebereich 15 haben.
  • Die Gehäuseansätze 14 haben vorzugsweise rechteckigen Querschnitt und sind jeweils mit einer parallel zur Drehachse 10 des Antriebsgliedes 3 gerichteten Bohrung versehen, die vorzugsweise als Gewindebohrung ausgestaltet ist. Die Achsen der beiden Bohrungen 16 liegen dabei mit der Drehachse 10 des Antriebsgliedes 3 auf einer gemeinsamen, parallel zur Längsrichtung der Treibstange 4 verlaufenden Ebene.
  • Die freien Endflächen der Gehäuse ansätze 14 sind konzentrisch um die Achsen der Bohrungen 16 als Teilzylinderflächen 17 ausgebildet und haben jeweils in ihrem Mittelbereich einen oder mehrere dorn-oder scheidenartige Fortsätze 18.
  • Aus F i g. 1 geht noch hervor, daß das Gehäuse 2 des Getriebes in allen seinen Bereichen, d. h. auch an den Gehäuseansätzen 14 gleichbleibende Dicke aufweist.
  • Für den Einbau des Getriebes in einen Balken, der beispielsweise den Flügelholm 19 eines Fensters oder einer Tür bilden kann, ist dort eine Längsnut 20 in die Falzfläche des Flügelholmes 19 eingefräst, die außer der das Schubglied 4 bildenden Treibstange und der Stulpschiene 1 auch den Fußteil 7 des Gehäuses 2 mit seinen geraden Flächen und Kanten aufnimmt. Mit seinen Rückwänden8 stützt sich dabei der Fußteil 7 auf dem Nutgrund ab, wie dies aus F i g. 3 ersichtlich ist und seine Seitenwände liegen an den Seitenwänden der Nut 20 an, wie das die F i g. 4 zeigt. Der übrige Teil des Gehäuses 2 bestehend aus dem das Antriebsglied 3 enthaltenden Gehäusebereich 15 und den beiden Gehäuseansätzen 14 wird von einer Getriebekastenausnehmung im Flügelholm 19 aufgenommen, die aus drei im Abstand nebeneinander liegenden Kammern 21, 22t und 222 besteht, die nach der Nut 20 hin Öffnungen 23 sowie 24t und 242 haben.
  • Diese drei Kammern 21, 22' und 222 werden durch Bohrungen gebildet, die von der quer zur Falzebene des Flügelholms 19 gerichteten Stirnfläche desselben aus als Blindbohrungen hergestellt sind und sich über die ganze Breite der in die Falzfläche des Flügelholms 9 geschlagenen Nut 20 erstrecken.
  • Alle drei Bohrungen liegen dabei auf einer gemeinsamen, prallel zum Grund der Nut 20 aber im Abstand hinter diesem verlaufenden Ebene, wobei deren Abstand von Nutgrund so bemessen ist, daß jede der Bohrungen mit ihrer Mantellinie den Nutgrund durchdringt und damit die Öffnungen 23 sowie 24t und 242 der Kammern 21 sowie 211 und 222 entstehen läßt.
  • Der Durchmesser der Bohrungen und deren Achsabstand vom Nutgrund ist dabei so vorgesehen, daß die durch sie gebildeten, an den Grund der Nut 20 anschließenden Kammern 21, 22t, 222 durch ihre Öffnungen 23, 24t und 242 sowohl den als Antriebsglied 3 enthaltenden Gehäusebereich 15 als auch die Gehäuseansätze 14 ohne weiteres aufnehmen können, wie dies aus F i g. 3 ersichtlich ist. Hierbei paßt der das Antriebsglied3 enthaltende Gehäusebereich 15 mit seinem halbzylindrisch ausgebildeten Teil in die Kammer 21 und legt sich gegen deren Wandung an. Die Gehäuseansätze 14 ragen in die Kammern 22t und 222 hinein und legen sich mit ihren teilzylindrischen Endflächen 17 gegen deren Wandungen an. Die dorn- oder schneidenartigen Fortsätze 18 dringen dabei in die Wandungen der Kammern 22t und 222 ein und bilden dort eine zweckmäßige Verankerung.
  • Es ist offensichtlich, daß den auf einer gemeinsamen Achsebene in den Flügelholm 19 eingebrachten Bohrungen insofern eine Doppelfunktion zukommt, als sie einerseits unmittelbar, d. h. ohne zusätzliche Maßnahmen, in ihrem sich über die Breite der Nut 20 erstreckenden Längenbereich die Getriebekastenausnehmung zur Aufnahme des Gehäuses 2 des Getriebes bilden, andererseits aber auch in herkömmlicher Weise mit ihrem übrigen Bereich je einen Verbindungsdurchgang von der Stirnfläche des Flügelholms 19 nach der Getriebekastenausnehmung bilden.
  • Durch die mittlere Bohrung dringt der (nicht gezeigte) Vierkantdorn eines Drehgriffs 26 in die Vierkantnuß des Antriebsgliedes 3 im Getriebe ein, während die beiden äußeren Bohrungen zur Durchführung der Stabil-Befestigungsschrauben 28 dienen, die die auf der Stirnfläche des Flügelholmes 19 sitzende Lagerplatte 25 des Drehgriffs 26 mit dem Gehäuse 2 des Getriebes direkt verbinden, wie dies aus Fig.4 zu entnehmen ist. Die Lagerplatte 25 des Drehgriffs 26 deckt dabei die offenen Enden der Bohrungen nach außen ab.
  • Nach Fig. 4 ist die Lagerplatte 25 des Drehgriffs 26 rückseitig mit angeformten Buchsen 27 ausgestattet, die in die beiden äußeren Bohrungen eindringen und eine zentrierende Führung für die Stabil-Befestigungsschrauben 28 bilden.
  • Damit die Stabil-Befestigungsschrauben 28 auch unterhalb des Gehäuses 2 eine Zentrierung am Flügelholm 19 erhalten, ist es möglich, sie mit einer Spitze 29 zu versehen, die nach unten aus der Gewindebohrung 16 der Gehäuseansätze 14 heraustritt, und anschließend in den Werkstoff des Flügelholms 19 eindringt.
  • Zu bemerken ist noch, daß nach dem Einsetzen des Getriebes in die Nut 20 sowie daran anschließenden, die Getriebekastenausnehmung bildenden Kammern 21, 22t und 222 des Flügelholms 19 jeweils zwischen den Längsseitenflächen der Gehäuseansätze 14 und den benachbarten Wandungen der Kammern 22t und 222 kreisabschnittförmige Hohlräume 30 entstehen, wie das aus Fig.3 ersichtlich ist. Es besteht nun die Möglichkeit, durch das offene Ende der Bohrungen entsprechend geformte Füllstücke in die Hohlräume 30 zwischen den Wandungen der Kammern 22t nd 222 und den Längsseitenflächen der Gehäuseansätze 14 einzuschieben, um diese auszufüllen.
  • Werden dabei in die Längsseitenflächen der Gehäuseansätze 14 parallel zur Achsrichtung der Gewindebohrungen 16 flache Nuten eingearbeitet und die Füllstücke mit entsprechend flachen Leisten versehen, dann kann hierdurch noch eine formschlüssige Festlegung der Gehäuseansätze 14 und über diese dann des Gehäuses 2 in den Kammern 22' und 222 erreicht werden.
  • Obwohl es gerade im Wesen der Erfindung liegt, dem Getriebe für einen Treibstangenbeschlag eine Gehäuseausbildung zu geben, die in eine aus drei nebeneinanderliegenden Kammern bestehende Getriebekastenausnehmung im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür eingesetzt werden kann, welche ausschließlich durch parallel zur Achse des Antriebsgliedes angeordnete Bohrungen gebildet ist, soll noch erwähnt werden, daß sein Einbau aber auch dort möglich bleibt, wo die Getriebekastenausnehmung in üblicher Weise, also von der Nutseite her, im Flügel- oder Rahmenholm hergestellt wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Getriebe für Treibstangenbeschlag mit mindestens einem in einem Gehäuse gelagerten Antriebsglied, z. B. einem Ritzel, das mit einem in diesem Gehäuse geführten Schubglied, beispielsweise einer Zahnstange, in Eingriff steht, wobei das Gehäuse im Treibstangenbereich von einer Nut und im übrigen Bereich von einer Getriebekastenausnehmung in einem Balken, beispielsweise im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür, aufgenommen sowie darin durch parallel zur Achsrichtung des Antriebsgliedes in Bohrungen des Gehäuses eingreifende Schrauben fixiert ist, dadurch gekennz ei c hll e t, daß die Befestigungsbohrungen (16) in rückwärts gerichteten Gehäuseansätzen (14) angeordnet sind, die im seitlichen Abstand neben dem das Antriebsglied (3) enthaltenden, in an sich bekannter Weise teilzylindrisch ausgebildeten Gehäusebereich (15) liegen.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endflächen (17) der Gehäuseansätze (14) entsprechend dem Radius der sie aufnehmenden Kammern (221, 222) der Getriebekastenausnehmung gewölbt ausgebildet sind.
  3. 3. Getriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die freie Endfläche (17) der Gehäuseansätze (14) mindestens ein dorn- oder schneidenartiger Fortsatz (18) angeformt ist.
    Die Erfindung betrifft ein Getriebe für einen Treibstangenbeschlag mit mindestens einem in einem Gehäuse gelagerten Antriebsglied, z. B. einem Ritzel, das mit einem in diesem Gehäuse geführten Schubglied, beispielsweise einer Zahnstange, in Eingriff steht, wobei das Gehäuse im Treibstangenbereich von einer Nut und im übrigen Bereich von einer Getriebekastenausnehmung in einem Balken, beispielsweise im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür, aufgenommen sowie darin durch parallel zur Achsrichtung des Drehgliedes in Bohrungen des Gehäuses eingreifende Schrauben fixiert ist.
    Getriebe dieser Gattung für Treibstangenbeschläge sind bekannt und als sogenannte Einsteckgetriebe in verschiedenen Ausführungsformen auf dem Markt. In der Regel sind dabei solche Getriebe, wie dies beispielsweise den deutschen Auslegeschriften 1202174 und 1235769 oder auch den deutschen Gebrauchsmustern 1 736 019, 1 849 948, 1 877 888, 1 988 521 und 7027568 entnommen werden kann, an der Rückseite einer Stulpschiene fest angebracht.
    Dabei dient die Stulpschiene zur Abdeckung einer Nut im Flügel- oder Rahmenholm eines Fensters oder einer Tür, in welcher eine Treibstange aufgenommen ist, mit der das Antriebsglied des Getriebes, über das mit ihm zusammenwirkende Schubglied in Stellverbindung steht. Nach der deutschen Patentschrift 1 075467 gehört aber auch bereits ein Getriebe der eingangs erläuterten Gattung zum Stande der Technik, dessen das Antriebsglied lagerndes Gehäuse lösbar mit der Stulpschiene verbunden ist.
    Schließlich gehört aber durch die deutsche Auslegeschrift 1 708 181 auch bereits ein Einsteckgetriebe für einen Treibstangenbeschlag zum Stande der Technik, das unabhängig von der Treibstange und der Deckschiene in der Getriebekastenausnehmung eines Flügel- oder Rahmenholms vormontiert werden kann, indem es vor der Getriebekastenausnehmung mittels einer in der Treibstangennut des Flügel- oder Rahmenholms aufliegenden Stulpplatte abgestützt wird.
    Die zur Aufnahme der Gehäuse dieser Getriebe erforderliche Getriebekastenausnehmung wird von der Falzseite in den Flügel- oder Rahmenholm des Fensters oder der Tür durch einen Fräsarbeitsgang taschenartig eingearbeitet, nachdem zuvor in die Falzfläche die Treibstangennut geschlagen worden ist.
    Die Herstellung der taschenartigen Getriebekastenausnehmung kann dabei auf verschiedene Weise erfolgen, und zwar entweder mit Hilfe eines Scheibenfräsers auf einer Tischfräse oder aber durch eine sogenannte Kettenfräse. Schließlich ist es aber auch möglich, zur Herstellung der Getriebekastenausnehmung einen Fingerfräser zu benutzen, in dem diesem außer seiner Vorschubbewegung senkrecht zur Falzfläche auch noch eine Anstellbewegung parallel zur Falzebene über eine Strecke erteilt wird, die der Länge der Getriebekastenausnehmung entspricht.
    Außer der Getriebekastenausnehmung zur Aufnahme des Getriebegehäuses müssen in den Flügel-oder Rahmenholm des Fensters oder der Tür aber auch noch drei im Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achsebene liegende Bohrungen von der raumseitigen Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms aus eingearbeitet werden, die sämtlich in die Getriebekastenausnehmung einmünden. Durch die mittlere Bohrung dringt dabei ein Dorn eines auf der raumseitigen Stirnfläche des Flügel- oder Rahmenholms in einer Lagerplatte gehaltenen Drehgriffs in die Nut des im Gehäuse des Getriebes lagernden Antriebsgliedes ein, während durch die beiden äußeren Bohrungen je eine die Lagerplatte des Drehgriff durchdringende Schraube in die Bohrungen des Getriebegehäuses eingedreht wird, um eine stabile Halteverbindung zwischen der Lagerplatte und dem Gehäuse zu erhalten und dadurch letzteres in der Getriebekastenausnehmung sicher zu fixieren.
DE19732301390 1973-01-12 1973-01-12 Getriebe für Treibstangenbeschlag Ceased DE2301390B1 (de)

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