DE2141335C3 - Verfahren zum Herstellen von Kfz-Luftreifen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Kfz-LuftreifenInfo
- Publication number
- DE2141335C3 DE2141335C3 DE19712141335 DE2141335A DE2141335C3 DE 2141335 C3 DE2141335 C3 DE 2141335C3 DE 19712141335 DE19712141335 DE 19712141335 DE 2141335 A DE2141335 A DE 2141335A DE 2141335 C3 DE2141335 C3 DE 2141335C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tread
- centrifugal casting
- tire
- casting mold
- centrifugal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 5
- 238000009750 centrifugal casting Methods 0.000 claims description 14
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 11
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 claims description 10
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 8
- 239000012783 reinforcing fiber Substances 0.000 claims description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- WERYXYBDKMZEQL-UHFFFAOYSA-N butane-1,4-diol Chemical compound OCCCCO WERYXYBDKMZEQL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N citric acid Chemical compound OC(=O)CC(O)(C(O)=O)CC(O)=O KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- -1 hydroxyl- Chemical group 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- SBJCUZQNHOLYMD-UHFFFAOYSA-N 1,5-Naphthalene diisocyanate Chemical compound C1=CC=C2C(N=C=O)=CC=CC2=C1N=C=O SBJCUZQNHOLYMD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- JOYRKODLDBILNP-UHFFFAOYSA-N Ethyl urethane Chemical compound CCOC(N)=O JOYRKODLDBILNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000005062 Polybutadiene Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229920002857 polybutadiene Polymers 0.000 description 2
- 229920000921 polyethylene adipate Polymers 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- SLLDUURXGMDOCY-UHFFFAOYSA-N 2-butyl-1h-imidazole Chemical compound CCCCC1=NC=CN1 SLLDUURXGMDOCY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- OFOBLEOULBTSOW-UHFFFAOYSA-N Malonic acid Chemical compound OC(=O)CC(O)=O OFOBLEOULBTSOW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004721 Polyphenylene oxide Substances 0.000 description 1
- ZJCCRDAZUWHFQH-UHFFFAOYSA-N Trimethylolpropane Chemical compound CCC(CO)(CO)CO ZJCCRDAZUWHFQH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 150000008064 anhydrides Chemical class 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 125000003178 carboxy group Chemical group [H]OC(*)=O 0.000 description 1
- 229940125782 compound 2 Drugs 0.000 description 1
- 239000012084 conversion product Substances 0.000 description 1
- 150000004985 diamines Chemical class 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000000704 physical effect Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 229920000570 polyether Polymers 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Kraftfahrzeugluftreifens, bei dem in
eine Schleudergießform ein Laufstreifen eingebracht und der übrige Reifenkörper aus einer elastisch verhetzbaren
polymeren Gießmasse auf derr Laufstreifen schltudergegossen und vernetzt wird.
Die Herstellung von Kraftfahrzeugluftreifen erfordert umfangreiche Vorbereitungsarbeiten. In jüngster
Zeit zeigt sich vielfach die Tendenz, Reifen im Gießverfahren aus härtbaren flüssigen Polymeren herzu-Stellen.
Dabei bereitet nicht nur die Auswahl der Polymeren, sondern auch die Berücksichtigung der
unterschiedlichen physikalischen Beanspruchungen In den verschiedenen Teilen des Reifens Schwierigkeiten.
Bei einem bekannten Verfahren, wie es eingangs beschrieben wurde, ist für die Reifenkarkasse ein so
hoher Elastizitätsmodul vorgesehen, daß der Reifen ohne Luftdruck gefahren werden kann. Die Härte
der Karkasse soll dabei etwa zehnmal größer sein als eine übliche Karkasse. Der Laufstreifen besteht aus
einem weichen Material und kann durch Klebmittel oder während des Schleudervorganges mit der Karkasse
verbunden werden.
Ein derartiger Reifen erfährt zwar während des Betriebes keine radiale Ausdehnung, verliert aber
wegen der großen Härte wesentliche, für guten Fahrkomfort erforderliche Eigenschaften. Der große
Eigenschaftssprung zwischen der harten Karkasse und dem weichen Laufstreifen bringt weitere Nachteile
mit sich.
Aufgabe der Erfindung ist es, in Verbindung mit gießfähigen, zu elastischen Polymeren aushärtbaren
Massen einen Reifen zu schaffen, der dem üblichen Reifen in seinen physikalischen Eigenschaften weitgehend
entspricht. Beim Karkaßkörper soll ein radiales Wachstum im Betrieb vermieden werden, und
dennoch soll er die auftretenden Waikverformungen aufnehmen können. Auch der Laufstreifen soll auf
die an ihn gestellten Anforderungen besonders eingerichtet sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs umrissenen Verfahren erfindungsgemäß vorgesehen,
daß vor dem Schleudergießen der Gießmasse der Laufstreifen teilweise vernetzt wird und der Gießmasse
Verstärkungsfasern zugesetzt werden.
Die Fasern verlagern sich während der Rotation infolge der auftretenden Zentrifugalkräfte in Richtuno
auf den Laufstreifen und werden durch die seitlichen Flanken des Laufstreifens in die Zonen unter
dem Laufstreifen und dort infolge der besonderen Formgebung in die gewünschten Bereiche gelenkt.
Hierdurch wird in der Ringzone zwischen Laufstreifen und Karkasse in dem eigens hierfür optimal geeigneten
Bereich ein aus den Verstärkungsfasern bestehender Gürtel gebildet. Dieser ist weitgehend homogen
und mit weichem Übergang in der Kunststoffmasse eingebettet.
Als Fasern kommen alle üblichen bekannten Materialien, wie Glas, Stahl, Kohlenstoff oder organische
Polymere, in Frage, soweit diese spezifisch schwerer als das zur Karkaßbildung herangezogene
Polymer sind und sich dementsprechend unter der Wirkung der Zentrifugalkraft in die gewünschten
Zonen des Reifens lenken lassen.
Die maximal aufnehmbare Menge an Fasern richtet sich nach der Viskosität der gießfähigen Polymermasse.
Je nach der gewünschten Stärke der Fasereinlage werden im allgemeinen der Gießmasse 2 bis
15 "ο Fasern zugegeben. Die Faserlänge kann zwischen
1 und 10 mm, vorzugsweise zwischen 2 bis 5 mm, liegen.
Auf diese Weise wird im Schleudergießverfahren nach der Erfindung ein Reifen erhalten, der in allen
Anforderungen einem Gürtelreifen entspricht. Die Verstärkungseinlage kann aus einer oder mehreren
Lagen bestehen und Gürtel und/oder auch eine Karkaßeinlage darstellen. Neben dem Schleudern kann
die Schleudergießform auch nach einer zweckmäßigen weiteren Ausbildung der Erfindung gleichzeitig
einem Rüttelvorgang unterworfen werden. Dadurch tritt eine Vorfixierung der Fasern ein.
Nach der Erfindung ist es ferner möglich, daß der Laufstreifen, falls es für den Herstellungsablauf erwünscht
ist, vor dem Einbringen in die Schleude» gießfonn in einer anderen Form hergestellt und teilweise
vernetzt wird. Dabei sollte er vorzugsweise von Anfang an die ringförmige Gestalt aufweisen.
Wenn der Laufstreifen seine Profilgestaltung nicht unmittelbar in der Gießform erhält, kann der Reifenlaufstreifen
auch in vorgehärtetem Zustand in eine Form gebracht werden und vorzugsweise durch verminderten
Luftdruck in seine endgültige Gestalt umgeformt werden.
Der Laufstreifen kann entsprechend seiner Beanspruchung an den Rändern Flanken aufweisen. Diese
reichen vorteilhafterweise in die Reifenschultern. Sie können aber auch bis in den Wulstbereich reichen.
Als gießfähiges, zu gummielasdschem Material aushärtendes Polymer für den Reifen kommen Polyester-
oder Polyätherurethan in Frage, soweit sie auf die besonderen an den Reifen zu stellenden Eigenschaften
einstellbar sind. Darüber hinaus sind auch alle flüssigen Polymeren brauchbar, die durch erhöhte
Temperatur zu gummielastischem Material aushärten und den Anforderungen gerecht werden.
Hierzu gehören besondere Umsetzungsprodukx aus flüssigen hydroxyl-, carboxyl- oder aminterminierten
Polydienen, Biscyclohexenoxyden und Dicarbonsäureanhydriden.
In einer Form mit einem ringförmigen Hohlraum, dessen Querschnitt ein flaches U bildet, wird eine
Laufstreifenmasse folgender Zusammensetzung eingegossen:
Polyäthylenadipat (Molgewicht 2000) 100
1,5-Naphthylendiisocyanat 18
1,4-Butandiol 1,4
Trimethylol-propan
(Shore-Härte A: 65) 0,9
in dem für die Einlage vorgesehenen Bereich ab. Nach ausreichender Aushärtung wird der Reifen aus
der Schleudergießform entnommen.
In eine Schleudergießform mit Kern, deren Hohlraum die Gestalt eines Reifens aufweist, wird bei
einer Umdrehungszahl von 800 U/Min, und einer Formentemperatur von etwa 1000C zunächst eine
solche Menge einer Masse A eingegossen, daß sich im Zenit des Rings eine 10 mm dicke Schicht ansammelt.
Diese Schicht wird unter ständiger Rotation bei 100° C eine Stunde gehärtet.
Zusammensetzung der Masse A:
Flüssiges Polybutadien eines mittleren
Molgewichtes 5000 (mit Carboxyl-
Molgewichtes 5000 (mit Carboxyl-
endgruppen) 100
Bis-cyclohexenoxyd 30
Cyclohexan-l^-dicarbonsäure-
anhydrid 30
N-Phenyl-N'-isopropyl-phenylen-
diamin 1
Butylimidazol ._. 1_
162
Nach ausreichender Verfestigung wird dieser Laufstreifen in eine Schleudergießform eingebracht und
an deren äußere Wand angesaugt. Anschließend wird eine auf höhere Steifigkeit eingestellte Polyesterurethanmasse
folgender Zusammensetzung in die Schleudergießform eingebracht, die sich mit der inneren
Oberfläche des Laufstreifens verbindet:
Polyäthylenadipat (Molgewicht
2000/OH-Zahl 55) 100
1,5-Diisocyanato-naphthalin 18
1,4-Butandiol 2
Citronensäure 0,01
Glasfaserschnitt (3 mm)
(Shore-Härte A: 80) 2,5
Durch Rotation und gleichzeitige Schlingerbewegungen der Schleudergießform setzen sich die Fasern
Nachdem der erste Guß so weit gehärtet ist, daß das Material nicht mehr fließen kann, wird die
Sthleudergießform vollgefüllt mit der Masse B, die aus der Masse A mit Zusatz von 5 0Zu (bezogen auf
flüssiges Polybutadien) Glasfasern von 3 mm Länge besteht. Unter ständiger Rotation wird der Gießling
nunmehr in 2 Stunden bei 100° C ausgehärtet.
Mit dem erreichten Härtungsgrad läßt sich der Reifen aus der Schleudergießform nehmen; er wird
anschließend nach 2 Stunden bei 100° C in einem Wärmeschrank getempert.
Schneidet man den Reifen im Querschnitt auf, so sieht man, daß sich unter der ersten faserfreien
Schicht der Masse A eine dichte Schicht von Glasfasern aus der Masse B abgesetzt hat, die eine in
Umfangsrichtung laufende Verstärkungszone nach Art eines Gürtels in einem auf konventionellem Wege
hergestellten Gürtelreifen gebildet hat.
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen eines Kraftfahrzeugluftreifens,
bei dem in eine Schleudergießform ein Laufstreifen eingebracht und der übrige
Reifenkörper aus einer elastisch vernetzbaren polymeren Gießmasse auf den Laufstreifen
schleudergegossen und vernetzt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Schleudergießen der Gießmasse der Laufstreifen teilweise
vernetzt wird und der Gießmasse Verstärkungsfasern zugesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudergießform während
des Schleudergießens gerüttelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufstreifen vor dem
Einbringen in die Schleudergießform in einer anderen Form hergestellt und teilweise vernetzt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Laufstreifen nach dem Einbringen in die Schleudergießform durch verminderten
Luftdruck in seine endgültige Gestalt umgeformt wird.
5. Laufstreifen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß seine Flanken bis in die Reifenschu'tern reichen.
6. Laufstreifen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß seine Flanken bis in die Wulstbereiche reichen.
35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712141335 DE2141335C3 (de) | 1971-08-18 | Verfahren zum Herstellen von Kfz-Luftreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712141335 DE2141335C3 (de) | 1971-08-18 | Verfahren zum Herstellen von Kfz-Luftreifen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2141335A1 DE2141335A1 (de) | 1973-03-01 |
| DE2141335B2 DE2141335B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2141335C3 true DE2141335C3 (de) | 1976-08-26 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69912013T2 (de) | Radiallüfterrad aus Verbundwerkstoff | |
| DE2544237C3 (de) | Keramischer Rotor für Gasturbinen und Verfahren zum Herstellen des keramischen Rotors | |
| DE60207856T2 (de) | Reifen mit verstärktem wulst | |
| DE2328794A1 (de) | Fahrzeugrad aus kunststoff | |
| DE112020000801T5 (de) | Schraubenrotor und Verfahren zur Herstellung eines solchen Schraubenrotors | |
| DE2014540A1 (de) | Reibbelag für Kupplungen | |
| DE2355308A1 (de) | Einlage fuer im giess- oder spritzguss hergestellten reifen | |
| DE2141335C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Kfz-Luftreifen | |
| DE69809455T2 (de) | Verfahren zum herstellen von prägewalzen | |
| DE2141335B2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Kfz-Luftreifen | |
| EP0140118B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Überzügen insbesondere für die Runderneuerung und Reparatur von Kraftfahrzeugen | |
| DE102015210579B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugreifen | |
| DD235224A5 (de) | Ein hoher mantel reibungs-koeffizient fuer gummibereifte fahrzeuge | |
| DE1579111A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen mit Gleitschutzkoerpern | |
| DE627088C (de) | Verfahren zur Herstellung von Reifendecken fuer UEberballonreifen | |
| DE2418931A1 (de) | Verfahren zum formen eines pneumatischen reifens mit breiter laufflaeche | |
| DE69207111T2 (de) | Reifeninnenschicht | |
| DE954636C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fluegeln fuer Kreiselraeder, Pumpen, Geblaese od. dgl. | |
| DE2208299A1 (de) | Zwei Richtung Form Verfahren | |
| DE2313899C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Zweiröhrenkatheters | |
| DE2103331A1 (en) | Moulding abrasion resistant articles | |
| DE19710528C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Reifen | |
| DE2838464A1 (de) | Verfahren zur herstellung von fahrzeugluftreifen | |
| DE2410664A1 (de) | Schleifscheibe bzw. rotationsschleifkoerper | |
| DE2912846C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Polyamidrohren |