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DE2358748A1 - Vorrichtung zum transport von blaettern - Google Patents

Vorrichtung zum transport von blaettern

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Publication number
DE2358748A1
DE2358748A1 DE19732358748 DE2358748A DE2358748A1 DE 2358748 A1 DE2358748 A1 DE 2358748A1 DE 19732358748 DE19732358748 DE 19732358748 DE 2358748 A DE2358748 A DE 2358748A DE 2358748 A1 DE2358748 A1 DE 2358748A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
shaft
roller
axis
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732358748
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Frederick Page
Howard Michael Smith
Vernon John Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Ltd
Original Assignee
Rank Xerox Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rank Xerox Ltd filed Critical Rank Xerox Ltd
Publication of DE2358748A1 publication Critical patent/DE2358748A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6502Supplying of sheet copy material; Cassettes therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/06Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by rollers or balls, e.g. between rollers
    • B65H5/062Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by rollers or balls, e.g. between rollers between rollers or balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2401/00Materials used for the handling apparatus or parts thereof; Properties thereof
    • B65H2401/10Materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Vorrichtung zum Transport von Blättern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von Blättern. Dabei bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung, mit deren Hilfe Blätter durch ein Rollenpaar hindurchgefördert werden.
Beim Transport von Gegenständen, wie Lochkarten oder Mikrofilm-Umhüllungen, deren Breite lediglich einige Zentimeter beträgt, hat sich die Verwendung eines einzigen Paares von Transportrollen als ausreichend erwiesen, deren Breite etwa 25j4· mm beträgt. Eine derartige Rollenbreite reicht aus, um die Gegenstände längs ihrer Bahn zu transportieren.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß es nicht möglich ist, sehr breite Blätter mit Hilfe eines Rollenpaares der oben
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genannten Breite zu transportieren, da diese Blätter sehr •leicht aus ihrer Orientierung geraten, so daß sie· nicht der angestrebten Führungsbahn folgen. Die Verwendung sehr großer Rollen verbietet sich jedoch aus wirtschaftlichen Erwägungen.
Bei der Ausbildung oder Herstellung von zum Transport dienenden Oberflächen von Antriebsrollen ist es üblich, diese Antriebsoberflächen aus einen elastischen Material herzustellen, um auf diese Weise die Reibung zwischen den Rollen und dem Blatt zu erhöhen. Von der Anmelderin ist gefunden worden, daß sich derartige Oberflächen vorteilhaft durch Umgießen einer zentralen Welle oder Lagerung herstellen lassen, um auf diese Weise die gegossene Oberfläche mit der Mittelachse zu verbinden. Bei der Herstellung derartiger gegossener Rollen ist es jedoch äußerst schwierig, die Oberflächen genau konzentrisch mit der Mittelachse auszubilden, so daß ein Paar von auf dieser Weise hergestellten Rollen leicht zu einem ungleichmäßigen Antrieb oder Vorschub des Blattes führt, welches zwischen den Rollen des Rollenpaares geführt wird.
Zur Anpassung eines Rollenpaares an Blätter unterschiedlicher Dicke und zum Erzielen eines angenähert konstanten Druckes zwischen den Rollen eines Rollenpaares, unabhängig von der Dicke der jeweils zwischen den Rollen hindurchgeführten Blätter, ist bereits vorgeschlagen worden, die die erste Andrückrolle tragende Welle beweglich im Hinblick auf die die zweite Antriebsrolle tragende Welle zu lagern und eine Kraft auszuüben, die bestrebt ist, die beiden Wellen aufeinander zuzuführen. In der brit. Patentschrift 922 780 ist in Fig. 3 bereits eine derartige Anordnung beschrieben, wobei jedoch lediglich eine einzige Andrückrolle in Form einer Friktionsscheibe vorgesehen ist und an jedem Ende der
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Welle, welche die Priktionsscheibe trägt, eine Feder befestigt ist. Es ist versucht worden, diese bekannte Anordnung in Verbindung mit einer Vielzahl von Andrückrollensätzen zu verwenden, die über die Breite eines breiten Blattes angeordnet waren. Dabei hat sich jedoch· herausgestellt, daß es nicht möglich ist, mit gegossenen Andrückrollen, die nicht genau konzentrisch ausgebildet sind, einen Blattvorschub oder Blatttransport zu gewährleisten, ohne daß ein Verkanten des geförderten Blattes in seiner Führungsbahn auftritt. ■
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Transport von Blättern zu schaffen, welche auch bei Verwendung nicht genau konzentrisch ausgebildeter Rollen den störungsfreien Transport auch von breiten Blättern ohne Verkanten oder seitliches Verschieben gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Vielzahl von ersten Rollen auf einer Welle symmetrisch zur Wellenmitte vorgesehen, eine zweite Rolle oder eine Vielzahl von zweiten Rollen drehbar auf einer parallel zur Welle angeordneten Achse und eine Einrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Achse in Richtung auf die Welle und von letzterer fort bewegbar gehalten ist, wobei eine Belastungeinrichtung vorgesehen ist, die auf die Achsenmitte derart einwirkt, daß die Achse in Richtung auf die Welle führbar ist und daß ein Antrieb für die ersten oder zweiten Rollen vorgesehen ist, mit dessen Hilfe ein Blatt in den Spalt zwischen den Rollen führbar ist.
Im Rahmen der Erfindung ist somit eine Vielzahl von Rollen vorgesehen, die auf einer Welle befestigt sind. Diese Rollen bilden mit einer zweiten Rolle oder einer Vielzahl von
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zweiten Rollen einen Einzugsspalt, wobei die zweite Rolle oder die Vielzahl von zweiten Rollen drehbar um eine Achse angeordnet ist, welche im wesentlichen parallel zu der erstgenannten Welle verläuft.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Bewegung, welche die Achse in Richtung auf die Welle und von letzterer weg auszuführen imstande ist, gestattet den Durchtritt von Blättern unterschiedlicher Dicke zwischen den Spalt zwischen den ersten und den zweiten Rollen, so daß selbst eine Vielzahl von Blättern gleichzeitig durch den Rollenspalt führbar ist.
Die die Welle tragenden Einrichtungen oder Lager gestatten der Welle vorzugsweise eine Bewegung in einer zu der Achse hin verlaufenden Ebene, in welcher sich die Welle der Achse nähern und von letzterer entfernen kann. Außerdem gestatten die Lager der Welle eine Rotation um ihre eigene Achse, wobei die Umdrehung der Welle senkrecht zu der vorgenannten Ebene erfolgt. Die Welle kann auf diese Weise um ihre Mitte schwingen und auf diese Weise Unterschiede zwischen den Radien der Walzen ausgleichen. Dadurch wird ein gleichmäßigerer Druck zwischen den Walzen erzeugt, so daß ein in den Einzugsspalt der Walzen hineingeführtes breites Blatt ohne Verkanten vorwärts transportierbar ist.
In der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung wird eine Vorrichtung beschrieben, bei v/elcher die Rollen innerhalb einer Separier-Einrichtung verwendet werden, wobei der Antrieb auf die oberen Rollen einwirkt, von welchen zwei vorhanden sind. Dabei sind die unteren Rollen, die gleichfalls zu zweit vorgesehen sind, genau gegenüber den oberen Rollen angeordnet und mit Hilfe einer Rutschkupplung gegen Umdrehung gesichert. Die Rutschkupplung
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wird wirksam, wenn kein oder lediglich ein Blatt in dem Einzugsspalt der Rollen vorhanden ist, da die Reibung zwischen den Rollen oder zwisehen den Rollen und einem einzelnen Blatt ein hinreichend großes Moment von der Antriebseinrichtung auf die Rutschkupplung überträgt, um letztere zum Durchrutschen zu veranlassen. Sind -jedoch zwei oder mehr Blätter in dem Röllenspalt vorhanden, so ist die Reibung zwischen aufeinanderliegenden Blättern nicht ausreichend groß, um ein das Durchrutschen der Kupp- ■ lung auslösendes Moment zu übertragen* Das bedeutet, daß die unteren oder zweiten Rollen ohne Antrieb verbleiben, wodurch das zweite und alle gegebenenfalls vorhandenen weiteren Blätter an dem Einzugsspalt der Rollen festgehalten werden, während lediglich das erste öder oberste Blatt von der Blatt-Transporteinrichtung weiterbefördert wird* Die Anwendung oder Benutzung der Belastungseinrichtung in der Mitte der unteren Welle oder Achse ist insbesondere dann wirksam, wenn zwei obere und zwei untere Rollen vorgesehen sind, da aeäe Ungleichförmigkeit in einer Rolle zu einem Auslenken der einen Welle im Hinblick auf die andere Welle oder Achse führen kann, ohne daß zum Halten ein weiteres Rollenpaar auf der gleichen Seite, bezogen auf die Achsenmitte, angeordnet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Transport von Blättern, wobei einige Teile des Gehäuses entfernt worden sind und einige Zugangsöffnungen zu .dem Gehäuse geöffnet sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht der linken Seite der in Fig. dargestellten Vorrichtung,
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Fig. 3 eine Seitenansicht einer Welle aus Fig. 2 mit den darauf befestigten Bauteilen,
Pig. 4 eine Seitenansicht einer weiteren Welle aus Pig. 2 mit den darauf befestigten Bauteilen ,
Pig. 5 eine Seitenansicht noch einer weiteren Welle aus Pig. 2 mit den darauf befestigten Bauteilen,
Pig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Teils der in Pig. 2 dargestellten Vorrichtung, wobei einige Einzelteile zwecks besserer Übersichtlichkeit entfernt sind und
Fig. 7 die Kettenantriebe der Vorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Blatt-Zuführvorrichtung oder Blatt-Transportvorrichtung ist zum Zuführen von auf unterschiedliche Größen zugeschnittenen Blättern in ein Haupt-Kopiergerät 21 bestimmt, welches xerographische Abbildungen eines Originals auf den zugeführten Blättern herstellt. Die Vorrichtung ist auf einem mit Bädern versehenen Gestell 22 befestigt und besitzt Puffer 23, welche dio Vorrichtung daran hindern, sich dem Hauptkopiergerät zu dicht zu nähern. Eine Verbindungsklammer sowie nicht dargestellte elektrische Verbindungen sind zwischen der Vorrichtung und dem Hauptkopiergerät vorgesehen.
Der mittlere Bereich der in Pig. 1 dargestellten Vorrichtung enthält drei Pächer 31». in welchen Papierbehälter I5I für drei Blattgrößen enthalten sind. Im Inneren des oberen Bereiches eines jeden Papierbehälter-Paches 31 ist eine Transportrollenanordnung vorgesehen, welche ein Paar Transportrollen 61 enthält. Diese Rollen werden mit Hilfe einer elektromagnetischen Kupplung 73 (Pig· 7) angetrieben, die von einer Kaschinenlogik gesteuert v/ird. Ein nicht-dargestellter Dreiwegeschalter steuert die Kaschinenlogik derart,
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daß die Transportrollen 61 in einem ausgewählten Fach 31 betätigt werden. .
Mit Hilfe der ausgewählten Transportrolleneinrichtung v/erden Blätter in die zugehörige oder zugeordnete Blattführungsbahn (vgl. Fig. 2) eingeführt, *<relche an der rechten Seite der Figur beginnt und in einem für alle drei Führungsbahnen gemeinsamen Punkt, auf der linken Seite der Figur endet. Die drei Führungsbahnen entsprechen den drei Fächern 31 und da sie gleichartig aufgebaut sind, wird lediglich eine von ihnen beschrieben. Den Anfang einer jeden Führungsbahn bilden zwei Leitbleche oder Leitplatten 91 und 92, deren Abstand voneinander mit zunehmendem Abstand von der rechten Seite der Figur zunehmend geringer wird. Die Leitplatten bestehen aus ebenen Abschnitten, welche zueinander geneigt sind. Alle drei'Abschnitte der unteren Platte 91 sind nach oben in Richtung des Blatttransportes geneigt, so daß das aus dem Fach austretende Blatt die untere Platte 91 berührt und längs der Führungsbahn nach oben durch die untere Platte 91 führbar ist. Die Leitplatten sind mit Hilfe von Dübeln 87 an den Seitenplatten 88 der Vorrichtung befestigt.
Das linke Ende (vgl. Fig. 2) eines jeden aus den Platten 91 und 92 aufgebauten Leitplattenpaares führt in den Einzugsspalt einer separater Hollen-Anordnung. Diese Anordnung enthält zwei Rollenpaare mit geriffelten Polyurethan-Oberflächen. Die Rollenoberflächen besitzen einen hohen Reibungskoeffizienten und die obere Rolle 94- eines jeden Paares ist auf einer Welle 95 gehalten, die in festen Lagern 96 in den Seitenplatten der Vorrichtung befestigt ist. Die Welle 95 wird von einem Kettenzahnrad 97 angetrieben, in welches die gemeinsame Antriebskette 72 (Fig. 7) eingreift, die ihrerseits über eine von der Maschinenlogik gesteuerte elektromagnetische Kupplung von einem Hauptantriebsmotor 93 angetrieben wird.
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Die Verbindung des Motors 98 nit der Kette 72 wird nachfolgend erläutert. Die Rollen 94 werden durch die Welle in der in Fig. 2 dargestellten rechtsläufigen Umdrehungsrichtung angetrieben, sind jedoch mit Freilaufkupplungen 101 versehen, so daß sie gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn relativ zu der Welle 95 drehbar sind. Dieser Freilauf tritt auf, wenn ein Blatt mit einer Geschwindigkeit herausgezogen wird, welche größer ist als die Geschwindigkeit, mit v/elcher die Bollen 94 angetrieben werden.
Die unteren Rollen 102 der beiden in der Separatorrollen-Anordnung vorgesehenen Rollenpaare sind gegenüber den jeweiligen oberen Rollen auf einer Welle 103 zur Umdrehung mit derselben mit Hilfe einer Schraube 104 befestigt, welche in eine Ausnehmung 105 in. der Welle 103 eingreift. Die Welle 103 ist in Lagern 106 gehalten, welche in Schlitzen 107 in den Seitenplatten der Vorrichtung befestigt sind. Die Schlitze 107 besitzen ihre Längsausdehnung längs der Linie, welche die beiden Wellen 95 und 103 miteinander verbindet. Demzufolge kann sich die untere Welle 103 sowohl zu der oberen Welle 95 hin, als auch von dieser fort bewegen, kann sich jedoch nicht in tangentialer Richtung bewegen. Die untere Welle 105 kann sich auch aus der parallelen Anordnung zu der Welle 95 bewegen, falls eine unterschiedliche Blattdicke zwischen den beiden Rollenpaaren auftritt oder falls die Rollen 94 nicht konzentrisch mit der Welle 95 ausgebildet sein sollten.
Die untere Rollenwelle 103 wird mit Hilfe eines Belastungs-' systems in Richtung auf die obere Rollenwelle 95 gedruckt, wobei das Belastungssystem auf eine Kugel-Laufbahn 111 einwirkt, die in der Mitte der unteren Welle angeordnet ist. Die Rollen 102 sind gleich weit von der Kugel-Laufbahn entfernt. Das Belastungssystem enthält einen Hebel 112, der sich aus einer Welle 113 mit quadratischem Querschnitt er-
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streckt j welche in den Seitenplatten der Vorrichtung befestigt ist. Außerdem enthält das Belastungssystem einen zweiten Hebel 114-, der sich aus dem Ende dieser Welle entgegengesetzt zu dem Hebel 112 erstreckt und aus der Sätenplatte 88 herausragt. Der Hebel 114- ist mit einer Vielzahl von ringförmigen Ausnehmungen 115 über seine Länge versehen und eine Feder 116 erstreckt sich aus einer dieser Ausnehmungen zu einer Vielzahl von öffnungen 117 in einem Dübel 118, welcher an der Außenseite der Seitenplatten 88 angeordnet ist. Die geeignete Ausnehmung 115 und Öffnung 117 werden in zweckmäßiger Weise ausgewählt, um die Enden der · Feder 116 zu befestigen, so daß eine angestrebte Belastung auf die untere Welle 103 ausgeübt wird.
Die untere Welle 103 des Separatorrollenpaares ist in einer Seitenplatte 88 mit Hilfe einer mechanischen Rutschkupplung
121 verankerte Dabei wird ein Rahmenanker durch eine Platte
122 gebildets die mit der Kupplung 121 verkeilt ist und eine zusätzliche oder Hilfsrolle 123 trägt, die bexireglich in einem engen. Schlitz 124 gehalten ist, welcher sich von dem unteren Ende des Schlitzes 107 in derjenigen Seitenplatte erstreckt, in welcher sich die Lager 106 der unteren Welle 103 bewegen. Die Verankerungsrolle 123 kann, sich demzufolge mit der unteren Welle 103 sowohl zu der oberen Welle 95 als auch von dieser fort bewegen, wobei jedoch die Platte 122 daran gehindert ist, sich relativ zu der Seitenplatte 88 . zu drehen. Die mechanische Rutschkupplung 121 ist zum Durchrutschen bei einem vorbestimmten Drehmoment ausgelegt.
Bei einer nicht-dargestellten Alternativanordnung ist eine elektrische Rutschkupplung vorgesehen-, die bei einem Drehmoment durchrutscht, welches durch den an die Kupplung gelegten Strom bestimmt wird« Die Einstellung dieser Kupplung erfolgt durch die Änderung des angelegten Stromess wohingegen die Einstellung einer mechanischen Rutschkupplung den körperlichen Zugang wenigstens eines Werkzeuges zu der Rutsch-
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kupplung verlangt, was häufig bei einer Maschine in Kompaktbauweise nicht möglich ist, ohne verschiedene Bauteile der Einrichtung zu entfernen. Eine nicht dargestellte Fühleinrichtung, wie ein Nikroschalter, kann zur Auslösung des "Papiersperre"-Alarms und zum Stillsetzen der Maschine vorgesehen sein, falls die Welle 103 um einen zu großen Betrag von der oberen Welle 95 weggeführt worden ist, was beispielsweise dann der Fall sein kann, wenn eine sehr große Anzahl von Blättern gleichzeitig zwischen den Rollen 94- und 102 hindurchgeftihrt wird und diese große Anzahl von Blättern nicht säuberlich in der Separatorrollen-Anordnung vereinzelt oder getrennt werden kann.
An der linken Seite der Separatorrollen-Anordnung (vgl. Fig.2) sind weitere Leitfcleche oder Leitplatten. 125 angeordnet·, welche die aus den drei Separatorrollen-Anordnungen austretenden Blätter zu einer geneinsamen Antriebsrolleneinrichtung führen. Die zusätzlichen Leitbieche 125 sind verschieblich auf Schienen 126 gelagert, welche zwischen den Seitenplatten 88 angeordnet sind und durch eine öffnung 127 in der Seitenplatte mit Hilfe von Vorsprüngen 128 entnommen werden können, um eine Papiersperre zu belieben. Die oberen und unteren Leitbleche sind verschieblich an.jeder Seite gelialten» wobei jedoch die mittleren Leitbleche lediglich mit ihren rechten Enden an den Schienen befestigt sind, da die Blattführungsbahnen an ihren linken Enden miteinander verschmelzen und Befestigungsschienen diese Durchtrittsbahnen behindern wurden. Anstelle der Befestigung mit den linken Enden sind die Leitbleche 125 an ihren vorderen und hinteren Kanten in nicht dargestellten Bügeln gehalten.
Die untere Rolle 131 der Antriebsrollen-Einrichtung ist auf einer Welle 132 befestigt, die in einer festen Lage in den Seitenplatten 83 der Vorrichtung gehalten ist. Die Welle 132 wird mit Hilfe einer elektromagnetischen Kupplung 133 von einen Kettenzahnrad 134 angetrieben, welches seiner-
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seits mit Hilfe der gemeinsamen Antriebseinrichtung für die Vorrichtung angetrieben wrrd. Eine mechanische Freilaufkupplung 135 ist gleichfalls auf der Welle 132 befestigt und wird mit Hilfe eines Kettenzahnrades 136 angetrieben, welches zu einem Antriebssystem für langsamere Geschwindigkeit gehört. Die Rolle 131 ist mit einer Vielzahl von elastischen Streifen 137 verseh'en, welche über ihre Länge angeordnet sind, um die Antriebsleistung der Holle zu steigern. Die obere Rolle 138 der Einrichtung ist auf einer Welle 139 befestigt, welche in sich vertikal erstreckenden Schlitzen 141 in den Sätenplatten 88 oberhalb der Antriebsrolle 131 gelagert ist. Die obere Rolle I38 besteht aus Metall und besitzt eine glatte Oberfläche. Die Rolle 138 rückt von oben auf die Streiten 137» so daß ein zwischen der Rolle 138 und den Streifen 137 vorliegendes Blatt vorwärts bewegt wird, wenn sich die Rolle 131 dreht. Die Rolle 138 wird durch ihr Eigengewicht in Richtung auf die Rolle 131 gedruckt.
Zwei Mikroschalter 142t 143 sind als Fühlorgane für den Durchlauf der Blätter durch die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung vorgesehen. Ein Betätigungsarm 144 des ersten Mikroschalters 142 ist in der Bahn derjenigen Blätter angeordnet, welche aus der Antriebsrolleneinrichtung austreten. Der zweite Mikroschalter ist mit seinem Betätigungsarm im Bereich des Austrittes allein aus dem oberen Rollenpaar angeordnet. Beide Hikroschalter sind mit der Maschinenlogik verbunden. Der Mikroschalter 142 veranlaßt die Maschinenlogik bei seiner Betätigung zum Enderregen oder Spannungsfreischalten der elektromagnetischen Kupplungen 73 und.99 der Separatorrollen-Anordnung sowie der Transportrollen, welche zuvor an Spannung geschaltet waren. Der Mikroschalter 143 veranlaßt bei seiner Betätigung die Maschinenlogik zum Spannungsfreischalten der elektromagnetischen Kupplung 73
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in dem Antriebssystem für die Transportrollen allein in dem oberen Fach. Der Mikroschalter 143 ist nur in der oberen Blattführungsbahn vorgesehen, da diese Bahn für kurze Blätter gedacht ist, deren hintere Kante bereits aus den Transportrollen 61 ausgetreten ist, bevor ihre vordere Kante den Betätigungsarm 144 des Mikroschalters 142 erreicht hat.
Wie Pig. 7 zu entnehmen, erfolgt der Antrieb der elektromagnetischen Kupplungen 73» 99 und 133 für die Transportrollen, die Separatorrollen und die Antriebsrollen durch den Motor 98. Ein an der Abtriebswelle 222 des Motors 98 befestigtes Kettenzahnrad 221 .treibt mit Hilfe einer Kette 225 ein auf einer Zwischenwelle 224 befestigtes erstes Ketten^ahnrad 223· Ein zweites Kettenzahnrad 226 auf der Zwischenwelle 224 treibt eine Kette 227 über zwei Ausgleichs Zahnräder 228 sovde das Kettenzahnrad 136, welches mit der mechanischen Freilaufkupplung für die Antriebsrollenwelle 132 verbunden ist. Ein drittes Kettenzahnrad 229 auf der Zwischenwelle 224 treibt das Kettenzahnrad 97 auf der Separatorrollenwelle 95 für die mittlere Blattführungsbahn mit Hilfe einer Kette 231 an, welche über ein Ausgleichszahnrad 232 läuft, das außerhalb der Kette 231 angeordnet ist, wie in Fig. 7 dargestellt. Diese Welle 95 treibt andere Ketten an, die für den Antrieb anderer Teile der Vorrichtung bestimmt sind. Ein zweites Kettenzahnrad 233 auf der Welle 95 der mittleren Separatorrollen-Anordnung treibt die Kette72, welche über Kettenzahnräder 71* 97 geführt wird, welche die elektromagnetischen Kupplungen der drei Separatorrollenwellen und der drei Transportrollenwellen antreiben. Ausgleichszahnräder 234 zwischen den oberen und mittleren Kettenzahnrädern 7I und 97 sowie unter den unteren Kettenzahnrädern 71 und 97 stellen sicher, daß die Kette 72 über einen hinreichenden Teil des Umfanges der Kettenzahnräder der mittleren und unteren Wellen herumläuft. Ein drittes*
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Kettenzahnrad 235 auf der- Welle der mittleren Separatorrolleneinrichtung treibt eine Kette 236, welche über zwei AusgleichsZahnräder 237 und das Zahnrad 134- hinwegläuft, welche mit der elektromagnetischen Kupplung 133 der Antriebsrollen-Einrichtung verbunden ist. Die Kette 236 treibt die Antriebsrollenwelle 132 mit einer höheren Geschwindigkeit an, sofern sie eingeschaltet ist, während die Kette 227 andererseits einen Antrieb mit niedrigerer Geschwindigkeit' besorgt.
Wenn die jeweiligen Transportrollen 61 mit Hilfe der von der Maschinenlogik erregten elektromagnetischen Kupplung 73 angetrieben werden, so tritt das oberste Blatt von dem Stapel in dem betreffenden Fach in die zugehörige Führungsbahn zwischen den Leitblechen 91 und 92 auf der Gegenseite des Faches ein, in welchem der Stapel angeordnet ist. Das Blatt trifft auf die untere Platte 91? welche derart nach oben geneigt ist, daß das Blatt nach aufwärts in den Einzugsspalt der Separatorrollen-Anordnung eingeführt wird, was die Aufgabe der Separatorrollen-Anordnung erleichtert, da in Fällen, in welchen zwei oder mehr Blätter zusammen ' transportiert werden die nach oben gerichtete Führungsbahn ■ die Wirkung ausübt, daß die vordere Kante des oberen Blattes in eine Lage vor den vorderen Kanten der unteren Blätter gelangt.
Das Blatt gelangt in den Einzugsspalt zwischen den Separatorrollen 94 und 102 und wird mit Hilfe der Leitbleche 125 in den Einzugsspalt zwischen den Antriebsrollen 131 und 138 geführt, worauf es die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung an der linken Seite verläßt. Wenn die vordere Kante des Blattes aus der Antriebsrolleneinrichtung austritt, so betätigt es den Finger 144 des Mikroschalters 142, welcher die Maschinenlogik zum Spannungsfreischalten der elektromagnetischen Kupplungen 73» 99 der Separatorrollen-Anordnung
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und der Transportrollen der zugehörigen Blattführungsbahn veranlaßt', welche zuvor an Spannung geschaltet waren. Obgleich sich das Blatt noch immer unter den Transportrollen und zwischen den Rollen der Separator anordnung befinden kann, wird der Antrieb nun allein von den Antriebsrollen übernommen, wobei sich die obere Rolle 0A der Separatorrollen-Einrichtung und die Transportrollon 61 im Freilauf drehen, was eine Folge ihrer Freilaufkupplungen ist.
Falls zv/ei oder nehr Blätter von den Transportrollen 61 trotz der Vereinzelungswirkung gefördert sein sollten, welche von nicht-dargestellten Anschlägen an den vorderen Ecken des Stapels ausgeübt wird, so sind die Separatorrollen 94 und 102 dazu bestimmt, lediglich das obere Blatt weiterzuführen und das zweite sowie alle anderen Blätter an einem Durchgang hinter die Separatorrollen zu hindern. Die geriffelte Gestalt der Polyurethan-Beschichtung der Sollen 0A und 102 wirkt mit der von der Feder 116 zum Aufeinanderzufuhren der Rollen ausgeübten Kraft derart zusammen, daß, wenn kein Blatt oder lediglich ein Blatt zwischen den Rollen 94· und 102 vorliegt, die untere Rolle 102 in eine linksläufige Umdrehung versetzt wird, wie in Fig. 2 dargestellt, was eine Folge der Reibung zwischen den Rollen und des Blattes ist, falls ein solches Blatt vorhanden ist. Liegen jedoch zwei oder mehr Blätter zwischen den Rollen vor, so ist das auf die untere Rolle 102 infolge der Reibung zwischen der Vielzahl von Blättern zwischen den Rollen ausgeübte Moment nicht ausreichend groß, um die Rutschkupplung 121 zum Durchrutschen zu veranlassen. Das hat zur Folge, daß sich lediglich das Blatt im. unmittel-· baren Eingriff mit der oberen Rolle 94- vorbewegt, während die untere Rolle 102 und die weiteren Blätter antriebslos verbleiben. Sobald das transportierte Blatt den Finger 144 des Mikroschalters 142 erreicht, wird der Antrieb der Rolle 94-gestoppt, so daß die liegengebliebenen Blätter bzw. das liegengebliebene Blatt zwischen der Separatorrollen-Anordnung
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verbleibt bzw. verbleiben. Der Antrieb der Rolle 94 wird wieder aufgenommen, nachdem die hintere Kante des ersten Blattes den Finger 144 des Mikroschalters 142 passiert hat und wenn das Haupt-Kopiergerät 21 ein Signal an die Maschinenlogik legt, daß ein weiteres Blatt zugeführt werden kann. Sodann wird das im unmittelbaren Eingriff mit der Rolle 94 stehende Blatt vorwärts transportiert, während alle gegebenenfalls noch, vorhandenen weiteren Blätter in der zuvor beschriebenen Weise zurückgehalten werden. Bei den beiden unteren Fächern sind die an der Separatorrollen-Anordnung zurückgehaltenen Blätter lang genug, um bis unter die Transportrollen 61 zu reichen, so daß beim wieder am Betrieb setzen der Separatorrollen und der Transportrollen keine v/eiteren Blätter von dem Stapel abgenommen werden, bis die Vielzahl geförderter Blätter aus der Separatorrollen-Anordnung entfernt worden ist. Das oben erwähnte wieder in Betrieb setzen der Separatorrollen und der Transportrollen erfolgt, wenn das Gerät 21 wieder betriebsbereit ist, nachdem die hintere Kante des ersten Blattes den Finger 144 des Mikroschalters 142 passiert hat. In der oberen Blattführungsbahn verhindert die Anordnung des Mikroschalters 143 jeglichen weiteren Transport von Blättern von der Spitze des Stapels durch die in dem oberen Fach angeordneten Transportrollen 61.
Die mit Hilfe der Feder 116 auf die untere Rolle 102 ausgeübte Belastung gestattet der unteren Rolle eine von der oberen Rolle 94 fortgerichtete Bewegung, wenn eine größere Blattdicke zwischen diesen beiden Rollen hindurchgeführt wird. Wäre diese Bewegung nicht möglich, so würde die Wirkung zwischen den beiden Rollen 9^ und 102 beim Durchgang einer Vielzahl von Blättern auf ein solches Maß anwachsen, daß die Reibung zwischen benachbarten Blättern innerhalb der Blatt-Vielzahl hinreichend groß wäre, um das maximale Moment zu übersteigen, welches von der Rutschkupplung 21
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ausgeübt wird, was zur Folge hätte, daß die Blätter zusammen hinter die Antriebsrollen 121 und in das Kopiergerät 21 hineingeführt wurden, was wiederum zu einer Papiersp'erre oder zu einer Verstopfung führen würde.
Wird eine Papiersperre oder Verstopfung mit Hilfe einer nicht dargestellten Lampe auf einer Kontrolltafel angezeigt, so wird das Gerät stillgesetzt und kann nicht wieder in Betrieb genommen werden, bevor ein Knopf auf der Seitenplatte 88 der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung niedergedrückt wird. Dieser· nicht dargestellte Knopf 241 ist mit einer nicht-dargesteilten zweiteiligen Magnetspul-Einrichtung in der Mascninenlogik derart verbunden, daß die Magnetspule erst durch Niederdrücken dieses Knopfes jedesmal wieder eingestellt v/erden muß, wenn eine Papiersperre angezeigt worden ist, bevor das Gerät wieder in Betrieb gesetzt v/erden kann. Um einen Zugang zu diesem Knopf zu schaffen, muß die Bedienperson eine nicht-dargesteilte Klappe in der Vorderseite der Platte 88 öffnen, worauf sie den Raum zu beiden Seiten der Separatorrollen 94 und 102 vor Augen hat. Ist die Papiersperre auf der linken Seite der Separatorrollen zu sehen, so können die betroffenen Lcitbleche 125 durch Verschieben durch die Öffnung 127 entfernt werden, um einen Zugang zu den verkeilten Blättern zu schaffen und um dieselben zu entnehmen. Vor der Wieder-in-Betriebnahme des Gerätes werden die Leitbleche 125 wieder an ihren Platz gebracht, wird der Knopf niedergedrückt und wird die erwähnte Zugangsklappe wieder geschlossen. Falls die Papiersperre oder Verstopfung auf der rechten Seite der Separatorrollen-Einrichtung zu sehen ist, so v/erden die betroffenen Papierbehälter, die in den Fächern 31 angeordnet sind, aus ihrem Fach entnommen, um auf diese V/eise einen Zugang für den Raum zu gewinnen, der zwischen den Leitblechenpaaren 91 und 92 ausgebildet ist. Durch eine solche Anordnung ist es für die Bedienperson nicht möglich, lediglich den Startknopf
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wieder- niedrzudrücken, wenn die Haschine nach e^ner Papiersperre stillgesetzt worden ist, da die Zugangsöffniing in der Vorderseite der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung zum Niederdrücken des Knopfes zunächst zu öffnen ist. Dadurch werden die möglichen Orte einer Papiersperre sichtbar, so daß die Bereinigung einer Papiersperre auch bei einer sorglosen Bedienperson gesichert ist.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche
    .JVorrichtung sum Transport von Blättern, dadurch ekennzeich.net , daß eine Vielzahl von ersten Rollen (94) auf einer Welle (95) symmetrisch zur Wellenmitte angeordnet, eine zweite Welle (102) oder eine Vielzahl von zweiten Rollen drehbar auf einer parallel zur Welle (95) angeordneten Achse (103) und eine Einrichtung (107) vor gesellen ist, mit deren Hilfe die Achse (103) in Richtung auf die Welle (95) und von . letzterer fort bewegbar gehalten ist, wobei eine Belastungseinrichtung (111 bis ^17) vorgesehen ist, de auf die Achsenini tte derart einwirkt, daß die Achse(103) in Richtung auf die Welle (95) führbar ist, und daß ein Antrieb (97) für die ersten oder zweiten Rollen vorgesehen ist, mit dessen Hilfe ein Blatt in den Spalt zwischen den Rollen (94,102) führbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei erste Rollen (94) und zwei zweite Rollen (102) vorgesehen sind, wobei die beiden zweiten Rollen (102) den ersten Rollen (92O gegenüberliegend angeordnet sind und die gleiche Breite wie die ersten Rollen (94) besitzen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Rollen (94,102) mit geriffelten Greifoberflächen aus Polyurethan versehen sind.
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  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Greifoberflachen der Rollen (94,102) durch Gießen hergestellt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Belastungseinrichtung (111 bis 117) einstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Belastungseinrichtung (111 bis 117) einen Hebel (112) enthält, der mit einer in der Mitte der Achse (103) angeordneten Kugellaufbahn (111) in Eingriff bringbar ist.
  7. 7· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , däJ in einem Gestell (22) an jedem Ende der Achse (103) ein Schlitz (107) ausgebildet ist, der sich in Richtung auf die Welle (95) erstreckt und daß an jedem Ende der Achse (103) ein Lager (106) befestigt ist, welches sich durch die Breite des Schlitzes (107) erstreckt und längs des Schlitzes beweglich ist.
  8. 8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7 ι dadurch gekennzeichnet , daß eine Rutschkupplung (121) mit zwei Teilen (122,123) vorgesehen ist, wobei die beiden Teile (122,123) durch Einwirken einer einen vorbestimmten Wert übersteigenden Kraft gegeneinander verschieblich sind und eine Einrichtung (124) vorgesehen ist, mit deren Hilfe eines (122) der Teile gegen Verdrehung sicherbar ist, während das zweite Teil (123) drehbar mit den ersten Rollen (94) verbunden ist und dadurch, daß der Antrieb (97) nur mit der ersten Rolle (94) oder den ersten Rollen verbunden ist.
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  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Sichern eines Teils (122) der Rutschkupplung (121) gegen Verdrehung einen Schlitz (124) enthält, der in dem Gestell (22) parallel zu dem Schlitz (107) für die Lager (106) ausgebildet ist, und daß an dem Teil (122) der Rutschkupplung (121) eine Rolle (123) befestigt ist, die in dem Schlitz (124) beweglich ist.
  10. 10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9 j dadurch gekennzeichnet , daß die ersten oder zweiten Rollen (94-, 102) von dem Antrieb mit Hilfe einer Freilaufkupplung (101) antreibbar sind.
  11. 11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Achse (103) mit Hilfe der Lager (106) in Richtung auf die Welle (95) verschieblich und um ihre Mittellinie drehbar gelagert ist, wobei die Ebene der Drehung senkrecht auf der Ebene der Verschiebung steht.
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DE19732358748 1972-12-01 1973-11-26 Vorrichtung zum transport von blaettern Pending DE2358748A1 (de)

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NL7905612A (nl) 1979-07-19 1981-01-21 Meyn Pieter Inrichting voor het afknijpen van de nek van gevogelte.

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