DE102005027038A1 - Antrieb für eine Mischtrommel - Google Patents
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Abstract
Ein Antrieb für eine Mischtrommel weist zwischen dem Sockel (5) und dem Antrieb (4) mindestens ein elastisches Element (17) auf, welches Relativbewegungen zwischen der Trommel (1) und dem Fahrzeugrahmen (2) ausgleicht, wobei Mittel zum Begrenzen der Bewegung des Antriebs (4) vorhanden sind.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für eine Mischtrommel, insbesondere eines Transportbeton-Fahrmischers, nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
- Antriebe für Fahrmischer haben die Aufgabe, die Mischtrommel zu drehen, um in der Drehrichtung "Einziehen" das Mischgut in die Trommel zu befördern und in der Drehrichtung "Entleeren" das Mischgut aus der Trommel zu befördern. Des weiteren ist die Mischtrommel über zwei Lagerrollen am Heck des Fahrzeugs und über den Antrieb gelagert, so dass der Antrieb einen wesentlichen Teil der Gewichtskraft der Mischtrommel aufnehmen muß. Bei Fahrt in unebenem Gelände verwindet sich der Fahrzeugrahmen, so dass die Mischtrommel eine Relativbewegung zum Fahrzeugrahmen ausführt und diese Bewegung über den Antrieb ermöglicht bzw. ausgeglichen werden muß.
- Die
DE 100 33 661 A1 offenbart einen Antrieb für eine Mischtrommel, bei welchem ein hydraulischer Motor ein inneres Zentralrad eines Planetengetriebes antreibt, dessen äußeres Zentralrad den Abtrieb bildet und die Mischtrommel antreibt. Die Gewichtskraft der Mischtrommel wird über ein Wälzlager in ein Gehäuse eingeleitet. Eine Relativbewegung der Mischtrommel zum Fahrzeugrahmen bei Fahrt in unebenem Gelände wird beispielsweise in1 über ein Pendelrollenlager ermöglicht. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb für eine Mischtrommel zu schaffen, welcher Relativbewegungen zwischen der Mischtrommel und dem Fahrzeugrahmen ermöglicht und sich durch hohe Betriebssicherheit und Wartungfreiheit auszeichnet.
- Die Aufgabe wird mit einem, auch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs aufweisenden, gattungsgemäßen Antrieb für eine Mischtrommel gelöst.
- Erfindungsgemäß ist der Antrieb einerseits mit der Mischtrommel und andererseits mit einem Sockel verbunden, welcher ebenfalls mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist. Zwischen dem Sockel und dem Antrieb befindet sich ein elastisches Element, welches durch seine elastische Verformung die Relativbewegungen zwischen der Trommel und dem Fahrzeugrahmen ermöglicht bzw. ausgleicht. Zusätzlich weist der Antrieb mindestens ein Bauteil auf, welches eine Bewegung des Antriebs, durch welche sich der Antrieb vom Sockel entfernt, begrenzt. Dies verhindert ein Abheben des Antriebs vom Sockel, was beispielsweise auch durch wechselnde Drehmomentbelastung entstehen kann. Vorzugsweise weisen die Mittel zum Ermöglichen der Relativbewegung zwischen der Trommel und dem Fahrzeugrahmen mehrere elastische Elemente auf, welche zwischen den Elementen angeordnet sind, die ein Abheben der Mischtrommel bzw. des Antriebs vom Sockel verhindern. Hierzu ist ein mit dem Antrieb verbundenes Bauteil U-förmig ausgebildet, um die elastischen Elemente aufzunehmen. Die elastischen Elemente, welche sich zwischen den Schenkeln des "U" befinden, sind von einem weiteren Bauteil unterbrochen, welches mit dem Sockel in Verbindung steht. Die Schenkel des "U" können so ausgebildet ein, dass die elastischen Elemente vorgespannt montiert werden können.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform können die elastischen Elemente durch Metallbauteile unterbrochen bzw. wechselsinnig mit diesen geschichtet angeordnet sein. Dadurch wird eine erhöhte Federsteifigkeit erreicht. Das Bauteil, welches die elastischen Elemente unterbricht und mit dem Sockel ortsfest verbunden oder mit diesem einstückig ausgebildet ist, weist kreisringförmige Ausnehmungen auf, in welche die elastischen Elemente eingelegt werden können. Zusätzllich weisen diese Bauteile eine radiale Anschlagfläche auf, an welcher ein weiteres elastisches Bauteil anliegt, und welches sich im U-förmigen Element, welches mit dem Antrieb verbunden ist, abstützt. Das Bauteil, welches die elastischen Elemente unterbricht und mit dem Sockel verbunden ist, weist weitere radiale Anschlagflächen auf, an welchen sich elastische Elemente abstützen und welche mit Laschen des Antriebs in Verbindung stehen, um Bewegungskräfte, insbesondere beim Abbremsen und Beschleunigen des Fahrzeugs, aufzunehmen. Indem der Antrieb gleichmäßig um einen Kreismittelpunkt angeordnete radiale Laschen aufweist, welche sich über elastische Elemente auf Anschlagflächen abstützen, ist es möglich, zwischen diesen radialen Laschen und den Anschlagflächen weitere Anschlagflächen vorzusehen, welche eine Verdrehung des Antriebs um den Mittelpunkt mechanisch begrenzen. Dadurch wird eine Verdrehbewegung um den Mittelpunkt mechnisch begrenzt und durch die U-förmigen Elemente ein Abheben des Antriebs vom Sockel verhindert. Durch diese Ausbildung des elastischen Elements ist es möglich, den weiteren Antrieb mit dem hydraulischen Motor und dem Untersetzungsgetriebe starr auszubilden, was eine einfache Lagerung mittels handelsüblicher Wälzlager, beispielsweise Kegelrollenlager, ermöglicht. Um den Antrieb mit dem elastischen Element kompakt auszuführen, ist es vorteilhaft, mindestens ein Planetengetriebe als Untersetzungsgetriebe zu verwenden, dessen inneres Zentralrad als Antrieb dient und dessen äußeres Zentralrad den Abtrieb bildet und die Trommel antreibt.
- Insbesondere wird durch die Zwischenschaltung elastischer Elemente eine Entkopplung zwischen Fahrzeugrahmen und Trommelantrieb bzw. Trommel erreicht, wodurch Geräusche und Schwingungen gedämpft werden.
- In einer weiteren Ausgestaltungform besteht die Möglichkeit, das elastische Element auf Rahmenhöhe anzuordnen, wodurch sich der Sockel verkürzt und der Antrieb verlängert wird.
- Weitere Merkmale sind der Figuren-Beschreibung zu entnehmen. Es zeigen:
-
1 einen Fahrmischer; -
2 einen Antrieb mit einem Radialkolbenmotor; -
3 einen Antrieb zur Verwendung eines Axialkolbenmotors; -
4 eine Darstlellung der Mittel zur Ermöglichung der Bewegung zwischen dem Sockel und dem Antrieb; -
5 einen Schnitt durch diese Mittel und -
6 eine Unteransicht des Antriebs. -
1 : - Eine Trommel
1 ist in einem Fahrzeugrahmen2 einerseits über Lagerrollen3 und andererseits über einen Antrieb für eine Mischtrommel4 gelagert. Der Antrieb4 ist auf einem Sockel5 gelagert, wobei der Sockel5 mit dem Rahmen2 verbunden ist. -
2 : - Ein langsam laufender Radialkolbenmotor
6 treibt mit seinem Rotor7 ein inneres Zentralrad8 eines Planetengetriebes9 an. Der Planetenträger10 ist drehfest mit dem Gehäuse11 verbunden. Das äußere Zentralrad12 ist mit einem Abtriebsflansch13 verbunden, welcher mit der Trommel1 verbunden ist. Der Abtriebsflansch13 ist über eine Lagerung14 , insbesondere eine Kegelrollenlagerung, auf dem Gehäuse11 gelagert. Das Gehäuse11 kann eine Trägerplatte15 aufweisen, welche zur Aufnahme eines Wassertanks16 geeignet ist. Der Antrieb4 ist über ein elastisches Element17 auf einem Bauteil18 beweglich gelagert. Das Bauteil18 ist mit dem Sockel5 verbunden oder mit diesem einstückig ausgebildet. Das Bauteil18 kann über eine zusätzliche mechanische Sicherung, beispielsweise einen Stift19 , im Sockel5 gesichert sein. -
3 : - Der Antrieb
4 unterscheidet sich vom Antrieb nach2 nur dadurch, dass das innere Zentralrad8 vom Planetenträger20 einer zweiten Planetenstufe21 angetrieben wird, deren inneres Zentralrad22 von einem Axialkolbenmotor23 angetrieben wird. Es besteht auch die Möglichkeit, den Radialkolbenmotor6 oder den Axialkolbenmotor23 durch einen Elektromotor zu ersetzen. Das Gehäuse11 weist zwei Anflanschflächen24 und25 auf, wobei die Anflanschfläche24 zum Anflanschen eines Radialkolbenmotors6 und die Anflanschfläche25 zum Anflanschen eines Gehäusedeckels für die Planetenstufe21 ausgebildet ist. -
4 : - Diese zeigt einen Ausschnitt der Mittel, welche eine Bewegung zwischen dem Sockel
5 und dem Antrieb4 ermöglichen, in Explosionsdarstellung. Das Gehäuse11 ist an seinem, dem Sockel5 zugewandten Ende dergestalt ausgebildet, dass es zwei erste radiale Laschen26 und zwei zweite radiale Laschen27 aufweist. In die radialen Laschen27 sind elastische Elemente28 eingelegt. In die radialen Laschen26 sind elastische Elemente29 eingelegt, welche auch ein elastisches Element30 aufweisen, welches am Boden31 des Gehäuse11 zur Anlage kommt Das Bauteil18 , welches mit dem Sockel5 über Schraubverbindungen verbunden und zusätzlich über einen zentralen Stift19 gesichert ist, weist Anschlagflächen32 , an welchen die elastischen Elemente29 anliegen, und Anschlagflächen33 auf, an welchen die elastischen Elemente28 anliegen. Somit können alle Kräfte, welche aus der Abbremsung, der Beschleunigung oder einer Kurvenfahrt des Fahrzeugs entstehen, von den Laschen26 und27 über die elastischen Elemente28 und29 sowie30 auf die Anschlagflächen32 und33 in das Bauteil18 übertragen werden, um von dort in den Sockel5 eingeleitet zu werden. Die Gewichtskraft der Trommel wird über den Boden31 , das elastische Element30 in das Bauteil18 eingeleitet. Bei einer Fahrt in unebenem Gelände verwindet sich der Fahzeugrahmen2 und das Gehäuse11 verdreht sich um den Mittelpunkt34 , was durch die elastischen Elemente ermöglicht wird. Durch die Anlage35 , welche am U-förmigen Element36 zur Anlage kommen kann, wird die Verdrehung um den Mittelpunkt34 mechanisch begrenzt. Das Bauteil18 weist einen mittleren Steg37 auf, welcher zusammen mit den Anschlagflächen33 Ausnehmungen38 formt, in welche elastische Elemente39 eingelegt sind. Vorzugsweise sind die elastischen Elemente39 welchselsinnig mit Metallelementen geschichtet, wodurch die Federsteifigkeit erhöht werden kann. Teile40 , welche vorzugsweise L-förmig ausgebildet sind, sind so mit den zweiten radialen Laschen27 verbunden, dass sie zusammen mit diesen ein U-förmiges Element36 bilden, innerhalb welchem die elastischen Elemente39 , der Steg37 , die Anschlagflächen33 und die elastischen Elemente28 angeordnet sind. Vorzugsweise ist das U-förmige Element36 so ausgebildet, dass die elastischen Elemente39 bei der Montage vorgespannt werden. Die U-förmigen Elemente36 verhindern eine Verkippung des Antriebs4 , insbesondere beim Antrieb der Trommel, in einer Drehbewegung, da sich das Drehmoment zum Antrieb der Trommel über das Bauteil18 im Sockel5 abstützen kann. Ebenso verhindert das U-förmige Element36 in Verbindung mit den elastischen Elementen39 und dem Steg37 ein Abheben des Gehäuses4 vom Sockel5 , insbesondere bei wechselnden Drehmomentbelastungen. - In einer weiteren Ausgestaltungsform besteht die Möglichkeit, das Gehäuse
11 mit den radialen Laschen26 und27 auch mehrstückig auszubilden. -
5 : - In dieser ist die Anordnung der
4 im montierten Zustand dargestellt. -
6 : - Die Anlage
35 der radialen Lasche26 kann sich bis zur Anlage am U-förmigen Element36 um den Mittelpunkt34 verdrehen. Somit ist gewährleistet, dass bei Überbelastung der elastischen Elemente mechanische Anschläge bei der Verdrehung des Antriebs4 zum Sockel5 und mechanische Anschläge aus den Anschlagflächen33 zum U förmigen Element36 bezüglich eines Abhebens des Antriebs4 zum Sockel5 vorhanden sind und somit eine Überbelastung der elastischen Elemente verhindert wird. - Dadurch ist es möglich, einen wartungsfreien, einfach aufgebauten Antrieb für eine Mischtrommel zu schaffen, bei welchem die Lagerung
14 einfach aufgebaut sein kann, weil sie die Ausgleichsbewegungen zwischen der Trommel1 und dem Rahmen2 nicht ausführen muß und dadurch der Antrieb kompakt aufgebaut werden kann. -
- 1
- Trommel
- 2
- Fahrzeugrahmen
- 3
- Lagerrollen
- 4
- Antrieb
- 5
- Sockel
- 6
- Radialkolbenmotor
- 7
- Rotor
- 8
- inneres Zentralrad
- 9
- Planetengetriebe
- 10
- Planetenträger
- 11
- Gehäuse
- 12
- äußeres Zentralrad
- 13
- Abtriebsflansch
- 14
- Lagerung
- 15
- Trägerplatte
- 16
- Wassertank
- 17
- elastisches Element
- 18
- Bauteil
- 19
- Stift
- 20
- Planetenträger
- 21
- Planetenstufe
- 22
- inneres Zentralrad
- 23
- Axialkolbenmotor
- 24
- Anflanschfläche
- 25
- Anflanschfläche
- 26
- erste radiale Laschen
- 27
- zweite radiale Laschen
- 28
- elastisches Element
- 29
- elastisches Element
- 30
- elastisches Element
- 31
- Boden
- 32
- Anschlagflächen
- 33
- Anschlagflächen
- 34
- Mittelpunkt
- 35
- Anlage
- 36
- U-förmiges Element
- 37
- Steg
- 38
- Ausnehmungen
- 39
- elastische Elemente
- 40
- Teil
Claims (10)
- Antrieb für eine Mischtrommel, welcher einerseits mit einer Mischtrommel (
1 ) verbunden ist, um die Mischtrommel (1 ) im Sinne einer Drehbewegung anzutreiben und eine Lagerung (14 ) zur Aufnahme von Gewichtskräften der Mischtrommel (1 ) zu bilden, und andererseits mit einem Sockel (5 ) in Verbindung steht, über welchen sich die Gewichtskraft abstützt, mit Mittel, welche eine Bewegung zwischen dem Sockel (5 ) und dem Antrieb (4 ) ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel mindestens ein elastisches Element (28 ,29 ,30 ,39 ) aufweisen, durch desssen Verformung die Bewegung ermöglicht wird, wobei das elastische Element (28 ,29 ,30 ,39 ) zwischen dem Antrieb (4 ) und dem Sockel (5 ) angeordnet ist, und der Antrieb (4 ) mindestens ein Bauteil (36 ) aufweist, welches eine Bewegung des Antriebs (4 ), durch welche sich der Antrieb (4 ) vom Sockel (5 ) entfernt, begrenzt. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (
39 ) zusätzliche Metallschichten aufweist. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel um einen Mittelpunkt (
34 ) verteilt angeordnete, radiale Laschen (26 ,27 ) aufweist, welche sich über elastische Elemente (28 ,29 ) auf radialen Anschlagflächen (32 ,33 ) abstützen, wobei die Anschlagflächen (32 ,33 ) mit dem Sockel (5 ) in Verbindung stehen. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei radiale Laschen (
27 ) ausgebildet sind, so dass eine Bewegung des Antriebs (4 ), durch welche sich der Antrieb (4 ) vom Sockel (5 ) entfernt, begrenzt wird. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Laschen (
27 ) mit den Begrenzungsmitteln (40 ) ein U-förmiges Element bilden, zwischen welchem elastische Elemente (39 ) angeordnet sind, wobei die elastischen Elemente (39 ) durch ein mit dem Sockel (5 ) verbundenes Bauteil (18 ) unterbrochen sind. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch das U-förmige Element (
36 ) die elastischen Elemente (39 ) elastisch im Sinne einer Vorspannung in diesem Element angeordnet sind. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (
18 ), welches die elastischen Elemente (39 ) unterbricht, kreisförmige Ausnehmungen (38 ) aufweist, in welchen die elastischen Elemente (39 ) angeordnet sind. - Antrieb für eine Mischtrommel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Elemente (
39 ), welche in den Ausnehmungen (38 ) angeordnet sind, wechselsinnig mit Metallelementen geschichtet sind. - Antrieb für eine Mischtrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (
18 ), welches die elastischen Elemente (39 ) unterbricht, mit dem Sockel (5 ) ortsfest verbunden ist. - Antrieb für eine Mischtrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (
4 ) ein Untersetzungsgetriebe (9 ) aufweist, welches mindestens eine Planetenstufe beinhaltet, dessen äußeres Zentralrad (12 ) den Abtrieb bildet, und dessen inneres Zentralrad (8 ) angetrieben wird.
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