[go: up one dir, main page]

DE2844362C2 - Fotografischer Blendenverschluß - Google Patents

Fotografischer Blendenverschluß

Info

Publication number
DE2844362C2
DE2844362C2 DE2844362A DE2844362A DE2844362C2 DE 2844362 C2 DE2844362 C2 DE 2844362C2 DE 2844362 A DE2844362 A DE 2844362A DE 2844362 A DE2844362 A DE 2844362A DE 2844362 C2 DE2844362 C2 DE 2844362C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shutter
aperture
daylight
flash
rocker arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2844362A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2844362A1 (de
Inventor
Irving Sharon Mass. Laskin
George D'arcy Lexington Mass. Whiteside
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE2844362A1 publication Critical patent/DE2844362A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844362C2 publication Critical patent/DE2844362C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/58Means for varying duration of "open" period of shutter
    • G03B9/62Means for varying duration of "open" period of shutter by varying interval of time between end of opening movement and beginning of closing movement
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/16Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with both the intensity of the flash source and the distance of the flash source from the object, e.g. in accordance with the "guide number" of the flash bulb and the focusing of the camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

iormal zur Zeichenebene verläuft und fokussiert die lurch die Belichtungsöffnung 22 nach der Filmebene 30 lindurchtretenden Lichtstrahlen über einen Belichungsspiegel 32, und diese Teile sind alle in einer Belichungskammer 34 innerhalb des Gehäuses 12 unterge-Dracht
Zwischen dem Objektiv 24 und der Belichtungsöffiung 22 ist ein Verschluß 3(5 untergebracht, der zwei einander überlappende Verschlußlamellen 40 und 42 aufweist In der vorderen Gehäuseabdeckung 18 ist der Auslöser Si untergebracht Außerdem ist ein Sucher 38 vorgesehen.
In den Verschlußlamellen 40 und 42 sind zwei erste Blendenöffnungen 44 und 46 angeordnet, die die Belichtungsblende bilden. Die Lamellen 40 und 42 werden längs eines vorbestimmten Piades aus einer ersten Stellung (F i g. 3) in eine zweite Stellung (F i g. 4) überführt. In der ersten Stellung ist der Verschluß geschlossen. In der zweiten Stellung gemäß F i g. 4 überlappen sich die Belichtungsblendenöffnungen 44 und 46 und definieren gemeinsam eine maximale Blendenöffnung. Der Verschluß weist einen Schwenkzapfen 48 auf, rler vom Träger 14 an einer Stelle seitlich versetzt zur Belichtungsöffnung 22 vorsteht und schwenkbar und quer verschieblich Schlitze 50 und 52 führt, die in den Verschlußlamellen 40 und 42 angeordnet sind.
Die Mittel zur Lagerung des Verschlusses weisen außerdem einen Schwinghebel 54 auf, der schwenkbar an den beiden Verschlußlamellen 40 und 42 angreift Der Schwinghebel 54 seinerseits ist drehbar auf einem Stift 56 gelagert, der an einer Stelle liegt, die seitlich von der Belichtungsöffnung 22 versetzt ist. Der Schwinghebel 34 ist schwenkbar an seinen gegenüberliegenden Enden mit den Verschlußlamellen 40 und 42 über Stifte 58 und 60 verbunden, die seitlich vom Schwinghebel 54 vorstehen. Eine Uhrzeigersinn-Drehung des Schwinghebels 54 bewirkt demgemäß, daß sich die Verschlußlamellen 40 und 42 in einer solchen Richtung bewegen, daß progressiv die wirksame Belichtungsblendenöffnung vergrößert wir.1, die durch die überlappenden öffnungen 44 und 46 über der Belichtungsöffnung 22 definiert wird. Dadurch wird ein Bereich sich progressiv vergrößernder, wirksamer Blendenöffnungen geschaffen. Eine Drehung des Schwinghebels 54 um seinen Schwenkzapfen 56 bewirkt gleichzeitig eine Linearbewegung und eine Winkeibewegung der Verschlußiamellen 40 und 42 um den Stift 48, und diese Winkelbewegung ist minimal, so daß die Bewegung der Verschlußlamellen 40 und 42 als translatorische Bewegung angesehen werden kann.
Es ist ein Antrieb 'vorgesehen, um den Verschluß aus der Schließstellung gemäß Fig.' 3 in die Öffnungsstellung gtmäß F i g. 4 zu versetzen und dann wieder in die Schließstellung zurückzuführen. Dieser Antrieb weist einen Elektromagneten 62 auf, der den Schwinghebel 54 im Gegen-Uhrzeigersinn dreht und dadurch die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer Öffnungsstellung in ihre Schließstellung zurückführt. Der Elektromagnet 62 weist einen zylindrischen Anker 64 auf, der in die Spule des Elektromagneten eingezogen wird, sobald die Spule erregt wird. Der Anker 64 des Elektromagneten ist mit dem Schwinghebel 54 über einen Schwenkstift 66 derart verbunden, daß eine Längsbewegung des Ankers 64 eine Drehung des Schwinghebels um den Schwenkstift 56 derart bewirkt, daß die Verschlußlamellen 40 und 42 versetzt werden
Der Antrieb weist ferner eine Vorspannfeder 68 f.uf, die den Schwingherd! 54 und die Verschlußlamellen 40 und 42 kontinuierlich in die Öffnungsstellung vorspannt, in der die größtmögliche Blendenöfinung über der Belichtungsöffnung gebildet wird. Das bewegliche Ende der Feder 68 ist am Schwinghebel 54 bei 70 verankert, während das stationäre Ende der Feder 68 am Träger 14 mittels eines Stiftes 72 verankert ist. Durch diese Feder wird der Verschluß kontinuierlich so vorgespannt, daß die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer Schließstellung gemäß F i g. 3 in ihre maximale Öffnungsstellung gemäß F i g. 4 ablaufen.
Wenn der Elektromagnet 62 erregt wird, dann werden die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer zweiten Stellung in ihre erste Stellung zurückgeführt Demgemäß verhindert die Erregung des Elektromagneten 62. daß die Verschlußlamellen 40 und 42 in ihre maximale Öffnungsstellung (Fig.4) unter dem Einfluß der Feder 68 ablaufen. Der Belichtungsregler ist jedoch auch für fotografische Systems anwendbar, bei denen die Lamellen 40 und 42 unter Federvorspannung in ihre Schließstellung ablaufen.
Eine weitere Erregung des Elektromagneten 62 zurr. Halten der Verschlußlamellen -v? und 42 in ihrer Schließstellung (erste Stellung gemäL' F i g. 3) führt zu einem unerwünscht hohen Stromverbrauch der Batterie. Deshalb ist eine mechanische Verklinkung 74 (F i g. 3) vorgesehen, die in seitlichem Eingriff mit einem Rand des Schwinghebels 54 gelangt und die Verschlußlamellen 40 und 42 in ihrer Schließstellung hält, unabhängig davon, ob der Elektromagnet 62 erregt ist oder nicht.
Die Kamera 10 kann mit Blitzbeleuchtung arbeiten, indem eine Blitzlampenleiste 76 aufgesetzt wird. Diese Blitzleiste weist mehrere, im Abstand zueinander angeordnete Blitzlampen 78 auf, die an mehrere im Abstand zueinander angeordnete Klemmen 82 angeschlossen sind, die auf einer Einsteck-Klinge 80 angeordnet sind. Die Blitzleiste 76 kann mit dem Kameragehäuse 12 über eine Fassung 84 verbunden werden, die außerdem mehrere im Abstand zueinander angeordnete Anschlußkontakte 86 besitzt.
Jede Verschlußlamelle 40,42 weist zwei zweite Blendenöffnungen 90 und 92 in der Lamelle 40 bzw. 94 und % in der Lamelle 42 auf, die Fotozellenblcndcn. d. h. eine Lichtnießöffnung bilden. Die Fotozellen-Blendenöffnungen 90, 92, 94 und % sind so aufeinander ausge-
richtet, daß das durch eine zweite öffnung 97 im Abdeckabschnitt 18 des Gehäuses 12 einfallende Licht übertragen wird, wie dies weiter unten im einzelnen erläutert wird. Hinter den Fotozellen-Blendenöffnungen ist ein lichtempfindliches Element 98 angeordnet.
Das lichtempfindliche Element 98 kann eine Fotospannungszelle sein, deren Ausgangssignal den auffallenden Helligkeits-Intensitäten entspricht. Das lichtempfindliche Element 98 ist mit einer Lichtintegrations- und Steuerschaltung 100 verbunden. Die Lichtintegrations-Steuerschaltung 100 ist an den Elektromagneten £2 angeschlossen, um diesen zu erregen, sobald auf den Film eine genügend große Lichtmenge aufgefallen ist, die einem bestimmten Belichtungswert entspricht.
Die Mittel 7ur Feststellung des Szenenlichtes weisen außerdem einen Abdeckschieber 102 auf, der eine langgestreckte Primäföffnung UO besitzt, die über der Be· lichtungsöffnung 22 liegt. Weiter besitzt der Abdeckschieber 102 im Abstand zueinander angeordnete Sekundäröffnungen 106 und 108, wobei die Sckundäröffnungen 106 für'i>geslirhtbetrieb und die /weite Sekundärwicklung 108 für Blitzbetrieb wirksam ist. Der Abdeckschieber 102 ist über den Verschlußlamellen 40 und 42 gelagert und selektiv entsprechend den Verschlußla-
mellen 40 und 42 verschiebbar. Der Abdeckschieber 102 ist mittels eines Längsschlitzes 104 schwenkbar und translatorisch verschiebbar auf dem Schwenkstift 48 in der vorbeschriebenen Weise gelagert. Außerdem ist ein zweiter Schwinghebel 112 schwenkbar mit dem Abdeckschieber 102 mittels eines Stiftes 114 an einem Ende des Schwinghebels angelenkt. Der Schwinghebel 112 ist zusätzlich koaxial zu dem ersten Schwinghebel 54 so verdrehbar, daß eine im wesentlichen translatorische Verschiebebewegung des Abdeckschiebers 102 in Richtung der Bewegung der Verschlußlamelle 42 zustandekommt. Eine Torsionsfeder 116 spannt den Schwinghebel 112 gegenüber dem ersten Schwinghebel 54 so vor, daß eine Uhrzeigersinn-Verschwenkung des ersten Schwinghebels 54 aus der Öffnungsstellung gemäß Fig.3 nach der Schließstellung gemäß Fig.4 auf den zweiten Schwinghebel 112 übertragen wird. Auf diese Weise bewegt sich der Äbueekschieber 102 gemäß der Bewegung der Verschlußlamelle 42 aus der Abdeckstellung in die Öffnungsstellung. Die Torsionsfeder 116 ist an einem Ende 118 mit dem ersten Schwinghebel 54 und mit dem anderen Ende an dem zweiten Schwinghebel 112 befestigt.
Der Rand des zweiten Schwinghebels 112 wird außerdem von Rand des ersten Schwinghebels 54 an einem Punkt 122 derart erfaßt, daß eine Schwenkbewegung des ersten Schwinghebels 54 im Gegenuhrzeigersinn auf den zweiten Schwinghebel 112 übertragen wird, um den Abdeckschieber 102 gemäß der Verschlußlamelle 42 zu bewegen die sich von der Öffnungsstellung zurück in die Schließstellung bewegt.
Das andere Ende des Schwinghebels 112 definiert eine Anschlagfläche 123 an seinem gegenüberliegenden Ende und wirkt mit Mitteln zusammen, die den Lichtdetektor veranlassen. Licht bei Blitzbetrieb zu empfangen, d. h. wenn eine Bützicistc 76 an der Kamera angesteckt ist. Zu diesem Zweck ist eine Betätigungsvorrichtung 124 vorgesehen, die einen in Längsrichtung verlaufenden Antriebshebel 126 aufweist, der relativ zu dem Träger 14 durch zwei im Abstand zueinander liegende Stifte 128 und 130 schwenkbar gelagert ist. Die Stifte verlaufen in Längsrichtung des Hebels 126 und sind in zwei Schwenklagern des Basisblockes 14 getragen. Der Antriebshebel 126 ist damit um eine Achse verschwenkbar, die parallel zur Ebene der Verschlußlamellenbewegung liegt, jedoch kann die Achse auch etwas gegenüber dieser Bewegungsebene der Verschlußlamellen schräg gestellt sein, ohne die Arbeitsweise der Betätigungsvorrichtung 124 zu beeinträchtigen.
Der Antriebshebel 126 weist einen Arm 132 auf, der nach oben vorsteht und einen Finger 134 besitzt, der in den Bereich der Blitzleistenfassung 84 vorsteht. Der Antriebshebel 126 hat außerdem einen Arm 136 auf der gegenüberliegenden Seite, der in den Bewegungspfad der Anschlagfläche 123 des Schwinghebels überführt werden kann. Eine nicht dargestellte Vorspannfeder dreht den Antriebshebel 126 in eine Stellung, in der der Arm 136 aus dem Bewegungspfad der Anschlagfläche 123 des Schwinghebels herausbewegt ist. während gleichzeitig der Finger 134 in die Fassung 184 eingreift und an der Steckklinge 80 der Blitzleiste 76 angreift, die in die Fassung 85 eingesteckt ist.
Wenn die Verschlußlamellen 40 und 42 und der zugeordnete Abdeckschieber 102 in ihrer Schließstellung gemäß F i g. 3. befindlich sind, dann ergibt sich, wie aus F i g. 6 deutlich wird, daß der Abdeckschieber 102 mit der Verschlußlamelle 42 eine Labyrinthdichtung um die Primäröffnungen 44 und 46 bildet. Die Arbeitsweise des fotografischen Apparates 10 bei Tageslichtbetrieb beginnt mit dem Niederdrücken des Auslösers Si, der die mechanische Klinke 74 vom Rand des Schwinghebels 54 abhebt. Der Schwinghebel 54 läuft dann gemäß Fig. 3 im Uhrzeigersinn unter der Wirkung der Antriebsfeder 68 ab, um die Verschlußlamellen 40 und 42 in entgegengesetzten Richtungen so zu bewegen, daß die Blendenöffnungen 44 und 46 einander überlappen und zusammen einen Bereich progressiv sich vergrößernder Primär-Blendenöffnungen bilden. Es ist ersichtlich, daß der zweite Schwinghebel 112 ebenfalls im Uhrzeigersinn durch die Torsionsfeder 116 gedreht wird, so daß der Abdeckschieber 102 entsprechend dem Ablauf der Verschlußlamellen 40, 42 verschoben wird. Die langgestreckte Primäröffnung UO des Abdeckschiebers 102 überlappt wirksam die Primäröffnung, die zusammen von den einander überlappenden Blendenöffnungen 44 und 46 definier· wird. Außerdem bewegt sich die Tageslieht-Sekundärblendenöffnung 106 des Abdeckschiebers über die Fotozellen-Blendenöffnung, die durch Überlappung der Sekundäröffnungen 90 und 94 gebildet wird, so daß Szenenlicht nach dem lichtempfindlichen Element 98 gelangen kann. Gleichzeitig bewegt sich die Blit/Iicht-Sckundäröffnung 108 des Abdeck-
Schiebers 102 aus der Überlappungsstellung mit der Fotozellen-Sekundärabtastöffnung heraus, die zusammen durch di {überlappenden Sekundäröffnungen 92 und 95 gebildet wird, so daß das Licht nach dem lichtempfindlichen Element 98 von jenem Licht abgeschirmt wird.
welches die Abtast -Sekundärblendenöffnung trifft, die durch die überlappenden öffnungen 92 und 96 definiert ist.
Demgemäß überlappen die Sekundäröffnungen 90 und 94 einander, um zusammen den Durchtritt von Szenenlicht nach dem lichtempfindlichen Element 98 über einen zweiten Bereich progressiv sich vergrößernder Blendenöffnungen in der Weise zu steuern, wodurch eine erste vorgewählte entsprechende Beziehung zwischen dem Szenenlicht und dem Licht aufrechterhalten wird, das der Brennebene 30 durch die Verschlußlamellen 40 und 42 zugeführt wird, wenn sich diese Verschlußlamellen über ihren Bereich sich progressiv vergrößernder öffnungen bewegen.
Diese gewählte korrespondierende Beziehung, die zwischen dem vom Detektor aufgenommenen Szenenlicht und dem den Film belichtenden Licht aufrechterhalten wird, kann unter Bezugnahme auf die graphische Darstellung gemäß F i g. 8 klargestellt werden. Hierin sind die Änderungen der normalisierten Flächen für den Bereich der wirksamen ersten Blendenöffnung^ i, die durch die überlappenden öffnungen 44 und 46 gebildet sind und die Änderung der normalisierten Flächen für den Bereich der wirksamen Fotozellen-Blendenöffnungen, die durch die überlappenden öffnungen 90 und 94 gebildet werden, als Funktion der Zeit aufgetragen, die erforderlich ist, die Verschlußlamellen 40 und 42 aus der Schließstellung in die Öffnungsstellung zu überführen. Wie ersichtlich, vergrößert sich die normalisierte Fläche der wirksamen Fotozellen-Blendenöffnung vor der normalisierten Fläche für die wirksame Belichtungs-Blendenöffnung, um das Szenenlicht vorauszusehen, das nach der Filmebene 30 nach einer endlichen Zeitdauer gelangt, die erforderlich ist, damit die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer Öffnungsstellung in ihre Schließstel-
b5 lung zurückkehren können.
Wenn genügend Szenenlicht auf die Filmebene 30 getroffen ist, um eine wirksame Belichtung durchzuführen, dann liefert die Szenenlichtintegrier- und Steuer-
schaltung 100 ein Ausgangssignal, das den Elektromagnet 62 erregt und dadurch den Schwinghebel 54 im Gcgenuhrzeigers;nn so dreht, daß die Schlicßlamellcn 40 und 42 in ihre Schließstellung zurückkehren. Fine Drehung des Schwinghebels 54 im (jcgenuhr/eigersinn bringt den Schwinghebel 54 in Kingriff mit dem Kund des Schwinghebels 112, so daü der Schwinghebel 112 im Gegenchrzeigersinn in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Auf diese Weise wird der Abdeckschieber 102 in direkter Übereinstimmung mit der Verschlußlamelle 42 bewegt. Der Abdeckschieber dient dazu, den Zutritt von Szenenlicht durch die Fotozellen-Blendenöffnungen 92 und 96 zu verhindern, während Szenenlicht durch die Fotozellen-Blendenöffnungen 90 und 94 nach dem lichtempfindlichen Element 98 gelangen kann. Die Fotozellen-Blendenöffnungen 90 und 94 können demgemäß in spezieller Weise so geformt sein, daß eine vorgewählte entsprechende Beziehung zwischen dem aufgefangenen Szenenlicht und dem Szenenlicht besteht, welches nach der Bildebene 30 gelangt, wobei der Verschluß so in geeigneter Weise für Tageslichtbetrieb angepaßt ist.
Aus F i g. 5 und 6 ist ersichtlich, daß die Steckklinge 80 einer Blitzleiste 76 in die Fassung 84 eingesteckt ist. Die Steckklinge 80 erfaßt beim Einstecken den Finger 134 des Hebels 126, so daß dieser um seine Längsachse gedreht wird, wodurch der Anschlagarm 136 in den Bewegungspfad der Anschlagoberfläche 123 des Schwinghebels 112 eingedrückt wird.
Γ,ϊγ Belichtungszyklus bei Blitzbetrieb wird dadurch eingeleitet, daß der Auslöser S\ gedrückt wird, wodurch die mechanische Verklinkung 74 außer Eingriff mit dem Rand des Schwinghebels 54 gebracht wird, so daß der Schwinghebel 54 im Uhrzeigersinn unter der Wirkung der Feder 68 ablaufen kann, wodurch die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer Schließstellung in ihre Öffnungsstellung ablaufen. Der Schwinghebel 112 wird entsprechend dem Schwinghebel 54 durch die Torsionsfeder 116 gedreht, bis die Anschlagoberfläche 123 durch den Anschlagarm 136 (vgl. Fig. 6) abgefangen ist, und danach wird die Torsionsfeder 116 weiter durch die sich fortsetzende Uhrzeigersinn-Drehung des Schwinghebels 54 gespannt. Auf diese Weise wird verhindert, daß sieh der Abdeckschieber 102 entsprechend der Vcrschlußlamelle 42 bewegt, und durch die untere Blendenöffnung 108 wird bewirkt, daß Szenenlicht, welches durch die Fotozellen-Blendenöffnung eintritt, welche durch die überlappenden öffnungen 92 und % definiert sind, dem lichtempfindlichen Element 98 zugeführt wird. Der Abdeckschieber 102 bewirkt gleichzeitig eine Blokkierung des Szenenlichts, welches durch die wirksamen Fotozellenabtast-Blendenöffnung eintritt, die durch die überlappenden öffnungen 90 und 94 gebildet ist.
Dadurch, daß die Fotozellen-Blendenöffnungen 92 und % in spezieller Weise gestaltet sind, kann eine zweite gewählte entsprechende Beziehung zwischen dem vom Detektor aufgenommenen Szenenlicht und dem Szenenlicht hergestellt werden, welches auf die Bildebene 30 gelangt, wenn die Verschiußlamellen unter Blitzbetrieb ablaufen. Diese zweite entsprechende Beziehung läßt sich unter Bezugnahme auf Fig.9 ableiten. Hier sind die normalisierten Flächen für den Bereich der Fotozellenabtast-Sekundärblendenöffnungen definiert durch die überlappenden öffnungen 92 und 96 und der Bereich der Primär-Blendenöffnungen, definiert durch die überlappenden öffnungen 44 und 46, als Funktion der Zeit aufgetragen, die erforderlich ist, um die Verschlußlamellen 40 und 42 aus ihrer Abdeckstellung in die Öffnungsstellung zu überführen. Nach einer vorbestimmten Zeitdauer, die den Beginn der Bewegung der Versehlußlamellen aus ihrer Schließstellung folgt, wird eint· lilii/.lumpc 78 der Blitzlcistc 76 gezündet. Das Wh/.-
') liimpenAusgiings-Ansprechen, wurde den Kurven der noriUiilisicrien l'lüehe für die Primär- und Sekundär blcndenöffnungen überlagert, um besser die entsprechende Beziehung zwischen dem Bereich von Fotozellen-Blendenöffnungen (definiert durch die tiberlappen-
den öffnungen 92 und 96) und den Blitzlampen zu veranschaulichen. Es ist ersichtlich, daß eine völlig unterschiedliche, entsprechende Beziehung zwischen dem vom Detektor aufgenommenen Szenenlicht und dem Szenenlicht, das auf die Bildebene 30 gelangt, bei Blitzbetrieb erhalten wird, als bei Tageslichtbetrieb. Außerdem kann, da die wirksame Fotozellen-Blendenöffnung (definiert durch überlappende Öffnungen 92 und 96) kleiner ist, als die wirksame Fotozellen-Blendenöffnung (definiert durch die überlappenden Öffnungen 90 und 94), ein Anheben des Sichtfeldes für das lichtempfindliche Element 98 erreicht werden, wie dies bei Blitzbetrieb erwünscht ist.
In gleicher Weise wie bei Tageslichtbetrieb liefert die Lichtintegrations- und Steuerschaltung 100 ein Ausgangssignal, um den Elektromagneten 62 zu erregen und die Verschiußlamellen 40 und 42 in ihre Schließstellung zurückzuführen, sobald eine vorbestimmte Lichtmenge auf die Bildebene 30 aufgetroffen ist, die eine richtige Belichtung bewirkt. Bei Blitzbetrieb wird der
Μ Schwinghebel 112 über einen begrenzten Drehwinkel gedreht, bis die Anschlagoberfläche 123 am Anschlagarm 136 anstößt, um den Vorderrand der Tageslicht-Durchtrittsöffnung 110 aus der Schließstellung gegenüber den wirksamen Szenenlicht-Primäröffnungen zu
bewegen, die durch die überlappenden öffnungen 44 und 46 gebildet werden, wenn der Verschluß zwischen der ersten und zweiten Stellung bewegt wird. Unabhängig davon ob der Abdeckschieber 102 sich gemäß der Verschlußlamelle 42 bewegt, wie es bei Tageslichtbetrieb der Fall ist, oder ob er in einer festen Stellung gegenüber der Betätigungsvorrichtung 124 gehalten wird, wie dies bei Blitzbetrieb der Fall ist, gibt die langgestreckte Szenenlicht-Durchgangsöffnung 110 die Belichtungsöffnung im Träger 14 frei.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fotografischer Blenden Verschluß mit zwei zwischen einer öffnungs- und Schließstellung bewegbaren Verschlußlamellen mit ersten Blendenöffnungen zur Einstellung einer Belichtungsöffnung und mit zweiten Blendenöffnungen zur Einstellung einer Lichtmeßöffnung für einen fotoelektrischen Wandler einer Verschlußsteuerschaltung, wobei sich die Belichtungs- und Lichtmeßöffnung bei der Öffnungsbewegung der Lamellen in für Tages- und Blitzlichtbetrieb unterschiedlicher Weise zunehmend vergrößern, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verschlußlamellen (40, 42) zwei zweite Blendenöffnungen (90, 94, 92, 96) unterschiedlicher Form und Größe aufweist, so daß ein erstes Paar (90, 94) zusammen wirkender zweiter Blendenöffnungen eine an den Tageslichtbetrieb sowie ein /.weites Paar (92,96) eine an den Biitzüchtbetrieb angepaßte Lichtmeßöffnung bestimmt und ein Abdeckschieber (102) vorgesehen ist, der parallel zu den Verschlußlamellen abhängig von der Einstellung auf Tages- oder Bliizlichtbetrieb derart verschiebbar ist, daß jeweils das nicht benötigte Paar zweiter Blendenöffnungen abgedeckt ist.
2. Blendenverschluß nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckschieber (102) im Abstand zueinander angeordnete Sekundäröffnungen (106, 108) a f«/eist, von denen die eine (106) für Tageslichtbetrieb und die andere (108) für Blitzbetrieb wirksam isv
3. Blendenverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dab der Abdeckschieber (102) mittels eines Längsschlitzes (104) schwenkbar und iranslatorisch verschiebbar auf einem gehäusefesten Stift (48) gelagert ist. der auch die Verschlußlamellen (40,41) führt.
4. Blendenverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußlamellen (40, 42) von einem Schwinghebel (54) angetrieben werden, und daß koaxial zu diesem Schwinghebel (54) ein zweiter Schwinghebel (112) schwenkbar mit dem Abdeckschieber (102) mittels eines Stiftes (114) angelenkt ist. und daß eine Torsionsfeder (116) den die Verschlußlamellcn antreibenden Schwinghebel (112) gegenüber dem Abdeckschieber-Schwinghebel (54) vorspannt.
5. Blendenverschluß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß eine Umschaltung von Tageslichtbetrieb auf Blitzlichtbetrieb beim Einstecken einer Blitzleiste (76) in die kameraeigene Fassung automatisch über Übertragungsglieder (134, 126) bewirkt wird.
6. Blendenverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckschieber (102) in Verbindung mit den Vcrschlußlamellen (40,42) eine Labyrinth-Lichtdichtung um die Belichtungsblendenöffnung herum bildet, wenn der Verschluß in Schließstellung befindlich ist.
7. [tlciulcnvcrsi'hliiß nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, iliill nach Hinsct/.cn einer Biiulcistc (76) in die Blit/fassung der Abdcckschicber (102) gegenüber den Verschlußiumellen (40, 42) stillgesetzt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf einen fotografischen Blendenverschluß der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung. Ein solcher Blendenverschltiß ist aus der DE-OS 28 23 636 bekannt Hierbei erfolgt die Steuerung derart, daß bei Tageslichtbetiieb Belichtungsblende und Fotozellenblende innerhalb eines ersten Bereichs auf einen vorbestimmten Blendenwert ablaufen, während bei Blitzbetrieb dieser bereich erweitert ist und die Lamellen bis zum Erreichen der ίο maximalen Blendenöffnung ablaufen, wobei die Blitzzündung bei der das Ende des ersten Bereiches bildenden vorbestimmten Blendenöffnung erfolgt. Hierdurch ergibt sich eine etwas geringere Tiefenschärfe bei Blitzbetrieb, jedoch zu Gunsten einer verbesserten Ausnutzung der Biitzbeleuchtung. Die wirksame Fotozellenblendenöffnung ist jedoch bei Blitzaufnahmen und bei Tageslichtaufnahmen innerhalb des ersten Bereiches bis zur vorbestimmten Blendenöffnung gleich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Blen-
2Q denversch.luß so auszugestalten, daß bei Blitzbetrieb und Tageslichtbetrieb völlig unterschiedliche wirksame Fotozellenblendenöffnungen jeweils angepaßt an die Beleuchtung erhalten werden können.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Dadurch, daß bei Tageslichtbetrieb eine andere Fotozellenblende wirksam wird als bei Blitzbetrieb, kann durch entsprechende Gestaltung der sich überlappenden Blendenöffnungen das Ansprechverhalten der Fotozelle an die jeweilige Beleuchtungsart angepaßt werden, wobei ein Ablaufen in beiden Fällen bis zum Erreichen der maximalen Blendenöffnung möglich ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer mit dem erfindungsgemäßen BlendenverscWuß ausgestatteten Kamera;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Blendenverschlusses;
Fig. 3 eine Ansicht des Blcndenvcrschlusses gemäß .»ι F i g. 2 in Schließstellung bei Einstellung auf Tageslichtbetrieb:
Fig. 4 eine Ansicht des Verschlusses nach Fig. 3 in Öffnungsstellung:
Fig. 5 eine Ansicht des Verschlusses nach Fig. 2 in Schließstellung bei Einstellung auf Blitzbetrieb;
Fig. 6 eine Ansicht des Verschlusses nach Fig. 5 in Öffnungsstellung:
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 gemäß F i g. 3; F i g. 8 eine grafische Darstellung, die den normalisierten Bereich der Blendenöffnung während eines Belichtungsvorganges bei Tageslicht zeigt;
F i g. 9 eine grafische Darstellung, die den normalisierten Bereich der Blendenöffnung bei Blitzbetrieb zeigt.
bo Der BiendenverschluB 16 ist einer fotografischen Kamera to zugeordnet und innerhalb eines Kameragehäuses 12 eingebaut. An dem Gehäuse 12 ist ein Träger 14 fixiert, der die verschiedenen Bestandteile des Blenden-Verschlusses 16 trägt. Vorn und hinten ist eine Abdekh> kung 18 vorgesehen, die das Objektiv 24 trägt.
Das Objektiv 24 liegt über der Belichtungsöffnung 22. und ist in dem Objektivtubus 26 angeordnet. Das Objektiv 24 bestimmt die optische Achse 28. die gemäß F i g. 3
DE2844362A 1977-10-11 1978-10-11 Fotografischer Blendenverschluß Expired DE2844362C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/841,192 US4147418A (en) 1977-10-11 1977-10-11 Photographic exposure control system with independent ambient and artificial illumination control modes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2844362A1 DE2844362A1 (de) 1979-04-19
DE2844362C2 true DE2844362C2 (de) 1984-05-24

Family

ID=25284267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2844362A Expired DE2844362C2 (de) 1977-10-11 1978-10-11 Fotografischer Blendenverschluß

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4147418A (de)
JP (1) JPS5496021A (de)
CA (1) CA1116454A (de)
DE (1) DE2844362C2 (de)
FR (1) FR2406220A1 (de)
GB (1) GB2005853B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4358186A (en) * 1979-12-31 1982-11-09 Polaroid Corporation Method and apparatus for controlling exposure by selective use of blocking visible filter
US4491406A (en) * 1979-12-31 1985-01-01 Polaroid Corporation Method and apparatus employing dual photocells for removing spectral filter during strobe pulse
US4351593A (en) * 1979-12-31 1982-09-28 Polaroid Corporation Method and apparatus for selective positioning of spectral filter during exposure control
US4325616A (en) * 1980-01-10 1982-04-20 Polaroid Corporation Apparatus for varying the spectral filter over the photocell as a function of blade position
CA1170884A (en) * 1980-10-06 1984-07-17 Bruce K. Johnson Photographic camera
US4306786A (en) * 1980-12-19 1981-12-22 Polaroid Corporation Photographic exposure control with scene light integration level determined as function of pre-exposure ambient scene light detect
US4345828A (en) * 1980-12-24 1982-08-24 Polaroid Corporation Light detecting apparatus for photographic camera
US4444479A (en) * 1981-01-05 1984-04-24 Polaroid Corporation Photographic system with slow burn flash bulb
US4431286A (en) * 1981-10-13 1984-02-14 Polaroid Corporation Photographic exposure control system having selectable ambient and flash modes

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3205802A (en) * 1963-03-29 1965-09-14 Polaroid Corp Photographic camera and accessory
US3314344A (en) * 1964-05-11 1967-04-18 Eastman Kodak Co Filter compensation mechanism
FR1557504A (de) * 1967-04-11 1969-02-14
DE1797398B1 (de) * 1968-09-24 1970-08-27 Kodak Ag Photographische Kamera mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung fuer den Verschluss
US3972057A (en) * 1975-03-03 1976-07-27 Polaroid Corporation Exposure control system with follow focus capability
US4008481A (en) * 1975-10-03 1977-02-15 Polaroid Corporation Exposure control system with separate flash and ambient trigger levels
US4047190A (en) * 1975-10-10 1977-09-06 Polaroid Corporation Hybrid exposure control system employing dual maximum blade displacement
US4058817A (en) * 1976-01-02 1977-11-15 Polaroid Corporation Photographic exposure apparatus for providing small apertures

Also Published As

Publication number Publication date
US4147418A (en) 1979-04-03
DE2844362A1 (de) 1979-04-19
JPS5496021A (en) 1979-07-30
FR2406220A1 (fr) 1979-05-11
FR2406220B1 (de) 1984-12-21
CA1116454A (en) 1982-01-19
JPH0232609B2 (de) 1990-07-23
GB2005853B (en) 1982-06-16
GB2005853A (en) 1979-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1797634C3 (de) Belichtungsregeleinrichtung
DE2224312C2 (de) Automatischer Blendensteuermechanismus für eine Kamera
DE2823636C2 (de) Fotografische Kamera mit Belichtungsregler
DE2844362C2 (de) Fotografischer Blendenverschluß
DE2352076C3 (de) Photographische Kamera mit mehreren wahlweise verwendbaren Objektiven und einem Blendenverschluß
DE2366281C2 (de) Vorrichtung zur Belichtungssteuerung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera
DE3145202A1 (de) Vorrichtung zum voreinstellen einer aufnahmeentfernung fuer kameras
DE1963086C3 (de) Blendenregelvorrichtung für photographische Apparate
DE2346331A1 (de) Blendenvorrichtung mit einem automatischen blitzbelichtungssystem fuer eine kamera
DE2647347C2 (de) Fotografische Kamera mit einer Blendeneinstellvorrichtung
DE2947983A1 (de) Belichtungsregler fuer photographische kameras
DE4023957A1 (de) Steuergeraet fuer eine kamera
DE2552624A1 (de) Photographische kamera
DE1911508A1 (de) Photographische Belichtungssteuervorrichtung
DE3632593A1 (de) Kamera mit automatischer scharfeinstellung
DE60217584T2 (de) Kamera und Verschlussvorrichtung
DE1203601B (de) Photographische Kamera mit selbsttaetiger Blendeneinstellung im Blitzlichtbereich
DE2028132C3 (de) Photographische Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung
DE2751573C3 (de) Kamera mit einer Datenaufbelichtungseinrichtung
DE1597234C3 (de) Belichtungsregeleinrichtung für photographische Apparate
DE2701249A1 (de) Verschluss fuer photographische apparate
DE1597243C (de) Einrichtung zum entfernungsgerechten Belichten durch eine photographische Belichtungssteuereinrichtung
DE2823149C2 (de) Photographische Kamera
DE2702259A1 (de) Verschluss fuer eine fotografische kamera
DE2114507B2 (de) Photographische kamera

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8125 Change of the main classification

Ipc: G03B 7/16

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee