[go: up one dir, main page]

DE2200749C3 - Induktormaschine - Google Patents

Induktormaschine

Info

Publication number
DE2200749C3
DE2200749C3 DE19722200749 DE2200749A DE2200749C3 DE 2200749 C3 DE2200749 C3 DE 2200749C3 DE 19722200749 DE19722200749 DE 19722200749 DE 2200749 A DE2200749 A DE 2200749A DE 2200749 C3 DE2200749 C3 DE 2200749C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
excitation
winding
armature winding
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722200749
Other languages
English (en)
Other versions
DE2200749B2 (de
DE2200749A1 (de
Inventor
Voldemar Voldemarovitsch Apsit
Juris Leovitsch Kokle
Michail Ivanovitsch Schtschukin
Karl Ernestovitsch Skrusitis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIZ ENERGET I AN LATVSSR
Original Assignee
FIZ ENERGET I AN LATVSSR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FIZ ENERGET I AN LATVSSR filed Critical FIZ ENERGET I AN LATVSSR
Priority to DE19722200749 priority Critical patent/DE2200749C3/de
Publication of DE2200749A1 publication Critical patent/DE2200749A1/de
Publication of DE2200749B2 publication Critical patent/DE2200749B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2200749C3 publication Critical patent/DE2200749C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/22Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators
    • H02K19/24Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Induktormaschine mit einem wicklungslosen, gezahnten Läufer und mit einem Ständer mit einer in dessen Nuten angeordneten Mehrphasenerregerwicklung, die an eine i< > Mehrphasenstromquelle mit veränderbarer Frequenz angeschlossen ist, und mit einer Ein- oder Mehrphasenankerwicklung, deren jede Phase aus mindestens zwei in Reihe geschalteten Strängen besteht, die aus einzelnen Spulen gebildet sind. Eine Maschine dieser Art ist aus der DE-PS 7 00 931 bekannt und kann überall dort Verwendung finden, wo die Ausgangsfrequenz eines Generators wählbar sein soll und an ihre Stabilität hohe Anforderungen gestellt werden.
Bei dieser bekannten Maschine ist eine deich-Stromerregung oder eine Erregung durch Wechselstrom konstanter und niedriger Frequenz vorgesehen, wobei die Zahl der Erregerpolpaare e-n Vielfaches der Phasenzahl ist und die Ausgangsfrequenz ausschließlich durch die magnetische Flußverkettung aufgrund des sich drehenden gezahnten Läufers erhalten wird.
Gleiches gilt für eine noch aus der US-PS 34 52 229 bekannten Maschine, bei der jedoch nur eine Gleichstromerregung Anwendung findet
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache Induktormaschine zu schaffen, bei der die Ausgangsfrequenz außer durch die Drehzahl des Läufers auch noch durch die Frequenz des Erregungsstroms beeinflußbar ist, und zwar bei beliebiger Phasenzahl am Ausgang. ss
Ausgehend von einer Maschine der eingangs beschriebenen Art wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Strängezahl jeder Phase der Ankerwicklung der Phasenzahl der Erregerwicklung entspricht, jeder Strang von seiner fto Erregerwicklungsphase erregt wird und die Spulen eines Strangs gegenüber entsprechenden Spulen des anderen Strangs um einen elektrischen Winkel versetzt sind, der dem Winkel zwischen zwei benachbarten Vektoren des Erregerspannungssystems gleich ist. (^
Eine solche Induktormaschine kann als Ein- oder Mehrphasengenerator stabiler Frequenz, als Generator veränderlicher Frequenz, Drehzahlgeber od. dgl. verwendet werden. Sie kann ohne jeden Umbau auch als übliche Induktormaschine mit Gleichstromspeisung der Erregerwicklung eingesetzt werden.
Ein Versuchsmuster der vorgeschlagenen Induktormaschine hatte bei einer konstanten Drehzahl von 3000 LVmin folgende Daten:
Leistung 25 kVA Phasenzahl der Ankerwicklung 1 Phasenzahl der Erregerwicklung 2 Leistungsfaktor (cos φ) 0,35 (kap.) Frequenz des Erregerstroms 0 - 400 Hz
Frequenz am Ausgang 1850 - 2650 Hz Frequenz der EMK der Rotation
(bei der Erregung mit Gleichstrom) 2250 Hz
Gewicht 240 kp
Nachstehend wird die Erfindung durch Beschreibung von A_usführungsbeispielen anhand der Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Induktormaschine mit Einphasenankerwicklung und Zweiphasenerregerwicklung,
Fig. 2 eine Induktormaschine mit Dreiphasenankerwicklung und Dreiphasenerregerwicklung.
Die Induktormaschine gemäß F i g. 1 besteht aus einem wicklungslosen, gezahnten Läufer 1 und einem Ständer 2 mit vier Polschuhen 3, die Ständerzähne 4 haben, die mit Nuten wechseln. Die Zahnzone jeden Polschuhes 3 und die auf ihren Zähnen 4 angeordneten Spulen 5 der Ankerwicklung sind nach dem Typ der klassischen Einphaseninduktormaschine mit einer Zahnteilung der Ständerzähne ausgeführt, welche die Hälfte der der Läuferzähne ausmacht, wobei benachbarte Zähne 4 gegenläufig bewickelt sind. Jeder der Polschuhe 3 hat eine eigene Erregerspule 6. Dieses Zweiphasenerregungssystem besteht aus zwei Erregerspulen 6 für jede Phase, die sich an diametral entgegengesetzten Polschuhen befinden. Die eine Erregungsphase wird durch die Erregerwicklung A\~X\ gebildet und die zweite Phase durch die Wicklung A2 — X2.
Eine erste Besonderheit der nach F i g. 1 ausgeführten Induktormaschine besteht darin, daß die Raumversetzung zwischen den benachbarten Polschuhen 3 oder, genauer gesagt, zwischen der Spule 5 der Ankerwicklung des einen Polschuhes 3 und der entsprechenden Spule 5 der Ankerwicklung des benachbarten Polschuhes 90° el. beträgt und der zeitlichen Phasenverschiebung des hier zur Anwendung kommenden Zweiphasenerregungssystems genau entspricht.
Die zweite Besonderheit besteht darin, daß eine Gruppe oder ein Zweig der Spulen 5 der Ankerwicklung, die von der Erregerwicklung A\—X\ der ersten Erregungsphase umfaßt wird, mit dem Strang in Reihe verbunden werden muß, der aus den Spulen 5 der Ankerwicklung besteht, die von der Erregerwicklung A2 - X2 der zweiten Erregungsphase umfaßt sind.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Induktormaschine nach F i g. 1 beim Leerlauf betrachtet.
Bei der Speisung der Erregerwicklung A\-X\ mit sinusförmig mit der Winkelfrequenz (Di zeitveränderlichem Wechselstrom und bei einer Änderung der magnetischen Leitfähigkeit der Ständerzähne 4 mit der Winkelfrequenz 0)2, die durch die Rotation des verzahnten Läufers 1 bedingt ist, werden die Flußverkettung ψι der ersten Gruppe der Spulen der Ankerwicklung, welche von der Erregerwickking A\-X\ umfaßt sind, und die in diesen induzierte EMK E\ zeitlich wie folgt verlaufen ·
22 OO 749
ι/, = k sin Ci1 ι ■ sin .M2 ι
= ^ k [cos (ι·., — t·,,) ι — cos (.., + .M2) ί] :
Dabei ist Jt ein Proportionalitätsfaktor, ί aer !aufende Zeitparameter und ~ die Ableitung nach der Zeit
Pl
Pl
Physikalisch entspricht das dem bekannten Umstand, daß die mit der Frequenz ω, amplitudenmodulierten Schwingungen einer Trägerfrequenz o>2 als Überlagerung der zwei Schwingungen dargestellt werden können, von denen jede amplitudenkonstan: ist, wobei ihre Frequenzen der Summe und der Differenz der Frequenzen u>\ und o>2 gleich sind.
Durch die zweite Erregerwicklung A2- X2 fließt ein Wechselstrom der gleichen Größe mit der Winkelfrequenz o>i der zweiten Phase des Zweiphasenerregungssystems mit einer Zeitverschiebung von 90° el. in bezug auf die erste Phase. Her Ausdruck für die Flußverkettung ψ2 der Spulengruppe der Ankerwicklung, de von der Wicklung A2-X2 umfaßt ist, und für die in dieser induzierte EMK E2 wird unter Berücksichtigung ihrer Raumversetzung von 90° el. bei gleichem laufendem Zeitparameter ί folgende Form haben:
= k sin (ι·ι, 1 + 90 ) sin {r,2t + 90
= Ί k
-<·,2) ί + cos (ι..,
'■ V2 ei
Bei der Reihenschaltung der beiden Zweige der Ankerwicklung wird an den Klemmen A-X die resultierende EMK
E = E\ ±
= k (a>\ ± a>2) sin (ω\ ± O)2) t sind an jedem Polschuh Zähne vorhanden, die einander gegenüber elektrisch um 60° el. versetzt sind, was bei den sechs Zähnen 10 an einem Polschuh eine symmetrische Dreiphasenzahnzone zu bilden gestattet. Die Erregerspulen L/i - iA, U2- Us und Ui- (A umfassen je einen Polschuh 9 und sind an die einzelnen Phasen der Drehstromspeisequelle des Erregerstromkreises angeschlossen.
Eine kennzeichnende Besonderheit dieser Induktormaschine besteht darin, daß die Raumversetzung zwischen der Spule 11 der Ankerwicklung des einen Polschuhes 9 und der entsprechenden Ankerspule 11 der Ankerwicklung des benachbarten Polschuhes 120° el. ist und also der zeitlichen Phasenverschiebung des hier zur Anwendung kommenden Dreiphasenerregersystems entsprechen muß.
Die zweite Besonderheit besteht darin, daß die Spulen 11, welche ein und derselben Phase der Ankerwicklung angehören und auf verschiedenen Polschuhen 9 angeordnet sind, untereinander in Reihe geschaltet sind.
Die zu der ersten Phase gehörenden Spulen 11 bilden also die Ankerwicklung Q — G, die zu der zweiten Phase gehörenden Spulen 11 bilden die Ankerwicklung C2- C5, und die zu der dritten Phase gehörenden Spulen bilden die Ankerwicklung C3-C Diese drei Ankerwicklungen stellen die Ausgangsphasen des Dreiphasensystems dar.
Betrachten wir jetzt die Arbeit der vorliegenden Induktormaschine beim Leerlauf:
Bei der Speisung der Erregerspulen U\ — Ua, U2 — LA, U3-U6 von den einzelnen Phasen einer Dreiphasenstromquelle mit der Winkelfrequenz ω\ und bei der Änderung der magnetischen Leitfähigkeit des Spaltes mit der Winkelfrequenz o>2 ist der Verkettungsfluß ψ3 der Ankerwicklung Q — G zu ermitteln.
Der Verkettungsfluß ψ3 der Ankerwicklung Ci-G wird sich unter Berücksichtigung der Verbindung und der Versetzung der Spulen 11 der Ankerwicklung an den verschiedenen Polschuhen 9 und der Phasenverschiebung des Erregerstroms (beide Verschiebungen sind einander gleich und betragen 120° el.) zeitlich nach folgendem Gesetz verändern:
■45 ν'j = k ■ sin im, f · sin Im2 ί + λ · sin («μ, · ι + 120 )■ sin (-I2I + 120 ) + k sin (.., t + 240 )· sin (im2 t + 240)
= 1 k ■ sin (.M1 - IM2) I.
Das Vorzeichen ± ist hier deshalb genommen, weil die Reihenschaltung der zwei Zweige entweder gleich- oder gegensinnig ausgeführt werden kann.
Daraus ist ersichtlich, daß die EM K-Frequenz der Ankerwicklung A -X durch die Änderung der Erregerstromfrequenz geändert werden kann.
Ein ähnlicher Ausdruck kann auch bei der belasteten Maschine erhalten werden.
Die in F i g. 2 gezeigte Induktormaschine besteht aus einem Zahnläufer 7 und einem Ständer 8 mit drei Polschuhen 9, welche Ständerzähne 10 haben, die mit den Nuten wechseln. Die Zahnzone eines jeden Polschuhes 9 ist mit auf ihren Zähnen 10 angeordneten Spulen U der Ankerwicklung nach dem Typ der Dreiphasen-Induktormaschine autgeführt. In Fig. 2 Die in der Ankerwicklung Ci-G induzierte EMK £3 wird entsprechend
«' V1J
(.·., --I2) ■ sin (.-., -.M2) ι
sein.
Analog dazu werden die EMK & in der Ankerwicklung C2-G und die EMK Ei in der Ankerwicklune
22 OO 749
i — G. in der Induktormaschine
_ 3
4 = 2
sin [(.
120
.,j) / 4 240
In den Ankerwicklungen Q - G, Cj — C5 und Ci-G, hat also das Dreiphasensystem die EMK Ei, £4, £5 mit der Frequenz, die der Differenz zwischen der Winkelfrequenz des Erregerstroms und der Frequenz gleich ist, die durch die Rotation des Zahnläufers 7 in bezug auf die Zähne 10 des Ständers 8 bedingt ist.
Es liegt auf der Hand, daß beim Anschließen der Erregerwicklungen U\ — Ua, Ui- Ui und L/j— (Λ an ein gegenläufiges Dreiphasensystem (d. h., der Verschiebungswinkei der Ströme in den Erregerwicklungen win minus 120° sein) und bei der Beibehaltung derselbei Drehrichtung des Läufers 7 die in den Ankerwicklungei Ci - G, C2 - C5und d-Cberzeugten EMK Ei, E, und £ die Summenfrequenz haben werden.
Analog zu den beschriebenen Varianten (F i g. 1 uni 2)deir Induktormaschinen können Formeln für die EMK der vorgeschlagenen Induktormaschine bei beliebige anderer Phasenzahl der Erregerwicklung (außer Ein phasenwicklung) und mit beliebiger Phasenzahl de Ankerwicklung erhalten werden.
Es ist abschließend hervorzuheben, daß die in Fig. gezeigte Induktormaschine auch für ein Vierphasener regersystem geeignet sein kann, wenn man in jeder de vier Erregerspulen 6 einzelne Herausführungen mach und sie an die einzelnen Phasen des Vierphasensystem der Erregerspeisung anschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 22 OO
    Patentanspruch:
    Induktormaschine mit einem wicklungslosen, gezahnten Läufer und mit einem Ständer mit einer in dessen Nuten angeordneten Mehrphasenerregerwicklung, die an eine Mehrphasenstromquelle mit veränderbarer Frequenz angeschlossen ist, und mit einer Ein- oder Mehrphasenankerwicklung, deren jede Phase aus mindestens zwei in Reihe geschalteten Strängen besteht, die aus einzelnen Spulen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Strängezahl jeder Phase der Ankerwicklung (S; 11) der Phasenzahl der Erregerwicklung (6) entspricht, jeder Strang von seiner Erregerwicklungsphase (A,-Xu A2-X2; U,-Ui, U2-U^ Uj- Ub) erregt wird und die Spulen des einen Stranges gegenüber entsprechenden Spulen des anderen Stranges um einen elektrischen Winkel versetzt sind, der dem Winkel zwischen zwei benachbarten Vektoren des Erregerspannungsystems gleich ist
DE19722200749 1972-01-07 1972-01-07 Induktormaschine Expired DE2200749C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722200749 DE2200749C3 (de) 1972-01-07 1972-01-07 Induktormaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722200749 DE2200749C3 (de) 1972-01-07 1972-01-07 Induktormaschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2200749A1 DE2200749A1 (de) 1973-07-12
DE2200749B2 DE2200749B2 (de) 1977-10-27
DE2200749C3 true DE2200749C3 (de) 1978-06-15

Family

ID=5832543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722200749 Expired DE2200749C3 (de) 1972-01-07 1972-01-07 Induktormaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2200749C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2200749B2 (de) 1977-10-27
DE2200749A1 (de) 1973-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1613092B2 (de) Zweischicht-Schleifenwicklung fur einen mehrphasigen dynamoelektrischen Generator
DE2613145A1 (de) Antriebssystem fuer einen synchronmotor vom induktortyp
DD294138A5 (de) Ausgleichsstromkreis fuer elektrische generatoren
DE69315072T2 (de) Ständer für wechselstromgerät
DE2629642B2 (de) Polumschaltbare Dreiphasenwicklung
DE2917030A1 (de) Schwebungsspannungsgenerator zur erzeugung von mehrphasigen interferenzspannungssystemen
EP0557809A2 (de) Mehrphasige Wicklung in Stern-Polygon-Mischschaltung für eine elektrische Maschine
DE3600544A1 (de) Elektrische wechselstromgeneratoren
DE2132477B2 (de) Elektromotor
DE2200749C3 (de) Induktormaschine
DE2841415C2 (de) Drehstromwicklung für Hochspannungsmaschinen mit in Stern geschalteten Strängen
DE1025504B (de) Einrichtung, die auf einer Produktbildung unter Aunsutzung eines Effektes beruht, der an einem stromdurchflosenen mgnetisch steuerbaren Widerstandskoerper auftritt
DE2364985C3 (de) Induktionsgenerator
DE761416C (de) Anlage zum elektrischen UEbertragen der Drehbewegung eines Kommandogeraetes auf einen ferngesteuerten Gegenstand
DE2230123C3 (de) Synchronmaschine, die von den Oberwellen des Feldes erregt wird
DE249503C (de)
DE260648C (de)
DE956142C (de) Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart
DE386704C (de) Einphasiger Einankerumformer mit Reihenschlusswendefeldern, denen doppelperiodige Wechselfelder ueberlagert sind
DE122369C (de)
DE68904728T2 (de) Synchronmotor.
DE102016220044A1 (de) Helixartige Wicklung mit erhöhter Feldausnutzung
DE522964C (de) Ein- und Mehrphasendrehtransformator, bei dem sowohl der Staender als auch der Laeufer erregt werden
DE620895C (de) Anordnung zur Regelung eines Asynchrongenerators auf gleichbleibende Spannung und Frequenz bei veraenderlicher Drehzahl
DE237024C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee