DE2366281C2 - Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera - Google Patents
Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen SpiegelreflexkameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/02—Still-picture cameras
- G03B19/12—Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror
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- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/081—Analogue circuits
- G03B7/083—Analogue circuits for control of exposure time
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera
der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Gattung.
Bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit Belichtungsmessung durch das Objektiv wird die Belichtungsmessung nach dem Herunterdrücken des Verschlußaus
lösers entweder bei offener Blende oder bei Arbeitsblende durchgeführt.
Die Belichtungsmessung bei offener Blende hat den Vorteil, daß eine relativ große Lichtmenge zur
Verfügung steht, also die Belichtungsmessung sehr exakt durchgeführt werden kann. Nachteilig ist bei der
Beüchtungsmessung mit offener Blende, daß ein
elektrischer oder mechanischer Wandler vorgesehen sein muli, um den eingestellten Blendenwert für die
Aufnahme in die Belichtungsmesserschaltung einzugeben. Damit dies möglich ist. muß eine besondere
Ausgestaltung der Objektivfassung, beispielsweise eine Bajonettfassung, verwendet werden.
Aus der DE AS 21 25 649 ist deshalb eine Vorrichtung
zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegeire*
flexkamera der angegebenen Gattung bekannt, bei der die Blende nach der Betätigung des Verschlußauslösers
auf die Arbeitsblende abgeblendet wird und anschließend die Belichtungsmessung bei dieser Arbeitsblende
erfolgt; nach Beendigung der Belichtungsmessung wird dann in der üblichen Weise der Spiegel aus dem
Strahlengang des Objektives bewegt, so daß anschließend eine Aufnahme gemacht wird.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Vorrichtung zur Belichtungssteuerung, daß vom Zeitpunkt der Verschlußauslösung
bis zum Zeitpunkt der Aufnahme eine möglichst geringe Zeitspanne verstreichen soll, damit
die bei der Verschlußauslösung im Sucher wahrgenommene Szene auch sicher auf dem Film aufgezeichnet
wird. Die oben erwähnten Bewegungen laufen also im Zeitraum von Millisekunden ab, wobei in de- DE-AS
21 25 649 folgende Werte gegeben werden: Die Blende wird in 20 bis 40 ms abgeblendet, während die
Reaktionszeit des photoelektrischen Wandlers, der die Belichtungsmessung durchführt, in der Größenordnung
von 1 ms liegt. Diese nacheinander ablaufenden
υ Zeitabschnitte müssen mit der Bewegung des Verschlusses
korreliert werden, wobei die Zeitspanne vom Herunterdrücken des Auslöserknopfes bis zur Bewegung
des ersten Verschlußrollos am Filmfenster in der Größenordnung von 25 ms oder mehr liegt. In dieser
Zeit finden das Abblenden des Kameraobjektivs, die Belichtungsmessung und die Schwenkbewegung des
Sucnerspiegels statt.
Bei einer solchen einäugigen Spiegelreflexkamera haben sich jedoch Schwierigkeiten mit der Belichtungsmessung
ergeben, d. h, der an dem photoelektrischen Wandler erhaltende Wert für die Helligkeit des
aufzunehmenden Objektes war Schwankungen unterworfen, so daß es in der Praxis immer wieder zu Überbzw.
Unterbelichtungen kam. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine sogenannte »Irisblende« verwendet
wird, die aus kleinen, leichten, sichelförmigen Metallblättchen
besteht. Dieser Effekt macht sich insbesondere bei großen Blendenzahlen, also bei kleiner Blendenöffnung,
bemerkbar, da dann die Metallblättchen relativ große Strecken zurücklegen müssen. Die Blendenlamellen
erreichen nämlich dann ihre Endlage mit relativ hoher Geschwindigkeit, so daß es zu einem Springen
der Blendenlamellen kommt, das die Genauigkeit der Belichtungsmessung beeinflußt.
Der Erfindung liegt deshalb die /iufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera der angegebenen Gattung
so auszugestalten, daß Fehler bei der Behchtungsmessung
infolge des Springens der Blendenlamellen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausfuhrungsformer,
sind in den IJnterar.sprüchen zusammengestellt
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß eine genau definierte, in
Abhängigkeit von den konstruktiven Gegebenheiten vorher festgelegte und auch noch ein zusätzliches
Sicherheitsintervall umfassende Verzögerungs/eit ver
streicht, bis nach der Einstellung der Arbensblende die
Belichtungsmes'iung durchgeführt, die ermittelten Be
lichtungswerte eingespeichert und anschließend der Spiegel aus dem Strahlengang hochgeschwenkt werden
Dadurch wird sichergestellt, daß die beim Prellen der
Blendenlamelleri auftretenden und die Beliihtungsmes
sung beeinflussenden Änderungen der Arbeitsblende abgeklungen sind und die Arbeitsblende nun ihren
stabilen Endzustand erreicht hat, der eine fehlerfreie Belichtungsmesiiung ermöglicht.
Zwar ist aus der DE-AS 21 15 582 eine photographische Kamera mit manueller Zeitvorwahl und selbsttätiger
Blendeneinstellung bekannt, bei der bereits eine Verzögerungseinrichtung verwendet wird; diese Ver-
7ögerungseinrichtung wirkt jedoch nur auf das Verschlußsysteni
ein. um während der Dauer der Blendenbildung die Freigabe der Objektivöffnung zu verhindern.
Eine Beeinflussung der Belichtungsmessung ist dadurch nicht möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Blendenbetätigungsmechanismus tür eine einäugige Spiegelreflexkamera.
F i g. 2 ein Schaltbild einer Verzögerungsschaltung, die bei dem Blendenbetätigungsmechanismus nach
Fig.] eingesetzt werden kann,
Fig. 3 BetriebskennJinien der Blende bei dem Blendenbetätigungsmechanismus nach Fig. 1.
Fig.4 ein Blockschaltbild der elektrischen Verzöjrerungsschaltung.
Der ir. F i g. 1 dargestellte Blendenbetätigungsmechanismus isi seitlich zu dem Spiegelgehäuse in dem
Kameragehäuse einer einäugigen Spiegelreflexkamera angeordnet und weist einen Auslöschebel 101, ein den
Spiegel bewegendes Teil 102, ein Blendenb<~tätigu:igsteil
103, einen Verbindungshebel 104. einen Blendenhebel 105 und ein Gelenkteil 106 auf. Der Auslösenebel 101
ist an einem an der Außenseite einer Seitenwand des Spiegelgehäuses angebrachten Schwenkzapfen 107
schwenkbar gelagert. Ein Arm 101a des Hebels 101 weist einen Einschnitt 1016 auf. welcher normalerweise
mit einem Feststellteil 108 in Eingriff steht. Das Feststellteil 108 ist an einem Drehzapfen 109 schwer kbar
gehaltert und kann, wenn ein nicht dargestellter Auslöseknopf heruntergedrückt wird, um den Drehzapfen
109 im Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt werden, wobei er außer Eingriff mit dem Einschnitt 501 b kommt.
Das andere Ende des Hebels 101 ist in Form einer Gabel 101c ausgebildet, in die ein Stift 110 paßt, der an
einer unteren Verlängerung 103a des Blendenbetängungsteils
103 befestigt ist. Das Blendenbetätigungstill 103 ist an einem Drehzapfen 111 schwenkbar gehaltert;
sein oberer Teil ist mittels eines Dreh/apfens 115 in
einem Ende des Verbindungshebels 104 schwenkbar gehaltert.
Ferner ist an dem Drehzapfen 111 das untere Ende des den Spiegel bewegenden Teils 102 verschwenkbar
angebracht dessen freies Ende I02a sich, wie in Fig. I
dargestellf ist. nach rechts erstreckt Ein zur Verstellung
des Spiegels vorgesehener Stift 113 ist über dem freien
Ende 102a angeordnet und fest mit einem beweglichen,
reflektierenden Spiegel 112 verbunden, der unter einem
Neigungswinkel von 45' bezüglich der optischen Achse angeordnet ist
Wenn dv, den Spiegel bewegende Teil 102 entgegen
dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 111 gedreht wird, wird der Stift 113 durch das free F.nde 102a
verschoben, wodurch der bewegliche, reflektierende Spiegel 112 im Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen
112a entgegen der auf ihn ausgeübten Vorspannung verschwenkt wrd. so daß der Strahlengang zu dem
Sucher versperrt und der Strahlengang vorn Aufnahmeobjektiv
freigegeben wird.
Der zur Verstellung des Spiegels vorgesehene Stift 113 kann längs eines langgestreckten Führungsschlitzes
135 bewegt werden, welcher in der Seitenwand des Spiegelgehäuses in Form eines Bogens ausgebildet ist,
ίο daß der bewegliche, reflektierende Spiegel 112 im Uhrzeigersinn um 45° um seinen Drehzapfen 112a
geschwenkt werden kann.
Das freie Ende des Verbindungshebels 104, von dem ein Ende mittels des Drehzapfens 115 schwenkbar an
dem oberen Ende des Blendenbetätigungsteils 103 gehaltert ist, erstreckt sich nach vorne oder, wie in
F ι g. 1 dargestellt ist, nach links; das freie Ende ist vorne in Form einer Gabel 104a ausgebildet, in die ein Stift 118
paßt, der an dem freien Ende 105a des Blendenhebels 105 befesiigt ist, welcher verschwenkbar an 3inem
Drehzapfen 117 gelagert ist. Das freie Ende des Blendenhebels 105 ist abgebogen und verlauft nach
ίο vorne, oder wie in Fig. 1 dargestellt ist, nach links;
hierdurch entsteht ein Widerlager 105Ö, das mit einem Stift 119 fluchtet, welcher an dem freien Ende des
Gelenkteil·, 106 befestigt ist, das an seinem anderen Ende an einem Drehzapfen 120 schwenkbar gehaltert
ist. Das Gelenkteil 106 wird mittels einer Zugfeder 121 vorgespannt, so daß es sich um den Drehzapfen 120 im
Uhrzeigersinn dreht; eine solche Drehung wird aber verhindert, da der Stift 119 an dem Widerlager 1056
anliegt. Wenn das Geienkteil 106 entgegen der Spannkra/t der Feder 121 um den Drehzapfen 120
gegen den Uhrzeigersinn verschv. .akt wird, drückt es
gegen einen Blendenbetätigungsstih 122, welcher sich
von dem Objektivtubus 123 nach hinten oder, wie aus F i g. 1 zu ersehen, nach rechts erstreckt, wodurch die
Blende betätigt wird.
Ein Einstell- oder Aufzughebel 124 ist ebenfalls an dem Drehzapfen 111 schwenkbar gehaltert; sein freies
Ende 124 verläuft nach unten und ist an seinem vordersten Ende an der Stelle 1246 nach vorne oder, wie
in Fig. 1 dargestellt, nach links abgebogen. An dem Einstellhebel 124 ist eine Zugfeder 125 an dem oberen
linken Ende: des Einstellhebels 124 befestigt und verläuft zu einem stationären Teil; diese Feder will den
Einstellhebel 124 im Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 111 drehen. Beim Aufwickeln eines Films wird der
abgebogene Teil 1246 des Aufzughebels 124 mittels eines Teils 126 Dewegt. das mit dem Filmaufspulen
gekoppelt ist. wodurch der Einstellhebel entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 111 versenwenkt
wird und die Feder 125 gespannt wird. Die Zugkraft der belasteten Feder 125 wird wirksam, wenn de: Verschluß
geschlossen wird.
Der Aufzughebel 124 und das auf die vorbeschriebene Weise ausgebildete Blendenbetätigungste'l 10Ϊ sind
durch eine Zugfeder 127 miteinander verbunden, welche zwischen einem Stift 114. der an einer vorspringenden
Kante 124cdes freien Endes 124a des Einstellhebels 124 befestigt ist. und einem Stift 116 angeordnet, der an dem
linken Vorsprung 1036 des Blendenbetätigungsiels 103
befestigt ist; die Antriebsfeder 127 wird bei einer Drehung des F'.in~itellhebels 124 entgegen dem Uhrzeigt
sinn gleichzeitig mit der Zugfeder 125 gespannt.
Fm Stift 128 ist an dem freien Ende 102a des den Spkgfcl bewegenden Teils 102 befestigt; eine Zugfeder
129 ist zwischen dem Stift 128 und dem Drehzapfen 115
angeordnet, woudrih das Blendenbetätigjngsleil 1OJ
und das den Spiegel bewegende Teil 102 miteinander verbunden sind
Am anderen Fnde des Drehzapfens 112a für den beweglichen, reflektierenden Spiegel 112 ist ein Hebel
130 gelagert, von dem ein Arm 130a senkrecht nach unten verläuft; das vordere Ende des Hebels »30 ist als
abgeschrägte Kante 130& ausgebildet Der andere Arm 130c erstreckt sich nach oben, ist dann abgebogen, um
nach hinten oder, "'ie in Fi g. 1 dargestellt, nach rechts zu verlaufen, und ist schließlich nochmals abgebogen,
um parallel zu dem Drehteil 112 zu verlaufen, wodurch ein abgewinkeltes Stück 130c/gebildet ist. An dem auf
die vorbeschriebene Weise ausgebildeten Hebel 130 ist eine um den Drehzapfen 112a gewickelte Torsionsfeder
131 angebracht, um ihn um den Drehzapfen 112a im Uhrzeigersinn zu drehen. Eine derartige Drehung des
Hebels 130 wird jedoch normalerweise verhindert, da die abgeschrägte Kante 1306 an dem Stift 128 anliegt.
Durch das Anliegen der abgeschrägten Kante 1306 an dem Stift 128 wird auch eine Drehung des den Spiegel
bewegenden Teils 102 unter der Wirkung der Feder 129 entgegen dem Uhrzeigersinn verhindert.
Kin Solenoid M zur Betätigung des Hebels 130 ist
neben dem abgewickelten Stück 130/? angeordnet Wenn das Solenoid M erregt wird, bewegt sein
Tauchkern M, das abgewinkelte Stück 130c/nach vorne
oder, wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, nach links, wodurch
der Hebel 130 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 112a gegen die Federkraft der Feder 131
verschwenkt wird, so daß wiederum der Stift 128 nicht mehr an der abgeschrägten Kante iJÜD anliegt.
F.in Stift 132 ist an dem Arm 130c in dem Bereich befestigt, der zwischen dem nach oben verlaufenden
Teil und dem abgewinkelten Stück liegt; mittels des Stiftes 132 kann ein die Belichtungsmessung auslösender
Schalter S geöffnet werden, der unmittelbar darüber angeordnet ist. Der Schalter S weist zwei bewegliche
Kontakte 5a und Sb aus. die als leitende Blattfedern ausgebildet sind; einer der beweglichen Kontakte
verläuft, wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, links von dem Stift 132. Der Schalter 5 ist normalerweise geschlossen
und wird durch den Stift 132 bei einer Schwenkbewegung des Hebels 130 geöffnet, wodurch eine photometrische
Speicherschaltung betätigt wird.
Das Solenoid M kann durch eine das Solenoid steuernde Verzögerungsschaltung erregt werden. Wie
in F ι g. 2 dargestellt ist. weist die Verzögerungsschaltung einen Kondensator und einen Widerstand auf; ihre
Zeitkonstante bestimmt die Länge der Verzögerungszeit. Ferner enthält die Schaltung eine Parallelschaltung
von zwei Reihenschaltungen, welche über einen Schalter SM in Reihe mit einer Energiequelle fi>
geschaltet sind. Eine der Reihenschaltungen weist einen Widerstand R0 und einen Kondensator G>
auf. während die andere Reihenschaltung das Solenoid M und einen Transistor Tr enthält. Der Kondensator d ist an die
Basis B und den Emitter E des Schalttransistors Tr geschaltet, dessen Kollektor mit einer Seite des
Solenoids M verbunden ist; die andere Seite des Solenoids ist über den Schalter SM mit dem positiven
Anschluß der Energiequelle Eo verbunden. Der Kondensator Co und der Widerstand Ro sind über einen
Umschalter So verbunden, welcher ein Paar Kontakte S1
und Sb aufweist Wenn der Schalter von dem Kontakt Sa
zu dem Kontakt Sb umgeschaltet wird, ist der Kondensator G>
in Reihe mit einem Selbstauslöserwiderstand R\ mit einem hohen Widerstandswert
geschaltet.
Der Schalter SM der Verzögerungsschaltung kann durch die Betätigung des Gelenkteils 106 geöffnet und
geschlossen werden. Wie in F i g. 1 dargestellt, ist der
Schalter SM über dem Gelenkteil 106 angeordnet Der Schalter SM weist zwei bewegliche Kontakte SMa und
SMb auf. weiche als leitende, federnde Teile ausgebildet sind: normalerweise liegt einer der beweglichen
Kontakte SMa an dem vorderen Ende des Gelenkteils 106 an und wird entgegen seiner Eigenfederkraft nach
hinten oder, wie in F i g. 1 dargestellt nach rechts gedruckt wodurch er von dem anderen beweglichen
Kontakt SMb getrennt und der Schalter SMgeöffnet ist Diese Ausführungsform arbeitel folgendermaßen:
Wenn der Film in der in Fig. 1 wiedergegebenen Stellung der Vorrichtung transportiert wird, drückt das
Belastungsteil 126, welches mit dem Filmtransport gekoppeil ist, das abgebogene Ende i246 nach rechts,
wodurch der Aufzughebel entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 111 geschwenkt wird. Dadurch
werden die Feder 125 und die Antriebsfeder 127 gespannt. In der vorbeschriebenen Stellung wird die
Scharfeinstellung vorgenommen; danach wird der Aiislöserknopf gedrückt, wodurch das Feststellteil 108
um den Drehzapfen 109 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, worauf der Auslösehebel 101 von dem Feststellteil
108 und damit auch das Blendenbetätigungsteil 103 freikommen. Hierdurch dreht sich das Blendenbetäli
gungsteil aufgrund der Wirkung der Feder 127 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 111 und
verschiebt über den Verbindungshebel 104 den Stift 118 flach Vt)I nc. si) daß dcf uicfidcimcbci iC5 um den
Drehzapfen 117 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Die sich ergebende Bewegung des Widerlagers 1056 hat
zur Folge, daß der Stift 119 nach vorne bewegt wird,
wodurch das Gelenkteil 106 entgegen dem Uhrzeigersinn und entgegen der Zugkraft der Feder 121 um seinen
Drehzapfen 120 verschwenkt wird.
Beim Verschwenken des Gelenkteils 106 wird der Stift 122 nach innen verschoben, um die Blendenöffnung
für d'.i Belichtungsmessung und für die Aufnahme einzustellen. Zusätzlich bewegt sich bei der Verschwen
kung des Gelenkteils 106 der bewegliche Kontakt SMa aufgrund seiner F.igenfederkraf; zurück und kommt in
Anlage an den anderen beweglichen Kontakt SMb. wodurch der Schalter SM geschlossen und die das
Solenoid steuernde Verzögerungsschaltung betätigt wird. In diesem Fall wird dann das Solenoid M noch
nicht erregt, und das den Spiegel bewegende Teil 102 bleibt mittels des Stiftes 128 an der abgeschrägten
Kante 1306 in Anlage.
Wie oben bereits ausgeführt wurde, werden während der Einstellung der Blendenöffnung die nicht dargestellten
Blendenlamellen schnell bewegt, so daß am Ende dieses Vorgangs die Blendenlamellen springen, was eine
Unstabilität der Blendenöffnung für eine kleine, aber
genau bestimmte Zeitdauer zur Folge hat In F i g. 3 sind derartige Vorgänge bei der Einstellung der Blendenöff
nung dargestellt. Hierbei ist in der Kurve a der Fall wiedergegeben, wenn die Blendenöffnung auf F = 5.6
eingestellt wird, während die Kurve 6 den Fall wiedergibt, wenn die Blendenöffnung auf F=Il
eingestellt wird. Am Ende des Einstellvorgangs treten Schwankungen auf. weiche das Springen der Blv-.fdenlameilen
darstellen: die Blendenöffnung ist solange nicht stabilisiert, bis der Punkt ao oder 6o auf den jeweiligen
Kurven erreicht ist Die das Solenoid steuernde Verzögerungsschaltung hat eine Verzögerungszeit die
der Zeitdauer entspricht die erforderlich ist um die Blendenöffnung vom Beginn ihrer Einstellung an zu
stabilisieren, bis die Einstellung durchgeführt ist und das Springen beendet ist Diese Zeitdauer entspricht der
Zeitkonstante der integrierenden Serienschaltung aus dem Kondensator Co und dem Widerstand R0 in der
Verzögerungsschaltung. Hierdurch kann die Beiichtungsmessung durchgeführt werden, nachdem das
Springen der Blendenlamellen beendet ist; damit wird dann auch ein Fehler bei der Belichtungsmessung
infolge des Springens der Biendeniameiien vermieden.
Nach der Einstellung der Blendenöffnung steigt die Spannung an dem Kondensator Q1 auf einen Wert an.
der ausreicht, daß der Transistor Tr leitend wird; hierdurch wird dann mittels des Transistors Tr das
Solenoid M erregt (s. Fig.27). Wenn das Solenoid
erregt ist, wird sein Tauchkolben Ma nach vorne gedrückt und verschiebt das abgewinkelte Teil 130c/,
wodurch der Hebel (30 entgegen dem Uhrzeigersinn um seinen Drehzapfen 112a entgegen der Federkraft
de· Feder 131 verschwenkt wird. Beim Verschwenken
des Hebels 130 öffnet der Stift 132 den die Belichtungsmessung auslösenden Schalter 5, wodurch
die photomelrische Speicherschaltung betätigt wird; der Stift 128 kommt dann außer Anlage von der
abgeschrägten Kante 130b. so daß sich das den Spiegel bewegende Teil 102 aufgrund der Federkraft der F-edrr
129 um den Drehzapfen 111 entgegen dem Uhrzeiger
sinn drehen kann. Wenn der Schalter S geöffnet wird, wird das Licht, das durch die stabilisierende Blendenöffnung
einfällt und von dem beweglichen Spiegel 112 reflektiert wird, zu der photometrischen Schaltung
geleitet, in welcher sofort die Belichtungsmessung
durchgeführt wird, der gemessene Wert wird in der
Speicherschaltung gespeichert Nach der ßelichtungs
messung drückt das den Spiegel bewegende Teil 102 gegen den Stift 1Π und bewegt ihn längs des Schlitzes
135 nach oben, wodurch der bewegliche, reflektierende Spiegel 112 um seinen Drehzapfen 112a entgegen der
auf ihn einwirkenden Vorspannung im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Durch die Drehung des beweglichen,
reflektierenden Spiegels 112 wird der Strahlengang zu dem Sucher versperrt und der Strahlengang für die
Aufnahme freigegeben. Wenn die Verschwenkung des "Spiegels 112 durchgeführt ist. wird der Verschluß
ausgelöst, wodurch der erste Vorhang des Verschlusses bewegt wird und die Belichtung beginnt. Von diesem
Zeitpunkt an arbeitet der elektrische Verschluß und bestimmt automatisch die richtige Belichtungszeit
aufgrund des gespeicherten photometrischen Wertes. Nach Ablauf der Belichtungszeit betätigt der elektrische
Verschluß den zweiten Vorhang des Verschlusses, um die Belichtung zu beenden.
Wenn der zweite Vorhang des Verschlusses seine Strecke durchlaufen hat. wird das Belastungsteil 126
freigegeben, so daß es nach links (wie in F ι g. 1 dargestellt ist) in seine Ausgangslage zurückkehrt:
hierdurch wird dann der Einstellhebel 124 unter der Wirkung der Feder 125 im Uhrzeigersinn verschwenkt.
Nach dieser Verschwenkung bewegt die im mittleren Bereich des freien Endes 124a des Einstellhebels 124
ausgebildete, vorstehende Kante 124c den an dem "Blendenbetätigungsteil 103 befestigten Stift 116 um
einen bestimmten Winkel, so daß das Betätigungsteil 103 ebenfalls um den Drehzapfen 111 im Uhrzeigersinn
in seine Ausgangslage geschwenkt wird. Während der Rückkehrbewegung des Blendenbetätigungsteils 103
verschiebt der Vorsprung I03c den Stift 133, wodurch das den Spiegel bewegende Teil 102 um seinen
Drehzapfen III im Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage
geschwenkt wird.
Wenn sich das Blendenbetätigungsteil 103 im Uhrzeigersinn dreht, wird der über den Verbindungshebel
104 auf den Stift 118 wirkende Druck von diesem entfernt worauf sich das Geienkteil 106 unter der
Wirkung der Feder 121 um seinen Drehzapfen 120 im Uhrzeigersinn dreht und der Blendenbetätigungsstift
122 in seine Ausgangslage zurückkehrt. Gleichzeitig schiebt der Stift 119 das Widerlager 1056 zurück,
wodurch der Blendenhebel 105 in seine in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage zurückkehrt.
Wenn das Gelenkteil 106 in seine Ausgangslage zurückkehrt, wird der Schaller SM wieder geöffnet,
wodurch die Erregung des Solenoids M unterbrochen wird. Daraufhin dreht sich dann der Hebel 130 unter der
\ Wirkung der Feder 131 um seinen Drehzapfen 112.7 im
Uhrzeigersinn, so daß der die Belichtungsmessung auslösende Schalter S geschlossen wird und die
abgeschrägte Kante 130Z? wieder an dem Stift 128 anliegt, um das den Spiegel bewegende Teil 102 in eine
ίο bestimmte Lage zu zwingen.
Wenn das den Spiegel bewegende Teil 102 in seine Ausgangslage zurückkehrt, dreht sich dei bewegliche,
reflektierende Spiegel 112 unter der Wirkung der auf ihn ausgeübten Vorspannung entgegen dem Uhr
zeigerdrehsinn um seinen Drehzapfen 112a in seine Ausgangslage. Wenn dann das Blendenbetätigungsteil
103 im Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage zurückkehrt, wird der Auslösehebel 101. in dessen als Gabel
lOlr ausgebildetes Ende der Stift 110 zu liegen kommt,
entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 107 verschwenkt, wodurch der Einschnitt 1016 an dem
Feststellten 108 in Anlage kommt.
Wenn bei der vorbeschriebenen Ausführungsform ein Selbstauslöser verwendet werden soll, kann der
Umschalter SO von dem Kontakt S* zu dem Kontakt Sn
umgeschaltet werden. In diesem Fall ist dann der Kondensator Cn in Reihe mit dem einen hohen
Widerstandsweri aufweisenden Widerstand R, geschaltet,
wodurch ein Zeitgeber mit einer längeren Zeitkonstante entsteht. Das dadurch gebildete, längere
Zeitintervall bestimmt die Zeitdauer des Selbstauslösers; nach Ablauf dieser Zeit wird das Solenoid M
erregt, um im Anschluß an die Belichtungsmessung das Hochklappen des Spiegels und die Belichtung für die
Aufnahme durchzuführen Der Widerstand R\ für den Selbstauslöser kann, um die Zeitdauer verändern zu
können, als variabler Widerstand ausgebildet sein.
Mit dieser Ausführungsform kann das Verfahren durchgeführt werden, wie in Fig. 4 dargestellt ist;
hierbei wird das Blendenbetätigungsteil 103 beim Transport des Films gespannt und beim Herunterd dkken
des Verschlußauslöserknopfes freigegeben, um dadurch die Verzögerungsschaltung zu betätigen und
das den Spiegel bewegende Teil in Anlage zu halten:
nachdem dann die Blendenöffnung stabilisiert worden ist. wird über die Verzögerungsschaltung das Solenoid
M erregt, wodurch das den Spiegel bewegende Teil freigegeben und sofort die Belichtungsmessung durchgeführt
wird: nach der Verschwenkung des beweglichen, reflektierten Spiegels wird dann die Aufnahme
gemacht Da das Blendenbetäligungsteil und das den Spiegel bewegende Teil nacheinander betätigt werden,
wird derselbe Vorteil wie bei der Belichtungsmessung mit offener Blende erreicht da die Scharfeinstellung bei
offener Blende durchgeführt werden kann, während die Belichtungsmessung bei einer vorher ausgewählten
Blendenöffnung der Arbeitsbiende durchgeführt wird.
Obwohl in dem vorgeschriebenen Ausführungsbeispiel die Torsionsfeder 131. die das Teil 130 im
feO Uhrzeigersinn schwenkt, vorgesehen worden ist um
unter der Wirkung der Feder 129 eine Drehung des den Spiegel bewegenden Teils 102 entgegen dem Uhrzeigersinn
zu verhindern, kann die Verzögerungsschaitung
selbstverständlich auch eine Schmitt-Schaltung
u. ä. aufweisen; die Torsionsfeder 132 kann eine verminderte Federkraft besitzen, die nur ausreicht um
den Hebe! 130 im Uhrzeigersinn zu drehen- hierbei wird
dann ein Solenoid gewählt das zurückgezogen gehalten
wird, wenn das Solenoid erregt ist, so daß es über den
Hebel 130 wirksam wird, um die Drehung des den
Spiegel bewegenden Teils 102 entgegen dem Uhrzeigersinn /u verhindern. Hierbei ist dann eine Drehung
des den Spiegel bewegenden Teils 102 bei einer Unterbrechung acr Erregung des Solenoids möglich,
nachdem die Blendenöffnung stabilisiert worden ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit einem Betätigungsglied
zur Einstellung der Arbeitsblende nach der Verschlußauslösung und mit einem mit dem
Betätigungsglied gekuppelten, nach der Einstellung der Arbeitsblende, der anschließenden Belichtungsmessung durch das Objektiv sowie nach der
Einspeicherung dis ermittelten Belichtungswertes den Spiegel aus dem Strahlengang verschwenkenden
Antriebsgiied, dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Verschlußauslösung das in die der Arbeitsblende entsprechende Betriebsstellung
geschwenkte Betätigungsglied (103) einen Energieschalter (SM) einer Verzögerungsschaltung (Eo. Ro.
TR. Co) betätigt, die nach einer zeitlichen Verzögerung, welche der zur Stabilisierung der Blendeneinstellung
erforderlichen Zeitdauer entsprich1, ein Solenoid (M) für die Einschaltung der Belichtungsmessung s.^wie der Einspeicherung des ermittelten
Belichtswertes und für die Freigabe des Antriebsgliedes (102) des in Schwenkrichtung vorgespannten
Spiegels (112) erregt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Energieschalter (SM) der Verzögerungsschaltung in Reihe zu emer Energiequelle (Eo)
liegt.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung eine Reihenschaltung aus einem Widerstand
(Ro) und einem Kondensator (Ca) enthält, der an die Basis (B)una dt λ Emi' .r feines in Reihe zu
dem Solenoid (M) legenden Transistors (TR) geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP12044572A JPS4978543A (de) | 1972-11-30 | 1972-11-30 | |
| JP12044472A JPS5117908B2 (de) | 1972-11-30 | 1972-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2366281C2 true DE2366281C2 (de) | 1982-06-24 |
Family
ID=26458024
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2359579A Expired DE2359579C3 (de) | 1972-11-30 | 1973-11-29 | Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera |
| DE2366281A Expired DE2366281C2 (de) | 1972-11-30 | 1973-11-29 | Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2359579A Expired DE2359579C3 (de) | 1972-11-30 | 1973-11-29 | Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera |
Country Status (2)
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| DE (2) | DE2359579C3 (de) |
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- 1973-11-29 DE DE2366281A patent/DE2366281C2/de not_active Expired
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