DE2356785C3 - Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen - Google Patents
Walzarmatur mit oberen und unteren WalzgutführungenInfo
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- DE2356785C3 DE2356785C3 DE19732356785 DE2356785A DE2356785C3 DE 2356785 C3 DE2356785 C3 DE 2356785C3 DE 19732356785 DE19732356785 DE 19732356785 DE 2356785 A DE2356785 A DE 2356785A DE 2356785 C3 DE2356785 C3 DE 2356785C3
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/14—Guiding, positioning or aligning work
- B21B39/16—Guiding, positioning or aligning work immediately before entering or after leaving the pass
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Description
Die Erfindung betrifft eine Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutfuhruf-^en zur Befestigung
an der Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten.
Durch die DE-OS 1 527(W ist eine Walzarmatur
dieser Gattung bekannt. Hierbei sind die ein- und auslaufseitigen Walzgutführungen an Führungsbalken
aufgehängt, die sich außerhalb des Walzgerüstes voreinstellen lassen. Dabei sind die Führungsbalken für
die oberen und unteren Walzgutfuhrungen - sowohl cinlaufseitig als auch auslaufseitig - baulich getrennt
ausgeführt und werden jeweils in Ausnehmungen an den Schmalseiten der oberen und der unteren Einbaustücke
des Walzensatzes montiert.
Hierdurch soll erreicht werden, daß die Lage der
Walzgutfuhrungen im Baustand auf die Lage der unbelasteten Walzen voreingestellt werden kann. Erst
während des Betriebes des Walzgerüsles kann sodann eine exakte Einstellung auf die unter dem Walzdruck
veränderte Walzenlage durchgeführt werden.
Durch die DE-AS I 527 756 gehört es auch schon zum Stand der Technik, die beiden - jeweils cinlaufseitig
und auslaufseitig angeordneten als Träger für die Wal/gutführungen dienenden Fuhrungsbalken
durch zwei vertikale Seitenteile gewissermaßen /u einem Rahmen /u verbinden, der über die Seitenteile
an den Standern montiert werden kann.
In diesem Falle sind jedoch die Fuhrungsbalken für die Walzgutfuhrungen unabhängig voneinander und
in Höhenrichtung verschiebbar mit den Seitenteilen verbunden; Das hcißtj auch in diesem Falle kann auf
dem Baüstand lediglich eine Voreinstellung der WaIzgutfüliniiigen
erfolgen, während clic exakte Einstcl·
lung beim Wälzbetrieb durch cntspTtvhcndc HöhcnvcriagerUng
Hör Fuhrungsbalken relativ zu den
Seitenteilen vorgenommen werden muß. Die zur Festlegungdes Rahmens an der Ein- und Auslaufseite
des Walzgerüstes vorgesehenen Spannmittel sind für sich allein nicht geeignet, eine genügend exakte Ausrichtung
der Walzgutführungen auf das jeweilige
Walzkaliber sicherzustellen. Daher ist auch der Einstellungsaufwand
für die Walzarmatur nach der DE-AS 15277-ifi mindestens ebenso groß wie bei der
Walzarmatur nach der DE-OS 1527699.
Durch die DE-AS 1452079 und din DE-PS
ίο 413 914 ist es bereits bekannt, die die Walzgutfuhrungen
tragenden Fuhrungsbalken baulich mit dem Wechselrahmen zu vereinigen, in welchem die Arbeitswalzen
mit Hilfe der Einbaustücke geführt werden. Im Falle der DE-AS 1452079 sitzen die Führungselemente
mit den Arbeitswalzen in einem gemeinsamen Schlitten, der in Walzrichtung in den
Ständer eingefahren wird.
Ein gemeinsamer Nachteil der durch die DE-OS 1527699, die DE-AS 1452079 und die DE-PS
413914 bekanntgewordenen Anordnungen für die Walzarmatur liegt darin, daß bei jedem Wechsel der
Waizensätze zwangsläufig auch ein Wechsel der Walzarmatur erfolgen muß. Wenn also bei einem notwendig
werdenden Walzensatz-Wechsel eine schnelle Wiederaufnahme des Walzbetriebes stattfinden so'!,
muß für jeden Walzensatz auch ein eigener Satz von Walzarmaturen zur Verfügung stehe». Hierdurch wird
natürlich der beiriebsnotwendige Anlagenaufwand beträchtlich erhöht.
so Durch die DE-PS 682 521 gehört es zwar zum Stand
der Technik, die Führungsbalken für die ein- und auslaufseitigen Walzgutführungen leicht lösbar mit besonderen
Trägern zu verbinden, welche zwischen den Walzenständern angeordnet sind, so daß sich die Führungsbalken
im Bedarfsfalle leicht auswechseln lassen. Auch in diesem Falle kann jedoch außerhalb des Gerüstes
nur eine Lagen-Voreinstellung für die Walzgutführungen
vorgenommen werden, während die exakte Ausrichtung auf das Walzkaliber sich erst während
des Walzbetriebs und daher av/ umständliche und zeitraubende Art und Weise durchführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzarmatur zu schaffen, die sich außerhalb des
Walzgerüstes - auf dem Baustand - schon exakt auf
4>i das jeweilige Walzkaliber einrichten läßt und dadurch
einen einwandt den Schnelleinbau in das Walzgerüst ermöglicht, die aber im Walzgerüst verbleiben kann,
wenn ein Austausch der Walzensätze unter Beibehaltung des jeweiligen Walzenkalibers notwendig wird.
so Ausgehend von einer Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutfuhrungen ?ur Befestigung an der
Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten, wird dieses Problem erfindungsgemäß gelöst durch die Kombination
der Merkmale, daß eine obere und eine untere
« Walzgutführung jeweils in einem gemeinsamen Rahmen
montiert sind, daß jeder Rahmen in eine Öffnung zwischen beiden Walzenständern einsetzbar ist. daß
einerseits jeder Rahmen Keilflächen und Anschlagflachen sowie andererseits di'.· öffnung zwischen den
bo Walzenständern Keilflächen und Anschlagflächen als
zusammenwirkende Ausricht- und StützgliecJer trägt. Und daß die Walzenständer vor jeder öffnung nichfcre
abgefederte, quer zur Wälzrichtung verschiebbare Klemrristücke mit Keilflächen tragen, die als
Spannglieder gegen weitere Keilflächen der Rahmen anstellbar sind.
Durch die gleichzeitige Anwendung dieser Merkmale ergibt sich eine überraschend einfache Problem-
lösung.
Es gehört zwar durch die GB-PS 736896 bereits zum Stand der Technik, an einer Walzarmatur zwei
Walzgutfuhrungen durch zusammenwirkende Keilflächen innerhalb eines Walzgerüstes in ihrer Jeweils
eingestellten Lage festzuklemmen. Es ergibt sich jedoch kein Anhaltspunkt dafür, daß ein diese Walzgutfuhrungen
tragender Rahmen innerhalb des Walzgerüstes durch Zusammenwirken von Keilflächen exakt
ausgerichtet und festgelegt werden kann, und zwar dergestalt, daß ein Schnellaustausch der Walzarmatur
ermöglicht und eine Nachjustierung der Walzgutführungen während des Walzbetriebes vermieden wird.
Auch nach der GB-PS 736896 sind nämlich Einstellmittel
vorgesehen, um während des Walzbetriebes eine Nachjustierung der Walzgutfuhrungen vornehmen
zu können.
Selbstverständlich ist es, daß auch bei einer erfindungsgemäßen Walzarmatur die Walzgutfuhrungen
lösbar und auswechselbar in den Rahmen befestigt werden, weil es sich hierbei um Verschleißteile handelt,
die einen öfteren Austausch erfordern.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt den wesentlichen Teilbereich eines Walzgerüstes mit ein-
und auslaufseitigen Walzarmaturen, während
Fig. 2 die einlaufeitige Walzarmatur des Walzgerüstes
nach Fig. 1 in Richtung der Walzenachse gesehen wiedergibt.
Von den Walzensätzen eines Universal-Walzgerüstes ist in Fi g. 1 der Zeichnung lediglich der Horizontal-Walzensatz
mit der Oberwalze 1 und der Unterwalze 2 gezeigt. Von den in Fig. 2 dargestellten
beiden Walzenständern 3 und 4 ist dabei in Fig. 1 nur der Walzenständer 3 zu sehen. Obere Quertraversen
5 und untere Quertraversen 6 verbinden die beiden Walzenständer 3 und 4 derart miteinander, daß
zwischen ihnen und den beiden Walzenständern 3, 4 einlaufseitig eine Öffnung 7 und auslaufseitig eine
entsprechende Öffnung 8 gebildet wird.
In jede dieser Öffnungen 7 bzw. 8 ist ein Rahmen 9 bzw. 10 einsetzbar, wie er in Fig. 1 ini vertikalen
Querschnitt und in Fig. 2, anhand des Rahmens 9, in Ansichtsdarstellung gezeigt ist.
In jeden dieser Rahmen 9 und 10 können dabei obere Walzgutfuhrungen 11 und 12 sowie untere
Walzgutführungen 13 und 14 eingebaut werden, wobei der Rahmen 9 mit den Walzgutführungen 11 und
13 eine einlaufseitige Walzarmatur für das Walzgerüst und der Rahmen 10 mit den Walzgutführungen 12
und 14 die auslaufseitigc Walzarmatur des Walzgerüstes bildet.
Da die Walzgutführungen 11,13 im Rahmen 9 und
die Walzgutfuhrungen 12, 14 im Rahmen 10 auswechselbar befestigt sind, kann jede dieser Walzarmaturcn
(9, 11, 13 bzw. 10,12, 14) bedarfsweise für verschiedene Walzgutquerschnitte umgebaut und genau
einjustiert werden.
Damit der Umbau bzw. die genaue Einjustierung der Walzarmaturen (9, 11, 13 bzw. 10, 12, 14) auf
die verschiedenen Walzquerschnitte nicht innerhalb des Walzgerüstes vorgenommen werden muß, sind
diese über ihre Rahmen 9 bzw, 10 lösbar in den öffnungen
7 bzw. 8 zwischen den Walzenständern 3, 4 sowie den Queriraversen 5 und 6 gehalten.
Auf diese Weise ist es möglich, die vollständigen Walzartnaturcn (9, II., 13 bzw. 10,12,14) unabhängig
vom Walzgerüst, beispielsweise auf einem besonderen Baustand, entsprechend dem jeweiligen Walzgutquerschnitt
zusammenzustellen und genau einzujustieren. Ist dann ein bestimmtes Walzprogramm aus-
gewalzt, dann ist es lediglich notwendig, die gerade benutzten, vollständigen Walzarmaturen gegen die
auf das nachfolgende Walzprogramm abgestimmten, vorbereiteten Walzarmaturen auszutauschen, um
daraufhin, gegebenenfalls nach ebenfalls erfolgtem
ίο Austausch der Walzensätze, die Walzung des neuen
Walzprogramms einzuleiten.
Damit beim Einbau der jeweiligen Walzarmaturen (9,11,13 bzw. 10, 12, 14) in das Walzgerüst immer
eine genaue Ausrichtlage der Walzgutführungen 11,
13 bzw. 12, 14 zur Walzenachse erhalten wird, sind einerseits die Rahmen 9 bzw. 10 mit Keilflächen 16,
17, und andererseits die Öffnungen 7 bzw. 8 zwischen den Walzenständern 3 und 4 mit komplementären
Keilflächen 18 und 19 ausgestattet, weiche beim Einschieben der Rahmen 9 bzw. 10 in die Öffnungen 7
bzw. 8 zwangsläufig eine entsprt.. /ende Ausrichtung auf die Walzenachse herbeiführen.
Die Einschubtiefe der Rahmen 9 bzw. 10 in die Öffnungen 7 bzw. 8 wird dabei durch Anschlaeflächen
20 bzw. 21 an den Rahmen 9 bzw. 10 und Anschlagflächcn
22 bzw. 23 neben den Öffnungen 7 bzw. 8 begrenzt.
Die Fixierung der Rahmen 9 und 10 in den öffnungen 7 und 8 erfolgt jeweils über zwei Klemmstücke
24,25 bzw. 26,27, die von entgegeiigesetzten Seiten,
nämlich beispielsweise jeweils von oben und unten, in quer zur Walzrichtung liegenden Ebenen auf die
Rahmen 9 bzw. 10 einwirken.
Um aus der sich quer zur Walzrichtung erstrecken-
den Wirkrichtung der Klemmstücke 24, 25 bzw. 26,
27 eine sich parallel zur Walzrichtung und jeweils gegen die Walzensätze hin wirkende Kraftkomponente
ableiten zu können, die die Selbstjustierung der Rahmen 9 bzw. 10 in den Öffnungen 7 bzjv. 8 'gewirkt,
sind einerseits die Rahmen 9 bzw. 10 mit Keilflächen
28 bzw. 29 versehen und andererseits haben die iäemmstücke 24 bis 27 komplementäre Keilflächen
30, 3I1 32. 33.
Jedes der Klemmstücke 24 bis 27 wird längsschiebbar in ein Führungsgehäuse 34 bis 37 angeordnet, wobei
sich die Führungsgehäuse 34 und 36 an den oberen Quertraversen 5 und die Führungsgehäuse 35 und 37
an den unteren Quertraversen 6 des Walzgerüstes befinden.
so Die Klemmstücke 24 bis 27 stehen jeweils unter der Wirkung von Federsäulen 38, wie sie in Fig. 1
zusammen mit den Klemmstücken 26 und 27 gezeigt sind. Diese Federsäulen 38 suchen die Klemmstücke
24 h:.s 27 aus den Führungsgehäusen 34 bis 37 herauszuschieben,
so daß diese mit ihren Keilflächen 30 bis 33 auf die Keilflf chen 28 bzw. 29 der Rahmen 9 bzw.
10 einwirken und letztere dadurch in den Öffnungen 7 bzw. 8 unter exakter Ausrichtung festlegen.
Zum Entfernen bzw. Einsetzen der Walzarmature:i
bo (9, 11.13 bzw. i0, 12, 14) werden die Klemmstücke
24 und-25 einerseits, bzw. 26 und 27 andererseits
gleichzeitig entgegen der Kraft der Federsäu'en 38 in
die Führungsgchäuser 34 bis 37 zurückgezogen. Nach Einschieben neuer Walzarmatureh brauchen die
Klemmstücke dann lediglich wieder freigegeben zu werden, um unter der Wirkung der Federsäulen 38
als selbstjustierende und -fixierende Schnellkupplung für die Walzarmaturen am Walzgerüst zu wirken,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen zur Befestigung an der Ein- und Auslaufseite von Walzgerüsten, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale, daßa) eine obere (11 bzw. 12) und eine untere (13 bzw. 14) Walzgutführung jeweils in einem gemeinsamen Rahmen (9 bzw. 10) montiert sind, daßb) jeder Rahmen (9 bzw. 10) in eine Öffnung (7 bzw. 8) zwischen beiden Walzenständern (3 und 4) einsetzbar ist, daßc) einerseits jeder Rahmen (9 bzw. 10) Keilflächen (16 bzw. 17) und Anschlagflächen (20 bzw. 21) sowie andererseits die öffnung (7 bzw. 8) zwischen den Walzenständern (3 und 4) Keilflächen (18 bzw. 19) und Anschlagflächen (22 bzw. 23) als zusammenwirkende Ausricht- und Stützglieder trägt, und daßd) die Walzenstander (3 und 4) vor jeder öffnung (7 bzw. 8) mehrere abgefederte, quer zur Walzrichtung verschiebbare, Klemmstücke (24, 25 bzw. 26, 27) mit Keilflächen (30, 31 bzw. 32, 33) tragen, die als Spannglieder gegen weitere Keilflächen (28 bzw. 29) der Rahmen (9 bzw. 10) anstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732356785 DE2356785C3 (de) | 1973-11-14 | 1973-11-14 | Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732356785 DE2356785C3 (de) | 1973-11-14 | 1973-11-14 | Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2356785A1 DE2356785A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2356785B2 DE2356785B2 (de) | 1980-05-14 |
| DE2356785C3 true DE2356785C3 (de) | 1981-01-22 |
Family
ID=5898060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732356785 Expired DE2356785C3 (de) | 1973-11-14 | 1973-11-14 | Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2356785C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312009A1 (de) * | 1983-04-02 | 1984-10-04 | SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf | Vorrichtung zur einstellung des abstandes der abstreifmeissel vom umfang der in den einbaustuecken eines walzgeruestes lagernden arbeitswalzen |
| DE3822821A1 (de) * | 1988-07-06 | 1990-01-18 | Schloemann Siemag Ag | Walzwerk zur herstellung eines walzgutes |
| DE3838764A1 (de) * | 1988-11-16 | 1990-05-17 | Schloemann Siemag Ag | Vorrichtung zur ein- bzw. ausfuehrung von walzgut, insbesondere formstahl zwischen die walzen von walzgeruesten |
| DE102004025984A1 (de) | 2004-05-26 | 2005-12-15 | Sms Demag Ag | Verfahren und Einrichtung für die Montage und für Funktionsprüfung von Walzarmaturen in Walzgerüsten oder in Walzstraßen, wie bspw. Tandemwalzstraßen |
-
1973
- 1973-11-14 DE DE19732356785 patent/DE2356785C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2356785A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2356785B2 (de) | 1980-05-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
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