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DE2343613A1 - Verfahren und einrichtung zum abdichten von kabeln - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum abdichten von kabeln

Info

Publication number
DE2343613A1
DE2343613A1 DE19732343613 DE2343613A DE2343613A1 DE 2343613 A1 DE2343613 A1 DE 2343613A1 DE 19732343613 DE19732343613 DE 19732343613 DE 2343613 A DE2343613 A DE 2343613A DE 2343613 A1 DE2343613 A1 DE 2343613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
disc
resin
envelope
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732343613
Other languages
English (en)
Inventor
Manuel Filreis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE2343613A1 publication Critical patent/DE2343613A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/14Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for joining or terminating cables

Landscapes

  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

M 3312
Dr.-
Minnesota Mining and Manufacturing Company, Saint Paul
Minnesota 55101 (V.St.ν.Α.)
Verfahren und Einrichtung zum Abdichten von Kabeln
Die Erfindung bezieht sich auf das Abdichten abgeschirmter Kabel, beispielsweise von Fernsprech- und Stromleitungskabeln, und insbesondere auf ein Verfahren und eine Einrichtung, die für den genannten Zweck verwendet werden kann.
Die aus Blei oder einem Kunststoff bestehenden Schutzhüllen um vieladrige Fernspfechkabel entwickeln zuweilen schwer feststellbare undichte Stellen, durch die Feuchtigkeit in das Kabel eindringen und Betriebsschwierigkeiten verursachen kann. Es ist daher allgemein üblich, in solchen Kabeln eine trockene Gasatmosphäre aufrechtzuerhalten,um ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Kabel zu verhindern. Zum Isolieren von Teilen des Kabels ist es ferner möglich, innerhalb des Kabelmantels Dämme oder Stopfen vorzusehen, die am besten durch Einspritzen einer erhärtbaren Flüssigkeit erzeugt werden,vorzugsweise einer Harzmischung, die die Hohlräume zwischen den Leitern und um diese herum ausfüllt, sowie zwischen den Leitern und der Kabelumhüllung in einer für
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den Zweck ausreichenden Länge, und die danach erhärtet.
Kabelendverschlüsse wurden bisher in der Weise hergestellt, daß ein erhärtbares flüssiges Harz in offene, trichterförmige Kappen eingegossen wird, die auf das Kabelende aufgesetzt werden, wie in der US-Patentschrift Nr. 3 150 221 beschrieben. Zum Ausüben eines Druckes zwischen den Kabelenden wurden haftende Passstücke verwendet, wie in der US-Patentschrift Nr. 3 188 121 beschrieben, in die dann das erhärtbare flüssige Harz mittels einer Spritzpistole eingespritzt wurde.Das flüssige Harz kann durch Vermischen von zwei mit einander reagierenden Teilen in einer elastischen Hülle zubereitet werden, wie in der US-Patentschrift Nr. 3 087 606 beschrieben, wonach die Mischung aus dem Beutel direkt eingefüllt wird, wie in der US-Patentschrift 2 967 795 beschrieben, zu welchem Zweck eine entsprechend ausgestaltete Düse nach der US-Patentschrift Nr. 3 111 269 verwendet wird.
Die Erfindung sieht ferner ein Fitting für das Kabel vor sowie Mittel, mit denen flüssiges Harz durch das Fitting unter Druck in das Kabel eingefüllt werden kann, welches Verfahren eine Reihe von Vorzügen aufweist, wie später noch' erläutert wird.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In der beiliegenden Zeichnung is"fc die
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines biegsamen Fittings, Fig. 2 ein Schnitt durch eine Ausführung eines Nippels,
Fig. 3 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer Harzeinfüllvorrichtung an einem Fitting, das an einem ummantelten Kabel angebracht ist,
Fig. 4 ein Querschnitt durch das sich in geöffnetem Zustand befindende Kabel,
Fig. 5 ein Querschnitt durch das Kabel und das Fitting kurz vor dem Einspritzen einer erhärtbaren Flüssigkeit und die
Fig. 6 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete Darstellung einer Anordnung zum Aufbewahren der Einfüllvorrichtung und deren Inhalt.
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" : '; 3 23A3613
Das in der Fig.1 dargestellte Fitting 10 besteht aus einer gespaltenen rohrförmigen Hülse 11, die in der Mitte perforiert und mit einem Nippel ausgestattet ist. Die Hülse ist genügend elastisch und behält ihre zylindrische Form in unbeanspruchtem Zustand bei, ist jedoch andererseits genügend biegsam, um an die Außenseite eines zu umhüllenden Kabels angelegt werden zu können, wobei die Längskanten sich überlappen. Nach der Darstellung.ist das Nippel mit einem Außengewinde versehen, kann jedoch auch mit einem Innengewinde versehen werden, wenn dies erwünscht ist, sowie mit einem Innenventil bei Verwendung an Stromleiterkabeln. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, kann eine solche andere Ausführung 12a aus einem rohrförmigen Körper 21 mit einem Innengewinde 22 bestehen, der am innen gelegenen Ende mit einem einfachen Einwegklappenventil 23 abgeschlossen ist, welcher Körper am innen gelegenen Ende sich radial in einem Flansch 24 fortsetzt, der an der Innenseite der gespaltenen Hülse 11 nach der Fig. 1 befestigt ist, die mit unterbrochenen Linien als Schnitt dargestellt ist.Die Hülse und das Nippel können auch als eine Einheit einstückig hergestellt werden. Hülsen mit einer Wandstärke von 0,15 mm aus Polykarbonat haben sich als geeignet erwiesen;jedoch können auch andere Materialien, wie beispielsweise Zelluloseazetatbutyrat oder Polyvinylchlorid mit einer entsprechenden Wandstärke verwendet werden, bei der eine ähnliche elastische Steife erhalten wird.
Das Fitting wird angebracht, wie in den Figuren 3 und 5 dargestellt. Zuerst wird ein kurzer Abschnitt des Kabelmantels 31 entfernt, wobei die leitende Abschirmung 32 freigelegt wird, die in der Längserstreckung aufgeschnitten und nach außen umgelegt wird, wie in der Fig.4 dargestellt. Zwischen die verschiedenen Drahtbündel 34 werden isolierende Stifte eingezwängt, um Kanäle für den Eintritt des Harzes zu schaffen, wonach die vorstehenden Enden 33A abgeschnitten und entfernt werden. Die Abschirmung wird dann soweit wie möglich in die ursprüngliche Lage gebracht, und das Ganze wird mit der Hülse 10 eingehüllt, wie in den Figuren 3 und 5 dargestellt. Hiernach wird diese Stelle vollständig mit einer Umhüllung 36 aus einem elektrisch isolierenden Selbstklebeband versehen, wobei eine harzdichte und druckfeste Umhüllung
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hergestellt wird. Die Hülse 11 schmiegt sich eng an die Außenseite des Kabels an, hinterläßt winzig kleine Hohlräume und sichert eine hermetische Abdichtung bei dem Anbringen des Umhüllungsbandes. Wenn gewünscht, kann zuerst ein dünner Streifen Mastix 37 nahe an jedem Ende der Hülse um das Kabel herum aufgetragen werden, wodurch eine zusätzliche Abdichtung hergestellt wird. Die Anschmiegsamkeit der Hülse läßt jedoch einen solchen zusätzlichen Aufwand in den meisten Fällen als unnötig erscheinen. Anstelle des umhüllenden Bandes können über den Mastixstreifen an die Hülse Schlauchklemmen angelegt werden, in welchem Falle ein weiterer Mastixstreifen zwischen die überlappenden Randkanten der Hülse eingelegt werden soll.
Das Harz und die Einfüllvorrichtung werden in Form der in der Fig.6 dargestellten Anordnung geliefert, die aus einem Schutzzylinder 40 besteht, der eine aus mehreren Abteilungen bestehende Kunststoffumhüllung 41 mit harzbildenden Zusammensetzungen enthält sowie eine Durchstoßungsscheibe 44 und einen Kolben 46.
Der Zylinder 40 ist an dem einen Ende mit einer Düse 42 versehen, die nach der Darstellung ein Innengewinde aufweist und auf den Nippel 12 aufgeschraubt wird, und die am innen gelegenen Ende durch eine Membran 43 verschlossen ist. Eine billige und bevorzugte Ausführungsform des Zylinders, die die Umhüllung und deren Inhalt gegen eine mögliche Zersetzung unter der Einwirkung der Umgebungsluft schützt,besteht aus einem steifen und spiralig gewickelten Papierkörper, der mindestens an der Innenseite und vorzugsweise auch an der Außenseite mit einer schützenden Aluminiumfolie belegt ist. Ein auf das eine Ende des Zylinders aufgepresster Metallring 49 trägt die Düse 42, die durch ein Aluminiumfolienstück verschlossen wird, das als Membran 43 dient. Das andere Ende des Zylinders wird durch eine entfernbare Schraubkappe 47 verschlossen. Für diesen Zweck sind auch Zylinder aus Metall oder einem Kunststoff von Nutzen; jedoch können auch abziehbare Kappen in anderen Ausführungen verwendet werden.
Die Durchstoßscheibe 44 besteht aus einer mit vielen Löchern versehenen dünnen Scheibe, vorzugsweise aus einem harten
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Kunststoff, die in der Mitte mit einem tief gerillten und zugespitzten Ansatz an jeder Seite versehen ist, welche Scheibe lokker im Zylinder sitzt.Der Kolben weist eine breite Umfangswandung und eine gekrümmte Kolbenwandung auf. Der Kolben sitzt in der Arbeitsstellung passend im Zylinder, ist jedoch genügend weich und elastisch, um eine Schräglage einnehmen zu können, wie in der Fig.6 dargestellt,in der der Kolben die Umhüllung 41 vor der Druckscheibe 44 schützt und andererseits eine Bewegung der Umhüllung im Zylinder verhindert.
Die Durchstoßscheibe,der Kolben und die Umhüllung mit dem Harz können durch den oben offenen Teil des Zylinders leicht herausgeschüttelt werden, wobei die Masse des Harzes zum Überwinden des Reibungswiderstandes des Kolbens ausreicht. Die harzbildenden Bestandteile werden dann in der Umhüllung mit einander vermischt, die danach in den Zylinder jedoch oberhalb der Durchstoßscheibe wieder eingesetzt wird, wonach der Kolben in die Arbeitsstellung geführt wird, wie in der Fig. 3 dargestellt. Das Fitting 10 wird an dem zuvor geöffneten und vorbereiteten Kabel angebracht, und die Düse 42 wird auf den Nippel 12 aufgeschraubt. Mit Hilfe des Kolbens 46 wird auf die Umhüllung ein Druck ausgeübt, zu welchem Zweck eine Spritzpistole oder ein anderes geeignetes Werkzeug benutzt werden kann, das im vorliegenden Fall als Stempel 45 und einen Richtungspfeil dargestellt ist. Unter der Einwirkung des Druckes durchstoßen die entgegengesetzt gerichteten zugespitzten Ansätze der Scheibe 44 sowohl die Membran 43 als auch die Umhüllung 41. Das flüssige Harz fließt an den gerillten Seiten der Spitzen entlang und durch die perforierte Scheibe hindurch in das Kabel. Auf diese Weise werden sämtliche Hohlräume rasch gefüllt. Der Stempel 45 wird dann zurückgezogen,wonach der Zylinder vom Fitting abgeschraubt und beseitigt wird.
Patentansprüche
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    ,j Anordnung zum Eintragen eines Harzes mit einem an dem einen Ende offenen steifen Zylinder, der an dem anderen Ende in einer aufgeschraubten und axial verlaufenden Düse endet, und mit einer Schutzmembran über dem innen gelegenen Ende der Düse, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder enthält (a) eine mehrere Abteilungen aufweisende biegsame Mischumhüllung, deren Inhalt aus Bestandteilen eines selbstaushärtenden flüssigen Harzgemisches besteht, (b) einen im Zylinder gleitbar sitzenden Kolben und (c) eine perforierte Durchstoßscheibe, die locker im Zylinder sitzt und an jeder Seite in deren Mitte mit einem axial verlaufenden und zugespitzten Dorm versehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder aus spiralig gewickeltem Papier besteht und mit einer Aluminiumfolie ausgekleidet ist, und daß die genannte Membran aus Aluminiumfolie besteht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Kolben zwischen der Umhüllung und der genannten Scheibe angeordnet ist, daß der Zylinder an dem einen Ende durch eine entfernbare Kappe verschlossen ist, und daß die genannte Scheibe in der Nähe der Kappe gelegen ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Scheibe zwischen der Membran und der Umhüllung angeordnet ist, und daß die genannte Düse auf einen das Harz aufnehmenden Nippel aufgeschraubt ist, der an einem ummantelten Kabel angebracht ist.
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DE19732343613 1972-08-28 1973-08-27 Verfahren und einrichtung zum abdichten von kabeln Pending DE2343613A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00283913A US3819037A (en) 1972-08-28 1972-08-28 Cable plugging apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2343613A1 true DE2343613A1 (de) 1974-03-21

Family

ID=23088106

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732343613 Pending DE2343613A1 (de) 1972-08-28 1973-08-27 Verfahren und einrichtung zum abdichten von kabeln

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US (1) US3819037A (de)
JP (1) JPS511465B2 (de)
AR (1) AR199917A1 (de)
AU (1) AU5966673A (de)
BR (1) BR7306597D0 (de)
CH (1) CH558603A (de)
DE (1) DE2343613A1 (de)
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FR (1) FR2197785B1 (de)
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IT990330B (it) 1975-06-20
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