DE857273C - Verfahren und Vorrichtung zur Holzimpraegnierung mit hierfuer gebraeuchlichen Salzloesungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Holzimpraegnierung mit hierfuer gebraeuchlichen SalzloesungenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Holzimprägnierung mit hierfür gebräuchlichen Salzlösungen Bauholz vor der vorzeitigen Zerstörung durch Pilzhefall und Insektenfraß mittels pilztötender mid insekteiwernic'lltender Mittel zu schlitzen, wird schon seit «-eit iilrer Bund; rt Jahren betrieben. So meldete der französische Arzt B o u c h e r i e sein Saftverdräiigungsverfa'liren, kurz Boucherie-Verfahren genannt, schon im Jahre 1841 zum Patent an. Es beruht darauf, daß die Tränkungsflüssigkeit durch liy-<lrostatisclien Druck aus den saftfrischen noch 1>erindetcii @tämiil:ii den Holzsaft berausdrückt und diesen durch die Sch utzmittellösung ersetzt. NIan rieht dabei so vor, daß man die Hirnseiten der in Reihen liegenden Stämme frisch anschneidet und diese mit Anschlußkappen abdichtet. Diese _\nschlulikappen sind an eine Vert-eilungs-Leitung angeschlossen. Die Tränkflüssigkeit befindet sich in einem Hochbehälter und wird durch die Verteilungsleitung den Verschlußkappen zugeführt und in die Stämme gedrückt. Dieses Verfahren ist noch heute in An-,vendung. Die Imprägnierung ist in 5 bis 1a Tagen beendet.
- T.=`@nc@. H. G e w e c k e erfand ein neues Boucherieverfahren, wobei die Imprägnierlösung nicht, wie bisher, durch den Stamm gedrückt wird, sondern am Fuß- und Zopfende durch Vakuumpumpen abgesaugt wird. Die Stämme werden hier geschält, und die Imprägnierlösung dringt durch die von ihr ganz umhüllte Stammoberfläche ein. Der Imprägniervorgang verkürzt sich hierbei auf etwa 48 Stunden. Werden die Stämme künstlich feucht gehalten, so ist der Betrieb auch nicht mehr saisongebunden sondern kann in gedeckten Räumlichkeiten auch im Winter aufrechterhalten bleiben.
- Ein anderes ist das sog. Kesseldruckverfahren. Hier wird mit Teerölen und mit Salzlösungen unter Vakuum und Druckgearbeitet. Es hat sich erwiesen, daß durch dieses Verfahren Fichte und Tanne sowie frische und nasse Hölzer sich nicht ausreichend behandeln lassen, sie werden nicht restlos durchtränkt.
- Beim Osmoseverfa'hren werden frisch im Saft geschlagene Stämme gleich nach dem Einschlag entrindet, darauf wird ein Imprägnierschutzmittel in Pastenform auf die Stämme aufgetragen. Die Stämme werden gestapelt und mit wasserdichtem Papier gegen Verdunstung abgedeckt. Nach Wochen diffundiert das Imprägniersalz vom Stammantel so tief ins Holz ein, als darin Feuclhtigkeit vorhanden ist. Das Osmoseverfahren ist an bestimmte Jahreszeiten gebunden.
- Weitverbreitet ist die Trogtränkung, die Stämme werden durch Einlegen und Untertauchen in Imprägnierflüssigkeit getränkt. Die Erreichung eines vollwertigen Schutzes ist von einer möglichst langen Einlagerungsdauer abhängig.
- Die Einbringung geeigneter Imprägniermittel durch das Verfahren der Lebendtränkung unter Benutzung des Saftstromes hat nach der Beurteilung von hervorragenden Experten keinerlei Bedeutung erlangt. Es tritt bei der Impfung des Baumstammes durch Preßgeräte sog. Inselbildung ein, -d. h. es bilden sich mehr oder wen,i@ger große Imprägnierzonen im Holz, eine vollständige Durchtränkung wird niemals erreicht.
- Die eben angedeutete Lebendtränkung beruht auf dem Verfahren der modernen Bohrlochdruckimprägnierung. Hier wird die Tränkflüssigkeit in das Innere des Holzes durch die Düse eines Preßapparates mit Druck eingepreßt. Solche Bohrlochimpfgeräte mit Druckbehälter und Einschraubdüse sind in einigen Ausführungen bekannt. Nach dem Verfahren lassen sich Weich- und Harthölzer, frische und trockene alte Hölzer unter entsprechender Druckanwendung regional von innen nach außen mit Schutzmitteln durchtränken. Das Einbringen der Flüssigkeit in das Holz dauert bei Heißtränkung für ein Impfgerät 3 bis 5 Stunden, bei der Kalttränkung je nach Holzart und Alter des Holzes ebenso viele Tage. Man muß, um eine vollständige Durchtränkung des Holzes zu erzielen, gleichzeitig viele Preßgeräte ansetzen, und diese Vorgänge erfordern letzten Endes viel Zeit, außerdem dürfte die Apparaturbeschaffung und Unterhaltung .des nicht ganz unikomplizierten Systems recht kostspielig sein.
- Die vorliegende Erfindung bezweckt die Erzielung einer vollkommenen und in jeder Hinsicht zuverlässigen Durehimprägnierung des Holzstammes in seiner Gesamtlänge. Es kommt in der Erfindung ein erprobtes Verfahren zur Anwendung, das die Nachteile der oben beschriebenen Verfahren nicht hat. Die Erfindung ist als eine :glückliche Kombination von Saftverdrängung und Lebendtränkung zu bewerten. Sie bedeutet die Vervollkommnung der Lebendtränkung, denn im frischgefällten Baumstamm folgt fast unmittelbar die Imprägnierflüssigkeit dem natürlichen Saftstrom in den gleichen Bahnen nach. So verdrängt die Imprägnierflüssigkeit kontinuierlich den Natursaft und durchsetzt auf diese Weise lückenlos das Holz; demnach liegt auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Saftverdrängung vor.
- Die, Vorteile, die -die Erfindung anderen Verfahren gegenüber aufzuweisen hat, sind sehr vielseitig. Die Imprägnierzeit ist wesentlich herabgesetzt, sie ist nicht vom Querschnitt, sondern nur von der Stammlänge abhängig. Sie beträgt etwa io bis 48 Stunden und erhöht sich bei nichtbelaubten Harthölzern je nach Stammlänge um weitere i bis 2 Tage, womit auch zugleich ausgedrückt ist, daß das neue Verfahren keinesfalls saisonabhängig ist. Das Verfahren bietet eine sichere Gewähr für eine wirkliche Volltränkung, namentlich auch der sonst schwer imprägnierbaren Fichte und Tanne. Werden nach eingangs erwähnten Verfahren geschützte Hölzer nachträglich noch bearbeitet, so sind die neuen Schnittflächen unbedingt nachzuimprägnieren, sonst kann am diesen nachbearbeiteten Stellen eine Pilzerkrankung oder ein Insektenbefall jederzeit eintreten. Eine solche Nachbehandlung ist beim Verfahren gemäß der Erfindung unnötig, da das Holz von vornherein vollständig durc'hträn'kt ist. Das Verfahren bedarf keiner überdachten Räumlichkeiten, die Imprägnierung erfolgt am Holzschlag, direkt am frisch gefällten Baum. Die Unterhaltungskosten sind nicht hoch, die Bedienung -der Imprägniergeräte einfach. Die Erfindung bedient sich der im folgenden beschriebenen Apparatur (vgl. Zeichnung).
- Zur Aufnahme der Imprägnierflüssigkeit dient ein Behälter B, der an einem seinem Fassungsvermögen entsprechenden Stativ A aufgehängt ist. Die drei Füße des Stativs A können verkürzt oder verlängert werden, wodurch seine Standfestigkeit auch im bergigen: Gelände gewährleistet ist. Die Behälter werden je nach Länge und Querschnitt der gefällten Stämme zu 1o, 25, 50, 10o, 200 Liter Inhalt eingesetzt und sind aus Leichtmetall oder des besseren Transportes wegen aus wasserdichten, gummierten Stoffbahnen hergestellt. Oben befindet sich der Einfülltrichter i, unten der Entleerungsha'hn, 2, unten seitlich ein Durchgangsabsperrhahn 3 mit Schlauchverbinder 4. An den Schlauchverbinder4 ist der Gummischlauch G angeschlossen, der in den Schlauchverbinder 4 der Imprägnierhaube D zentriert eingeschraubt ist. Die Imprägnierhauben sind von verschiedener Größenanordnung, je nach Querschnitt der Stämme, die imprägniert werden sollen. Sie laufen verjüngt zu einer dehnbaren Gummimanschette aus, die, über den Stammfuß gezogen, sich zu einer Wulst zurückrollen lassen. Zwecks vollkommener Abdichtung wird über die Wulst ein biegsames und geschmeidiges Stahlband 5 um den Stamm gelegt und fest angezogen. Bei Stämmen von größerem Durchmesser oder bei Stämmen mit killenrinde (z. B. Eiche) wird die Rinde an der Stelle, an der die Wulst zu liegen kommt, mittels einer transportablen Kleinfräsmaschine, ausgefräst. Handelt es sich um Stämme mit kleinem Durchmesser, so ist es zweckmäßig, die Stämme in Reihen zu legten und von einem größeren Behälter aus die Imprägnierflüssigkeit mittels Verteilerleitungen den einzelnen Imprägnierhauben gleichzeitig zuzuführen.
- Die Imprägnierung geht nun wie folgt vor sich: Die Imprägnierlösung läßt sich in den meisten Fällen an Ort und Stelle des Holzschlages bereiten, das bietet den großen Vorteil, @daß nur das Imprägniersalz dahin zu transportieren ist. Ist keine Wasserstelle in der Nähe, so muß die Fertiglösung in Tanks herangeschafft werden.
- Nach Einbringung der Imprägnierflüssigkeit in den Behälter B wird der Durchgangsabsperrhahn 3 geöffnet. Die Imprägnierlösung fließt in die abgedichtete Imprägnierhaube D, sie folgt der natürlichen Saftbahn und durchsetzt das Holz des frisch gefällten Baumes. Wird jetzt mit dem Entasten des Baumes begonnen, so werden die Aststümpfe mit Dichtungsleim überstrichen, um Verluste an Imprägnierflüssigkeit durchAustropfen zuverhindern. Die Baumspitze und Spitzenäste werden erst nach erfolgter Durch.imprägnierung es Nutzstammholzesabgesägt, da erfahrungsgemäß ihre Erhaltung bis dahin eilte bedeutende Verkürzung der Imprägnierzeit ergibt.
Claims (13)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Holzimprägnierung mit hierfür gebräuchlichen Salzlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß an Ort und Stelle über den frisch geschlagenen Baum am Fußende eine Imprägnier,haube gezogen wird, die nach ihrer Abdichtung am Stamm durch Schlauchverbindung an einen Behälter, der die Imprägnierflüssigkeit enthält, angeschlossen ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Imprägnierhaube verwendet wird, die verjüngt zu einer dehnbaren Gummimansch-etteausläuft, die überdenStammfuß gezogen, sich zu einer Wulst zurückrollen läßt.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stämmen mit Rillenrinde und an solchen mit großem Durchmesser an der Stelle, an der die Wulst zu liegen kommt, die Rinde mittels transportabler Kleinfräsmaschine ausgefräst wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der frisch gefällte Baum während des Imprägniervorganges teilweise entastet wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß diebeim Entasten entstehenden Aststümpfe während des Imprägniervorganges sofort mit Leim abgedichtet werden.
- 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, d,aßStämme mit kleinem Durchmesser in Reihen gelegt werden und von einem größeren Behälter aus die Imprägnierflüssigkeit mittels Verteilerleitung den einzelnen Imprägnierhauben gleichzeitig zugeführt wird.
- 7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch einen Behälter mit Imprägnierflüssigkeit, der mit einem oder mehreren Schläuchen an eine oder mehrere Imprägnierhauben angeschlossen ist. B.
- Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter an einem verstellbaren Stativ aufgehängt ist. g.
- Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Leichtmetall oder flüssigkeitsdichten, gummierten Stoffbahnen und die Imprägnierhauben) ausGummi oder gummierten Stoffbahnen bestehen. io.
- Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter eine Öffnung zur Aufnahme des Einfülltrichters, einen Entleerungshahn und einen Absperrhahn mit Schlauchverbinder aufweist. i i.
- Einrichtung nach Anspruch 7 und io, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Schl:auchverbinder ein Schlauch zu der Imprägnierhaube oder zu einer Verteilerleitung führt.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Imprägnierhaube ein Schlauchverbinder zentriert eingelassen ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d,aß zur Abdichtung der Wulst ein biegsames Stahlband vorgesehen ist.
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| DEF5739A DE857273C (de) | 1951-03-10 | 1951-03-10 | Verfahren und Vorrichtung zur Holzimpraegnierung mit hierfuer gebraeuchlichen Salzloesungen |
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|---|---|
| DE857273C true DE857273C (de) | 1952-11-27 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961394C (de) * | 1955-03-03 | 1957-04-04 | Hermann Gewecke Dr Ing | Verfahren zum Impraegnieren von saftfrischen Holzstaemmen |
| DE967394C (de) * | 1954-05-04 | 1957-11-07 | Hermann Gewecke Dr Ing | Vorrichtung zum Impraegnieren von Holz |
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1951
- 1951-03-10 DE DEF5739A patent/DE857273C/de not_active Expired
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