DE2350034A1 - Pilotsignalerkennungsschaltung - Google Patents
PilotsignalerkennungsschaltungInfo
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Description
PHN.6592 JW/FF/Gils
Dipl.-ing."Henrich Hartmann 2350034
■ : ... ν Ljl.'-.-λι..Ι cri::Αο.Ίιtk
„!f.: PHU- 6592
Anmeldung voinj 4. Okt. 1973
"Pilotsignalerkennungsschaltung"
Die Erfindung "bezieht sich auf eine. Pilotsignalerkennungs-
schaltung mit einem Filter zum Abtrennen des Piiotaignals aus einem
zusammengestellten Signal, wobei das Filterausgangssignal zum
Steuern eines Pilotsignalbewertungsschaltung benutzt sowie einem . Rauschdetektor zugeführt wird, der zur Vermeidung einer fehlerhaften
Pilotsignalbewertung bei überherrschenden Eauschsignalen dient.
Eine Pilotsignalerkennungsschaltung dient zum Erkennen des Vorhandenseins eines Pilotsignals in einem empfangenen zusammengestellten
Signal.
In manchen Fallen, beispielsweise bei Stereo-Multiplexempfängern,
ist es erst dann erwünscht, das Torhandensein des Stereo-Pilotsignals zu erkennen, wenn das zusammengestellte Signal
mit ausreichender Stärke d.h. mit einem ausreichend grossen Rausch·
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abstand, empfangen wird. Ist dies einmal der Fall, so treten nur
noch venig Probleme auf, das Torhandensein des Stereo-Pilotsignals zu erkennen.
Im Gegensatz dazu wird mit der erfindungsgemässen Schaltung
beabsichtigt, das Torhandensein des Pilotsignals möglichst früh, d.h. bereits bei einem möglichst niedrigen Rauschabstand, zu erkennen.
Sine derartige Schaltungsanordnung lässt sich, verwenden zum
Erkennen des 57 kHz-Pilotsignals, das im UKW-Bereich durch diejenigen Sender ausgestrahlt wird, die ausser ihren normalen Unterhaltungsprogrammen
regelmässig Verkehrshinweise senden. Selbstver« ständlich sind diese Hinweise nicht nur interessant für diejenigen,
die sich in dem von einem derartigen Terkehrsrundfunksender bestrahlten
Gebiet befinden, sondern auch für diejenigen, die sich in Richtung eines derartigen Gebietes begeben wollen und es ist daher
wichtig, die betreffenden Verkehrsrundfunksender möglichst frühzeitig
aus der Tielzahl der übrigen Sendersignale herausfinden zu können bzw. durch eine automatische Suchanordnung des Empfängers
herausfinden lassen zu können.
Hun ist es nicht möglich, das Pilotsignal nur mit Hilfe
beispielsweise eines oder mehrerer hintereinandergeschalteter selektiver Kreise auszufiltern und danach zu verwenden. Senn die modernen
Smpfanger mit einer hohen Hochfrequenzverstärkung liefern, wenn sie
nicht auf ein Sendersignal abgestimmt sind, einen derart hohen Rausch- und Störpegel innerhalb des Durchlassbandes eines derartigen
Filters, dass oft eine durch diese Rausch- und Storsignale verursachte fehlerhafte Pilotmeldung auftreten würde. Sine wesentliche
Verringerung der Durchlassbandbreite des Filters (hohe Selektivität)
könnte diesen Nachteil ausschalten, aber dann hat ein geringes
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Weglaufen des Filters von dessen Sollfrequenz bereits aur lOlge,
dass ein empfangenes richtiges Pilotsignal nicht mehr als solches
erkannt wird.
Daher wurde "bereits sine Pilot signal erkennungssoliältang
vorgeschlagen, hei der über ein verhältnismässig hoch selektives
Filter die Pilotsignalbevertungsschaltung gesteuert wird, während
zugleich ein Rauschdetektor vorhanden ist, dor über ein wenig selektives
Filter gesteuert -wird. Wenn das verhältnismässig hoch selektive
Filter ein Signal durchläset wird dies nur als Pilotsignal erkannt, wenn zugleich die Ssuschdetektorschaltung einen veraältnismässig
niedrigen Signalpegel abgibt„
Es hat sich jedoeli herausgestellt, dass au völligen ¥ermeidung
von fehlerhaften Meldungen bei siner derartigen. SslialtmEgsanordnung
die Selektivität des hoch selektiven Filters äenaoeii so
hoch sein muss, dass -wieder die Gefahr vor Weglaufen der Abstimmung
auftritt während ausserdem eine derart hohe Selektivität zu aussergewöhlichen
Herstellungskosten (viele notwendige Sp-alom) fuhrt. Bie
erfindungsgemässe Pilotsigaalerkennungsschaltung besw©ckt9 diese
Nachteile auszuschalten, und sie ist dazu gekennzeichnete durch
einen Amplitudendemodulator zum Demodulieren des Filterausgangssignals,
ein erstes Netzwerk, mit dem im wesentlichen der Gleichspannungsanteil des amplitudendemodulierten Pilterausgangssigsals der
Pilotsignalbewertungsschaltung zugeführt wird, und ein weites
Netzwerk, mit dem mindestens ein Teil der WechselspannuBgsanteile
des amplitudendemodulierten Filterausgangssignals dem Hausciadetektor
zugeführt wird.
Das bei der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung erforderliche
Filter kann ein« verhältnismässig niedrige Selektivität
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(Q » 40) aufweisen, während die Schaltungsanordnung ausserdem zum
grossten Teil leicht monolytisch integrierbar ist. Durch die Erfindung
wird eine sehr zuverlässig arbeitende und billige Pilotsignalerkennungsschal tung geschaffen.
TTm bei einer Verkehrsdurchsage einen bestimmten Verkehrsrundfunksender
von anderen Verkehrsrundfunksendern zu unterscheiden und/oder um anzugeben, ob der betreffende Sender einen Verkehrshinweis oder ein normales (ünterhaltungs)Program sendet, kann das
ausgesandte Pilotsignal (57 kHz) noch mit einem oder mehreren Modulationssignalen
(21 bis 53 Hz) moduliert sein. In einem derartigen Fall kann die erfindungsgemässe Pilotsignalerkennungsschaltung das
Kennzeichen aufweisen, dass das genannte zweite Netzwerk für die Frequenzen der Modulationssignale wenigstens nahezu undurchlässig
ist.
Das Ausgangssignal des Rauschdetektors kann auf zweierlei
Weise benutzt- werden. Die erste Weise besteht darin, dass der Pilotsignalbewertungsschaltung ausser dem Gleichspannungsanteil des
amplitudendemodulierten Filterausgangssignals zugleich die Ausgangsspannung des Rauschdetektors zugeführt wird. Die zweite Weise besteht
darin, dass die Ausgangsspannung des Rauschdetektors als Verstärkungsregelspannung zur Regelung der Verstärkung des über das
Filter dem Amplitudendemodulator zugeführten Signals dient.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine blockschematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Rundfunkempfängers mit einer erfindungsgemässen
Pilotsignalerkennungsschaltung,
Fig. 2 und 3 einige Diagramme zur Erläuterung der Wirkungs-
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235C034 .
weise der Schaltungsanordnung nach fFig. 1.
Fig. 1 zeigt einen UKW-Eundfunkempfanger mit einer Antenne
1, einem HF-Verstärker und einer Abstimmeinheit 2, einem ZF-Verstärker
3, einem Frequenzdemodulator 4» einem NF-Verstärker 5 und einem
Lautsprecher 6. Im Falle eines Stereo-Empfängers enthält der NF-Verstärker
noch einen Stereo-Dekoder" mit doppelt ausgebildeten NF-Kanälen, denen mindestens zwei Lautsprecher nachgeschaltet sind.
Manche der Sender, auf die der Empfänger abgestimmt warden
kann, können ausser den normalen Unterhaltungsprogrammen, zu gegebenenfalls
regelmässigen Zeitpunkten Durchsagen senden, die für den Verkehr im Versorungsbereich des betreffenden Senders wichtig sind.
Ein derartiger sogenannter Verkehrsrundfunksender sendet zur Unterscheidung von den übrigen Sendern ein Pilotsignal von beispielsweise
57 kHz in dessen Modulationssignal. Um Erkennen zu können, ob der Empfänger gegebenenfalls auf einen Verkehrsrundfunksender abgestimmt
ist, ist der Empfänger nach Fig. 1 mit einer Pilotsignalerkennungsschal
tung 7 versehen, die an den Ausgang des Frequenzdemodulators 4 angeschlossen ist.
Die Pilotsignalerkennungsschaltung 7 enthält ein Filter 8,
das auf die Pilotfrequenz abgestimmt ist und eine Durchlassbandbreite von beispielsweise 1,4 kHz (Q = 40) hat. Das Ausgangssignal
des Filters 8 wird nach Verstärkung in einem Verstärker 9 einem Amplitudendemodulator 10 zugeführt.
Ueber ein Glättungsnetzwerk 11 wird der Gleichspannungsanteil
V des Amsgangssignals V des Amplitudendemodulators 10 einer Pilotsignalbewertungsschaltung 12 zugeführt. Mit dieser Schaltung,
die beispielsweise eine Triggerschaltuhg sein kann, erfolgt die
eigentliche Feststellung, ob im Ausgangssignal des Frequenzdemodula-
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- 6 - PHS.6592
tors 4 gegebenenfalls ein Pilotsignal vorhanden ist.
Ein Hochpassfilter 13 dient dazu, wenigstens einen Teil der Wechselspannungsanteile die am Ausgang des Demodulators 10 vorhanden
sind, durchzulassen. Diese Wechselspannungsanteile, die durch innerhall) der Durchlass'b'indbreite des Filters 8 liegende Rausch- und
Störsignale verursacht werden, werden in einem Verstärker 14 verstärkt
und darauf in einem sogenannten Rauschdetektor 15 mit einem
nachfolgenden Glättungsnetzwerk 16 gleichgerichtet. Die auf diese Weise erhaltene Gleichspannung T. wird ebenfalls der Pilotsignalbewertungsschaltung
12 als Vergleichsspannung zugeführt. Die Schaltungsanordnung
12 steuert eine Anzeigelampe 17.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 ist mit den Diagrammen in den Fig. 2a, 2b und 2c das
Ausgangssignal V des Amplitudendemodulator 10 für die drei nachfolgenden
Fälle angegeben.
Das Diagramm in Fig. 2a zeigt diese Spannung falls beispielsweise kein Sendersignal empfangen wird, und dadurch der Rausch-
und Störpegel hoch ist. Der Gleichspannungsanteil TQ der Spannung
T hat etwa dieselbe Gross* wie die Wechselspannungsamplitude V. Die
Tergleichsschaltung 12, die die Spannung T„ und die aus der Wechselspannungsamplitude
7 hergeleitete Gleichspannung T1 miteinander
▼ergleich+, ist nun derart ausgebildet, dass in diesem Fall kein
Aufleuchten der Anzeigelampe auftritt.
Fig. 2b zeigt den Fall, in dem wohl auf ein Sendersignal abgestimmt ist, aber dies rührt nich von einem Verkehrsrundfunksender
het und enthält daher auch nicht das 57 kHz Pilotsignal. Der
Rausch- und Störpegel innerhalb der Durchlassbandbreite des Filters
8 ist nun wesentlich niedriger, jedoch die Wechselspannungsamplitude
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T des amplitudendemodulierten Filterausgangssignals ist noch immer
von derselben Grosse wie sein Gleichspannungsanteil V-. Die Vergleichsschaltung
12 vird daher noch immer kein Aufleuchten der Anzeigelampe 17 herbeiführen.
Wird ein Sendersignal empfangen, das ein 57 kHz-Pilotsignal
enthält, so liefert der Amplitudendemodulator 10 eine Spannung,
wie diese in Pig. 2c dargestellt ist. Der Gleichspannungsanteil V_ ist nun wesentlich grosser als die Wechselspannungsamplitude
Y und die Bewertungsschaltung 12 ist derart eingerichtet, dass die Anzeigelampe 1? nun aufleuchtet.
Aus dem Obenstehenden dürfte es einleuchten, dass ohne Verwendung von Filtern mit hoher Selektivität eine sehr zuverlässig
funktionierende Pilotsignalerkennungsschaltung erhalten worden ist. Im wesentlichen ist die einzige noch restliche Möglichkeit einer
fehlerhaften Meldung, dass ein Störsignal mit dem Gharakter einer kontinuierlich Schwingung innerhalb der Durchlassbandbreite des
Filters 8 auftritt. Die Gefahr einer derartigen Störung ist in der
Praxis jedoch äusserst gering.
Die Bewertungsschaltung 12 kann auf vielerlei Weise ausgebildet sein. Statt die beiden Eingangsspannungen VQ und V. unmittelbar
miteinander zu vergleichen, wie obenstehend beschrieben wurde, kann die Schaltungsanordnung 12 für jeden der beiden Eingänge einen
eigenen geeignet zu wählenden Schwellenwert aufweisen. Hur wenn die Spannung V.. unterhalb und die Spannung VQ oberhalb der- "betreffenden
Schwellenspannung liegt, leuchtet die Lampe 7 auf.
Die vom Bauschdetektor 15 herrührende Gleichspannung V1
kann statt der Bewertungsschaltung 12 als Verstärkungsregelspannung beispielsweise dem Verstärker 9 zugeführt werden. Diesist in Pig. 1
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durch die gestrichelte Linienverbindung 18 angegeben. Falls durch
das Filter 8 viele Rausch- und Störsignale hindurchgehen (Fig. 2a) wird die sich daraus ergebende hohe Spannung V.. die Verstärkung des
Verstärkers 9 verringern. Damit verringert sich zugleich der Gleichspannungsantal
Vn der amplitudendemodulierten Spannung V. Für die
drei beschriebenen Fälle hatddiese Spannung nun die in Fig. 3a, Jb
und 3c dargestellte Gestalt. Die Bewertungsschaltung 12 kann nun
aus einer Triggerschaltung mit einem fest eingestellten Schwellenwert V, bestehen, der die Anzeigelampe 17 nur aufleuchten lässt,
wenn die Gleichspannung VQ grosser ist als die Schwellenspannung V,.-Es
wurde bereits vorgeschlagen, bei Verkehrsrundfunksendern das Pilotsignal mit Mederfrequenztonen (im Frequenzbereich von 21
bis 53 Hz) zu modulieren, damit die unterschiedlichen Verkehrsrundfunksender
voneinander unterschieden werden können und/oder um anzugeben, ob der Verkehrsrundfunksender gegebenenfalls eine Verkehrsdurchsage sendet. Um zu vermeiden, dass die Pilotsignalerkennungsschaltung
7 derartige Tone als Störsignale bewertet und daher das
Fehlen eines Pilotsignals angibt, während dieses dennoch vorhanden
ist, wird das Hochpassnetzwerk 13 mit einer ßrenzfrequenz oberhalb
des höchsten der genannten Tone (53 Hz) bemessen. Diese niederfrequenten
Töne können daher das Hochpassnetzwerk 13 nicht passieren
und sie beeinflussen die Wirkung des Eauschdetektors 15 nicht.
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Claims (3)
1.) Pilotaignalerkennungsschaltung mit einem Filter zum Abtrennen des Pilotsignals aus einem zusammengesetzten Signal, wobei
das Pilterausgangssignal zum Steuern einer Pilotsignalbewertungsschaltung
verwendet sovie einem Rauschdetektor zugeführt wird, der zur Vermeidung einer fehlerhaften Pilotsignalbewertung bei (starken)
Hauschen dient, gekennzeichnet durch einen Amplitudendemodulator (10)
zum Demodulieren des Filterausgangssignals, ein erstes Netzwerk (11),
mit dem im wesentlichen der Gleichspannungsanteil des amplitudendemodulierten
Filterausgangssignals der Pilotsignalbewertungsschaltung (12) zugeführt wird, und ein zweites Netzwerk (13) mit dem
mindestens ein Teil der Wechselspannungsanteile des amplitudendemodulierten
FiIterausgangssignals dem Rauschdetektor (15) zugeführt
wird.
2. Pilotsignalerkennungsschaltung nach Anspruch 1, zum Erkennen eines Pilotsignals, dem ein oder mehrere Modulationssignale
aufmoduliert sein können, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Netzwerk (13) für die Frequenzen der Modulationssignale wenigstens
nahezu'undurchlässig ist.
3. Pilotsignalerkenhungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Pilotsignalbewertungsschaltung (12) ausser dem Gleichspannungsanteil des amplitudendemodulierten FiIterausgangssignals
zugleich die Ausgangsspannung des Rauschdetektors (.15) zugeführt
wird. .
4· Pilotsignalerkennungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ausgangsspannung des Rauschdetektors (15) als Yerstärkungsregelspannung zur Regelung der Verstärkung des über
das Filter (8) dem Amplitudendemodulator (1O) zugeführten Signals
dient.
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. ■ Ä ·
Leerseite
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2544508A1 (de) * | 1975-10-04 | 1977-04-14 | Philips Patentverwaltung | Schaltungsanordnung, insbesondere fuer rundfunkempfaenger |
| DE2651484A1 (de) * | 1976-11-11 | 1978-05-18 | Grundig Emv | Erkennungsschaltung fuer verkehrsrundfunkinformationen |
Families Citing this family (1)
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-
1973
- 1973-10-05 DE DE19732350034 patent/DE2350034C3/de not_active Expired
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- 1973-10-25 FR FR7338066A patent/FR2204927B3/fr not_active Expired
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| DE2544508A1 (de) * | 1975-10-04 | 1977-04-14 | Philips Patentverwaltung | Schaltungsanordnung, insbesondere fuer rundfunkempfaenger |
| DE2651484A1 (de) * | 1976-11-11 | 1978-05-18 | Grundig Emv | Erkennungsschaltung fuer verkehrsrundfunkinformationen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2350034B2 (de) | 1979-01-04 |
| FR2204927B3 (de) | 1976-09-17 |
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| NL7214392A (de) | 1974-04-29 |
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