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DE2303114A1 - Verfahren zum einbauen der getriebeschloesser von kantenverschluessen oder aehnlichen treibstangenbeschlaegen - Google Patents

Verfahren zum einbauen der getriebeschloesser von kantenverschluessen oder aehnlichen treibstangenbeschlaegen

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Publication number
DE2303114A1
DE2303114A1 DE19732303114 DE2303114A DE2303114A1 DE 2303114 A1 DE2303114 A1 DE 2303114A1 DE 19732303114 DE19732303114 DE 19732303114 DE 2303114 A DE2303114 A DE 2303114A DE 2303114 A1 DE2303114 A1 DE 2303114A1
Authority
DE
Germany
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groove
bores
drive rod
holes
procedure
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Ceased
Application number
DE19732303114
Other languages
English (en)
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DE2303114B2 (de
Inventor
Willi Laufenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Siegenia Frank KG filed Critical Siegenia Frank KG
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Priority to YU111973A priority patent/YU36779B/xx
Priority to GB2869973A priority patent/GB1435341A/en
Priority to FR7329611A priority patent/FR2214311A5/fr
Priority to CA189,412A priority patent/CA991207A/en
Priority to CH69074A priority patent/CH569853A5/xx
Priority to JP918274A priority patent/JPS49104797A/ja
Priority to HU74SE00001704A priority patent/HU172083B/hu
Publication of DE2303114A1 publication Critical patent/DE2303114A1/de
Priority to US05/575,950 priority patent/US4002361A/en
Publication of DE2303114B2 publication Critical patent/DE2303114B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
    • E05C9/021Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einbauen der Getriebeschlösser von Kantenverschlüssen oder ähnlichen Treibstangenbeschlägen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbauen der Getriebeschlösser von Kantenverschlüssen oder ähnlichen Treibstangenbeschlägen in einen mit einer Treibstangennut versehenen Holm des Flügels oder Rahmens von Fenstern, Türen od. dgl., bei dem das Getriebegehäuse mit dem das Ritzel od. dgl. enthaltenden Bereich sowie auch den seitlich davon gelegenen, die Eingriffe für Befestigungsschrauben der Bedienungsgriff-Rosette enthaltenden Bereichen in eine sich an den Nutgrund der Treibstangennut anschließende Vertiefung eingesteckt wird.
  • Für den Einbau solcher Getriebeschlösser in den Holm des Flügels oder Rahmens von Fenstern, Türen od. dgl. wird bisher so vorgegangen, daß zunächst die sich an den Nutgrund der Treibstangennut anschließende Vertiefung mit Hilfe eines Scheibenfräsers oder einer Kettenfräse von der Nutseite aus eingearbeitet wird und im Anschluß daran durch einen besonderen Arbeitsgang in Querrichtung dazu die Bohrungen eingebracht werden, die für den Durchgang des Dorns des Bedienungsgriffs sowie für die Befestigungsschrauben der diesen lagernden Rosette erforderlich sind, damit der Dorn in das Ritzel und die Befestigungsschrauben in die Löcher des Getriebeschlosses eindringen können.
  • Eine solche Verfahrensweise ist aufwendig und umständlich und steht damit im Widerspruch zu den immer stärker in Erscheinung tretenden Rationalisierungsbestrebungen bei der Fenster- und Türenfertigung.
  • Es ist Erfindungszweck, die der vorbeschriebenen, bekannten Verfahrensart anhaftenden Nachteile auszuschalten. Demnach wird die Hauptaufgabe der Erfindung darin gesehen, eine Verfahrensart zum Einbau der Getriebeschlösser von Kantenverschlüssen oder ähnlichen Treibstangenbeschlägen in einen mit einer Treibstangennut versehenen Holm des Flügels oder Rahmens von Fenstern, Türen od. dgl. aufzufinden, bei der im Holm die sich an den Nutgrund der Treibstangennnut anschließende Vertiefung zur Aufnahme des Getriebegehäuses sowie die drei Bohrungen für den Durchgang des Bedienungsgriff-Dorns und der Rosetten-Befestigungsschrauben in das Getriebegehäuse gemeinsam hergestellt werden können.
  • Eine dieses Problem auf überrauschend einfache Weise lösende Verfahrensart ist nach der Erfindung hauptsächlich erreichbar durch Anwendung der im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 aufgezeigten Verfahrensschritte.
  • Der besondere Vorteil dieser Verfahrensart liegt dabei darin, daß sie mit Hilfe handelsüblicher Bohrer ausgeübt werden kann und daß sich der zu zerspanende Werkstoff in engen Grenzen hält.
  • Einer möglichst geringen Schwächung des Holmquerschnittes im Bereich des Getriebesitzes ist es dienlich, wenn die Verfahrensmerkmale der Ansprüche 2, 4 und 5 einzeln oder auch gemeinsam zur Anwendung gelangen.
  • Eine rationelle Durchführung des Verfahrens ist dann gewährleistet, wenn nach den Kennzeichnungsmerkmalen des Anspruchs 3 verfahren wird.
  • Schließlich ist es noch besonders vorteilhaft, die Verfahrensmerkmale des Anspruchs 6 auszunutzen, weil hierdurch die Verwendung handelsüblicher Bedienungs-Drehgriffe mit Lagerrosette sichergestellt werden kann.
  • Anhand der Zeichnung soll das erfindungsgemäße Verfahren nunmehr im einzelnen beschrieben werden. Es zeigt Fig. 1 in der Draufsicht ein Teilstück eines Flügelholmes für Fenster, Türen od. dgl. mit den erfindungsgemäß eingebrachten Bohrungen, Fig. 2 eine Ansicht des Flügelholmes nach Fig. 1 in Pfeilrichtung II gesehen, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III - m durch den Flügelholm nach Fig. 2 und Fig. 4 in Seitenansicht ein in die Ausnehmungen nach Fig. 3 einsetzbares Getriebe eines Treibstangenbeschlages.
  • Nach Fig. 4 der Zeichnung ist an der Stulpschiene 1 einer Flügelverschlu& vorrichtung für Fenster, Türen od. dgl. rückseitig ein Getriebegehäuse 2 befestigt, in dem ein z.B. als Ritzel gestaltetes Drehglied 3 lagert, das mit einem ebenfalls im Getriebegehäuse 2 geführten Schubglied, beispielsweise in Form einer Treibstange 4 in Eingriff steht. Diese Treibstange 4 ist mit Lochungen 5 versehen, in die die Zähne des Ritzels 3 formschlüssig eingreifen.
  • Das Getriebegehäuse hat einen etwa 52 -förmigen Grundriß mit einem durch parallele Kanten und Flächen begrenzten Fußteil 7, das Querwände 8 und 9 aufweist. Die Querwand 9 liegt an der Stulpschiene 1 an und ist mit dieser beispielsweise durch Nietstege 11 verbunden, die Schlitze 12 der Stulpschiene durchgreifen und auf deren Außenseite gestaucht sind.
  • An der die Rückwand des Fußteils 7 bildenden Querwand sitzen nach rückwärts gerichtete Vorsprünge 14, die jeweils einen seitlichen Abstand zu dem der Umrißform des Ritzels 3 angepaßten, teilzylindrischen Bereich 15 des Gehäuses 2 haben. Diese Vorsprünge 14 haben vorzugsweise rechteckigen Querschnitt und sind jeweils mit einer parallel zur Drechachse 10 des Ritzels 3 gerichteten Bohrung 16 versehen. Diese Bohrungen 16 sind vorzugsweise Gewindebohrungen und ihre Achsen liegen mit der Drehachse 10 des Ritzels 3 auf einer gemeinsamen, parallel zur Längsrichtung der Treibstange 4 verlaufenden Ebene.
  • Die freien Endflächen der Vorsprünge 14 sind konzentrisch um die Achsen der Bohrungen 16 als Teilzylinderflächen 17 ausgestaltet.
  • Das Getriebegehäuse 2 hat zweckmäßigerweise an allen Stellen gleiche Dicke, d.h., die Seitenflächen des Fußteils 7, des teilzylindrischen Bereichs 15 und der Vorsprünge 14 liegen jeweils in gleicher Ebene.
  • Damit eine mit einem Getriebegehäuse 2 der in Fig. 4 gezeigten Bauform ausgestattete Flügelverschlußvorrichtung für Fenster, Türen od. dgl. mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand in einen mit einer eingefrästen oder eingeformten Treibstangennut 20 ausgestatteten Flügelholm 19 eingebaut werden kann, werden lediglich drei Bohrungen 21, 221 und 222 in den Flügelholm 19 von dessen Stirnfläche aus eingebracht.
  • Dabei sind die Achsen aller drei Bohrungen 21, 221, 222 auf einer gemeinsamen Ebene 30 liegend vorgesehen, die parallel zur Längsrichtung der Treibstangennut 20 und mit Abstand 31 hinter dem Nutgrund der Treibstangennut 20 liegt. Hierbei verlaufen die Achsen sämtlicher Bohrungen 21, 221, 222 parallel zum Nutgrund, aber quer zur Nutlängsrichtung.
  • Der Abstand 31 der Achsebene 30 vom Grund der Treibstangennut 20 ist so bemessen, daß der Nutgrund im Bereich jeder der Bohrungen 21, 1 2 22 , 22 von den Mantellinien dieser Bohrungen aufgebrochen wird, so daß im Nutgrund Oeffnungen 23, 241 und 242 entstehen, wie sie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich sind.
  • Der Durchmesser der Bohrungen 21 sowie 222 und 221 wird jeweils nur so groß gewählt, wie er unbedingt erforderlich ist. So kann die Bohrung 21 mit einem Durchmesser von 25 mm vorgesehen werden, während die Bohrungen 221 und 222 jeweils nur einen Durchmesser von 12 mm erhalten.
  • Der Abstand 31 der Achsebene 30 für diese Bohrungen vom Nutgrund beträgt dabei etwa 4 mm. Hierdurch wird erreicht, daß die im Bereich der Treibstangennut 20 entstehenden Aufbrüche 23 sowie 241 und 242 eine solche Abmessung erhalten, daß durch sie die Teilbereiche 15 und 14 des Getriebegehäuses 2 von der Seite der Treibstangennut 20 her in den Bereich der Bohrungen 21 sowie 221 und 222 eingeschoben werden können.
  • Der Achsabstand 32 der beiden Bohrungen 22 und 222 voneinander entspricht dem genormten Maß von 43 mm, wobei die Achse der Bohrung 21 dieses Abstandsmaß genau halbiert.
  • Bei diesen Maßverhältnissen bleiben jeweils zwischen den benachbarten Bohrungen 21, 221 bzw. 21, 222 Stege im Material des Flügelholmes 19 stehen, wie dies besonders deutlich aus Fig. 3 ersichtlich ist. Diese Stege sind jedoch dem Einsetzen des Getriebegehäuses nicht hinderlich, weil jeweils zwischen den rückwärtigen Vorsprüngen 14 des Getriebegehäuses 2 und dessen teilzylindrischem Gehäusebereich 15 ein Einschnitt vorhanden ist, der diese Stege beim Einsetzen des Getriebegehäuses 2 in den Flügelholm 19 aufnimmt.
  • Erwähnt sei noch, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren alle drei Bohrungen 21, 221 und 222 gleichzeitig in den Flügelhom 19 eingebracht werden können, indem ein an sich bekannter Dreifach-Bohrkopf mit den entsprechenden Bohrungsabständen verwendet wird. In diesen Dreifach-Bohrkopf brauchen dabei lediglich drei sogenannte Forstner-Bohrer eingesetzt zu werden, von denen der mittlere einen Arbeitsdurchmesser von 25 mm hat, während die beiden äußeren einen Arbeitsdurchmesser von 12 mm besitzen. Mit Hilfe dieser Forstner-Bohrer werden alle drei Bohrungen 21, 221 und 222 als Sacklöcher gleicher Tiefe hergestellt, die, wie Fig. 2 deutlich erkennen läßt, auf gleicher Hohe mit der unteren Seitenfläche der Treibstangennut 20 enden.
  • Nach dem vorliegenden Verfahren werden also in einem einzigen Arbeitsgang die für die Aufnahme des Getriebegehäuses 2 im Flügelholm 19 im Anschluß an die Treibstangennut 20 notwendigen Vertiefungen geschaffen sowie auch die nach der Stirnseite des Flügelholmes 19 gerichteten Offnungen hergestellt, durch die einerseits der Dorn des Bedienungsgriffs in die Nuß des Ritzels 3 eindringen kann und andererseits die Befestigungsschrauben für die Lagerrosette des Bedienungsgriffs zwecks Verankerung in die Gewindebohrungen 16 des Getriebegehäuses 2 eingedreht werden können.
  • Der durch das vorbeschriebene Arbeitsverfahren beim Einbau der Getriebeschlösser von Kantenverschlüssen oder ähnlichen Treibstangenbeschlägen erzielbare Rationalisierungseffekt ist ganz beträchtlich, weil der von der Ö(fiiungsseite der Treibstangennut 20 ausgehende Fräsvorgang am Flügelholm 19 völlig wegfallen kann, obwohl Getriebegehäuse verwendet werden, bei denen die Befestigungsschrauben für die Bedienungsgriff-Rosette in Gewindeteile des Gehäuses eindringen.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Einbau der Getriebeschlösser von Kantenverschlüssen oder ähnlichen Treibstangenbeschlägen in einen mit einer Treibstangennut versehenen Holm des Flügels oder Rahmens von Fenstern, Türen od. dgl., bei dem das Getriebegehäuse mit dem das Ritzel od.
dgl. enthaltenden Bereich sowie auch den seitlich davon gelegenen, die Eingriffe für Befestigungsschrauben enthaltenden Bereichen in eine sich an den Nutgrund der Treibstangennut anschließende Vertiefung eingesteckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der unmittelbar hinter der Treibstangennut (20) gelegene Profilbereich an drei längs der Nut (20) im Abstand nebeneinander gelegenen Stellen durch Querbohrungen (21, 221, 222) aufgebrochen wird (23, 241, 242), die parallelachsig zueinander hinter (31) den Nutgrund und diesen mit ihren Mantelflächen auf seiner ganzen Breite durchdringend von der Stirnseite des Holmes (19) aus eingebracht werden und dann der den Nutgrund durchbrechende Teilbereich (23, 241, 24 221 222 dieser Bohrungen (21, , ) als Aufnahme für je einen Teilabschnitt (L5, 14, 14) des Getriebegehäuses (2) benutzt wird (Fig. 3 und 4).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Bohrungen (221 und 222) im Durchmesser kleiner als die mittlere Bohrung (21) gebohrt werden (Fig. 1).
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle drei Bohrungen (21, 221, 222) gleichze"t3g eingebracht werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bohrungen (21, 22, 222) als Sacklöcher hergestellt werden (Fig. 2).
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bohrungen (21, 221, 222) mit gleicher Tiefe hergestellt werden (Fig. 2).
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Bohrungen (221, 222) mit übereinstimmenden Abstand von der mittleren Bohrung (21) eingearbeitet werden (Fig. 1 und 3).
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Katalog 71 der Fa. Striffler "Beschlag-Ein- laßmaschinen, Maschinen für die rationelle Holz-, Kunststoff- und Leitmetallbearbeitung" *

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0877132A3 (de) * 1997-05-09 2000-10-11 ERRETI S.r.l. Vorrichtung für handbetätigte Griffe
EP3954846A1 (de) 2020-08-13 2022-02-16 Siegenia-Aubi Kg Beschlag

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