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DE2356785C3 - Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen - Google Patents

Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen

Info

Publication number
DE2356785C3
DE2356785C3 DE19732356785 DE2356785A DE2356785C3 DE 2356785 C3 DE2356785 C3 DE 2356785C3 DE 19732356785 DE19732356785 DE 19732356785 DE 2356785 A DE2356785 A DE 2356785A DE 2356785 C3 DE2356785 C3 DE 2356785C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling
frame
rolling stock
roll
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732356785
Other languages
English (en)
Other versions
DE2356785A1 (de
DE2356785B2 (de
Inventor
Konrad 4046 Buettgen Hamraths
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
Schloemann Siemag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann Siemag AG filed Critical Schloemann Siemag AG
Priority to DE19732356785 priority Critical patent/DE2356785C3/de
Publication of DE2356785A1 publication Critical patent/DE2356785A1/de
Publication of DE2356785B2 publication Critical patent/DE2356785B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2356785C3 publication Critical patent/DE2356785C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/14Guiding, positioning or aligning work
    • B21B39/16Guiding, positioning or aligning work immediately before entering or after leaving the pass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutfuhruf-^en zur Befestigung an der Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten.
Durch die DE-OS 1 527(W ist eine Walzarmatur dieser Gattung bekannt. Hierbei sind die ein- und auslaufseitigen Walzgutführungen an Führungsbalken aufgehängt, die sich außerhalb des Walzgerüstes voreinstellen lassen. Dabei sind die Führungsbalken für die oberen und unteren Walzgutfuhrungen - sowohl cinlaufseitig als auch auslaufseitig - baulich getrennt ausgeführt und werden jeweils in Ausnehmungen an den Schmalseiten der oberen und der unteren Einbaustücke des Walzensatzes montiert.
Hierdurch soll erreicht werden, daß die Lage der Walzgutfuhrungen im Baustand auf die Lage der unbelasteten Walzen voreingestellt werden kann. Erst während des Betriebes des Walzgerüsles kann sodann eine exakte Einstellung auf die unter dem Walzdruck veränderte Walzenlage durchgeführt werden.
Durch die DE-AS I 527 756 gehört es auch schon zum Stand der Technik, die beiden - jeweils cinlaufseitig und auslaufseitig angeordneten als Träger für die Wal/gutführungen dienenden Fuhrungsbalken durch zwei vertikale Seitenteile gewissermaßen /u einem Rahmen /u verbinden, der über die Seitenteile an den Standern montiert werden kann.
In diesem Falle sind jedoch die Fuhrungsbalken für die Walzgutfuhrungen unabhängig voneinander und in Höhenrichtung verschiebbar mit den Seitenteilen verbunden; Das hcißtj auch in diesem Falle kann auf dem Baüstand lediglich eine Voreinstellung der WaIzgutfüliniiigen erfolgen, während clic exakte Einstcl· lung beim Wälzbetrieb durch cntspTtvhcndc HöhcnvcriagerUng Hör Fuhrungsbalken relativ zu den Seitenteilen vorgenommen werden muß. Die zur Festlegungdes Rahmens an der Ein- und Auslaufseite des Walzgerüstes vorgesehenen Spannmittel sind für sich allein nicht geeignet, eine genügend exakte Ausrichtung der Walzgutführungen auf das jeweilige
Walzkaliber sicherzustellen. Daher ist auch der Einstellungsaufwand für die Walzarmatur nach der DE-AS 15277-ifi mindestens ebenso groß wie bei der Walzarmatur nach der DE-OS 1527699.
Durch die DE-AS 1452079 und din DE-PS
ίο 413 914 ist es bereits bekannt, die die Walzgutfuhrungen tragenden Fuhrungsbalken baulich mit dem Wechselrahmen zu vereinigen, in welchem die Arbeitswalzen mit Hilfe der Einbaustücke geführt werden. Im Falle der DE-AS 1452079 sitzen die Führungselemente mit den Arbeitswalzen in einem gemeinsamen Schlitten, der in Walzrichtung in den Ständer eingefahren wird.
Ein gemeinsamer Nachteil der durch die DE-OS 1527699, die DE-AS 1452079 und die DE-PS 413914 bekanntgewordenen Anordnungen für die Walzarmatur liegt darin, daß bei jedem Wechsel der Waizensätze zwangsläufig auch ein Wechsel der Walzarmatur erfolgen muß. Wenn also bei einem notwendig werdenden Walzensatz-Wechsel eine schnelle Wiederaufnahme des Walzbetriebes stattfinden so'!, muß für jeden Walzensatz auch ein eigener Satz von Walzarmaturen zur Verfügung stehe». Hierdurch wird natürlich der beiriebsnotwendige Anlagenaufwand beträchtlich erhöht.
so Durch die DE-PS 682 521 gehört es zwar zum Stand der Technik, die Führungsbalken für die ein- und auslaufseitigen Walzgutführungen leicht lösbar mit besonderen Trägern zu verbinden, welche zwischen den Walzenständern angeordnet sind, so daß sich die Führungsbalken im Bedarfsfalle leicht auswechseln lassen. Auch in diesem Falle kann jedoch außerhalb des Gerüstes nur eine Lagen-Voreinstellung für die Walzgutführungen vorgenommen werden, während die exakte Ausrichtung auf das Walzkaliber sich erst während des Walzbetriebs und daher av/ umständliche und zeitraubende Art und Weise durchführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzarmatur zu schaffen, die sich außerhalb des Walzgerüstes - auf dem Baustand - schon exakt auf
4>i das jeweilige Walzkaliber einrichten läßt und dadurch einen einwandt den Schnelleinbau in das Walzgerüst ermöglicht, die aber im Walzgerüst verbleiben kann, wenn ein Austausch der Walzensätze unter Beibehaltung des jeweiligen Walzenkalibers notwendig wird.
so Ausgehend von einer Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutfuhrungen ?ur Befestigung an der Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten, wird dieses Problem erfindungsgemäß gelöst durch die Kombination der Merkmale, daß eine obere und eine untere
« Walzgutführung jeweils in einem gemeinsamen Rahmen montiert sind, daß jeder Rahmen in eine Öffnung zwischen beiden Walzenständern einsetzbar ist. daß einerseits jeder Rahmen Keilflächen und Anschlagflachen sowie andererseits di'.· öffnung zwischen den
bo Walzenständern Keilflächen und Anschlagflächen als zusammenwirkende Ausricht- und StützgliecJer trägt. Und daß die Walzenständer vor jeder öffnung nichfcre abgefederte, quer zur Wälzrichtung verschiebbare Klemrristücke mit Keilflächen tragen, die als
Spannglieder gegen weitere Keilflächen der Rahmen anstellbar sind.
Durch die gleichzeitige Anwendung dieser Merkmale ergibt sich eine überraschend einfache Problem-
lösung.
Es gehört zwar durch die GB-PS 736896 bereits zum Stand der Technik, an einer Walzarmatur zwei Walzgutfuhrungen durch zusammenwirkende Keilflächen innerhalb eines Walzgerüstes in ihrer Jeweils eingestellten Lage festzuklemmen. Es ergibt sich jedoch kein Anhaltspunkt dafür, daß ein diese Walzgutfuhrungen tragender Rahmen innerhalb des Walzgerüstes durch Zusammenwirken von Keilflächen exakt ausgerichtet und festgelegt werden kann, und zwar dergestalt, daß ein Schnellaustausch der Walzarmatur ermöglicht und eine Nachjustierung der Walzgutführungen während des Walzbetriebes vermieden wird. Auch nach der GB-PS 736896 sind nämlich Einstellmittel vorgesehen, um während des Walzbetriebes eine Nachjustierung der Walzgutfuhrungen vornehmen zu können.
Selbstverständlich ist es, daß auch bei einer erfindungsgemäßen Walzarmatur die Walzgutfuhrungen lösbar und auswechselbar in den Rahmen befestigt werden, weil es sich hierbei um Verschleißteile handelt, die einen öfteren Austausch erfordern.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt den wesentlichen Teilbereich eines Walzgerüstes mit ein- und auslaufseitigen Walzarmaturen, während
Fig. 2 die einlaufeitige Walzarmatur des Walzgerüstes nach Fig. 1 in Richtung der Walzenachse gesehen wiedergibt.
Von den Walzensätzen eines Universal-Walzgerüstes ist in Fi g. 1 der Zeichnung lediglich der Horizontal-Walzensatz mit der Oberwalze 1 und der Unterwalze 2 gezeigt. Von den in Fig. 2 dargestellten beiden Walzenständern 3 und 4 ist dabei in Fig. 1 nur der Walzenständer 3 zu sehen. Obere Quertraversen 5 und untere Quertraversen 6 verbinden die beiden Walzenständer 3 und 4 derart miteinander, daß zwischen ihnen und den beiden Walzenständern 3, 4 einlaufseitig eine Öffnung 7 und auslaufseitig eine entsprechende Öffnung 8 gebildet wird.
In jede dieser Öffnungen 7 bzw. 8 ist ein Rahmen 9 bzw. 10 einsetzbar, wie er in Fig. 1 ini vertikalen Querschnitt und in Fig. 2, anhand des Rahmens 9, in Ansichtsdarstellung gezeigt ist.
In jeden dieser Rahmen 9 und 10 können dabei obere Walzgutfuhrungen 11 und 12 sowie untere Walzgutführungen 13 und 14 eingebaut werden, wobei der Rahmen 9 mit den Walzgutführungen 11 und 13 eine einlaufseitige Walzarmatur für das Walzgerüst und der Rahmen 10 mit den Walzgutführungen 12 und 14 die auslaufseitigc Walzarmatur des Walzgerüstes bildet.
Da die Walzgutführungen 11,13 im Rahmen 9 und die Walzgutfuhrungen 12, 14 im Rahmen 10 auswechselbar befestigt sind, kann jede dieser Walzarmaturcn (9, 11, 13 bzw. 10,12, 14) bedarfsweise für verschiedene Walzgutquerschnitte umgebaut und genau einjustiert werden.
Damit der Umbau bzw. die genaue Einjustierung der Walzarmaturen (9, 11, 13 bzw. 10, 12, 14) auf die verschiedenen Walzquerschnitte nicht innerhalb des Walzgerüstes vorgenommen werden muß, sind diese über ihre Rahmen 9 bzw, 10 lösbar in den öffnungen 7 bzw. 8 zwischen den Walzenständern 3, 4 sowie den Queriraversen 5 und 6 gehalten.
Auf diese Weise ist es möglich, die vollständigen Walzartnaturcn (9, II., 13 bzw. 10,12,14) unabhängig vom Walzgerüst, beispielsweise auf einem besonderen Baustand, entsprechend dem jeweiligen Walzgutquerschnitt zusammenzustellen und genau einzujustieren. Ist dann ein bestimmtes Walzprogramm aus-
gewalzt, dann ist es lediglich notwendig, die gerade benutzten, vollständigen Walzarmaturen gegen die auf das nachfolgende Walzprogramm abgestimmten, vorbereiteten Walzarmaturen auszutauschen, um daraufhin, gegebenenfalls nach ebenfalls erfolgtem
ίο Austausch der Walzensätze, die Walzung des neuen Walzprogramms einzuleiten.
Damit beim Einbau der jeweiligen Walzarmaturen (9,11,13 bzw. 10, 12, 14) in das Walzgerüst immer eine genaue Ausrichtlage der Walzgutführungen 11,
13 bzw. 12, 14 zur Walzenachse erhalten wird, sind einerseits die Rahmen 9 bzw. 10 mit Keilflächen 16, 17, und andererseits die Öffnungen 7 bzw. 8 zwischen den Walzenständern 3 und 4 mit komplementären Keilflächen 18 und 19 ausgestattet, weiche beim Einschieben der Rahmen 9 bzw. 10 in die Öffnungen 7 bzw. 8 zwangsläufig eine entsprt.. /ende Ausrichtung auf die Walzenachse herbeiführen.
Die Einschubtiefe der Rahmen 9 bzw. 10 in die Öffnungen 7 bzw. 8 wird dabei durch Anschlaeflächen 20 bzw. 21 an den Rahmen 9 bzw. 10 und Anschlagflächcn 22 bzw. 23 neben den Öffnungen 7 bzw. 8 begrenzt.
Die Fixierung der Rahmen 9 und 10 in den öffnungen 7 und 8 erfolgt jeweils über zwei Klemmstücke 24,25 bzw. 26,27, die von entgegeiigesetzten Seiten, nämlich beispielsweise jeweils von oben und unten, in quer zur Walzrichtung liegenden Ebenen auf die Rahmen 9 bzw. 10 einwirken.
Um aus der sich quer zur Walzrichtung erstrecken-
den Wirkrichtung der Klemmstücke 24, 25 bzw. 26,
27 eine sich parallel zur Walzrichtung und jeweils gegen die Walzensätze hin wirkende Kraftkomponente ableiten zu können, die die Selbstjustierung der Rahmen 9 bzw. 10 in den Öffnungen 7 bzjv. 8 'gewirkt, sind einerseits die Rahmen 9 bzw. 10 mit Keilflächen
28 bzw. 29 versehen und andererseits haben die iäemmstücke 24 bis 27 komplementäre Keilflächen 30, 3I1 32. 33.
Jedes der Klemmstücke 24 bis 27 wird längsschiebbar in ein Führungsgehäuse 34 bis 37 angeordnet, wobei sich die Führungsgehäuse 34 und 36 an den oberen Quertraversen 5 und die Führungsgehäuse 35 und 37 an den unteren Quertraversen 6 des Walzgerüstes befinden.
so Die Klemmstücke 24 bis 27 stehen jeweils unter der Wirkung von Federsäulen 38, wie sie in Fig. 1 zusammen mit den Klemmstücken 26 und 27 gezeigt sind. Diese Federsäulen 38 suchen die Klemmstücke 24 h:.s 27 aus den Führungsgehäusen 34 bis 37 herauszuschieben, so daß diese mit ihren Keilflächen 30 bis 33 auf die Keilflf chen 28 bzw. 29 der Rahmen 9 bzw. 10 einwirken und letztere dadurch in den Öffnungen 7 bzw. 8 unter exakter Ausrichtung festlegen.
Zum Entfernen bzw. Einsetzen der Walzarmature:i
bo (9, 11.13 bzw. i0, 12, 14) werden die Klemmstücke 24 und-25 einerseits, bzw. 26 und 27 andererseits gleichzeitig entgegen der Kraft der Federsäu'en 38 in die Führungsgchäuser 34 bis 37 zurückgezogen. Nach Einschieben neuer Walzarmatureh brauchen die Klemmstücke dann lediglich wieder freigegeben zu werden, um unter der Wirkung der Federsäulen 38 als selbstjustierende und -fixierende Schnellkupplung für die Walzarmaturen am Walzgerüst zu wirken,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen zur Befestigung an der Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale, daß
    a) eine obere (11 bzw. 12) und eine untere (13 bzw. 14) Walzgutführung jeweils in einem gemeinsamen Rahmen (9 bzw. 10) montiert sind, daß
    b) jeder Rahmen (9 bzw. 10) in eine Öffnung (7 bzw. 8) zwischen beiden Walzenständern (3 und 4) einsetzbar ist, daß
    c) einerseits jeder Rahmen (9 bzw. 10) Keilflächen (16 bzw. 17) und Anschlagflächen (20 bzw. 21) sowie andererseits die öffnung (7 bzw. 8) zwischen den Walzenständern (3 und 4) Keilflächen (18 bzw. 19) und Anschlagflächen (22 bzw. 23) als zusammenwirkende Ausricht- und Stützglieder trägt, und daß
    d) die Walzenstander (3 und 4) vor jeder öffnung (7 bzw. 8) mehrere abgefederte, quer zur Walzrichtung verschiebbare, Klemmstücke (24, 25 bzw. 26, 27) mit Keilflächen (30, 31 bzw. 32, 33) tragen, die als Spannglieder gegen weitere Keilflächen (28 bzw. 29) der Rahmen (9 bzw. 10) anstellbar sind.
DE19732356785 1973-11-14 1973-11-14 Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen Expired DE2356785C3 (de)

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DE2356785A1 DE2356785A1 (de) 1975-05-22
DE2356785B2 DE2356785B2 (de) 1980-05-14
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3312009A1 (de) * 1983-04-02 1984-10-04 SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf Vorrichtung zur einstellung des abstandes der abstreifmeissel vom umfang der in den einbaustuecken eines walzgeruestes lagernden arbeitswalzen
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DE3838764A1 (de) * 1988-11-16 1990-05-17 Schloemann Siemag Ag Vorrichtung zur ein- bzw. ausfuehrung von walzgut, insbesondere formstahl zwischen die walzen von walzgeruesten
DE102004025984A1 (de) 2004-05-26 2005-12-15 Sms Demag Ag Verfahren und Einrichtung für die Montage und für Funktionsprüfung von Walzarmaturen in Walzgerüsten oder in Walzstraßen, wie bspw. Tandemwalzstraßen

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DE2356785A1 (de) 1975-05-22
DE2356785B2 (de) 1980-05-14

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