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DE2300580A1 - Verfahren und einrichtung zum trennen und abscheiden von in einem medium suspendierten stoffen mittels fliehkraft - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum trennen und abscheiden von in einem medium suspendierten stoffen mittels fliehkraft

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Publication number
DE2300580A1
DE2300580A1 DE19732300580 DE2300580A DE2300580A1 DE 2300580 A1 DE2300580 A1 DE 2300580A1 DE 19732300580 DE19732300580 DE 19732300580 DE 2300580 A DE2300580 A DE 2300580A DE 2300580 A1 DE2300580 A1 DE 2300580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
medium
main flow
annular
vortex
partial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732300580
Other languages
English (en)
Other versions
DE2300580B2 (de
DE2300580C3 (de
Inventor
Ernst-August Dipl I Bielefeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19732300580 priority Critical patent/DE2300580C3/de
Priority to FR7342883A priority patent/FR2213084A1/fr
Priority to JP13443473A priority patent/JPS4997961A/ja
Priority to CH1689973A priority patent/CH588882A5/xx
Publication of DE2300580A1 publication Critical patent/DE2300580A1/de
Publication of DE2300580B2 publication Critical patent/DE2300580B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2300580C3 publication Critical patent/DE2300580C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/16Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by the winding course of the gas stream, the centrifugal forces being generated solely or partly by mechanical means, e.g. fixed swirl vanes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft Zusatz zum Patent ... (Patentanmeldung P 22 26 #14.1-43) Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zuln Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, bei dem das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine sich trichterförmig erweitern de oder verengende und zum Bilden einer äußeren oder inneren Teilring fläche sich krümmende Hauptströmung geleitet wird und am Eintritt in die Teilringfläche an einer Abströmkante vorbeiströmend einen Ringe wirbel erzeugt, der mit dem an die Teilringfläche grenzenden Bereich an der Hauptströung anliegt bzw. in diese übergeht und aus dem an mehreren Stellen, vorzugsweise in dessen Längsmittellinie, gereinigtes oder bearbeitetes Medium abgesaugt und das um diesen Volumenanteil geminderte verbleibende Medium mit der Hauptströmung weitergeführt wird.
  • Mit diesem Verfahren und mit dieser Einrichtung nach dem Hauptpatent wird zum Trennen Uwoder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen strömenden Medium suspendierten Stoffen mittels Flieliraft ein selbststabilisierendes, aerodynainisch sauberes und geordnetes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen. Die mitreißende wirkung der Hauptströmung stellt zugleich einen natürlichen Antrieb für das Fliehkraftfcld dar. Die großen BerUhrungsflächen zwischen dem Ringwirbel und dem strömenden Medium gestatten in diesem eine verhältnismäßig geringe, Antriebsenergie sparende Strör.Iungsgeschwindigkeit Die im Strömungsmedium suspendierten, zu trennenden und/oder abzuscheidenden Stoffteilchen oder Partikel gelangen weitgehend &leichmäßig über den Ring#wirbelumfang, also über einen langen Krünirnungsweg, verteilt in den Ringwirbel. Die ursprünglich gleicfrnäßig verteilte Suspension von Stoffteilchen oder Partikeln in dem zu reinigenden oder zu bearbeitenden Medium wird von der zentrifugierenden wirkung in Strömungszonen mit stärkeren und schwächeren Stoffkonzentrationen aufgeteilt. Dabei entstehen in dem ein Fliehkraftfeld darstellenden Ringwirbel mit den zu trennenden und7oder abzuscheidenden Stoffen angereicherte und von diesen freie Zonen. Die mit den Stoffen angereicherten Zonen befinden sich an der Peripherie des Fliehkraftfeldes, im Wirbelkern entstehen an den Absaugstellen von den zu suspendierenden Stoffen freie Zonen. Das gereinigte oder bearbeitete Medium wird an diesen Stellen, vorzugsweise in der Ebene der Längsmittellinie des Ringwirbels, aus dem Zentrum des Ringwirbels abgesaugt. Das um diesen Volumenuiteil in der Zeiteinheit geminderte verbleibende Medium wird mit der Hauptströmung weitergeführt. In dieser befindet sich nun eine erhöhte Konzentration von suspendierten Stoffen.
  • Zum Erzeugen eines Wirbels mit endlicher Länge, bei dem ebenfalls das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine Òekr~ummte Hauptströmung geleitet wird und an deren konkaver Seite an einer Abströmkante vorbeiströmend essen über die gesamte Länge des strömenden Mediums reichenden stehenden Wirbel bildet, der mit einem Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung anliegt bzw. in diese übergeht, dient eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige gerade Wirbelkammer mit endlicher Länge. Es wurde herausgefunden, daß das in dieser Wirbelkammer strömende und dort ein Fliehkraftfeld bildende Medium an der oberen und unteren Begrenzungsfla#che der Wirbelkammer Sekundärströmungseffekte aufweist, die man auch als Teetasseneffekte bezeichnen kann. Es handelt sich dabei um Sekundärströmungen, die ähnlich denen in Rohrkrümmern sind. Durch diese Sekundärftrö:nungseffckte werden in umittelbarer rTähe der oberen und unteren axialen Begrenzungs flächen Stoffteilchen auf spiraligen Bahnen in Strömungsebenen, die den Begrenzungsflächen etwa parallel sind, zur Wirbelachse getragen.
  • In der Nähe des scheinbaren Durchstoßpunktes der Wirbelachse durch die axialen Begrenzungsflächen der Wirbelkammer gehen die Sekur.därströmungen in schraubenlinienförmige Strömungsbahnen über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur Wirbelachse und von den Begrenzungsflächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die Strömung durch Reibung bremsenden Begrenzun#sflächen fort und in Zonen immer stärker werdender Fliehkraftwirkuniven in Richtung zur Mitte der Wirbelkammer hin getragen. Sie belangen dabei auf immer größer werdende spiralige Bahnen und verlassen schließlich die Wirbelkammer in deren mittleren Bereich. Bei Versuchen wurde festgestellt, daß dieser Strömungsmechanismus zu äußerst hohen Abscheidegraden in der Wirbelkalwmer fahrt, die mit bisherigen Fliehkraftentstaubern nicht erzielt werden konnten. Ein Teil des erreichten hohen Abscheidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strönullg zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer zuzuschreiben ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bei einem geraden Wirbel von endlicher Länge aus den vorerwähnten Gründen erreichte (unstige Abscheideleistung auch bei einem Ringwirbel der eingangs beschriebenen Art zu erzielen. Das wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in aneinandergrenzende Teilringkammern geleitet wird.
  • Auf diese Weise werden im Ringwirbel Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen der Abscheidegrad und damit die Abscheideleistung noch wesentlich gesteigert werden. Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten Medlumanteiles über die auftretenden Sekundärströ mungseffekte sich bildenden besonderen Senkenströmungen werden somit zur Leistungssteigerung des Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herange zogen.
  • Zum Durchführen des Verfahrens sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, bei der die Ringkammer aus aneinandergrenzenden Teilringkammern besteht. Zweckmäßig werden in den Trennwänden zwischen den Teilringkammern Weiterführungen der Absaugeleitungen angeordnet.
  • Ausfüllrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen sich trichterförmig erweiternden Strömungskanal und durch eine in diesem angeordnete Ringkammer, die aus aneinandergrenzenden Teilringkammern besteht, Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine aus aneinandergrenzenden T e ilringkammern bestehende Ringkammer und in schematischer Darstellung den Verlauf der Hauptströmung sowie der Sekundärst römungen, Fig, 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungs form eines sich trichterförmig erweiternden Strömungskanals mit einer in diesem angeordneten, aus aneinandergrenzenden Teilringkammern bestehenden Ringkammer.
  • Bei dem in der Figur 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, wobei die abzuscheidenden Stoffe axial ausgetragen werden, ist ein sich trichterförmig erweiternder Strömungskanal 97 so ausgebildet, daß dieser an einer ringförmigen Abströmkante 98 in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ringkammer 99 übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt wird. An mehreren Stellen der Ringkammer 99, vorzugsweise in deren Längsmittellinie, sind Absaugöffnungen 100 von Absaugleitungen 101, 102 angeordnet. Wie aus der Figur 1 ersichtlich ist, münden die Absaugleitungen 102 in eine den Strömungskanal 97 umgebende Ringleitung 103.
  • Das zu reinigende oder zu bearbeitende gasförmige oder flüssige stedium, beispielsweise ein Staub mit sich führendes Rohgas, wird in der Pfeilrichtung a im Strömungskanal 97 in eine sich trichterförmig erweiternde und zum Bilden einer äußeren Teilringfläche sich krümmende Hauptströmung 104 geleitet, die am Eintritt in die Teilringfläche an der Abströmkante 93 vorbeiströmend einen Ringwirbel 105 erzeugt. Der Ringwirbel erstreckt sich über den gesamten Umfang der Ringkarnmer 99 und liegt mit seinem an die Teilringfläche grenzenden Bereich an der haupt strömung 104 an bzw. geht in diese über. An mehreren Stellen des Hingwirbels, vorzugsweise in dessen Längsmittellinie, wird durch die Absaugöffnungen 100 gereinigtes oder bearbeitetes Medium abgesaugt und durch die Absaugleitungen 101, 102 der Ringleitung 103 zugeführt, aus der das bearbeitete Medium, beispielsweise ein Reingas, in der Pfeilrichtung b austritt. Das um den Volumenanteil des abgesaugten Mediums geminderte verbleibende Medium wird mit der Hauptströmung 104 in der Pfeilrichtung c weitergeführt und nachgeschalteten Ringkanimern-oder anderen geeiSleten Filtern zugeleitet.
  • Die in der Figur 1 gezeigte Ringkammer 99 besteht, wie die Figur 2 in perspektivischer Darstellung veranschaulicht, aus Teilringkammern 99a, 99b, 99c, 99d, 99e. Die Teilringkammern werden mittels Trennwänden 106 abgebildet. Im Inneren der Trennwände sind, wie die rechte Trennwand in der Figur 1 erkennen läßt, Weiterfünrungen der mit den Absaugöffnun gen 100 yerbundenen Absaugleitun0-;en 101 angeordnet.
  • In der Figur 2 ist ersichtlich, daß die an der Abströmkante 98 vorbeiströmende Hauptströrnung 104 des zu bearbeitenden oder zu reinigenden Mediums in der aus den Teilringkammern 99a - 99e bestehenden Ringkaml-ner 99 einen Wirbel bildet, der tilit einem Teil seines äußeren Bereiches an der Hauptströlnung anliegt bzw. in diese übergeht.
  • Der in die Ringkammer eintretende Teil des Mediums bildet in den Teilringkammern Fliehkraftfelder. Beiderseits der Trennwände 106, die obere und untere Begrenzungsflächen der Teilringkammern darstellen, entstehen in der Nähe der Trennwände in den dort strömenden Mediumanteilen Sekundärströrnungseffekte, die in der Figur 2 mit gestrichelten Linien 107 angedeutet sind. Die Sekundärströmungseffekte kann man auch als Teetasseneffekte bezeicimen. Es handelt sich dabei um Sekundärströmungen, die ähnlich denen in Rohrkrürnmern sind. Wie aus der Figur 2 ferner ersichtlich ist, werden die in dem strömenden, ein Fliehkr'aftfeld bildenden Medium enthaltenen Feststoffteilchen oder Partikel von den Sekundärströmungen - wie die punktierte Linie 108 der Stoffteilchenbannen zeigt - in Bereiche immer größerer Fliehkräfte getragen, wobei sie sich von der oberen und unteren Be#renzung#fläche der Teilwirbelkammer zu deren Wiitte hin entfernen und auf diesem Wege aufgrund der größer werdenden Fliehkräfte auf irn;ner größer werdenden spiraligen Balmen schließlich die Teilwirbelkammer in deren mittleren Bereich verlassen und in die Hauptströmung gelangen. Wie mit den Pfeilen d angedeutet ist, werden die gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteile durch die Absaugöffnungen 100 und die Absaugleitungen 101 abgesaugt.
  • Dieser aufgezeigte Ströinungsmechanisnrus führt zu äußerst hohen Abscheidegraden in den Teilwirbelkarnmern 99a - 99e. Ein Teil des erreichten hohen Abscizeidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strömung zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung der Teilwirbelkammern zuzuschreiben ist. Die durch das Absaugen des "ereinigten oder bearbeiteten Medlumanteiles durch die auftretenden Sekundärströmungseffekte sich bildenden besonderen Senkenströmungen werden somit zur Leistungssteigerung des Trenn-bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
  • Die Größe der Ringkammer 99 wie auch die Größe und Anzahl der Teilringkalmnern 99a - 99e richten sich nach der Art und Menge des in der Zeiteinheit zu reinigenden oder zu bearbeitenden strömenden gasförmigen oder flüssigen Mediums. Auch der Querschnitt des Strömungskanals 97 und die St römungs geschwindigkeit der Hauptströmung werden entsprechend den Betriebsbedingungen gewählt.
  • Die Ausfübrungsform nach der Figur 3 zeigt einen sich trichterförmig erweiternden Strömungskanal 109, der an einer ringförmigen Abströmkante 110 in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ringkammer 111 übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt wird.
  • An mehreren Stellen der Ringkammer, vorzugsweise in deren Längsmittellinie, sind Absaugöffnungen 112 von Absaugleitungen 113 angeordnet.
  • Die Ringkammer 111 besteht wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbei spiel aus aneinandergrenzenden Teilringkammern. Diese Teilringkammern weisen Trennwände 114 auf. Innerhalb der Trennwände sind die Absaugleitungen 113 weitergeführt, die in eine-Ringleitung 115 münden. Die Trennwände sind hier so ausgeführt> daß sie, wie ihre Begrenzungskanten 116, 117 zeigen, über den Querschnitt der Ringkammer 111 hinaus auch den an diese angrenzenden Bereich des Strömungskanals 109 überdecken. Die Trennwände 114 dienen somit zugleich zur Halterung des im Strömungskanal 109 befindlichen, die Ringkammer 111 bildenden Bauteiles 118.
  • Das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium wird in der Pfeilrichtung e in den Strömungskanal 109 geleitet und bildet an der Abströmkante 110 vorteiströmend einen Ringwirbel 119. Der Ringwirbel erstreckt sich über den gesamten Umfang der Ringkammer 111 und liegt mit seinem an die Teilringfläche grenzenden Bereich an der Haupt strömung 120 an bzw. geht in diese über.
  • Durch die Absaugöffnungen 112 und die Absaugleitungen 113, die innerhalb der Trennwände 114 weitergeführt sind, wird gereinigtes oder bearbeitetes Medium abgesaugt und der Ringleitung 115 zugeführt, aus der dieser Mediumanteil, beispielsweise Reingas, in der Pfeilrichtung f austritt. Das um den Volumenanteil des abgesaugten Mediums geminderte verbleibende Medium wird mit der Hauptströmung 120 in der Pfeilrichtung g weitergeführt und nachgeschalteten Ringkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeleitet.
  • Auch bei der Bauform nach diesem Ausführmngsbeiupiel entstehen in der Nähe der Trennwände 114 in den Teilringkammern Sekundärströmungs effekte, die die Absaugeleistung und den Abscheidegrad in der vorerwähnten Weise verbessern.

Claims (2)

Patent ans p rü oh e
1. Verfahren zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, bei dem das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in eine sich trichterförmig erweiternde oder verengende und zum Bilden einer äußeren oder inneren Teilringfläche sich krümmende Hauptströmung geleitet wird und am Eintritt in die Teilringfläche an einer Abströmkante vorbeiströmend einen Ringwirbel erzeugt, der mit dem an die Teilringfläche grenzenden Bereich an der Hauptströiiiung anliegt bzw. in diese übergeht und aus dem an mehreren Stellen, vorzugsweise in dessen Längsmittellinie, gereinigtes oder bearbeitetes Medium abgesaugt und das um diesen Volumenanteil geminderte verbleibende Medium mit der Hauptströmung weitergeführt wird, nach Patent ... (Patentanmeldung P 22 26 514.1-43)r dadurch gekennzeichnet, da13 das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium in aneinaildergrenzende Te ilringkammern geleitet wird.
2. Einrichtung zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem gasförmigen oder flüssigen Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft, aus der die abzuscheidenden Stoffe axial ausgetragen werden und die mit einem sich trichterförmig erweiternden oder verengenden Strömurlgskallal ausgestattet ist, der an einer ringförmigen Abstrom kante in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ringkammer übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt wird, wobei an mehreren Stellen der Ringkammer, vorzugsweise in deren Längsmittellinie, Absaugöffnungen von Absaugleitungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer aus aneinandergrenzenden Teilringkammern besteht.
Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Trennwänden zwischen den Teilringkammern Weiterführungen der Absaugleitungen angeordnet sind.
Lee rs ei te
DE19732300580 1973-01-08 1973-01-08 Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft Expired DE2300580C3 (de)

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DE19732300580 DE2300580C3 (de) 1973-01-08 1973-01-08 Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft
FR7342883A FR2213084A1 (en) 1973-01-08 1973-11-30 Centrifugal separator for dust laden gas streams - having direction change which induces vortex in chamber and concentrates dust into smaller stream
JP13443473A JPS4997961A (de) 1973-01-08 1973-12-03
CH1689973A CH588882A5 (de) 1973-01-08 1973-12-03

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Publication Number Publication Date
DE2300580A1 true DE2300580A1 (de) 1974-07-11
DE2300580B2 DE2300580B2 (de) 1978-04-20
DE2300580C3 DE2300580C3 (de) 1978-12-21

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5618444A (en) * 1993-08-27 1997-04-08 Bayer Aktiengesellschaft Method for separating a dispersion of particles in liquids into a particle-enriched and a particle-depleted partial stream

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5618444A (en) * 1993-08-27 1997-04-08 Bayer Aktiengesellschaft Method for separating a dispersion of particles in liquids into a particle-enriched and a particle-depleted partial stream

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DE2300580B2 (de) 1978-04-20
DE2300580C3 (de) 1978-12-21

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