DE2362365B2 - Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationsführenden Signalelementen unterteilt ist - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Übertragung digitaler Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationsführenden Signalelementen unterteilt istInfo
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Description
dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch einen Sender mit einem ersten Zwischenspeicher für informationsführende
Signalelemente, durch einen zweiten Zwischenspeicher zur gleichzeitigen Speicherung
von aus dem ersten Zwischenspeicher ausgelesenen S N—n Signalelementen, durch eine Logikschaltung, die
abhängig von den Ν—η Signalelementen π Signalelemente
erzeugt, die zur Erzielung eines zulässigen Zeichensignals aus N Signalelementen den im zweiten
Zwischenspeicher vorhandenen Signalelementen hinzugefügt werden, durch Mittel zur Ausleitung der
Zeichensignale aus dem Speicher, durch einen im Empfänger angeordneten, mit Ν—η Stufen und mit
der Rate der ankommenden Signalelemente weiterschaltbaren Zähler, während er in π Stufen stillsteht,
durch einen Zwischenspeicher mit N Stufen, in den die Reihen der ankommenden Signalelemente eingeleitet
werden und der durch die Zählimpulse des Zählers so weitergeschaltet wird, daß die während
der Stillstandsposition des Zählers ankommenden Signalelemente verschwinden, und durch eine Taktimpulsquelle
die zur Wiederherstellung der ursprünglichen, aus N Signalelementen bestehenden Zeichensignale
den Zwischenspeicher immer dann leert, wenn dessen N Positionen mit Signalelementen gefüllt
sind.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
Bezug genommen. Darin zeigt
F i g. 1 das erfindungsgemäße Prinzip mit binären Serien von Signalelementen,
Fig. 2 eine Übertragungsanordnung mit einem
Sender und einem Empfänger, zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
F i g. 3 die Serien von Signalelementen im Sender an verschiedenen Punkten der Senderanordnung,
F i g. 4 die Serien von Signalelementen an verschiedenen Punkten des Empfängers,
F i g. 5 die Serien von Signalelementen in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
F i g. 6 die Serien von Signalelementen bei Weglassung des Start- und des Stopsignals.
Die ZeUb α in F i g. 1 zeigt aus aufeinanderfolgenden Zeichen bestehende Reihen oder Serien gemäß
CCiTT-Alphabet Nr. 2, wobei jedes Zeichen aus fünf informationsführenden Bits besteht. Bei Übertragung
einer Signalelementserie, in der »1« und »0« nach dem Zufall bzw. beliebig abwechseln, z. B. bei
der Übertragung eines Meßergebnisses oder von Tabellen mit Figuren, kann es vorkommen, daß solche
Signalelementkombinationen auftreten, die beispielsweise einen unerwünschten Wagenrücklauf oder
einen unerwünschten Zwischenraum bewirken. Zur Vermeidung derartiger unerwünschter Zeichenkombinationen
werden gemäß der Erfindung die binären Signalelemente in Gruppen mit vier Bits pro Gruppe
(1, 2, 3 usw.) gemäß Zeile ft in Fig. 1 kombiniert. Nach jeder Gruppe mit vier Bits wird ein Zwischenraum
für ein zusätzliches Bit freigelassen, das hinzugefügt wird zur Bildung einer neuen Gruppe mit
fünf Bits gemäß Zeile, c, die gesendet werden. Diese Gruppen haben nun beim Fernschreiben eine ganz
andere Bedeutung, wie aus der Zeile d in F i g. 1 hervorgeht.
Indem man die jeder Gruppe mit vier Bits hinzugefügte »1« oder »0« entsprechend auswählt, kann
man festlegen, welches Zeichen im übertragenen Text auftreten darf. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele
von Zeichen, die in zufälligen Kombinationen nicht auftreten dürfen:
00010 Wagenrücklauf
01000 Neue Zeile
Hill Zeichenverschiebung
11011 Zahlenverschiebung
00100 Zwischenraum
00000 Zeichen Nr. 32
Es sei angenommen, daß das zusätzliche Bit in F i g. 1 als letztes hinzugefügt wird. Wenn nun dieses
Extrabit beispielsweise im Alphabet Nr. 2 als »1« gewählt wird mit der Ausnahme, daß die Bits 1, 2, 4
eine »1« sind, können die obenerwähnten Zeichen
Wagenrücklauf, Neue Zeile, Zeichenverschiebung, Zahlenverschiebung, Zwischenraum, Zeichen Nr. 32
bei der Übertragung niemals auftreten. Ebenso werden andere Zeichen mit einer »0« als letztes Bit in
der Übertragung nicht erscheinen. Unter diesen Zeichen befinden sich N und C, so daß die Zeichenkombinationen
ZCZC und NNNN (Adresseninformation bzw. Ende der Übertragung) nicht zufällig
vorkommen können.
Im Empfänger wird jedes fünfte Bit gemäß Zeile e in F i g. 1 unterdrückt Die so erhaltenen binären
Serien werden in Gruppen mit fünf Bits unterteilt (Zeile / in Fi g. 1), so daß man wieder die ursprünglichen
Impulsserien erhält
Das zusätzliche Bit wurde im Sender nach der Gruppe mit vier Bits eingefügt Ebenso kommt ein
Einfügen am Anfang oder zwischen den vier Bits in Frage, wobei dann das Kriterium, daß das zusätzliche
Bit eine »1« oder »0« sein soll, so gewählt wird, daß die unerwünschten Zeichen in der Übertragung
nicht vorkommen können.
Die beschriebene Methode ist auch bei Zeichenlangen mit mehr oder weniger als fünf Bits anwendbar.
Im CCITT-Kode Nr. 5 mit sieben informationführenden Bits wird der Bitnuß im Sender in Gruppen
von 6 Bits unterteilt, während ein 7. zusätzliches Bit hinzugefügt und dem Empfänger wieder weggenommen
wird.
Prinzipiell ist eine Unterteilung in Gruppen mit N-n Bits im Sender ausführbar, wobei N die normale
Länge eines Zeichensignals und η eine beliebige Zahl kleiner als N ist. In der Regel ist jedoch η gleich 1.
Anfang und Ende einer Nachricht kann man auch direkt übertragen, während lediglich ein Teil der
Übertragung gemäß der Erfindung verarbeitet wird.
In F i g. 2 ist eine Anordnung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Ihre
Funktion wird an Hand der Diagramme nach F i g. 3 und 4 erläutert. Im Sender S gehen die ankommenden
Signale vom Eingang 8 über Gatter 11, die durch einen Positionszähler 13 gesteuert werden,
in einen Zwischenspeicher 12.
Die Vorwärtsschaltung im Positionszähler 13 entspricht der Geschwindigkeit der Datenimpulse und
erscheint auf Zeile α in F i g. 3. Die Gatter 11 werden so gesteuert, daß das erste Datenbit zur ersten
Position im Zwischenspeicher geht, das zweite Datenbit zur zweiten Position usw., bis der gesamte Zwischenspeicher,
der im Ausführungsbeispiel vier Positionen aufweist, gefüllt ist, worauf der Positionszähler
13 in seine Ausgangsposition zurückgeschaltet wird und das Einleiten der Impulse wieder an der
ersten Position beginnt.
Das Ausleiten der Datenbits aus dem Zwischenspeicher 12 erfolgt über das Gatter 14, gesteuert
durch einen zweiten Positionszähler 16, dessen Weiterschal !geschwindigkeit um 25 %>
größer ist als diejenige des Positionszählers 13. Die Weiterschaltimpulse für beide Positionszähler kommen von einem
Taktgenerator 10, in dem ein Ausgang α Impulse liefert, entsprechend der Rate der ankommenden
Datenimpulse gemäß Zeile α in F i g. 3. Der Ausgang b liefert Serienimpulse gemäß Zeile b in F i g. 3,
deren Geschwindigkeit um 25 %> größer ist als die Geschwindigkeit der Impulse am Ausgang a. Am
Ausgang c wird ein impulsförmiges Signal erzeugt, das während jedes 5. Ausgangsimpulses am Ausgang
b auftritt, und eine Dauer von etwa einer Impulslänge gemäß Zeile C in F i g. 3 aufweist. Die
Signale b und c gehen in die Eingänge eines UND-Gatters 7, an dessen Ausgang man Impulsserien entsprechend
Zeile d in F i g. 3 erhält. Die Serien stimmen mit den Impulsserien b überein, wobei jedoch
jeder 5. Impuls b unterdrückt ist.
Die aus dem Zwischenspeicher 12 ausgelesenen Datenbits gelangen zu einem Schieberegister 15, das
im Ausführungsbeispiel vier Positionen umfaßt. Gemäß der Erfindung werden die Zeichensignale so
verändert, daß die Zeichensignale bei der Einführung, z. B. Wagenrücklauf, Zeichenverschiebung, nicht infolge
einer Übertragung zufälliger binärer Serien auftreten können. Von den eingangs erwähnten sechs
Zeichen enden zwei mit »1«, während die übrigen vier mit »0« enden. Wenn man deshalb in der Übertragung
das 5. Bit in den Zeichen »1« bzw. »0« ersetzt, besteht nicht die Gefahr, daß ein unerwünschtes
Zeichen auftritt. Man erkennt, daß die beiden Zeichen, die mit »1« enden, jeweils eine »1« an der
ersten, zweiten und vierten Position aufweisen, während die übrigen Zeichen, die mit »0« aufhören,
diese Bedingungen nicht erfüllen.
Zur Ermittlung, ob eine »1« oder »0« den im Schieberegister aufgezeichneten vier Bits hinzugefügt
werden soll, dient ein UND-Gatter 17 mit drei Eingängen, angeschlossen an die erste, zweite und vierte
Position im Schieberegister. Das UND-Gatter 17 erzeugt ein Signal »1«, wenn diese Position eine »1«
enthält, d. h. ein Zeichensignal, das die Übertragung einer Zeichenverschiebung oder einer Zahlenverschiebung
angibt (vgl. die obengenannte Tabelle), wenn das nachfolgende Signal eine »1« sein soll, während
kein Ausgangssignal erzeugt wird, wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, d. h. wenn eine zufällig auftretende
»0« zur Übertragung eines unerwünschten Zeichensignals
führt Das Ausleiten dieser »1« oder »0« erfolgt abhängig vom Inhalt des Schieberegisters 15
in Serienform so, daß eine »1« oder »0« abhängig vom Zustand eines bistabilen Flipflops zur letzten
Position des Schieberegisters geht und zusammen mit den aufgezeichneten vier Bits auf die Leitung 9
herausgeschoben wird. Das bistabile Flipflop 19 wird auf »0« oder »1« gesetzt, wobei diese Position vom
Ausgangssignal des UND-Gatters 17 abhängt, das auf einen der Eingänge des UND-Gatters 21 geht,
dessen Ausgangssignal das Flipflop auf die Position »0« schaltet, oder über ein Umkehrgatter 23 zu
einem der Eingänge eines UND-Gatters 22, dessen Ausgangssignal das Flipflop 19 auf die Position »1«
schaltet. Der andere Eingang der UND-Gatter 21 und 22 erhält ein Eingangssignal vom Taktgenerator
10 gemäß Zeile e in F i g. 3, das in der Zeit auftritt, in der vier Datenimpulse dem Schieberegister 15 mit
Sicherheit zugeführt sind, jedoch früh genug, damit das Flipflop 19 abhängig von den Ausgangssignalen
des UND-Gatters 17 bereits gesetzt ist, wenn das Herausschieben einer Gruppe mit vier Bits, die im
Schieberegister aufgezeichnet sind, beginnt. Das Weiterschalten des Schieberegisters 15 und das Auslesen
der Stellung des Flipflops 19 über das UND-Gatter 18 auf die erste Stufe des Schieberegisters erfolgt
durch Impulse des Taktgenerators gemäß Zeile/ in Fig. 3, woraus man erkennt, daß die vier ersten
Datenimpulse unverändert übertragen werden, daß jedoch ein zusätzliches Bit E1 auf sie folgt. Danach
folgt auf die vier nachfolgenden Datenimpulse ein zusätzliches Bit E2. Die Geschwindigkeit ist um 25°/o
größer als diejenige des zugeführten Datensignals.
Im Empfänger gehen die ankommenden Datenimpulse in ein Schieberegister 30 mit fünf Positionen
gemäß Zeile α in F i g. 4. Ein Taktgenerator 24 erzeugt
Serien von Schrittschaltimpulsen gemäß Zeile b in Fig. 4. Der erste Impuls kommt gleichzeitig mit
der Vorderflanke des ersten Datenimpulses an. Die Serien der Schrittschaltimpulse b gehen in einen
ersten Zähler 25, der fünf Stufen aufweist, d. h. zum Beispiel ein Ringzähler mit fünf Stufen ist. Das Ausgangssignal
des Zählers 25 ist positiv, mit der Ausnahme, wenn der Zähler in der Position 5 gemäß
7<*i1e d in Fig. 4 steht. Das Ausgangssignal d geht
zu einem der Eingänge eines UND-Gatters 26, das an seinem anderen Eingang Impulsserien vom Taktimpulsgenerator
24 gemäß Zeile e in F i g. 4 erhält. Diese Impulsserien besitzen die gleiche Impulsfrequenz
wie die Impulsserien b, sind jedoch annähernd um eine halbe Impulsposition versetzt. Der Ausgang
des UND-Gatters 26 erzeugt somit Impulsserien gemäß Zeile / in F i g. 4, in denen der 5. Impuls unterdrückt
ist. Die Impulse gehen als Schrittschaltimpulse auf einen zweiten Zähler 27, einen Ringzähler mit
fünf Stufen. Dieser wird bei jedem ankommenden Datenimpuls um eine Stufe weiter geschaltet, jedoch
nicht durch die zusätzlichen Impulse E1, E2 usw., da
der Ausgangsimpuls vom UND-Gatter 26 während diesen Impulsen gemäß Zeile / in F i g. 4 gesperrt ist.
Der Zähler 27 liefert jeweils beim Weiterschalten
♦5 einen Schrittschaltimpuls an ein Schieberegister 30,
das auch die ankommenden Datenimpulse erhält. Wenn das Schieberegister 30 somit durch die Schrittschaltimpulse
des Zählers 27 weitergeschaltet wird, erfolgt dagegen keine Weiterschaltung während dei
zusätzlichen Impulse E1, E2 usw., so daß diese Impulse
verschwinden. Lediglich die auf den Extraimpuls folgenden Datenimpulse gehen gemäß Zeile f
in Fig. 4 zum Schieberegister. Das Schieberegistei 30 enthält somit eine Gruppe von fünf Bits in ihrei
ursprünglichen Form. Der Zähler 27 liefert somit ai seiner Position 5 einen Ausgangsimpuls auf einen dei
Eingänge eines UND-Gatters 28 gemäß Zeile h ii Fig. 4. Der andere Eingang des UND-Gatters 2i
erhält Impulsserien gemäß Zeile b in Fig. 4, so dal
am Ausgang des UND-Gatters 28 ein Impuls gemäl; Zeile / in Fig.4 auftritt. Dieser Impuls dient zui
Steuerung eines Gatters 29, das den Inhalt de!
Schieberegisters 30 parallel auf ein Schieberegister 31 mit fünf Stufen schiebt, aus dem er in an sich be
kannter Weise gemäß Zeile k in Fig.4 ausgeleite
werden kann.
F i g. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform zu
Lieferung der Datenimpulse vom Zwischenspeiche
■ Aus-
,:i>frcihcrnd
ispanp
cn ceuntcrn pulse
ci mit
— Jen
ispanp
cn ceuntcrn pulse
ci mit
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:er 30.
erhält.
erhält.
■cbriit-
: wird.
π J der
-j Tm-• xtra-
-j Tm-• xtra-
12 zum Schieberegister 15 in F i g. 2. In diesem Fall bestehen die Impulse b aus Impulsserien mit einer
derart hohen Impulsfrequenz, daß eine Übertragung der Impulse in Serienform während eines Teiles einer
Datenimpulsperiode möglich wird.
Der Ausgang des UND-Gatters 7 ist normalerweise gesperrt und lediglich während einer kurzen Periode
nach dem Empfang der ersten vier Datenimpulse gemäß Zeile c in F i g. 5 frei, so daß vier Schrittschaltimpulse
gemäß Zeile d in F i g. 5 auf den Positions- ίο zähler 16 gehen. Die vier im Zwischenspeicher zuerst
aufgezeichneten Datenimpulse werden mit hoher Geschwindigkeit nacheinander auf das Schieberegister
15 gegeben. Ein Testimpuls e, der als 5. Impuls nach den vier Impulsen gemäß Zeile d auftritt,
setzt die Gatterschaltung 19, wie oben erläutert, in die Position »0« oder »1«. Danach wird das Schieberegister
15 durch Schrittschaltimpulse weitergeschaltet, deren Geschwindigkeit um 25 % größer ist als die
Geschwindigkeit der gemäß Zeile / in F i g. 5 zugeführten Datensignale. Zeile / in F i g. 5 zeigt auch
die dem Ausgang des Schieberegisters und damit der Übertragungsleitung zugeführten Datenimpulse.
Bei einer weiteren Alternative des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Aufzeichnung der im Sender zum Zwischenspeicher 12 kommenden Datensignale
werden die Signale, die als parallel verfügbar angenommen werden, dem Zwischenspeicher zugeführt,
und zwar über eine Gatteranordnung (nicht dargestellt) mittels schneller Schrittschaltimpulse gemäß
Zeile a' in Fig. 3. Die Aufzeichnungsimpulse besitzen
eine derart hohe Frequenz, daß das Einschreiben einer Gruppe mit 5 Bits zwischen zwei Auslesepunkten
erfolgen kann. Das Auslesen der Impulse am Ausgang der Anordnung kann, wie bereits an
Hand von F i g. 3 oder 5 erläutert, erfolgen.
In den beschriebenen Ausführungsbeispielen beträgt die Datenrate am Ausgang des Senders das
l,25fache der Datenrate am Eingang des Senders. In bestimmten Fällen kann jedoch auch die Ein- und
Ausleitgeschwindigkeit auf dem gleichen Wert gehalten werden, z. B. in dem Fall, wenn Eingang und
Ausgang aus einem Streifenleser bzw. einem Streifenlocher bestehen, die vom gleichen Motor angetrieben
werden.
In diesem Fall arbeitet die Anordnung gemäß der Erläuterung zu F i g. 3 und 4 mit dem Unterschied,
daß die Ein- und Ausleitgeschwindigkeit die gleiche ist, mit der der Zwischenspeicher vermehrt werden
muß, wenn die Ausgangssignale mit einem zusatzliehen Datenimpuls E komplettiert werden. Für jedes
zugeführte Zeichen mit fünf Datenimpulsen werden vier Datenimpulse plus ein zusätzlicher Datenimpuls
ausgeleitet, so daß der Speicher so viele Positionen enthalten muß, wie dies der maximalen Anzahl von
Zeichen entspricht, die während einer Übertragung zugeführt werden.
In einem Start-Stop-System, in dem jedem Zeichen ein Startimpuls vorausgeht bzw. ein Stopimpuls nachfolgt,
gehen lediglich die informationsführenden Impulse zum Zwischenspeicher. Beim Ausleiten der
Signale vom Sender auf die Leitung wird zunächst ein neues Startzeichensignal erzeugt und abgegeben,
nachdem vier informationführende Impulse zusammen mit dem zusätzlichen, zuvor erwähnten Impuls E
abgegeben wurden, worauf ein Stopimpuls erzeugt und abgegeben wird. Die beschriebenen Verfahren
sind auch hier anwendbar, wobei jedoch Zeit für die Start- und Stopimpulse verfügbar und der Taktimpulsgenerator
für diesen Zweck dimensioniert sein muß. Ein Schieberegister 15 kann beispielsweise mit
7 Positionen aufgebaut werden, von denen die erste immer einem Startimpuls und die letzte einem Stopimpuls
entspricht.
F i g. 6 zeigt, wie die Anordnung nach F i g. 2 dazu verwendet werden kann, um im Empfänger nicht nur
die zusätzlichen Datenimpulse Ex, E2 usw. zu beseitigen,
sondern auch die Start- und Stopimpulse. Zeile α in F i g. 6 zeigt ankommende Signale mit
Start-Stop-Signalen in Serienform. Schrittschaltimpulsserien gemäß Zeile b in Fig. 6, mit einem
Schrittschaltimpuls am Anfang jedes ankommenden Datenimpulses, schalten den Zähler 25 weiter, der in
diesem Fall aus einem siebenstufigen Zähler, z. B. einem Ringzähler, besteht. Die Zählposition erscheint
in Zeile c in F i g. 6. Der Zähler erzeugt einen positiven Ausgang, wenn seine Zählposition 1,6 und 7
beträgt, in welcher Position das UND-Gatter 26 sperrt, während bei den Impulspositionen 2, 3, 4
und 5 das UND-Gatter 26 offen ist, so daß Impulse E gemäß Zeile d, e bzw. / in F i g. 6 passieren können.
Der Ausgang des UND-Gatters 26 schaltet den Zähler 27, einen fünfstufigen Zähler, wie bei F i g. 2 erläutert,
weiter. Die Weiterschaltung erfolgt lediglich in den Signalpositionen 1, 2, 3 und 4 und kommt
danach in die Position 5, während der ersten Position des nachfolgenden Zeichensignals, wie aus Zeile g in
F i g. 6 folgt. Auf diese Weise verschwinden sowohl die Start-und Stopsignale als auch der Extraimpuls E.
So wie in Verbindung mit F i g. 4 erläutert, erzeugt die Position 5 des Zählers 27 einen Ausgang h, der
auf einen Eingang des UND-Gatters 28 geht, dessen zweiter Eingang die Impulsserien b erhält. Das Ausgangssignal
i des UND-Gatters 28 dient zur Steuerung der Gatterschaltungen 29, die im Schieberegister
30 in paralleler Form aufgezeichnete Impulse mit fünf Daten auf das Register 31 überträgt, aus dem
das ursprüngliche Zeichen in an sich bekannter Weise in serieller oder paralleler Form ausgelesen werden
kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 509516/24/
Claims (2)
1. Verfahren zur Übertragung von Information, die in Zeichensignale mit jeweils N informationführenden
Signalelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten bestimmter unerwünschter Zeichen
oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß im Sender eine Folge information- m führender Signalelemente erzeugt wird, die in
Teile mitN—n Signalelemente unterteilt ist, wobei durch Komplettierung jedes Teiles mit η Signalelementen
neue Zeichensignale gebildet und derart ausgewählt werden, daß lediglich erlaubte
Zeichen entstehen und zum Empfänger übertragen werden, und daß im Empfänger die Teile mit
Ν—η Signalelementen durch Entfernen der π Signalelemente
für jedes Zeichensignal wiederhergestellt werden, so daß eine Folge von Signalelementen
entsteht, die die ursprüngliche Information führt und die in die ursprünglichen Zeichensignale aus N Informaiionselementen
unterteilt wird.
2. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Sender mit einem ersten Zwischenspeicher für informationsführende Signalelemente durch einen
zweiten Zwischenspeicher zur gleichzeitigen Speicherung von aus dem ersten Zwischenspeicher
ausgelesenen N- η Signalelementen, durch eine Logikschaltung, die abhängig von Ν — η Signalelementen
η Signalelemente erzeugt, die zur Erzielung eines zulässigen Zeichensignals aus
N Signalelementen den im zweiten Zwischenspeicher vorhandenen Signalelementen hinzugefügt
werden, durch Mittel zum Ausleiten der Zeichensignale aus dem Speicher, durch einen im
Empfänger angeordneten mit N - η Stufen und mit der Rate der ankommenden Signalelemente
weiterschaltbaren Zähler, während er in η Stufen stillsteht, durch einen Zwischenspeicher mit
N Stufen, in dem die Reihen der ankommenden Signalelemente eingeleitet werden, und der durch
die Zählimpulse des Zählers so weitergeschaltet wird, daß die während der Stillstandsposition des
Zählers ankommenden Signalelemente verschwinden, und durch eine Taktimpulsquelle, die zur
Wiederherstellung der unsprünglichen, aus N Signalelementen bestehenden Zeichensignale den
Zwischenspeicher immer dann leert, wenn dessen N Positionen mit Signalelementen gefüllt sind.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Übertragung von digitaler Information,
die in Zeichensignale mit jeweils N informationführenden Signalelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten
bestimmter, unerwünschter Zeichen oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt
wird.
Beispielsweise werden bei der Fernschreib- un< Datenübertragung Zeichensignale mit 5, 6 oder 7 Bit
gesendet, die Information führen. Einige dieser Zei chen oder Zeichenkombinationen dienen der Her
stellung oder Handhabung von Leitungswegen. S( bedeutet beispielsweise beim Fernschreiben die Zei
chenkombination ZCZC, daß der nachfolgende Tex als Adresseninformation zu interpretieren ist, wäh
rend die Zeichenkombination NNNN das Ende dei Verbindung angibt, worauf diese automatisch unterbrochen
wird. In der Datenübertragung im 7er-Kod( (CCITT Alphabet Nr. 5) besitzen einzelne Zeichensignale
eine entsprechende Funktion.
In bestimmten Fällen muß ein Text buchstabien werden, wobei der Text lediglich Zeichensignale enthalten
soll, d. h. also keine Zeichen, die den Instruktionen »Wagenrücklauf«, »Neue Zeile«, »Zeichenverschiebung«,
»Buchstabenverschiebung«, »Ziffernverschiebung« und so weiter entsprechen.
In anderen Fällen wiederum muß eventuell über die Verbindung der Fernschreibmaschine eine derartige
binäre Information übertragen werden, die bei Unterteilung in Zeichen für die Übertragung auf zufällige
Weise leitungswegeherstelleiide Zeichen- oder Buch; tabenkombinationen verursachen können, die
beispielsweise bewirken, daß die Verbindung während der Übertragung einer Nachricht automatisch
abgeschaltet wird. Eine solche binäre Information kann etwa aus binären Meßwerten bestehen.
Zur Berücksichtigung all dieser Fälle mußte man bisher solche zufällig auftretenden »Nichtzeichensignale«
im Sender durch andere Zeichenkombinationen, z. B. doppelte Buchstaben oder Zeichen
ersetzen. Im Empfänger mußten die doppelten Zeichen wieder in die ursprünglichen einzelnen Zeichen
zurückverwandelt werden.
Die zur Zeichenumwandlung erforderliche Ausrüstung war relativ umfangreich und kostspielig.
Außerdem ergab sich eine vom Zufall abhängige Verarbeitungsgeschwindigkeit
der Information. Dieser Nachteil führte auch dazu, daß zur Berücksichtigung von Zufällen mit einer großen Anzahl nahe beieinander
liegender doppelter Zeichen der Zwischenspeicher überdimensioniert werden mußte, der zur
Übertragung erforderlich ist, damit man eine ausreichende Sicherheit erreichte.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Übertragung von Information, die in Zeichensignale mit jeweils
N informationführenden Zeichenelementen unterteilt ist, wobei das Auftreten bestimmter, unerwünschter
Zeichen oder Zeichenkombinationen in der Übertragung unterdrückt wird, vermeidet diese Nachteile.
Das Verfahren zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß im Sender eine Folge informationführender
Signalelemente erzeugt wird, die in Teile mit Ν — η Signalelemente unterteilt ist, wobei durch
Komplettierung jedes Teiles mit η Signalelementen neue Zeichensignale gebildet und derart ausgewählt
werden, daß lediglich erlaubte Zeichen entstehen und zum Empfänger übertragen werden, und daß im
Empfänger die Teile mit N — n Signalelementen durch Entfernen der η Signalelemente für jedes Zeichensignal
wiederhergestellt werden, so daß eine Folge von Signalelementen entsteht, die die ursprüngliche
Information führt und die in die ursprünglichen Zeichensignale aus η Informationselementen unterteilt
wird.
Die erfindungsgemäPe Anordnung zur Ausführung
Die erfindungsgemäPe Anordnung zur Ausführung
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1973
- 1973-12-10 FR FR7343949A patent/FR2210870B1/fr not_active Expired
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