DE2361968B2 - Vorrichtung zum spritzen der waende von im bergmaennischen vortrieb aufgefahrenen strecken, tunneln, stollen o.dgl. mit beton oder kunststoff - Google Patents
Vorrichtung zum spritzen der waende von im bergmaennischen vortrieb aufgefahrenen strecken, tunneln, stollen o.dgl. mit beton oder kunststoffInfo
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Description
Im Zuge des bergmännischen Auffahrens von
un erirdischen Hohlräumen, wie ζ. Β Forderstrecken de 1ηtertägigen Grubenbetriebes, werden zur Abs.chc-
* , pr freiacleKten Wände neben herkömmlichen
SuccmeScn wie z.B. Streckenausbaubögen, Beronsp.it/verfahren
angewendet. Hierbei wird einer .m geringer. Abstand von z.B. etwa 50 cm von den zu
To itzenden Wänden entlanggeführten Düse Fcmgbertugeführt.
der von der Düse in gleichmäßiger Verteilung und Dicke möglichst senkrecht aul d.t
wide gespritzt wird. Durch entsprechende Aufarbe,-,„ng
härtet der Beton nach dem Aufspritzen schnell aus, so daß die freigelegten Wände schon nach relativ kurzer
Zeit durch einen Betonmantel abgesteift sind. Das Betonspritzen kann auch in Kombination mit Streckenausbau
aus Stahl durchgeführt werden.
Das Spritzen der Wände beim Streckenvortrieb erfolgt zumindest im Bereich der Sireckenfirste bereits
Sz nach dem Freilegen dieser Wandabschn.tte. Da das
hereingewonnene Haufwerk sich dann noch von der Ortsbrusi ausgehend zur Streckensohle hm abbosch. ,st
es erforderlich, die Spritzdüse am fre.cn Ende eines über
das Haufwerk vorkragenden Auslegers anzuordnen.
Bei einer bekannten Bauart einer Vorrichtung der eingangs vorausgesetzten Gattung ist der Ausleger
'Schenkelig ausgebildet. Die beiden Schenkel s.nd über eine horizontale Schwenkachse aneinander angelenkt
und durch eine Schubkolbene.nhe.t zueinander wmkelverstellbar. Der untere Schenkel besteht ,m
wesentlichen aus einem Drehender, so daß der gesamte Ausleger um die Längsachse dieses Drehzyl.nders
schwenkbar ist. Der Ausleger ist im Endabschnitt
des unteren Schenkels über eine horizontale Achse an
einen Steuerstand angelenkt und um diese horizontale Achse mit Hilfe einer Schubkolbeneinheit gegenüber
dem Steuerstand in der Vertikalebene schwenkbar.
Der Steuerstand wiederum ist über eine vertikale Achse gegenüber einer Plattform drehbar, welche übe.
ein durch Schubkolbeneinheiten abgestütztes Parallel führungsgestänge auf einem traktorähnhchen Fahrzeug
gelagert und gegenüber diesem höhenverstellbar ist
Am oberen Ende des oberen Auslegerschenkels is
ein mittels einer Schubkolbeneinheit axialbewegbare: Gestänge über eine horizontale Achse schwcnkba
achsen Fine zwischen dem oberen Schenkel und den
Gestänge vorgesehene Schubkulbcneinheit ermöglich
eine Winkelverstellung zwischen dem Gestänge un.
dem Schenkel. Im freien Endabschniil des Gestänges is
die Spritzdüse angeordnet. Die Spritzdüse ist gcgenube
dem axialbewegbaren Gestänge mittels eines Drenz> linders verschwenkbar und somit senkrecht auf die /
spritzende Wand einstellbar.
Die bekannte Vorrichtung besteht mithin aus eint
f}cn Anzahl von einzelnen Bauteilen, welche
untereinander durch eine Vielzahl von Schwenkgelenken verbunden sind. Diese Anhäufung von Bauteilen
und Schwenklagerungen führt folglich zu einem unverhältnismäßig großen Herstellungsaufwand, der
sich dann naturgemäß in hohen Kosten bemerkbar macht. Darüber hinaus bringen die vielen Schwtnklage
ru'ngen insbesondere im untertägigcn Streckenvortrieb
erhebliche Waru.ngsproblcme mit sich. Die Reparaturanfälligkeit ist aufgrund der Feingliedrigkeit des
gesamten Auslcgersystems sowie in Anbetracht des rauhen Grubenbetriebs groß. Längere Betriebsstillstände
sind die Folge.
FJn weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß die Handhabung vom Steuerstand aus
infolge der Vielgliedrigkeit des Auslegersystems sehr schwierig ist. Beim Spritzen von boge-förmigen
Grubcnstrecken ist z. B. die Einstellung des die
Spritzdüse tragenden Gestänges jeweils parallel zur Streckenwand nur durch eint dauernde Korrektur
sämtlicher Verstelleinrichtungen, d. h. der Schubkolbcne'inheiten
und der Schwenkzylinder, vom Steuerstand aus durchführbar. Jede Einstellung des Gestänges,
welches aufgrund seiner axialen Bewegbarkeit das Spritzen eines bestimmten Längenbereiches ermöglichen
soll, ist im Verlauf des zu spritzenden Streckenboi»ens
nicht nur durch eine Seiten- oder Höhenverschwenkung des Auslegers durchführbar. Vom Steuerstand
aus muß vielmehr eine Vielzahl von nacheinander ablaufenden Operationen der einzelnen Verstelleinrichtungen
durchgeführt werden, um das Gestänge von einer Arbeitsstellung in die nächste zu überführen. Dies
bringt aber Ungenauigkeiten bei der Einstellung des Spritzgestänges zum jeweiligen Wandabschnitt mit sich
und führt zu mangelhaften ßetonabkleidungen. Derartige Mangel können nur dadurch behoben werden, daß
mehr Zeit für die Bewegungsoperationen der Verstelleinrichtungen aufgewendet wird. Dies führt dann
zwangsweise aber zu einer Verlangsamung des Streckenvortriebs und im Ergebnis zu einem unwirtschaftlichen
Einsatz des vorhandenen Maschinenparks. Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Spritzen der Wände von im bergmännischen Vortrieb aufgefahrenen Strecken,
Tunneln, Stollen od. dgl. zu schaffen, welche gegenüber der bekannten Vorrichtung weniger Einzelteile aufweist
und bei der das Spritzgestänge vom Steuerstand aus durch einfache, zielgerichtete Bewegungsoperationen in
die verschiedenen Arbeitsstellungen beweg! werden
kann. .,_,·,
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich die Losung
dieser Aufgabe durch einen in sich starren, jedoch längenveränderbaren Ausleger, dessen steuerstandseitiger
Endabschnitt vertikal schwenkbar an eine gegenüber dem Steuerstand um eine vertikale Achse drehbare
Schwenkkonsole angelenkt ist, wobei die das Schwenken des Auslegers bzw. das Drehen der Schwenkkonso-Ic
bewirkenden Schubkolbeneinheiten mit am freien Ende des Auslegers zwischen diesem und dom
Spritzgestängc vorgesehenen Schubkolbeneinhciten unter Aufrechterhaltung der Parallellage des Spritzgestänges
zu den Streckenwänden im Sinne einer zwangsläufigen gegensinnigen Bewegungsabhängigkeii
hydraulisch gekuppelt sind.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemaßen Ausbildung ist darin zu sehen, daß der Ausleger keine
gelenkige Unterteilung mehr besitzt. Er ist zwar in Ahhämnekeit von der Große der aufzufahrenden
Hohlräume längenveränderbar, jedoch erfolgt diese Längenveränderung durch ein Zwischenglied oder
gegebenenfalls mehrere Zwischenglieder, welche dann fest mit dem aus Transporigründen vorteilhaft zweigeteilten
Basisteil des Auslegers verbunden werden. Somit werden am eigentlichen Ausleger keine oder nur
geringe Wartungsarbeiten notwendig. Ferner ist es von Vorteil, daß die die parallele Einstellung des Spritzgestänges
zu den Sireckenwänden bewirkenden Schubkolbeneinheilen sowie die empfindlichen Schwcnklagerungen
in die Endabschnitte des Auslegers gerückt worden sind. Die Schubkolbeneinheiten sind überdies durch
entsprechende hydraulische Schaltungskupplungen derart in eine zwangsläufige gegensinnige Bewcgungsabhängigkeil
gestellt, daß nur wenige und dabei einfache Schaltoperationen am Steuerstand ausreichen, um die
Parallelität des Spritzgestänges zum jeweiligen Abscbnifi
der Slreekenwand zu gewährleisten. Die Verminderung der Schwenklagerstelleii und ihre Rcschränkung
auf die Endabsehniite des Auslegers erhöhen aufgrund der dadurch erreichten Übersichtlichkeit
die Wartungsfreundlichkeit und vermindern die Reparaturanfälligkeit. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
wird insgesamt betriebssicherer und ennpriehi
demzufolge besser den unterlägigen Anforderungen.
Die zwangsläufige gegensinnige Bewegungsabhängigkeit zwischen den Schubkolbeneinheiten besteht
darin, daß Schaltoperationen am Steuerstand, welche eine Höhen- oder eine Seitenverschwenkung des
Auslegers herbeiführen, sofort eine entsprechende Gegenbewegung des Gestänges nach sich ziehen.
Hierdurch wird erreicht, daß am Steuerstand in der Regel mit zwei Bedienungsgriffen die gewünschten
Steuervorgänge eingeleitet und durchgeführt werden. Neben der somit wesentlich einfacheren Handhabung
bei der Positionierung ist auch eine genauere und schnellere Einstellung des Spritzgestänges erreichbar.
Die Arbeitsgeschwindigkeit wird erhöht und damit ein schnelleres Spritzen der aufgefahrenen Hohlräume
erzielt. Die Hohlraumwände werden frühzeitiger durch den erhärtenden Beton abgefangen und somit rechtzeitig
weitergehendere Beunruhigungen des Gebirges verhindert. Die Sicherheit für die im Streckenvortrieb
arbeitenden Bergleute wird demzufolge erheblich verbessert und die Standfestigkeit dei aufgefahrenen
Grubenräume bedeutend erhöht.
Obschon es von der Beanspruchung her sowie steuerungstechnisch gesehen ausreicht, den Endabschnitten
des Auslegers zur Höhen- und Seitenver-Schwenkung jeweils nur eine Schubkolbeneinheit
zuzuordnen, besteht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darin, daß in jedem Endabschnitt des
Auslegers jeweils zwei parallel zueinander angeordnete, eine Seitenverschwenkung des Gestänges bewirkende
Schubkolbeneinheiten und eine eine Höhenverstellung des Gestänges durchführende Schubkolbeneinheit vorgesehen
sind. Am Steuerstand brauchen demzufolge nicht mehr viele einzelne, nacheinander ablaufende
Schaltoperationen für die im unteren und oberen Fndabschnitt des Auslegers angeordneten Schubkolbeneinheiten
durchgeführt zu werden. Die steuerungstechnische Kopplung der in denselben Schwenkrichtungen
arbeitenden Schubkolbeneinheiten ermöglicht exakte gegengleiche Beuegungsvorgä'nge /wischen
(15 Steuerstand und Spritzgestängc welche bei einer
einfachen Handhabung am Steuerstand zu einer wesentlich erhöhten Genauigkeit in der Einstellung des
Spritzgestänges zu den Streckenwänden führen. Bei
dieser Ausführungsform sind die beiden parallel zueinander liegenden, die Seitcnvcrschwenkung des
Auslegers bewirkenden Schubkolbeneinhcilen jeweils seillich am Steuerstand angeordnet. Die Kolbenstangen
greifen dabei an Vorsprünge der Schwenkkonsole an. s Durch die beidseitig der vertikalen Schwenkachse
vorgesehene Anordnung der die Scitenverschwenkung des Auslegers bewirkenden Schubkolbcncinheitcn ist
eine Beaufschlagung ausschließlich des Zylinderraumes möglich. (u
Die Lagerung des mit Hilfe einer Schubkolbeneinheit
axialbewcgbaren Gestänges am freien, vorkragenden Ende des Auslegers kann in verschiedener Weise
erfolgen. Eine bevorzugte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß das Gestänge mit einer Halterung )5
versehen ist, die mittels der am freien Auslegcrendc vorgesehenen Schubkolbeneinheilen um eine am freien
Ende des Auslegers angeordnete, senkrecht zur Längserstreckung des Auslegers in dessen Vcrtikalebene
verlaufende Achse schwenkbar ist. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Halterung einerseits unmittelbar
über ein Gabelgelenk und andererseits über die eine Vertikalverschwenkung des Gestänges bewirkende
Schubkolbeneinheit mit dem Gestänge verbunden ist.
Eine weitere zweckmäßige Lagerung besteht darin, 2J
daß an das freie Auslcgcrcnde eine in der vertikalen Schwenkebene des Auslegers mittels einer Schubkolbeneinheit
winkelverslellbarc Verlängerung angclenkt ist. die endscitig der Lagerung des durch zueinander
parallel verlaufende Schubkolbeneinhciten um eine vertikale Achse schwenkbaren Gestänges dient.
Es ist erkennbar, daß die Erfindung nur eine geringe Anzahl von Schubkolbeneinhciten vorsieht. Darüber
hinaus gewährleistet die stcuerungs- bzw. schallungstechnische Zusammenfassung der einander bewegungsabhängig
zugeordneten Schubkolbeneinheiten eine große Funklionssicherheil mit dem Ziel der leichleren
und genaueren Einstellung der Spritzdüse auf die Hohlraumwäiulc. I liermil ist ein verbessertes Arbeitsergebnis
mit Bezug auf die betonierten Wände verbunden, ^0
was wiederum zu einer Erhöhung der Sicherheit beim Streckenvortrieb führt.
Der Steuerstand kann als schienengebundenes oiler ills schienenungebundenes Fahrzeug, beispielsweise als
Kaupenfahrzeug, ausgebildet sein. 4<i
Die Erfindung ist anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend näher
erläutert.
l:.s zeigt
I' i g. I einen vertikalen Längsschnitt durch eine Vortiicbsstreeke in einem untertägigen Grubenbetrieb
mit einer ersten Ausfülmingsform der crfindungsgcmä-Ben
Vorrichtung in sehcmatiseher Seitenansicht und
I"ig. 2 in vergrößerter Darstellung in der Seitenansicht
eine weitere Ausführungsform des freien F.ndab- 5<;
schnittes der Vorrichtung der I·'ig. I.
Mit 1 ist in der I'ig. I eine aufgefahrene Vortriebsstrecke
in einem untertligigen Grubenbetrieb bezeich net. Das Auffahren kann beispielsweise durch Abbohren
odor Abschieden der in der Zeichnung nicht näher (^
dargestellten Ortsbrust erfolgen, wobei das nach dem Schieden anfallende Haufwerk 2 sich etwa wie
dargestellt abböscht.
Die Vorincbsstrceke I weist einen umfangsseilig
bogenförmig verlaufenden Querschnitt auf. Aber auch (,.,
lindere Querschnitte sind denkbar. Der Ausbau der Strecke orfolgi mit Hilfe von bekannten Ausbaubögen .3.
|e nach Art des Strockeiuiuorsi'lriittes sind aber auch
andere Ausbauelemente b/w. Ausbauarten denkbar.
Die Streekcnwände 4 werden neben dem Ausbau 3 gegebenenfalls auch ohne diesen Ausbau mit Beton
bespnt/.t, so daß die Wunde einen Betonmantel
erhalten, der bereits frühzeitig nach dem freilegen der Streckenwände eine stützende Funktion übernimmt und
dadurch eine weitere Beunruhigung des Gebirges mit den sich gegebenenfalls daraus ergebenden nachteiligen
R)lgen vermeidet. Der Beton 5 wird mit einer vorgeschriebenen Konsistenz und Dicke sowie in einem
genauen Abstand auf die Streckenwände 4 aufgebracht. Dieses Verfahren gewährleistet ein schnelles Abbinden
und einwandfreies Härten des Betons.
Damit ein einwandfreies Aufbringen des Betons 5 aiii
die Streckenwände 4 gewährleistet ist, wird die im nachstehenden näher beschriebene Vorrichtung verwendet.
Diese Vorrichtung weist ein Raupenfahrzeug 6 mit Steuerstand 7 auf. Anstelle eines Raupenfahrzeuges isi
auch ein schienengebundenes Fahrzeug oder eine andere bewegbare Basis für den Steuerstand 7 denkbar.
Stirnscitig des Steuersiandcs 7 ist eine vertikale
Schwenkachse 8 vorgesehen. Diese Schwenkachse kann z. B. aus einem mit dem Fahrzeug 6 verbundenen Bolzen
bestehen, der von einer mit einem Ausleger 9 verbundenen Schwenkkonsole 10 umfaßt ist. Auch
andere Gelenkverbindungen sind denkbar.
Die Schwenkkonsole tO trägt stirnscilig zwei zueinander höhenvcrsclzte Gabelgelenke II, 12 mit
horizontalen Achsen, von denen das obere Gabelgelenk 11 zur Lagerung des Auslegers 9 und das untere
Gabelgelenk 12 zur Lagerung des Zylinders 1.3 einer Schubkolbeneinheit 14 dient, deren Kolbenstange 15 an
den Ausleger 9 angeschlagen ist. Ferner besitzt die Schwenkkonsole 10 zwei etwa um 90" zu den
vorerwähnten Gabelgelenken 11, 12 versetzte, auf dem
Umfang zueinander diametral gegenüberliegende weitere Gabelgelenke 16, welche als Lagerstein füi
Schubkolbeneinhciten 17 dienen, die über ihre Zylindei
18 mit dem Steuerstand 7 und über ihre Kolbenstange
19 mit der Schwenkkonsole 10 verbunden sind. Durcli entsprechende Beaufschlagung dieser Schubkolbenein
heilen 14 und 17 ist eine Scitenverschwenkung und eini
I löhenverschwcnkung des Auslegers bei feststehenden Steuerstand 7 möglich.
Der Ausleger 9 ist als Gitterträger ausgebildet um besteht zum Zwecke des erleichterten Transportes ii
unterlägigen Grubrnräumen aus zwei Teilen 20 und 21 weiche bei 22 starr miteinander verbunden sind. Durcl
Eingliederung eines oder mehrerer Zwischenglieder is der Ausleger 9 entsprechend vcrlangerbar.
Der frei vorkragende Endabschnitt 23 des Auslegersl
weist ebenfalls eine Schwenkachse 24 auf. Diest Schwenkachse 24 verläuft senkrecht zur Längserslrek
kling des Auslegers 9 in dessen vertikaler Schwonkebc nc. Sie kann aus einem Bolzen gebildet sein, welcher voi
einem Schwenkzylinder umgriffen ist. Auch ist eini andere Gelenkverbindung denkbar. Der Schwcnkzylin
der bildet dann Bestandteil einer ein Spritzgestäuf'e 2'
tragenden I lallemng 26.
Zum Drehen der Halterung 26 um die Schwenkachse
24 sind beiderseits des Auslegers 9 Schubkolbcncinhei
ten 27 vorgesehen. Die Zylinder 28 dieser Schubkolbcn einheilen sind mit ihren Endabschnitten am Ausleger(
und die Kolbenstange 29 an der Halterung 26 befestigt.
Die Halterung 26 ist mit dem Spritzgeslänge 25 übe ein Gabelgelenk .30 und über eine Schubkolbeneinliei
31 gekuppelt. Durch entsprechende HeaufschlÄigungde
Schubkolbeneinheit 31 ist eine Winkelverstellung des
Spritzgestänges 25 zur Schwenkachse 24 bzw. zum Ausleger 9 durchführbar.
Dus Spritzgestänge 25 weist ein etwa zylinderartiges
Führungsgehäuse 32 auf, welches von einer Führungsstangc 33 axial durchsetzt wird. Oberseitig des
Führungsgehäuses 32 ist der Zyiinvler 34 einer
Schubkolbeneinheit 35 befestigt, wahrer:1! im freien
Fndabschniu der Führungssiunge 33 die Kolbenstange
36 dieser Schubkolbeneinheit 35 angelenkt ist. Ferner tragt der freie Endabschnitt der Fiihrungsstange 33
einen Drehzylinder 37, mit dessen Hilfe eine Spritzdüse 38 senkrecht auf den Abschnitt 39 der zu spritzenden
Streckenwand 4 eingestellt werden kann. Die Spritzdüse 38 ist schwenkbar innerhalb einer mit dem
Drehzylinder 37 verbundenen Halterung 40 gelagert, so daß die Spritzdüse 38 in jeder von dem Drehzylinder 37
vorgegebenen Stellung noch einmal mit Hilfe einer weiteren Schubkolbeneinheit 41 in der jeweiligen Ebene
verschwenkbar ist. Der von der Spritzdüse 38 zu verspritzende Beton wird über einen Schlauch 42a aus
dem bereits ausgebauten Teil der Vortriebsstrecke 1 zugeführt.
Das Führungsgehäuse 32 ist kopfseitig mit einer Beleuchtungsanlage 42 versehen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung, bei der die das hydraulische Arbeitsmedium führenden Vcrbindungsleilungen
zu und zwischen den einzelnen Sehubkolbeneinheiten zum Zwecke der Übersichtlichkeit fortgelassen
sind, ist etwa wie folgt:
Nach dem Abschießen der Ortsbrust wird die Spritzdüse 38 derart unter die frisch freigelegte
.Streckenfirste 39 geschwenkt, daß da;; Spritzgestänge 25 parallel zur Streckenwand verläuft. Beim I liiv und
Herfahren der Führungsstange 33 wird dann Beton im vorgeschriebenen Abstand auf die Sireckenwand
gespritzt. I lierbei kann die Spritzdüse auch geringfügige Winkelstellungen zur Streckenwand einnehmen.
Nach Beendigung des Spritzens in diesem Sektor der Streckenwand muß nun durch entsprechende .Schaltoperationen
am Steuerstand 7 das Spritzgestänge 25 in die nächste Arbeitsstellung bewegt werden. Durch die
Bogenform der Vortriebsstrecke I ist es dabei erforderlich, die Höhe und die Seitenlage des Spritzgestänges
25 zu variieren. Dies wird dadurch bewirkt, daß einerseits die Schubkolbeneinheiien 17 und 27, welche
den Ausleger 9 um die Achse 8 und das .Spritzgestänge 25 um die Achse 24 verschwenken und andererseits die
Sehubkolbeneinheit 14. welche den Ausleger 9 in der
vertikalen Hbcne verstellt bzw. die Schubkolbeneinheit 31, welche das Gestänge 25 zum Ausleger 9 verstellt,
sehaltungstechnisch zusammengefaßt und in eine
zwangsläufige gegensinnige Bewegungsabhiingigkeit gestellt sind. Führt mithin der Ausleger 9 durch
entsprechende Beaufschlagung der Schubkolbeneinheiten 17 gegenüber dem Steuerstand 7 eine Bewegung
nach links aus, so bewirkt die schaltungstechnische Abhängigkeit der Schubkolbeneinheiten 17 und der
Schubkolbeneinheiten 27, daß das Gestänge 25 sich automatisch gegengleich zum Ausleger 9 bewegt und
dadurch seine parallele Lage mr Streckenwand 4 beibehält. Das gleiche gilt für die Verstellung des
ίο Auslegers 9 in der vertikalen Ebene, wobei durch die
entsprechende Beaufschlagung der Schubkolbeneinheit 14 die Schubkolbeneinheit 31 gegengleiche Bewegun-,
gen durchführt, d. h. die parallele Lage des Gestänges 25 zur Streckenwand 4 sicherstellt. Der am Steuerstand 7
arbeitende Bergmann braucht demzufolge nur wenige Schaltoperationen durchzuführen, um stets die Parallelität
des Spritzgestänges 25 zur Streckenwand 4 aufrechtzuerhalten.
Diese Parallelität des Spritzgestänges 25 ist über den gesamten Umfang der Vortriebsstrecke gewährleistet.
Die Ausführungsform der F i g. 2 entspricht im wesentlichen derjenigen der F i g. 1. Variiert worden ist
lediglich die Lagerung des Spritzgestänges 25 am oberen Auslegerende 23.
Das obere Auslegerende 23 besitzt gemäß dieser Ausführungsform eine horizontale Schwenkachse 43,
um die eine gegebenenfalls aus Profilstahl bestehende Verlängerung 44 drehbar ist. Zwischen der Verlängerung
44 und dem Auslegerende 23 ist eine Schubkolbeneinheit 45 eingegliedert, deren Zylinder 46 am Ausleger
und deren Kolbenstange 47 an der Verlängerung befestigt sind. Diese Schubkolbeneinheit 45 steht in
einer zwangsläufigen gegensinnigen Bewegungsabhängigkeit mit der Schubkolbeneinheit 14, welche im
js Bereich des unteren Auslegerendes den Ausleger 9
vertikal verstellt. Aufgrund dessen ist die Parallelität der Verlängerung 44 zum Liegenden 48 gewährleistet.
Am freien Linie der Verlängerung ist eine vertikale
Schwenkachse 49 vorgesehen, um die das Sprit/gestänge 25 mil I lilfe einer Schubkolbeneinheit oder mehrerer
Schubkolbeneinheiten 50 verschwenkl werden kann. Die Schubkolbeneinheiten sind vorzugsweise beiderseits
der Verlängerung 44 angeordnet. Der Zylinder 51 isl dabei an der Verlängerung 44 und die Kolbenstange
.}'i 52 an einer 1 lalterung 53 befestigt, welche einerseits das
Spritzgestänge 25 trägt und andererseits über die Achse 49 schwenkbar mit der Verlängerung 44 verbunden ist
Durch schiillungstechiiische gegensinnige Bewegungsabhängigkeit dieser Sehubkolbeneinheiten 50 mit den
s" Sehubkolbeneinheiten 17 im unleren Bereich des
Auslegers 9 ist die IVaIIoIiIiIi des Spritzgestiingcs 2*5
/ur Strecken wand 4 unabhängig von der Größe dci Seiten verschwenkung gewährleisiel.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
/0« 536/23
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Spritzen der Wände von im bergmännischen Vortrieb aufgefahrenen Strecken,
Tunneln, Stollen od. dgl. mit Beton oder Kunststoff, welche einen auf der Streckensohle ortsvei änderbaren
Steuerstand und einen an den Steuerstand angelenkten, durch mindestens eine Schubkolbeneinheit
vertikal schwenkbaren Ausleger aufweist, dessen frei vorragender Endabschnitt ein durch eine
Schubkolbeneinheit axial bewegbares und durch eine weitere Schubkolbeneinheit auch schwenkbares
Gestänge mit einer stirnseitig drehbar gelagerten, senkrecht auf die Streckenwände einstellbaren
Spritzdüse trägt und der Steuerstand Vorrichtungen zum Positionieren des Auslegers, des Gestänges und
der Spritzdüse besitzt, gekennzeichne! durch einen in sich starren, jedoch längenveränderbaren
Ausleger (9), dessen steuerstandseitigcr L-'ndabschnitt vertikal schwenkbar an eine gegenüber
dem Steuerstand (7) um eine vertikale Achse (8) drehbare Schwcnkkonsole (10) angelenkt ist, wobei
die das Schwenken des Auslegers (9) bzw. das Drehen der Schwenkkonsole (10) bewirkenden
Schubkolbeneinheiten (14 bzw. 17) mit am freien finde (23) des Auslegers (9) zwischen diesem und
dem Spritzgesiänge (25) vorgesehenen Schubkolbeneinheiten (31, 45 bzw. 27, 50) unter Aufrechterhaltung
der Parallcllage des Spritzgestänges (25) zu den Streckenwänden (4) im Sinne einer zwangsläufigen
gegensinnigen Bewegungsabhängigkeit hydraulisch gekuppelt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Endabschnitt des Auslegers
(9) jeweils zwei parallel zueinander angeordnete, eine Seitcnverschwenkung des Gestänges (25)
bewirkende Schubkolbeneinheiten (17, 27 bzw. 50) und eine eine Höhenverstellung des Gestänges (25)
durchführende Schubkolbeneinheit (14, 31 bzw. 45) vorgesehen sind.
i. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (25) mit einer
Halterung (26) versehen ist. die mittels der am freien Auslegerende (23) vorgesehenen Schubkolbenein·
heit bzw. -einheiten (27) um eine am freien Ende (23) des Auslegers (9) angeordnete, senkrecht zur
Längserstreckung des Auslegers (9) in dessen Vertikalebene verlaufende Achse (24) schwenkbar
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (26) einerseits unmittelbar
über ein Gabelgelenk (30) und andererseits über die eine VertikaKerschwenkung des Gestänges (25)
bewirkende Schubkolbeneinheit (31) mit dem Gestange (25) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das freie Auslejjerendc (23)
eine in der vertikalen Schwenkebene des Auslegers (9) mittels einer Schubkolbencinheii (45) winkclverstellbare
Verlängerung (44) angelenkt ist. die endseitig der Lagerung des durch zueinander
parallel verlaufende Schubkolbcncinheiten (50) um eine vertikale Achse (49) schwenkbaren Gestänges
(25) dient. <>5
nii- Frfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spritzen
, ?windc von im bergmännischen Vortrieb aufgciah-™
trecken Tunneln, Stollen od. dgl. mit Beton oder
fSSwciher einen auf der Streckensohle
onsvcrSndcrbaren Steuerstand und etnen an den
S euersumd angelenkten, durch mindestens eine Schubkolbcneinheit
vertikal schwenkbaren Ausleger aufweist, 5e se frei vorkragender Endabschnitt ein durch eine
Schiibkolbeneinheit axial bewegbares und durch c,ne
wci ere Schubkolbeneinhei. auch schwenkbares Ge-
^nSe mi, einer stirnseilig drehbar gelagerten, senk-
rS\"f die S.reckenwände einstellbaren Spritzdüse
räz und der Sieuerstand Vorrichtungen zum Positionieren
des Auslegers, des Gestänges und der Spritzdüse
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2361968A DE2361968C3 (de) | 1973-12-13 | 1973-12-13 | Vorrichtung zum Spritzen der Wände von im bergmännischen Vortrieb aufgefahrenen Strecken, Tunneln, Stollen o.dgl. mit Beton oder Kunststoff |
| AT916274A AT340352B (de) | 1973-12-13 | 1974-11-15 | Fahrbare vorrichtung zum torkretieren der wande von im bergmannischen vortrieb aufgefahrenen hohlraumen mit beton oder kunststoff |
| IT54164/74A IT1023344B (it) | 1973-12-13 | 1974-11-21 | Dispositivo per spruzzare calce struzzo o plastica sulle pareti di gallerie o simili |
| CH1601074A CH586346A5 (de) | 1973-12-13 | 1974-12-03 | |
| SE7415336A SE412785B (sv) | 1973-12-13 | 1974-12-06 | Anordning for besprutning av veggar av halrum upptagna vid gruvdrift med betong eller plast |
| NO744491A NO744491L (de) | 1973-12-13 | 1974-12-12 | |
| BR10461/74A BR7410461D0 (pt) | 1973-12-13 | 1974-12-13 | Dispositivo aperfeicoado para o jateamento com concreto ou materia plastica das paredes dos espacos vazios produzidos pelo avanco de mineracao |
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