DE2349569B2 - Vakuumschaltgefaess mit schaltstuecken, die ausnehmungen aufweisen - Google Patents
Vakuumschaltgefaess mit schaltstuecken, die ausnehmungen aufweisenInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H33/66—Vacuum switches
- H01H33/664—Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
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Description
35
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Vakuumschaltgefäß mit relativ zueinander bewegbar angeordneten,
an Trägern befestigten Schaltstücken, die mit länglichen Ausnehmungen zur Leitung der Lichtbogenfußpunkte
versehen sind.
.Schaltgefäße dieser An sind beispielsweise durch die
US-PS 3158 719 bekanntgeworden. Die bekannten
Schallstücke besitzen einen mittleren, der Dauerkontaktgabe dienenden Bereich und einen diesen umgebenden,
für den Lichtbogenlauf bestimmten Teil, der mit spiralig verlaufenden und sich bis zum Rand des
Schaltstückes erstreckenden Schlitzen versehen ist.
Ferner sind Schaltstücke mit spiralig verlaufenden, jedoch den Rand der Schaltslücke nicht durchbrechenden
Ausnehmungen bekanntgeworden (US-PS 32 80 286). Hierbei ist zwar gegenüber den zuerst erwähnten
Schaltstücken die mechanische Festigkeit verbessert, nicht jedoch die Herstcllbarkeit, da ein Bearbeitungswerk/eug
auf einer spiraligen Bahn geführt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der durch spiralige Schlitze erreichten vorteilhaften
Lichtbogenbewegung die Herstellung der Schaltslücke zu vereinfachen.
Gemäß der Erfindung sind die Ausnehmungen entlang im wesentlichen konzentrischer Kreisbögen angeordnet,
und es sind wenigstens zwei Reihen mit wc nigstens zwei Ausnehmungen vorgesehen, die jeweils
die Lücken zwischen den Ausnehmungen der benachbarten Reihe überdecken.
Obwohl bei dieser Anordnung von Ausnehmungen kein von der Mitte bis zum Rand eines Schaustückes
durchgehender Weg für die Lichtbogenfußpunkte vorhanden ist, werden dennoch die Lichtbogen zwangsweise
tangential nach außen geführt, wodurch die gewünschte Verlängerung der Lichtbogen erreicht wird.
Für die Herstellung dieser Schaltstücke besteht die wesentliche Erleichterung darin, daß die Ausnehmungen
auf Kreisbögen liegen und daher mit verhältnismäßig einfachen Werkzeugen und Bearbeitungsmaschinen
hersiellbar sind. Ferner wird durch die Erfindung ein Schaltstück mit geschlossener Form geschaffen, dessen
mechanische Festigkeit gesteigert ist.
Ein Schaltstück nach der Erfindung weist in seiner einfachsten Ausführungsform zwei konzentrische Reihen
mit je zwei Ausnehmungen auf, wobei die Ausnehmungen der einen Reihe die Lücken zwischen den Ausnehmungen
der anderen Reihe überdecken. Die gewünschte Wirkungsweise ergibt sich aber auch dann.
wenn beispielsweise jede der beiden Reihen je drei Ausnehmungen besitzt oder wenn mehr als zwei Reihen
mit einer beliebigen Anzahl von Ausnehmungen vorgesehen werden, die sich mit den Lücken der anderen
Reihe in der angegebenen Weise überdecken.
Uiiter Umständen sind befriedigende Schaltleistungen
mit Schaltstücken erzielbar, die ebene Berührungsflächen benutzen. Es kann jedoch vorteilhaft sein, die
bei Schaltstücken für Vakuumschahgefäße bekannte Kegeistumpfform anzuwenden, bei der nur der mittlere
Teil der Dauerkontaktgabe dient. In diesem Fall können
die Ausnehmungen auf dem Kegelmantel angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, besteht ein wesentlicher Vorieil
der Schaltstücke gemäß der Erfindung in einer geschlossenen Form, die nicht durch Schlitze, Rillen oder
sonstige Ausnehmungen unterbrochen ist. Darüber hin aus kann auch davon abgesehen werden, die Ausnehmungen
in bekannter Weise als durchgehende Schlit/.e auszubilden. Eine gute Wirkungsweise ergibt sich vielmehr
auch dann, wenn die Ausnehmungen als Rillen ausgebildet sind, wobei es vorteilhaft sein kann, die Rillen
in einer Schicht aus einem abbrandfesten Kontaktwerkstoff anzuordnen, die mit einer weiteren Schicht
aus einem gutleitenden Werkstoff verbunden ist. In diesem Fall kann der den Lichtbogen ausgesetzte und mit
den Ausnehmungen bzw. mit den Rillen versehene Teil der Schaltstücke aus einer Kupfer-Chrom-Legierung
bestehen, während der den Lichtbogen abgewandte Teil des Schaltstückes aus Kupfer hergestellt ist.
In Verbindung mit kegelstumpfförmigen Schaltstükken nach der Erfindung kann die Stromzuführung zu
den Schaltstücken im Bereich der Lücken zwischen den Ausnehmungen der äußeren Reihe erfolgen. Dadurch
wird erreicht, daß die Lichtbogen am Verlassen des Raumes zwischen den Schaltstücken gehindert werden.
Ferner wird das tangentiale Ausweichen der Lichtbogenfußpunkte, d.h. die Lichtbogenbewegung, durch
diese Art der Stromzuführung gefördert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung im Schnitt ein Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken nach der Erfindung.
Die Schaltstücke sind in vergrößener Darstellung in F i g. 2 gezeigt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für .Schaltstücke nach der Erfindung zeigt die F i g. 3; in
F i g. 4 ist ein zusammengesetztes Schaltstück gezeigt; die
F i g. 5 zeigt ein Schaltstück mit einer Stromzufüh-
rung in den Zwischenräumen der äußeren Ausnehmun
gen.
Das in F i g. 1 gezeigte Vakuumschallgefäß 1 weisi
ein Gehäuse 2 aus einem geeigneten Isolierstoff, /. B.
Clas oder Porzellan, auf. An den Stirnseiten ist das Gchäuse
2 durch eine obere Endkappe 3 und eine untere Endkappe 4 verschlossen, wobei geeignete Verfahren
zur Verbindung keramischer und metallischer Teile bzw. geeignete Schmelzverfahren angewandt werden
können. In dem Gehäuse 2 befindet sich ein feststehendes Schaltstück 5, das an einem vakuumdicht durch die
Endkappe 4 geführten Träger 6 befestigt ist, der zugleich zur HersteUung eines elektrischen Anschlusses
und zur Halterung des Schaltgefäßes in einem Schabgerät dienen kann. In einer Öffnung 7 der oberen End- '5
kappe 3 ist ein Träger 10 eines beweglichen Schaltstükkes It geführt, das gegenüber der umgebenden Atmosphäre
durch einen Faltenbalg 12 abgedichtet ist. Der Faltenbalg 12 gestattet einen zum Ein- und Ausschalten
erforderlichen Hub des beweglichen Schaltstückcs 11 -c
Weitere Teile, die Vakuiimsehaligefäße üblicherweise
aufweisen, z. B. ein die Schaltstücke umgebender Schirm, sowie zu ihrem Betrieb gehörende Einrichtungen,
z. B. ein elektromagnetischer Antrieb, sind zur Vereinfachung fortgelassen.
Die Schaltstücke 5 und 11 besitzen im wesentlichen
die Gestalt zylindrischer Scheiben, in denen sich kon zentrisch angeordnete längliche Ausnehmungen 13 und
14 befinden. Je zwei gleich lange Ausnehmungen 13 sind auf einem äußeren Kreis und zwei ebenfalls gleich
lange Ausnehmungen 14 auf einem inneren Kreis angeordnet. Die Ausnehmungen 13 und 14 sind um 90
versetzt angeordnet, d. h„ bei Betrachtung in radialer Richtung überdecken die Ausnehmungen 14 die Lücken
zwischen den Ausnehmungen 13 und umgekehrt. .Vs
In dem Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 5 besit
zen die Schaltstücke 20 und 21 eine kegelstumpfförmige Gestalt, wobei die mittleren ebenen Flächen 22 und
23 im eingeschalteten Zustand des .Schaltgefäßes aufeinanderliegen
und den Betriebsstrom des Schaltgefäßes übertragen. Die äußeren Mantelflächen 24 und 25
dienen zur Führung und Ausweitung des Lichtbogens, der nach der Trennung der Schaltstücke entsteht. In
diesen Mantelflächen befinden sich Ausnehmungen 26 und 27, deren Anordnung ebenso wie in F i g. 2 gewählt
sein kann.
In den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen durchsetzen die Ausnehmungen 13 und 14 bzw. 26 und
27 jeweils die Schaltstücke in ihrer ganzen axialen Erstreckung. Es kann jedoch ausreichend sein, wenn sich
die Ausnehmungen nur in der Gestalt von R'llen über
einen Teil der axialen Dicke der Schaltstücke erstrekken, wie dies in F i g. 4 gezeigt ist. In diesem Ausführungsbeispiel
bestehen ferner die Schaltstücke 40 und 41 jeweils aus zwei Schichten, und zwar wird die eine 5.s
Schicht durch mit den Trägern 42 und 43 verbundenen Scheiben 44 und 45 aus einem gutleitenden Werkstoff,
z. B. Kupfer, und die andere Schicht aus weiteren Scheiben 46 und 47 aus einem gegenüber Lichtbogen beständigeren
Material, z. B. einer Kupfer-Chrom-Legierung, gebildet. In diese zuletzt genannten Scheiben sind die
Ausnehmungen in der Gestalt von Schlitzen 50 und 51 eingearbeitet, deren Anordnung wiederum entspre
chend F i g. 1 gewählt sein kann. Es sei jedoch erwähnt, daß auch in diesem Fall eine größere Anzahl von Ausnehmungen
vorgesehen sein kann, d. h. es können sowohl mehr als zwei Reihen von Ausnehmungen als
auch mehr als zwei auf einem Kreis mit Zwischenräumen verteilte Ausnehmungen vorhanden sein.
Zur Herstellung der Ausnehmungen bzw. Rillen eignen sich die bekannten spanabhebenden Bearbeitungsverfahren.
Es kommt jedoch auch eine Herstellung durch Stanzwerkzeuge sowie durch Schmieden oder
Schlagen in Betracht. Bei der Herstellung durch Gesenkschmieden kann in einem einzigen Arbeiisgang ein
vollständiges, mit Ausnehmungen versehenes Schaltstück
hergestellt werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 5 ist in
Verbindung mit einem der F i g. J ähnlichen kegelstumpfförmigen
Schaltstück 55, das zwei Reihen mit je drei durchgehenden Ausnehmungen 57 und 58 besitzt,
eine besondere Art der Stromzuführung vorgesehen. Hierzu ruht das Schaltstück 55 auf einem dreiarmigen
Zwischenstück 60. dessen Arme 61 jeweils im Bereich der Lücken 56 zwischen den Ausnehmungen 57 mn
dem Schaltstück 55 verbunden sind. Vorzugsweise kann
das Schaltstück 55 zusammen mit dem Zwischenstück 60 aus einem Teil bestehen, das als Schmiedestück hergestellt
ist. Mit dem Zwischenstück 60 ist in geeigneter
Weise ein Trägerbolzen 62 verbunden.
Die Stromzuführung im Bereich der Lücken 56 hat zur Folge, daß eine Stromschleife gebildet wird, die aul
den Lichtbogen eine zum Zentrum des Schaltstückes gerichtete Kraft ausübt, wenn sich der Lichtbogen dem
Rand des Schaltstückes nähert. Dadurch wird ein Heraustreten des Lichtbogens aus dem Raum zwischen den
Schaltstücken verhindert. Zusammen mit den Ausnehmungen 57 und 58 fördert die beschriebene Stromzuführung
auch das tangentiale Ausweichen der Lichtbogenfußpunkte und damit die Lichtbogenbewegung.
In den beschriebenen Ausführungsbeispielen verlaufen
die Ausnehmungen genau entlang konzentrischen Kreisen. Im Rahmen des Erfindungsgedankens ist es
jedoch nicht erforderlich, diese konzentrische Ai.ordnung
genau einzuhalten; ebenso kann es vorteilhaft sein, den Ausnehmungen eine gewisse Neigung zu den
Kreisen zu geben, d.h. sie in gewissem Grad spiralig anzuordnen. Wesentlich ist in jedem Fall, daß sich Ausnehmungen
und Lücken zwischen den Ausnehmungen in der beschriebenen Weise überdecken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vakuumschaltgefäß mit relativ zueinander bewegbar
angeordneten, an Trägern befestigten Schaltstücken, die mit länglichen Ausnehmungen
zur Leitung der Lichtbogenfußpunkte versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (13, 14) der Schaltstücke (5, 11) entlang
im wesentlichen konzentrischer Kreisbogen angeordnet sind und daß wenigstens zwei Reihen
mit wenigstens zwei Ausnehmungen (13.14) vorgesehen sind, die jeweils die Lücken zwischen den
Ausnehmungen der benachbarten Reihe überdekken.
2. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schal'stücke (20, 21) eine
kegelstumpfförmige Gestalt aufweisen und daß die Ausnehmungen (26, 27) auf dem Kegelmantel (24,
25) angeoidnet sind.
3. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstücke (40, 41) an ihrer
Oberfläche eine Schicht (46, 47) aus einem abbrandfesten Kontaktwerkstoff aufweisen und daß
sich die Ausnehmungen (50, 51) nur in dieser Schicht befinden.
4. Vakuumschaltgefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung zu den
Schaltstücken (55) im Bereich der Lücken (56) zwischen den Ausnehmungen (57) der äußeren Reihe
erfolgt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732349569 DE2349569C3 (de) | 1973-09-28 | Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken, die Ausnehmungen aufweisen | |
| US05/509,725 US3953698A (en) | 1973-09-28 | 1974-09-26 | Contact system for a vacuum switch |
| GB4220274A GB1442479A (en) | 1973-09-28 | 1974-09-27 | Vacuum circuit-breaking chamber |
| CH1306774A CH571761A5 (de) | 1973-09-28 | 1974-09-27 | |
| JP49112241A JPS5061671A (de) | 1973-09-28 | 1974-09-28 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732349569 DE2349569C3 (de) | 1973-09-28 | Vakuumschaltgefäß mit Schaltstücken, die Ausnehmungen aufweisen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2349569A1 DE2349569A1 (de) | 1975-04-24 |
| DE2349569B2 true DE2349569B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE2349569C3 DE2349569C3 (de) | 1977-03-24 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3215020A1 (de) * | 1982-04-22 | 1983-10-27 | Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen | Vakuumschalter |
| DE3416368A1 (de) * | 1984-04-30 | 1984-12-13 | Ernst Prof. Dr.techn.habil. 1000 Berlin Slamecka | Vakuumschalter-kontaktanordnung |
| DE3701759A1 (de) * | 1987-01-22 | 1988-08-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Kontaktanordnung fuer einen vakuumschalter |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3215020A1 (de) * | 1982-04-22 | 1983-10-27 | Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen | Vakuumschalter |
| DE3416368A1 (de) * | 1984-04-30 | 1984-12-13 | Ernst Prof. Dr.techn.habil. 1000 Berlin Slamecka | Vakuumschalter-kontaktanordnung |
| DE3701759A1 (de) * | 1987-01-22 | 1988-08-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Kontaktanordnung fuer einen vakuumschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5061671A (de) | 1975-05-27 |
| DE2349569A1 (de) | 1975-04-24 |
| US3953698A (en) | 1976-04-27 |
| CH571761A5 (de) | 1976-01-15 |
| GB1442479A (en) | 1976-07-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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