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DE102006004894A1 - Hilfsfadenführer zum Changieren eines laufenden Fadens im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine - Google Patents

Hilfsfadenführer zum Changieren eines laufenden Fadens im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Hilfsfadenführer zum Changieren eines laufenden Fadens im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Hilfsfadenführer (30) an einen reversibel betreibbaren Einzelantrieb (33) angeschlossen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hilfsfadenführer zum Changieren eines laufenden Fadens im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Hilfsfadenführer sind im Zusammenhang mit Offenend-Rotorspinnmaschinen seit langem bekannt und beispielsweise im Handbuch "AUTOCORO" der Fa. Schlafhorst auf der Seite 1. 4. 8 beschrieben.
  • Solche Hilfsfadenführer werden eingesetzt, um einen vorzeitigen Verschleiß der Fadenabzugselemente, insbesondere der Fadenabzugswalzen, durch punktuelle Abnutzung zu vermeiden.
  • Die bekannten Rotorspinnmaschinen weisen auf jeder ihrer Maschinenlängsseiten ein maschinenlanges Changiergestänge auf, das, wie auf der Seite 1. 2. 14 des vorstehend erwähnten Handbuches ausgeführt, über ein maschinenendseitig angeordnetes, durch einen Elektromotor beaufschlagtes Stirnradgetriebe betätigt wird.
  • An das maschinenlange Changiergestänge sind im Bereich der einzelnen Arbeitsstellen der Textilmaschinen, unmittelbar unterhalb der Fadenabzugseinrichtung der Arbeitsstelle, jeweils die einzelnen Hilfsfadenführer angeschlossen, die als linear verschiebbar angeordnete Changierbleche ausgebildet sind.
  • Das Stirnradgetriebe weist unter anderem eine Kurvenscheibe auf, die über einen Steuerhebel einen ersten Changierhub der Changierbleche initiiert, der durch eine zusätzliche Verlegung der Lagerachse des Steuerhebels zu einem Gesamthub von ca. 10 mm erweitert wird.
  • Das heißt, die über die Changiergestänge gekoppelten Changierbleche verlegen die laufenden Fäden im Bereich der Fadenabzugseinrichtungen auf einer Breite von etwa 10 mm hin und her.
  • Vorzugsweise erfolgt die Changierung der laufenden Fäden dabei nach dem sogenannten Pilgerschritt-Verfahren.
  • Die vorbeschriebenen Hilfsfadenführer, die, wie vorstehend erläutert, über ein maschinenlanges Changiergestänge gemeinsam angetrieben werden, haben sich in der Praxis im Prinzip bewährt. Solche Gruppenantriebe weisen allerdings den Nachteil auf, dass sich eine Störung an einem der Hilfsfadenführer negativ auf die ganze Textilmaschine auswirken kann.
  • Das heißt, in der Regel kann eine Störung an einem der Hilfsfadenführer nur dann behoben werden, wenn vorher wenigstens die Maschinenseite der Offenend-Rotorspinnmaschine, auf der der betroffene Hilfsfadenführer angeordnet ist, stillgesetzt wird.
  • Ausgehend von Hilfsfadenführern der vorstehend beschriebenen Gattung, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Hilfsfadenführer, die im Bereich der Fadenabzugseinrichtungen beispielsweise einer Rotorspinnmaschine angeordnet sind und die während des Spinnbetriebes die laufenden Fäden changieren, zu schaffen, die so ausgebildet sind, dass sie möglichst autark arbeiten und bei Bedarf unabhängig voneinander betrieben werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Hilfsfadenführer gelöst, die die im Anspruch 1 beschriebenen Merkmale aufweisen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Hilfsfadenführer, die jeweils an einen reversibel betreibbaren Einzelantrieb angeschlossen sind, hat insbesondere den Vorteil, dass jeder Hilfsfadenführer einer Arbeitsstelle für sich eine eigenständige Baueinheit bildet.
  • Das heißt, jeder im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Arbeitsstelle angeordnete Hilfsfadenführer kann völlig unabhängig von den Hilfsfadenführern der benachbarten Fadenabzugseinrichtungen betrieben werden.
  • Ein erfindungsgemäßer Hilfsfadenführer kann beispielsweise repariert werden, während die benachbarten Arbeitsstellen weiter produzieren. Der Spinnprozess an diesen Arbeitsstellen wird durch eine solche Reparatur nicht beeinträchtigt. Hilfsfadenführer, die jeweils an einen reversibel betreibbaren Einzelantrieb angeschlossen sind, sind insgesamt sehr flexibel in ihrer Handhabung, das heißt, bei Bedarf kann beispielsweise jederzeit das Changierverfahren mit dem der laufende Faden an der betreffenden Arbeitsstelle traversiert werden soll, geändert werden.
  • Die Änderung des Changierverfahrens kann dabei auch von zentraler Stelle, beispielsweise von einer Zentralsteuereinheit der Textilmaschine aus, für jede Arbeitsstelle individuell oder für alle Arbeitsstellen gemeinsam, erfolgen.
  • Wie im Anspruch 2 beschrieben, ist in vorteilhafter Ausführungsform vorgesehen, dass der Einzelantrieb als Schrittmotor ausgebildet und der Hilfsfadenführer über eine rotatorisch beaufschlagbare Bewegungsspindel sowie eine mit der Bewegungsspindel korrespondierende, linear verschiebbar gelagerte Stellmutter an den Schrittmotor angeschlossen ist. Eine solche Bewegungsspindel stellt in Verbindung mit der zugehörigen Stellmutter eine robuste und zuverlässige Getriebeeinrichtung dar, um eine vom Schrittmotor erzeugte rotatorische Bewegung auf einfache und kostengünstige Weise in eine lineare Bewegung, wie sie zum Changieren des Fadens vorteilhaft ist, umzuwandeln.
  • Vorzugsweise weist der Hilfsfadenführer ein Fadenführerblech mit einem keramischen Fadenführungs-Einsatz auf, wobei das Fadenführerblech über Gleitführungen auf einer Linearführung verschiebbar gelagert ist (Anspr.3).
  • Eine solche Ausbildung ergibt einerseits einen definierten Laufweg für den Faden, wobei der Hilfsfadenführer während des Changiervorganges sicher geführt ist, und ermöglicht andererseits ein einfaches und unkompliziertes Festlegen des Hilfsfadenführers an der Stellmutter des Spindelgetriebes.
  • Wie im Anspruch 4 dargelegt, ist in bevorzugter Ausbildung vorgesehen, dass der Hilfsfadenführer in Fadenlaufrichtung unmittelbar vor der Fadenabzugseinrichtung positioniert ist. Durch eine solche Anordnung des Hilfsfadenführers wird sichergestellt, dass die Schleppfehler, die bei der Changierung des Fadens auftreten, minimiert werden und der Faden über die gesamte vorgesehene Breite der Fadenabzugswalze verlegt wird, was sich auf die Lebensdauer von Fadenabzugswalze und Druckrolle positiv auswirkt.
  • Wie im Anspruch 5 beschrieben, ist in vorteilhafter Ausführungsform des Weiteren ein Arbeitsstellenrechner vorgesehen, an dem das Verfahren mit dem der Faden changiert werden soll, definiert einstellbar ist.
  • Gemäß Anspruch 6 ist der Schrittmotor, der den Hilfsfadenführer beaufschlagt, durch den Arbeitsstellenrechner so ansteuerbar, dass der Hilfsfadenführer den Faden nach Art einer Dreiecksfunktion changiert.
  • Eine solche Dreiecksfunktion hat gegenüber dem bislang üblichen Pilgerschritt-Verfahren den Vorteil, dass bei der Fadenverlegung erheblich weniger Umkehrpunkte auftreten.
  • Durch die Reduzierung der Anzahl der Umkehrpunkte kann die Beanspruchung des Hilfsfadenführerantriebes deutlich vermindert und damit die Lebensdauer von Schrittmotor und Spindelgetriebe wesentlich verbessert werden.
  • Wie im Anspruch 7 beschrieben, können durch entsprechende Ansteuerung des Schrittmotors sowohl die Lage, als auch der Abstand der sich bei einer Fadenverlegung entsprechend einer Dreiecksfunktion ergebenden Umkehrpunkte definiert eingestellt werden.
  • Das bedeutet, es kann auf einfache Weise neben der Lage der Fadenverlegung auch deren Breite eingestellt werden.
  • Über den Schrittmotor kann auch die Changiergeschwindigkeit des Hilfsfadenführers und damit, wie im Anspruch 8 beschrieben, der Steigungswinkel der Dreiecksfunktion eingestellt werden.
  • Das heißt, bei Bedarf kann die Changierung individuell an das zu verarbeitende Garnmaterial angepasst werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 in perspektivischer Darstellung eine Arbeitsstelle einer Offenend-Rotorspinnmaschine mit einem einzelmotorisch antreibbaren Hilfsfadenführer im Bereich der Fadenabzugseinrichtung,
  • 2 die Fadenabzugseinrichtung mit zugehörigem Hilfsfadenführer in einem größeren Maßstab,
  • 3 das Spindelgetriebe zum Antreiben des Hilfsfadenführers, teilweise im Schnitt,
  • 4 den Bewegungsverlauf des Hilfsfadenführers während der Changierung des laufenden Fadens.
  • Die in 1 dargestellte Arbeitsstelle 1 einer Offenend-Rotorspinnmaschine verfügt, wie bekannt und daher nur schematisch dargestellt, über eine Offenend-Spinnvorrichtung 2 zur Herstellung eines Fadens 9 sowie über eine in Fadenlaufrichtung nachgeschaltete Spulvorrichtung 3.
  • Auf dieser Spulvorrichtung 3 wird der Faden 9 zu einer Kreuzspule 8 aufgewickelt.
  • Der in der Offenend-Spinnvorrichtung 2 hergestellte Faden 9 wird, wie angedeutet, durch eine Fadenabzugseinrichtung 27, die eine einzelmotorisch antreibbare Fadenabzugswalze 10 sowie eine an die Fadenabzugswalze 10 anstellbare, von dieser reibschlüssig mitgenommene Druckrolle 14 aufweist, aus der Offenend-Spinnvorrichtung 2 abgezogen.
  • Zur Vermeidung punktueller Abnutzung von Fadenabzugswalze 10 und Druckrolle 14 ist im Bereich der Fadenabzugseinrichtung 27 außerdem ein erfindungsgemäßer Hilfsfadenführer 30 angeordnet, der den laufenden Faden 9 während des Abzuges changiert.
  • Die genaue Ausbildung dieses Hilfsfadenführers 30 sowie dessen Arbeitsweise wird später anhand der 24 näher erläutert.
  • Wie in 1 weiter angedeutet, verlässt der Faden 9 die Offenend-Spinnvorrichtung 2 durch ein sogenanntes Fadenabzugsröhrchen 21, in dessen Bereich außerdem ein schwenkbar gelagertes Anspinnhilfsorgan 16 angeordnet ist, das nach einem Fadenbruch den durch eine Saugdüse 4 von der Kreuzspule 8 zurückgeholten Faden 9 übernimmt und das Fadenende zum Wiederanspinnen vorbereitet.
  • Im Bereich des Fadenlaufweges sind des Weiteren ein Fadenwächter 26, eine mechanische Fadenspeichereinrichtung 7, eine pneumatische Fadenspeichereinrichtung 12 sowie eine Paraffiniereinrichtung 5 angeordnet.
  • Die Spuleinrichtung 3 besteht, wie üblich, aus einem Spulenrahmen 22 zum drehbaren Haltern einer Kreuzspule 8, einer vorzugsweise über einen reversierbaren Einzelantrieb 19 antreibbaren Spulenantriebstrommel 23 sowie einer Fadenchangiereinrichtung 24, die beispielsweise über einen Schrittmotor 20 angetrieben wird.
  • Vor der Fadenchangiereinrichtung 24 kann außerdem eine Fadenzentriereinrichtung in Form eines schwenkbar gelagerten Zentrierbleches 17 angeordnet sein, das im Bedarfsfall durch einen Antrieb 18 definiert in den regulären Fadenlaufweg geklappt werden kann.
  • Des weiteren verfügen derartige Arbeitsstellen 1, wie vorstehend bereits angedeutet, über eine Saugdüse 4, die mittels eines Schrittmotors 6 definiert zwischen einer im Bereich der Spulvorrichtung 3 liegenden Fadenaufnahmestellung und einer im Bereich der Spinnvorrichtung 2 liegenden Fadenübergabestellung verstellbar ist.
  • Wie üblich sind die einzelnen Schrittmotoren der Arbeitsstelle 1 über diverse Steuerleitungen an einen Arbeitsstellenrechner 25 angeschlossen.
  • Wie insbesondere aus 2 ersichtlich, ist in Fadenlaufrichtung F unmittelbar vor einer Fadenabzugseinrichtung 27 ein linear verschiebbar gelagerter Hilfsfadenführer 30 angeordnet. Der Hilfsfadenführer 30 wird dabei über ein Spindelgetriebe 32 von einem Schrittmotor 33 angetrieben, der ebenfalls über eine entsprechende Steuerleitung 35 an den Arbeitsstellenrechner 25 angeschlossen ist.
  • Wie in 2 dargestellt, ist der erfindungsgemäße Hilfsfadenführer 30 in Fadenlaufrichtung F des Fadens 9 zwischen einem Fadenwächter 26 und der Fadenabzugseinrichtung 27 positioniert.
  • Der Hilfsfadenführer 30 weist dabei ein Fadenführerblech 11 mit einem keramischen Fadenführungs-Einsatz 42 auf.
  • Das Fadenführerblech 11, das über ein Anschlusselement 43 mit einem Spindelgetriebe 32 verbunden ist, das seinerseits durch einen Schrittmotor 33 reversibel antreibbar ist, weist außerdem Gleitlager 15 auf, die auf einer Linearführung 13 gleitend geführt sind.
  • Wie in 3 dargestellt, ist die Bewegungsspindel 34 des Spindelgetriebes 32 durch den reversibel antreibbaren Schrittmotor 33 wechselweise im Uhrzeigersinn, der durch einen Pfeil 45 angedeutet ist, oder im Gegenuhrzeigersinn (Pfeil 44) rotierbar.
  • Bei der Rotation der Bewegungsspindel 34 in Richtung 45 oder 44 wird eine zugehörige Stellmutter 37, die an einer Längsführung 46 drehfest abgestützt ist, entsprechend axial in Richtung des Pfeils 47 oder des Pfeils 48 verlagert und verschiebt dabei das über das Anschlusselement 43 angeschlossene Fadenführungsblech 11 des Hilfsfadenführers 30.
  • Das heißt, bei entsprechender Ansteuerung des Schrittmotors 33 führt der im keramischen Fadenführungs-Einsatz 42 des Fadenführerbleches 11 laufende Faden 6 eine Changierbewegung aus, die vorzugsweise, wie in 4 angedeutet, nach Art einer Dreiecksfunktion abläuft.
  • Sowohl die Lage der Umkehrpunkte 40 bzw. 41, als auch deren Abstand B sind dabei über den Arbeitsstellenrechner 25, der der Schrittmotor 33 entsprechend ansteuert, definiert einstellbar. Über den Schrittmotor 33 kann auch die Changiergeschwindigkeit des Hilfsfadenführers 30 und damit der Steigungswinkel α der Dreiecksfunktion vorgegeben werden.

Claims (8)

  1. Hilfsfadenführer zum Changieren eines laufenden Fadens im Bereich einer Fadenabzugseinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsfadenführer (30) an einen reversibel betreibbaren Einzelantrieb (33) angeschlossen ist.
  2. Hilfsfadenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelantrieb als Schrittmotor (33) ausgebildet und der Hilfsfadenführer (30) über eine rotatorisch beaufschlagbare Bewegungsspindel (34) sowie eine mit der Bewegungsspindel (34) korrespondierende, linear verstellbare Stellmutter (37) an den Schrittmotor (33) angeschlossen ist.
  3. Hilfsfadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsfadenführer (30) ein Fadenführerblech (11) mit einem keramischen Fadenführungs-Einsatz (42) aufweist, wobei das Fadenführerblech (11) über Gleitführungen (15) auf einer Linearführung (13) verschiebbar gelagert ist.
  4. Hilfsfadenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsfadenführer (30) in Fadenlaufrichtung (F) unmittelbar vor der Fadenabzugseinrichtung (27) angeordnet ist.
  5. Hilfsfadenführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Antrieb (33) durch einen Arbeitsstellenrechner (25) steuerbar ist, an dem das Verfahren, das bei der Changierung des laufenden Fadens (9) zum Einsatz kommen soll, wahlweise einstellbar ist.
  6. Hilfsfadenführer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrittmotor (33) durch den Arbeitsstellenrechner (25) so ansteuerbar ist, dass der Hilfsfadenführer (30) den laufenden Faden (9) nach Art einer Dreiecksfunktion (37) verlegt.
  7. Hilfsfadenführer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechende Ansteuerung des Schrittmotors (33) sowohl die Lage, als auch der Abstand (B) der Umkehrpunkte (40, 41) der Dreiecksfunktion (37) einstellbar ist.
  8. Hilfsfadenführer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass über die Changiergeschwindigkeit des Hilfsfadenführers (30) der Steigungswinkel (α) der Dreiecksfunktion (37) einstellbar ist.
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