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DE2364985B2 - Induktionsgenerator - Google Patents

Induktionsgenerator

Info

Publication number
DE2364985B2
DE2364985B2 DE19732364985 DE2364985A DE2364985B2 DE 2364985 B2 DE2364985 B2 DE 2364985B2 DE 19732364985 DE19732364985 DE 19732364985 DE 2364985 A DE2364985 A DE 2364985A DE 2364985 B2 DE2364985 B2 DE 2364985B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teeth
stator
phase
strands
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732364985
Other languages
English (en)
Other versions
DE2364985C3 (de
DE2364985A1 (de
Inventor
Voldemar Voldemarovitsch; Schtschukin Michail Ivanovitsch; Pugatschev Vladislav Aleksandrovitsch; Jablunovskij Valerij Dementevitsch; Riga; Aleksandrovskij Grigorij Grigorevitsch; Simitschev Jurij Ivanovitsch; Borovik Ivan Archipovitsch; Charkow; Apsit (Sowjetunion)
Original Assignee
Fiziko-energetitscheskij institut Akademii Nauk Latvijskoj SSR, Riga (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fiziko-energetitscheskij institut Akademii Nauk Latvijskoj SSR, Riga (Sowjetunion) filed Critical Fiziko-energetitscheskij institut Akademii Nauk Latvijskoj SSR, Riga (Sowjetunion)
Priority to DE19732364985 priority Critical patent/DE2364985C3/de
Publication of DE2364985A1 publication Critical patent/DE2364985A1/de
Publication of DE2364985B2 publication Critical patent/DE2364985B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2364985C3 publication Critical patent/DE2364985C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/18Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators
    • H02K19/20Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

20
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Induktionsgenerator mit einer mehrphasigen Ankerwicklung, die auf den Zähnen des Ständers mit gleicher Zahnteilung liegt.lwobei sich jede Phase der Ankerwicklung aus wenigstens drei hintereinandergeschalteten symmtrisch angeordneten Strängen zusammensetzt, deren gegenseitige elektrische Winkelverschiebung durch 2 π ohne Rest teilbar ist sowie mit einem unbewickelten zahnradförmigen Läufer und einer ringförmigen Erregerwicklung im Ständer. Ein solcher Induktionsgeber ist aus der CH-PS 10 888 bekannt.
Bei dieser bekannten Ausbildung kommt auf eine Zahnteilung des Läufers eine der Phasenzahl entsprechende Anzahl von Ständerzähnen. Bei einer dreiphasigen Ausführung der Ankerwicklung kommen also auf eine Zahnteilung des Läufers drei Ankerzähne mit einer Zahnteilung von 2/3 π" Nachteilig ist bei dieser Ausbildung eine ungünstige Form der Kurve der Phasenspannung am Ausgang der Arbeitswicklung. Außerdem ist die bekannte Maschine nur für niedrigere Frequenzen auf einfache Weise herstellbar.
Vorliegend geht es um Induktionsgeneratoren für höhere und hohe Frequenzen, wie sie in der Elektrothermie, in Elektroenergieversorgungssystemen, für Automatisierungs- und Steuerrungssysteme u.dgl. verwendet werden.
Bei Induktionsgeneratoren zur Erzeugung solcher hoher Frequenzen ergeben sich wegen der ziemlich großen Anzahl von Ankerzähnen fertigungstechnische Probleme beim Ausstanzen der Anksrbleche und bei der Aufbringung der Arbeitswicklungen auf die Ankerzähne.
Bekannt sind auch Induktionsmaschinen mit dreiphasiger Ankerwicklung und verringerter Ankerzähnezahl. Bei diesen Maschinen ist die Zahl der Ankerzähne der doppelten Zahnzahl des Läufers recht nahe, aber nicht gleich, d. h., der elektrische Zahnteilungswinkel des Ständers ist nahe, jedoch nicht gleich π" el. (10
In diesem Faile ist die Ständerwicklung nach dem Typ der klassichen einphasigen Zahnwicklung ausgeführt und jede Phase der Ständerwicklung auf nebcncinan derliegenden Zähnen angeordnet, die sich auf '/3 des Ständers konzentrieren.
Aus der DTPS 7 00 931 sind noch Induktionsgeneratoren bekannt, bei denen jede Phase aus zwei Spulengruppen besteht, die magnetisch um 180° el.
versetzt sind und sich auf Zähne des Ständers konzentrieren, welche V6 seiner Bohrung in Anspruch nehmen.
Bei dieser Ausbildung gelingt es, den Einfluß von Läuferexzentrizität auf den Wert der Strangspannungen durch Gegen- und Hintereinanderschalten von zwei Gruppen in den Phasen der Ständerwicklung zu vermeiden.
Im Vergleich zu den mehrphasigen Induktorgeneratoren mit klassischer Zahnzone weisen die mehrphasigen Induktorgeneratoren mit einer π°εΙ. nahen, aber nicht gleichen Zahnteilung des Ständers eine Reihe von Vorteilen auf.
So ist bei den mehrphasigen Induktorgeneratoren die Zahl der Ständerzähne verhältnismäßig gering, nämlich etwa V3 geringer. Aufgrund der Verkürzung bzw. Verlängerung des Spulenschritts und der Spulenverteilung in den Strängen ergibt sich ein günstiger Verlauf der Strangspannung. Außerdem ist die Pulsation des magnetischen Längsflusses herabgesetzt, was vom Standpunkt des Auftretens von Lagerströmen aus besonders wichtig erscheint. Wesentlich ist auch, daß die Gewichts- und Größenkennwerte der in Frage stehenden Maschinen gegenüber den mehrphasigen Maschinen mit klassicher Zähnzone nicht schlechter sind.
Neben den erwähnten Vorteilen sind jedoch die in Frage stehenden Maschinen auch mit wesentlichen Nachteilen behaftet. Da der Ständerumfang in drei Zonen aufgeteilt ist, in denen sich jede der Phasen der Dreiphasenwicklung konzentriert, üben sowohl herstellungstechnisch als auch durch die Eigenart der Betriebsverhältnisse des Induktorgenerators bedingte Vibrationen des Läufers und sein Schlagen einen beträchtlichen Einfluß auf die Symmetrie und den Verlauf der Strangspannungen aus. Diese Nachteile schränken die Einsatzmöglichkeiten der betrachteten Maschinen ein.
So wären an sich aufgrund der technischen Forderungen, die an HF-Geschwindigkeitsgeber von Turbinen-Generator-Blöcken gestellt werden, die Induktorgeneratoren mit einer ποβ1. nahen Zahnteilung am besten geeignet. Es ist jedoch praktisch unmöglich, diese Maschinen als HF-Geschwindigkeitsgeber eines Turbinen-Generator-Blocks mit unmittelbarer Befestigung des Gebers auf der Turbinenwelle einzusetzen, weil die relative Änderung des Luftspaltes allein aufgrund der Wellenschwingung der Turbine in den Gleitlagern etwa 30% erreichen kann. Entsprechend treten Modulationen der EMK auf, und Impulsform und -häufigkeit des Gebers während einer Wellendrehung werden gestört. Dadurch wird der Betrieb eines angeschlossenen elektronischen Selbstregelungssystems gestört.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Vermeidung der beschriebenen Nachteile einen Induktionsgenerator mit verringerter Ankerzähnezahl zu schaffen, bei dem die Form der Spannungskurve am Ausgang der Arbeitswicklung einen einwandfreien Verlauf aufweist, der nicht beeinflußt wird von Vibrationen, einem Schlagen oder einer Exzentrizität des Läufers.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der elektrische Teilungswinkel der Ankerzähne zwischen 2Aj η und rt oder π und 4h π liegt, ohne diese Grenzwerte zu erreichen, und die Zahl der Ankerzähne sich von der doppelten Zähnezahl des Läufers um die doppelte Strangzahl unterscheidet.
Bei einer solchen Ausbildung wird der Einfluß von Vibrationen und eines Schiagens des Läufers auf die
Symmetrie und den Verlauf der Strangspannungen aufgrund der symmetrischen Anordnung der Stränge jeder Phase in der Ständerbohrung und gleicher Bedingungen der Stränge im magnetischen und elektrischen Feld beseitigt (der Winkel zwischen den Strängen ist durch 2 el. ohne Rest teilbar).
Beim Hintereinanderschalten der Stränge jeder Phase ist die durch die Läuferdrehung bedingte Gnindfrequenz-EMK der Summe der EMK. der Einzelstränge jeder Phase gleich, und die durch Vibrationen und ein Schlagen des Läufers verursachten Zusatz-EM K heben sich gegenseitig auf.
Außerdem wird eine Verminderung der EMK-Oberwellen aufgrund der Verkürzung bzw. Verlängerung des Spulenschritts und der Spulenverteilung in den Strängen sowie eine beträchtliche Abnahme der Hußpulsationen im äußeren Eisenkörper des Induktionsgenerators erzielt.
Im Vergleich zu den Induktionsgeneratoren mit klassischer Zahnzone ist die Zahnzahl des Ständers wesentlich geringer, was bei ihrer gleichmäßigen Verteilung die Fertigung und Bewicklung des Ständerblechpakets vereinfacht.
Nachstehend wird die Erfindung durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Einpakei Induktorgenerator,
Fig.2 einen Längsschnitt durch den Zweipaket-lnduktorgenerator,
F i g. 3 einen Querschnitt durch den Induktorgenerator,
Fig.4 ein Schaltbild der Ständerwicklung des Induktorgenerators.
Beim Induktorgenerator sind Spulen 2 der Mehrphasen-Ankerwicklung auf den Zähnen des geschichteten Blechpakets eines Ständers /(F i g. 1) mit gleichförmiger Zahnteilung angeordnet. Innerhalb des Blechpakets vom Ständer / befindet sich ein ungewickelter Zahnläufer 3, dessen Zähne Pole gleicher Polarität bilden.
Eine ringförmige Erregerwicklung 4 ist auf dem feststehender Magnetkörper 5 des Induktorgenerators angeordnet, den ein zusätzlicher Luftspalt 6 von dem ungewickelten Zahnläufer 3 trennt.
Der erfindungsgemäße Induktorgenerator kann konstruktiv auch nach der Art eines einpoligen Zweipaket-Induktorgenerators ausgeführt werden, der zwei Blechpakete 7, 8 des Ständers (F i g. 2) und zwei rotierende Zahnblechpakete 9, 10 des ungewickelten Zahnläufers aufweist, die auf einem gemeinsamen Zylindermagnetkörper Platz finden. In diesem Fall befindet sich die ringförmige Erregerwicklung !2 in einem Raum zwischen den Ständerblechpaketen 7, 8 und den rotierenden Zahnblechpaketen 9,10 des Läufers.
Als eines der Beispiele ist in F i g. 3 die Anordnung der Stränge dargestellt, die beim Einpaket-Induktorgenerator mit der Zahnzahl Z1. = 36 des Ständers /, der Zahnzahl Zp = 15 des Läufers 3 aus den Spulen 2 in der Bohrung des Ständers / bestehen. Die Sirangzahl k beträgt in jeder Phase k = 3.
ίο Wie aus der F i g. 3 ersichtlich ist, setzt sich die Phase Λ der Ankerwicklung aus drei Strängen A\, /4.2, A% die Phase Baus den Strängen Bu S2, & und die Phase Caus den Strängen Ci, C2, Cy zusammen. Jeder Strang besteht aus vier Spulen 2, die auf nebeneinanderstehenden Zähnen des Ständers / liegen. Die Spulen 2 jeder Phase liegen somit auf zwölf Zähnen des Ständers /.
Fig.4 zeigt ein Schaltbild der Spulen 2 der Ankerwicklung des Ständers /in dem in Rede stehenden Beispiel, wobei Ci und C4 Anfang und Ende der Phase A; Ci und C5 Anfang und Ende der Phase Bw C3 und C6 Anfang und Ende der Phase Csind.
Beim Betrieb des Induktorgenerators wird in jeder der Spulen 2 eine EMK induziert, wobei die EMK der benachbarten Spulen 2 in Bezug aufeinander um einen elektrischen Winkel tx verschoben sind, der
ζ,
beträgt.
Der Winkel γ zwischen zwei benachbarten, zu verschiedenen Phasen gehörenden Strängen, der sich aus vier Zahnteilungen des Ständers errechnet, beträgt in diesem Fall 360° + 240° el, weil
γ = 4.Λ = 4· —.7 = 2.
Zwei Stränge einer Phase sind in Bezug aufeinander um 12 Zahnteilungen verschoben, während die Verschiebung »' zwischen ihnen, gemessen in °el, fehlt (ist durch 2 jt° el. ohne Rest teilbar), weil
*'= 12:« = 12
5.7
= 5 · 2.7 ° el.
Wie aus dem angeführten Beispiel ersichtlich ist sind im vorliegenden Fall alle Ausführungsbedingungen einer symmetrischen dreiphasigen Ständerwicklung erfüllt, bei der sich jede Phase aus drei hintereinandergeschalteten und in der Ständerbohrung symmetrisch angeordneten Strängen zusammensetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Induktionsgenerator mit einer mehrphasigen Ankerwicklung, die auf den Zähnen des Ständers mit gleicher Zahnteilung liegt, wobei sich jede Phase der Ankerwicklung aus wenigstens drei hintereinandergeschaiteten symmetrisch angeordneten Strängen zusammensetzt, deren gegenseitige elektrische Winkelverschiebung durch 2 π ohne Rest teilbar ist ι ο sowie mit einem unbewickelten zahnradförmigen Läufer und einer ringförmigen Erregerwicklung im Ständer, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrisch;; Teilungswinkel der AnkerzäSme zwischen 2/i π und π oder η und 4/3 π liegt, ohne diese Grenzwerte zu erreichen, und die Zahl der Ankerzähne sich von der doppelten Zähnezahl des Läufers um die doppelte Strangzahl unterscheidet.
DE19732364985 1973-12-28 1973-12-28 Induktionsgenerator Expired DE2364985C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732364985 DE2364985C3 (de) 1973-12-28 1973-12-28 Induktionsgenerator

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732364985 DE2364985C3 (de) 1973-12-28 1973-12-28 Induktionsgenerator

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2364985A1 DE2364985A1 (de) 1975-07-10
DE2364985B2 true DE2364985B2 (de) 1977-10-27
DE2364985C3 DE2364985C3 (de) 1978-06-22

Family

ID=5902154

Family Applications (1)

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DE19732364985 Expired DE2364985C3 (de) 1973-12-28 1973-12-28 Induktionsgenerator

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DE (1) DE2364985C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3243243A1 (de) * 1982-09-25 1984-03-29 Theodor 6128 Höchst Hörmansdörfer Synchronmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3243243A1 (de) * 1982-09-25 1984-03-29 Theodor 6128 Höchst Hörmansdörfer Synchronmaschine

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Publication number Publication date
DE2364985C3 (de) 1978-06-22
DE2364985A1 (de) 1975-07-10

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