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DE2358454A1 - Verfahren zur herstellung eines antriebsritzels fuer saegeketten - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines antriebsritzels fuer saegeketten

Info

Publication number
DE2358454A1
DE2358454A1 DE2358454A DE2358454A DE2358454A1 DE 2358454 A1 DE2358454 A1 DE 2358454A1 DE 2358454 A DE2358454 A DE 2358454A DE 2358454 A DE2358454 A DE 2358454A DE 2358454 A1 DE2358454 A1 DE 2358454A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
drive
drive pinion
pinion
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2358454A
Other languages
English (en)
Inventor
Kay Silvon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omark Industries Inc
Original Assignee
Omark Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Omark Industries Inc filed Critical Omark Industries Inc
Publication of DE2358454A1 publication Critical patent/DE2358454A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S474/00Endless belt power transmission systems or components
    • Y10S474/903Particular connection between hub and shaft

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

PATENTANWALT!.
DR.-ING. HANS LEYH
DIPL.-ING. ERNGT RMMIMANN . . . -
München 7i, 20. November" 1973
Melchiorstr. 42
Unser Zeichen: OM19P/G-1O77/79
Omark Industries, Ine. 2100 S.E. Milport Road Portland," Oregon V.St.A.
"Verfahren zur Herstellung eines Antriebsritzels
für Sägeketten
Die Erfindung betrifft ein,Verfahren zur Herstellung eines Antriebsritzels für·die Sägekette einer Kettensäge, das mit-. Auskehlungen versehen ist', in welche die Antriebs ζ ungen der Antriebsglieder "der Sägekette eingreifen.
Die Verwendung eines'Antriebsritzels dieser Art ist bekannt (US-PS 3 IMA- 890 und US-PS 3 279 2?2). Derartige Ritzel haben den Vorteil, dass sie sich selbst ausrichten und weniger störanfällig sind als fixierte Antriebsritzel. Die Kachteile dieser Antriebsritzel bestehen darin, dass sie aus einem massiven Metallstück bestehen, das durch sorgfältige Bearbeitung mi#t den Auskehlungen.versehen werden muss, in welche die Antriebszungen eingreifen. Diese Bearbeitungen sind äusserst kostenintensiv, wenn solche Ritzel durch entsprechend
Fs/wi . : sorgfältige
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sorgfältige Bearbeitung im wesentlichen ohne Ausschuss her-' gestellt werden soll. ' ' ;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Antriebsritzei zu schaffen, das sehr einfach und kostensparend hergestellt werden kann und trotzdem die Möglichkeit einer Selbstausrichtung wie das bekannte Antriebsritzel bietet. Dabei soll das Herstellungsverfahren nicht nur kostenintensive und zeitraubende Bearbeitungen vermeiden, sondern auch eine Massenproduktion mit einfachen Maschinen möglich machen.
Diese Aufgabe wird er fizidungs gernäss dadurch gelöst, dass eine mit einer zentrischen Bohrung versehene metallische Ringscheibe längs ihres Umfangs zunächst wellenförmig verformt wird, wobei die Anzahl der Wellenberge und Wellentäler der Anzahl der Auskehlungen am fertigen Antriebsritzel entspricht und die auf gegenüberliegenden Seiten befindlichen Scheitelpunkte der Wellentäler und Wellenberge "bis auf das Endmass ausgeformt werden, dass durch vorzugsweise zwei weitere Verformungs schritte der wellenförmige Verlauf der Auskehlungen in einen rechteckförmigen Verlauf verformt wird, wobei die radial verlaufenden und abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Auskehlungen mit im wesentlichen planparallelen Seitenwänden versehen sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht.darin, dass durch Ausstanzen bzw. Ausschneiden entlang der Kante der Zentrumsbohrung Nuten geschaffen werden, die zum Zentrieren und kraftschlüssigen Aufstecken des Antriebsritzels auf eine Nabe dienen.
Das erfindungsgemässe Antriebsritzel für die Sägekette einer Kettensäge mit Auskehlungen, in welche' die Antriebszungen von in der Sägekette vorgesehenen Antriebsgliedern eingreifen, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsritzel aus einer über den gesamten Umfang rechteckförmig verformten metallischen
- 2 - Ringscfaeibe
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Ringscheibe besteht, wobei die Auskehlungen radial vom Aussenumfang der Ringscheibe bis zur Zentrumsbohrung verlaufen und zwei benachbarte Auskehlungen durch jeweils etwa planparallel verlaufende Seitenwände gebildet werden, die über einen Schenkel miteinander in -Verbindung stehen,' .und dass längs des Umfangs der Zentrumsbohrung Vorrichtungen zum Befestigen des Antriebsritzels auf einer Antriebsnabe angebracht sind.
Das erfindungsgemässe Äntriebsritzel bietet den grossen Vorteil, dass es durch Verwendung entsprechender Gesenke mit Hilfe von Pressen herstellbar ist und somit für die Herstellung der Einsatz von sehr teuren, Material abtragenden Maschinen nicht erforderlich ist. Ferner bietet das Ritzel
die Möglichkeit, ausgehend von geeignetem Blechmaterial an das Verformen des Materials einen Härteprozess anzuschliessen, mit dem das Antriebsritzel wesentlich zuverlässiger mit einer bestimmten Härte zu versehen ist, als dies bei aus dem vollen Material gearbeiteten Ritzeln der Fall ist. -
Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles", in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein ■ Antriebsritzel für eine Sägekette im montierten Z-ust and;
Fig. 2 eine, vergrösserte Ansicht des Antriebsritzels gemäss Fig. 1;
Flg. 3 eine auseinandergezogene perspektivische' Ansicht ■> des Antriebsritzels sowie der- Teile zum Montieren des Ritzels; .
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Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4—4- der Fig. 2.\ Fig. 5 eine Seitenansicht des Ritzels gemäss Fig. 2;
Fig. 6a "bis 6e einzelne Verforiaun.gszu.stan.de bei der Herstellung des Ritzels gemäss der Erfindung.
In der Zeichnung, insbesondere in den Fig. 1 und 3, ist ausschnittsweise eine Kettensäge 10 dargestellt, die von einem nicht dargestellten Motorantrieb aus über e'ine Antriebswelle 12 eine Säge-kette 34- antreibt. Auf der Antriebswelle ist eine Nabe 16 angeordnet, die in einer Kupplungstrommel1 14-sitzt, wobei die Nabe durch eine öffnung-in der Kupplungstrommel gesteckt und mit dieser derart verbunden ist, dass die beiden Teile eine Einheit bilden. Eine unter der Einwirkung von Zentrifugalkräften arbeitende Kupplung bewirkt, dass die Kupplungstrommel in bekannter Weise mit der Antriebswelle 12 in Eingriff kommt. Die Nabe 16 trägt Federkeile 18, die in entsprechende Nuten 20 am Antriebsritzel 22, wie nachfolgend näher erläutert, eingreifen können. Das Antriebsritzel wird auf der Nabe 16 mit Hilfe einer Beilagscheibe 24- sowie einer Schraubenmutter 26 festgehalten, indem letztere, auf einen mit einem Gewinde versehenen Endabschnitt 28 der Antriebswelle 12 aufgeschraubt ist.
Das Antriebsritzel 22 kann von der Nabe 16 aus, die mit der Kupplungstrommel Ϊ4- fest verbunden ist, angetrieben werden, wenn die Zentrifugalkupplung die kraftschlüssige Verbindung zur Antriebswelle 12 hergestellt hat.
In Fig. 1 ist das der Führung der Sägekette dienende Schwert 30 mit seinem hinteren Ende dargestellt, das am Gehäuse der Kettensäge 10 mit Hilfe von Schrauben -32 befestigt ist. Die Sägekette 34- besteht aus Antriebsgliedern 36 und Schneidgliedern 38, die mit Hilfe von Verbindungsgliedern 40 zusammengehalten werden. Jedes Schneidglied ist mit einer nach
- 4- - - innen
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innen weisenden Antriebszunge 42 versehen, die in einer längs der Aussenkante des. Schwertes 30 verlaufenden Führungsnut in herkömmlicher Weise geführt wird. Die auf dem Schwert montierte Sägekette 34 läuft über das Antriebsritzel 22 und wird von dem mit den Antriebszungen in Eingriff kommenden Antriebsritzel 22 angetrieben.
Das Antriebsritzel 22 selbst besteht aus einem Metallring, der durch entsprechende.Formgebung mit radial verlaufenden Auskehlungen auf abwechselnd gegenüberliegenden' Seiten versehen ist. Diese Auskehlungen sind derart ausgebildet, dass mit Schenkeln 46 verbundene Seitenwände 44 entstehen. Durch diese Seitenwände und Schenkel werden die kammerartigen Auskehlungen geschaffen, in welche die-Antriebszungen 42 der Antriebsglieder 36 eingreifen können. Die Seitenwände 44 begrenzen auf der einen Seite die seitliche Verschiebung der Kette in der einen Richtung, während die Seitenwände 44 auf ' der anderen Seite die seitliche Verschiebung der Kette in der anderen Richtung begrenzen. An. den die Seitenwände verbindenden Schenkeln greifen die Zungen der Antriebsglieder an.
Durch das Vorsehen der Nuten. 20 am Antriebsritzed 22 wird in vorteilhafter Weise dafür gesorgt, dass das Antriebsritzel auf der Nabe 16"satt und zentrisch ausgerichtet gehalten wird.
Die Herstellung des Antriebsritzels gemäss der Erfindung wird anhand der Fig. 6a bis 6e erläutert. Als Ausgangsmaterial dient gemäss Fig. 6a eine Ringscheibe, die aus einem Stahlblech oder einem Stahlblechstreifen geeigneter Dicke und Zähigkeit ausgestanzt wird, wobei die Dicke und die Zähigkeit einerseits durch Versuche optimalisiert und andererseits für verschiedene Typen von Antriebsritzeln verschieden sein können. Anschliessend wird gemäss Fig. 6b die Ringscheibe wellenförmig verbogen, um mit der Ausformung der radial verlaufenden und wechselseitig angeordneten Auskehlungen zu
— 5 - ' - beginnen
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beginnen. Die wellenförmige Verbiegung erreicht bereits in den Scheitelpunkten die Ebene, in welcher die Seitenwände 44 beim fertigen Produkt verlaufen. In den anschliessenden Verf ahrensschritten gemäss den Fig-. 6c und 6d' werden die Auskehlungen so weit weiterverformt, dass sie ihre endgültige Ausformung annehmen und die die Auskehlungen verbindende^ Schenkel im wesentlichen senkrecht zu den Seitenwänden verlaufen. Bei dem anschliessenden, in Fig. 6e dargestellten Verfahrensschritt wird die Kante entlang der zentrischen Bohrung an entsprechend vorgesehenen Stellen ausgestossen, um die Nute 20 zu schaffen, in welche die Federkeile 18 auf der Nabe 16 eingreifen. Anschliessend wird das Antriebsritzel einer Wärmebehandlung unterzogen, um das Material zu härten.
Bei der Herstellung des Antriebsritzels können beispielsweise die Nuten 20 weggelassen werden, was für die Ausführungsform, vorgesehen ist, die mit der Nabe 16 hartverlötet oder verschweisst wird.
- 6 - Patentansprüche
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Claims (3)

OM19P-1O77 Patent a η s ρ r ü c he
1. . Verfahren zur Herstellung eines Antriebsritzels für die
Sägekette einer Kettensäge, dadurch g e k e η η - ζ. e i c η ηe t, dass eine mit einer zentrischen Bohrung versehene metallische Ringscheibe längs ihres Umfangs zunächst wellenförmig verformt wird, wobei die Anzahl · der Wellenberge und Wellentäler der Anzahl der Auskehlungen -am fertigen Antriebsritzel entspricht und die auf gegenüberliegenden Seiten befindlichen Scheitelpunkte der Wellentäler und Wellenberge bis auf das Endmass ausgeformt werden, dass durch vorzugsweise, zwei weitere Verformungsschritte der wellenförmige Verlauf der Auskehlungen in einen rechteckförmigen Verlauf verformt wird, wobei die radial verlaufenden und abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Auskehlungen mit im wesentlichen planparällelen Seitenwänden (44) versehen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -
ζ e -i c- h η e t} dass durch Ausstanzen bzw. Ausschneiden entlang der Kante der Zentrumsbohrung- Nuten (20) geschaffen werden, die zum Zentrieren und kraftschlüssigen Aufstecken des Antriebsritzels auf eine Nabe (16) dienen.
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OM19P-1O77
3. Antriebsritzel für die Sägekette einer Kettensäge mit Auskehlungen, in welche die Antriebsζungen von in der Sägekette vorgesehenen Antriebsgliedern eingreifen, dadurch gekennze ichnet, dass das Antriebs-, ritzel aus einer über den gesamten Umfang rechteckförmig verformten metallischen Ringscheibe besteht, wobei die Auskehlungen radial vom Aussenumfang der Ringscheibe bis zur Zentrumsbohrung verlaufen und zwei benachbarte Auskehlungen durch jeweils etwa planparallel verlaufende 'Seiten-wände (4-4) gebildet werden, die über' einen Schenkel (4-6) miteinander in Verbindung stehen, und dass längs des Umfangs der·Zentrumsbohrung Vorrich-. tungen zum Befestigen des Antriebsritzels auf einer Antriebsnabe (16) angebracht sind.
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Leerseite
DE2358454A 1972-11-24 1973-11-23 Verfahren zur herstellung eines antriebsritzels fuer saegeketten Pending DE2358454A1 (de)

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US05/308,971 US3962929A (en) 1972-11-24 1972-11-24 Drive sprocket for chain saw

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ID=23196108

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DE2358454A Pending DE2358454A1 (de) 1972-11-24 1973-11-23 Verfahren zur herstellung eines antriebsritzels fuer saegeketten

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