DE2353303A1 - Elastische kupplung - Google Patents
Elastische kupplungInfo
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Description
DIPL..ING. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
Dipl. ing. A. Gf. ν, WENGERSKY
8 München 2, Rosental 7, 2.
Tei.-Adr. Leinpat München
Telefon (089)2603989
Postscheck-Konto: München 220 45-804
■■".;■'-.... · den 24. Oktober 1973
■ - .·: CAS- 556
PiOTiAIIQUES CAOUTCHOUC MANUFACTURE ET ELASTIQUES
KLEBER -COLOMBES,: 92 COLOMBES/Frankreich
Elastische Kupplung
Die Erfindung bezieht sich auf elastische . Kupplungen,
bei denen das Drehmoment durch' Kautschukteile übertragen wird,
die zwischen das treibende und das getriebene Organ-der,Kupplung
eingesetzt sind. Für bestimmte Anwendungsgebiete werden derartige elastischa Kupplungen zweckmäßigerweise anstelle der
homokinetischen Kardangelenke verwendet. Sie sind nämlich
einfacher und billiger aufgebaut, brauchen keine Wartung und können bestimmte unerwünschte Schwingungen ausfiltern.
Zum übertragen des.Drehmoments der Rotation arbeiten die
aus Kautschuk bestehenden Teile dieser elastischen Kupplungen im wesentlichen auf-Kompression in Umfangsrichtung. Sie müssen
deshalb in Drehrichtung der Kupplung im allgemeinen steif genug
sein, damit unter geringem Winkelspiel und kleiner Schwingungsamplitude eine Direktübertragung in Prehrichtüng. möglich ist.
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Dagegen . müssen diese Kaiii schul teile in Axialrichtung
ausreichendlbiegsam und leicht verformbar sein, damit dem
getriebenen und dem treibenden Organ eine Winkelabweichung von. ihrem ausgefluchteten Zustand oder eine "konische" Relativstellung
ermöglicht ist. Ein Versteifungseffekt in Drehrichtuhg
ohne allzu große Verminderung der axialen Biegsamkeit kannerreicht werden* wenn man die Kautschukteile durch j
dazwischengesetzte Metallplatten lamelliert, so daß prak- ■'
tisch sandwichartige Gebilde entstehen, die sich einer Korn- ' pression widersetzen, jedoch parallel zu den Platten sehr j
elastisch gegenüber Scherbeanspruchung sind. Diese Lösung wird bei großen Kupplungen angewandt, sie führt jedoch zu
einem komplizierten Aufbau mit so hohen Kosten, daß sie auf vielen Gebieten nicht 'einsetzbar sind.
Ziel der Erfindung ist es deshalb, elastische Kupplun-yj
gen herzustellen, deren Kautschukteile die angestrebten Eigen+-
schaften aufweisen, die jedoch einfach aufgebaut und unter geringen Kosten herstellbar sind. Die Erfindung betrifft
deshalb eine elastische Kupplung mit einem oder mehreren :
Kautschukteilen, die zum Übertragen des Drehmoments zwischen das treibende und das getriebene Organ eingesetzt sind und
hauptsächlich auf Kompression in Umfangsrichtung arbeiten.
Diese Kupplung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß der Kautschukteil oder die Kautschukteile aus einem vulkanisierten
Gemisch bestehen, das durch Schnittfasern verstärkt ist, die in die Elastomermatrize eingelagert und derart ausgerichtet
sind, daß sie In praktisch radial in Bezug auf die Drehachse der Kupplung verlaufenden Ebenen liegen.
Die auf diese Weise verstärkten Kautschukteiie haben
anisotrope Eigenschaften in der gewünschten Richtung, nämlich eine für die Übertragung des Drehmoments angestrebte hohe
Kompressionswiderstandsfestigkeit in Umfangsrichtung und eine
ausreichend hohe Biegsamkeit in Axialrichtung, um ohne zu
* **1 .ι
große Ermüdung den "konischen" Verformungen standhalten
zu können, denen sie während des Betriebs ausgesetzt sind,'
wenn das treibende und das getriebene Organ nicht mehr
ordnungsgemäß ausgefluchtet, sondern winklig zueinander ausgerichtet sind.
Die Herstellung der verstärkten Kautschukteile schließt die Anwendung einer auf dem Gebiete der Kautschukproduktion
bekannten Technologie ein und besteht darin,
daß kurze Fasern mit Rohkautschuk vermischt werden, um sie
in der Elastomermatrize zu dispergieren, und daß anschließeqd
das Rohgemisch, beispielsweise durch Kalandern bearbeitet
wird, um die'Fasern in einer einheitlichen Richtung auszurichten,
so daß sie parallel oder annähernd parallel zueinander
liegen. Art und Anteil der zu verwendenden Fasern
können schwanken, jenachdem wie stark ausgeprägt die Eigenschaften
sein sollen, die .letztlich nach dem Formen uiid Vulkanisieren der Kautschukteile vorhanden sein sollen.
Gute Ergebnisse wurden erzielt bei Verwendung von Kunstseidenfasern einer Länge von ca. 10 mm in einem Verhältnis
von.25 Vo 1$. in Bezug auf, das Elastomer des Kautschukgemisches.
Bei Herstellung einer elastischen Kupplung gemäß der Erfindung können die Kautschukteile voneinander getrennte
und jeweils mit einem Teil des treibenden und einem Teil des getriebenen Organs, beispielsweise den entsprechenden Armen des treibenden und des getriebenen Kreuzzapfens
der Kupplung verbundene Elemente bilden. Diese Kautschukelemente komm auch untereinander verbunden sein und einen
elastischen Kupplungszwischenring bilden, auf den der treibende,
und der getriebene Kreuzzapfen der Kupplung aufgesetzt werden.
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_ 4-
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der/folgenden Beschreibung.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 einen ,Axialschnitt durch eine elastische Kupplung für eine Antriebswelle, beispielsweise für Kraftfahrzeuge,
Fig. 2 eine Stirnansicht der elastischen Platte der Kupplung,
Fig. 3 eine Schnittansicht bei Linie 3-3 der Fig, 2,
Fig. 4, 5, 6 und 7, 8 und 9 jeweils Aufriß- bzw.
Halbschnittansichten von elastischen Kupplungsringen gemäß der Erfindung,
Fig. 10 und 11 Teilschnittansichten von abgewandelten Ausführungsformen der Erfindung,
Fig. 12 und 13 eine. Aufriß- bzw. eine Profilschnittansicht eines anderen elastischen Rings, und
Fig. 14 eine Stirnansicht eines anderen elastischen Kupplungselementes.
Fig. 1 zeigt eine Kupplung mit einem treibenden KreuBzapfen 1, einem getriebenen Kreuzzapfen 2 und einem
elastischen Zwischenring 3. Die Kreuzzapfen 1* 2 sind geweilt
an Wellen 4 bzw. 5 befestigt und haben drei sternförmig angeordnete Arme. Diese Arme sind mit dem Hing 3 durch Bolzei
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6 "bzw. 7 verbunden,; die den Ring -parallel zur Achse durch
■ lingöffnungen durchsetzen, die auf ein- und derselben Kreislinie
verteilt und mit Metallkragenbüchsen 8 ausgekleidet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel· hat der Ring
3 eine allgemein sechseckige Form (Fig. 2) und einen rechtwinkligen
Querschnitt. -
Während des Betriebs sind die drei Teile des Rings
die sich zwischen den Bolzen des treibenden Kreuzzapfens 1
und den Bolzen des getriebenen Kreuzzapfens. 2 befinden,
einer Komprimierung in Ringumfangsrichtung F1 ausgesetzt,
während die drei anderen mit den ersteren abwechselnden
Ringteile einer Zugbeanspruchung in gleicher Richtung unterworfen
sind. Diese Beanspruchungen können jedoch umkehren,
wenn der treibende Kreuzzapfen ein Widerstandsmoment ausübt
und gewissermaßen zum 'getriebenen Teil'der Kupplung wird.
Andererseits müssen diese verschiedenen Teile des Rings 3
eine hohe Biegsamkeit aufweisen, damit sie in einer praktisch axialen Richtung F2 elastisch verformbar sind und
dadurch eine gewisse winklige Ausrichtverformung A von einei
Welle zur anderen ermöglichen. In der Praxis kann dieser
Winkel A in der Größenordnung von 10° liegen.
Semäß der Erfindung erhält man dadurch eine Versteifung des Rings gegenüber Tangentialkpmpressionsbeanspru-.
chungen, d.h. gegenüber einer Verdrehung der Kupplung, ohne
wesentliche Verringerung der axialen Biegsamkeit, daß der elastische Ring 3 aus einem Kautschukgemisch gefertigt
ist, das kurze Fasern mit einer derartigen Ausrichtung ent-.
hält, daß diese in praktisch radial in Bezug zur Drehachse
- verlaufenden Ebenen liegen. Dies ist möglich, wenn man den Ring 3 in sechs Segmente 3-j unterteilt, die jeweils einem
der zwischen den Durchtritt soff nungen der Befistigungsbolzen
6, 7 liegenden Teile entsprechen. Jedes dieser Segmente wire
dadurch hergestellt, daß man im Sinne . der Ringdicke mehrere
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Schichten 9 aus einem Rohkautschukgemiseh übereinander
anordnet, das sämtlich in gleicher Richtung ausgerichtete ^ Fasern 10, enthält und daß man die aus diesen übereinanderliegenden Schichten bestehende Gesamtheit in die Form eines
trapezförmigen Rohlings schmdet. Anschließend werden sechs
derartige Segmente in eine Form eingebracht und das ganze
unter Druck vulkanisiert, um gleichzeitig im Inneren jedes einzelnen Teiles eine innere Verbindung der übereinanderliegenden
Schichten 9 sowie eine Vereinigung der verschiedenen Segmente zu einem einzigen elastischen Ring 3 zu erzielen.
Die Durchtrittsöffnungen für die Bolzen 6, 7 können beim Formen vorgesehen oder nachträglich eingebohrt werden. Es
ist ersichtlich, daß mit diesem Herstellungsverfahren in jedem einzelnen Ringsegment 3-j die Fasern 10 in zur Radialmitt
elrichtung ä, b dieses Segments parallel verlaufenden
Richtungen ausgerichtet sind. In diesem Fall empfiehlt es sich, daß diese Ausrichtung der Fas ,rn 10 in der Ringeinheit
3 praktisch radial verläuft.
Mit diesem Aufbau ist ein elastischer Kupplungsring erzielt, dessen Verdrehungssteifigkeit ungefähr doppelt so
hoch ist als die mit einem vergleichbaren, jedoch nicht mit kurzen Fasern verstärkten Kautschukring erzielbare.
Wie erfindungsgemäß angestrebt, ist die axiale Biegsamkeit
dieses verstärkten Rings jedoch die gleiche wie bei einem nicht verstärkten Kautschukring.
Die Verdrehungssteifigkelt ist auf den gewünschten
Wert einstellbar, indem man den Anteil an Fasern im Kautschuk verändert und/oder das Rohgemisch derart bearbeitet,
daß ein mehr oder weniger großer Anteil an Zusatzfasern einwandfrei in gleicher Richtung ausgerichtet ist. Ist eine
sehr hohe Verdrehungssteif igkeit erwünscht, so kann es vor-*·
kommen, daß die Axialbiegsamkeit etwas verringert ist. In diesem Fall kann man dann dem Ring 3 die gewünschte axiale
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Biegsamkeit zurückgeben, indem man auf äner oder auf beiden
Seiten des Rings mehr oder weniger tiefe und mehr oder - .
weniger.breite radiale Nuten 11 vorsieht. Diese Nuten 11
werden vorzugsweise im Bereich der Bolzenlöcher angeordnet.
Um in diesem Sinne vorzugehen, d.h. um das Winkelspiel der
miteinander gekoppelten Wellen zu erleichtern, kani/^Lne od(r
beide Seiten des Rings 3 mit einer Schicht 12 aus verhältnismäßig
weichem KautsGhuldiersehen, aufgrund dessen die
Bolzen 6, 7 „und die Kreuzzapfen 1, 2 eine geringe Winkelbewegung
in Bezug auf den Ring selbst ausführen können. Diese Schichten 12 aus biegsamem Kautschuk können nur im
Bereich der Auflageflächen der Bolzen oder der Kragen der
Büchsen 8 auf dem -Ring 3 angeordnet sein.
Fig. A bis 8 zeigen andere Ausführungsformen von
elastischen Kupplungsringen gemäß der Erfindung.
Fig. 4 und 5 zeigen einen Ring, der durch kurze Fasern 20 verstärkt ist, die in das Rohkautschukgemisch
eingearbeitet und parallel zueinander ausgerichtet werden. Dieses Gemisch wird dahingehend verwendet, daß die Fasern
im fertiggestellten Ring 3 in im wesentlichen parallel
zur Drehachse des Rings verlaufenden Richtungen angeordnet
sind. Diese. Fasern 20 liegen also noch in Radialebenen, obwohl sie senkrecht in Bezug auf diejenigen des Rings gemäß
Fig. 2 und 3 ausgerichtet sind. Für die Herstellung dieses
elastisclien Rings können auch Schichten aus Kautschukgemiscl;
übereinander angeordnet werden. So kann man beispielsweise Rohlinge aus Ringsegmenten 3-i herstellen, bei denen die
Rohgemischschichten 21 in Radialrichtung des Rings übereinander liegen; diese Rohlinge 31 und Schichten 21 werden
anschließend beim Formen des Rings miteinander vereinigt.
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Fig. 6 unff 7 veranschaulichen den den Ring 3 bildenden
Kautschuk, der durch Schnittfasern verstärkt ist, von denen die Fasern 10, wie bei Fig. .2, in Radialrichtung und die
Fasern 20, wie bei Fig. 4? in Axialrichtung ausgerichtet sind.
Der Ring 3.kann durch Übereinanderordnen in Tangentialrichtung von Schichten 22 und 23 aus Kautschukgemisch hergestellt werden,
das die in gewünschter Richtung ausgerichteten Fasern enthält.
Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere lusführungsform der
Erfindung, bei der der elastische Ring 3 einerseits in Axialrichtung ausgerichtete Fasern 20 und andererseits in Tangentialrichtung
ausgerichtete Fasern 24 enthält. Dieser Ring kann dadurch hergestellt werden, daß im Sinne . der Radialversteifung
des Rings Schichten 25, 26 aus die ausgerichteten Fasern enthaltenden Kautschukgemisch übereinander angeordnet
werden.
Fig. 10 und 11 zeigen zwei andere Abwandlungen der
Erfindung, bei denen der elastische Ring 3 eine oder mehrere Kautschukschichten 13 aufweist, die jeweils in einer senkrecht
zur Drehachse verlaufenden Ebene liegen und kurze Verstärkungs fasern haben, die - wie die der Schichten 26 von Fig. 8 - tangentiell
ausgerichtet sind. Die Fasern dieser Schichten 13 liegen also in Bezug auf die Fasern der anderen Schichten über
Kreuz. In Fig. 10 ist diese Schicht 13 mittig in der Dicke des Rings 3 angeordnet. In Fig. 11 wechseln die Schichten
13 mit den die radialen Fasern enthaltenden Schichten 9 ab. Diese Schichten 13 mit Tangentialfasern, entsprechend den
Schichten 26 gemäß Fig. 8, erhöhen die Verdrehungssteifigkeit
des Rings und vermindern auch dessen axiale Biegsamkeit. Das kann für bestimmte Anwendungsgebiete vorteilhaft sein.
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Fig. 12 und 13 zeigen eine weitere Abwandlung, bei
der der ebenso wie der eine oder andere Ring gemäß den
vorstehend - beschriebenen Beispielen durch Fasern verstärkte
elastische Ring 3 außerdem durch. Umfangselemente verstärkt ist , die sich an dessen Innen- oder Außenumfang
können · entlang erstrecken* Diese Umfangsverstärkungselemente/aus
kurzen Fasern bestehen, die in eine Kautschukschicht 27
oder ,28 eingebracht sind, oder aus einer Schnur, die derart
über den Umfang gewickelt ist, daß sie den mittleren Ringabschnitt
umgibt.
Fig. 14 zeigt die Anwendung der Erfindung auf einen
elastischen Kupplungsring 14, dessen verschiedene Kautschuksegmente
14-j - 14p ·· nicht wie in den vorstehend ' ,
beschriebenen Ausführungsbeispielen erine Einheit bilden,
sondern voneinander getrennt sind. In diesem Fall sind die
Segmente 14-t - 14o··· jeweils mit den ent sprechaalen Armen
der Kreuzzapfen 15 oder mit den Aufbau auf die Arme eines
Kreuzzapfens ermöglichenden Teilen 16 verbunden.
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Claims (13)
- - 10 E a t e η t a'n Sprüche :Im wesentlichen auf Komprimierung in Umfangsrichtung arbeitende elastische Kupplung mit einem oder mehreren Kautschukteilen, die zum Übertragen des Drehmoments zwischen den treibenden T.eil und den getriebenen Teil eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukteil oder die Kautschukteile aus einem vulkanisierten Gemisch bestehen, das durch Schnittfasern verstärkt-ist, die in die Elastomermatrize eingelagert und aufgrund ihrer Ausrichtung in im wesentlichen radial zur Drehachse der Kupplung verlaufenden Ebenen liegen. ;
- 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittfasern zum Verstärken des Kautschuks in im wesentlichen radial in Bezug auf die Drehachse der Kupplung verlaufenden Richtungen ausgerichtet sind (Fig. 2).
- 3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukteil aus mehreren Schichten eines radial ausgerichtete Fasern enthaltenden Kautschukgemisches besteht wobei die Schichten in Axialrichtung der Dicke des.Kautschukteils übereinandergelegt sind (Fig. 3).
- 4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittfasern (20) zum Verstärken des Kautschuks in im wesentlichen parallel zur Drehachse verlaufenden Sichtungen ausgerichtet sind (Fig. 4 und 5)·.
- 5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukteil aus mehreren Schichten eines axial ausgerichtete Fasern enthaltenden Kautschukgemisches besteht die in ßadialrichtung der Dicke des Teils übereinandergelegt sind.AO 9819/0322 " ""-n-- 11 -
- 6.; Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukteil aus mehreren Kautschukgemischschi ch*- . ten (22, 23) besteht, von denen die "einen radial ausgerichtete Fasern (10) und die anderen axial ausgerichtete Fasern (20) enthalten, und daß die Schichten in im wesentlichen radialen Ebenen angeordnet sind (Fig. 6 und 7)..
- 7. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurct gekennzeichnet, daß der Kautschukteil (3) zusätzlich eine oder mehreje Schichten eines Kautschukgemisches aufweist, in dem die Verstärkungsfasern (24) tangential ausgerichtet sind= (Fig. 8 - 11). ( ,
- • -8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurct gekennzeichnet, daß die Kautschukschichten durch das Vulkanisieren des Teils miteinander vereinigt und verbunden sind.
- 9. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kautschukteil einen elastischen Zwischenring bildet, auf den. der treibende Kreuzzapfen (1) und der getriebene Kreuzzapfen (2) der Kupplung aufgesetzt sind.
- 10.. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kautschukteile (14-j - ^) voneinander getrennt und jeweils mit den entsprechenden Organen (15'bzw. 16).des treibenden (1) und des getriebenen (2) Teils verbunden sind (Fig. 14).
- 11. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (3) auf einer oder beiden Seiten radiale Nuten (11) aufweist. .-12- '
- 12. Kupplung nach Anspruch 9, bei der der elastische Ring mit den Kreuzzapfen durch den Ring durchsetzenden Bolzen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Auflage flächen der Bolzen (6, 7) mit einer SMcht (12) eines Kautschuks versehen sind, der weicher ist als der Ringkörper.
- 13. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (3) außerdem Umfangsarmierungselemente (27, 28) .aufweist, die an seinem Außen- und/oder Innenumfang entlang verlaufen. *8 l ä / Ü 3 2 2Lee rse j te
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