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DE2350350C2 - Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen - Google Patents

Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen

Info

Publication number
DE2350350C2
DE2350350C2 DE19732350350 DE2350350A DE2350350C2 DE 2350350 C2 DE2350350 C2 DE 2350350C2 DE 19732350350 DE19732350350 DE 19732350350 DE 2350350 A DE2350350 A DE 2350350A DE 2350350 C2 DE2350350 C2 DE 2350350C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threaded spindle
traversing
thread guide
thread
traversing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732350350
Other languages
English (en)
Other versions
DE2350350B1 (de
Inventor
Johannes 4050 Moenchengladbach Frentzel-Beyme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Palitex Project Co GmbH
Original Assignee
Palitex Project Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palitex Project Co GmbH filed Critical Palitex Project Co GmbH
Priority to DE19732350350 priority Critical patent/DE2350350C2/de
Publication of DE2350350B1 publication Critical patent/DE2350350B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2350350C2 publication Critical patent/DE2350350C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/32Traversing devices; Package-shaping arrangements with thread guides reciprocating or oscillating with variable stroke
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen mit Antrieb der Spulen am Umfang und mit veränderbarer Changierweite des Changierfadenführers, der an einer geradlinig hin- und hergehend angetriebenen Fadenführerstange befestigt ist, an der der eine Schenkel eines verschwenkbaren Winkelhebels angreift, dessen Schwenkachse mit konstantem Hub mittels einer Kurventrommel geradlinig hin- und herbewegt wird und dessen anderer Schenkel in einer verschwenkbaren Leitscniene geführt ist. deren Schwenklage zwischen zwei Extremstellungen mittels eines Schlittens verstellbar ist, dessen Antrieb von einer angetriebenen Gewindespindel abgeleitet wird.
Die Hubveränderung des Changierfadenführers kommt dabei dadurch zustande, daß der Winkelhebel während seiner durch die Kurventrommel hervorgerufenen Hubbewegung je nach Stellung der verschwenkbaren Leitschiene eine mehr oder weniger starke Kippbewegung ausführt, mithin sein mit der Fadenführerstange verbundenes Ende eine gegenüber dem Scheitel des Winkelhebels unterschiedliche Hubbewegung beschreibt
Durch die Veränderung des Changierfadenführerhubes wird Jie Länge der in der Herstellung befindlichen Spule entsprechend verändert, so daß die beiden Stirnseiten der Spule von innen nach außen abgeschrägt verlaufen.
Wenn der Antrieb der Aufwickelspulen mittels einer Friktionswalze erfolgt, hat die Spule immer die gleiche Umfangsgeschwindigkeit so daß bei dicker werdender Spule die Spulendrehzahl abnimmt. Bei gleichmäßiger Hubveränderung, d. h. Hubverkürzung des Changierfadenführers, folgt daraus, daß die Flanken der Spule, je nach Garnnummer, mehr oder weniger stark ausbauchen, was die Gefahr von Abschlägen an den Spulenflanken mit sich bringt. Diese Gefahr ist um so größer, je stärker der Flankenwinkel ist Wenn die fertige Spule einem Schrumpfprozeß unterworfen wird, erhöht sich weiterhin die Gefahr von Abschlagen durch Bildung «on sogenannten Spannfäden.
Bei einer in der DT-PS 6 55 504 beschriebenen Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen mit Antrieb der Spulen am Umfang ist der Changierfadenführer schwenkbar an einer mit gleichbleibendem Hub hin- und herbewegten Fadenführerschiene gelagert und in einer mit zunehmendem Spulendurchmesser vom Spulenhalter verschwenkten Leitschiene geführt wobei der Spulenhalter mit einer Verlängerung versehen ist die zum Verschwenken der Leitschiene mit ihrem Ende auf einer an der Leitschiene angeordneten, entsprechend der Spulenendenform gestalteten Stange gleitet und wobei die Leitschiene quer zur Spulenbewegung ausschwenkt und der Fadenführer an einem an der Fadenführerschiene angeordneten Bolzen vorgesehen ist der mit dem Ende einer kurbeiförmigen Abbiegung in der Leitschiene geführt ist Bei dieser Anordnung ist für jede Spulstelle eine gesonderte verschwenkbare Leitschiene erforderlich, deren Verstellung vom Spulenhalter aus erfolgt. Es ist nachteilig, daß die zum Verstellen der Leitschiene erforderliche Kraft von der Einzelspule abgeleitet werden muß, wobei auch eine Rückwirkung von den während der Bewegung des Fadenführers auf die Leitschine ausgeübten Kräften auf die Spule bzw. den Spulenaufbau zu befürchten ist Selbst wenn man bei dieser bekannten Anordnung nur einen Spulenhalter mit der Verstellanordnung versehen würde, müßte die Verschwenkbewegung einer ersten Leitschine auf alle anderen Leitschienen übertragen werden, die im Bereich der Spulstellen einer Arbeitsmaschine benötigt werden, um die einzelnen Changierfadenführer bei jedem Hub ständig zu verschwenken und dadurch die Hubveränderung zu erzeugen.
Um die Schräge der Stirnflächen der einzelnen Spulen entsprechend gestalten zu können, ist es bekannt (vgl. DT-OS 15 60 603) in das Getriebe zum Verschwenken der die Hubveränderung bewirkenden Leiischine eine Steuerkurve einzuschalten, deren Steuerfunktion von der Verschwenkung des Spulspindelschwenkrahmens abgeleitet wird. Auch bei dieser Anordnung ist es erforderlich, im Bereich jeder einzelnen Aufwickel- bzw. Spulstelle ein entsprechendes Getriebe mit zugeordneter Steuerkurve vorzusehen.
Aus der DT-PS 7 23 319 ist es bereits bekannt, eine Fadenführerstange, an der eine Vielzahl von Changierfadenführern befestigt sein können, mit veränderbarem Hub anzutreiben, wobei die Hubveränderung der Fadenführerstange im wesentlichen nach dem oben beschriebenen Prinzip unter Verwendung einer sich in Abhängigkeit von dem Spulenaufbau verschwenkenden Leitschiene abgeleitet wird. Bei dieser bekannten Anordnung ist jedoch nicht dem Sachverhalt Rechnung getragen, daß bei Antrieb der Aufwickelspulen mittels einer Friktionswalze die Spulendrehzahl bei dicker werdender Spule abnimmt, so daß es zu den oben geschilderten Fadenabschlagen an den Spulenflanken bzw. Stirnflächen der Spulen kommen kann.
In der GB-PS 2 81 195 ist eine Changierfadenführersteuereinrichtung beschrieben, bei der zum Verkürzen des Hubes des Fadenführers mittels Gewindespindel und Klinkenrad gearbeitet wird, wobei zusätzlich noch eine Steuerkurve vorgesehen ist Abgesehen von der Verwendung einer Gewindespindel weist diese bekannte Steuereinrichtung im wesentlichen keine weiteren Übereinstimmungen mit einer Vorrichtung der ein-
gangs geschilderten Art auf.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen Changierfadenführerantrieb an Aufwickelvorrichtungen mit Antrieb der Spulen am Umfang so zu gestalten, daß Spulen mit geradlinig abgeschrägten Spulenflanken gewickelt werden können, um die Gefahr von Fadenabschlägen im Bereich der Spulenflanken bzw. Spulenstirnflächen auszuschalten, wobei vermieden werden soll, daß die Verstellung der Hubveränderungsleitschiene vom Spulenhalter abgeleitet wird. Dabei soll weiterhin darauf verzichtet werden können, im Bereich jeder einzelnen Aufwickel- bzw. Spulstelle ein die Hubveränderung bewirkendes Verstellgetriebe vorzusehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Changiervorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel über ihre Länge eine unterschiedliche Gewindesteigung aufweist, wobei die Gev. indesteigung in Bewegungsrichtung des Schlittens während des Aufspul- bzw. Aufwickelvorgangs abnimmt. Auf diese Weise erfolgt die Hubverkürzurig der Changierfadenführerstange und damit der einzelnen Changierfadenführer zu Beginn des Spul- bzw. Aufwickelvorgangs schneller als am Ende desselben, wodurch trotz abnehmender Drehzahl der Spule Flankenausbauchungen vermieden werden.
Die Zeichnung zeigt einen Teil des Antriebsaggregats für einen Changierfadenführer in perspektivischer Darstellung.
Die Gewindespindel 1 wird in beliebiger Weise mit gleichbleibender Geschwindigkeit in einer solchen Richtung angetrieben, daß der mit einem Zahn in den Gewindegang der Spindel 1 eingreifende Führungstein 2 während des Aufwickel- bzw. Spulprozesses in Richtung des Pfeiles a bewegt wird. Der Führungstein 2 ist um die in dem Schlitten 3 gelagerte Achse 11 verschwenkbar gelagert, so daß die Rückstellung des Führungssteines 2 und damit des Schlittens 3 von rechts nach links nach Hochschwenken des Führungssteines 2 beschleunigt vorgenommen werden kann. Der Schlitten 3 ist mittels einer Leiste 12 in einer Führungsbahn 13 einer Konsole 14 geführt, die gleichzeitig zur Lagerung der Gewindespindel 1 dient. Die Steigung der Gewindespindel 1 nimmt in Richtung des Pfeiles a ab, so daß bei gleichbleibender Drehgeschwindigkeit 1 die Bewegung des Schuttes 3 in Richtung des Pfeiles a fortlaufend verlangsamt wird.
An dem Gewindeschlitten 3 ist ein Führungszapfen 15 angebracht, der in ein Langloch f6 eingreift, welches an dem oberen Ende eines Hebels 4 angebracht ist Der Hehel 4 ist starr mit einer Leitschiene 5 verbunden, die während der Bewegung des Schlittens 3 in Richtung des Pfeiles a aus der Schräglage 1 in die Schräglage II verschwenkbar ist Die Schwenkachse der Leitschiene 5 ist durch den Kreuzungspunkt der die beiden Schräglagen I und II wiedergegebenen strichpunktierten Linien angedeutet.
In die Führungsbahn der Leitschiene 5 greift ein Kulissenstein 17 ein, der schwenkbar an dem Ende des einen Schenkels 6 eines Winkelhebels 6a gelagert ist. Der Winkelhebel 6a ist verschwenkbar auf einem Bolzen 7 gelagert, der an dem entlang der Führungsschine 18 hin- und herbeweglichen Schlitten 8 befestigt ist. Der Schlitten 8 umgreift mit zwei Laufrollen 19 die Kurvenbahn 20 einer Kurventrommel 21, die über die Welle 22 in nicht dargestellter Weise zu einer Drehbewegung mit gleichbleibender Drehgeschwindigkeit angetrieben wird.
Das Ende des zweiten Schenkels 9 des Winkelhebels 6a ist mit einem Langloch 23 versehen, in das der Führungszapfen 24 eines Kulissensteins 25 eingreift, der entlang der Führungsschiene 26 hin- und hergehend geführt ist und die Changierfadenführerstange 10 zu einer hin- und hergehenden Bewegung antreibt. An der Changierfadenführerstange sind in nicht dargestellter, jedoch bekannter Weise die einzelnen Changierfadenführer angebracht.
Durch die Schwenkbewegung der Leitschiene 5 aus der Stellung 1 in die Stellung Il wird erreicht, daß der Changierfadenführerhub ständig abnimmt. Dadurch, daß gleichzeitig die Geschwindigkeit abnimmt, mit der die Leitschiene 5 aus der Stellung I in die Stellung Il verschwenkt wird, erfolgt die Hubverkürzung mit abnehmender Geschwindigkeit, wodurch der Effekt der abnehmenden Spulendrehzahl bei dicker werdender Spule in der Weise aufgehoben wird, daß eine geradlinige Abschrägung der Spulenflanken erzielt wird.
In Abhängigkeit von den jeweiligen Garnnummern ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Gewindesteigung sich von dem einen Gewindespindelende zum anderen Gewindespindelende kontinuierlich oder diskontinuierlich ändern kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen mit Antrieb der Spulen am Umfang und mit veränderbarer Changierweite des Changierfadenführers, der an einer geradlinig hin-und hergehend angetriebenen Fadenführerstange befestigt ist, an der der eine Schenkel eines verschwenkbaren Winkelhebels angreift, dessen Schwenkachse mit konstantem Hub mittels einer Kurventrommei geradlinig hin- und herbewegt wird und dessen anderer Schenkel in einer verschwenkbaren Leitschiene geführt ist deren Schwenklage zwischen zwei Extremstellungen mittels eines Schlittens versiellbar ist, dessen Antrieb von einer angetriebenen Gewindespindel abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (1) über ihre Länge eine unterschiedliche Gewindesteigung aufweist.
2. Changiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung sich von dem einen Gewindespindelende zum anderen Gewindespindelende kontinuierlich ändert.
3. Changiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung sich von dem einen Gewindespindelende zum anderen Gewindespindelende diskontinuierlich ändert
DE19732350350 1973-10-08 1973-10-08 Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen Expired DE2350350C2 (de)

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DE2350350B1 DE2350350B1 (de) 1975-04-03
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DE19732350350 Expired DE2350350C2 (de) 1973-10-08 1973-10-08 Changiervorrichtung an Aufwickelvorrichtungen

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