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DE2349569B2 - Vakuumschaltgefaess mit schaltstuecken, die ausnehmungen aufweisen - Google Patents

Vakuumschaltgefaess mit schaltstuecken, die ausnehmungen aufweisen

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Publication number
DE2349569B2
DE2349569B2 DE19732349569 DE2349569A DE2349569B2 DE 2349569 B2 DE2349569 B2 DE 2349569B2 DE 19732349569 DE19732349569 DE 19732349569 DE 2349569 A DE2349569 A DE 2349569A DE 2349569 B2 DE2349569 B2 DE 2349569B2
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recesses
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Application number
DE19732349569
Other languages
English (en)
Other versions
DE2349569C3 (de
DE2349569A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 1000 Berlin; Kohler Werner 2431 Bent- Lüttgert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19732349569 priority Critical patent/DE2349569C3/de
Priority claimed from DE19732349569 external-priority patent/DE2349569C3/de
Priority to US05/509,725 priority patent/US3953698A/en
Priority to GB4220274A priority patent/GB1442479A/en
Priority to CH1306774A priority patent/CH571761A5/xx
Priority to JP49112241A priority patent/JPS5061671A/ja
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Publication of DE2349569B2 publication Critical patent/DE2349569B2/de
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Publication of DE2349569C3 publication Critical patent/DE2349569C3/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6644Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having coil-like electrical connections between contact rod and the proper contact

Landscapes

  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
  • Manufacture Of Switches (AREA)

Description

35
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Vakuumschaltgefäß mit relativ zueinander bewegbar angeordneten, an Trägern befestigten Schaltstücken, die mit länglichen Ausnehmungen zur Leitung der Lichtbogenfußpunkte versehen sind.
.Schaltgefäße dieser An sind beispielsweise durch die US-PS 3158 719 bekanntgeworden. Die bekannten Schallstücke besitzen einen mittleren, der Dauerkontaktgabe dienenden Bereich und einen diesen umgebenden, für den Lichtbogenlauf bestimmten Teil, der mit spiralig verlaufenden und sich bis zum Rand des Schaltstückes erstreckenden Schlitzen versehen ist.
Ferner sind Schaltstücke mit spiralig verlaufenden, jedoch den Rand der Schaltslücke nicht durchbrechenden Ausnehmungen bekanntgeworden (US-PS 32 80 286). Hierbei ist zwar gegenüber den zuerst erwähnten Schaltstücken die mechanische Festigkeit verbessert, nicht jedoch die Herstcllbarkeit, da ein Bearbeitungswerk/eug auf einer spiraligen Bahn geführt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der durch spiralige Schlitze erreichten vorteilhaften Lichtbogenbewegung die Herstellung der Schaltslücke zu vereinfachen.
Gemäß der Erfindung sind die Ausnehmungen entlang im wesentlichen konzentrischer Kreisbögen angeordnet, und es sind wenigstens zwei Reihen mit wc nigstens zwei Ausnehmungen vorgesehen, die jeweils die Lücken zwischen den Ausnehmungen der benachbarten Reihe überdecken.
Obwohl bei dieser Anordnung von Ausnehmungen kein von der Mitte bis zum Rand eines Schaustückes durchgehender Weg für die Lichtbogenfußpunkte vorhanden ist, werden dennoch die Lichtbogen zwangsweise tangential nach außen geführt, wodurch die gewünschte Verlängerung der Lichtbogen erreicht wird. Für die Herstellung dieser Schaltstücke besteht die wesentliche Erleichterung darin, daß die Ausnehmungen auf Kreisbögen liegen und daher mit verhältnismäßig einfachen Werkzeugen und Bearbeitungsmaschinen hersiellbar sind. Ferner wird durch die Erfindung ein Schaltstück mit geschlossener Form geschaffen, dessen mechanische Festigkeit gesteigert ist.
Ein Schaltstück nach der Erfindung weist in seiner einfachsten Ausführungsform zwei konzentrische Reihen mit je zwei Ausnehmungen auf, wobei die Ausnehmungen der einen Reihe die Lücken zwischen den Ausnehmungen der anderen Reihe überdecken. Die gewünschte Wirkungsweise ergibt sich aber auch dann. wenn beispielsweise jede der beiden Reihen je drei Ausnehmungen besitzt oder wenn mehr als zwei Reihen mit einer beliebigen Anzahl von Ausnehmungen vorgesehen werden, die sich mit den Lücken der anderen Reihe in der angegebenen Weise überdecken.
Uiiter Umständen sind befriedigende Schaltleistungen mit Schaltstücken erzielbar, die ebene Berührungsflächen benutzen. Es kann jedoch vorteilhaft sein, die bei Schaltstücken für Vakuumschahgefäße bekannte Kegeistumpfform anzuwenden, bei der nur der mittlere Teil der Dauerkontaktgabe dient. In diesem Fall können die Ausnehmungen auf dem Kegelmantel angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, besteht ein wesentlicher Vorieil der Schaltstücke gemäß der Erfindung in einer geschlossenen Form, die nicht durch Schlitze, Rillen oder sonstige Ausnehmungen unterbrochen ist. Darüber hin aus kann auch davon abgesehen werden, die Ausnehmungen in bekannter Weise als durchgehende Schlit/.e auszubilden. Eine gute Wirkungsweise ergibt sich vielmehr auch dann, wenn die Ausnehmungen als Rillen ausgebildet sind, wobei es vorteilhaft sein kann, die Rillen in einer Schicht aus einem abbrandfesten Kontaktwerkstoff anzuordnen, die mit einer weiteren Schicht aus einem gutleitenden Werkstoff verbunden ist. In diesem Fall kann der den Lichtbogen ausgesetzte und mit den Ausnehmungen bzw. mit den Rillen versehene Teil der Schaltstücke aus einer Kupfer-Chrom-Legierung bestehen, während der den Lichtbogen abgewandte Teil des Schaltstückes aus Kupfer hergestellt ist.
In Verbindung mit kegelstumpfförmigen Schaltstükken nach der Erfindung kann die Stromzuführung zu den Schaltstücken im Bereich der Lücken zwischen den Ausnehmungen der äußeren Reihe erfolgen. Dadurch wird erreicht, daß die Lichtbogen am Verlassen des Raumes zwischen den Schaltstücken gehindert werden. Ferner wird das tangentiale Ausweichen der Lichtbogenfußpunkte, d.h. die Lichtbogenbewegung, durch diese Art der Stromzuführung gefördert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung im Schnitt ein Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken nach der Erfindung. Die Schaltstücke sind in vergrößener Darstellung in F i g. 2 gezeigt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für .Schaltstücke nach der Erfindung zeigt die F i g. 3; in
F i g. 4 ist ein zusammengesetztes Schaltstück gezeigt; die
F i g. 5 zeigt ein Schaltstück mit einer Stromzufüh-
rung in den Zwischenräumen der äußeren Ausnehmun gen.
Das in F i g. 1 gezeigte Vakuumschallgefäß 1 weisi ein Gehäuse 2 aus einem geeigneten Isolierstoff, /. B. Clas oder Porzellan, auf. An den Stirnseiten ist das Gchäuse 2 durch eine obere Endkappe 3 und eine untere Endkappe 4 verschlossen, wobei geeignete Verfahren zur Verbindung keramischer und metallischer Teile bzw. geeignete Schmelzverfahren angewandt werden können. In dem Gehäuse 2 befindet sich ein feststehendes Schaltstück 5, das an einem vakuumdicht durch die Endkappe 4 geführten Träger 6 befestigt ist, der zugleich zur HersteUung eines elektrischen Anschlusses und zur Halterung des Schaltgefäßes in einem Schabgerät dienen kann. In einer Öffnung 7 der oberen End- '5 kappe 3 ist ein Träger 10 eines beweglichen Schaltstükkes It geführt, das gegenüber der umgebenden Atmosphäre durch einen Faltenbalg 12 abgedichtet ist. Der Faltenbalg 12 gestattet einen zum Ein- und Ausschalten erforderlichen Hub des beweglichen Schaltstückcs 11 -c Weitere Teile, die Vakuiimsehaligefäße üblicherweise aufweisen, z. B. ein die Schaltstücke umgebender Schirm, sowie zu ihrem Betrieb gehörende Einrichtungen, z. B. ein elektromagnetischer Antrieb, sind zur Vereinfachung fortgelassen.
Die Schaltstücke 5 und 11 besitzen im wesentlichen die Gestalt zylindrischer Scheiben, in denen sich kon zentrisch angeordnete längliche Ausnehmungen 13 und 14 befinden. Je zwei gleich lange Ausnehmungen 13 sind auf einem äußeren Kreis und zwei ebenfalls gleich lange Ausnehmungen 14 auf einem inneren Kreis angeordnet. Die Ausnehmungen 13 und 14 sind um 90 versetzt angeordnet, d. h„ bei Betrachtung in radialer Richtung überdecken die Ausnehmungen 14 die Lücken zwischen den Ausnehmungen 13 und umgekehrt. .Vs
In dem Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 5 besit zen die Schaltstücke 20 und 21 eine kegelstumpfförmige Gestalt, wobei die mittleren ebenen Flächen 22 und 23 im eingeschalteten Zustand des .Schaltgefäßes aufeinanderliegen und den Betriebsstrom des Schaltgefäßes übertragen. Die äußeren Mantelflächen 24 und 25 dienen zur Führung und Ausweitung des Lichtbogens, der nach der Trennung der Schaltstücke entsteht. In diesen Mantelflächen befinden sich Ausnehmungen 26 und 27, deren Anordnung ebenso wie in F i g. 2 gewählt sein kann.
In den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen durchsetzen die Ausnehmungen 13 und 14 bzw. 26 und 27 jeweils die Schaltstücke in ihrer ganzen axialen Erstreckung. Es kann jedoch ausreichend sein, wenn sich die Ausnehmungen nur in der Gestalt von R'llen über einen Teil der axialen Dicke der Schaltstücke erstrekken, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist. In diesem Ausführungsbeispiel bestehen ferner die Schaltstücke 40 und 41 jeweils aus zwei Schichten, und zwar wird die eine 5.s Schicht durch mit den Trägern 42 und 43 verbundenen Scheiben 44 und 45 aus einem gutleitenden Werkstoff, z. B. Kupfer, und die andere Schicht aus weiteren Scheiben 46 und 47 aus einem gegenüber Lichtbogen beständigeren Material, z. B. einer Kupfer-Chrom-Legierung, gebildet. In diese zuletzt genannten Scheiben sind die Ausnehmungen in der Gestalt von Schlitzen 50 und 51 eingearbeitet, deren Anordnung wiederum entspre chend F i g. 1 gewählt sein kann. Es sei jedoch erwähnt, daß auch in diesem Fall eine größere Anzahl von Ausnehmungen vorgesehen sein kann, d. h. es können sowohl mehr als zwei Reihen von Ausnehmungen als auch mehr als zwei auf einem Kreis mit Zwischenräumen verteilte Ausnehmungen vorhanden sein.
Zur Herstellung der Ausnehmungen bzw. Rillen eignen sich die bekannten spanabhebenden Bearbeitungsverfahren. Es kommt jedoch auch eine Herstellung durch Stanzwerkzeuge sowie durch Schmieden oder Schlagen in Betracht. Bei der Herstellung durch Gesenkschmieden kann in einem einzigen Arbeiisgang ein vollständiges, mit Ausnehmungen versehenes Schaltstück hergestellt werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 5 ist in Verbindung mit einem der F i g. J ähnlichen kegelstumpfförmigen Schaltstück 55, das zwei Reihen mit je drei durchgehenden Ausnehmungen 57 und 58 besitzt, eine besondere Art der Stromzuführung vorgesehen. Hierzu ruht das Schaltstück 55 auf einem dreiarmigen Zwischenstück 60. dessen Arme 61 jeweils im Bereich der Lücken 56 zwischen den Ausnehmungen 57 mn dem Schaltstück 55 verbunden sind. Vorzugsweise kann das Schaltstück 55 zusammen mit dem Zwischenstück 60 aus einem Teil bestehen, das als Schmiedestück hergestellt ist. Mit dem Zwischenstück 60 ist in geeigneter Weise ein Trägerbolzen 62 verbunden.
Die Stromzuführung im Bereich der Lücken 56 hat zur Folge, daß eine Stromschleife gebildet wird, die aul den Lichtbogen eine zum Zentrum des Schaltstückes gerichtete Kraft ausübt, wenn sich der Lichtbogen dem Rand des Schaltstückes nähert. Dadurch wird ein Heraustreten des Lichtbogens aus dem Raum zwischen den Schaltstücken verhindert. Zusammen mit den Ausnehmungen 57 und 58 fördert die beschriebene Stromzuführung auch das tangentiale Ausweichen der Lichtbogenfußpunkte und damit die Lichtbogenbewegung.
In den beschriebenen Ausführungsbeispielen verlaufen die Ausnehmungen genau entlang konzentrischen Kreisen. Im Rahmen des Erfindungsgedankens ist es jedoch nicht erforderlich, diese konzentrische Ai.ordnung genau einzuhalten; ebenso kann es vorteilhaft sein, den Ausnehmungen eine gewisse Neigung zu den Kreisen zu geben, d.h. sie in gewissem Grad spiralig anzuordnen. Wesentlich ist in jedem Fall, daß sich Ausnehmungen und Lücken zwischen den Ausnehmungen in der beschriebenen Weise überdecken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vakuumschaltgefäß mit relativ zueinander bewegbar angeordneten, an Trägern befestigten Schaltstücken, die mit länglichen Ausnehmungen zur Leitung der Lichtbogenfußpunkte versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (13, 14) der Schaltstücke (5, 11) entlang im wesentlichen konzentrischer Kreisbogen angeordnet sind und daß wenigstens zwei Reihen mit wenigstens zwei Ausnehmungen (13.14) vorgesehen sind, die jeweils die Lücken zwischen den Ausnehmungen der benachbarten Reihe überdekken.
2. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schal'stücke (20, 21) eine kegelstumpfförmige Gestalt aufweisen und daß die Ausnehmungen (26, 27) auf dem Kegelmantel (24, 25) angeoidnet sind.
3. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstücke (40, 41) an ihrer Oberfläche eine Schicht (46, 47) aus einem abbrandfesten Kontaktwerkstoff aufweisen und daß sich die Ausnehmungen (50, 51) nur in dieser Schicht befinden.
4. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung zu den Schaltstücken (55) im Bereich der Lücken (56) zwischen den Ausnehmungen (57) der äußeren Reihe erfolgt.
DE19732349569 1973-09-28 1973-09-28 Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken, die Ausnehmungen aufweisen Expired DE2349569C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732349569 DE2349569C3 (de) 1973-09-28 Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken, die Ausnehmungen aufweisen
US05/509,725 US3953698A (en) 1973-09-28 1974-09-26 Contact system for a vacuum switch
GB4220274A GB1442479A (en) 1973-09-28 1974-09-27 Vacuum circuit-breaking chamber
CH1306774A CH571761A5 (de) 1973-09-28 1974-09-27
JP49112241A JPS5061671A (de) 1973-09-28 1974-09-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732349569 DE2349569C3 (de) 1973-09-28 Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken, die Ausnehmungen aufweisen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2349569A1 DE2349569A1 (de) 1975-04-24
DE2349569B2 true DE2349569B2 (de) 1976-08-12
DE2349569C3 DE2349569C3 (de) 1977-03-24

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3215020A1 (de) * 1982-04-22 1983-10-27 Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen Vakuumschalter
DE3416368A1 (de) * 1984-04-30 1984-12-13 Ernst Prof. Dr.techn.habil. 1000 Berlin Slamecka Vakuumschalter-kontaktanordnung
DE3701759A1 (de) * 1987-01-22 1988-08-04 Calor Emag Elektrizitaets Ag Kontaktanordnung fuer einen vakuumschalter

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DE3701759A1 (de) * 1987-01-22 1988-08-04 Calor Emag Elektrizitaets Ag Kontaktanordnung fuer einen vakuumschalter

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5061671A (de) 1975-05-27
DE2349569A1 (de) 1975-04-24
US3953698A (en) 1976-04-27
CH571761A5 (de) 1976-01-15
GB1442479A (en) 1976-07-14

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee