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DE3112407C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3112407C2
DE3112407C2 DE19813112407 DE3112407A DE3112407C2 DE 3112407 C2 DE3112407 C2 DE 3112407C2 DE 19813112407 DE19813112407 DE 19813112407 DE 3112407 A DE3112407 A DE 3112407A DE 3112407 C2 DE3112407 C2 DE 3112407C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
conductor
arms
switch
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813112407
Other languages
English (en)
Other versions
DE3112407A1 (de
Inventor
Hans Dr.-Ing. 4030 Ratingen De Petry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Original Assignee
CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE filed Critical CALOR-EMAG ELEKTRIZITAETS-AG 4030 RATINGEN DE
Priority to DE19813112407 priority Critical patent/DE3112407A1/de
Publication of DE3112407A1 publication Critical patent/DE3112407A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3112407C2 publication Critical patent/DE3112407C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6644Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having coil-like electrical connections between contact rod and the proper contact
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6643Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having disc-shaped contacts subdivided in petal-like segments, e.g. by helical grooves
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings
    • H01H33/6646Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings having non flat disc-like contact surface

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schaltkon­ taktes gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie einen Schaltkontakt.
Vakuumlichtbögen werden durch Magnetfelder stark beeinflußt. Günstig wirkt beispielsweise ein axiales Magnetfeld, da dadurch der Vakuum­ lichtbogen auch bei größeren Stromaugenblickswerten in einem diffusen Zustand gehalten wird. In diesem Fall ist die Lichtbogenspannung und die entstehende Verlustwärme gering. Der Kontaktabbrand ist deshalb klein und das Ausschaltvermögen groß, da keine stormstarken Einzel­ lichtbögen auftreten.
Ein Schaltkontakt, bestehend aus einem Leiterbolzen mit einer Spule, deren Windungsarme mit einem scheiben- oder ringförmigen Lichtbogenkontakt verbunden sind, ist aus der DE-PS 24 43 141 bekannt.
Bei einem weiteren bekannten Schaltkontakt nach der DE-OS 26 13 567 ist die Magnetspule von einem Hohlkegelstumpf gebildet, dessen Mantel mit spiralförmig verlaufenden Schlitzen versehen ist.
Über das Herstellungsverfahren dieser Kontakte ist nichts ausgesagt.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Her­ stellung des oben genannten Schaltkontaktes zu vereinfachen.
Dies gelingt mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Durch das unmittelbare Herausarbeiten der Windungsarme aus dem Leiterbolzen ergeben sich Produktionskostenersparnisse. So muß z. B. der in Sektoren unterteilte Leiterbolzen zur Bildung einer Spule lediglich verdreht werden; zur Spulenbefestigung ist die obliga­ torische Lötstelle entbehrlich.
Anhand von Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele zeigen, soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schaltkontakt,
Fig. 2 die Projektion eines Längsschnittes entlang zweier Windungsarme gemäß Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf einen Schaltkontakt mit einem be­ sonders gestalteten Lichbogenkontakt,
Fig. 4 eine vereinfachte Längsschnittprojektion nach Fig. 3,
Fig. 5 und 6 einen Leiterbolzen in verschiedenen Bearbeitungs­ stadien,
Fig. 7 die Darstellung eines weiteren Schaltkontaktes mittels einer vereinfachten Längsschnittprojektion.
Der Leiterbolzen 1 aus Kupfer für die Stromzu- bzw. Abführung gemäß Fig. 2 ist durch Zerteilen (z. B. durch Sägen) von einem Ende her auf einer gewissen Länge in vier Sektoren aufgeteilt. Diese werden auf- und in Umfangsrichtung spiralförmig zu Windungsarmen 2 abgebogen. Das Verbiegen wird zweckmäßig im glühweichen Zustand des Materials vorgenommen.
Die vier Windungsarme 2 der Fig. 1, 2 tragen einen ringförmig geschlossenen Lichtbogenkontakt 3, z. B. aus einem Verbundwerk­ stoff. Er ist mit den freien Enden der Winungsarme verlötet und gibt dem Schaltkontakt die gewünschte mechanische Stabili­ tät in Betätigungsrichtung, d. h. senkrecht zur Kontaktfläche 4. Die Windungsarme 2 umschlingen sich umfänglich und können in geeigneter Länge für ein axiales Magnetfeld gewählt werden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Schaltkontakt mit einem andersartig ausgebildeten, nämlich scheibenartigen Licht­ bogenkontakt 3 a. Dieser ist noch durch spiralförmige Schlitze 5, die an einem inneren Kreisumfang beginnen, in Abschnitte 6 auf­ geteilt. Windungsarme und Abschnitte 6 sind einander zugeordnet, derart, daß ein Windungsarmende jeweils mit einem Abschnitt 6, und zwar in Umfangsrichtung gesehen dort am vorderen äußeren Ende, verbunden ist. Dadurch ist der Windungsarm 2 vorteilhaft in Umfangsrichtung verlängert.
Bei einer Kontaktanordnung eines Vakuumschalters stehen sich immer zwei derartige, gleich gestaltete und realtiv zuein­ ander bewegliche Schaltkontakte gegenüber. Der Drehsinn der spiralförmigen Windungsarme 2 und der spiralförmigen Schlitze 5 in dem Lichtbogenkontakt ist so gerichtet, daß der Strom durch diese Teile der gesamten Kontaktanordnung wie durch die Windungen einer Spule aus vier parallel geschalteten Leitern fließt.
Zweckmäßigerweise wird der Lichtbogenkontakt - wie in Fig. 4 ersichtlich - mit einem zentralen erhabenen Kontaktbereich nach Art eines Kegelstumpfes ausgeführt.
Fig. 5 zeigt einen Leiterbolzen 1 nach dessen Zerteilung, z. B. durch Sägen, in Sektoren. Diese sind hier nur auf einer inneren Länge des Leiterbolzens durch zwei senkrecht aufein­ anderstehende Trennschnitte 7 gebildet. Es verbleibt ein sektorfreies Kopfstück 8 am Leiterbolzenende. Die vier Sektorenstücke werden gemäß Fig. 6 in glühweichem Zustand auseinandergezogen und/oder gestaucht. Es entstehen ausge­ schlaufte, geschlossene Windungsarme 2. Danach wird der Leiterbolzen entweder am unteren Schaft oder am Kopfstück 8 eingespannt und das nicht eingespannte Teil um die Längs­ achse verdreht. Dadurch erhalten die Windungsarme ihren schraubenförmigen Drall in Umfangsrichtung. Das Kopfstück 8 dient als Kontaktträger für den Lichtbogenkontakt 3 b (Fig. 7).
Zur Stabilisierung des Schaltkontaktes dient eine die Windungsarme 2 mechanisch überbrückende Stütze in Form eines Stahlbolzens 9 mit schlechterer Leitfähigkeit. Dieser ist zentral im Leiterbolzen 1 eingesetzt und verbindet dessen Basis mit dem Kopfstück 8, das dafür durchbohrt ist.
Als weitere oder alternative Stütze kann ein geschlossener Zugring aus Stahl dienen, der die Windungsarme 2 im Bereich ihrer größten Ausschlaufung umfaßt.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines Schalt­ kontaktes für Vakuumschalter, bestehend aus einem Leiterbolzen und einer Spule zur Erzeugung eines axialen Magnetlfeldes, deren Windungsarme mit einem scheiben- oder ringförmigen Lichtbogen­ kontakt verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Win­ dungsarme (2) unmittelbar aus dem Leiterbolzen (1) durch Teilen des Leiter­ bolzens in mehrere Sektoren hergestellt werden und daß diese aufgebogen und in Umgangsrichtung spiralförmig abgebogen und mit dem Licht­ bogenkontakt (3, 3 a, 3 b) verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterbolzen (1) von einem Ende her in Sektoren unterteilt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterbolzen (1) auf einem inneren Längenabschnitt in Sektoren geteilt wird, wobei ein sektorenfreies ungeteiltes Kopfstück (8) verbleibt und geschlossene ausgeschlaufte Windungsarme (2) durch Stauchen und an­ schließendem Drehen um die Längsachse gebildet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem sektorenfreien Kopfstück (8) der Lichtbogenkontakt (3 b) angebracht wird.
5. Schaltkontakte, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 + 2, mit einem scheibenförmigen Lichtbogenkontakt, der durch von einem inneren Bereich ausgehenden spiralförmigen Schlitzen in Abschnitte unterteilt ist, und jedes Windungsarmende mit einem solchen Abschnitt kontaktgebend verbunden ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindung jeweils im äußeren Teil des Abschnittes (6) vorgenommen ist.
6. Schaltkontakt, hergestellt nach einem der Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger mechanisch stabile Stützen aus schlechter leitendem Material enthält.
7. Schaltkontakt nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine aus einem Stahlbolzen (9) gebildete Stütze, die zentrisch im Leiter­ bolzen (1) eingesetzt ist und die Windungsarme (2) mechanisch über­ brückt.
8. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze von einem Zugring gebildet ist, der die Windungsarme (2) im Bereich der größten Ausschlaufung umfaßt,
9. Schaltkontakt, hergestellt nach dem Verfahren gemäß An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtbogenkontakt (3 a) einen zentralen erhabenen Kontaktbereich aufweist und zum Rand hin - nach Art eines Kegelstumpfes - abgeflacht ausgeführt ist.
DE19813112407 1981-03-28 1981-03-28 Schaltkontakt fuer vakuumschalter Granted DE3112407A1 (de)

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DE3112407A1 (de) 1982-04-08

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