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DE2360489A1 - Vorrichtung zum abschleppen von strassenfahrzeugen durch andere - Google Patents

Vorrichtung zum abschleppen von strassenfahrzeugen durch andere

Info

Publication number
DE2360489A1
DE2360489A1 DE2360489A DE2360489A DE2360489A1 DE 2360489 A1 DE2360489 A1 DE 2360489A1 DE 2360489 A DE2360489 A DE 2360489A DE 2360489 A DE2360489 A DE 2360489A DE 2360489 A1 DE2360489 A1 DE 2360489A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towing
vehicle
hooks
rods
car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360489A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Hickel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2360489A priority Critical patent/DE2360489A1/de
Publication of DE2360489A1 publication Critical patent/DE2360489A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/167Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of articulated or rigidly assembled bars or tubes forming a V-, Y-, or U-shaped draw gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/143Draw-gear or towing devices characterised by their type characterised by the mounting of the draw-gear on the towed vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/56Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper
    • B60D1/565Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting securing to the vehicle bumper having an eyelet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Gerhard Hickel 6 Frankfurt/Main Jaspertstr, 19
Vorrichtung zum Abschleppen von Straßenfahrzeugen durch andere
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abschleppen eines führerlosen Fahrzeuges durch ein anderes, bestehend aus einem offenen Stangendreieck, dessen offene Seite durch die Stoßstange des abzuschleppenden Fahrzeuge» gebildet wird, welches an der Spitze und seinen beidea freien Enden Einhängevorrichtungen für beim Abschleppen fahrzeugfeste Gegenstücke aufweist.
Solche Abschleppvorrichtungen sind bekannt, und zwar in der Form, daß beide Abschleppstangen fest miteinander verbund·» sind, so daß nur professionelle Abschleppwagen sich ihrer bedienen und beschädigte Fahrzeuge führerlos abschleppen können; denn eine so sperrige Abschleppvorrichtung kann ι auf einem Lastwagen transportiert werden.
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Ein weiterer Nachteil der bekannten Abschleppvorrichtungen dieser Art ist darin zu sehen, daß sie jeweils auf.bestimmte Anhängevorrichtungen der einzelnen Fahrzeugtypen abgestimmt sind. Ein Abschleppdienst benötigt also stets mehrere solcher Vorrichtungen,
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden und eine Abschleppvorrichtung zu schaffen, die nicht sperrig ist, die sich auch zum einfachen Abschleppen eines gesteuerten Fahrzeuges eignet und die bei allen Fahrzeugtypen verwendbar ist, ohne daß Sonderkonstruktionen erforderlich sind«,
Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß das Dreieck duroh zwei einzeln· Abschleppstangen gebildet wird, die am schleppenden Fahrzeug gemeinsam mittig und am folgenden Fahrzeug beidseitig und einzeln in der Horizontalebene gelenkig, in Zug- und Druckrichtung weitgehend formschlüssig angelenkt sind und daß in an sich bekannter Weise an der Stoßstange anbringbare Gegenstücke für einen oder mehrere der Haken vorgesehen sind.
Eine solche Abschleppvorrichtung kann zum Abschleppen eines führerlosen Fahrzeuges verwendet werden, weil sie trotz der Verwendung zweier voneinander getrennten Vorrichtungsteile eine in Zug- und Druckrichtung weitgehend formschlüssige Verbindung ermöglicht, die in der Horizontalebene zudem gelenkig ist.
Die formschlüssige Verbindung wird am vorteilhaftesten erzielt, wenn die **aken der einzelnen Stangen oder Rohre so gegen oder in diese einziehbar sind, daß das am Fahrzeug angeordnete oder vorhandene Gegenstück zu den Haken sich in
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Zug- oder Druckrichtung gegenüber dem Haken nicht oder In nur sehr kleinen Grenzen bewegen kann, ohne daß die Vorriehtung in der Horizontalen in ihrer gelenkartigen. Bewegung behindert wird.
Dies läßt sich besonders einfach und sicher erreichen, wenn zum Einhängen offene, zum Abschleppen aber versohließbare Haken verwendet werden, die in Zugrichtung von und gegen ihre Stange beweglich sind.bzw., wenn als Stangen Rohre verwendet werden, in welche über eine Spindelführung die Haken einziehbar sind.
Hinzu kommt noch, daß es möglich ist, diese Abschleppvorriehtung in die Anhängerkupplung einzuhängen.
Diese und weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausftihrungsbeispielen der Erfindung hervor; es zeigen:
Fig. 1 die Abschleppvorrichtung im Prinzip von eben gesehen,
Fig. 2 dieselbe Vorrichtung von der Seite aus gesehen;
Fig. 3 eine an der Stoßstange befestigbare Anhängevorrichtung und
Fig. 4 einen Teil einer Abschleppstange·
In den Zeichnungen ist das schleppende Fahrzeug mit 1 und das geschleppte mit 2 bezeichnet; die Stoßstangen entsprechend mit 10 und 20; die Anhängekupplung mit 11.
Die Schleppvorrichtung als solche ist mit 3, die beiden Rehre sind mit 3 0 und 31 bezeichnet« Jedes Rohr besteht aus dem Teilen 32, 33 und 34, von denen die Teile 32 und 34 identisch miteinander sind.
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Wie di· Rohre 32 und 3k beschaffen sind, wird am Rohr 32 erläutert o Am Ende 320 ist dieses Rohr so flachgedrückt, daß es als Flachprofil mit einer solchen Weite endet, daß der Haken in das Loch eingezogen werden kann und unverdrehbar in diesem Rohr sitzt· In einem bestimmten Abstand vom Rohrende ist eine Lochscheibe, angeordnet (321), di· bei 322 und 323 eingerollt, aber auch andere befestigt werden kann.
Der Haken k ist von einer Stange kO abgebogen, die bei 41 mit einem Gewinde versehen ist, auf welcher eine Mutter k2 aufsohraubbar ist; zwischen Lochscheibe 321 und Mutter kZ ist •ine Druckfeder 324 angeordnet. Schließlich weist dieses Rohr als Löcher ausgebildete Rasten 325 auf, in welch· Gegenrasten des Zwischenrehres 35 einrasten können«
Der Auß*ndurehm»ss«r der Mutter kZ ist so gewählt, daß »in Fig. k gesehen- von rechts her ein Steckschlüssel eingeführt und die Mutter angezogen bzw, aufgedreht werden kann«
Am Einhängend· weist das Flachprofil 320 des Rohres 32 einen Anschlag 326 auf, welcher als Anschlag für das Ankuppeletück des Fahrzeuges di«nt. Dieser Anschlag, wie auch immer konstruiert ' ·';, sorgt dafür, daß die Verbindung zwischen den b«id«n Fahrzeugen in Zug- und Druekrichtung formschlüssig ist.
Das Zwisehenrohr 33 weist an seinen beiden Enden eine Einzie-hung auf, so daß es in die beiden Rohr· 32 und 3k eingesteckt werden kann. * ,: Schnappglieder 35" Λ springen nach Einführen des Rohres in die Rasten 325 ein, so daß die dreiteilig· Abschleppstange ein· zug- und druckfest· Einheit darstellt. Haben die beiden Fahrzeuge vorn zwei und hinten eine
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Abschleppöse, dann reicht diese Ausführung aus, um ein Fahrzeug durch ein anderes, gesteuertes oder führerloses Fahrzeug abschleppen zu können«
Verfugen nun die Fahrzeuge Über keine oder nur eine Einhäng·- öse, dann werden die Zusatzteile verwendet, die in Fig. 3 dargestellt sind·
Es handelt sich dabei um das Ösenteil 5 mit der Öae 50, welche· aus Vierkantrohren aber auch einer Platte bestehen kann. Dies·· Teil, welches nur im Prinzip dargestellt ist, kann mit einen elastischen Polster versehen sein; es kann aber auch eine besondere Unterlage vorgesehen »ein, die um die Stoßstange gelegt werden kann, damit diese gegen Verkratzen geschützt ist·
Zwei Sohrauben 5<, zwei Abdeckbleche 52 und zwei Gegenlager 53 dienen zur Befestigung dieses Zusatzteils an einer Stoßstang··
Das Abschleppen mit dieser Vorrichtung nach der Erfindung geht folgendermaßen vor sichv -
Am abzuschleppenden Fahrzeug 2 werden die beiden Zusatzteile 5 links und reehts an der Stoßstange befestigt· Sie können für diesen Zweck verhältnismäßig schmal sein, weil Jedes iren ihnen nur die halbe Zug- oder Druckkraft aufzunehmen braucht*
Danach werden die Haken 4 der beiden Rohre "ik in je eine Ös· eingehängt und mittels eines Steckschlüssels so weit a*ges«gesft, daß die Haken k von den Anschlägen 326 im Zug- und Druekriefctung fixiert sind«, Der Hakenbogen ist hierauf so abgestimmt, daß sich die Haken in horizontaler Ebene bewegen können«
Danach werden die Haken k der Rohre 32 um den Hals 110 des Kupplungshakens 11 gelegt und in gleicher Weise angezogen wi·
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bei denRohren 3^, Sind die beiden Vagen auf den nötigen gegenseitigen Abstand gebracht, werden die beiden Zwischenröhre 33 eingeschoben«
An sich ist es auch möglich, zuerst die beiden Rohre 32 am schleppenden Fahrzeug und die beiden Rohre 3^ mit ihren Zu-Satzteilen 5 zu verbinden, die Zwischenrohre einzusetzen und danach die Zusatzteile 5 an der Stoßstange 20 zu befestigen.
Weist das schleppende Fahrzeug keine Hängerkupplung 11 auf, können beide Rohre 32 ebenfalls an der Stoßstange über ein Zwischenstück 5 befestigt werden, wozu es allerdings vorteilhaft ist, wenn dieses Zusatzteil etwas breiter ist, als es dargestellt wurde.(Figo 3» rechts)
Die dreiteilige Stange hat den Vorteil, daß sie -klein zusammenlegbar- gut untergebracht werden kann.
Ein durchgehendes Rohr mit zwei Haken k ist durchaus möglich, ohne daß auf die in Zug- und Druckrichtung fixierte Lage der Haken k verziohtet werden muß· Diese können nämlich mittels je eines am Rohr schwenkbar angelenkten Hebele -ähnlich des Zuges von Skibindungen- eingezogen werden. In gleicher Weise könnte ein Anschlag, ähnlich dem Anschlag 326- gegen die Hakenöffnung mit einer solchen Einrichtung vorgeschoben werden, weloher die zug- und drucksichere Verbindung herstellt.
Sind die Fahrzeuge in dieser Weise miteinander verbunden, kann völlig rucklos und kurvensicher abgeschleppt werden, wobei auch eine wesentlich höhere Geschwindigkeit möglich ist als beim Seilschleppen·
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Claims (3)

Gerhard Hiekel 6 Jaspertstr. Patentansprüche
1. JVorrichtung zum Abschleppen eines führerlosen Straß*nfafa#- v^—S zeuges durch ein anderes, bestehend aus einem offenen Stallgendreieck, dessen offene Seite durch die Stoßstang· des abzuschleppenden Fahrzeuges gebildet wi£d, welches an 4·Γ Spitze und seinen beiden freien Enden Einhängevorriehtun- ' gen für beim Abschleppen fahizeugfeste Gegenstück· aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dreieck durch sw*i einzelne Abschleppstangen gebildet wird, die an schlepp·«- den Fahrzeug gemeinsam mittig und am folgenden Fahrzeug beidseitig und einzeln in der Horizontaleben· gelenkig, in Zug- und Druokrichtung weitgehend formschlüssig angelenkt sind und daß in an sich bekannter Weis· an der SteJU-stange anbringbare Gegenstücke für einen oder mehrere 4«r EinhängAvorrichtungen ..der Abschleppstangen vorgesehen sind·
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
zum Einhängen offene, zum Abschleppen aber verschließbar» Haken verwendet werden, die in Zugrichtung ven und β·£*Β ihre Stange beweglich sind,
3. Vorrichtung nach einem der Anspruch· 1 oder 2, dadurch g·- kennzeichiEfc, daß als Stangen Rohr· verwendet werd·», itt welche über eine Spindelführung die Haken eiHxi«hl>ar siMt,
h. Vorrichtung nach einem der Anspruch· 1 bis 3» dadureh gekennzeichnet, daß jede der Abschleppstangen mindesten· zweiteilig und alle Stangenteile mittel· SchnellverSchlüssen ineinandersteckbar sind,
5* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenweite so gewählt ist, daß si· um den Hals einer Schleppkupplung gelegt werden können«
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Leerse ite
DE2360489A 1973-12-05 1973-12-05 Vorrichtung zum abschleppen von strassenfahrzeugen durch andere Pending DE2360489A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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