DE1675570A1 - Verfahren zur Herstellung von Zahnraedern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ZahnraedernInfo
- Publication number
- DE1675570A1 DE1675570A1 DE19671675570 DE1675570A DE1675570A1 DE 1675570 A1 DE1675570 A1 DE 1675570A1 DE 19671675570 DE19671675570 DE 19671675570 DE 1675570 A DE1675570 A DE 1675570A DE 1675570 A1 DE1675570 A1 DE 1675570A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base
- gear
- edge flange
- teeth
- drive belt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 20
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000004080 punching Methods 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 6
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/26—Making other particular articles wheels or the like
- B21D53/261—Making other particular articles wheels or the like pulleys
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/17—Toothed wheels
- F16H55/171—Toothed belt pulleys
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/02—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
- F16H7/023—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts with belts having a toothed contact surface or regularly spaced bosses or hollows for slipless or nearly slipless meshing with complementary profiled contact surface of a pulley
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49453—Pulley making
- Y10T29/49455—Assembly
- Y10T29/49456—Assembly with shaping
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49826—Assembling or joining
- Y10T29/49893—Peripheral joining of opposed mirror image parts to form a hollow body
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
1R7RR7H 2 ß.Juli 1357
Pic Design Corp. IQ /DO/U
j]ast Itockaway, H.Y., USA
Die Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern bzw, Zahnscheiben und ein nach diesem
Verfahren hergestelltes Zahnrad bzw. Zahnscheibe.
In Patent 1 244 495 sind ein Treibriemen bzw. Treibring neuartiger Konstruktion sowie speziell zur Verwendung mit
einem solchen Treibriemen vorgesehene drehbare Elemente offenbart. Der Treibriemen bzw. Treibring weist einen biegsamen,
langgestreckten Strang auf, von welchem zu beiden Seiten eine Folge von paarweise angeordneten registerhal-ΐenden
Teilen seitlich abstehen, deren Höhe geringer ist als diejenige des Strangs und die praktisch zentral zur
H'Jne des Strangs angeordnet sind. Die speziell zur Verwen- "*
lung mit diesem Treibriemen bzw. Treibring ausgebildeten
Irehoaren Elemente sind Zahnräder, die praktisch in der
Ki ",te ihrer Außenfläche jeweils eine Hut aufweisen, zu deren
"öo-i'ien leiten sich die registerhaltenden Zähne des Zahn-
1--ΛΪ3 oyfinlen. Die verschiedenen Teile sind so "bemessen,
l-xii der Strang des Treibriemens bzw. Treibr.ings von der Nut
auf .vei, j.7;:;ion v/ird un<j Vorzugs v/ei se auf deren Sohle aufliegt,
009882/0657
-2-BAD OBtQINAL
während die seitlich abstehenden Teile vorzugsweise spielfrei zwischen die zu beiden Seiten der Hut vorgesehenen
Zähne eingreifen.
Gemäß dem genannten Patent werden die in Verbindung mit diesem
Treibriemen bzw. Treibring verwendeten Zahnräder aus herkömmlichen Stirnradrohlingen oder herkömmlichen Stirnzahnrädern
selbst hergestellt, indem entweder zuerst eine
fr · .
~ Hut im Umfang des Rohlings ausgebildet- und dann die Zähne
auf herkömmliche Weise eingeschnitten werden, oder indem die Hut in die verzahnte Fläche eines vorgefertigten Stirnzahnrads
eingestochen wird.
Die Treibriemen-Zahnrad-Kombination gemäß dem genannten
Patent hat in der Industrie verbreitete Anwendung gefunden
und es ist bereits eine große Anzahl derartiger Treibriemen und Zahnscheiben zu Verwendung mit ersteren hergestellt
und vertrieben worden.
Bei der~iferstellung der Zahnräder ergaben sich jedoch
Schwierigkeiten» Wenn sie wie vorstehend-erläutert hergestellt werden, tr~eten zwei Hauptprobleme auf, von denen
das eine die Bildung von Graten infolge der durchgeführten maschinellen Bearbeitungsvorgänge und das andere die
Schwierigkeit—betrifft, die sich beim Eintreten des Strangs
des Treibriemens in die Umfaugsnut des Zahnrads unter bestimmten
Betriebsbedingungen zeigt.
0 0 9 8 8 2/0657 bad ORDI
Wenn die Zähne zuerst ausgebildet werden, können sie
durch das Einstechen der Nut verformt werden, während sich an der Nut-Innenseite starke Gratbildung zeigt. Es ist
ziemlich schwierig und kostspielig, die Grate aus dem Inneren einer Nut zu entfernen, doch wenn sie nicht beseitigt
werden, können sie in den Treibriemen, mit welchem die Zahnscheibe verwendet werden soll, einschneiden und letzteren
sehr schnell zerstören, Bevorzugterweise werden jedoch die Zahnräder in der Weise hergestellt, daß die Zähne erst
nach dem Einstechen der Nut ausgebildet werden, da hierbei eine Verformung der Zähne praktisch vermieden wird. Die
Schwierigkeit der Gratbildung bleibt jedoch auch in diesem Fall bestehen. Bei der Ausbildung der Zähne wird ein Werkzeugmaschinenelement
quer durch den Zahnradrohling geführt.
Wenn die Zähne an der einen Seite der Nut hergestellt werden, bewegt sich das Werkzeug von der Außenseite des Zahnrads
in die Nut hinein, während es sich beim Schneiden der
Zähne an der anderen Seite der Nut von dieser aus zur Aussenseite
des Zahnrads bewegt» Bei der ersten Bewegung werden Grate gebildet, die hauptsächlich von den Zähnen in
die Nut hinein abstehen, währen-i-im^weitgenannteii Fall
Grate gebildet werden, die hauptsächlich von den Zähnen seitlich vom Zahnrad nach außen abstehen. Die erstgenannten
Grate befinden sich in einer La^e, in welcher sie in einen Treibriemen einschneiden und diesen zerstören können, während
die zweitgenannten Grate vergleichsweise harmlos sind;
BAD ORIGINAL 009882/0657
Wegen des Vorhandenseins der erstgenannten Grate ist ein
Entgraten der Innenseite der Nut erforderlich, wodurch die
Herstellungskosten der Zahnräder "beträchtlich erhöht werden.
Da die im Umfang der Zahnräder vorgesehene Nut außerdem gemäß
der lehre des genannten Patents durch einen maschinellen Bearbeitungsvorgang ausgebildet wird, stehen die einwärts
gerichteten Flächen der Zähne im wesentlichen senkrecht. Da die Breite der Nut aber vorzugsweise nur geringfügig größer ist als die Querdicke "bzw., der Durchmesser des
Strangs des Treibriemens, ist das Eintreten des Triebriemenstrangs nicht immer einfach," uhd= zwar insbesondere dann,
wenn eine geringe Mißausricxung zwischen dem Zahnrad und
dem Treibriemen besteht.
Aufgabe der Erfindung sind mithin die Schaffung eines zur ^e^endung mit Treibriemen bzw. Treibringen gemäß Patent
1 244 495 geeigneten Zahnrads, welchl5S::::;3ie^^or^
rissenen Schwierigkeiten vermeidet, sowie eines Verfahrens zur Hersteliung"dera:ririger:""2änTi-a?ä-daa*,-=,welches die Herstellungskosten
herabsetzt und Zahnräder mit verbesserten Betriebseigenschaften herzustellen gestattet.
-5
009882/0657
Genauer gesagt, besteht die Aufgabe der Erfindung in
der Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von Zahnrädern,
durch welches praktisch jede Notwendigkeit für ein Entgraten ausgeschaltet wird und welches ein Zahnrad lie- .
fert, das in fraktioneller Hinsicht der. im eingangs genannten
Patent erwähnten Zahnrad überlegen ist.
Bin bedeutsames Merkmal der Erfindung besteht darin, daß
das gleiche Verfahren, welches die Schwierigkeiten der Gratbildung löst und somit zu einem Zahnrad führt, welches
nicht den Treibriemen einzuschneiden und zu zerstören trachtet, außerdem ohne Anwendung von Spezxalausrustungen
ein Zahnrad mit einer sich auswärts erweiternden Nut liefert,
wodurch ein das Eintreten des Treibriemenstrangs in die Nut erleichternder Trichtereffekt gewährleistet wird.
Das erfindungsgemäße, mit Nut versehene Zahnrad besteht aus
zwei Teilen, von denen jeder vorzugsweise durch Stanzen aus
inem Rohling aus entsprechend
ist. -Beim Formvorgang wird ein Randabschnitt des
Rohlings in Bewegungsdichtung des Formwerkzeugs^
in dem auf diese Weise verdrängten Randabycnnitt durch Weiterbewegung des Formwerkzeugs in derselben
Richtung ausgebildet. Zwei derartige Teile werden Rücken an Rücken in axialer Ausrichtung aufeinander unJ mit
aufeinander ausgerichteten" Zähnen aneinander befestigt. Der
009882/08 5 7
-6-
Zwischenraum zwischen den verdrängten "bzw. versetzten Randabschnitten
bildet die Umfangsnut der zusammengesetzten Einheit. Wegen der speziellen Bewegungsrichtung des Formwerkzeugs,
welches sich "bei beiden Zahnradteilen von der Innenseite der Nut nach außen bewegt, werden Grate nur an
den Außenflächen des Zahnrads und nicht an der Innenfläche
der Nut hervorgerufen. Das Entgraten kann daher gewünsch-·
tenfalls entfallen, da die an der Außenseite des Zahnrads
befindlichen Grate nur von untergeordneter Bedeutung sind; falls ein Entgraten gewünscht wird, läßt sich dies wesentlich
einfacher am Umfang des Zahnrads, nämlich der einzigen
Stelle, an welcher Grate vorhanden sind, als am Hut-Inneren
durchführen, wie dies bei den herkömmlichen Zahnrädern erfo.rderlich war. Da sich außerdem das Formwerkzeug bei jedem
Zahnradteil von der Nut aus nach außen bewegt, divergieren die Innenflächen der Nut auswärts und gewährleisten somit
den gewünschten Irichtereffekt.
Zur Lösung der vorgenann^tejiJin^r-welrbere32 Aufgaben schafft
neuartige Zahnradkonstruktion sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger Zahnräder. Im folgenden
ist die Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung näher erläutert» Es zeigen: .
-7-Q^O 9 8 8 2/06 5 7
Pig, 1 .eine Seitenansicht eines beispielhaften Treibriemensystems
unter Verwendung von Zahnrädern mit den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2- eine auseinandergezogene, perspektivische Dreiviertelansicht
des erfindungsgemäßen Zahnrads und eines zur
Verwendung mit diesem vorgesehenen Treibriemens bzw.
Treibrings,
Fig. 3. eine Teilseitenansicht eines Abschnitts des erfindungsgemäßen
Zahnrads mit einem in Eingriff mit dem Zahnrad stehenden Treibriemen bzw. Treibring, in vergrössertem
Maßstab,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in. Fig. 3 und
Fig. 5 eine Fig. 4 ähnelnde, jedoch verkleinerte Ansicht
zur Ver^chaulichung der erfindungsgemäßen Konstruktion
bei einem Mehrfach- bzw. Gruppen-Zahnrad.
Der allgemein mit A bezeichnete Treibriemen bzw. Treibring,
in Verbindung mit welchem das allgemein mit B bezji.chn.ete
erfindungs gemäße Zahnrad verwendet werden soll,, besteht aus
einem biegsamen, langgestreckten Strang 2, über dessen Länge seitlich abstehende Teile 4 auf gleiche Abstände voneinander
-8-0 0 98 8,2 /0657 BAD ORIGINAL
verteilt sind, die vorzugsweise paarweise jeweils an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen des Strangumfangs
angeordnet/und nach gegenüberliegenden Seiten des Strangs abstehen. Der Strang-2 kann aus einem "beliebigen
biegsamen Werkstoff, wie Gummi oder Kunststoff, bestehen,
•in den zwecks Yerhinderung einer Dehnung bzw. Längung längsverlaufende "Versteifungsglieder 6 aus biegsamen Draht-A
seilen, Glasfasern^Nylonfäden oder anderem nicht-dehnbarem
Material eingebettet sein können. Die Querschnittsform des
Strangs 2 ist vorzugsweise um eine mittig durch seine Höhe hindurchgehende waagerechte Ebene herum symmetrisch; bei
der dargestellten Ausführungsform besitzt der Strang 2
kreisförmigen Querschnitt. Die seitlich abstehenden Teile 4
besitzen einen geringeren Durchmesser als der Strang 2 und
sind vorzugsweise in der Mitte des Durchmessers des Strangs 2 angeordnet.
^ Die erfindungsgemäßen Zahnräder B bestehen jeweils a.us zwei
einander praktisch identischen Teilen 8a und 8b, so daß zwecks Vereinfachung der Darstellung im folgenden nur de
eine dieser Teile beschrieben wird,.wobei einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern, jedoch zwecks
Unterscheidung mit angehängten Buchstaben a und b, bezeichnet sind. Jeder Zahnradteil weist eine zentrale Basis 10
mit einem dieser gegenüber axial versetzten Randflansch 12
auf, der seinerseits eine Außenfläche 14" und eine Imien-
009882/06 5 7
flä'che 16 aufweist. Die Innenfläche 16 geht in eine Fläche
18 über, die sich zumindest teilweise in Axialrichtung erstreckt
und in die Rückseite 20 der Basis 10 übergeht, die Torzugsweise flach .und plan bzw. eben ist. Im Randflansch
12 sind Zähne 22 ausgebildet, die durch Zwischenräume 24
mit Bodenflächen 26 voneinander getrennt sind.
Jeder Zahnradteil 8 kann einfach durch einen Stanz- bzw, Λ
Prägevorgang unter Verwendung eines Stanzstempels und eines
Stanzgesenks aus einem Metallblechrohling hergestellt werden. Die einzelnen Teile 8 können jeweils aus einem vorgeformten
kreisförmigen Rohling hergestellt werden.oder dieser
Rohling kann während des Stanz- o.dgl. Formvorgangs selbst aus einem größeren Werkstück ausgestanzt werden. Der
Stempel bewegt sich gegenüber dem Rohling von der Rückseite
20 der Basis 10 her auswärts, so daß der Randflansch 12 in Richtung dieser Bewegung verdrängt bzwe versetzt wird.
Während der Weiterbewegung des Formwerkzeugs in dieser Richtung entfernt es Material aus demRandflansch 12 und stanzt
hierbei die die Zähne 22 festlegenden Zwischenräume 24 aus. Bei diesem Bearbeitungsvorgang nimmt das Werkzeug das Material
des Rohlings mit sich mit, so daß sich Grate bilden, die in der Zeichnung bei 28 in mehr oder weniger sohemati—
scher Form und in übertriebenem Maßstab angedeutet sind.
Wenn sich diese Grate an der Innenfläche 16 des Randflansches 12 bilden würden, wären sie von großer Bedeutung, da
009882/0657
sie sich dann, wie aus Fig, 4 ersichtlich ist, in einer Lage'befinden
würden, in welcher sie in den Strang 2 des Treibriemens A einschneiden und auch die seitlich abstehenden
Teile 4- nahe den Stellen verletzen könnten,'an welchen sie in den Strang 2 übergehen. Infolge der speziellen Bewegungsrichtung
des Formwerkzeugs werden diese Grate 28 jedoch praktisch ausschließlich an der Außenfläche 14 des
Randflansches 12 hervorgebracht, so daß sie nur einen unbedeutenden
schädlichen Einfluß auf den Treibriemen A haben.
Da der Randflansch 12 und die einen Teil desselben bildenden Zähne 22 durch eine Werkzeugbewegung in Kröpfungsrichtung
des Randflansphes 12, d.h. von der Fläche 16 zur Fläche 14 ausgebildet und geformt werden, wird die Fläche 16
unweigerlich gezwungen, sich selbst sowohl radial als auch axial auswärts auszurichten bzw. zu verformen, wie dies aus
Fig, 4 deutlich hervorgeht.
Zwei identische Zahnradteile 8 werden mit zusammenstoßenden
Rückseiten 20 Rücken an Rücken zusammengesetzt, in Axialausrichtung aufeinander gebracht und dann verdreht,
bis ihre Zähne 22 miteinander übereinstimmen. Daraufhin können die beiden Teile auf beliebige Weise aneinander befestigt
werden.■ Bei der dargestellten Ausführungsform sind
in den Basisabschnitten 10 Bohrungen 30 vorgesehen, durch
-■■ — -11-
009882/06 5 7 nkO
welche Niete 32 hindurchgeführt werden, mit deren Hilfe die
Teile 8 sowohl in Axial- als auch, in Drehrichtung in einwandfreier
Ausrichtung aufeinander miteinander verbunden werden. Selbstverständlich können jedoch auch andere passende
Befestigungsarten, wie Verkleben, Punktschweißen, Anwendung
von Muttern und Schrauben o.dgl., angewandt werden.
Wenn die Teile 8 auf diese Weise zusammengesetzt sind, legt der Zwischenraum zwischen den einander zugewandten Flächen
16a und 16b der Teile 8a bzw. 8b eine Umfangsnut 34 fest,
in welche der Strang 2 des Treibriemens A einzugreifen vermag. Die Breite und Tiefe der Nut 34 sind in Abhängigkeit
von den Maßen des Formwerkzeugs so gewählt, daß sie den Abmessungen des Strangs 2 des Treibriemens A, mit welchem das
auf diese V/eise hergestellte, mit Nut versehene Zahnrad verwendet werden soll, entsprechend angepasst sind. Ebenso
bestimmt die Konstruktion des Formwerkzeugs die Form und
die Größe der Zähne 22 und der dazwischen befindlichen Zwischenräume .24, welche den seitlich abstehenden, Teilen 4
des Treibriemens A angepasst sind» Gemäß Fig. 4 sind die
einwärts gerichteten Flächen 16a und 16b der Zähne 22a bzw, 22b bei Annäherung an den umfang der zusammengesetzten Zahnradeinheit
axial nach außen geneigt, was auf die Art der Ausbildung der Randflansche 1-2a und 12b zurückzuführen ist.
Durch diese Neigung der Flächen 16a und 16b wird-eine Hut
34 hervorgebracht, die am Umfang etwas Weiter ist als in
BADOBiGiNAU
0 08882/06 5 7 -12-
ihrem Hauptabschnitt und somit einen Trichtereffekt gewährleistet,
durch den der Strang 2 des Treibriemens A in die Wut 34 hineingeführt wird, selbst wenn eine mäßige Mißausrichtung zwischen dem Treibriemen A und der Zahnscheibe B
besteht.
Die Basis 10 jedes Zahnradteils 8 kann mit einer Zentralbohrung versehen sein, in welcher eine Nabe 36 auf bekannte
Weise festlegbar ist» G-ewünschtenfalls können gemäß Fig. 5
auch mehrere Einzel-Zahnräder B in axialer Ausrichtung aufeinander und mit zusammenstoßenden Außenflächen 14 der Sand—
flansche 12 zusammengesetzt werden, beispielsweise unter Verwendung einer Reihe langer Niete oder Schrauben 32'1 ,
welche die miteinander fluchtenden Bohrungen 30a, 30b jeder
Zahnradeinheit B durchsetzen; auf diese Weise wird ein
Mehrfachzahnrad bzw. eine Zahnradgruppe gebildet. Die an" den
einander zugewandten Flächen 14 befindlichen Grate 28 werder zusammengedrückt, wenn die Zahnräder B auf diese Weise
als Gruppe miteinander verbunden werden.
Unter Anwendung des offenbarten Verfahrens lassen sich zur Verwendung mit den Treibriemen A der infrage stehenden Art
geeignete Zahnräder schnell und kostehsparend und dennoch
mit sehr hoher Genauigkeit herstellen. Beim erfindungsgemäßen Verfahren und bei dem nach diesem hergestellten Ge-
-1UO 9 8 8 2/0657 · —"1 **■
ORIGINAL
MIcLe ist es üblicherweise möglich, auf das Entgraten ganz
zu verzichten; in den seltenen Fällen, in denen ein Entgraten
gewünscht wird, kann dies wesentlich leichter und . schneller durchgeführt werden als dies bisher der Pall war,
da die Grate an der Außenseite des Zahnrads ohne weiteres
zugänglich sind. Darüberhinaus wird auch der betriebliche Eingriff zwischen den erfindungsgemäß hergestellten Zahnrädern
B und dem Treibriemen A verbessert, da die trichterförmige Nut ausgebildet wird, ohne daß für diesen Zweck
spezielle mechanische Arbeitsgänge erforderlich wären.
Obgleich vorstehend nur einige wenige Ausführungsformen der
Erfindung dargestellt und beschrieben sind, sind dem Fachmann
selbstverständlich gewisse Änderungen und Abwandlungen,
möglich, ohne daß der Rahmen und der Grundgedanke der Erfindung
verlassen werden.
-14-
009882/0657
Claims (1)
- Patentansprüche1, Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst zwei Zahnradteile bzw. -halften hergestellt werden, von denen jeder eine zentrale Basis, einen in vorgegebener Richtung gegenüber der Basis axial versetzten Randflansch und im ' Randflansch ausgebildete Zähne aufweist, und daß diese beiden Zahnradteile anschließend mit aneinanderliegenden Basisabschnitten und in entgegengesetzte Axialrichtungen abstehenden Randflanschen und mit aufeinander ausgerichteten Zähnen in axiale Flucht miteinander gebracht und in diesem Zustand aneinander befestigt werden« . ' .2, Verfahren nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das Formen der Zahnradteile durch Ausstanzen der einzelnen Teile aus Plattenmaterial oder Metallblech er-. folgt. -3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,= dadurch gekennzeichnet, daß die in Richtung der Basis weisende und neben deren Umfang befindliche Fläche des Randflansches so ausgebildet wird, daß sie radial einwärts und axial in Richtung auf die Basis verläuft... ' ' -15- " 009882/06574. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,. dadurch gekennzeichnet , daß die in dichtung der Basis weisende und neben deren Umfang "befindliche Fläche des Randflansches so ausgebildet wird, daß sie sich radial einwärts' und axial in Richtung auf die Basis erstreckt und in eine praktisch axial verlaufenden Fläche übergeht.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß beim Stanzen ein Werkzeug in der vorgegebenen Richtung durch den Randflansch geführt wird,ο Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzen durch eine einzige Bewegung eines Werkzeugs in der vorgegebenen Richtung erfolgt.009882/0857Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US55996566A | 1966-06-23 | 1966-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1675570A1 true DE1675570A1 (de) | 1971-01-07 |
Family
ID=24235805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671675570 Pending DE1675570A1 (de) | 1966-06-23 | 1967-06-20 | Verfahren zur Herstellung von Zahnraedern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3436801A (de) |
| CH (1) | CH461189A (de) |
| DE (1) | DE1675570A1 (de) |
| GB (1) | GB1142414A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3942761A1 (de) * | 1989-12-23 | 1991-08-14 | Daimler Benz Ag | Kettenzahnrad eines kettentriebes mit daempfungsmitteln |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4167293A (en) * | 1978-06-06 | 1979-09-11 | Dresser Industries, Inc. | Sprocket tightener |
| JPS57155576A (en) * | 1981-03-23 | 1982-09-25 | Ricoh Co Ltd | Operation controller in two revolutions one cycle system copying machine |
| DE4244720A1 (de) * | 1992-02-13 | 1994-03-03 | Wf Maschinenbau Blechformtech | Verfahren zur Herstellung eines außen verzahnten Getriebeteiles |
| DE29721889U1 (de) | 1997-12-11 | 1998-02-12 | NSM Magnettechnik GmbH & Co. KG, 59399 Olfen | Unterdruck-Bandförderer |
| SG121957A1 (en) * | 2004-10-26 | 2006-05-26 | Inventio Ag | Support means and lift for transporting a load by a support means |
| US10088020B2 (en) * | 2016-07-01 | 2018-10-02 | Gates Corporation | Belt drive system |
| CN113426871B (zh) * | 2021-07-31 | 2024-03-29 | 吉林金洪汽车部件股份有限公司 | 一种汽车钣金冲压模具及冲压工艺 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2641935A (en) * | 1948-04-15 | 1953-06-16 | Lau Blower Co | Stamped metal pulley and manufacture thereof |
| US2823553A (en) * | 1955-07-07 | 1958-02-18 | Parkersburg Aetna Corp | Sprocket idler |
| US3172195A (en) * | 1960-03-10 | 1965-03-09 | Lau Blower Co | Pulleys |
| US3026737A (en) * | 1960-07-22 | 1962-03-27 | Pic Design Corp | Belt transmission system |
| US3245273A (en) * | 1964-02-24 | 1966-04-12 | Eynon Company | Stamped pulley construction |
-
1966
- 1966-06-23 US US559965A patent/US3436801A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-05-03 GB GB20641/67A patent/GB1142414A/en not_active Expired
- 1967-05-24 CH CH729067A patent/CH461189A/fr unknown
- 1967-06-20 DE DE19671675570 patent/DE1675570A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3942761A1 (de) * | 1989-12-23 | 1991-08-14 | Daimler Benz Ag | Kettenzahnrad eines kettentriebes mit daempfungsmitteln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH461189A (fr) | 1968-08-15 |
| GB1142414A (en) | 1969-02-05 |
| US3436801A (en) | 1969-04-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2159627A1 (de) | Vorrichtung zum Entgraten von Kunst stoffrohren | |
| DE3901501B4 (de) | Geschmiedetes Zahnrad für ein Getriebe | |
| DE2261446A1 (de) | Mit zaehnen versehenes kraftuebertragendes bauteil und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP1108483B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Drückwalzen | |
| DE3239675C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Fahrzeugrades | |
| DE102010053547A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines innen- und außenverzahnten topfförmigen Blechteils | |
| DE19740435A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Käfigs | |
| EP0546317B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Pressstoff-Plankommutators | |
| DE4211758C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Käfigs für ein Gleichlaufdrehgelenk | |
| DE2053789A1 (de) | Verstärktes Zahnrad | |
| DE1675570A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zahnraedern | |
| DE102013112123A1 (de) | Metallhülse und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE10018094B4 (de) | Schiebemuffe einer Synchronisiereinheit für Schaltgetriebe | |
| DE2624872C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von ungeteilten Felgen | |
| DE2506281A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines gegabelten werkstuecks durch kaltschmieden | |
| DE1157050B (de) | Seiltrommel od. dgl. | |
| DE2320901C3 (de) | Stanzvorrichtung | |
| DE2906971C2 (de) | Maschine zum Anstauchen eines Kopfes an einen Schaft, insbesondere einen Nagel- oder Schraubenschaft | |
| DE924666C (de) | Doppelzahnraeder, insbesondere Schieberaeder fuer Geschwindigkeits-Wechselgetriebe | |
| WO1999032804A1 (de) | Herstellung eines gezahnten hohlzylindrischen teils | |
| DE2314000A1 (de) | Rad od. dgl | |
| EP0036444B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Formpresskommutatoren | |
| DE2414635C3 (de) | Spanlos-Gewindeformer | |
| WO2017063813A1 (de) | Hohlrad mit innenverzahnung und kronenverzahnung, sowie verfahren zu dessen herstellung und schaltgetriebe mit solchem hohlrad | |
| DE2107817A1 (de) | Luftreifen und Verfahren zu dessen Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |