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DE2358402A1 - Injektionsvorrichtung - Google Patents

Injektionsvorrichtung

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Publication number
DE2358402A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trunk
tree
line
liquid
conduit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2358402A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Baynes
David Edward Bowker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Ltd
Original Assignee
Dunlop Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Ltd filed Critical Dunlop Ltd
Publication of DE2358402A1 publication Critical patent/DE2358402A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/02Processes; Apparatus
    • B27K3/08Impregnating by pressure, e.g. vacuum impregnation
    • B27K3/10Apparatus
    • B27K3/105Injection apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G7/00Botany in general
    • A01G7/06Treatment of growing trees or plants, e.g. for preventing decay of wood, for tingeing flowers or wood, for prolonging the life of plants

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Erfindung tse*3Ki^etfc eatoee Ks^afei^oxESaiWKEriciituKg; fliir fluide Medien und insbesoadarβ eint Ves-iaiirea und «ίΐϊβ Yorriclrtung, die für die Veuwendung bei, der Eiafüiirung von Eonservierung·- fliissigkeiten in Nutzliplz, s·.. B* in deix St«HU*s eine« gefäilteni Bauras,- g«eigixe-t sind:» Die Erfiadisng ist, jedoch in ihrem Anwenlun&sfrereicfa nicht darauf bes«hräasl£tt da die Eiaführung dear Koa»ervieru3igsfiüesigkeit bei Bedarf auch; vor dem.: Fällen werden kaan« - -
wird veretS^dlich-erweisa: "^org^aEogoia,,- das Köaservierimgsmittel in eiaeal·. B»ujHeta»K ©iis.sEtti1iiir.ene. bevor disaer Stavm in eiaaiaine;· Br'etter; zer-«,©iani'tt«in; wird, ds isi:. di®:»ea Fall«
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DfcManjJz- DKiDÄufefc- Dlpl.-ing. Finsterwald tRMBncheo Z2^Robe>trKochrStra8i1 -
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Bank: Zemralkaase Bayer,Volkibanken, München, Kio.-Nr.8622 Po«t«ctieck: Münchenes-iäö·
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eine- kleinere Anzahl von Stücken behandelt werden muß.» Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die Behandlung unmittelbar nach dem Fällen, durchzuführen, um dadurch: die Gefahr einer Infektion zu verringern;. Weiterhin wird: angestrebt, die; raa*üriicixen F14i»aeLgkei.t;e3Jt ins dem; frisch gefällten Nutzholz: durch· die; Konservierungsflüssigkeiten ohne; eine ZwischetttEOcknungs stufe zu ersetzen;, da: auf diese Weise der Austausch leichter durchgeführt werden:- kannvWei— terhin tritt üherlichesrwsei se gleichzeitig mife dem Trocknen: eine Volumenminderung ein, durch dies Spaltungen oder andere nachteilige' Wirkungen verursacht werden könneno Es^ wird: des>halb oft: angestrebt, Baumstämme nach dem Fällen an Ort und: Stelle oder an einem Platz in der Nähe, des Fällbereichs mit einem Konservierungsmittel zu imprägnieren·
Die bisher vorgeschlagenen Konservierungsbehandlungen verwenden unter anderem eine Oberflächenbeschichtung und die: Imprägnierung unter Druck. Gemäß eiserne Verfahren des zuletzt erwähnten Typs wird eine Kappe auf das abgeschnittene Ende eines Baumstamms aufgebracht und die Konservierungsflüssigkeit durch Ventileinrichtungen in der Kappe in den Stamm, gepumpt. Die Konservierungsflüssigkeit treibt, die natürliche Flüssigkeit aus und füllt die dadurch leer werdenden Zellen in dem Nutzholz. Bei dem wirksamen Einsatz dieses Verfahrens hat sieh jedoch herausgestellt, daß eine größere Schwierigkeit darin liegt, eine druckfeste Abdichtung zwischen der Kappe und der Oberfläche des Baumstamms sicherzustellen. Ein weiteres Problem ist die Schaffung einer Kappe, die verschiedene Größen vom Baumstämmen aufnehmen kann* Als Alternative hierzu
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muß eine große Anzahl von Kappen mit unterschiedlichen Größen vorgesehen -werden.
Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, das Abgeschnittene Ende eines Baumstamms in einen Behälter mit Konservierungsflüssigkeit einzutauchen und dadurch mit Hilfe der Kapillarwirkung -die Flüssigkeit in das Nutzholz einziehen zu lassen, um die durch Verdampfung verlorenen natürlichen Flüssigkeiten zu ersetzen. Ein Verfahren dieses Typs ist Jedoch zweifelsfrei langsam und beschwerlich. < '
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Tränkung von Holz mit Konservierungsflüssigkeit zu schaffen, wobei die Nachteile der bisher vorgeschlagenen Verfahren überwunden werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zur Einführung von Konservierungsflüssigkeiten in den Stamm eines Baums mit einer flexiblen Leitung gelöst, um den Stamm des Baums kreisförmig zu umgeben; die Leitung hat einen Einlaß für die Verbindung mit der Pumpeinrichtung und einen Auslaß, der mit einem Einschnitt in dem Stamm des Baums in Eingriff kommt; die Leitung ist ausreichend flexibel, um eine Abdichtung rund um den Einschnitt durch den Druck der durchgepumpten Flüssigkeit zu bewirken.
Die Erfindung schafft weiterhin ein Verfahren, mit dem eine Koneervxerungsflüasigkttit in d«n Stamm eines Baums injiziert
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•wird; bei diesem Verfahren wird die Flüssigkeit unter Druck in eine den Stamm kreisförmig umgebende flexible Leitung gepumpt, so daß das: flux de Medium über einen Auslaß in der Leitung und einen Einschnitt in dem Stamm in den Stamm geführt wird} dadurch bewirkt der Druck der Flüssigkeit in der Leitung eine Abdichtung zwischen der. Leitung und dem Einschnitt in dem Stamm.
Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung überwindet viele der Probleme und Nachteile der bisher vorgeschlagenen Verfahren« Die Erfindung schafft also eine relative einfache Vorrichtung zur Einführung von flüssigen Konservierungsmitteln unter Druck in den Stamm eines Baums vor oder nach dem Fällen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der Auelaß der Leitung kleinere Dimensionen als der Einlaß. Dies trägt dazu bei, sicherzustellen, daß der Druck .der Flüssigkeit in der Leitung den Abdicht druck zwischen der Leitung und dem zu trankenden Baumstamm optimiert, wodurch die Neigung jeder injizierten Flüssigkeit, auszufließen, verringert oder ganz vermieden wird·
Die Oberfläche der Leitung, die mit dem zu tränkenden Baumstamm in Berührung kommen soll, ist nach einer bevorzugten Ausführungsform mit einer Schicht aus elastischem, de for mi β-· barem Schwammmaterial geringer Permeabilität versehen. Diese
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elastische Schicht trägt dazu bei, einen guten Abdichtkontakt zwischen der Leitung und dem Baumstamm trotz irgendwelcher Variationen und Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche des Stamms sicherzustellen« Das Schwaramaterial ist nach einer bevorzugten Ausführungsform vom Typ mit geschlossener Zelle, um zu verhindern, daß das injizierte flüssige Medium durch den Schwamm ausfließen und damit entweichen kann. Jedes gummiartige Schwaramaterial mit geschlossener Zelle kann unter der Voraussetzung verwendet werden, daß es ausreichend elastisch ist, um als Abdichtung wirken zu können. Neopren-Schwamm wird insbesondere bevorzugt·
Die flexible Leitung kann die Form eines kontinuierlichen Rings haben oder sie kann die Form eines flexiblen Rohrs endlicher Länge haben, das an seinen Enden abgedichtet ist· In diesem letzten Fall wird die Leitung um den Baumstamm gewickelt und seine Enden überlappen sieh und werden, wie z.B. durch Gurte, befestigt. Daraus ergibt sich, daß bei der zuletzt erwähnten Ausführungsform die Leitung den Vorteil hat,, daß. sie bei Baumstämmen mit einer Anzahl von verschiedenen Durchmessern verwendet werden kann; dabei ist natürlich die Grenzbedingung, daß der Umfang des Stamms die effektive Länge der Leitung nicht übersteigen darf® Die Leitung wird aacM 'eiüer fe©versagten Ausftihr«sags£@r=Ei aus einem t.ext ilver stärkt es. >,el©st©^e^@si. list ©rial fe©r Geeignete Textilien sind xisiter jaaderen Stoff©s. sfö·© künstlichen oder synthetischen. Faseni., hergestellt, .werden,
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wobei Polyamide und Polyester bevorzugt werden; geeignete elastomere Substanzen sind die Polymere, die widerstandsfähig gegen das verwendete fluide Konservierungsmedium sind und gleichzeitig eine ausreichende Beständigkeit gegen Abrieb haben. Ein. besonders bevorzugtes elastomeres Material ist Polychloropren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden schematischen
Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen*
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer einfachen Form einer Injektionsvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 in der Stellung um den . Stamm eines Baums, wobei einige Teile weggeschnitten sind;
Fig. 3 einen Teil einer weiteren Ausführungsform einer Injektionsvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei ebenfalls einige Teile weggeschnitten sind; und
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4 eine Ansicht dear Vorrichtung nach Fig.- 3 in, der· Position unit den Baumstamm, wobiem eibeiifislls einige Teile? weggeschnitten sind.
Vorrichtung: gemäß .:'FiLg-.,- £ b'esteht aus- einer1 flexible» Leitung ire der Form' eines textil·* er stärkten* elastomeren Rohes, das einen Einlaß. 1, der mit einer Pumpeinrichtung verbunden -werden kann, und eum&n Auslaß Z aufweist, der in einen Einschnitt in einem- Baumstamm eingeführt -werden kann. Aus dent folgenden wird ersichtlich -werden, daß die? Abmessungen des Aaslasses 2 kleiner sind als die des Einlasses 1. Der innere Umfang; des elastomeren Röhre ist mit einer dicken Schicht aus elastischem, deformierbarem Schwammaterial 5 geringer Fermeabilität versehen.
In Fig. 2 ist das elastomere Robar nach Fig;» 1 in der Arbeitsstellung dargestellt. Es umgibt krei»£a2*mig einen Baumstamm 3, in den auf seinem Umfang ein Spalt ¥ eingeschnitten -worden ist, der z. Bv 5 cms ίζ ZmLl) tief und 0,6 ent (1/4 Zoll) breit ist. Die erforderliche Tief« des Spaltes wird mit dem Durchmesser des Baumstamms variieren, sollte jedoch in jedem Fall genügen, um die äußere Schicht des Kernholzes zu erreichen. Es hat sich herausgestellt, daß die hier angegebenen Dimensionen des Spaltes bei einem Baumstamm mit einem Durchmesser zwischen 15 ciiFxuxd 20 JCBt- (6 bis 8 Zoll) geeignet sind.
Der Auslaß 2 des elastomeren Rohrs befindet sich in dem
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Spalt 4, und der Einlaß 1 des Rohrs ist mit einer Pumpeinrichtung (nicht dargestellt) verbunden. Zur Haltbarmachung des Holzes dienende Konservierungsflüssigkeit tritt unter Druck in das elastomere Rohr ein, so daß sich sein innerer Umfang zusammenzieht und dadurch die Schwammschicht 5 zwangsweise den Umfangsspalt k abdichten muß. Überschüssige Flüssigkeit verläßt das Rohr über den Auslaß 2 und tritt in den Umfangsspalt ein und füllt ihn. Der Druck wird beibehalten und die Konservierungsflüssigkeit wird in das Holz gedruckt, so daß die natürlichen Flüssigkeiten ausgetrieben und die dadurch geschaffenen Hohlräume besetzt werden. -
Die Vorrichtung nach Fig. 3 weist eine elastomere Rohrleitung
6 von endlicher Länge auf, wobei die Rohrleitung mit Halte- und Verstärkungseinrichtungen versehen ist. Die Vorrichtung enthält ein inneres Rohr 7» das aus einem mit Polychloropren beschichteten Nylonstoff hergestellt ist; das Rohr ist.an seinen Enden 7a abgedichtet. Es ist mit einem äußeren Schutzüberzug 8 versehen, der aus einem schwereren Nylonstoff mit einer Polychloropren-Beschichtung für schwerere Beanspruchungen hergestellt ist, um ein widerstandsfähigeres Material zu schaffen. Dieser Überzug wird fest anhaftend, z. B. mittels eines Klebstoffs, an der oberen Oberfläche des Rohrs 7 angebracht. Der Überzug 8 ist breit genug, um die Breite des Rohrs
7 zu bedecken (dies gilt sogar dann, wenn das Rohr 7 sich unter den Druck der durchgepumpten Flüssigkeit ausdehnt) und Ränder, außerhalb der Breit· des Rohrs 7 für di· unten zu
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einrichtung verbunden. Das Rohr- wird unter dem:: Druck der: durchgepuMpten Konservierungsflüssigkeit aufgeblasen und erreicht dadurch eine« Abdiehtwirkung zwiachea dem* Schwamm·· streifen 9 und dem Spalt 14. Darüfeerhinaus werden die Hand-» verstärJcungen. oder Kant en 8* de s Schutzüb erzugs 8 des Rohr s unter de« Rohr eingespannt, wodurch diet Querexpansion beschränkt wird· Die radiale Expansion des Rohrs wird durch auf de« Umfang angebrachte Gurtbänder (ebenfalls nicht dar«·» gestellt) beschränktο
Im folgenden soll ein Verfahren zur Verwendung der Vorrichtung nach der Erfindung erläutert werden.
Unmitt elbar nach d«m Fällen wird? ein Baiui grob/ zur echt gemaoht, indes seine Zweige und das obere Ende dee Stamms entfernt werden:· In dem Stamm wird in der Nähe des abgeschnittenen Endes ein Umfang sepal t eingebracht, und die UHgebande Rinde kann entfernt werden. Ui» VarriclEfeuatgf wards iä^ d«r Keise um des Stamm gewickelt, daß sich, der Auslaß in dem Spalt befindet und der Spalt selbst durch dam Schwammstreifen bedeckt ist ο EtLe: Anordnung wird durch starke Gurt bänder» die mit Schnallen befestigt sind:, in Position gehalten. Unter Druck über die Einlaßröhre gepumpte Konservierungafliissigkeit bewirkt den oben erläuterten Abdichteffekt und verdrängt die natürlichen Flüssigkeiten in dem Holz, wenn der Druck aufrechterhalten wird. Die Imprägnierung wird dann als
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ständig angesehen, wenn die Konservierungsflüssigkeit aus dem oberen, abgeschnittenen Ende des Stamms austritt.
Bei der Durchführung von Testversuchen ait der Vorrichtung nach Fig. 3 hat sich herausgestellt, daß der Druck auf 9,8 kp pro cm (ikO punds per square inch) erhöht werden konnte. Bei diesem Druck wurde die vollständige Verdrängung des Saftes einer frisch gefällten Sitka-Tanne mit einer Länge von 1,8 m (6 Fuß) in ungefähr 15 min. durchgeführt. .
Aus. dem oben gesagten geht hervor, daß die Vorrichtung auch vor dem Fällen verwendet werden kann. In diesem Fall wird ein Baum grob zubereitet und gekappt} weiterhin wird der Umfang s spalt an einer geeigneten Stelle eingeschnitten. Anschließend wird die Vorrichtung, wie oben beschrieben, eingesetzt und die Imprägnierung durchgeführt. Wenn es sich als praktisch herausstellen sollte, kann der Baum durch weiteres Einschneiden durch den Spalt gefällt werden.
Pat ent ansprüche>
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Claims (1)

  1. Pat ent anspräche
    · Vorrichtung für die Einführung von Konservierungsflüs-. sigkeit in den Stamm eines Baumes mit einer Leitung, durch die die Flüssigkeit in den. Stamm gepumpt -wird, wobei die Leitung einen Einlaß für die Verbindung mit der Pumpeinrichtung hat, dadurch gekennzeichnet, daß
    . die Leitung von ausreichender Länge ist, um den Stamm
    (3) des Baums kreisförmig zu umgeben, und daß die Leitung einen Auslaß (2, 11) hat, der mit einem Einschnitt
    (4) in dem Stamm (3) des Baums in Singriff kommt, wobei die Leitung flexibel ist, wodurch eine Abdichtung zwischen der Leitung und dem Einschnitt (k) durch den Druck der durchgspumpten Flüssigkeit bewirkt wird·
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (2, 11) der Leitung kleinere Dimensionen als der Einlaß (l, 10) hat·
    3ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Leitung, die mit dem Baumstamm (3) in Kontakt kommen soll, eine Schicht aus elastischem, deformierbarem Schwammaterial (5, 9) geringer Permeabilität mit geschlossenen Zellen ist.
    km Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
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    flesdlbl© Lssitrasag die Form eines kontinuierlichen Rings aufweisto
    5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3s dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Leitung die Form eines flexiblen Rohrs endlicher Länge aufweist, dessen Enden sich überlappen und miteinander verbunden werdenc
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung die Form eines inneren Rohrs (?) -mit abgedichteten Enden in einem äußeren Schutzüberzug (8) hato
    7ο Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet4 daß das innere Rohr (?) aus einem Nylonstoff besteht, der mit Polychloropren beschichtet isto
    8. Verfahren zur Tränkung des Stamms eines Baums alt einer Sonservierungsflüssigkeit, wobsi die* Flüssigkeit unter Druck in den Stamm des Baums gepumpt -wird, dadurch ge« kennzeichnet, daß ein Einschnitt (k) in den Stamm (3) des Baums geschnitten wird, daß eine flexible Leitung um den Stamm (3) gewickelt wird, so daß-ein Auslaß (2S ll) in der Leitung in den Einschnitt (4) eingebracht wird, und daß Flüssigkeit durch di.e Leitung und In. den Stamm (3) gepumpt w.ird8 wodurch der Druck d&r Flüssig-= keit in der Leitung eine Ab dichtung zwischen der'Lei* tung und de» Eineehnit.t (4) in dem Stasasa· (3) fo©-mrkt«
    ; 409823/0822 ^
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    Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung die Form eines flexiblen Rohrs (7) endlicher Länge hat, das um den Stamm (3) gewickelt wird, und daß seine Enden sich überlappen und miteinander -verbunden sind·
    409823/0822
    ■-" " ORIGINAL INSPECTED
    L e e r s e i t e
DE2358402A 1972-11-28 1973-11-23 Injektionsvorrichtung Pending DE2358402A1 (de)

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