DE2345790A1 - Elektrische schaltung als schutzeinrichtung und/oder als steuerschaltung eines zaehlwerksmemory in einem tonbandgeraet, insbesondere kassettentonbandgeraet - Google Patents
Elektrische schaltung als schutzeinrichtung und/oder als steuerschaltung eines zaehlwerksmemory in einem tonbandgeraet, insbesondere kassettentonbandgeraetInfo
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- G11B15/10—Manually-operated control; Solenoid-operated control
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- Relay Circuits (AREA)
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Description
UHER WERKE MÜNCHEN, 8 München 71, Barmseestraße 11
Elektrische Schaltung als Schutzeinrichtung und/oder als Steuerschaltung eines Zählwerksmemory in einem Tonbandgerät, insbesondere
Kass ettentonbandger ät.
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltung als Schutzeinrichtung
und/oder als Steuerschaltung eines Zählwerksmemory in einem Tonbandgerät, insbesondere Kassettentonbandgerät, bei dem mittels eines
Bandantriebes ein. Tonband von einem Bandwickel abziehbar und auf
einen anderen Bandwickel aufspulbar ist.
Bei einem Tonbandgerät, insbesondere Kassettentonbandgerät, unterscheidet
man verschiedene Funktionsabläufe. Hierzu gehören das Anhalten
des Tonbandendes nachdem das gesamte Tonband einmal von
N/Br.
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einem Bandwickel abgezogen und auf den anderen Bandwickel aufgewickelt
worden ist. Außerdem kann man eine einmalige Laufrichtungsumkehr des Tonbandes vorsehen, bei der der ziehende
Motor abgeschaltet wird und der andere Motor, der gezogen wurde, eingeschaltet wird, so daß das Band in Gegenrichtung zurückläuft.
Am Bandende des Rücklaufes wird dann der Motor abgeschaltet, so daß eine einmalige Hin- und Herbewegung des Tonbandes zwischen
den beiden Bandwickeln ausgeführt worden ist. Außerdem kennt man den Funktionsablauf des sogenannten Autorevers, bei
dem bei jedem Bandende die Laufrichtung umgeschaltet wird, indem der eine Motor abgeschaltet und der andere Motor wieder eingeschaltet
wird. Beim sogenannten Autoreversbetrieb läuft somit das Tonband ständig hin und her.
Diese Funktionsabläufe können im sogenannten Normalbetrieb, d.h. im Langsamlauf des Bandes durchgeführt werden, bei welchem
Wiedergabe oder Aufnahmebetrieb herrscht oder das Band kann im Schnellbetrieb, d.h. im Umspulbetrieb von einem Bandwickel zum
anderen befördert werden, was bei erhöhter Geschwindigkeit bzw. im Schnellbetrieb erfolgt.
Diese einzelnen Funktionsabläufe können mittels Drucktastschalter dem Gerät einprogrammiert werden. Neben diesen Drucktastschaltern
für diese einzelnen Funktionsabläufe können außerdem Drucktastschalter vorgesehen sein, welche die Bandablaufrichtung bestimmen
und außerdem Drucktasten für "Pause" und "Start" und "Stop".
Bei einem Tonbandgerät, insbesondere bei einem Kassettentonbandgerät,
ist es nun erwünscht, die obengenannten Funktionsabläufe nicht durch irgendwelche zusätzlichen Abtastorgane und mechanischen Bauteile
auszulösen bzw. zu überwachen, sondern hierzu elektrische, insbeson-
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dere elektronische Mittel, vorzusehen. Beispielsweise ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 499 944 bekannt, bei einem Tonbandgerät
eine Ausschalteinrichtung für den Bandantrieb vorzusehen, bei dem unter Verwendung eines Transistorschaltkreises und von zwei Kondensatoren,
die, gesteuert vom Umlauf einer Bandabwickelspule, geladen und entladen werden und die. in den Transistorschaltkreis so eingeschaltet
sind, daß die Schaltvorrichtung im Bandantrieb geschlossen gehalten wird, so lange die Umdrehungsgeschwindigkeit der Bandaufwickelspule
oder der Bandabwickelspule über einem bestimmten Minimalwert bleibt. Bei der bekannten Ausschalteinrichtung wird somit
beim Umlaufen der Bandwickel ständig eine Kondensatorentladung über Kontakte bewirkt. Die bekannte Schaltung ist, nachdem sie einmal
ausgeschaltet ist, nicht mehr in Betriebsbereitschaft, so daß sie höchstens lediglich zur Ausschaltung des Bandlaufes dienen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektrische Schaltung zu zeigen,
welche als Schutzeinrichtung wirkt, dahingehend, daß bei stehenden Bandwickeln beispielsweise am Bandende oder bei Blockierung der
Kassette alle'Drucktastschalter, welche zur Bedienung des Gerätes
dienen, ausgelöst werden und in ihre Ruhelage zurückgestellt werden. Außerdem soll die elektrische Schaltung als Steuerschaltung eines
Zählwerksmemorys verwendbar sein.
Diese Aufgabe wird bei der elektrischen Schaltung der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an eine Abschalteinrichtung ein aus zwei Transistoren bestehende Darlington-Stufe
angeschlossen ist, die mittels eines weiteren, bei laufendem Tonband durchgeschalteten Transistors gesperrt bleibt und bei stehendem Tonband
gesperrte Abschalteinrichtung einschaltet, welche die jeweils betätigten Schalter für die einzelnen Funktionsabläufe auslöst.
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Der weitere Transistor, der im durchgeschalteten Zustand die Darlington-Stufe
sperrt, kann während des laufenden Tonbandes von einem Impulsgeber über einen Auskopplungskondensator und eine Diode aufgeladen
werden. In vorteilhafter Weise ist der Impulsgeber als Zählwerk ausgebildet, von dessen Zählwerksantriebsrad die Impulse entnommen
werden.
Mit dem Kondensator, der während des Umlaufes des Tonbandes zur Bestimmung der Zeitkonstante dient, liegt ein weiterer Kondensator
in Reihe, dessen Kapazität bevorzugt die Hälfte des erstgenannten Kondensators beträgt. Der letztgenannte Kondensator liegt daher ebenfalls
an der Basis des genannten Transistors. Beim Einschalten der Schaltung wird somit kurzzeitig das Plus-Potential an die Basis des
Transistors gelegt. Die Zeitkonstante der beiden Kondensatoren ist so eingestellt, daß nach Beendigung des kurzzeitigen Anliegens des Plus-Potentials
an die Basis des Transistors die Impulse vom Zeitgeber geliefert werden. Hierdurch wird ein zu frühes Auslösen der Abschalteinrichtung,
welche bevorzugt ein Magnet ist, verhindert. Außerdem wird erreicht, daß beim Liefern der Impulse die Zeitkonstante vom
Kondensator, der während des Bandlaufes den der Darlington-Stufe vorgeschalteten Transistor durchgeschaltet hält, maßgebend ist.
Die Transistoren der Darlington-Stufe können über einen Widerstand
an den Basiseingang des der Darlington-Stufe vorgeschalteten Transistors rückgekoppelt sein. Hierdurch wird ein exaktes Schalten der Auslöseeinrichtung
erzielt. Außerdem kann eine Diode vorgesehen sein, welche Spannungsspitzen von den Transistoren der Darlington-Stufe abhält.
Weiterhin ist es von Vorteil, bei ausgelösten Schaltern, welche zur Ein-
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stellung der einzelnen Funktionsabläufe des Gerätes dienen, am Kondensator, der an der Basis des vorgeschalteten Transistors liegt,
eine konstante Spannung zu legen. Hierdurch bleibt die Durchschaltung des Transistors, auch während einer Pause, künstlich erhalten.
Außerdem ist es von Vorteil, daß die Transistoren der Darlington-Stufe
über eine Memory-Taste eines Zählwerks ansteuerbar und durchschaltbar sind. Wenn die Memory-Taste, weiche auf eine bestimmte Zahl
des Zählwerks eingestellt ist, einen Kontakt schließt, wird ein positives Potential an die Darlington-Stufe gelegt und diese wird somit
quasi durchgeschaltet, so daß die Abschalteinrichtung betätigt wird und somit kann auch der Bandablauf abgestellt werden. Die Bandwickel
befinden sich dann an der durch die Memory-Taste voreingestellten Stellung.
Die Erfindung erweist sich dahingehend als vorteilhaft, daß die Schaltung
schon nach einigen Millisekunden nach dem Durchschalten der Darlington-Stufe in ihre Bereitschaftsstellung zurückkommt, so daß
ein rascher Wechsel der Funktionsabläufe möglich ist.
Anhand der beiliegenden Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung darstellt, soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Figur zeigt eine elektrische Schaltung, welche sowohl als Schutzschaltung
sowie als Steuerschaltung für ein Zählwerks memory dienen kann.
Die Schaltung weist im einzelnen eine Darlington-Stufe auf, welche aus
Transistoren T 2 und T 3 besteht. Es ist hierbei der Emitter des Transistors T 2 mit der Basis des Transistors T 3 verbunden. Der Emitter
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des Transistors T 3 liegt auf Minus-Potential. Die beiden Kollektoren
der Transistoren T 2 und T 3 sind mit einer Ausschalteinrichtung 1, die als Auslösemagnet ausgebildet sein kann, verbunden.
An die Basis des Transistors T 2 ist der Kollektor eines weiteren, vorgeschalteten
Transistors T 1 gelegt. Der Emitter des Transistors T 1 liegt ebenfalls auf Minus-Potential. Die B? sis <les Transistors T 1
ist mit einem Kondensator C 2 verbunden. Dieser Kondensator C 2 ist
in Reihe geschaltet mit einem Kondensator C 1, wobei die Kapazität des Kondensators C 1 etwa die HaKte des Kondensators C 2 beträgt.
Darüber hinaus ist ein Widerstand R 3 mit dem Kondensator C 2 parallel
geschaltet.
Der Kondensator C 2 ist über einen Auskoppelkondensator C 3 und eine
Diode D 1 aufladbar. Ein Widerstand R 2 ist mit dem Kondensator C 3 in Reihe geschaltet und ein Widerstand R 1 liegt parallel zum Auskoppelkondensator
C 3.
Außerdem ist ein Kontakt K 1 vorgesehen, der mittels eines nicht näher
dargestellten Zählwerkantriebsrades geschlossen und geöffnet werden kann.
Weiterhin ist der Kollektor des Transistors T 1 über einen Widerstand
R 5 an die Versorgungsleitung gelegt. Die Kollektoren der Transistoren
C 2 und C 3 sind über einen Widerstand R 6 an die Basis des Transistors Tl zurückgekoppelt. Zwischen die Basis des Transistors T 1 und den
Kondensator C 2 ist des weiteren ein Vorwiderstand R 4 vorgesehen. Die Kollektoren der Transistoren T 2 und T 3 sind über eine Diode D 2 mit
der Versorgungsleitung verbunden.
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Außerdem kann an den Emitter des Transistors T 2 und die Basis des
Transistors T 3 über einen Widerstand ein positives Potential bei Schließen eines Kontaktes 2 gelegt werden. Dieser Kontakt K 2 kann
in vorteilhafter V/eise von einer Memory-Taste ausgelöst werden oder vom Nullstand eines Zählwerkantriebes.
Außerdem ist eine positive konstante Spannung an einer Klemme A für
den Kondensator C 2 vorgesehen, welche bei "Pause" angelegt wird.
Die Funktion der dargestellten Schaltung ist die folgende.
Die gezeigte Schaltung kann durch Betätigung des Drucktastschalters für
den Vor- bzw. Rücklauf unter Strom gesetzt werden. Bei Bandlauf wird mittels des nicht näher dargestellten Zählwerksantriebsrades der Kontakt
K 1 betätigt, was beispielsweise durch eine nicht dargestellte Nocke geschehen kann.
Die Betätigung des Kontaktes K 1 kann jedoch auch optisch oder magnetisch
erfolgen. Der Kontakt K 1 wird pro Umdrehung einmal betätigt. Da der Kontakt K 1 einseitig an positivem Potential liegt, gelangen positive Impulse
über den Auskoppelkondensator C 3 und die Diode D 1 an den Kondensator C 2 und laden diesen auf.
Die am Kondensator C 2 anstehende Spannung schaltet den Transistor T
durch, welcher hinwiederum die folgende Darlington-Stufe, die aus den
Transistoren T 2 und T 3 besteht, sperrt.
Bei Stillstand des Bandes, beispielsweise am Bandende oder bei Blockierung
des Bandes, werden vom Kontakt K 1 keine Impulse mehr geliefert. Der Auskoppelkondensator· C 3 entlädt sich sodann über die Widerstände
R 1 und R 2 und der Kondensator C 2 entlädt sich über den Widerstand R
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Infolgedessen wird der Transistor T 1 gesperrt und die aus den Transistoren
T 2 und T 3 bestehende Darlington-Stufe schaltet durch und
setzt die Abschalteinrichtung I5 welche bevorzugt ein Auslösemagnet
ist, unter Strom.
Der Auslösemagnet löst die jeweils gedrückten Drucktastschalter, welche zur Einstellung des Funktionsablaufes dienten, aus und versetzt
die gesamte Schaltung in den Ausgangszustand. Die Darlington-Stufe geht von selbst in die Ruhestellung zurück, und zwar innerhalb
einer äußerst kurzen Zeit von etwa 30 Millisekunden.
Der Widerstand R 6 in der Rückkopplung bewirkt ein exaktes Schalten
des Auslösemagneten 1.
Der Kondensator C 1 bewirkt nach dem Einschalten ein kurzzeitiges Durchschalten des Transistors Tl. Da der Kondensator C 1 eine geringe
Kapazität aufweist, d.h. etwa die Hälfte der Kapazität des Kondensators C 2, wird mittels des Kondensators C 1 kurzzeitig das
positive Potential beim Einschalten an die Basis des der Darlington-Stufe vorgeschalteten Transistors T 1 gelegt. Die Zeitkonstante der
beiden Kondensatoren C 1 und C 2 ist so eingestellt, daß nach Beendigung des kurzzeitigen Anlegens des positiven Potentials an die Basis
des Transistors T 1 die Impulse, welche vom Kontakt K 1 kommen, an den Kondensator C 2 gelegt werden. Dessen Zeitkonstante ist nämlich
dann maßgebend, sobald der Bandlauf begonnen hat.
Sobald die Einrichtung in Ruhe gesetzt ist, d.h. sobald "Pause" eingestellt
ist, wird über den Kontakt A eine konstante Spannung an den Kondensator C 2 gelegt, wodurch künstlich der Transistor T 1 durchgeschaltet
bleibt, so daß verhindert wird, daß ein ungewolltes Auslösen des
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Auslösemagneten 1 erfolgt.
Der Kontakt K 2 kann von der Memory-Taste eines Zählwerkmemorys
oder von der Nullstellung eines Zählwerkes geschlossen werden, so daß ein positives Potential an die Darlington-Stufe gelegt wird. Dieses
positive Potential schaltet quasi die Darlington-Stufe durch, so daß mittels
des Auslösemagneten 1 der Bandlauf angehalten werden kann.
Die gezeigte Schaltung kann verschiedene Funktionen ausführen, beispielsweise
die Rückstellung aller Drucktastschalter, welche zur Einstellung der Funktionsabläufe des Gerätes dienen, zur Abschaltung des
Gerätes oder auch in Verbindung mit einem Zählwerk oder einem Zählwerksmemory eine Abschaltung des Bandlaufes hervorrufen. Mit der
erfindungsgemäßen Schaltung können somit unterschiedliche Funktionen durchgeführt werden.
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Claims (9)
- 23457Patentansprüchei Elektrische Schaltung als Schutzeinrichtung und/oder als Steuerschaltung eines Zählwerksmemory in einem Tonbandgerät, insbesondere Kassettentonbandgerät, bei dem mittels eines Bandantriebes ein Tonband voneinem Bandwickel abziehbar und auf einen anderen Bandwickel aufwickelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an eine'Abschalteinrichtung (1) eine aus zwei Transistoren ( T 2, T 3) bestehende Darlington-Stufe angeschlossen ist, die mittels eines weiteren, bei laufendem Tonband durchgeschalteten Transis tors (T 1) gesperrt bleibt und bei bei stehendem Tonband gesperrtem Transistor (T 1) die Abschalteinrichtung einschaltet, welche die jeweils betätigten Schalter für die Funktionsabläufe auslöst.
- 2. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Darlington-Stufe vorgeschaltete Transistor (T 1) mittels eines Kondensators (C 2), der an die Basis dieses Transistors während des laufenden Tonbandes eine Spannung anlegt, durchgeschaltet ist.
- 3. Elektrische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des laufenden Tonbandes von einem Impulsgeber ein Auskopplungskondensator (C 3) und über eine Diode (D 1) der Kondensator (C2), der zur Durchschaltung des Transistors (Tl) dient, aufladbar sind.509812/0600
- 4. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kondensator (C 2), der an der Basis des Transistors (T 1) liegt, ein weiterer Kondensator (C 1) in Reihe liegt, der bei Einschalten die Basis des Transistors (T 1) kurzzeitig an (+)-Potential legt,
- 5. Elektrische Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der Kondensatoren (C 1 und C 2) so eingestellt ist, daß nach Beendigung des kurzzeitigen Anlegens des (+)-Potentials an die Basis des Transistors (T 1) die Impulse vom Zeitgeber geliefert werden.
- 6. Elektrische Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität des Kondensators (C 1) die Hälfte der Kapazität des Kondensators (C 2) ist.
- 7. Elektrische Schaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (T 2, T 3) der Darlington-Stufe über einen Widerstand (R 6) an die Basis des Transistors (T 1) rückgekoppelt sind.
- 8. Elektrische Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auslösen der Impulse, die an den Kondensator (C 2) gelegt werden, ein Zählwerk dient.
- 9. Elektrische Schaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei ausgelösten Druckschaltern, welche zur Funktionseinstellung des Gerätes dienen, am Kondensator (C 2), der an der Basis des der Darlington-Stufe vorgeschalteten Transistors (T 1) liegt, eine konstante Spannung gelegt ist.509812/0600-12- 23A579010, Elektrische Schaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (T 2, T 3) der Darlington-Stufe über eine Memory-Taste (K 2) eines Zählwerkes ansteuerbar und durchschaltbar sind.5 09812/0600
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- 1974-02-28 JP JP49022885A patent/JPS5057203A/ja active Pending
Also Published As
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