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DE2360277A1 - Koerper zum einbau in die stossenden aneinanderstossender, insbesondere materialunterschiedlicher fahrbahnbelaege - Google Patents

Koerper zum einbau in die stossenden aneinanderstossender, insbesondere materialunterschiedlicher fahrbahnbelaege

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Publication number
DE2360277A1
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DE
Germany
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shaped
lattice
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DE2360277A
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DE2360277B2 (de
DE2360277C3 (de
Inventor
Ludwig Ufer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2360277B2 publication Critical patent/DE2360277B2/de
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Publication of DE2360277C3 publication Critical patent/DE2360277C3/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/12Packing of metal and plastic or elastic materials
    • E01C11/126Joints with only metal and prefabricated packing or filling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/16Reinforcements
    • E01C11/165Reinforcements particularly for bituminous or rubber- or plastic-bound pavings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

- 4o32
Anmelder: Ludwig Ufer, 62 Wiesbaden-Freudenberg, Bert-Brecht-Straße 43
Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender, insbesondere materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge
Die Verschließschicht auf dem Unterbau von Fahrbahnen besteht abschnittsweise vielfach aus Belägen unterschiedlicher Verschleißfestigkeit. Auf Brücken besjzeht dieser Belag im allgemeinen aus' relativ hoch abriebfestem Gußasphalt , während bei den anschließenden Fahrbahnteilen die Beläge im allgemeinen aus weniger abriebfestem, normalem Asphalt bestehen. Oberhalb von Widerlagern werden dabei in den Fahrbahnbelag zur Bildung der Dehnungsfugen noch Stahlteile eingesetzt, z. B, gezahnte, die mit den Zähnen ineinandergreifen.
In der Praxis wirkt dies sich so aus, daß ah den Stoßenden der Belag aus dem weniger verschleißfesten Material erheblich schneller verschleißt als der Belag aus dem Material mit der höheren Verschleißfestigkeit. Dadurch entstehen Höhenunterschiede zwischen den aneinanderstoßenden materialunterschiedlichen Fahrbahnbelägen. Insbeson-. dere bilden sich Unebenheiten im Stoßende des Belages aus dem weniger verschleißfesten Material. Dies führt zur Verkehrsgefährdung, insbesondere, wenn sich in den Unebenheiten Wasser ansammelt. Diese Höhenunterschiede und Uneben+- hexten verursachen aber auch einen erhöhten Verschleiß der
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Fahrzeuge und insbesondere wesentlicher, konstruktiver Teile der Fahrbahn, vor allem der Widerlager von Brücken, die durch die Schläge bei Schwerverkehr stark beansprucht werden.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es , ein Mittel zu schaffen, mit dem an den Stoßenden aneinanderstoßender, materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge der Verschleiß des Belages aus dem Material mit der geringeren Verschleißfestigkeit erheblich gemindert, ja sogar vermieden wird.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen durch einen Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender, insbesondere materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge gelöst, bei dem an der Stoßfuge der Rücken des Körpers etwa eine der Stärke der Verschleißschicht entsprechende Höhe aufweist, auf der der Stoßfuge angekehrten Seite der Körper kammförmig mit von der Stoßfuge weggerichteten Spitzen oder gitterförmig ausgebildet ist und die kamm- oder gitterförmige Ausbildung von der Stoßfuge weg keilförmig ausläuft.
Der Körper wird vor dem Aufbringen des Fahrbahnbelages mit dem Rücken der Stoßfuge zugekehrt auf den Unterbau gelegt. Anschließend wird der Fahrbahnbelag aufgebracht. An der Stoßfuge soll der Rücken des Körpers etwa eine Höhe aufweisen, die der Stärke der Verschleißschicht entspricht. Von der Stoßfuge weg läuft der Körper keilförmig aus. Da der Körper auf dem Unterbau liegt, nimmt oberhalb der kamm- bzw. gitterförmigen Ausbildung die Stärke der Verschleißschicht zu. Eingebettet wird der Körper in die Verschleißschicht mit der geringeren Verschleißfestigkeit. Die Härte und die Verschleißfestigkeit des Körpers soll dabei in etwa der Härte und der Verschleißfestigkeit des anstoßenden Straßenbelages entsprechen, jedoch nicht höher sein. Als zweckmäßig erwies es sich, die Körper aus Kunststoff-Bitumen- Copolymere, insbesondere Polyolefinen herzustellen.
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Um Körper zu erhalten, die handhabbar sind, ist es möglich, den Körper senkrecht zur Stoßfuge zu teilen. Bei kammförmiger Ausbildung erfolgt die Teilung dabei zweckmäßig zwischen den spitzen. Straßenbelag und Körper sollen dabei zweckmäßig aus Materialien bestehen, die sich miteinander verbinden, um zu vermeiden, daß zwischen dem Straßenbelag und dem Körper womöglich Feuchtigkeit eindringt, die bei Frost zu Frostaufbrüchen führen kann. Auf keinen Fall dürfen Straßenbelag und Körper aus Materialien bestehen, die korrodierend aufeinander einwirken. Da die Zusammensetzung des Straßenbelages vorgegeben ist, muß das Material für die Einbaukörper entsprechend ausgewählt werden.
Ist an einer Stoßfuge zwischen zwei materialunterschiedlichen Straßenbelägen, von denen einer eine höhere und der anstoßende eine geringere Verschleißfestigkeit besitzen, in das Stoßende des Belages mit der geringeren Abriebfestigkeit ein entsprechender Körper eingebaut, ist die Gefahr, daß an der Stoßfuge durch schnelleren Verschleiß des Belages mit der geringeren Verschleißfestigkeit Höhenunterschiede entstehen und sich in dem Belag mit der geringeren Verschleißfestigkeit Unebenheiten ausbilden, erheblich gemindert, wenn nicht sogar beseitigt. Die Verkehrssicherheit wird dadurch erhöht und der Verschleiß an Fahrzeugen und am Unterbau der Straße/ z.B. an Widerlagern, erheblich gemindert. ·
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren und in den Unteränsprüchen dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren 1 bis 3 ist die Erfindung an Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Aüs-
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führungsformen beschränkt zu sein.
Fig.1 zeigt perspektivisch die Ansicht eines Straßenkörpers im Bereich des Anschlußes einer
Brücke, wobei an das Stoßende des Belages mit
der geringeren Verschleißfestigkeit kammförmig
ausgebildete Körper eingelegt sind.
Fig.2 zeigt einen gitterförmig ausgebildeten Einbaukörper mit sechseckigen Maschen und
Fig.3 einen gitterförmig ausgebildeten Körper mit
runden Maschen.
In Fig. 1 ist die Brücke 11 über ein übliches Widerlager 12 an einen normalen Straßenkörper 13 angeschlossen. Die Brükke 11 besteht aus dem Unterbau 14 und der Verschleißschicht bzw. dem Fahrbahnbelag 15, üblicherweise aus Gußasphalt mit hoher Verschleißfestigkeit. Der normale Straßenkörper 13
besteht aus dem auf dem Erdreich oder dgl. liegenden Unterbau 16 und der in der Fig. punktiert dargestellten Verschleißschicht, bzw. dem Fahrbahnbelag 17. Dieser Fahrbahnbelag besteht im allgemeinen aus normalem Asphalt, der eine geringere Verschleißfestigkeit hat als Gußasphalt. Zwischen den beiden materialunterschiedlichen Fahrbahnbelägen 15 der Brücke und 17 des normalen Straßenkörpers sind oberhalb des Widerlagers auf den einander zugekehrten Seiten kammförmig
ineinandergreifende Stahlteile 18 und 19 eingesetzt. Bei
Wärmedehnung schieben sich die Stahlteile 18 und 19 zusammen, während sie sich bei sinkenden Temperaturen auseinanderziehen. In das Stoßende des Fahrbahnbelages 17 des normalen Straßenkörpers 13 ist ein kammförmiger Körper 1 eingelegt,
der senkrecht zur Stoßfuge 2, zweckmäßig zwischen den Spitzen 5 in handhabbare Teilkörper 1a, 1b, 1c, 1d,1e, unterteilt
sein kann. Dieser Körper 1 ist mit seinem Rücken 4 der Stoß-
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-■ 5 -.'■'■". ■ ■ ■
fuge 2 zugekehrt. Die kammartige Ausbildung 6 ist der Stoßfuge 2 abgekehrt. Diese kammartige Ausbildung 6 läuft von der Stoßfuge 2 weg keilförmig aus, sodaß die Stärke der'Ver-schleißschicht ,bzw. des Fahrbahnbelages 17 oberhalb der nach oben gerichteten Fläche 9 von der Stoßfuge2 weg stetig zunimmt. Auchanach unten verbreitern sich die Spitzen der kammartigen Ausbildung 6 keilförmig. Die Oberfläche 9 kann dabei , wie dargestellt, wellenförmig oder dgl. ausgebildet sein. Um zu vermeiden, daß zwischen den Spitzen 5 Längsfurchen ausgefahren werden, sollen die Spitzen 5 nur einen Abstand voneinander aufweisen, der schmaler ist als die Breite der Auflagefläche der gebräuchlichen Kraftfahrzeugreifen, insbesondere von Zweirädern. Auch im Stoßende des Fahrbahnbelages 15 der Brücke, der im allgemeinen aus Gußasphalt besteht, können entsprechende Körper eingebaut werden, weil die Abriebfestigkeit des Gußasphaltes auf jeden Fall geringer ist als die Abriebfestigkeit der Stahlteile 18 und 19 oberhalb des Widerlagers 12.
Um zu vermeiden, daß sich überhaupt Längsfurchen ausbilden können, ist es zweckmäßig , wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, den Körper 1 von der Stoßfuge weg eine keilförmig auslaufende, gitterförmige Ausbildung 8 zu geben. Die Maschen 1o können dabei beliebig gestaltet sein, z.B. rund oder vieleckig, insbesondere sechseckig oder auch mit einer Kennzahl, die einer Priemzahl entspricht. Die Stege 7 sol-* len ebenfalls sich nach unten keilförmig verbreitern. Die Länge der keilförmigen Ausbildung beträgt sowohl bei kammartiger Ausbildung 6 , als auch bei gitterförmiger Ausbildung 8 zweckmäßig nicht unter Io bis 5o cm , und vorzugsweise nicht mehr als etwa 250 cm. Die Größe der Maschen 1o · sollte vorteilhaft ebenfalls nicht größer sein als .die Brei^ te üblicher Kraftfahrzeugreifen, insbesondere Zweiradreifen, um sicherzustellen, daß auch bei gitterförmiger Ausbildung
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keine Quer- oder Längsfurchen entstehen.
Die Unterfläche des Körpers 1 kann noch mit Vorsprüngen, wie Noppen oder dgl., versehen sein, die in den Unterbau eingreifen und so einen sicheren Halt des Körpers 1 ergeben.Die Festigkeit, Abriebfestigkeit und Elastizität des Körpers 1 sollte größer sein als die Elastizität, Festigkeit und Abriebfestigkeit des Fahrbahnbelages 15, bzw. 17, und wenn möglich, sich dem Wert der Stahlteile 18 und 19 zwischen den beiden Fahrbahnbelägen 15 und 17 nähern.
Die Spitzen 5 und die Stege 7 können im Querschnitt z.B. auch x-förmig oder dgl. gestaltet sein. Das Bitumen füllt dann die seitlichen Einkerbungen aus, sodaß die Körper 1 fest im Asphalt verankert sind.
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Lee. rseite

Claims (7)

Ergänzungsblatt zur Offenlegungsschrift 25 60 277 Offenlegungstag: 12. Juni 1975 IntCL: EO1C> 11/00 Deutsche Kl.: Belegexemplar! Dad ri;nT i:;-^r ν,-.'-j?-1 Patentansprüche
1.) Körper zum Einbau in die Stoßenden aneinanderstoßender, insbesondere materialunterschiedlicher Fahrbahnbeläge, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stoßfuge (2) der Rücken (4) des Körpers (1) etwa eine der Stärke der Verschleißschicht (3) entsprechende,-Höhe aufweist, auf der der Stoßfuge (2) abgekehrten Seite der Körper (1) karaciförmig mit von der Stoßfuge (2) weggerichteten Spitzen (5) oder gitterförmig ausgebildet ist, und die kazan- oder gitterförmige Ausbildung (6, 8) von der StoSfuge (2) weg keilförmig ausläuft.
2.) Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff- Bitumen- Copolymeren besteht,
3.) Körper nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Spitzen (5) der kammförmigen Ausbildung (6), bzw. die Stege (7) der gitterfönaigen Ausbildung (δ) keilförmig, sich nach unten verbreiternd ausgebildet sind.
4.) Körper nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (5) der kammförmigen Ausbildung (6), bzw. die Stege (7) der gitterfönaigen Ausbildung (8) im Querschnitt x-förmig mit seitlichen Einkerbungen ausgebildet sind. ;
5.) Körper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben gerichteten Flächen (9) des Körpers (1) gewellt ausgebildet sind.
6.) Körper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
BAD ORIGINAL - ι -
Ergänzungsblätt zur Offenlegungsschrift 23 60 277
Offenlegungstag: 12 · Juni
Inta.: E01C, 11/00 Deutsche KI.:
-Jt-
dadurch gekennzeichnet, daß bei kairnnfönaiger Ausbildung (6) der Abstand der einzelnen Spitzen (5) geriiiger ist als die Auf lagefläche gebräuchlicher .Craftffahrzeugreifen, insbesondere von Zweiraafahrzeajen.
7.) , Körper nach, einera oder raehreren der Aiusprüclie 1 bis 5, dadurch; gekennzeichnet/ daß bei gitterfomiger. Aasbil-Qung (δ) di&üaschen (1o) beliebig gestaltet sind, insbesondere vieleckig.
BAD ORIGINAL.
DE19732360277 1973-12-04 1973-12-04 Vorgefertigter bewehrungskoerper zum einbau in das ende einer fahrbahndeckschicht Granted DE2360277B2 (de)

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DE2360277B2 (de) 1976-04-08

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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