DE2300580B2 - Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft - Google Patents
Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch ZentrifugalkraftInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien
dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft mit einem sich trichterförmig erweiternden oder verengenden
Strömungskanal, der an einer ringförmigen Abströmkante in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige
Ringkammer übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt ist, wobei an mehreren Stellen der
Ringkammer, vorzugsweise in ihrer Längsmittellinie, Absaugöffnungen von Absaugleitungen angeordnet
sind, nach DE-PS 22 26 514.
Mit dieser Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird zum Trennen und/oder Abscheiden von in einem
gasförmigen oder flüssigen strömenden Medium dispergierten Stoffen mittels Fliehkraft ein selbststabilisierendes,
aerodynamisch sauberes und geordnetes Strömungsfeld mit hoher Fliehkraftwirkung geschaffen. Die
mitreißende Wirkung der Hauptströmung stellt zugleich einen natürlichen Antrieb für das Fliehkraftfeld dar. Die
großen Berührungsflächen zwischen dem Ringwirbel und dem strömenden Medium gestatten in diesem eine
verhältnismäßig geringe, Antriebsenergie sparende Strömungsgeschwindigkeit.
Die im Strömungsmedium dispergierten abzuscheidenden Stoffteilchen oder Partikeln gelangen weitgehend
gleichmäßig über den Ringwirbelumfang, also über einen langen Krümmungsweg, verteilt in den Ringwirbel.
Die ursprünglich gleichmäßig verteilte Dispersion von Stoffteilchen oder Partikeln in dem zu reinigenden
oder zu bearbeitenden Medium wird von der zentrifugierenden Wirkung in Strömungszonen mit stärkeren
und schwächeren Stoffkonzentrationen aufgeteilt. Dabei entstehen in dem ein Fliehkraftfeld darstellenden
Ringwirbel mit den zu trennenden und/oder abzuschneidenden Stoffen angereicherte und von diesen freie
Zonen. Die mit den Stoffen angereicherten Zonen befinden sich an der Peripherie des Fliehkraftfeldes, im
Wirbelkern entstehen an den Absaugstellen von den zu dispergierenden Stoffen freie Zonen, Das gereinigte
oder bearbeitete Medium wird an diesen Stellen, vorzugsweise in der Ebene der Längsmittellinie des
Ringwirbels aus dem Zentrum des Ringwirbels abgesaugt. Das um diesen Volumenanteil in der Zeiteinheit
geminderte verbleibende Medium wird mit der Hauptströmung weitergeführt. In dieser befindet sich nun eine
erhöhte Konzentration von dispergierten Stoffen.
Zum Erzeugen eines Wirbels mit endlicher Länge, bei dem ebenfalls das zu reinigende oder zu bearbeitende
Medium in eine gekrümmte Hauptströmung geleitet ">
wird und an deren konkaver Seite an einer Abströmkante vorbeiströmend einen über die gesamte Länge des
strömenden Mediums reichenden stehenden Wirbel bildet, der mit einem Teil seines äußeren Bereiches an
der Hauptströmung anliegt bzw. in diese übergeht, dient
ίο eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige gerade
Wirbelkammer mit endlicher Länge. Es wurde herausgefunden, daß das in dieser Wirbelkammer strömende
und dort ein Fliehkraftfeld bildende Medium an der oberen und unteren Begrenzungsfläche der Wirbelkammer
Sekundärströmungseffekte aufweist, die man auch als Teetasseneffekte bezeichnen kann. Es handelt sich
dabei um Sekundärstromungen, die ähnlich denen in Rohrkrümmern sind. Durch diese Sekundärströmungseffekte
werden in unmittelbarer Nähe der oberen und unteren axialen Begrenzungsflächen Stoffteilchen auf
spiraligen Bahnen in Strömungsebenen, die den Begrenzungsflächen etwa parallel sind, zur Wirbelachse
getragen. In der Nähe des scheinbaren Durchstoßpunktes
der Wirbelachse durch die axialen Begrenzungsflächen der Wirbelkammer gehen die Sekundärströmungen
in schraubenlinienförmige Strömungsbahnen über, die eine zusätzliche Bewegungskomponente parallel zur
Wirbelachse und von den Begrenzungsflächen fort aufweisen. Dabei werden die Stoffteilchen von den die
-10 Strömung durch Reibung bremsenden Begrenzungsflächen
fort und in Zone immer stärker werdender Fliehkraftwirkungen in Richtung zur Mitte der Wirbelkammer
hin getragen. Sie gelangen dabei auf immer größer werdende spiralige Bahnen und verlassen
schließlich die Wirbelkammern in deren mittleren Bereich. Bei Versuchen wurde festgestellt, daß dieser
Strömungsmechanismus zu äußerst hohen Abscheidegraden in der Wirbelkammer führt, die mit bisherigen
Fliehkraftentstaubern nicht erzielt werden konnten. Ein Teil des erreichten hohen Abscheidegrades ist auch auf
den äußerst niedrigen Turbulenzgrad in der Strömung zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch
einwandfreien Ausbildung der Wirbelkammer zuzuschreiben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei einem geraden Wirbel von endliche·· Länge aus den
vorerwähnten Gründen erreichte günstige Abscheideleistung auch bei einer Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art zu erzielen. Das wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß die Ringkammer durch
Trennwände in mehrere aneinandergrenzende Teilringkammern unterteilt ist.
Auf diese Weise werden im Ringwirbel Sekundärströmungseffekte erzeugt, mit denen der Abscheidegrad
und damit die Abscheideleistung noch wesentlich gesteigert werden. Die durch das Absaugen des
gereinigten oder bearbeiteten Mediumanteiles über die auftretenden Sekundärströmungseffekte sich bildenden
besonderen Senkenströmungen werden somit zur
faü Leistungssteigerung des Abscheideverfahrens herangezogen.
Die Trennwände können von den Absaugleitungen durchbrochen sein.
Die Erfindung ist anhand der folgenden Zeichnungsbeschreibung näher erläutert. Es zeigt
"' Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen sich trichterförmig
erweiternden Strömungskanal und durch eine in diesem angeordnete Ringkammer, die aus aneinadergrenzenden
Teilringkammern besteht,
Fig.2 in perspektivischer Darstellung eine aus aneinandergrenzenden Teilringkammern bestehende
Ringkammer und in schematischer Darstellung den Verlauf der Hauptströmung sowie der Sekundärströmungen,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines sich trichterförmig erweiternden
Strömungskanals mit einer in diesem angeordneten, aus aneinandergrenzenden Teilringkammern bestehenden
Ringkammer. ι ο
Bei dem in der Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Abscheiden von in
einem gasförmigen oder flüssigen Medium dispergierten Stoffen mittels Fliehkraft, wobei die abzuscheidenden
Stoffe axial ausgetragen werden, ist ein sich trichterförmig erweiternder Strömungskanal 97 so
ausgebildet, daß dieser an einer ringförmigen Abströmkante 98 in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige
Ringkammer 99 übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt wird. An mehreren Stellen der
Ringkammer 99, vorzugsweise in deren Längsmittellinie, sind Absaugöffnungen 100 von Absaugleitungen
101, 102 angeordnet. Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, münden die Absaugleitungen 102 in eine den Strömungskanal
97 umgebende Ringleitung 103.
Das zu reinigende oder zu bearbeitende gasförmige oder flüssige Medium, beispielsweise ein Staub mit sich
führendes Rohgas, wird in der Pfeilrichtung a im Strömungskanal 97 in eine sich trichterförmig erweiternde
und zum Bilden einer äußeren Teilringfläche sich jo krümmende Hauptströmung 104 geleitet, die am Eintritt
in die Teilringfläche an der Abströmkante 98 vorbeiströmend einen Ringwirbel 105 erzeugt. Der Ringwirbel
erstreckt sich über den gesamten Umfang der Ringkammer 99 und liegt mit seinem an die Teilringfläehe
grenzenden Bereich an der Hauptströmung 104 an bzw. geht in diese über. An mehreren Stellen des
Ringwirbels, vorzugsweise in dessen Längsmittellinie, wird durch die Absaugöffnungen 100 gereinigtes oder
bearbeitetes Medium abgesaugt und durch die Absaugleitungen 101,102 der Ringleitung 103 zugeführt, aus der
das bearbeitete Medium, beispielsweise ein Reingas, in der Pfeilrichtung b austritt. Das um den Volumenanteil
des abgesaugten Mediums geminderte verbleibende Medium wird mit der Hauptströmung 104 in der
Pfeilrichtung c weitergeführt und nachgeschalteten Ringkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeleitet.
Die in der Fig. 1 gezeigte Ringkammer 99 besteht, wie die Fig.2 in perspektivischer Darstellung veranschaulicht,
aus Teilringkammern 99a, 996, 99c, 99e. Die Teilringkammern werden mittels Trennwänden 106
gebildet. Im Inneren der Trennwände sind, wie die rechte Trennwand in der Fig. 1 erkennen läßt,
Weiterführungen der mit den Absaugöffnungen 100 verbundenen Absaugleitungen 101 angeordnet.
In der Fig.2 ist ersichtlich, daß die an der
Abströmkante 98 vorbeiströmende Hauptströmung 104 zu bearbeitenden oder zu reinigenden Mediums in der
aus den Teilringkammern 99a-99e bestehenden Ring- w> kammer 99 einen Wirbel bildet, der mit einem Teil
seines äußeren Bereiches an der Hauptströmung anliegt bzw. in diese übergeht.
Der in die Ringkammer eintretende Teil des Mediums bildet in den Teilringkammern Fliehkraftfelder. Beider- "~>
seits der Trennwände 106, die obere und untere Begrenzungsflächen der Teilringkammern darstellen,
entstehen in der Nähe der Trennwände in den dort strömenden Mediumanteilen Sekundärströmungseffekte,
die in der Fig.2 mit gestrichelten Linien 107 angedeutet sind. Die Sekundärströmungseffekte kann
man auch als Teetasseneffekte bezeichnen. Es handelt sich dabei um Sekundärströmungen, die ähnlich denen
in Rohrkrümmern sind. Wie aus der F i g. 2 ferner ersichtlicht ist, werden die in dem strömenden, ein
Fiiehkraftfeld bildenden Medium enthaltenen Feststoffteilchen oder Partikeln von den Sekundärströmungen
— wie die punktierte Linie 108 der Stoffteilchenbahnen zeigt — in Bereiche immer größerer Fliehkräfte
getragen, wobei sie sich von der oberen und unteren Begrenzungsfläche der Teilwirbelkammer zu deren
Mitte hin entfernen und auf diesem Wege aufgrund der größer werdenden Fliehkräfte auf immer größer
werdenden spiraligen Bahnen schließlich die Teilwirbelkammer in deren mittleren Bereich verlassen und in die
Hauptströmung gelangen. Wie mit den Pfeilen d angedeutet ist, werden die gereinigten oder bearbeiteten
Mediumanteile durch die Absaugöffnungen 100 und die Absaugleitungen 101 abgesaugt.
Dieser aufgezeigte Strömungsmechanismus führt zu äuberst hohen Abscheidegraden in den Teilwirbelkammern
99a—99e. Ein Teil des erreichten hohen Abscheidegrades ist auch auf den äußerst niedrigen
Turbulenzgrad in der Strömung zurückzuführen, der wiederum der aerodynamisch einwandfreien Ausbildung
der Teilwirbelkammern zuzuschreiben ist. Die durch das Absaugen des gereinigten oder bearbeiteten
Mediumanteiles durch die auftretenden Sekundärströmungseffekte sich bildenden besonderen Senkenströmungen
werden somit zur Leistungssteigerung des Trenn- bzw. Abscheideverfahrens herangezogen.
Die Größe der Ringkammer 99 wie auch die Größe und Anzahl der Teilringkammern 99a—99e richten sich
nach der Art und Menge des in der Zeiteinheit zu reinigenden oder zu bearbeitenden strömenden gasförmigen
oder flüssigen Mediums. Auch der Querschnitt des Strömungskanals 97 und die Strömungsgeschwindigkeit
der Hauptströmung werden entsprechend den Betriebsbedingungen gewählt.
Die Ausführungsform nach der F i g. 3 zeigt einen sich trichterförmig erweiternden Strömungskanal 109, der
an einer ringförmigen Abströmkante 110 in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ringkammer 111
übergeht und hint».r dieser wieder zusammengeführt wird. An mehreren Stellen der Ringkammer, vorzugsweise
in deren Längsmittellinie, sind Absaugöffnungen 112 von Absaugleitungen 113 angeordnet.
Die Ringkammer 111 besteht wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel aus aneinandergrenzenden
Teilringkammern. Diese Teilringkammern weisen Trennwände 114 auf. Innerhalb der Trennwände sind die
Absaugleitungen 113 weitergeführt, die in eine Ringleitung 115 münden. Die Trennwände sind hier so
ausgeführt, daß sie, wie ihre Begrenzungskanten 116, 117 zeigen, über den Querschnitt der Ringkammer 111
hinaus auch den an diese angrenzenden Bereich des Strömungskanals 109 überdecken. Die Trennwände
dienen somit zugleich zur Halterung des im Strömungskanals 109 befindlichen, die Ringkammer 111 bildenden
Bauteiles 118.
Das zu reinigende oder zu bearbeitende Medium wird in der Pfeilrichtung e in den Strömungskanal
geleitet und bildet an der Abströmkante 110 vorbeiströmend einen Ringwirbel 119. Der Ringwirbel erstreckt
sich über den gesamten Umfang der Ringkammer und liegt mit seinem an die Teiiringfläche grenzenden
5 6
Bereich an der Hauptströmung 120 an bzw. geht in diese Medium wird mit der Hauptströmung 120 in der
über. Pfeilrichtung g weitergeführt und nachgeschalteten Durch die Absaugöffnungen 112 und die Absauglei- Ringkammern oder anderen geeigneten Filtern zugeleitungen
113, die innerhalb der Trennwände 114 tet.
weitergeführt sind, wird gereinigtes oder bearbeitetes r>
Auch bei der Bauform nach diesem Ausführungsbei-
Medium abgesaugt und der Ringleitung 115 zugeführt, spiel entstehen in der Nähe der Trennwände 114 in den
aus der dieser Mediumanteil, beispielsweise Reingas, in Teilringkammern Sekundärströmungseffekte, die die
der Pfeilrichtung /austritt. Das um den Volumenanteil Absaugeleiste und den Abscheidegrad in der vorer-
des abgesaugten Mediums geminderte verbleibende wähnten Weise verbessern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen
durch Zentrifugalkraft mit einem sich trichterförmig erweiternden oder verengenden Strömungskanal,
der an einer ringförmigen Abströmkante in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ringkammer
übergeht und hinter dieser wieder zusammengeführt ist, wobei an mehreren Stellen der Ringkammer,
vorzugsweise in ihrer Längsmittellinie, Absaugöffnungen von Absaugleitungen angeordnet sind, nach
DE-PS 2226514, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer durch Trennwände (106,
114) in mehrere aneinandergrenzende Teilringkammern unterteilt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (106, 114) von den
Absaugleitungen (101) durchbrochen sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732300580 DE2300580C3 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft |
| FR7342883A FR2213084A1 (en) | 1973-01-08 | 1973-11-30 | Centrifugal separator for dust laden gas streams - having direction change which induces vortex in chamber and concentrates dust into smaller stream |
| JP13443473A JPS4997961A (de) | 1973-01-08 | 1973-12-03 | |
| CH1689973A CH588882A5 (de) | 1973-01-08 | 1973-12-03 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732300580 DE2300580C3 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2300580A1 DE2300580A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2300580B2 true DE2300580B2 (de) | 1978-04-20 |
| DE2300580C3 DE2300580C3 (de) | 1978-12-21 |
Family
ID=5868416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732300580 Expired DE2300580C3 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Vorrichtung zum Abscheiden von in gasförmigen oder flüssigen Medien dispergierten Teilchen durch Zentrifugalkraft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2300580C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4328885A1 (de) * | 1993-08-27 | 1995-03-02 | Bayer Ag | Verfahren zum Auftrennen einer Dispersion von Partikeln in Flüssigkeiten in einen mit Partikeln angereicherten und einen an Partikeln verarmten Teilstrom |
-
1973
- 1973-01-08 DE DE19732300580 patent/DE2300580C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4328885A1 (de) * | 1993-08-27 | 1995-03-02 | Bayer Ag | Verfahren zum Auftrennen einer Dispersion von Partikeln in Flüssigkeiten in einen mit Partikeln angereicherten und einen an Partikeln verarmten Teilstrom |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2300580A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2300580C3 (de) | 1978-12-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |