DE2362098A1 - Integrierter logischer schaltkreis - Google Patents
Integrierter logischer schaltkreisInfo
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Description
BÖblingen, den 10, Dezember 1973
heb-aa
Anmelderin: ' International Bussines Machines
Corporation, Armonk, Ν.Ϊ. 10504
Amtliches Aktenzeichen Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderins PI 972 017
Die Erfindung betrifft integrierte logische Schaltkreise und insbesondere
integrierte logische' Schaltkreise aus Feldeffekttran-:
sistoren mit isolierter Gateelektrode (IGPET), bei denen die auf
dem gleichen Halblexterschaltungsplattchen oder Chip angeordneten
FET's unterschiedliche Schweilwerteigenschaften haben.
Wenn man bisher einen einzigen logischen Schaltkreis oder eine
einzige logische Stufe dazu benutzt hat, eine Anzahl nachfolgender
logischer Stufen in einer integrierten logischen Schaltung anzusteuern, hing die Anstiegszeit des Ausgangssignals der
ersten logischen Stufe vom fan out und der Aufladung der nachfolgenden
Stufen ab. Dies geht auf die Aufladung der Koppelkapazität zurück, die auch die Kapazität zwischen den einzelnen
Elektroden der Eingangs-FET's der nachfolgenden logischen Stufen
mit umfaßt sowie die Kapazität der Metallisierung, die die Stufen miteinander verbindet, die diese Kapazität auf denjenigen FET hat,
dessen Aufladegeschwindigkeit die Anstiegszeit beeinflußt.
In bekannten NOR-Schaltungen sind die Auflade- und Endladestromkreise
für die Koppelkapazität mit einem gemeinsamen Ausgangsknotenpunkt der logischen. Schaltung verbunden. Somit wird der
logische Ausgangsknotenpunkt durch die Koppelkapazität aufgeladen und damit werden Impulsanstiegszeiten am Knotenpunkt durch die
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Koppelkapazität beeinflußt.
Ferner ist es ganz allgemein bekannt, einen Chip oder ein HaIb*-
leiterplättchen mit Feldeffekttransistoren aufzubauen, die unterschiedliche
Schwellwerteigenschaften aufweisen, vergleiche US-PS 3 502 950, obgleich die Anwendung dieses Gedankens auf eine bestimmte
Schaltung dort nicht offenbart ist. Ferner ist es an sich auch bekannt, Gate-Elektroden verschiedener Größe auf einem einzelnen
Halbleiterplättchen oder Chip zu benutzen, wie dies beispielsweise in der US-PS 3 539 839 offenbart ist. In dieser Patentschrift
werden jedoch die verschieden großen Gate-Elektroden dazu benutzt, die Kanalleitfähigkeit zu steuern und nicht die
Schwellwertspannung des Feldeffekttransistors.
Aufgabe der Erfindung ist es also, eine integrierte logische Schaltung aufzubauen, in der die Anstiegs- und Abfallzeiten der
Ausgangsspannung einer Treiberstufe vom fan out und der Belastung des Ausgangs unabhängig sind. Insbesondere soll eine derartige
integrierte logische Schaltung mit einer Anzahl von Feldeffekttransistoren
auf einem einzigen Halbleiterplättchen bestehen, wobei die einzelnen Feldeffekttransistoren unterschiedliche Schwellwertspannungen
vorbestimmter Werte aufweisen.
Die Erfindung ist also auf eine integrierte logische Schaltung gerichtet, die auf einem einzigen Halbleiterplättchen eine Anzahl
von Feldeffekttransistoren aufweist. Einer der FETVs hat eine
erste Schwellwertspannung und ein weiterer FET hat eine andere Schwellwertspannung, wobei eine der Schwellwertspannungen größer
ist als die andere. Die Schaltung ist so ausgelegt, daß die Gate-Elektroden
der zwei Feldeffekttransistoren, die unterschiedliche Schwellwertspannungen aufweisen, mit demselben Knotenpunkt gekoppelt
ist, der in diesem Fall der Ausgangsknotenpunkt der logischen Schaltung ist, so daß der Feldeffekttransistor mit der
niedrigeren Schwellwertspannung immer vor dem Feldeffekttransistor mit der höheren Schwellwertspannung einschaltet. Ferner
ist die Schaltung so angeordnet, daß der Feldeffekttransistor
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mit der höheren Schwellwertspannung der Eingangs-FET der nachfolgenden
logischen Stufe ist, während der Feldeffekttransistor
mit der niedrigeren Schwellwertspannung einen Endladestromkreis
für die auf der Koppe—«.apazitat befindliche Ladung liefert, die
aus der Eingangskapazität der nachfolgenden Stufe und der Kapazität der Metallisierung der Koppelverbindung zwischen der logischen
Schaltung und den nachfolgenden logischen Stufen besteht. Der
Feldeffekttransistor mit der niedrigeren Schwellwertspannung
ist zwischen dem logischen Ausgangsknotenpunkt einer bekannten Schaltung und dem logischen Ausgangsknotenpunkt der erfindungsgemäß
aufgebauten Schaltung eingeschaltet und trennt somit diese beiden Knotenpunkte. Daher werden die Übergangszeiten, d.h. die
Impulsanstiege- und Abfallzeiten des logischen Aüsgahgsknotenpunktes
der bekannten Schaltungen kürzer gemacht, da sie durch die Koppelkapazität nicht beeinflußt sind. Der logische Ausgangsknotenpunkt
der bekannten Schaltung wird jedoch in der erfindungsgemäßen Schaltung immer noch dazu benutzt; um die Spannungsimpulsflanken zu steuern, und somit werden also die Spannungsimpulsflanken,
wie im Stand der Technik gesteuert, aber dabei nicht durch die Koppelkapazität beeinflußt, wie dies bisher der Fall war.
Zum Einschalten der nachfolgenden logischen Stufe wird die Koppelkapazität
auf eine Spannung aufgeladen, die gleich der Spannung der Spannungsversorgung abzüglich der Gate-Source-Spannungen
der beiden anderen FET's ist. Wird die Schwellwertspannung, d.h.
die Gate-Söurce-Spannung für einen oder zwei FET's herabgesetzt,
dann wird die Spannung, auf die die Koppelkapazität aufgeladen
wird, erhöht, so daß dann auch die Spannung zur Darstellung der
logischen Eins am Eingang der nachfolgenden Stufe erhöht wird.
Eine so ausgelegte Schaltung ist eine Hochleistungsschaltung, in
der die Übergangszeiten, d.h. die Anstiegs- und Abfallzeiten des Ausgangssignals von der Belastung des Ausgangs ralativ unabhängig
sind.
Ferner ist die Schaltung so ausgelegt/daß die hohe Leitfähig-
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keit im Entladestromkreis nur während der Entladezeit der Schaltung
wirksam ist, so daß RuheStromverbrauch nur in solchen Feldeffekttransistoren
stattfindet, die eine geringe Leitfähigkeit aufweisen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in
Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, wobei die unter Schutz zu stellenden, einzelnen Merkmale der Erfindung
in den nachfolgend angegebenen Patentansprüchen zu finden sind.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 2 die Anordnung einer integrierten Schaltung
unter Verwendung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen NOR-Schaltkreis gemäß der Erfindung. Die Eingangssignale für den NOR-Schaltkreis werden den Gate-Elektroden
der FET's 2a bis 2n zugeführt. Wenn allen Gate-Elektroden der FET's 2a bis 2n eine logische Null zugeführt wird, d.h.
wenn keine der Gate-Elektroden oberhalb ihrer Schwellwertspannung angesteuert wird, dann sind die FET's 4 und 6 eingeschaltet
und die Spannung am Knotenpunkt A ist V = V - V. , wobei
V4 die Gate-Sourcespannung über FET 4 ist. Der als Diode
geschaltete FET 8 ist gesperrt und der Kondensator 10, der die Koppelkapazität der Verbindung des Ausgangs der logischen Stufe
1 mit der nachfolgenden logischen Stufe N darstellt, wird von VßD über FET 6 aufgeladen. Wenn die Kapazität 10 voll aufgeladen
ist, dann ist die über dieser Kapazität liegende Spannung größer als die Schwellwertspannung von FET 12, dem Eingangs-FET
der logischen Stufe N, so daß FET.12 eingeschaltet wird. Die logische Stufe N ist ein NOR-Schaltkreis ähnlich Stufe 1 .
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Der Kondensator 10 wird auf eine Spannung νΛ aufgeladen, die gleich
VDD - V4 - Vg ist, wobei V. die Gate-Sourcespannung des FEi 6
ist. Diese Spannung reicht aus, um die Eingangs-FET's aller nachfolgenden-logischen Stufen einzuschalten. Die Schwellwertspannung
von FET 4 und E1ET 6 ist kleiner als die Schwellwertspannung
von FET 2. Daher sind die Gate-Söurce-Spannungsabfälle über
FET 4 und FET 6 kleiner, als es der Fall sein würde, wenn diese
Feldeffekttransistoren die gleichen Schwellwertspannungen hätten wie Feldeffekttransistoren bei einer Technologie mit einem einzigen
Schwellwert. Da das Ausgangssignal der logischen NOR-Schaltung
an der Source-Elektrode des FET 6 auftritt, sieht man, daß
für eine gegebene Spannung V D für unterschiedliche Schwellwertspannungen
der Spannungspegel für die logische Eins höher ist, als wenn alle FET1S die gleiche Schwellwertspannung hätten.
Die Gate-Elektrode des FET 6 hat ein großes Verhältnis von Breite
zu Länge, so daß die Ausgangsspannung an der Source^Elektrode des
FET 6 dem Spannungsanstieg an seiner Gate-Elektrode folgt. Auf diese Weise ist der Spannungsanstieg vom fan-out und der Belastung
durch die Koppelkapazität unabhängig.
Wird einer der Eingangs-FET's 2a bis 2n durch Anlegen einer Gate*-
Spannung eingeschaltet, die größer ist als die Schwellwertspannung,
dann nimmt die Spannung V am Knotenpunkt A unmittelbar ab
und schaltet den FET 6 ab. Fernerhin wird ein Entladeströmkreis für die auf der Kapazität 10 befindliche Ladung über die Diode
8 und einer der Eingangs-FET's 2a bis 2n, die eingeschaltet sind,
geschaffen. Die Entladung der Kapazität 10 senkt die Spannung
an der Gate-Elektrode des FET 12 ab und schaltet diesen daher
aus. - -
Das Verhältnis der Leitfähigkeit der FET's 2a bis 2n zur Leitfähigkeit
des FET 4 ist so gewählt, daß V < V 12 - VTD ist, wobei
bei V12 die Schwellwertspannung des FET 12 und V die Schwellwertspannung
der Diode 8 ist. Das ist nur möglich, wenn V 12
> VT ist. Dies wird erreicht, wenn das Hälbleiterplättchen so
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ausgelegt ist, daß die FET's unterschiedliche Schwellwertkapazitäten
aufweisen.
Die Leitfähigkeit der Diode 8 kann willkürlich groß gewählt werden,
so daß die Entladung der Kapazität 10 durch die Leitfähigkeit der FET's 2a bis 2n bestimmt ist, die durch an ihren Gate-Elektroden
angelegte EingangssignaIe eingeschaltet sind. Erhöht
man die Leitfähigkeit der FET's 2a bis 2n, so erhöht sich damit auch die Interelektrodenkapazitäten der FET's. Da jedoch die
Interelektrodenkapazität die vorhergehende Stufe nicht beeinflußt, wie bereits beschrieben, da die vorhergehende Stufe die gleiche
ist wie die soeben beschriebene Stufe, können die FET's 2a bis 2n so ausgelegt werden, daß die Impulsabfallzeit einen optimalen
Wert erhält, indem man diesen FET's hohe Leitfähigkeiten mit den sich daraus ergebenden großen Interelektrodenkapazitäten
gibt, wobei man jedoch die normalen, damit ,verbundenen Nachteile
erhält.
Die einzige im Ruhezustand verbrauchte Leistung geht auf den Stromfluß im FET 4 zurück, der mit niedriger Leitfähigkeit ausgelegt
ist. Die FET's mit hoher Leitfähigkeit, z.B. FET 2a bis 2n und FET 8 sind nur während der Entladung der Kapazität 10
im Stromkreis eingeschaltet.
Die Arbeitsweise der Schaltung bleibt im wesentlichen unverändert,
wenn man die FET's 2a bis 2n in einem Netzwerk aus einer Anzahl von in Reihe und parallel geschalteten Transistoren anbringt,
die die logischen Funktionen NAND, ODER-UND-Inverter, UND-ODER-Inverter
ausführen.
Fig. 2 zeigt die Anordnung einer integrierten Schaltung gemäß der vorliegenden Erfindung auf einem integrierten Halbleiterplättchen
oder Chip. Die Anordnung ist mit dem Weinberger-Algorithmus verträglich, wie er in der US-PS 3 475 621 offenbart
ist. Obgleich diese Anordnung etwas mehr Fläche benötigt als die Standard-NOR-Schaltung, kann die Schaltung als eine Treiberschaltung
für Schaltungen außerhalb des Chips benutzt werden,, ca
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sie große außerhalb des Chips liegende. Kapazitäten ansteuern
kann, ohne dadurch beeinflußt zu werden.
Die Flächen 10 stellen diffundierte Bereiche zur Bildung der
Source- und Drain-Elektroden der in Fig. 1 dargestellten FET's
dar. Die Verbindung mit den Source- und Drain-Elektroden werden durch Kontakte 16 hergestellt, während 18 die Metallisierung
darstellt, die die Verbindungen innerhalb der Schaltungen bildet. Die gestrichteIten Bereiche stellen die Gate-Elektroden der verschiedenen
FET's dar und sind mit den gleichen Bezugszeichen gestrichen bezeichnet, wie die entsprechenden Feldeffekttransistoren
in Fig. 1.
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Claims (12)
1. Integrierte logische Schaltung mit einer Anzahl Feldeffekttransistoren
auf einem einzigen Halbleiterplättchen oder Chip, bei welchem mindestens zwei der Feldeffekttransistoren
mit ihren Gate-Elektroden an einen gemeinsamen Knotenpunkt angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der erste (8) der i.undestens
zwei der Anzahl von Feldeffekttransistoren eine erste Schwellwertspannung aufweist und daß der zweite (12) der
mindestens zwei der Mehrzahl der Feldeffekttransistoren eine zweite Schwellwertspannung aufweist, wobei die
zweite Schwellwertspannung größer ist als die erste Schwellwertspannung.
2. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ersten Feldeffekttransistor (4),
der mit seiner Gate-Elektrode mit einer ersten Spannungsquelle seiner Drain-Elektrode einer zweiten Spannungsquelle
und seiner Source-Elektrode mit einem ersten Knotenpunkt (A) verbunden ist, durch einen zweiten
Feldeffekttransistor, dessen Drain-Elektrode mit einer
zweiten Spannungsque,lle (VDD) , dessen Gate-Elektrode mit dem ersten Knotenpunkt (A) und dessen Source-Elektrode mit einem
zweiten Knotenpunkt (B) verbunden ist, durch einen dritten Feldeffekttransistor (8), dessen Gate- und Drain-Elektroden
mit dem zweiten Knotenpunkt (B) und dessen Source-Elektrode mit dem ersten Knotenpunkt (A) verbunden
ist und durch eine Anzahl von mit dem ersten Knotenpunkt verbundenen Eingarigsschaltmitteln (2) und einer
Anzahl von Ausgangsvorrichtungen (N) jeweils einschließlich eines Eingangs-FET's (12), dessen Gate-Elektrode mit dem
zweiten Knotenpunkt (B) verbunden ist, und dadurch, daß die Gate-Elektrodenbereiche des dritten FET (8) und der
Eingangs-FETs (12) so aufgebaut sind, daß die Schwellwert-
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spannung des dritten FET (8) kleiner ist als die Schwellwertspannung
der Eingangs-FET's (12),
3. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gate-Spannung der Eingangs-FET's
(12) die Spannung über der Koppelkapazität zwischen dem zweiten Knotenpunkt (B) und dem Eingangs-FET (12) ist,
wodurch die Koppelkapazität über den zweiten FET (6) aufladbar ist, wenn der zweite FET eingeschaltet ist, so,daß
dann die. Eingangs-FET's (12) eingeschaltet werden und die
Koppelkapazität über den dritten FET (8) und eine der Eingangsschaltmittel (2). entladen wird, wenn eines der
.- · Eingangsschaltmittel (2) eingeschaltet ist, wodurch die Eingangs-FET's abgeschaltet werden*
4. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Einschalten der Eingangsschaltmittel (2) der zweite FET (6) abschaltet und der dritte
FET (8) einschaltet.
5. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Leitfähigkeit
des ersten FET (4) zu den Eingangsschaltmitteln (2) derart gewählt ist, daß die Spannung am ersten Knotenpunkt (A)
kleiner ist als die Schwellwertspannung des Eingangs-FET
(12) abzüglich der Gate-Source-Spannung des dritten FET
6. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis von-Länge zu Breite
der Gate-Elektrode des zweiten FET (6) relativ groß, wodurch
die Spannung an der Source-Elektrode des zweiten
FET (6) dem Spannungsanstieg am ersten Knotenpunkt folgt.
7. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeit des dritten FET (8)
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hoch ist, so daß die Entladezeit der Koppelkapazität (10) eine Funktion der Leitfähigkeit der Eingangsschaltmittel
(2) ist.
8. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangeschaltmittel aus einer
Anzahl von Feldeffekttransistoren (2a-2n) bestehen, die jeweils mit ihrer Drain-Elektrode mit dem ersten Knotenpunkt
(A) verbunden sind und daß ein Eingangssignal an den Gate-Elektroden jedes der Anzahl der ΕΈΤ'β (2a-2n)
zuführbar ist.
9. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwellwertspannung des ersten
(4) und zweiten FET's (6) unterschiedlich, von der Schwellwertspannung der Eingangsschaltmittel (2) ist, wodurch
die Amplitude der logischen Eins am zweiten Knotenpunkt
(B) erhöht wird.
10. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeit des ersten FET's (4)
niedrig ist und daß die Leistung im Ruhezustand an diesem ersten FET verbraucht wird'.
11. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Eingangsschaltmittel aus einer Serienparallelanordnung eines FET-Netzwerks besteht.
12. Integrierte logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste und zweite Spannungsquelle die gleiche Spannungsquelle (VDD) sind.
FI 972 017
409827/1076
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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