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DE2362365C3 - Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informa- tionsfiihrenden Signalelementen unterteilt ist - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informa- tionsfiihrenden Signalelementen unterteilt ist

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Publication number
DE2362365C3
DE2362365C3 DE19732362365 DE2362365A DE2362365C3 DE 2362365 C3 DE2362365 C3 DE 2362365C3 DE 19732362365 DE19732362365 DE 19732362365 DE 2362365 A DE2362365 A DE 2362365A DE 2362365 C3 DE2362365 C3 DE 2362365C3
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DE
Germany
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information
signal elements
character
transmission
signal
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732362365
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English (en)
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DE2362365B2 (de
DE2362365A1 (de
Inventor
Kurt Arvid Johanneshov Aman (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Publication of DE2362365A1 publication Critical patent/DE2362365A1/de
Publication of DE2362365B2 publication Critical patent/DE2362365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2362365C3 publication Critical patent/DE2362365C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/08Intermediate storage means
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M5/00Conversion of the form of the representation of individual digits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Description

2. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens »5 nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sender mit einem ersten Zwischenspeicher für informationsführende Signalelemente durch einen zweiten Zwischenspeicher zur gleichzeitigen Speicherung von aus dem ersten Zwischenspeicher ausgelesener. N—n Signalelementen, durch eine Logikschaltung, die abhängig von N—«Signalelementen π Signalelemente erzeugt, die zur Erzielung eines zulässigen Zdchensignals aus N Signalelementen den im zweiten Zwischenspeicher vorhandenen Signalelementen hinzugefügt werden, durch Mittel zum Ausleiten der Zeichensignale aus dem Speicher, durch einen im Empfänger angeordneten mit N — »Stufen und mit der Rate der ankommenden Signalelemente weiterschaltbaren Zähler, während er in η Stufen stillsteht, durch einen Zwischenspeicher m:i N Stufen, in dem die Reihen der ankommenden Signalelemente eingeleitet werden, und der durch die Zählimpulse des Zählers so weitergeschaltet wird, daß die während der Stillstandsposition des Zählers ankommenden Signalelemente verschwinden, und durch eine Taktimpulsquelle, die zur Wiederherstellung der unsprünglichen, aus N Signalelementen bestehenden Zeichensignalc den Zwischenspeicher immer dann leert, wenn dessen N Positionen mit Signalelementen gefüllt sind.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Übertragung von digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationführenden Signalelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten bestimmter, unerwünschter Zeichen oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt wird.
Beispielsweise werden bei der Fernschreib- und Datenübertragung Zeichensignale mit 5, 6 oder 7 Bits gesendet, die Information führen, Einige dieser Zeichen oder Zeichenkombinationen dienen der Herstellung oder Handhabung von Leitungswegen. So bedeutet beispielsweise beim Fernschreiben die Zeichenkombination ZCZC, daß der nachfolgende Text als Adresseninfonnation zu interpretiere« ist, während die Zeichenkombination NNNN das Ende der Verbindung angibt, worauf diese automatisch unterbrochen wird. In der Datenübertragung im 7er-Kode (CCITT Alphabet Nr. 5) besitzen einzelne Zeichensignale eine entsprechende Funktion.
In bestimmten Fällen muß ein Text buchstabiert -.verden, wobei der Text lediglich Zeichensignale enthalten soll, d. h. also keine Zeichen, die den Instruktionen »Wagenrücklauf«, »Neue Zeile«, »Zeichenverschiebung«, »Buchstabenverschiebung«, i/Ziffernverschiebung« und so weiter entsprechen.
In anderen Fällen wiederum muß eventuell über die Verbindung der Fernschreibmaschine eine derartige binäre Information übertragen werden, die bei Unterteilung in Zeichen für die Übertragung auf zufällige Weise leitungswegeherstellende Zeichen- oder Buchstabenkombinationen verursachen können, die beispielsweise bewirken, daß die Verbindung während der Übertragung einer Nachricht automatisch abgeschaltet wird. Eine solche binäre Information kann etwa aus binären Meßwerten bestehen.
Zur Berücksichtigung all dieser Fälle mußte man bisher solche zufällig auftretenden »Nichtzeichensignale« im Sender durch andere Zeichenkombinationen, z. B. doppelte Buchstaben oder Zeichen ersetzen. Im Empfänger mußten die doppelten Zeichen wieder in die ursprünglichen einzelnen Zeichen zurückverwandelt werden.
Die zur Zeichenumwandlung erforderliche Ausrüstung war relativ umfangreich und kostspielig. Außerdem ergab sich eine vom Zuia'.l abhängige Verarbeitungsgeschwindigkeit der Information. Dieser Nachteil führte auch dazu, daß zur Berücksichtigung von Zufällen mit einer großen Anzahl nahe beieinander liegender doppelter Zeichen der Zwischenspeicher überdimensioniert werden mußte, der zur Übertragung erforderlich ist, damit man eine ausreichende Sicherheit erreichte.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Übertragung von Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationführenden Zeichenelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten bestimmter, unerwünschter Zeichen oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt wird, vermeidet diese Nachteile. Das Verfahren zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß im Sender eine Folge informationführender Signalelemente erzeugt wird, die in Teile mit N- η Signalelemente unterteilt ist, wobei durch Komplettierung jedes Teiles mit η Signalelementen neue Zeichensignale gebildet und derart ausgewählt werden, daß lediglich erlaubte Zeichen entstehen und zum Empfänger übertragen werden, und daß im Empfänger die Teile mitW — η Signalclemcnten durch Entfernen der η Signalelcmente für jedes Zeichensignal wiederhergestellt werden, so daß eine Folge von Signalelementen entsteht, die die ursprüngliche Information führt und die in die ursprünglichen Zeichensignale aus η Informationselementen unterteilt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung zur Ausführung
dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch einen Sender mit einem ersten Zwischenspeicher für informationsführende Signalelemente, durch einen zweiten Zwischenspeicher zur gleichzeitigen Speicherung von aus dem ersten Zwischenspeicher ausgelesenen Ν—η Signalelementen, durch eine Logikschaltung, die abhängig von den N—n Signalelementen /i Signalelemente erzeugt, die zur Erzielung eines zulässigen Zeichensignals aus N Signalelementen den »m zweiten Zwischenspeicher vorhandenen Signalelementen hinzugefügt werden, durch Mittel zur Ausleitung der Zeichensignale aus dem Speicher, durch einen im Empfänger angeordneten, mit Ν—π Stufen und mit der Rate der ankommenden Signalelemente weiterschaltbaren Zähler, während er in η Stufen stillsteht, durch einen Zwischenspeicher mit N Stufen, in den die Reihen der ankommenden Signalelemente eingeleitet werden und der durch die Zählimpulse des Zählers so weitergeschaltet wird, daß die während der Stillstandsposition des Zählers ankommenden Signalelemente verschwinden, und durch eine Taktimpulsquelle die zur Wiederherstellung der ursprünglichen, aus N Signalelementen bestehenden Zeichensignale den Zwischenspeicher immer dann leert, wenn dessen N Positionen mit Signalelementen gefüllt sind.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele Bezug genommen. Darin zeigt
Fig. 1 das erfindungsgemäße Prinzip mit binären Serien von Signalelementen,
Fig. 2 eiine Übertragungsanordnung mit einem Sender und einem Empfänger, zur Ausführung des erfindungsgeinäßen Verfahrens,
F i g. 3 die Serien von Signalelementen im Sender an verschiedenen Punkten der Senderanordnung,
F i g. 4 die; Serien von Signalelementen an verschiedenen Punkten des Empfängers,
Fig. 5 die Serien von Signalelementen in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
F i g. 6 die Serien von Signalelementen bei Weglassung des Start- und des Stopsignals.
Die Zeile α in F i g. 1 zeigt aus aufeinanderfolgenden Zeichen bestehende Reihen oder Serien gemäß CCITT-Alphabet Nr. 2, wobei jedes Zeichen aus fünf informationsführenden Bits besteht. Bei Übertragung einer Signalelementserie, in der »1« und »0« nach dem Zufall bzw. beliebig abwechseln, z. B. bei der Übertragung eines Meßergebnisses oder von Tabellen mit Figuren, kann es vorkommen, daß solche Signalelementkombinationen auftreten, die beispielsweise einen unerwünschten Wagenrücklauf oder einen unerwünschten Zwischenraum bewirken. Zur Vermeidung derartiger unerwünschter Zeichenkombinationen werden gemäß der Erfindung die binären Signalelemente in Gruppen mit vier Bits pro Gruppe (1, 2, 3 usw.) gemäß Zeile 6 in Fig. 1 kombiniert. Nach jeder Gruppe mit vier Bits wird ein Zwischenraum für ein zusätzliches Bit freigelassen, das hinzugefügt wird zur Bildung einer neuen Gruppe mit fünf Bits gemäß Zeile c, die gesendet werden. Diese Gruppen haben nun beim Fernschreiben eine ganz andere Bedeutung, wie aus der Zeile d in F i g. 1 hervorgeht.
Indem man die jsder Gruppe mit vier Bits hinzugefügte »1« oder »0« entsprechend auswählt, kann man festlegen, welches Zeichen im übertragenen Text auftreten darf. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele von Zeichen, die in zufälligen Kombinationen nicht auftreten dürfen:
00010 Wagenrücklauf
01000 Neue Zeile
Hill Zeichenverschiebung
11011 Zahlenverschiebung
00100 Zwischenraum
00000 Zeichen Nr. 32
Es sei angenommen, daß das zusätzliche Bit in F i g. 1 als letztes hinzugefügt wird. Wenn nun dieses Extrabit beispielsweise im Alphabet Nr. 2 als »1« gewählt wird mit der Ausnahme, daß die Bits 1, 2, 4 eine »1« sind, können die obenerwähnten Zeichen Wagenrücklauf, Neue Zeile, Zeichenverschiebung, Zahlenverschiebung, Zwischenraum, Zeichen Nr. 32 bei der Übertragung niemals auftreten. Ebenso werden andere Zeichen mit einer »0« als letztes Bit in der Übertragung nicht erscheinen. Unter diesen Zeichen befinden sich N und C, so daP die Zeichenkombinationen ZCZC und NNNN (Adresseninformation bzw. Ende der Übertragung) nicht zufällig vorkommen können.
Im Fmpfänger wird jedes fünfte Bit gemäß Zeile e in F i g. 1 unterdrückt. Die so erhaltenen binären Serien werden in Gruppen mit fünf Bits unterteilt (Zeile /in Fig. 1), so daß man wieder die ursprünglichen Impulsserien erhält.
Das zusätzliche Bit wurde im Sender nach der Gruppe mit vier Bits eingefügt. Ebenso kommt ein Einfügen am Anfang oder zwischen den vier Bits in Frage, wobei dann das Kriterium, daß das zusätzliche Bit. eine »1« oder »0« sein soll, so gewählt wird, daß die unerwünschten Zeichen in der Übertragung nicht vorkommen können.
Die beschriebene Methode ist auch bei Zeichenlängen mit mehr oder weniger als fünf Bits anwendbar. Im CCITT-Kode Nr. 5 mit sieben informationführenden Bits wird der Bitfluß im Sender in Grupper, von 6 Bits unterteilt, während ein 7. zusätzliches Bit hinzugefügt und dem Empfänger wieder weggenommen wird.
Prinzipiell ist eine Unterteilung Jn Gruppen mit N-n Bits im Sender ausführbar, wobei N die normale Länge eines Zeichensignals und η eine beliebige Zahl kleiner als N ist. In der Regel ist jedoch η gleich 1.
Anfang und Ende einer Nachricht kann man auch direkt übertragen, während lediglich ein Teil der Übertragung gemäß der Erfindung verarbeitet wird.
In F i g. 2 ist eine Anordnung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Ihre Funk'.icn wird an Hand der Diagramme nach F i g. 3 und 4 erläutert. Im Sender S gehen die ankommenden Signale vom Eingang 8 über Gatter 11, die durch einen Positionszähler 13 gesteuert werden, in einen Zwischenspeicher 12.
Die Vorwärtsschaltung im Positionszähler 13 entspricht der Gescnwindigkeit der Datenimpulse und erscheint auf Zeile α in F i g. 3. Die Gatter 11 wer= den so gesteuert, daß das erste Datenbit zur ersten Position im Zwischenspeicher geht, das zweite Datenbit zur zweiten Position usw., bis der gesamte Zwischenspeicher, der >m Ausführungsbeispiel vier Positionen aufweist, gefüllt ist, worauf der Positionszähler 13 in seine Ausgangsposition zurückgeschaltet wird und das Einleiten der Impulse wieder an der ersten Position beginnt.
Das Ausleiten der Datenbits aus dem Zwischenspeicher 12 erfolgt über eins Gatter 14. gesteuert durch einen zweiten Positionszähler 16. dessen W'eitersclialtgeschwindigkeit um 25° n größer ist als diejenige des Positionszählers 13. Die Weiterschaltimpulse für beide Positionszähler kommen von einem Taktgenerator 10. in dem ein Ausgang ο Impulse liefert, entsprechend der Rate der ankommenden Datenimpulse gemäß Zeile α in Fi g. 3. Der Ausgang b liefert Serieninnpulse gemäß Zeile b in Fig. 3, deren Geschwindigkeit um 2.V1U größer ist als die Geschwindigkeit der Impulse am Ausgang <i. Am Ausgang r wird ein impulsförmigex Signal erzeugt, das während jedes 5. Ausgangsimpulses am Ausgang b auftritt, und eine Dauer um etwa einer Impulslänge gemäß Zeile C in Fig. 3 aufweist. Die Sicnale h und c gehen in die Eingänge eines UND-Gatters 7, an dessen Ausgang man Impulsseriep entsprechend Zeile d in F i g. 3 erhält Die Serien stimmen mit den Impulsserien h ühcrein, wobei jedoch jeder 5. Impuls h unterdrückt ist.
Die aus dem Zwischenspeicher 12 ausgelesenen Datenbits gelangen zu einem Schieberegister 15. das im Ausführungsbeispiel vier Positionen umfaßt. Gemäß der Erfindung werden die Zcichcnsignale so verändert, daß die Zeichensignale \>S\ der Einführung. 7. E. Wagenrücklauf. Zeichenverschiebung, nicht infolcc einer übertragung zufälliger binäre: r^;"Lu auftreten können. Von den eingangs erwähnten sechs Zeichen enden zwei mit *]". während die übrigen vier mit »fk enden. Wenn man deshalb in der Übertragung das 5. Bit in den Zeichen »1" bzw. »()" ersetzt, besteht nicht die Gefahr, daß ein unerwünschtes Zeichen auftritt. Man erkennt, daß die beiden Zeichen, die mit »1« enden, jeweils eine »1" an der ersten, zweiten und vierten Position aufweisen, während die übrigen Zeichen, die mit *()« aufhören. die^e Bedingungen nicht erfüllen.
Zur Ermittlun». oh eine »1- oder »0« den im Schieberegister aufgezeichneten vier Bits hinzugefügt werden soll, dient ein UND-Gatter 17 mit drei Eingängen, angeschlossen an die erste, zweite und vierte Position im Schieberegister. Das UND-Gatter 17 erzeugt ein Signal »1". wenn die«e Position eine ■<■. 1« enthält, d. h. ein Zcichensignal. df.s die Übertragung einer Zeichenverschiebung oder einer Zahlenverschiebung angibt (vgl. die obengenannte Tabelle), wenn das nachfolgende Signal eine »1- sein soll, während kein Ausganessignal erzeugt wird, wenn diese Bedineune nicht erfüllt ist. d. h. wenn eine zufällig auftretende /0" zur übertragung eines unerwünschten Zeichensignals führt. Das Ausleiten dieser »1" oder »0« erfolgt abhängig vom Inhalt des Schieberegisters 15 in Serienform so, daß eine »1« oder »0'< abhängig vom Zustand eines bistabilen Fiipflops zur letzten Position des Schieberegisters geht und zusammen mit den aufgezeichneten vier Bits auf die Leitung 9 herausgeschoben wird. Das bistabile Flipflop 19 wird auf »Ο* oder »1« gesetzt, wobei diese Position vom Ausgangssignal des UND-Gatters 17 abhängt, das auf einen der Eingänge des UND-Gatters 21 geht, dessen Ausgangssignal das Flipflop auf die Position *f> schaltet, oder über ein Umkehrgatter 23 zu einem der Eingänge eines UND-Gatters 22. dessen Ausgangssignal das Flipflop 19 auf die Position »1« schaltet Der andere Eingang der UND-Gatter 21 und 22 erhält ein Eingangssignal vom Taktgenerator 10 gemäß Zeile e in F i g. 3, das in der Zeit auftritt, in der vier Datenimpulse dem Schieberegister 15 mit Sicherheit zugeführt sind, jedoch früh genug, damit das Flipflop 19 abhängig von den Ausgangssignalcn des UND-Gatters 17 bereits gesetzt ist, wenn das Herausschieben einer Gruppe mit vier Bits, die im Schieberegister aufgezeichnet sind, beginnt. Das Weitcrschalten des Schieberegisters 15 und das Auslesen der Stellung des Flipflops 19 über das UND-Gatter 18 auf die erste Stufe des Schieberegisters erfolgt durch Impulse des Taktgcneralors gemäß Zeile / in Fig. T. woraus man erkennt, daß die vier ersten Diitenimpulse unverändert übertragen werden, daß jedoch ein zusätzliches Bit H1 auf sie folgt. Danach folgt auf die vier nachfolgenden Datenimpulse ein zusätzliches Bit /:.,. Die Geschwindigkeit ist um 25° « größer als diejenige des zugefühiten Datcnsignals.
Im Empfänger gehen die ankommenden Dateni"inulse in eil Schieberegister 30 r;< fünf Positionen pertiäß Zei'e α in Fig. 4. Ein Taktgenerator 24 er-
ao zeugt Serien von Schrittschaltimpulsen gemäß Z. "'Ie /» in Fig.'! P.-r erste Impuls kommt gleichzeitig mit der Vorderfinnke des ersten Datenimpulses an. Die Serien der Schrittschallimpiilse b gehen in einen ersten Zähler 25. der fünf Stufen aufweist, d. h. zum Beispiel ein Ringzähler mit fünf Stufen ist. Das Ausgangssig'ial des Zählers 25 ist positiv, mit der Aus-ρ>Ί-·^. wmi der Zähler in der Position 5 jcniitß Zeile d in F i g. 4 steht. Das Ausgangssignal d geht zu einem der Eingänge eines UND-Gatters 26. das an seinem anderen Eingang Impulsserien vom Taktimpulsgcnerator 24 gemäß Zeile e ir F i ^. 4 erhält. Diese Impulsscrien besitzen die gleiche Impulsfrequenz wie die Impulsserien b, sind jedoch annähernd um eine halbe Impulsposition versetzt. Der Ausgang des UND-Gatters 26 erzeugt somit Impulsserien gemäß Zeile / in Fi g. 4, in denen der 5. Impuls unterdrückt ist. Die Impulse gehen als Schrittschaltimpulse auf einen zweiten Zähler 27, einen Ringzähler mit fünf Stufen. Dieser wird bei jedem ankommenden Datenimpuls um eine Stufe weiter geschaltet, jedoch nicht durch die zusätzlichen Impulse E1, E1, usw.. da der Ausgangsimpuls vom UND-Gatter 26 während diesen Impulsen gemäß Zeile /in F i g. 4 gesperrt ist. Der Zähler 27 liefert jeweils beim Weiterschalten einen Schrittschaltimpuls an ein Schieberegister 30. das auch die ankommenden Datenimpulse erhält. Wenn das Schieberegister 30 somit durch die Schrittschaltimpulse des Zählers 27 weitergeschaltet wird, erfolgt dagegen keine Weiterschaltung während der zusätzlichen Impulse E1. E., usw., so daß diese Tmpulsc verschwinden. Lediglich die auf den Extraimpuls folgenden Datenimpulse gehen gemäß Zeile g in Fig. 4 zum Schieberegister. Das Schieberegister 30 enthält somit eine Gruppe von fünf Bits in ihrer ursprünglichen Form. Der Zähler 27 liefert somit an seiner Position 5 einen Ausgangsimpuls auf einen der Eingänge eines UND-Gatters 28 gemäß Zeile h in F i g. 4. Der andere Eingang des UND-Gatters 28 erhält Impulsserien gemäß Zeile b in F i g. 4, so daß am Ausgang des UND-Gatters 28 ein Impuls gemäß Zeile / in F i g. 4 auftritt. Dieser Impuls dient zur Steuerung eines Gatters 29, das den Inhalt des Schieberegisters 30 parallel auf ein Schieberegister 31 mit fünf Stufen schiebt, aus dem er in an sich bees kannier Weise gernäß Zeile k in F i g. 4 ausgeleitet werden kann.
F i g. 5 zeigt eine alternative Ausführungsfonn zur Lieferung der Datenimpulse vom Zwischenspeicher
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12 zum Schieberegister 15 in Fig. 2. In diesem Fall Zeichen entspricht, die während einer übertragung
bestehen die Impulse b aus Impulsserien mit einer zugeführt werden.
derart hohen Impulsfrequenz, daß eine Übertragung In einem Start-Stop-System. in dem jedem Zeichen der Impulse in Serienform während eines Teiles einer ein Startimpuls vorausgeht bzw. ein Stopimpuls nach-Datenimpulsperiode möglich wird. 5 folgt, gehen lediglich die inlormationsführenden Der Ausgang des UND-Gatters 7 ist normalerweise Impulse zum Zwischenspeicher. Heim Aiislciten der gesperrt und lediglich während einer kurzen Periode Signale vom Sender auf die Leitung wird zunächst nach dem Empfang der ersten vier Datenimpulse ge- ein neues Startzcichcnsignal erzeugt und abgegeben, maß Zeile c in Fi g. 5 frei, so daß vier Schrittschalt- nachdem vier informationführende Impulse zusamimpulse gemäß Zeile ei in F i g. 5 auf den Positions- ίο men mit dem zusätzlichen, zuvor erwähnten Impuls/: zähler 16 gehen. Die vier im Zwischenspeicher zu- abgegeben wurden, worauf ein Stopimpuls erzeugt erst aufgezeichneten Datenimpulse werden mit hoher und abgegeben wird. Die beschriebenen Verfahren Geschwindigkeit nacheinander auf das Schiebe- sind auch hier anwendbar, wobei jedoch Zeit für die register 15 gegeben. Ein Testimpuls c. der als 5. Im- Start- und Stopimpulse verfügbar und der Taktpuls nach den vier Impulsen gemäß Zeile el auftritt. 15 impulsgenerator liir diesen Zweck dimensioniert sein setzt die Gatterschaltung 19. wie oben erläutert, in muß. Hin Schieberegister 15 kann beispielsweise mit die Position »0« oder »I«. Danach wird das Schiebe- 7 Positionen aufgebaut werden, von denen die erste register 15 durch Schrittschaltimpulse weitergeschal- immer einem Slartimpuls und die letzte einem Sioptet. deren Geschwindigkeit um 25" <> großer ist als die impuls entspricht.
'"-.^'■ly.vindigkcit der gemäß Zeile / in F i g. 5 zu- 20 F i g. fi zei^t, wie die Anordnung nach F i s;. 2 dazu geführten D^tpnsignale. Zeile /in F i g. 5 zeigt auch verwendet werden kann, um im Empfänger nicht nur die dem Ausgang des Schieberegisters und damit der die zusätzlichen Datenimpulse /·.,. E., usw. zu be-Übertragungsleitung zugeführten Datenimpulse. seitigen. sondern auch die Start- und Stopimpulse. Hei einer weiteren Alternative des eiTindungsgc- Zeile ei in Π ig. 6 zeigt ankommende Signale mit mäßen Verfahrens zur Aufzeichnung der im Sender 25 Start-Stop-Signalen in Serienform. Schri'tschaltzum Zwischenspeicher 12 kommenden Datensignal impulsscrien gemäß Zeile b in Fig. (1. mit einem werden die Signale, die als parallel verfügbar auge- Schriltsclialtimpuls am Anfang jedes ankommenden nommcn werden, dem Zwischenspeicher zugeführt. Datenimpulses, schalten den Zähler 25 weiter, der in und zwar über eine Gattcranordnung (nicht darge- diesem Fall aus einem siebenstufigen Zähler, z. B. stellt) mittels schneller Schrittschaltimpulsc gemäß 3° einem Ringzähler, besteht. Die Zählposition erscheint Zeile ο in Fig. 3. Die Aufzeichnungsimpulse bc- in Zeiler in F i g. 6. Der Zähler erzeugt einen posisitzen eine derart hohe Frequenz, daß das Hinschrei- tiven Ausgang, wenn seine Zählposition 1.6 und 7 hen einer Gruppe mit 5 Bits zwischen zwei Auslese- beträgt, in welcher Position das UND-Gatter 26 punkten erfolgen kann. Das Auslesen der Impulse sperrt, während bei den Impulsposiiioncn 2. 3. 4 am .Ausgang der Anordnung kann, wie bereits an 35 und 5 das UND-Gatter 26 olTcn ist. so daß ImpulseE Hand von F i g. 3 oder 5 erläutert, erfolgen. gemäß Zeile rf. c bzw. / in F i g. fi passieren können. In den beschriebenen Ausführungsbeispielen bc- Der Ausgang des UND-Gatters 26 schaltet den Zähträgt die Datenratc am Ausgang des Senders das lcr 27. einen fünfMufigcn Zähler, wie bei Fig. 2 er-1.25faehe der Datenrate am Hingang des Senders. In läutert, weiter. Die Weiterschaltung erfolgt lediglich j bestimmten Fällen kann jedoch auch die Hin- und 40 in den Signalpositioncn I. 2. 3 und 4 und kommt Ausleitgeschwindigkcit auf dem gleichen Wert ge- danach in die Position 5. während der ersten Position halten wurden, z. H. in dem Fall, wenn Hingang und des nachfolgenden Zcicliensignals. wie aus Zeile,? in Ausgang aus einem Streifenleser bzw. einem Streifen- Fig. 6 folgt. Auf diese Weise verschwinden sowohl locher bestehen, die vom gleichen Motor angetrieben die Start- und Stopsignalc als auch der Hxtraimpuls/:. werden. 45 So wie in Verbindung mit F i g. 4 erläutert, erzeugt In diesem Fall arbeitet die Anordnung gemäß der die Position S des Zählers 27 einen Ausgang/1. der Erläuterung zu F i g. 3 und 4 mit dem Unterschied. auf einen Hingang des UND-Gatters 28 geht, dessen daß die Ein- und Ausleitgeschwindigkeit die gleiche zweiter Eingang die Impulsscrien /> erhält. Das Ausist, mit der der Zwischenspeicher vermehrt werden gangssignal / des UND-Gatters 28 dient zur Stcueimiß. wenn die Ansgangssignale mit einem /u^itz- 5° rung der Ga.terschnltungcn 29. die im Schiebcreiiilichen Dntcnimpuls E komplettiert werden. Für jedes ster 30 in paralleler Form aufgezeichnete Impulse mit zugcfülirte Zeichen mit fünf Dateninipulsen werden fünf Daten ruf clts Register 31 überträgt, aus dem vier Datenimpulse plus ein zusätzlicher Datenimpuls das ursprüngliche Zeichen in an sich bekannter Weise ausgeleitet, so daß der Speicher so viele Positionen in serieller oder paralleler Form ausgelesen werden enthalten muß. wie dies der maximalen Anzahl von 55 kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnuneen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1, Verfahren zur Übertragung von Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationführenden Signalelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten bestimmter unerwünschter Zeichen oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Sender eine Folge informationführender Signalelemente erzeugt wird, die in Teile witN—n Signalelemente unterteilt ist, wobei durch Komplettierung jedes Teiles mit η Signalelementen neue Zeichensignale gebildet und derart ausgewählt werden, daß lediglich erlaubte Zeichen entstehen und zum Empfänger übertragen werden, und daß im Empfänger die Teile mit
    Jv—η Signalelementen durch Entfernen der η Signalelemente für jedes Zeichensignal wiederhergestellt werden, so daß eine Folge von Signal- »« elementen entsteht, die die ursprüngliche Information führt und die in die ursprünglichen Zeichensignale aus N Informationselementen unterteilt wird.
DE19732362365 1972-12-14 1973-12-14 Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informa- tionsfiihrenden Signalelementen unterteilt ist Expired DE2362365C3 (de)

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DE2362365A1 DE2362365A1 (de) 1974-06-20
DE2362365B2 DE2362365B2 (de) 1975-04-17
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DE19732362365 Expired DE2362365C3 (de) 1972-12-14 1973-12-14 Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informa- tionsfiihrenden Signalelementen unterteilt ist

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SE (1) SE361994B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1362007A (fr) * 1963-04-12 1964-05-29 Electronique & Automatisme Sa Perfectionnements aux systèmes de chiffrement

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NL7317174A (de) 1974-06-18
SE361994B (de) 1973-11-19
IT1006676B (it) 1976-10-20
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