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DE2355543A1 - Verfahren und vorrichtung zum trocknen von synthetischen fasermaterialien - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum trocknen von synthetischen fasermaterialien

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DE2355543A1
DE2355543A1 DE19732355543 DE2355543A DE2355543A1 DE 2355543 A1 DE2355543 A1 DE 2355543A1 DE 19732355543 DE19732355543 DE 19732355543 DE 2355543 A DE2355543 A DE 2355543A DE 2355543 A1 DE2355543 A1 DE 2355543A1
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absorbent
dried
synthetic fiber
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Erich Dr Feess
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Hoechst AG
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B15/00Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B15/005Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours by squeezing, otherwise than by rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

FARBWERKE HOECHSTAG.
vormals Meister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: HOE 73/F 333 u.H.. Dr.OT/vL
Datum: 29. Oktober, 1973
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von synthetischen
Fasermaterialien
Das Trocknen von Textilmaterialien ist bisher entweder durch Zufuhr von Wärme erfolgt oder in einer Art Ausfrierprozeß durchgeführt worden. In jedem Fall ist hierbei Energie aufzuwenden. Bei der Anwendung von Wärme sind so große Wärmemengen notwendig, daß die Flüssigkeit vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über~ geht. Beim Ausfrieren ist der Übergang vom flüssigen, in den festen Aggregatzustand erforderlich.
3Es wurde nun ein Verfahren zum Trocknen von Textilmaterial aus hydrophoben Fasern gefunden, bei dem man das zu trocknende Textilmaterial mit einem saugfähigen Material in Kontakt bringt und nach Trennung der beiden Materialien das saugfähige Material zur Regenerierung seiner Saugfähigkeit kontinuierlich abquetscht.
Das erfindungsgemäße Verfahren wii-d in der Weise durchgeführt, daß man das zu trocknende Material mit Hilfe vcm Leitwalzen an das saugfähige Material preßt, wobei das zwischen den Einzelfasern oder Maschen befindliche Haftwasser auf das saugfähige Material übergeht.
Das zu trockxaende Material verbleibt mit dem saugfähigen Material in Kontakt auf einer Länge von mindestens 1 cm, im Normalfall 2 cm bis 3 ra , aber auch ein Kontakt auf einer Länge von mindestens 8 m ist möglich. Die Ausübung von höheren Druck auf das zu trocknende Material ist infolge der saugenden Begleitbahnen selbst beim Quetschen zwischen Walzen nicht nötig. Anschließend werden beide Materialien getrennt, und das jetzt mit Wasser vollgesogene Be
wässert werden, bevo"·? es -erneu«·; Wasser aus weiterem zu trocknendem Material aufsaugen kann. Dieses Entwässern geschieht durch Trocknen oder durch einfaches Abquetschen zwischen zwei Quetschwalzen, wobei das anhaftende Wasser weitgehend entfernt wird. 'Über Umlenkrollen, kehrt 'dann das zwar noch, feuchte, aber wieder säugfähige Material in die Ausgangsposition zurück.
Das saugfähige Material besteht aus hydrophilen Fasern, vornehmlieh aus Baumwolle oder Zellwolle. Ebenso kann man auch mit Cellulose beflockte Synthesefasergewebe oder Yliese nehmen. Zur Stützung kann das saugfähige Material auch mit einer gegebenenfalls mit Metalleinlagen verstärkten endlosen Trägerbahn geführt und dadtirch stabilisiert werden.
Diese Trägerbahn, die gleichfalls aus-Cellulose-, aber auch aus Wollfasern bestehen kann, kann die Funktion des Saugtuchs auch selbst übernehmen. Bei der Verwendung solcher Trägerbahnen braucht nur das saugfähige Material, nicht aber die Trägerbahn abgequetscht oder entwässert zu werden, Eine solche Trägerbahn ist besonders bei der Verwendung von Zellwolle als saugfähigeB Material vorteilhaft, da die Zellwolle im naßen Zustand eine verminderte Reißfestigkeit hat.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen , wenn das saugfähige Material - im einfachsten Fall eine Art Mitläufer - gleichbreit oder noch etwas breiter ist als die Walzen der Vorrichtung. Dadurch wird ein Einlaufen oder andere Deformationen bzw. örtlich begrenzte Abnützungs er-scheinungen an den Waisen vermieden.
Der Trocknungseffekt kann dadurch verbessert werden, indem man von beiden Seiten des zu trocknenden Materials ein saugfähiges Material andrückt.
Beim Entwässern mit Hilfe von trockenen Zellulosebegleitbahnen 'werden nur unwesentlich günstigere, niedrigere Restfeuchtewerte auf der Synthesefaserbahn erzielt, als beim Entwässern mit lediglich abgequetschten Zellulosebahnen; die vor dem Zusammenführen mit der Synthesefaserbahn z.B. noch 70 $ Feuchtigkeit enthalten. So beträgt der Restfeuchtegehalt auf Wirkware aus t tXturiertem Polyester* in einem Fall 20 #, im anderen Fall 22 $? .
509822/0349 , BADORiGiNAL -3-
•wenn als Begleitgen'ebe in» β:·:.ιιβη Fall trockene Frottiervelourware, im anderen Fall feuchte abgequetschte Frottiervelöurware verwendet wird. Der gleiche Entwässerungsgrad wird auch erreicht, wenn die beiden Materialien gemeinsam im Sandwich abgequetscht werden. Diese Variante wird deutlich gemacht durch die Figur 1.
Dieses Verfahren eignet sich für die Entwässerung von Textilmaterial, vorzugsweise von Wirk-, Strick- und Webwaren aus äußerst quellungsarmen, also ganz oder überwiegend hydrophoben oder kaum hydrophilen Fasern, wie etwa Polyester, Polyacrylnitril oder Polyamid.
Die geringe Restmenge an Wasser, die sich noch auf dem zu trocknenden Material befindet, kann mit Gebläsen entfernt werden, wenn, der Sättigungsgrad an Wasserdampf in der Raumluft deutlich unter 100 $ liegt, am besten unter 80 tfo. Ein Einwirken von Hitze ist dann nicht erforderlich, sodaß diese Methode sehr schonend und energiesparend ist. Die Restmenge an Wasser kann man aber auch mit modernen, migrationshemmenden Methoden, wie z. B-. Hochfrequenztrocknung entfernen. ■ .
Das Prinzip einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in Figur 1 beschrieben. Das zu entwässernde Material (1) wird über eine Umlenkrolle (2) mit mäßigem Andruck von unten in ein starkes Quetschwerk, bestehend aus zwei Walzen (3) eingeführt. Gleichzeitig treten ebenfalls von unten her über je eine umlenkrolle zu beiden Seiten dieser Bahn a?iei endlos umlaufende Saugbahne.n (4) in das Quetschwerk ein. Nach der Passage über mehrere Umlenkrollen. (2a) wird die nunmehr entwässerte Warenbahn von den beiden Saugbahnen getrennt, die über Leitwalzen (5)» welche als Spann- und Lenkwalzen gegen seitlichen Verlauf der Saugbahnen dienen, erneut in das Quetschwerk geführt werden. Die Entwässerung dieser Saugbahnen erfolgt im Quetschwerk. Das dabei anfallende Wasser wird in der Rinne (6) aufgefangen. In einer vereinfachten Ausführungsform können die Walzen (2a) auch entfallen. Die Saugtücher können auch vor ihrer erneuten Einführung in das Quetschwerk gestapelt werden, um den Fasern zwischen .den sich v/i ed erholenden Quetschprozessen eine längere Erholung sz ext zu geben.
509822/0349 bad original _
Weitere Varianten einer Vorrichtung im Rahmen der vorliegenden Erfindung zeigen die Figuroii £ und 3. In Figur 2 wird die zu trocknende Textilbahn mit zwei Saugtücheni über zwei Trommeln geführt, entwässert und ;jedes Saugtuch durch ein eigenes Quetschwerk abgepreßt. Dabei werden die beiden Saugtücher während des Kontakts mit der zu trocknenden Textilbahn durch eine Trägerbahn gestützt. In Figur 3 wird die zu trocknende Textilbahn horizontal zwischen zwei Saugtüehern entwässert. Die in den Figuren 2 und 3 ■ angegebenen Ziffern haben dabei die gleiche Bedeutung wie in Figur 1. ·
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß "bei dieser Methode das Wasser wesentlich vollständiger entfernt wird als bei den gebräuchlichen Methoden des Quetschens oder Absaugens mit Luft. So ist z, B. der Wassergehalt einer Wirkware aus texturiertem Polyester nach Verlassen der V/alzen eines üblichen Poulards 80 $ des Fasergewiohts, während der 7/assergehalt nach einer Behandlung entsprechend dem vorliegenden Verfahren nur noch 20 % beträgt. Bei sehr scharfem Abpressen zwischen Walzen kommt es überdies bei der herkömmlichen Methode zu Deformierungen und Verschiebungen i»~Faserverband, verbunden mit Herabsetzung der Voluminösität der Waren und zu Griffbeeinträchtigungen*
Ein weiterer wesentlicher Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Trocknungsverfahren mit Hitze ist darin zusehen, daß hierbei \ weniger Energie verbraucht wird. Bedingt durch die hohe Verdampfungswärme des Wassers erfordern die Verfahren, bei denen mit \ Hitze getrocknet wird, sehr hohe Energiemengen, während bei dem \ erfindungsgemäßen Verfahren keine Änderung des Aggregatzustandes erfolgt und somit der Energieverbrauch niedriger ist.
509822/0349
Beispiele .
1. Eine Großdocke mit ca« 800 m gewaschenem, texturiertem PoIyesterfasermaterial (Gewicht pro ι 120 gr) wird zum Trocknen in den- Einlauf der Trockenvorrichtung nach Figur 1„ gebracht, von dem Endlos-Trockentuch erfaßt und mitgenommen. Die Anlage ist so ausgelegt, daß ein Trocknungskontakt zwischen Saugtüchern und zu trocknender Ware von.ca. 3,5 ffl und einer Laufgeschwindigkeit von 40 m pro Minute gewährleistet ist. Die ι Verweilzeit zwischen den Saugtüchern beträgt demnach etw.a . . 5 Sekunden. ITach Austritt der Ware und einem Luf tgaiag von ungefähr 5 a "bis zur nächsten Kaule, ist das Material vollkommen trocken, wenn es hierbei intensiv bewegter Luft, beispielsweise durch Schwebedüsen, bei Raumtemperatur ausgesetzt wird.
2. Gewaschene Nylonwirkware wird in breitem Zustand der Vorrichtung gemäß Figur 1 zwischen zwei Baumwollsamtbahnen, die endlos geschnürt und an den ursprünglichen Stoßstellen mit Nylonfolien. nahtlos verschweißt sind, zugeführt und abgequetscht. Beim Passieren der Köntaktstrecke tenn eine Ablage für die Ware zwischengeschaltet werden.Anschließend wir die noch verbleibende Restfeuchte in üblicher Weise durch Trocknen entfernt. . .
Wird auf der gleichen Anlage ein neues Gewebe von 70 $ Polyester- und 30 fo Baumwollfasern getrocknet, so beträgt der Restfeuchtegehalt weniger als 35 $· .
509822/0349 ■ ' - - 6 -

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    «^Verfahren zum Trocknen von .Textilmaterial aus vorzugsweise hydrophoben Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu trocknende Textilmaterial mit einem saugfähigen Material in Kontakt bringt, und nach Trennung der beiden Materialien das saugfähige Material zur Regenerierung seiner Saugfähigkeit kontinuierlich abquetscht.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens■nach Anspruch 1, bestehend im wesentlichen aus einem-Quetschwerk zur Entwässerung des saugfähigen Materials, Umlenkrollen, die den Kontakt der beiden Materialien gewährleisten und Spann- oder Lenkwalzen für das saugfähige Material.
    509822/0349
    L e e r s e i t e
DE2355543A 1973-11-07 1973-11-07 Verfahren zum kontinuierlichen Trocknen von Textilbahnen Granted DE2355543B2 (de)

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