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DE2354797A1 - Hydrostatische lagerung - Google Patents

Hydrostatische lagerung

Info

Publication number
DE2354797A1
DE2354797A1 DE19732354797 DE2354797A DE2354797A1 DE 2354797 A1 DE2354797 A1 DE 2354797A1 DE 19732354797 DE19732354797 DE 19732354797 DE 2354797 A DE2354797 A DE 2354797A DE 2354797 A1 DE2354797 A1 DE 2354797A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cylinder
bearing
radial bearing
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732354797
Other languages
English (en)
Inventor
Anders Christer Gustafsson
Georg Haellnor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
Publication of DE2354797A1 publication Critical patent/DE2354797A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0662Details of hydrostatic bearings independent of fluid supply or direction of load
    • F16C32/0666Details of hydrostatic bearings independent of fluid supply or direction of load of bearing pads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/04Bearings with only partial enclosure of the member to be borne; Bearings with local support at two or more points
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/02Sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

SKP KUGELLAGERPÄBRIKEN GMBH .· Schweinfurt, 31. Oktober I973
TP/Gu/her
Hydrostatische Lagerung
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydrostatisches Radiallager für eine im wesentlichen horizontal angeordnete Trommel oder dergleichen mit wenigstens einem Lagerschüh, in dessen Lager-.".■"■ tasche eine Bohrung zum Zuführen von Schmiermedium mündet.
Der Zweck derartiger Lagerungen besteht darin, schwere Trommeln oder dergleichen in radialer Richtung zu stützen. Zur Übertragung der Belastungen sind diese Trommeln häufig mit Tragringen versehen, die mit den Lagerschuhen zusammenarbeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydrostatisches Radiallager der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß die Lagerschuhe auf einfache Weise verstellt werden können, um die Achse der gelagerten Trommel oder dergleichen rasch und mühelos in eine gewünschte Lage einstellen zu können. .
Erfindungsgemäß wird diese Aufgäbe dadurch gelöst, daß jeder Lagerschuh mit der Stirnfläche eines Kolbens verbunden ist, der über geeignete Mittel in einem Zylinder in Richtung seiner Aqhse verschiebbar ist . und durch den die Bohrung zum Zuführen des Schmiermediums verläuft, die an ihrem von der Lagertasche abgekehrten Ende in einen mit Schmiermedium beaufschlagten Raum zwischen dem Kolben und dem Boden des Zylinders mündet. ■ ' .
In Weiterbildung.der Erfindung bestehen die Mittel zum Verschieben des Kolbens aus einer im Boden des Zylinders drehbar angeordneten Schraube, die'in eine Gewindebohrung des Kolbens eingreift. Dabei ist es vorteilhaft, wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung die Schraube mittels «eines Zahnradgetriebes von außen drehbar ist.
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- 2—
SKP KOGELLAGERFAERIhEN CiIvBH Blatt -St -
Bei einer derartigen Ausgestaltung der hydrostatischen Lagerung· lassen sich alle Lagerschuhe unabhängig voneinander leicht verstellen. Vorteilhaft ist es dabei, daß die auf jedem Lagerschuh wirkende Belastung auf den in einem festen Sockel angebrachten Zylinder übertragen wird durch das in dem Raum zwischen dem Kolben und dem Boden des Zylinders befindliche Schmiermedium und durch die Mittel zum Verschieben des Kolbens.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist. .
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Radial-Lagerung einer Trommel, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II der Pig. I
und
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 in vergrößertem Maßstab
zur Darstellung eines Lagerbocks.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ende einer Trommel 1 zu erkennen, die mit einem Zapfen 2 versehen ist. An dem abgesetzten Ende 3 des Zapfens ist ein Tragring 4 befestigt, der an seinem Außenumfang mit einem zylindrischen Lagerflansch 5 versehen ist. Der zylindrische Lagerflansch .5 ist konzentrisch zur Achse der Trommel 1 angeordnet und stützt sich mit seiner Außenumfangsflache auf Lagersohuhen 6 ab. In die hydrostatisch wirkenden Lagerschuhe 6 sind Lagertaschen 7 eingearbeitet, denen ein unter Druck stehendes Schmiermedium, beispielsweise Öl, zugeführt wird.
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SKF KÜQELLAGERFABRIKSN OMEH ' Blatt - $ -
In axialer Richtung wird die Trommel 1 durch ein Spitzenlager D gehalten.
Zur radialen Lagerung der Trommel 1 sind an jedem Ende wenigstens 2 Lagerschuhe 6 erforderlich. Der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß beim Ausführungsbeispiel an jeder Seite der Trommel 1 drei Lagerschuhe 6 vorgesehen sind.
Jeder Lagerschuh 6 ist in einem Lagerbock 8 angeordnet, der in einem Sockel 9 befestigt ist. Wie vor allem in Fig. 3 deutlich dargestellt ist, ist der Lagerschuh 6 mit der Stirnfläche eines Kolbens 12 verbunden, der in einem Zylinder 10 in Richtung seiner Achse verschiebbar ist. Der Zylinder 10 ist mit einem Flansch 11 am Sockel-9 axial fixiert. Der Kolben 12 ist durch eine Sicherungsschraube 13, die in den Flansch 11 eingeschraubt ist und in eine Aussparung 14 im Kolben 12 eingreift, gegen Verdrehen gesichert. Die Aussparung 14 hat eine gewisse axiale Erstreckung, um eine axiale Bewegung des Kolbens 12 innerhalb bestimmter Grenzen zu gestatten.
In eine Gewindebohrung am unteren Ende des Kolbens 12 greift eine Schraube 15 ein. Die Schraube 15 ist mit einem zylindrischen Lagerzapfen 16 im Boden 17 des Zylinders 10 drehbar angeordnet. Zur Drehung der Schraube 15 dient ein einstückig mit dieser ausgebildetes Zahnrad l8, welches mit einem Ritzel 19 kämmt. Das Ritzel I9 ist mit einem Schaft 20 in einer Bohrung des Bodens IT drehbar gelagert. An seinem dei. Boden I7 durchdringenden Ende weist der Schaft 20 einen Vielkant 21 auf, der mit einem geeigneten Schlüssel verdreht werden kann. '
Zwischen dem unteren Ende des Kolbens 12 und dem Boden I7 des Zylinders 10 befindet sich ein Raum 22, der im Betrieb der Lagerung mit einem unter Druck stehenden Schmiermedium, zweckmäßigerweise Öl, gefüllt ist. Durch diese Anordnung des mit Schmiermedium gefüllten Raumes 22 wird gleichzeitig auoh das soeben beschriebene Zahnradgetriebe einschließlich der Sohraube I5 geschmiert, ■
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SKF KUGELLAGERFABRIKEN GM3H Blatt -Jf-
Das unter Druck stehende Schmiermedium gelangt von einer nicht weiter dargestellten Pumpe über den Anschluß 2J> in den Raum 22. Von hier strömt es durch die Bohrung 24 im Kolben 12 in die Lagertasche 7* in der sich in bekannter Weise ein hydrostatischer Druck aufbaut. Zur Vermeidung von Leckverlusten ist der Raum 22 durch Dichtungsringe 25, 26 und 27 nach außen abgedichtet. In die Bohrung 2K können bekannte Drosseln eingesetzt werden, um bei Belastungsschwankungen einem Druckausgleich zwischen den einzelnen Lagertascheh J entgegenzuwirken.
Die auf den Lagerschuh 6 wirkende äußere Belastung wird auf den Zylinder 10 zu einem Teil über die Schraube 15 mit dem daran ausgebildeten Zahnrad 18 und dem Lagerzapfen 16 übertragen. Das Zahnrad 16 stützt sich mit seiner einen Stirnseite dabei auf dem Boden 17 des Zylinders 10 ab. Die wirksame Druckfläche des Kolbens 12 im Verhältnis zum Raum 22 ist zweckmäßigerweise so groß gewählt, daß unter normalen Umständen nur ein geringer Teil der auf dem Lagerschuh 6 lastenden Kraft durch die Schraube 15 übertragen wird; diese soll hauptsächlich als Mittel zum Verschieben des Kolbens 12 dienen. Zur Verschiebung des Kolbens 12 werden das Ritzel 19 und damit auch das Zahnrad 18 verdreht, so daß sich auch die Schraube 15 dreht. Auf diese Weise wird der Kolben 12 in Richtung seiner Achse nach oben oder naoh unten bewegt. Dadurch, daß die Schraube I5 bei normalem Betrieb nur eine geringe Axialbelastung aufzuweisen hat, läßt sie sich mit einem verhältnismäßig kleinen Drehmoment drehen. Das durch den Schaft 20 zu übertragende Drehmoment kann durch die Wahl eines geeigneten Übersetzungsverhältnisses zwischen Ritzel 19 und Zahnrad 18 klein gehalten werden.
Dadurch, daß sich der Lagerflansch 5 auf mindestens 2 Lagersohuhen 6 abstützt, läßt sich die Achse der Trommel 1 in eine beliebige Stellung in vertikaler und horizontaler Richtung einstellen. Da der Vielkant 21 des Schaftes 20 von der Außenseite des Lagerbocks 8 zugänglich und für dessen Umdrehung nur ein kleines Drehmoment erforderlich ist, ist diese Einstellung mUhelos und mit einfachen Mitteln durchzuführen.
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^KPrküGEHAGERFABRIKEM GMBH ■ Blatt -
Im Rahmen der. "Erfindung Ist es selbstverständlich möglich* die mit den Lagerschuhen 6 zusammenwirkende Lagerflache der Trommel 1 oder dergleichen .unmittelbar auf dieser anzuordnen. Außerdem kann die soeben erwähnte Lagerfläohe statt einer .zylindrischen auch eine konische oder eine sphärische Form haben, wobei die entsprechende Oberfläche der Lagersehühe dieser Form angepaßt sein muß.
409811/0703

Claims (4)

  1. SKP ECÄjEELAGERPABRIKEN GMBH Schweinfurt, 3I. Okt. 1973
    Patentansprüche
    ( 1.J Hydrostatisches Radiallager für eine im wesentlichen horizon- ^"^ tal angeordnete Trommel oder dergleichen mit wenigstens einem Lagerschuh, in dessen Lagertasohe eine Bohrung zum Zuführen von Schmiermedium mündet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagerschuh (6) mit der Stirnfläche eines Kolbens (12) verbunden ist, der über geeignete Mittel in einem Zylinder (10) in Richtung: seiner Achse verschiebbar ist und durch den die Bohrung (24) zum Zuführen des Schmiermediums verläuft, die an ihrem von der Lagertasche (7) abgekehrten Ende in einen mit Schmiermedium beaufschlagten Raum (22) zwischen dem Kolben (12) und dem Boden (17) des Zylinders (10) mündet.
  2. 2. Hydrostatisches Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben(12) zum Übertragen einer äußeren Belastung über das im Raum (22) befindliche, unter Druck stehende Schmiermedium und die Mittel zum Verschieben des Kolbens (12) mit dem Boden (17) des Zylinders (10) in Wirkverbindung ist.
  3. 3. Hydrostatisches Radiallager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschieben des Kolbens (12) aus einer im Boden (I7) des Zylinders (LO) drehbar angeordneten Schraube (I5) bestehen, die in eine Gewindebohrung des Kolbens (12) eingreift.
    409821/0783
    SKF KUQEmGERFABRIKEN GMBH Blatt --β -
  4. 4. Hydrostatisches Radiallager nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (15) mittels, eines Zahnradgetriebes (l8, 19) von außen drehbar ist.
    Λ098 2 1 /0783
    Leerseite
DE19732354797 1972-11-03 1973-11-02 Hydrostatische lagerung Withdrawn DE2354797A1 (de)

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US (1) US3909080A (de)
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FR (1) FR2226035A5 (de)
GB (1) GB1432638A (de)
IT (1) IT994745B (de)
NO (1) NO135438C (de)
SE (1) SE368854B (de)

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