DE3327260A1 - Schmitt-trigger - Google Patents
Schmitt-triggerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/353—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of field-effect transistors with internal or external positive feedback
- H03K3/356—Bistable circuits
- H03K3/3565—Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger
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Description
83/87104 5
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Schmitt-Trigger (eine Hystereseschaltung)
mit Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren
(MOSFETs)·
Es sind verschiedene Typen von Schmitt-Triggern mit MOSFETs bekannt. Fig. 1 und 2 zeigen typische Beispiele
für derartige bekannte Schmitt-Trigger.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung beruht auf der vorveröffentlichten
japanischen Patentbeschreibung No. 54-121051, die am 19. September 1979 offengelegt wurde. Die Schaltung
enthält einen CMOS-Inverter 11, der aus p-Transistören
P- und P2 sowie η-Transistoren KL und N2 besteht,
einen CMOS-Inverter 12, der aus komplementären Transistoren P. und N. besteht und an den Ausgang des Inverters
11 angeschlossen ist, und weitere Transistoren P3
und N3, die zu den komplementären Transistoren P- bzw.
N- parallelgeschaltet sind und von dem Inverter 12 gesteuert
werden.
Wenn eine Eingangsspannung V. von null Volt aus ansteigt, und wenn sie von VQD Volt aus abfällt, werden
die entsprechenden Widerstandsverhältnisse in dem Eingangs-CMOS-Inverter
11 durch die zusätzlichen Transistoren P, und No abhängig von einer Ausgangsspannung
V des CMOS-Inverters 12 geändert, wodurch die Hysteresekennlinie
realisiert wird.
Die Schaltung nach Fig. 1 arbeitet wie folgt: Es wird angenommen, daß die Schwellenspannungen der p-FETs und
der n-FETs V p bzw. V™ sind, die Durchlaßwiderstände
der p-FETs P1, P3 und P3 die Werte R -, R 2 bzw. R 3
haben, und die Durchlaßwiderstände der n-FETs N-, N2
und N, die Werte Rn-, RN2 bzw. Rn-, haben.
Wenn das Eingangssignal V. die Spannung VQD Volt (z.B.
5 Volt) hat, sind die p-FETs P1 und P2 des Inverters 11
nicht-leitend, während die n-FETs N., und N2 leitend sind.
Daher beträgt die Ausgangsspannung V. des Inverters 11 null Volt, und die Ausgangsspannung V . des Inverters
12 beträgt VDD Volt. Demzufolge ist der FET P3 nichtleitend
und der FET N3 leitend.
V1
TP
Wenn die Eingangsspannung V. von VßD auf
abfällt, werden die p-FETs P. und P2 eingeschaltet, so
daß man folgende Ausgangsspannung V- des Inverters 11 erhält:
„ RNl*RN3
RN2
η 4. D 4. ρ 4- RN1 RN3
Rp1 + Rp2 + RN2 + _ __
RN1+RN3
DD
Die Ausgangsspannung V . wird solange auf VQD gehalten,
bis V- die Schwellenspannung V„ des Inverters 12 erreicht.
Der Durchlaßwiderstand jedes FETs ändert sich mit der Eingangsspannung V. , und wenn V- die Schwellenspannung
v„ übersteigt, wird die Ausgangsspannung V . des Inverters
12 von VDD auf null Volt invertiert. Die Eingangsspannung, die die Ausgangsspannung V . von V~D auf null
Volt invertiert, entspricht einer niedrigeren Schwellenspannung V., T der Hystereseschaltung. Wenn die Eingangsspannung
V. null Volt beträgt, leiten die p-FETs P1 und
P2, während die n-FETs N1 und N2 nicht leiten. Somit hat
V, eine Spannung von VDß Volt, und die Ausgangsspannung
V t beträgt null Volt. Zu dieser Zeit leitet der p-FET während der n-FET N3 nicht leitet.
2/3
Wenn die Eingangsspannung V. von null Volt an ansteigt,
werden dann, wenn V. die Schwellenspannung VTN der
n-FETs N1 und N2 überschreitet, die FETs N- und N2 eingeschaltet.
Zu dieser Zeit ergibt sich folgender Wert für
RN1 + %2
Rpl+Rp3 10
Rp2 + RN1
V2. fällt bei Ansteigen der Eingangsspannung V. ab, und
ά in
wenn VA unter den Wert von Vp abfällt, invertiert der Inverter
12 die Ausgangsspannung V . von null Volt auf
VßD Volt. Die Eingangsspannung zum Invertieren der Ausgangsspannung
V , von null Volt auf VDD Volt entspricht
einer höheren Schwellenspannung V., der Hystereseschaltung.
Durch geeignete Auswahl der Kanalbreite und der Kanallänge jedes der den Inverter 11 bildenden MOS-Transistoren,
d.h. durch richtige Auswahl der Steilheit g jedes MOS-Transistors, ist ein Modifizieren der Hysteresekennlinie
(der Schwellenspannungen und der Hysteresebreite) der Hystereseschaltung möglich.
Bei der oben beschriebenen bekannten Hystereseschaltung ist der Betrieb bei niedriger Spannung und hoher Arbeitsgeschwindigkeit schwierig, da der CMOS-Inverter 11 in
der Eingangsstufe eine aus vier FETs P.., P2, N- und N2 bestehende
Serienschaltung enthält, die an der Spannungsversorgung liegt. Außerdem hängen die Schwellenspannungen
der Schaltung von den Durchlaßwiderständen der FETs P-,
P2, N- und N2 ab, wenn von dem VDD~Anschluß ein Strom
durch den CMOS-Inverter 11 zum Masseanschluß fließt. Daher sind die Schwellcnspannungen der Schaltung besonders
_c leicht Schwankungen unterworfen, die auf fertigungsbeding-
m · w ·
te Unterschiede der Bauelemente zurückzuführen sind.
Fig. 2 zeigt einen Schmitt-Trigger, wie er in der am
23. April 1982 offengelegten japanischen Patentbeschreibung No. 57-67319 dargestellt ist.
23. April 1982 offengelegten japanischen Patentbeschreibung No. 57-67319 dargestellt ist.
In Fig. 2 sind für gleiche Bauelemente die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 1. In der Schaltung
nach Fig. 2 liegt ein p-FET P3 zwischen einem Verbindungsknoten 14 der p-FETs P1 und P2 und Masse. Ein n-FET N3
liegt zwischen dem VDD~Anschluß und einem Verbindungsknoten 15 der n-FETs N1 und N3. An den CMOS-Inverter 12 ist ein CMOS-Inverter 13 angeschlossen, und die komplementären FETs P3 und N3 werden durch den Inverter 13 gesteuert.
nach Fig. 2 liegt ein p-FET P3 zwischen einem Verbindungsknoten 14 der p-FETs P1 und P2 und Masse. Ein n-FET N3
liegt zwischen dem VDD~Anschluß und einem Verbindungsknoten 15 der n-FETs N1 und N3. An den CMOS-Inverter 12 ist ein CMOS-Inverter 13 angeschlossen, und die komplementären FETs P3 und N3 werden durch den Inverter 13 gesteuert.
Wenn beim Betrieb der Schaltung V. =0 ist, leiten die p-FETs P1 und P2 , während die n-FETs N1 und N2 nicht leiten.
Daher entspricht V . der Spannung V"DD, der FET P3
ist nicht-leitend, und der FET N3 leitet. Daher wird das
Potential am Knoten 15 auf VnD - V_N angehoben. Wenn
V. von null Volt aus ansteigt und V„N übersteigt, leiten die n-FETs N1 und N2. Jetzt beträgt das Potential am Knoten 15 VDD - V™, so daß die Ausgangs spannung V. des Inverters 11 das Potential VßD hält. Folglich invertieren die Inverter 12 und 13 die Ausgangsspannung V .
nicht.
V. von null Volt aus ansteigt und V„N übersteigt, leiten die n-FETs N1 und N2. Jetzt beträgt das Potential am Knoten 15 VDD - V™, so daß die Ausgangs spannung V. des Inverters 11 das Potential VßD hält. Folglich invertieren die Inverter 12 und 13 die Ausgangsspannung V .
nicht.
Wenn V. weiter ansteigt und beispielsweise 4 Volt erreicht, wird der Durchlaßwiderstand des FET N1 minimal,
und das Potential am Knoten 15 entspricht praktisch dem Massepotential, so daß sich auch VA dem Massepontential
annähert. Demzufolge invertieren die Inverter 12 und 13 die Ausgangsspannung V von VDD Volt auf null Volt.
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35
4/5
• Wenn ν±η = VDD ist, hat VQUt null Volt, so daß der FET
Ρ, leitet. Das Potential am Knoten 14 wird daher auf
I ι
V11nJ abgesenkt. Wenn dann V. von Vnri abfällt und den x-f j . * in uij
V11nJ abgesenkt. Wenn dann V. von Vnri abfällt und den x-f j . * in uij
Wert VDD - VTp erreicht, werden die p-FETs P1 und
p_ eingeschaltet. Da jedoch das Potential am Knoten 14 I νφρ| beträgt, weil der FET P-. leitet, wird V2. auf null
Volt gehalten. Daher invertieren die Inverter 12 und 13 die Spannung V , nicht. Wenn V. weiter abfällt und beispielsweise
1 Volt erreicht, wird der Durchlaßwiderstand des p-FETs P1 minimal, so daß VA auf VQD ansteigt. Demzufolge
invertieren die Inverter 12 und 13 die Spannung V . von null Volt auf Vnri Volt.
OUt DD
Ähnlich wie bei der Schaltung nach Fig. 1 ist ein Betrieb des in Fig. 2 dargestellten Schmitt-Triggers bei niedriger
Spannung und hoher Arbeitsgeschwindigkeit schwierig, da eine Serienschaltung aus vier FETs verwendet wird. Allerdings
hängt eine der Schwellenspannungen der Schaltung von dem Verhältnis der Durchlaßwiderstände der p-FETs P1 und
ρ ab, während die andere Schwellenspannung von dem Verhältnis der Durchlaßwiderstände der n-FETs IsL und N2 abhängt,
d.h., die Schwellenspannungen hängen ab vom Verhältnis der Durchlaßwiderstände der FETs des gleichen Kanaltyps.
Aus diesem Grund sind auf fertigungsbedingte Unterschiede zurückzuführende Schwankungen der Schwellenwerte
bei der Schaltung nach Fig. 2 weniger ausgeprägt als bei der Schaltung nach Fig. 1.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schmitt-Trigger zu schaffen, der weniger in Reihe geschaltete Transistoren
als die bekannten Schaltungen aufweist, so daß ein Betrieb mit niedriger Spannung und hoher Arbeitsgeschwindigkeit
möglich ist. Außerdom soll ein Schmitt-Trigger geschaffen werden, in welchem die fertigungsbedingten
Schwankungen der Schwellenwerte unterdrückt werden,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Schmitt-Trigger enthält ein
MOS-Inverter in der Eingangsstufe ein Komplementärpaar aus einem ersten und einem zweiten MOS-Transistor, die
mit ihren Gates zusammengeschaltet sind, um ein Eingangssignal zu empfangen, und er enthält eine Pufferschaltung,
die zwischen die Drainanschlüsse des ersten und des zweiten MOS-Transistors geschaltet ist und ansprechend auf
eine Potentialänderung an dem Drain des ersten oder des zweiten Transistors nach einer Verzögerung eine Potentialänderung
an dem Drain des zweiten bzw. des ersten Transistors hervorruft. Außerdem sind ein zweiter MOS-Inverter,
der abhängig von dem MOS-Inverter der Eingangsstufe-arbeitet,
und eine Rückkopplungsschaltung vorgesehen, wobei die Rückkopplungsschaltung ansprechend auf den zweiten
MOS-Inverter die Potentialänderung am Drain des ersten und/oder des zweiten Transistors unterdrückt.
Die Pufferschaltung enthält vorzugsweise ein Komplementärpaar
aus parallelgeschalteten MOS-Transistoren, und der zweite MOS-Inverter enthält ein Komplementärpaar aus MOS-Transistoren,
die mit ihren Gates an den Drainanschluß des ersten bzw. des zweiten Transistors angeschlossen sind.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 bekannte Schmitt-Trigger mit MOS-Transistoren,
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Schmitt-Trigger mit MOS-Transistoren
,
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6/7
.' Fig. 4 die Hysteresekennlinie der in Fig. 3 gezeigten
Schaltung, und
Fig. 5 bis 14 weitere Ausführungsformen der Erfindung.
5
Der in Fig. 3 dargestellte Schmitt-Trigger (Hystereseschaltung) nach der Erfindung enthält einen CMOS-Inverter
21 mit komplementären FETs P11 und N11, die mit ihren
Gates zusammengeschaltet sind, um ein Eingangssignal V. zu empfangen. Die Source des FETs P11 ist an
den VDD~Anschluß, die Source des FETs N11 an Masse angeschlossen.
Bei dieser Ausführungsform liegt eine Analogschaltanordnung 22 mit parallelgeschalteten komplementären
FETs P12 und N12 zwischen den in dem CMOS-Inverter
miteinander zu verbindenden Drainanschlüssen D1 und D2 der FETs P11 bzw. N11. Die FETs P12 und N12
sind mit ihren Gates ebenfalls zusammengeschaltet, um die Eingangssignalspannung V. zu empfangen. Die Analogschaltanordnung
22 arbeitet als Pufferschaltung, um eine Potentialänderung an dem Drain des einen der
FETs P11 und N11 mit Verzögerung auf den Drain des anderen
FETs zu übertragen, und umgekehrt. Komplementäre FETs P14 und N14 bilden einen zweiten CMOS-Inverter
23, wobei der FET N14 mit seinem Gate an den Drain
D1 des FET P11 und der FET P14 mit seinem Gate an den
Drain D2 des FET N11 angeschlossen ist. Die Drainanschlüsse
der FETs P14 und N14 sind miteinander verbunden,
ihre Sourceanschlüsse sind an den V -Anschluß bzw. an Masse angeschlossen. Ein p-FET P13 liegt zwisehen
dem Drain D1 des p-FETs P11 und Masse, ein n-FET
N13 liegt zwischen dem Drain D2 des n-FETs N11 und
dem V --Anschluß.
An den Ausgang des CMOS-Inverters 23 ist ein dritter
MOS-Inverter 24 angeschlossen, der vorzugsweise ein
CMOS-Inverter ist, jedoch nicht zu sein braucht. Die FETs P13 und N13 sind so verschaltet, daß sie an ihren
Gates die Ausgangsspannung V . des MOS-Inverters 24 empfangen, wobei die Ausgangsspannung V die Ausgangsspannung
des Schmitt-Triggers darstellt. Die FETs P13
und N13 verhindern also eine Potentialänderung am Drain
des FET P11 oder des FET N11, wenn der FET P11 bzw. N11
vom ausgeschalteten in den eingeschalteten Zustand gelangt. Der MOS-Inverter 24 und die FETs P1-, und N1-. bilden
eine Rückkopplungsschaltung, die die Änderung des Ausgangssignals des CMOS-Inverters 21 steuert. In der
Schaltung nach Fig. 3 sind die Substrate der p-FETs auf VDD (z.B. 5 Volt) gelegt, während die Substrate der n-FETs
auf Massepotential (0 Volt) gelegt sind.
Die Schaltung nach Fig. 3 arbeitet wie folgt: Es wird angenommen, daß sämtliche FETs vom Anreicherungstyp sind
und eine Schwellenspannung von einem Volt (Absolutwert) aufweisen, und daß die Steilheit g jedes FET so eingestellt
ist, daß die Schwellenspannungen der Schaltung vier Volt (V.h„) und ein Volt (Vth].) betragen.
Ist V. = 0, so leiten die p-FETs P11 und P12, während
die n-FETs N11 und N12 nicht leiten. Somit liegen die
Drainanschlüsse D1 und D9 der FETs P11 und N11 praktisch
I *■*
Ii Il
auf VDD Volt. Somit leitet der FET N14 in dem CMOS-Inverter
23, während der FET P14 nicht leitet, so daß der Ausgangsknoten N1 auf 0 Volt liegt und der Ausgangsknoten
N2 auf VDD Volt liegt. Somit leitet der FET N13,
während der FET P3 ausgeschaltet ist. Obschon der FET
N13 eingeschaltet ist, fließt durch ihn kein Strom, da
der Drain D2 des FET N11 auf VßD Volt liegt. Wenn V.
ansteigt und beispielsweise 2,5 Volt erreicht, leiten die n-FETs N1- und N12- Somit ist das Potential am Drain
D9 des n-FET N11 im Begriff, abzufallen. Da jedoch der
8/9
' Drain D2 durch den eingeschalteten FET N13 auf VDD gezogen
wird, wird das Abfallen des Potentials am Drain D-unterdrückt.
Andererseits ist der Drain D. des p-FET P11
über den Durchlaßwiderstand des n-FET N19 an den Drain D2 des FET N11 angeschlossen, so daß das Fallen des Potentials
am Drain D1 stärker unterdrückt wird als das
am Drain D2- Als Folge der Unterdrückung des Abfallens
des Potentials an den Drainanschlüssen D1 und D2 ändert
der CMOS-Inverter 23 seinen Zustand nicht. Das heißt: 'Q die Spannung V . bleibt auf V D Volt.
Wenn die Eingangsspannung V. weiter ansteigt und 4 Volt
überschreitet, wird der Durchlaßwiderstand des n-FET N11 sehr klein, wodurch das Potential am Drain D9 in
'° die Nähe von 0 Volt abfällt. Nach einer Verzögerung bezüglich des Abfalls am Drain D2 fällt auch das Potential
am Drain D1 etwa auf 0 Volt ab. Demzufolge invertiert der
CMOS-Inverter 23 seinen Zustand, so daß das Potential am Ausgangsknoten N1 auf VDD Volt geht und das Potential am
Ausgangsknoten N3 auf null Volt geht. Der FET P13 wird
also eingeschaltet, und der FET N13 wird ausgeschaltet.
Sowohl die Source als auch der Drain des FET P13 liegen
auf null Volt, so daß zwischen Source und Drain dieses
Transistors kein Strom fließt.
25
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.. Wenn die Eingangsspannung V. von VßD Volt auf 2,5 Volt
abfällt, leiten die p-FETs P11 und P12- Da jetzt der
p-FET P13 eingeschaltet ist, wird der Potentialanstieg
am Drain D1 des p-FET P11 unterdrückt, und der Potentialen
' ' '
anstieg am Drain D2 des n-FET N11 wird bezüglich des
Drains D1 aufgrund des Durchlaßwiderstands des p-FET
P-2 verzögert. Wenn daher V. =2,5 Volt ist, ändert der CMOS-Inverter 23 seinen Zustand nicht, so daß der Knoten
N9 auf null Volt bleibt. Fällt V. auf ein Volt ab, wird
der Durchlaßwiderstand des FET P11 sehr klein, und das
Potential am Drain D1 gelangt in die Nähe von V.^.. Das Po
tential am Drain D2 nähert sich zusammen mit dem Potential
am Drain D1 dem Wert von V D, so daß der CMOS-Inverter
23 seinen Zustand ändert und veranlaßt, daß das Potential am Knoten N2 auf VQD geht.
Fig. 4 zeigt die Eingangs-Ausgangs-Kennlinie des in Fig. 3 gezeigten Schmitt-Triggers, wenn dieser in der
oben beschriebenen Weise arbeitet. Die Schaltung besitzt eine höhere Schwellenspannung V..-, und eine niedrigere
Schwellenspannung V,, , die größer bzw. kleiner ist als eine Schwellenspannung eines gewöhnlichen CMOS-Inverters.
Die erfindungsgemäße Schaltung besitzt außerdem im Vergleich
zu herkömmlichen Schaltungen weniger FETs, die zwischen die Versorgungsspannungsanschlüsse in Reihe zu
schalten sind. Daher kann die erfindungsgemäße Schaltung mit einer niedrigeren Versorgungsspannung arbeiten als
herkömmliche Schaltungen, wodurch eine hohe Betriebsgeschwindigkeit erzielbar ist. Außerdem sind die Gates
der FETs N14 und P14 des CMOS-Inverters 23 individuell
an die Drainanschlüsse D1 und D2 der FETs P11 bzw. N11
angeschlossen. Demzufolge sind die Ladekapazitäten der Drains D1 und D2 gegenüber den in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Schmitt-Triggern auf die Hälfte verringert, so daß hierdurch ein weiterer Vorteil im Hinblick auf
den Hochgeschwindigkeitsbetrieb erzielt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung hängen die Schwellenspannungen
V,, T und V,, „ von dem Verhältnis der Durchlaßwiderstände
der p-FETs P11 und P13 sowie von dem Verhältnis
der Durchlaßwiderstände der n-FETs N11 und N1^
ab. In anderen Worten: Sie hängen ab von dem Abmessungsverhältnis der p-FETs und dem Abmessungsverhältnis der
n-FETs. Aus diesem Grund ändern sich die Schwellenspari-
11/12
nungen V.._ und VthH der Schaltung selbst dann kaum,
wenn die Schwellenspannung jedes Feldeffekttransistors aufgrund von herstellungsbedingten Bauelementunterschieden
Schwankungen unterworfen ist. Wenn sich in den herkömmlichen
Schaltungen gemäß den Fig. 1 und 2 die
Schwellenspannung eines FET beispielsweise in positiver ~-'~KJtehttffigw^^ -V-^g-i«~po— -—
sitiver Richtung. Demgegenüber heben sich die Schwankungen der Schwellenspannungen der FETs in der erfindungsgemäßen
Schaltung gegenseitig auf, da der Drain
^p Eyj 'arf aas^Gäte" des-Ή-ΡΕΤ" N^ζ und 3er
Drain D2 des n-FET N-- an das Gate des p-FET P14 angeschlossen
ist. Daher verringert sich der Einfluß der Schwellenspannungsänderungen der FETs auf die Schwellenspannungen
V., und V.h„ der Schaltung.
Der erfindungsgemäße Schmitt-Trigger ist nicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 3 beschränkt, sondern es
sind verschiedene modifizierte Ausführungsformen möglieh. Fig. 5 bis 14 zeigen Beispiele für derartige modifizierte
Ausführungsformen der Schaltung nach Fig. In diesen Schaltungsbeispielen sind gleiche Elemente wie
in Fig. 3 mit entsprechenden Bezugszeichen versehen.
In der Schaltung nach Fig. 5 ist innerhalb der Pufferschaltung 22 das Substrat des n-FET N12 an den Drain
D1 des p-FET P11 angeschlossen, und das Substrat des
p-FET P12 ist an den Drain D2 des n-FET N11 angeschlossen.
Die Arbeitsweise der Schaltung nach Fig. 5 ist die gleiche wie die der Schaltung nach Fig. 3.
Die Pufferschaltung 22 dient dazu, eine Übereinstimmung
der Potentialänderungen an den Drainanschlüssen D1 und
D2 der FETs P11 bzw. N11 am Eingangs-CMOS-Inverter
zu verhindern. Daher kann, wie Fig. 6 zeigt, ein Wi-
derstand R mit einem Wert von beispielsweise 10 Kiloohm anstelle der Analogschalter P12 und N12 verwendet werden,
um eine ähnliche Funktionsweise zu erhalten wie bei der Schaltung in Fig. 5. Mit einem solchen Widerstand
jedoch nimmt der Schmitt-Trigger in einer integrierten Schaltung im Vergleich zu der Schaltung mit Analogschaltern
gemäß Fig. 3 relativ viel Platz ein. Der Widerstand R kann in drei Widerstände R., R2 und R3 unterteilt werden,
wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Wie Fig. 8 zeigt, kann man den Widerstand R auch in zwei Widerstände R1 und R„
unterteilen, wobei der Verbindungsknoten dieser Widerstände an den CMOS-Inverter 23 angeschlossen ist. Da in diesem
Beispiel die FETs P4 und N14, welche den CMOS-Inverter
23 bilden, mit ihren Gates am Verbindungsknoten der Widerstände R1 und R~ zusammengeschaltet sind, kann anstelle
des CMOS-Inverters 23 ein Inverter verwendet werden, der lediglich p-FETs oder n-FETs enthält.
In der Schaltung nach Fig. 9 sind die Drainanschlüsse D1
und D2 der komplementären FETs P^1 bzw. N-. des CMOS-Inverters
21 mit den Gates der komplementären FETs P14
bzw. N14 des CMOS-Inverters 23 verbunden. Im Gegensatz
zur Schaltung 3 ist es in der Schaltung nach Fig. 9 nicht möglich, den vorteilhaften Effekt zu erzielen, daß
sich die Schwankungen der Schwellenspannungen der komplementären FETs gegenseitig aufheben. Jedoch läßt sich ein
Betrieb bei niedriger Spannung und mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit erreichen.
in der Schaltung nach Fig. 10 ist der in den oben beschriebenen
Schaltungen vorgesehene dritte Inverter 24 fortgelassen, und die komplementären FETs P1-, und N1 ο
sind gegeneinander vertauscht. Bei dieser Schaltung werden die Schwellenspannungen durch fertigungsbedingte Bauelementunterschiede
beeinflußt; jedoch läßt sich in vor-
13/14
• teilhafter Weise ein Betrieb bei niedriger Spannung mit hoher
Arbeitsgeschwindigkeit erreichen.
In der Schaltung nach Fig. 11 sind zwei MOS-Inverter 24a
und 24b zwischen dem CMOS-Inverter 23 und den komplementären FETs P1O und N-]3 der Schaltung nach Fig. 10 in Kaskade
geschaltet. Die Kaskadenschaltung dieser beiden Inverter 24a und 24b kann eine Wellenformung schaffen, die eine hohe
Ansprechgeschwindigkeit des Schmitt-Triggers ermöglicht. 10
In der Schaltung nach Fig. 12 ist ein Teil der Rückkopplungsschaltung
(z.B. der p-FET P13) fortgelassen. In diesem
Fall ist die Schwellenspannung V , des Schmitt-Triggers die Schwellenspannung des Eingangs-CMOS-Inverters
Wird andererseits der n-FET N13 fortgelassen, so entspricht
VthL ^er ScnwellensPannun9 ^es CMOS-Inverters 21.
In der Schaltung nach Fig. 13 werden die Rückkopplungsspannungen separat an die FETs P13 und N13 gelegt. In ande-
ren Worten: die eine Rückkopplungsspannung gelangt von dem Drain D- des FET P1- über Inverter 24..., und 2412 an den
p-FET P-13» die andere Rückkopplungs spannung gelangt von
dem Drain D,
den n-FET N.
den n-FET N.
dem Drain D2 des FET N11 über Inverter 2421 und 2422 an
Ί3*
25
25
In der Schaltung nach Fig. 14 gelangt die Rückkopplungsspannung von dem Drain D3 des FET N11 über Inverter 24...,
und 24.. 2 an den FET P13/ und die Rückkopplungs spannung
gelangt von dem Drain D1 des FET P11 über Inverter 2421
und 2422 an den FET N13.
Leerseite
Claims (11)
- Patentansprüche- zwischen einem ersten und einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß liegt eine Betriebsspannung (Vnn),- eine erste invertierende MOS-Schaltung (21) enthält ein Komplementärpaar aus einem ersten und einem zweiten MOS-Transistor (Pi-i/ N11), die jeweils Drain, Source und Gate besitzen, wobei ihre Gates zusammengeschaltet sind und ein Eingangssignal (V. ) empfangen und ihre Source an den ersten bzw. den zweiten Versorgungsspannungsanschluß angeschlossen ist, und sie enthält eine Pufferschaltung (22), die zwischen die Drainanschlüsse (D1, D9) des ersten und des zweiten MOS-Transistors (P11/ Ni-i) geschaltet ist, um ansprechend auf eine Potentialänderung am Drain des ersten oder des zweiten MOS-Transistors nach einer Verzögerung eine Potentialänderung am Drain des zweiten bzw. des ersten Transistors hervorzurufen,- eine zweite invertierende MOS-Schaltung (23) spricht auf die erste invertierende MOS-Schiiltung an, und- eine Rückkopplungsschaltung (24, P1-., N1-,) spricht auf die zweite invertierende MOS-Schaltung (23) an, um die Potential-änderung am Drain des ersten, des zweiten oder beider MOS-Transistoren (P11/ N,,) der ersten invertierenden MOS-Schaltung (21) zu unterdrücken.
- 2. Schmitt-Trigger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite invertierende MOS-Schaltung (23) ein Komplementärpaar aus einem dritten und einem vierten MOS-Transistor (P14/ N14) / die jeweils Drain, Source und Gate besitzen, aufweist, daß das Komplementärpaar zwischen den ersten und den zweiten Versorgungsspannungsanschluß geschaltet ist, und daß die Gates des dritten und des vierten MOS-Transistors (N14, P14) an den Drain des ersten bzw. des zweiten MOS-Transistors (P11, N11) angeschlossen sind.
- 3. Schmitt-Trigger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der dritte und der vierte MOS-Transistor (N14, P14) bezüglich des ersten bzw. des zweiten MOS-Transistors (P11/ N.J komplementär sind, und daß derSourceanschluß des dritten und des vierten MOS-Transistors an den ersten bzw. den zweiten Versorgungsspannungsanschluß angeschlossen ist.
- 4. Schmitt-Trigger nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der dritte und der vierte MOS-Transistor (P-i 4 # N14) bezüglich des zweiten bzw. des ersten MOS-Transistors (N11, P11) komplementär sind, und daß die Source des dritten und des vierten MOS-Transistors an den ersten bzw. den zweiten Versorgungsspannungsanschluß angeschlossen ist.
- 5. Schmitt-Trigger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Pufferschaltung (22) ein Kornplementärpaar aus parallelgeschalteten MOS-Transistoren (N12/ pi2^ aufweist, deren Gateszusaminengeschaltet sind, um das Eingangssignal (V. ) zu empfangen.
- 6. Schmitt-Trigger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennze ichnet, daß die Pufferschaltung (22) Widerstandselemente (R; R-, R-/ R3) aufweist.
- 7. Schmitt-Trigger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückkopplungsschaltung eine dritte invertierende MOS-Schaltung (24) aufweist, die an die zweite invertierende MOS-Schaltung (23) angeschlossen ist, ein Komplementärpaar aus einem fünften und einen? sechsten MOS-Transistor, die jeweils eine Drain-Source-Strecke und ein Gate besitzen, aufweist, wobei der fünfte und der sechste MOS-Transistor (P13, N13) bezüglich des zweiten bzw. des ersten MOS-Transistors (N1-, P11) komplementär sind und mit ihren Gates zusammen an einen Ausgang der dritten invertierenden MOS-Schaltung (24) angeschlossen sind, während ihre Drain-Source-Strecke zwischen dem Drain des ersten MOS-Transistors (P11) und dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß bzw. zwischen dem Drain des zweiten MOS-Transistors (N11) und dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (VDD) liegt.
- 8. Schmitt-Trigger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückkopplungsschaltung ein Komplementärpaar aus einem fünften und einem sechsten MOS-Transistor (N13, P1^), die jeweils eine Drain-Source-Strecke und ein Gate besitzen, aufweist* wobei der fünfte und der sechste MOS-Transistor bezüglich des ersten bzw. des zweiten MOS-Transistors (P11/ N11) komplementär sind und mit ihren Gates zusammen an einen Ausgang der zweiten invertierenden MOS-Schaltung (23) angeschlossen sind, während ihre Drain-Source-Strecke zwischen dem Drain des ersten MOS-Transistors (P11) und dem zweiten Versorgungs-Spannungsanschluß bzw. zwischen dem Drain des zweiten MOS-Transistors (N11) und dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (VDD) liegt.
- 9. Schmitt-Trigger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückkopplungsschaltung außerdem zwischen dem Ausgang der zweiten invertierenden MOS-Schaltung (23) und den Gates des fünften und des sechsten MOS-Tansistors (N13, pi3^ eine aus einer geraden Anzahl -JQ von Invertern (24a, 24b) bestehende Kaskadenschaltung aufweist.
- 10. Schmitt-Triggerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze ichnet, daß die zweite invertierende MOS-Schaltung (23) ein Paar von Invertern (24...., 2421) aufweist, das an die Drainanschlüsse des ersten und des zweiten MOS-Transistors (P1.. , N11) angeschlossen ist, und daß die Rückkopplungsschaltung derart ausgebildet ist, daß sie die Potentialänderungen an den Drainanschlüssen des ersten und des zweiten MOS-Transistors (P- -, N11) ansprechend auf das Paar von Invertern unterdrückt.
- 11. Schmitt-Trigger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsschaltung einen dritten MOS-Inverter (24) , der an die zweite invertierende MOS-Schaltung (23) angeschlossen ist, und einen fünften MOS-Transistor mit Source-Drain-Strecke und Gate aufweist, daß der fünfte MOS-Transistor mit seiner Source-Drain-Strecke mit demjenigen des ersten und des zweiten MOS-3Q Transistors (P11, N11), der vom gleichen Kanaltyp ist wie der fünfte MOS-Transistor (N13), in Reihe zwischen den ersten und den zweiten Versorgungsspannungsanschluß geschaltet ist, und daß das Gate des fünften MOS-Transistors an einen Ausgang des dritten MOS-Inverters angeschlossen ist.
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