DE2360277A1 - Koerper zum einbau in die stossenden aneinanderstossender, insbesondere materialunterschiedlicher fahrbahnbelaege - Google Patents
Koerper zum einbau in die stossenden aneinanderstossender, insbesondere materialunterschiedlicher fahrbahnbelaegeInfo
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Description
- 4o32
Anmelder: Ludwig Ufer, 62 Wiesbaden-Freudenberg, Bert-Brecht-Straße 43
Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender, insbesondere materialunterschiedlicher
Fahrbahnbeläge
Die Verschließschicht auf dem Unterbau von Fahrbahnen besteht
abschnittsweise vielfach aus Belägen unterschiedlicher Verschleißfestigkeit. Auf Brücken besjzeht dieser Belag im allgemeinen aus' relativ hoch abriebfestem Gußasphalt , während bei den anschließenden Fahrbahnteilen
die Beläge im allgemeinen aus weniger abriebfestem, normalem
Asphalt bestehen. Oberhalb von Widerlagern werden dabei in den Fahrbahnbelag zur Bildung der Dehnungsfugen
noch Stahlteile eingesetzt, z. B, gezahnte, die mit den
Zähnen ineinandergreifen.
In der Praxis wirkt dies sich so aus, daß ah den Stoßenden der Belag aus dem weniger verschleißfesten Material
erheblich schneller verschleißt als der Belag aus dem
Material mit der höheren Verschleißfestigkeit. Dadurch
entstehen Höhenunterschiede zwischen den aneinanderstoßenden materialunterschiedlichen Fahrbahnbelägen. Insbeson-.
dere bilden sich Unebenheiten im Stoßende des Belages aus
dem weniger verschleißfesten Material. Dies führt zur Verkehrsgefährdung,
insbesondere, wenn sich in den Unebenheiten Wasser ansammelt. Diese Höhenunterschiede und Uneben+-
hexten verursachen aber auch einen erhöhten Verschleiß der
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Fahrzeuge und insbesondere wesentlicher, konstruktiver Teile der Fahrbahn, vor allem der Widerlager von Brücken, die durch
die Schläge bei Schwerverkehr stark beansprucht werden.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es , ein Mittel zu schaffen, mit dem an den Stoßenden aneinanderstoßender, materialunterschiedlicher
Fahrbahnbeläge der Verschleiß des Belages aus dem Material mit der geringeren Verschleißfestigkeit
erheblich gemindert, ja sogar vermieden wird.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen durch einen Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender, insbesondere
materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge gelöst, bei dem an der Stoßfuge der Rücken des Körpers etwa eine der Stärke
der Verschleißschicht entsprechende Höhe aufweist, auf der der Stoßfuge angekehrten Seite der Körper kammförmig
mit von der Stoßfuge weggerichteten Spitzen oder gitterförmig ausgebildet ist und die kamm- oder gitterförmige Ausbildung
von der Stoßfuge weg keilförmig ausläuft.
Der Körper wird vor dem Aufbringen des Fahrbahnbelages
mit dem Rücken der Stoßfuge zugekehrt auf den Unterbau gelegt. Anschließend wird der Fahrbahnbelag aufgebracht. An
der Stoßfuge soll der Rücken des Körpers etwa eine Höhe aufweisen, die der Stärke der Verschleißschicht entspricht.
Von der Stoßfuge weg läuft der Körper keilförmig aus. Da
der Körper auf dem Unterbau liegt, nimmt oberhalb der kamm- bzw. gitterförmigen Ausbildung die Stärke der Verschleißschicht
zu. Eingebettet wird der Körper in die Verschleißschicht mit der geringeren Verschleißfestigkeit. Die Härte
und die Verschleißfestigkeit des Körpers soll dabei in etwa der Härte und der Verschleißfestigkeit des anstoßenden
Straßenbelages entsprechen, jedoch nicht höher sein. Als zweckmäßig erwies es sich, die Körper aus Kunststoff-Bitumen-
Copolymere, insbesondere Polyolefinen herzustellen.
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Um Körper zu erhalten, die handhabbar sind, ist es möglich,
den Körper senkrecht zur Stoßfuge zu teilen. Bei kammförmiger Ausbildung erfolgt die Teilung dabei zweckmäßig zwischen
den spitzen. Straßenbelag und Körper sollen dabei zweckmäßig aus Materialien bestehen, die sich miteinander
verbinden, um zu vermeiden, daß zwischen dem Straßenbelag
und dem Körper womöglich Feuchtigkeit eindringt, die bei Frost zu Frostaufbrüchen führen kann. Auf keinen Fall dürfen
Straßenbelag und Körper aus Materialien bestehen, die korrodierend aufeinander einwirken. Da die Zusammensetzung
des Straßenbelages vorgegeben ist, muß das Material für die Einbaukörper entsprechend ausgewählt werden.
Ist an einer Stoßfuge zwischen zwei materialunterschiedlichen
Straßenbelägen, von denen einer eine höhere und der anstoßende eine geringere Verschleißfestigkeit besitzen,
in das Stoßende des Belages mit der geringeren Abriebfestigkeit ein entsprechender Körper eingebaut, ist die
Gefahr, daß an der Stoßfuge durch schnelleren Verschleiß
des Belages mit der geringeren Verschleißfestigkeit Höhenunterschiede
entstehen und sich in dem Belag mit der geringeren Verschleißfestigkeit Unebenheiten ausbilden, erheblich
gemindert, wenn nicht sogar beseitigt. Die Verkehrssicherheit wird dadurch erhöht und der Verschleiß an
Fahrzeugen und am Unterbau der Straße/ z.B. an Widerlagern, erheblich gemindert. ·
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung
der Figuren und in den Unteränsprüchen dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen
von Einzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren 1 bis 3 ist die Erfindung an Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Aüs-
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führungsformen beschränkt zu sein.
Fig.1 zeigt perspektivisch die Ansicht eines Straßenkörpers
im Bereich des Anschlußes einer
Brücke, wobei an das Stoßende des Belages mit
der geringeren Verschleißfestigkeit kammförmig
ausgebildete Körper eingelegt sind.
Brücke, wobei an das Stoßende des Belages mit
der geringeren Verschleißfestigkeit kammförmig
ausgebildete Körper eingelegt sind.
Fig.2 zeigt einen gitterförmig ausgebildeten Einbaukörper
mit sechseckigen Maschen und
Fig.3 einen gitterförmig ausgebildeten Körper mit
runden Maschen.
runden Maschen.
In Fig. 1 ist die Brücke 11 über ein übliches Widerlager 12
an einen normalen Straßenkörper 13 angeschlossen. Die Brükke 11 besteht aus dem Unterbau 14 und der Verschleißschicht
bzw. dem Fahrbahnbelag 15, üblicherweise aus Gußasphalt mit hoher Verschleißfestigkeit. Der normale Straßenkörper 13
besteht aus dem auf dem Erdreich oder dgl. liegenden Unterbau 16 und der in der Fig. punktiert dargestellten Verschleißschicht, bzw. dem Fahrbahnbelag 17. Dieser Fahrbahnbelag besteht im allgemeinen aus normalem Asphalt, der eine geringere Verschleißfestigkeit hat als Gußasphalt. Zwischen den beiden materialunterschiedlichen Fahrbahnbelägen 15 der Brücke und 17 des normalen Straßenkörpers sind oberhalb des Widerlagers auf den einander zugekehrten Seiten kammförmig
ineinandergreifende Stahlteile 18 und 19 eingesetzt. Bei
Wärmedehnung schieben sich die Stahlteile 18 und 19 zusammen, während sie sich bei sinkenden Temperaturen auseinanderziehen. In das Stoßende des Fahrbahnbelages 17 des normalen Straßenkörpers 13 ist ein kammförmiger Körper 1 eingelegt,
der senkrecht zur Stoßfuge 2, zweckmäßig zwischen den Spitzen 5 in handhabbare Teilkörper 1a, 1b, 1c, 1d,1e, unterteilt
sein kann. Dieser Körper 1 ist mit seinem Rücken 4 der Stoß-
besteht aus dem auf dem Erdreich oder dgl. liegenden Unterbau 16 und der in der Fig. punktiert dargestellten Verschleißschicht, bzw. dem Fahrbahnbelag 17. Dieser Fahrbahnbelag besteht im allgemeinen aus normalem Asphalt, der eine geringere Verschleißfestigkeit hat als Gußasphalt. Zwischen den beiden materialunterschiedlichen Fahrbahnbelägen 15 der Brücke und 17 des normalen Straßenkörpers sind oberhalb des Widerlagers auf den einander zugekehrten Seiten kammförmig
ineinandergreifende Stahlteile 18 und 19 eingesetzt. Bei
Wärmedehnung schieben sich die Stahlteile 18 und 19 zusammen, während sie sich bei sinkenden Temperaturen auseinanderziehen. In das Stoßende des Fahrbahnbelages 17 des normalen Straßenkörpers 13 ist ein kammförmiger Körper 1 eingelegt,
der senkrecht zur Stoßfuge 2, zweckmäßig zwischen den Spitzen 5 in handhabbare Teilkörper 1a, 1b, 1c, 1d,1e, unterteilt
sein kann. Dieser Körper 1 ist mit seinem Rücken 4 der Stoß-
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-■ 5 -.'■'■". ■ ■ ■
fuge 2 zugekehrt. Die kammartige Ausbildung 6 ist der Stoßfuge
2 abgekehrt. Diese kammartige Ausbildung 6 läuft von der Stoßfuge 2 weg keilförmig aus, sodaß die Stärke der'Ver-schleißschicht
,bzw. des Fahrbahnbelages 17 oberhalb der
nach oben gerichteten Fläche 9 von der Stoßfuge2 weg stetig
zunimmt. Auchanach unten verbreitern sich die Spitzen der kammartigen Ausbildung 6 keilförmig. Die Oberfläche 9
kann dabei , wie dargestellt, wellenförmig oder dgl. ausgebildet
sein. Um zu vermeiden, daß zwischen den Spitzen 5 Längsfurchen ausgefahren werden, sollen die Spitzen 5 nur
einen Abstand voneinander aufweisen, der schmaler ist als
die Breite der Auflagefläche der gebräuchlichen Kraftfahrzeugreifen,
insbesondere von Zweirädern. Auch im Stoßende des Fahrbahnbelages 15 der Brücke, der im allgemeinen aus
Gußasphalt besteht, können entsprechende Körper eingebaut werden, weil die Abriebfestigkeit des Gußasphaltes auf
jeden Fall geringer ist als die Abriebfestigkeit der Stahlteile 18 und 19 oberhalb des Widerlagers 12.
Um zu vermeiden, daß sich überhaupt Längsfurchen ausbilden
können, ist es zweckmäßig , wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, den Körper 1 von der Stoßfuge weg eine keilförmig auslaufende, gitterförmige Ausbildung 8 zu geben. Die
Maschen 1o können dabei beliebig gestaltet sein, z.B. rund
oder vieleckig, insbesondere sechseckig oder auch mit einer Kennzahl, die einer Priemzahl entspricht. Die Stege 7 sol-*
len ebenfalls sich nach unten keilförmig verbreitern. Die
Länge der keilförmigen Ausbildung beträgt sowohl bei kammartiger Ausbildung 6 , als auch bei gitterförmiger Ausbildung 8 zweckmäßig nicht unter Io bis 5o cm , und vorzugsweise nicht mehr als etwa 250 cm. Die Größe der Maschen 1o ·
sollte vorteilhaft ebenfalls nicht größer sein als .die Brei^
te üblicher Kraftfahrzeugreifen, insbesondere Zweiradreifen,
um sicherzustellen, daß auch bei gitterförmiger Ausbildung
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keine Quer- oder Längsfurchen entstehen.
Die Unterfläche des Körpers 1 kann noch mit Vorsprüngen, wie
Noppen oder dgl., versehen sein, die in den Unterbau eingreifen und so einen sicheren Halt des Körpers 1 ergeben.Die
Festigkeit, Abriebfestigkeit und Elastizität des Körpers 1 sollte größer sein als die Elastizität, Festigkeit und Abriebfestigkeit
des Fahrbahnbelages 15, bzw. 17, und wenn möglich, sich dem Wert der Stahlteile 18 und 19 zwischen den
beiden Fahrbahnbelägen 15 und 17 nähern.
Die Spitzen 5 und die Stege 7 können im Querschnitt z.B. auch x-förmig oder dgl. gestaltet sein. Das Bitumen füllt
dann die seitlichen Einkerbungen aus, sodaß die Körper 1 fest im Asphalt verankert sind.
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Lee. rseite
Claims (7)
1.) Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender,
insbesondere materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Stoßfuge (2) der Rücken (4) des Körpers (1) etwa eine der Stärke der
Verschleißschicht (3) entsprechende,-Höhe aufweist, auf der der Stoßfuge (2) abgekehrten Seite der Körper (1)
karaciförmig mit von der Stoßfuge (2) weggerichteten
Spitzen (5) oder gitterförmig ausgebildet ist, und die
kazan- oder gitterförmige Ausbildung (6, 8) von der
StoSfuge (2) weg keilförmig ausläuft.
2.) Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff- Bitumen- Copolymeren besteht,
3.) Körper nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Spitzen (5) der kammförmigen Ausbildung (6),
bzw. die Stege (7) der gitterfönaigen Ausbildung (δ) keilförmig, sich nach unten verbreiternd ausgebildet sind.
4.) Körper nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitzen (5) der kammförmigen Ausbildung (6), bzw. die Stege (7) der gitterfönaigen Ausbildung (8) im
Querschnitt x-förmig mit seitlichen Einkerbungen ausgebildet sind. ;
5.) Körper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben gerichteten
Flächen (9) des Körpers (1) gewellt ausgebildet sind.
6.) Körper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
BAD ORIGINAL - ι -
Ergänzungsblätt zur Offenlegungsschrift 23 60 277
Offenlegungstag: 12 · Juni
Inta.: E01C, 11/00
Deutsche KI.:
-Jt-
dadurch gekennzeichnet, daß bei kairnnfönaiger Ausbildung
(6) der Abstand der einzelnen Spitzen (5) geriiiger
ist als die Auf lagefläche gebräuchlicher .Craftffahrzeugreifen,
insbesondere von Zweiraafahrzeajen.
7.) , Körper nach, einera oder raehreren der Aiusprüclie 1 bis 5,
dadurch; gekennzeichnet/ daß bei gitterfomiger. Aasbil-Qung
(δ) di&üaschen (1o) beliebig gestaltet sind, insbesondere
vieleckig.
BAD ORIGINAL.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732360277 DE2360277B2 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Vorgefertigter bewehrungskoerper zum einbau in das ende einer fahrbahndeckschicht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732360277 DE2360277B2 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Vorgefertigter bewehrungskoerper zum einbau in das ende einer fahrbahndeckschicht |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2360277A1 true DE2360277A1 (de) | 1975-06-12 |
| DE2360277B2 DE2360277B2 (de) | 1976-04-08 |
| DE2360277C3 DE2360277C3 (de) | 1976-12-09 |
Family
ID=5899794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732360277 Granted DE2360277B2 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Vorgefertigter bewehrungskoerper zum einbau in das ende einer fahrbahndeckschicht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2360277B2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2452547A1 (fr) * | 1979-03-30 | 1980-10-24 | Krems Huette Gmbh | Couche d'usure prevue dans la zone du revetement d'une chaussee exposee a la formation d'ornieres et procede servant a sa realisation |
| EP0373041A1 (de) * | 1988-12-09 | 1990-06-13 | Screg Routes Et Travaux Publics | Verfahren zum Herstellen von bewehrten Strassen unter Verwendung einer metallischen Struktur |
| US5331700A (en) * | 1991-08-08 | 1994-07-26 | Man Gutehoffnungshutte Ag | Bridging system consisting of track supports |
| CN104141271A (zh) * | 2014-07-22 | 2014-11-12 | 东北大学 | 治理沥青路面车辙病害的强化结构件及路面施工工艺 |
| DE102015209544A1 (de) * | 2015-05-22 | 2016-11-24 | Maurer Söhne Engineering GmbH & Co. KG | Fahrbahnübergang für eine Bauwerksfuge und Vefahren zum Einbau/Wechsel solcher Fahrbahnübergänge |
-
1973
- 1973-12-04 DE DE19732360277 patent/DE2360277B2/de active Granted
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| CN104141271A (zh) * | 2014-07-22 | 2014-11-12 | 东北大学 | 治理沥青路面车辙病害的强化结构件及路面施工工艺 |
| CN104141271B (zh) * | 2014-07-22 | 2016-04-13 | 东北大学 | 治理沥青路面车辙病害的强化结构件及路面施工工艺 |
| DE102015209544A1 (de) * | 2015-05-22 | 2016-11-24 | Maurer Söhne Engineering GmbH & Co. KG | Fahrbahnübergang für eine Bauwerksfuge und Vefahren zum Einbau/Wechsel solcher Fahrbahnübergänge |
| RU2681785C2 (ru) * | 2015-05-22 | 2019-03-12 | Маурер Зёне Инжиниринг Гмбх & Ко. Кг | Переходная конструкция для монтажного шва и способ встраивания/замены таких переходных конструкций |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2360277B2 (de) | 1976-04-08 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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