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DE2360406A1 - Herstellung von beta-alkoxy-omegalactamen - Google Patents

Herstellung von beta-alkoxy-omegalactamen

Info

Publication number
DE2360406A1
DE2360406A1 DE2360406A DE2360406A DE2360406A1 DE 2360406 A1 DE2360406 A1 DE 2360406A1 DE 2360406 A DE2360406 A DE 2360406A DE 2360406 A DE2360406 A DE 2360406A DE 2360406 A1 DE2360406 A1 DE 2360406A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beta
omega
alkoxy
amino
grams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360406A
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Willem Garritsen
Josef Maria Penders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE2360406A1 publication Critical patent/DE2360406A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D227/00Heterocyclic compounds containing rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, according to more than one of groups C07D203/00 - C07D225/00
    • C07D227/02Heterocyclic compounds containing rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, according to more than one of groups C07D203/00 - C07D225/00 with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D227/06Heterocyclic compounds containing rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, according to more than one of groups C07D203/00 - C07D225/00 with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D227/08Oxygen atoms
    • C07D227/087One doubly-bound oxygen atom in position 2, e.g. lactams

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Other In-Based Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Dr· F. Zumstein sen. - Dr. E. Atsmann "i *5 iTi /- η Γ»
Dr.R.Koeniösborg - - Oj .1. h :·, P.. SiolzbaUM Z O O U 4 U 0
Dr. ,-"-. :Z ι :.i j ·.
Patentanwälte
8 München 2, Bräuhaus*traße 4/Hl
P 23 60 406.0
STAMICARBOH B.Y.
Case 2563 D
SIAMICARBON B.Y., Geleen, Niederlande
Herstellung von beta-Alkoxy-omega-lactamen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von beta-Alkoxy-omega-lactamen, die zur Herstellung von Polyamiden und Copolyamiden verwendet werden können.
Es ist bekannt, daß es durch Dehydrobromieren von alpha-Brom-epsilon-caprolactam mit einem Natriumalkoxyd möglich ist, das entsprechende beta-Alkoxy-epsilon-caprolactam zu erhalten (Journal of Organic Chemistry, Nr. 34, 1969, Seiten 959-963). Diese Dehydrobromierung ist eine ziemlich komplizierte Reaktion und eignet sich deshalb weniger für praktische Anwendung, während außerdem der Ertrag an Alkoxylactam vom gewünschten Typ nur mäßig ist.
Es ist nunmehr ein Verfahren-gefunden worden, welches es gestattet, beta-Alkoxy-omega-lactame auf einfache Weise und mit. guter Ausbeute herzustellen. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man einen omega-Amino-beta-alkoxycarbonsauren Ester der allgemeinen Formel
OR R1 0
H9N (CH9) C C C
I 2 η , , χ
H R2 OR ;
in der η eine ganze Zahl von 2 bis einschließlich 6 bedeutet, die beiden .R-Gruppen, die verschieden sein können, eine Alkyl- oder Cyclöälkylgruppe mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen darstellen
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und R1 sowie Rp unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine Alkyl- oder Cycloalkylgruppe mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen darstellen, einer Erhitzung in der E1IUssigphase unterzieht, wobei die beta-Alkoxy-omega-lactame der allgemeinen Formel
(CH9)
erhalten werden.
Im Verfahren der Erfindung erfolgt eine Ringschlußreaktion zwischen der Aminogruppe und dem Kohlenstoffatom der Estergruppe ' unter Bildung eines Alkohols ROH, wo R die gleiche Bedeutung, hat wie in der Estergruppe. Besonders
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Überraschend ist es, dass es keinen, oder höchstens in sehr geringem Masse, Ringschluss zwischen der Aminogruppe und dem Kohlenstoffatom, an das die Alkoxygruppe gebunden ist, gibt. Der bei der Ringschlussreaktion gebildete Alkohol kann durch Destillation des Reaktionsgemisches gewonnen werden.
Die beta-Alkoxy-omega-lactame, die im Verfahren der Erfindung gewonnen werden können, gehören zu einer Gruppe von Verbindungen der allgemeinen Formel 2 des Formelblattes, in der n, R, R und R die vorstehend genannte Bedeutung ·
J- Zj
haben.
Die für die Cyclisierung nach dem Verfahren der Erfindung benötigten omega~Amino*beta-alkoxycarbonsäuren Estor können durch Reaktion eines omega-Cyanoacetals mit einem Keten unter Bildung eines omega-Cyano-beta-alkoxycarbonsauren Esters wie in der deutschen Patentanmeldung? 2346201,3 beschrieben, und anschliessende Hydrogenierung der Cyanogruppe dieser Verbindung hergestellt werden.
Es wird vorzugsweise von einem Aminoester nach Formel 1 ausgegangen, in der η gleich 3 oder 4 ist, R eine Methyl- oder Athylgruppe darstellt, die beiden R-Gruppen gleich sind und R und R Wasserstoff darstellen. Derartige Aminoester
J- Δι _ -
lassen sich nämlich besonders gut herstellen durch Reaktion von Keten mit dem Acetal von beta-Cyanopropionaldehyd bzw. gamma-Cyanobutyraldehyd und Methyloder Äthylalkohol mit anschliessender Hydrogenierung der Cyanogruppe.
Das Verfahren dieser Erfindung kann bei verschiedenen Temperatüren
angewandt werden. Vorzugsweise wird eine Temperatur von 150 bis 350 C angewandt,
ο
'weil bei einer Temperatur über 350 C der Wirkungsgrad abnimmt und bei einer Temperatur unter 150 C die Reaktion zu langsam verläuft. Der Druck ist nicht kritisch, muss jedoch im Zusammenhang mit der Temperatur so gewählt werden, dass eine FlUssigphase-Reaktion stattfinden kann.
Die Cyclisierung eignet sich besonders zur Durchfuhrung in einem
Lösungsmittel, wie z.B. Wasser, Dioxan, Methanol, Äthanol, Athylacetat, Cyclohexan und Methylcyclohexan. Wenn die zu cyclisierende Aminoverbindung durch Hydrogenierung der entsprechenden Cyanoverbindüng hergestellt wird, erübrigt es sich, die Aminoverbindung als solche aus dem be.i dieser Hydrogenierung erhaltenen Roaktionsgemisch abzuscheiden. Dieses Reaktionsgemisch kann nämlich ohne Bedenken den l'Ür die Cyclisierung benötigton Bedingungen unterzogen werden.
In den nachstehenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert. Die llorstollung dos Cyanoestors, von dem in diesen Beispielen ausgegangen wird, orfolgl nach dem Verfahren, das in der deutschen Patentanmeldung Nr. P 2346201.3 beschrieben wird.
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Beispiel I
Es werden in einen mit einem Ruhrwerk versehenen Autoklav von 500 Milliliter Inhalt 20,3 Gramm delta-Cyano-beta-methoxybutancarbonsaurer Methylester, 230 Milliliter Dioxan und 1,1 Gramm Raney-Nickel eingebracht. Der Autoklav wird geschlossen und mit Stickstoff durchspült. Sodann werden 21 Gramm flüssiges Ammoniak in den Autoklav gebracht, wonach Wasserstoff hineingepresst wird, bis der Überdruck etwa 80 Atm. beträgt. Das Gemisch im
ο Autoklav wird dann wahrend einer Stunde bei etwa 100 C kräftig gerührt. Nach Abkühlung auf Zimmertemperatur wird der Autoklav geöffnet, das Ammoniak durch Verdampfung entfernt, das Raney-Nickel abgefiltert und das Filtrat eingedampft. Man erhält einen Rückstand von 25 Gramm, der nach massenspektrometrischer Analyse 19 Gramm epsilon-Amino~beta-mothoxypentancarbonsauren Methylester und 5,25 Gramm Dioxan enthält. Fm Rückstand ist kein Ausgangsprodukt mehr vorhanden.
Der Wirkungsgrad betragt 92 %. Durch Destillation unter vermindertem Druck
ο fällt der Aminoester in nahezu reinem Zustand an (Siedepunkt 84~86 C bei
20
1,3 Millimeter Quecksilber; η = 1,4469).
15 Gramm des auf diese Weiso hergestellten epsilon-Amino-beta-methoxypentancarbonsauren Methylesters werden in einem mit einem Rührwerk versehenen Autoklav von 500 Milliliter Inhalt in 160 Gramm Dioxan gelöst. Der Autoklav wird geschlossen und mit Stickstoff durchspült. Sodann wird die Lösung während einer
ο
Stunde auf 260-265 C erhitzt. Der Überdruck im Autoklav beträgt dabei etwa
Nach Abkühlung wird der Autoklav geöffnet.und das erhaltene Reaktionsgemisch eingedampft. Es fallen 15 Gramm eingedampftes Reaktionsprodukt an, das nach massenspektrometrischer Analyse 11 Gew.~% nicht umgesetztes Ausgangsprodukt und 60 Gew.-% beta-Methoxy-epsilon-caprolactam enthält. Daraus ergibt sich eine Konversion von 89 % und ein auf das umgesetzte Produkt bezogener Wirkungsgrad von 83 %.
Beispiel ti
In einen mit einem Rührwerk ausgerüsteten Autoklav von 500 Milliliter Inhalt werden 20,1 Gramm delta-Cyano-beta~methoxycarbonsaurer Methylester, 240 Milliliter Dioxan und 1 Gramm Raney-Nickel eingebracht. Der Autoklav wird geschlossen und mit Stickstoff durchspült. Sodann werden 28 Gramm flüssiges Ammoniak zugegeben Und wird der Autoklav durch Hineinpressen von Wasserstoff unter einen Überdruck von 80 Atm. gesetzt. Das Gemisch wird darauf während einer Stunde bei einer Temperatur von etwa 90 C kräftig gerührt. Dann wird noch
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ο eine. Stunde kräftig bei einer Temperatur von 200 C gerührt.
Nach Abkühlung wird der Autoklav geöffnet, das Ammoniak durch
Verdampfung entfernt, der Raney-Nickel abgefiltert und das Filtrat eingedampft. Es fallen 19 Gramm Rückstand an, in welchem sich nach massenspektrometrischer Analyse kein Ausgangsprodukt mehr befindet und der 3,8 Gramm Dioxan sowie 13,1 Gramm beta-Methoxy-epsilon-caprolactam enthält. Der Wirkungsgrad in bezug auf die ursprüngliche Cyanoestermenge· beträgt 78 %.
Durch Destillation des Rückstandes bei vermindertem Druck wird nahezu
reines beta-Methoxy-epsilon-caprolactam erhalten (Siedepunkt 166 C bei
ο
9 Millimeter Quecksilber, Schmelzpunkt -54-56 C).
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    1 . Verfahren zur Herstellung von beta-Alkoxy-omega-lactamen 'der allgemeinen Formel
    OR C
    -R,
    Rr
    C=O
    dadurch gekennzeichnet, daß man einen omega-Amino-beta-alkoxycarbonsauren Ester der allgemeinen Formel
    (CH
    OR
    -οι
    R,
    OR
    in der η eine ganze Zahl von 2 bis einschließlich 6 bedeutet, die beiden R-Gruppen, die verschieden sein können, eine Alkyl- oder Cycloalkylgruppe mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen darstellen und R., sowie R2 unabhängig voneinander Wasserstoff oder Alkyl- oder Cycloalkylgruppe mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen darstellen, einer Erhitzung in der Flussigphase unterzieht .
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man von einem Ester der im Anspruch 1 angegebenen Formel ausgeht, in der η den Wert 3 oder 4 hat, R eine Methyl- oder Äthylgruppe
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    darstellt, die "beiden R-Gruppen gleich sind und R1 sowie R2 Wasserstoff darstellen.
  3. 3. . Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Erhitzung bei einer Temperatur von 150 "bis 35O0C durchführt. ■
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man die Erhitzung in Anwesenheit eines Lösungsmittels durchführt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man von einem Reaktionsgemisch ausgeht, das den zu erhitzenden Aminoester enthält und das man durch Hydrogenierung des entsprechenden Cyanoesters erhalten hat.
  6. 6. beta-Alkoxy-omega-lactarne, erhalten unter Anwendung eines der Verfahren nach den obigen Ansprüchen.
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DE2360406A 1972-12-08 1973-12-04 Herstellung von beta-alkoxy-omegalactamen Pending DE2360406A1 (de)

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JP (1) JPS5029571A (de)
BE (1) BE808316A (de)
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FR (1) FR2209756B1 (de)
GB (1) GB1390699A (de)
IT (1) IT1000228B (de)
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Also Published As

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FR2209756A1 (de) 1974-07-05
FR2209756B1 (de) 1977-08-12
US3919197A (en) 1975-11-11
IT1000228B (it) 1976-03-30
NL7216662A (de) 1974-06-11
GB1390699A (en) 1975-04-16
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