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DE2518101A1 - Verfahren zur senderseitigen fernsteuerung der lautstaerke in empfaengern eines rundfunkuebertragungssystems - Google Patents

Verfahren zur senderseitigen fernsteuerung der lautstaerke in empfaengern eines rundfunkuebertragungssystems

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Publication number
DE2518101A1
DE2518101A1 DE19752518101 DE2518101A DE2518101A1 DE 2518101 A1 DE2518101 A1 DE 2518101A1 DE 19752518101 DE19752518101 DE 19752518101 DE 2518101 A DE2518101 A DE 2518101A DE 2518101 A1 DE2518101 A1 DE 2518101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
signal
volume
receiver
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752518101
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Gabriel Jean Thevenin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Priority to DE19752518101 priority Critical patent/DE2518101A1/de
Publication of DE2518101A1 publication Critical patent/DE2518101A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/091Traffic information broadcasting
    • G08G1/093Data selection, e.g. prioritizing information, managing message queues, selecting the information to be output
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/091Traffic information broadcasting
    • G08G1/094Hardware aspects; Signal processing or signal properties, e.g. frequency bands
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/10Arrangements for replacing or switching information during the broadcast or the distribution
    • H04H20/106Receiver-side switching
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/28Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information
    • H04H20/30Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information by a single channel
    • H04H20/31Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information by a single channel using in-band signals, e.g. subsonic or cue signal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H60/00Arrangements for broadcast applications with a direct linking to broadcast information or broadcast space-time; Broadcast-related systems
    • H04H60/09Arrangements for device control with a direct linkage to broadcast information or to broadcast space-time; Arrangements for control of broadcast-related services
    • H04H60/13Arrangements for device control affected by the broadcast information

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

  • Verfahren zur senderseitigen Fernsteuerung der Lautstärke in Empfängern eines Rundfunkübertragungssystems Die Erfindung betrifft eine senderseitige Fernsteuerung der Empfänger eines Rundfunkübertragungssystems mittels des Sendekanals einer Sendestation dieses Rundfunkübertragungssystems.
  • Neben den regelmäßig abgestrahlten Nachrichten betragen die Sendestationen oft zwischen zwei Programmdarbietungen bevorzugte Nachrichten in der Form von Blitzlichtern ("flashes").
  • Manchmal unterbrechen sie sogar dafür kurze Zeit eine dieser Prograinindarbietungen. Ein Hörer, der unverzüglich über derartige bevorzugte Nachrichten unterrichtet sein will, muß daher zusätzlich ein Programm mithören, das ihn in den meisten Fällen nicht betrifft. Die Rundfunkübertragung kann in diesem Fall nur dann ein Mittel zur andauernden Nachrichtenübertragung sein, wenn es möglich ist, außerhalb der Übertragung bevorzugter Nachrichten die Lautstärke im Empfänger automatisch zu reduzieren oder auf Null zu regeln.
  • Aus der Zeitschrift "Funkschau 1971, Heft 24, Seite 793 bis 795 ist für ein Verkehrs-Warnfunksystem ein Verfahren bekannt, bei dem mittels einer Informationskennung, die der bevorzugten Verkehrsmeldung senderseitig am Anfang und am Ende beigefügt wird, der Lautsprecher in den auf den Verkehrsfunksender abgestimmten Empfängern nur für die Zeit der Verkehrsdurchsage eingeschaltet wird. Die Informationskennung besteht darin aus einem Steuerton von 2350 Hz, der mit einem Sinussignal von 123 Hz frequenzmoduliert ist, und hat als Anfangssignal eine Länge von einer Sekunde und als Schluß signal eine Länge von einer halben Sekunde. Im Empfänger wird bei dem bekannten Verfahren die Informationskennung aus dem normalen Tonkanal herausgesiebt, begrenzt und in einem Flankendemodulator demoduliert. Dies hierbei gewonnene 123 Hz-Signal wird hinter einem Filter gleichgerichtet und als Gleichstrom-Schaltsignal einem Schmittrigger mit umschaltbarer Einschalt-Zeitkonstante zugeführt. Dieser kippt eine bistabile Kippschaltung, die mit dem einen Ausgang die Einstellung der Zeitkonstante des Schmittriggers steuert und am anderen Ausgang ein Relais zum Durchschalten des NF-Weges einschaltet.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt ein derartiges Fernsteuerverfahren, das einem Hörer nach vorheriger entsprechender Einstellung von Hand seines an das Verfahren angepaßten Empfängers erlaubt' den Ton auszuschalten, ohne daß er Gefahr läuft, bevorzugte Nachrichten nicht zu hören, da im Falle der Übertragung einer bevorzugten Nachricht die Sendestation die normale Lautstärke im Empfänger wiederherstellt. Zur Durchführung des Fernsteuerverfahrens ist an die Sendestation ein Generator zur Erzeugung der Fernsteuersignale angeschlossen und an die übliche Schaltung jedes Empfängers des Rundfunkübertragungssystems eine Erkennungsanordnung angeschlossen.
  • Der Generator für die Fernsteuersignale, der von einer Bedienungsperson ein- und ausgeschaltet werden kann, liefert nach der Erfindung im Niederfrequenzband der Sendestation vor und hinter jeder bevorzugten Nachricht ein Anfangs- und ein Schlußsignal, dessen Frequenzen sich innerhalb des üblichen, zwischen 100 und 5000 Hz liegenden Kanals befindet.
  • Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung hat das Angangssignal eine Länge von etwa einer Sekunde und besteht aus einer Schwingung der Frequenz F. Auf diese Schwingung ist ein Signal mit einer Frequenz f von 115 Hz moduliert, das durch gleiche FrequenziprUnge4F F von abwechselnd +175 Hz und -175 Hz entsteht. Das Schlußsignal hat gemäß dem Verfahren nach der Erfindung ebenfalls eine Dauer von etwa einer Sekunde und besteht ebenfalls aus einer Schwingung der Frequenz F. Das auf diese Schwingung modulierte Signal mit einer Frequenz f entsteht durch gleichmäßige Frequenzspriinged F von abwechselnd +75 Hz und -75 Hz.
  • Die Erkennungsanordnung hat gemäß der Erfindung die Aufgabe, die Fernsteuersignale zu erkennen und in der Folge davon die Lautstärke des Empfängers zu verändern. Diese Erkennungsanordnung enthält zunächst einen auf die Frequenz F abgestimmten Synchrondemodulator, in dem das Fernsteuersignal in eine Amplitudenmodulation der Frequenz f umgewandelt wird, dessen Amplitude angenähert proportional dem Wert des Frequenzsprunges ist. Desweiteren enthält die Erkennungsschaltung einen herkömmlichen Detektor mit nur einer Zeitkonstante, an dessen Ausgang sich ein dem Fernsteuerungssignal entsprechendes Gleichstromsignal bildet mit einer Signaldauer von etwa einer Sekunde urid mit einer dem Wert des Frequenzsprungest annähernd proportionalen Höhe. Außerdem enthält die Erkennungsschaltung einen Schalterkreis, der mit dem Gelichstromsignal vom Ausgang des Detektors gespeist wird und der eine Spannungsschwelle mit zwei einstellbaren Schwellwerten aufweist. Mit Hilfe dieser Eigenschaft unterscheidet der Schalterkreis das Anfangssignal vom Schlußsignal und ermöglicht die Steuerung der Lautstärkenschaltungen im Émpfänger.
  • Ein Rundfunkempfangsgerät, das mit den erfindungsgemäßen Anordnungen ausgestattet ist und das auf eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitende Sendestation abgestimmt ist, weist somit beispielsweise den Vorteil auf, daß nach vorheriger Einstellung durch den Hörer automatisch und in der Art einer Selektion nur die bevorzugten Nachrichten vom Empfänger abgestrahlt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfinduna gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Figur 1 ein Anfangssignal, Figur 2 ein Schlußsignal, Figur 3 ein zeitabhängiges Diagramm mit der Lage des Anfangs- und des Schlußsignals und der Vorzugsnachricht sowie dem Wert der Lautstärke, Figur 4 ein Blockschema der Erkennungsschaltung, Figur 5 den normalen Verlauf der Frequenz-Amplituden-Kennlinie eines Synchrondemodulators.
  • Wie aus dem Diagramm der Figur 3 zu ersehen ist, wird ein normales Programm 1 in einer Sendestation von einer Vorzugsnachricht 2 unterbrochen. Das Vorzugsprogramm wird mit einem Anfanossignal 3 eingeleitet und mit einem Schlußsignal 4 beendet. Während des normalen Programms ist die Lautstärke, die durch die Kurve 5a/5b in Figur 3 dargestellt ist, in einem auf die Sendestation abgestimmten Empfangsgerät mit einer erfindungsgemäßen Erkennungsschaltung auf Null geregelt (urve 5a). Mit Beginn der Übertragung der Vorzugsnachricht 2 nimmt die Lautstärke einen normalen Wert an (Kurventeil 5b), und wird am Ende der Vorzugsnachricht nach dem Schlußsignal 4 wieder auf Null abgesenkt.
  • Das Anfangssignal ist in Figur 1 und das Schlußsignal in Figur 2 schematisch dargestellt. Beide Signale bestehen aus abwechselnd aneinander gereihten Frequenzblöcken 6 und 7 bzw. 8 und 9. Beim Anfangssignal wechselt jeweils ein Frequenzblock 6 der Frequenz F+175 Hz mit einem Frequenzblock 7 der Frequenz F-175 Hz ab, während beim Schlußsignal jeweils ein Frequenzblock 8 der Frequenz F-75 Hz mit einem Frequenzblock F-75 Hz abwechselt.
  • Die Wirkungsweise der Erkennungsschaltung wird anhand der Figur 4 beschrieben. Ein herkömmlicher Demodulator eines Rundfunkempfangsgerätes speist über eine Leitung 10 einen Begrenzerverstärker 11, der die Fernsteuersignale 3 und 4 derart verstärkt, daß sie eine Rechteckschwingung bilden, die mit den Frequenzsprlinaen4F moduliert ist. Der daran anschließende Synchrondemodulator 12, der auf die Frequenz F abgestimmt ist, erzeugt darauf aus dieser Rechteckschwingung eine Amplitudenmodulation mit einer Frequenz von 115 Hz. Aus Figur 5 ist zu erkennen, daß die Amplitude Al bzw. A2 dieser Amplitudenmodulation direkt von der Höhe des Frequenzhubes 4 F1 bzw.d F2 abhängt: Für das Anfangssignal ist der Wert des Frequenzhubes 4F1=175 Hz größer als der Wert des Frequenzhubes F2=75 Hz für das Schlußsignal, wodurch auch die Amplitude der 115 Hz-Modulation für das Anfangssignal wesentlich größer ist.
  • Ein nachfolgendes Bandpaßfilter (13) ist auf die Frequenz von 115 Hz abgestimmt. Es leitet somit nur die Fernsteuersignale weiter, wenn die Frequenz ihres Modulationsgehaltes 115 Hz beträgt. Diese Signale erscheinen dann am Ausgang des Filters als eine sinusförmige Welle von 115 Hz. Diese sinusförmige Welle wird anschließend in einem Detektor 14 gleichgerichtet und so in ein gleichstromförmiges Anfangssignal von der Höhe A1 bzw. in ein gleichstromförmiges Schlußsignal von der Höhe A2 umgewandelt und an den Eingang eines Schwellwertschalters 15 geleitet. Die Höhe des Gleichstrom-Anfangssignals Al ist größer als die Höhe des Gleichstrom-Sbhlußsignals. Uberschreitet die Höhe des Gleichstromsignals eine Spannungsschwelle im Schwellwertschalter, entsteht in diesem ein Impuls, der in einer bistabilen Kippschaltung 16 einen Kippvorgang auslöst.
  • Die Spannungsschwelle im Schwellwertschalter 15 hat zwei einstellbare Schwellwerte S und s, die bezüglich der Höhen A1 und A2 der Gleichstromsignale so bemessen sind, daß die Beziehung Al > S > A2 > s gilt. Die Einstellung eines dieser Schwellwerte erfolgt durch die bistabile Kippschaltung.
  • Die bistabile Kippschaltung 16 ist eine Speicherschaltung mit zwei Ausgängen und zwei stabilen Speicherzuständen A und B. Der Übergang von einem Speicherzustand in den anderen-erfolgt durch einen Ausgangsimpuls des Schwellwertschalters. Jedem Speicherzustand entspricht eine eigene Spannung an den Ausgängen der Kippschaltung. Der eine Ausgang der bistabilen Kippschaltung steuert über eine Leitung 17 die Lautstärkeschaltung des Empfangsgerätes, der andere Ausgang bestimmt über eine Leitung 18 den Schwellwert im Schwellwertschalter. Im Speicherzustand A beispielsweise regelt die bistabile Kippschaltung die Lautstärke des Empfängers auf Null und stellt im Schwellwertschalter den hohen Schwellwert S ein; der Speicherzustand B entspricht in diesem Beispiel dann dem normalen Wert der Lautstärke und dem kleineren Schwellwert s.
  • Die bistabile Kippschaltung 16 kann außerdem von der Bedienungsperson über eine Drucktaste mit zwei Stellungen eingestellt werden, die die bistabile Kippschaltung über eine Leitung 19 beeinflußt. In der Stellung 1 der Drucktaste, "Normale Lautstärke", wird die bistabile Kippschaltung 16 zwangsweise im Speicherzustand B (normale Lautstärke) gehalten, unbeeinflußt von den Impulsen aus dem Schwellwertschalter. In der Stellung 2, "ferngesteuerte Lautstärke" wird die bistabile Kippschaltung anfangs in den Speicherzustand A (Lautstärke Null) gesetzt. Sie ist in der Stellung 2 jedoch nicht zwangsgesteuert, sondern kann vom Schwellwertschalter ungehindert gesteuert werden.
  • Um das Rundfunkempfangsgerät in den Betriebszustand der ferngesteuerten Lautstärke zu setzen, muß die Bedienungsperson das Gerät zunächst in der üblichen Weise einschalten und danach den Drucktastenschalter für die Steuerung der Lautstärke in die Stellung 2 bringen. Dadurch wird die bistabile Kippschaltung in den Speicherzustand A gesetzt, der Ton abgeschaltet und im Schwellwertschalter die größere Spannungsschwelle S eingestellt.
  • Sobald die Sendestation eine Vorzugsnachricht abstrahlt, übersteigt die Höhe A1 des aus dem Anfangssignal gebildeten Gleichstromsignals den Schwellwert S und kippt die bistabile Rippschaltung in den Speicherzustand B für die normale Lautstärke und den kleinen Schwellwert s. Am Ende der Vorzugsnachricht übersteigt die Höhe A2 des aus dem Schlußsignal gebildeten Gleichstromsignals den kleinen Schwellwert s und bringt dadurch die bistabile Kippschaltung wieder in den Speicherzustand A, in dem die Lautstärke auf Null eingestellt ist und im Schwellwertschalter die hohe Spannungsschwelle S besteht.
  • Es kann vorkommen, daß eine Bedienungsperson, die zunächst den Empfänger auf ungesteuerten Empfang eingestellt hat, zufällig während der Übertragung einer Vorzugsnachricht die Drucktaste in die Stellung 2 für den Empfang einer ferngesteuerten Lautstärke setzt. In diesem Fall ist die Höhe A2 des aus dem Schlußsignal gebildeten Gleichstromsignals niedriger als der Wert S der Spannungsschwelle im Schwellwertschalter und löst in diesem keinen Impuls aus. Der Empfänger bleibt somit bis zum Empfang der nächsten Vorzugsnachricht stumm.
  • 3 Patentansprüche 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1.) Verfahren zur senderseitiqen Fernsteuerung der Lautstärke des Tonkanals in Empfängern, die in einem Rundfunkübertragungssystem auf einen Sender des Systems abgestimmt sind, bei welchem Verfahren in diesem Sender ausgewählte Vorzugsnachrichten mit einem Anfangssignal eingeleitet und mit einem vom Anfangssignal unterscheidbaren Schlußsignal beendet werden und das Anfangs- und das Schlußsignal im üblichen Frequenzkanal des Rundfunkübertragungssystems liegen und aus einem zeitlich begrenzten, beiden gleichen Grundton der Frequenz F und einem auf den Grundton frequenzmodulierten Signal kleiner Frequenz f bestehen und bei welchem Verfahren ferner in den Empfängern das Anfangs- und das Schlußsignal mittels zweifacher Demodulation in ein vom Unterscheidungsmerkmal des Anfangs- und des Schluß zeichens geprägtes Gleichstrom-Schaltsignal umgesetzt wird, das die Lautstärke des Tonkanals des Empfängers steuert, dadurch gekennzeichnet, daß das Anfangssignal (3) und das Schlußsignal (4) durch abwechselndes sprunghaftes Absenken und Anheben der Frequenz (F) des Grundtons um den gleichen Frequenzhub (AF) im Rhytmus der kleineren Frequenz (f) im Sender gebildet wird und der Frequenzhub (au1) des Anfangssignals wesentlich größer ist als der Frequenzhub (dz2) des Schlußsignals und daß ferner die Höhe des im Empfänger aus dem Anfangs- und dem Schlußsignal gebildeten Gleichstrom-Schaltsignal (A1, A2) nahezu proportional zum Frequenzhub des zugehörigen Anfangs- oder Schlußsignals ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinere Wechselfrequenz f=115 Hz beträgt und daß der Frequenzhub (F1) im Anfangssignal (3) +175 Hz und der Frequenzhub (au2) im Schlußsignal (4) +75 Hz beträgt.
  3. 3. Anordnung in einem auf einen Sender des Pundfunkübertragungssystems abgestimmten Empfänger zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Begrenzerverstärker (11), einen an den Begrenzerverstärker anqeschlossenen, auf die Frequenz (F) des Grundtons des Anfangs- und Schlußzeichens abgestimmten Synchrondemodulator (12) mit einem nachgeschalteten Bandpaßfilter (13), das auf die Frequenz (f) des dem Grundton frequenzmoduliert überlagerten und am Ausgang des Synchrondemodulators auftretenden Signals abgestimmt ist, einen anschließenden als Spitzengleichrichter ausgebildeten Detektor (14) und einen an dessen Ausgang angeschlossenen Schwellwertschalter (15) mit zwei von aussen steuerbaren unterschiedlich hohen Schwellwerten (S,s) sowie durch eine an den Ausgang des Schwellwertschalters angeschlossene bistabile Kippschaltung (16), deren Ausgang über eine erste Leitung (17) mit einer Schaltung für die Lautstärke des Empfängers verbunden ist und über eine zweite Leitung (18) an den Steuereingang zur Einstellung der Schwellwerte des Schwellwertschalters angeschlossen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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