DE2850239C2 - - Google Patents
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- DE2850239C2 DE2850239C2 DE2850239A DE2850239A DE2850239C2 DE 2850239 C2 DE2850239 C2 DE 2850239C2 DE 2850239 A DE2850239 A DE 2850239A DE 2850239 A DE2850239 A DE 2850239A DE 2850239 C2 DE2850239 C2 DE 2850239C2
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- Mechanical Control Devices (AREA)
- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Es ist bereits ein Tonbandgerät mit Drucktasten bekannt
(DE-AS 15 72 472), die zur Auswahl einer der Betriebsarten
"Wiedergabe", "Aufnahme", "Schneller Vorlauf", "Rücklauf"
und "Stop" dienen. Zwischen den Drucktasten und den Einstellgliedern
der Bandtransport-, Spulendreh- und Bremsvorrichtung
ist dabei eine Servoeinrichtung vorgesehen,
die eine Nockeneinrichtung enthält, welche zu einer von
den Drucktasten gesteuerten Verstellung der Einstellglieder
durch den Motor bzw. davon angetriebenen Schwungrad
betätigbar ist. Bei diesem bekannten Tonbandgerät wirkt
im übrigen ein vom Motor dauernd gedrehtes Ritzel mit
einem Zahnrad zusammen, das zwei Zahnsektoren aufweist,
welche durch das Ritzel außer Eingriff mit dem Zahnrad
bringende Lücken getrennt sind. Zu einer von den Drucktasten
auslösbaren Überbrückung der Lücken sind am
Ritzel Klauen vorgesehen, die mit den Ansätzen zweier
von den Drucktasten drehbarer am Zahnrad angebrachter
Kupplungselemente in Eingriff bringbar sind. Das Zahnrad
gestattet dabei über Nocken ein die Einstellglieder be
tätigendes Treibglied hin- und herzubewegen, wobei durch
eine erste Teildrehung des Zahnrades die Betriebsarten
"Wiedergabe", "Aufnahme", "Schneller Vorlauf" und "Rücklauf"
und durch die zweite Teildrehung die Betriebsart
"Stop" einstellbar sind. Dies bedeutet aber insgesamt
einen relativ hohen konstruktiven Aufwand.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bezeichneten
Art so weiterzubilden, daß eine leicht betätigbare
Vorrichtung zur Betriebsumschaltung geschaffen ist, die
beim Übergang von einer Betriebsart in eine andere Betriebsart
ohne die Einbeziehung des Stop-Betriebs auskommt
und die dabei mit einer geringeren Anzahl an
elektromagnetischen Elementen, das heißt mit weniger
Magnetrelais, auskommt, als bisher bekannte Vorrichtungen.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die
im Anspruch 1 gekennzeichneten Maßnahmen.
Die Erfindung zeichnet sich durch den Vorteil aus, daß mit
einer geringeren Anzahl an elektromagnetischen Elementen
als bei den bisher bekannten Vorrichtungen ausgekommen
werden kann, um durch leichte Betätigung von einer Betriebsart
in eine andere Betriebsart ohne die Einbeziehung des
Stop-Betriebs auszukommen
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Bandrecorder mit einer
Ausführung der Vorrichtung gemäß der Erfindung in der Betriebs
stellung STOP;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Aufnahme/Wiedergabe-
Umschaltteil des Bandrecorders gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
eines Abschnitts des Bandrecorders gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht zur Erläuterung eines Hauptvorgangs
bei einer Betriebsart-Umschaltung
des Bandrecorders gemäß Fig. 1;
Fig. 5 bis 7 der Fig. 1 ähnliche Ansichten, die aber
aufeinanderfolgende Phasen bei der Betriebsart-
Umschaltung in die Betriebsart VORLAUF des
Bandrecorders darstellen;
Fig. 8 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die aber den
Umschaltvorgang in die Betriebsart AUFNAHME zeigt;
Fig. 9 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht,
die den Umschaltvorgang in die Betriebsart SCHNELL-
VORLAUF des Bandrecorders veranschaulicht;
Fig. 10 eine weitere, der Fig. 9 ähnliche Ansicht, die
den Umschaltvorgang in die Betriebsart RÜCKSPULEN
des Bandrecorders veranschaulicht;
Fig. 11 eine weitere, der Fig. 9 ähnliche Ansicht, die
den Umschaltvorgang oder die Rückkehr in die
Betriebsart STOP des Bandrecorders gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 12 eine Draufsicht zur Darstellung einer Schalteranordnung
in dem Bandrecorder gemäß Fig. 1; und
Fig. 13 bis 17 Schaltbilder entsprechender elektrischer
Schaltungen, die für den Bandrecorder gemäß Fig. 1
verwendbar sind.
Eine Betriebsart-Umschaltvorrichtung gemäß einer Ausführungsform,
die für eine im folgenden als Kassetten-Bandrecorder bzw. Bandrecorder bezeichnetes Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät ausgelegt ist,
wird nun unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, aus
denen die tatsächlich in dem Bandrecorder vorgesehenen
oberen und unteren Chassis zur Vereinfachung der Zeichnungen
aufgedeckt sind. Ein Bandantriebsmechanismus des Bandrecorders,
der herkömmlicherweise eine Laufwelle, zwei Spulenauflagen,
Leiträder und einen Elektromotor umfaßt, ist an
dem oberen Chassis angeordnet, und die unten zu beschreibende
Betriebsart-Umschaltvorrichtung ist an dem unteren Chassis
angeordnet.
Ferner sind fünf (nicht gezeigte) Betriebsart-Wählschalter
vorgesehen, nämlich ein VORLAUF-Schalter, ein AUFNAHME-
Schalter, ein SCHNELLVORLAUF-Schalter, ein RÜCKSPUL-Schalter
und ein STOP-Schalter, die zu betätigen sind durch entsprechende
Drucktasten, zum Beispiel vom Berührungstyp oder vom
Typ für leichte Berührung, um den Bandrecorder
in die entsprechenden Betriebsarten umzuschalten.
Der Aufbau der an dem unteren Chassis angeordneten Betriebsart-
Umschaltvorrichtung wird im einzelnen unter Bezug auf
die Fig. 1 bis 3 beschrieben.
Magnetrelais bzw. Elektromagnetglieder 1, 2 und 3 sind zur selektiven
Erregung in vorbestimmter Kombinationen entsprechend selektiver
Betätigung von einem der fünf Betriebsart-Wählschalter
zur Einstellung der entsprechenden gewünschten Betriebsart vorgesehen.
Kernstangen bzw. Kerne 1 a, 2 a und 3 a der Magnetrelais bzw. Hubmagneten 1, 2 bzw. 3
werden magnetisch angezogen oder zurückgezogen entgegen der Kraft
von Rückstellfedern 1 b, 2 b bzw. 3 b bei Erregung der ent
sprechenden Magnetrelais bzw. Hubmagneten 1, 2 bzw. 3.
Eine Laufwelle 5 ist zum Antrieb durch einen (nicht gezeigten)
Elektromotor ausgelegt. Jeweils, wenn irgendeiner der Betriebsart-
Wählschalter, außer dem Stopschalter, wahlweise
betätigt wird, wird dem Bandrecorder in geeigneter Weise
Energie zugeführt, und der erwähnte Elektromotor wird eingeschaltet,
um die Laufwelle 5 zu drehen.
Ein Antriebsritzel 6 ist auf der Laufwelle 5 befestigt, und
ein Nockenzahnrad 8 ist drehbar an einer Seite des Antriebs
ritzels 6 angeordnet. Ein Drehnocken 9 ist einteilig an der
oberen Fläche des Nockenzahnrades 8 ausgebildet, und zwei
diametral gegenüberliegende Stifte 10 a und 10 b stehen ein
teilig von der unteren Fläche des Nockenzahnrades 8 ab.
Zwei zahnlose Abschnitte oder Zwischenräume 11 a und 11 b
sind an diametral entgegengesetzten Stellen an dem Nocken
zahnrad 8 vorgesehen, das auf einer zentralen Welle 12
drehbar ist. Ein allgemein L-förmiger Übertragungshebel 13
ist in seinem Mittelabschnitt schwenkbar auf einem Dreh
zapfen 14 gelagert. Der Übertragungshebel 13 wird durch
eine Feder 15 im Uhrzeigersinn (Fig. 1) um den Zapfen 14
derart gedrängt, daß ein Endabschnitt 9 a des Drehnockens 9
durch ein Ende 13 a des Übertragungshebels 13 gedrückt wird,
um das Nockenzahnrad 8 im Uhrzeigersinn aus der in Fig. 1
gezeigten Stellung zu drängen.
Ferner ist ein allgemein L-förmiger Starthebel 16 mit Armen
16 a und 16 b an seiner Ecke auf einem Lagerzapfen 17 gelagert.
Zwei aufgeteilte Verlängerungen 18 a und 18 b des Armes 16 a
des Starthebels 16 erstrecken sich unter dem Nockenzahnrad 8.
Wenn der Starthebel 16 um den Zapfen 17 schwenkt, werden
die gekrümmten Verlängerungen 18 a und 18 b abwechselnd in die
Drehbahn der Stifte 10 a und 10 b eingeschoben, die von der
unteren Fläche des Nockenzahnrades 8 abstehen. Der Endabschnitt
der gekrümmten Verlängerung 18 b hat die Form eines
Hakens, wie insbesondere in Fig. 3 gezeigt. Der Starthebel
16 wird durch eine Feder 19 gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 1)
gedrängt. Die Magnetrelais 1 und 2 sind mit ihren Achsen
parallel und benachbart zueinander angeordnet. An den Enden
der Kerne 1 a und 1 b der Magnetrelais 1 bzw. 2 sind
Kontaktblöcke 20 bzw. 21 befestigt. Der Arm 16 b des Start
hebels 16 ist so ausgelegt, daß er sowohl den Kontaktblock
20 des Magnetrelais 1 als auch den Kontaktblock 21 des
Magnetrelais 2 berührt.
Zwei Wählschieber 22 und 23 sind allgemein parallel zueinander
benachbart den Magnetrelais 1 und 2 angeordnet.
Die Wählschieber 22 und 23 haben jeweils die Form eines Hebels,
so daß sie versetzte Endabschnitte 22 a, 22 b bzw. 23 a, 23 b
aufweisen, in denen längliche Öffnungen 26 bzw. 27 ausgebildet
sind. Die Wählschieber 22 und 23 sind gleitend geführt
in ihren Längsrichtungen mittels Führungstiften, die gleitend
in den länglichen Öffnungen 26 und 27 aufgenommen werden,
und sie werden durch Federn 24 bzw. 25 nach unten gedrängt, bei Betrachtung
gemäß Fig. 1. Mehr im einzelnen nehmen die Öffnungen
26 und 27 in den Endabschnitten 22 a und 23 a der Wählschieber
22 bzw. 23 Stifte 28 und 29 auf, die einteilig mit den Kontakt
blöcken 20 bzw. 21 ausgebildet sind, und die freien Enden
der Stifte 28 und 29 sind vorzugsweise in (nicht gezeigte)
längliche Öffnungen eingefügt, die in dem Chassis ausgebildet
sind, um durch diese geführt zu werden. Ansätze 30 und
31 sind einteilig mit den Endabschnitten 22 a und 23 a der
Wählschieber 22 und 23 ausgebildet und von diesen nach oben
gebogen. Andere Ansätze 32 und 33 sind einteilig mit den
anderen Endabschnitten 22 b bzw. 23 b der Wählschieber 22 und
23 ausgebildet und erstrecken sich von diesen seitlich, so
daß sie einander überlappen, wie deutlich in Fig. 3 gezeigt.
Ein im folgenden als Ermittlungsschieber bezeichnetes Schieberteil 35 erstreckt sich seitlich über
die Wählschieber 22 und 23, wobei seine Längsrichtung im
wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Wählschieber
22 und 23 verläuft. Der Ermittlungsschieber 35 ist so
konstruiert, daß er gleitend in seiner Längsrichtung geführt
wird mittels länglicher Öffnungen 35 c, die in seinen End
abschnitten 35 a und 35 b ausgebildet sind, sowie mittels aufnehmender
Führungsstifte 35 d: er wird durch eine Feder 36 nach rechts
gedrängt bei Betrachtung gemäß Fig. 1. Ein Stift 37 ist einteilig
mit einem von dem Ende 13 a entfernten Endabschnitt 13 b des
Übertragungshebels 13 ausgebildet und mit der Endkante
des Endabschnitts 35 a des Ermittlungsschiebers 35 in Berührung
bringbar. In dem anderen Endabschnitt 35 b des Ermittlungsschiebers
35 ist eine Öffnung 38 ausgebildet, so daß sie
eine abgewinkelte Stiftführungskante 39 aufweist. Zwei
Vorsprünge 40 und 41 und zwei benachbarte Ausnehmungen 42
bzw. 43 sind in einer Seitenkante 35 e des Ermittlungsschiebers
35 ausgebildet zur Zusammenarbeit mit den Ansätzen
30 und 31 der Wählschieber 22 bzw. 23, wie nachfolgend
beschrieben.
Ein zweites Nockenzahnrad 45 ist benachbart dem Antriebs
ritzel 6 angeordnet an dessen dem ersterwähnten Nockenzahnrad
8 gegenüberliegender Seite. Ein Radialnocken 47 ist einteilig
mit der oberen Fläche des Nockenzahnrades 45 ausgebildet
und exzentrisch zu einer Welle 46 angeordnet, um die das Nocken
zahnrad 45 drehbar ist. Ein kreisförmiger Vorsprung oder
eine Nabe 48 ist konzentrisch mit der Welle 46 und einteilig
mit der unteren Fläche des Nockenzahnrades 45 ausgebildet,
und ein radialer Vorsprung 49 erstreckt sich von der Nabe 48.
Ein einzelner zahnloser Abschnitt oder Zwischenraum 50 ist
in dem gezahnten Umkreis des Nockenzahnrades 45 ausgebildet.
Das Magnetrelais bzw. Elektromagnetglied 3 ist entfernt von den Magnetrelais
1 und 2 angeordnet. Ein Stift 51 ist an dem Ende des Kernes
3 a des Magnetrelais 3 befestigt und wird sanft
gegen die Umfangsfläche der Nabe 48 des Nockenzahnrades 45
durch die entsprechende Rückstellfeder 3 b gedrückt.
Ein allgemein L-förmiger Antriebshebel 53 ist drehbar auf
einem Lagerzapfen 54 gelagert; er wird durch eine Feder 55
gegen den Uhrzeigersinn, gemäß Fig. 1 betrachtet, gedrängt.
Ein Endabschnitt 53 a des Antriebshebels 53 wird gegen die
Umfangsfläche des exzentrischen Radialnockens 47 unter der
Wirkung der Feder 55 gedrückt. Der Stift 56 hängt im wesentlichen
im Mittelabschnitt des Antriebshebels 53 von
diesem herab und ist gleichzeitig mit den Ansätzen 32 und 33
der Wählschieber 22 und 23 in Anlage bringbar (Fig. 1).
Ein Betriebsart-Umschalthebel 58 ist über einem anderen Endabschnitt
53 b des Antriebshebels 53 angeordnet und in seinem
Mittelabschnitt drehbar um einen Zapfen 59 gelagert, der
von dem Antriebshebel getragen wird. Ein Umschaltstift 60
ist von einem Endabschnitt 58 a des Umschalthebels 58 nach
oben gerichtet, und ein Stift 61 weist von dem entgegengesetzten
Endabschnitt 58 b des Umschalthebels 58 nach unten;
er wird in der Öffnung 38 des Ermittlungsschiebers 35
aufgenommen. Auf den Zapfen 59 ist eine Torsionsfeder 62
gewickelt, und ihre entgegengesetzten Enden liegen am
Antriebshebel 53 und am Umschalthebel 58 an dem entsprechenden
Ansatzabschnitt an. Dementsprechend wird
durch die Wirkung der Torsionsfeder 62 der Umschalthebel 58
um den Zapfen 59 gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 1) relativ
zu dem Antriebshebel 53 gedrängt, so daß der Stift 61 des
Umschalthebels 58 gegen die Stiftführungskante 39 der Öffnung
38 gedrückt wird.
Ein Verriegelungshebel 64 ist drehbar um einen festen Lager
zapfen 65 an der Seite des Umschalthebels 58 gelagert. Der
Verriegelungshebel 64 wird durch eine Feder 66 im Uhrzeigersinn
gedrängt, gemäß Fig. 1 betrachtet. Ein seitlicher Dreiecksvorsprung
67 von der Seitenkante 64 a des Verriegelungshebels
64 ist zu dem benachbarten Endabschnitt 53 b des Antriebshebels
gerichtet. Ein Stift 68 ist von dem Endabschnitt
53 b nach unten gerichtet und so konstruiert, daß er
mit dem seitlichen Dreiecksvorsprung 67 in Anlage bringbar ist.
Ein Endabschnitt 64 b des Verriegelungshebels 64 wird gegen
den Endabschnitt 35 b des Ermittlungsschiebers 35 gedrückt,
wie deutlich in Fig. 5 gezeigt, und zwar unter der Wirkung
der Feder 66 an dem Hebel 64.
Ein Wiedergabe/Aufnahme-Umschaltschieber 71 wird gleitend
in seiner Längsrichtung geführt mittels länglicher Öffnungen
und in diese eingefügter Führungsstifte; er wird durch eine
Feder 72 in Abwärtsrichtung gedrängt, gemäß Fig. 1 und 2
betrachtet. Ein Wiedergabe/Aufnahme-Wählhebel 73 ist schwenkbar
um einer an dem Umschaltschieber 71 befestigten Zapfen
74 gelagert; er wird im Gegenuhrzeigersinn, gemäß Fig. 2 betrachtet,
gedrängt durch eine Feder 75, die sich zwischen
dem Wählhebel 73 und dem Umschaltschieber 71 erstreckt.
Wenn der Wählhebel 73 um den Zapfen 74 geschwenkt wird, wird ein
Endabschnitt 73 a des Wählhebels 73 in die Bewegungsbahn des
Stiftes 61 an dem Umschalthebel 58 vorgestreckt, wie in
Fig. 2 durch die strichpunktierte Linie gezeigt, oder er wird
aus dieser Bewegungsbahn des Stiftes 61 zurückgezogen, wie
durch ausgezogene Linien gezeigt. Ein Übertragungshebel 77
ist über dem Umschaltschieber 71 angeordnet und in
seinem Mittelabschnitt um einen festen Zapfen 76 schwenkbar
gelagert. Eine Aussparung 78 ist an einem Ende 77 a des
Übertragungshebels 77 ausgebildet und nimmt einen Stift 79
auf, der einteilig mit dem Kontaktblock 20 des Magnetrelais
1 ausgebildet ist. Ein Stift 80 steht einteilig von
der unteren Fläche des anderen Endes 77 b des Übertragungs
hebels 77 nach unten ab, und ein Endabschnitt 73 b des Wählhebels
73 schiebt entsprechend der Wirkung der Feder 75 auf
den Wählhebel 73 den Stift 80 des Übertragungshebels 77
nach unten, gemäß Fig. 2 betrachtet.
Ein Aufnahme/Wiedergabe-Umschalter 82 ist vorgesehen zur
wahlweisen Umschaltung von Aufnahme/Wiedergabe-Schaltungen
des Bandrecorders in die Betriebsarten Aufnahmen oder Wiedergabe,
und dieser Umschalter 82 wird durch den Umschaltschieber
71 betätigt. Mehr im einzelnen wird, wenn der Umschaltschieber
71 in die mit der strichpunktierten Linie in Fig. 2 gezeigte
Stellung verschoben wird, ein Betätigungselement 83
des Umschalters 82 durch das benachbarte Ende des Schiebers
71 geschoben, um die Schaltungen des Bandrecorders in die
Betriebsart Aufnahme umzuschalten. Umgekehrt wird, wenn
der Umschaltschieber 71 in seine in Fig. 2 durch die ausgezogene
Linie gezeigte ursprüngliche Stellung zurückgebracht
wird, das Betätigungselement 83 des Umschalters 82 durch
eine Feder 84 in seine Ausgangsstellung zurückgestellt, um
die Aufnahme/Wiedergabe-Schaltungen des Bandrecorders in die
Betriebsart Wiedergabe umzuschalten.
Ein Vorlauf-Schieber 86, ein Schnellvorlauf-Schieber 87 und
ein Rückspul-Schieber 88 sind parallel und benachbart zueinander
unter dem (nicht gezeigten) oberen Chassis angeordnet.
Die Schieber 86, 87 und 88 werden für Bewegungen in ihren Längs
richtungen gleitend geführt mittels länglicher Öffnungen und
in diese eingefügter Führungsstifte. Die Vorlauf-, Schnell
vorlauf- und Rücklauf- bzw. Rückspulschieber 86, 87 bzw. 88 sind mit ent
sprechenden herkömmlichen Vorlauf-, Schnellvorlauf- bzw.
Rückspul-Antriebssystemen (sämtlich nicht gezeigt) des Band
antriebsmechanismus verriegelt, der an dem oberen Chassis
angeordnet ist. Wenn ein ausgewählter Schieber der Schieber 86, 87
und 88 nach oben verschoben wird, gemäß Fig. 1 betrachtet,
wird der Bandantriebsmechanismus des Bandrecorders wahlweise
in die entsprechende Betriebsart Vorlauf, Schnellvorlauf
bzw. Rückspulen umgeschaltet. Die drei Schieber 86, 87 und
88 werden gleitend zurückgeführt in ihre Ausgangsstellungen,
die in Fig. 1 gezeigt sind, zur Rückkehr der entsprechenden
Antriebssysteme in ihre Ausgangs- oder Ruhestellungen.
Der an dem Ende 58 a des Umschalthebels 58 befestigte Umschalt
stift 60 ist so ausgelegt, daß er auf einen ausgewählten
der Endabschnitte 86 a, 87 a und 88 a der Schieber 86, 87 bzw.
88 weist, wie deutlich in Fig. 1 gezeigt. Die Endabschnitte
86 a und 88 a sind abgestuft, wie ersichtlich, während der
Endabschnitt 87 a eine gerade Kante hat. Bei nachfolgend zu
beschreibenden Umschaltvorgängen wird der Umschaltstift 60
wahlweise mit einem der Endabschnitte 86 a, 87 a und 88 a der
Schieber 86, 87 bzw. 88 in Berührung gebracht, um den betreffenden
gewählten Schieber, gemäß Fig. 1 betrachtet, nach oben zu
schieben und dadurch den Bandrecorder in die entsprechende
gewünschte Betriebsart umzuschalten.
Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Betriebsart-Umschaltvorrichtung
wird nun beschrieben:
Zuerst wird ein Hauptmerkmal der Funktion der Umschaltvorrichtung
unter Bezug auf Fig. 4 beschrieben. Gemäß diesem
Funktionsmerkmal wird der Ermittlungsschieber 35 über einen
Hub oder Schub S₁ zurück- und vorbewegt zwischen seiner in
gestrichelten Linien gezeigten Ausgangsstellung P₁ und seiner
durch die doppelpunkt-strichlierte Linie gezeigten vorderen
Stellung P₂. Die Vorwärtsbewegung des Ermittlungsschiebers
35 in Richtung eines Pfeiles a wird erzielt durch das Nocken
zahnrad 8 und den Übertragungshebel 13 gegen die Kraft der
Feder 36, und die Rückwärtsbewegung des Ermittlungsschiebers
35 in Richtung des Pfeiles b wird durch die Wirkung der
Feder 36 erzielt. Wenn der Ermittlungsschieber 35 aus seiner
vorderen Stellung P₂ in Richtung des Pfeiles b zurückbewegt
wird, wird eine Haltestellung des Ermittlungsschiebers 35
durch den Wählschieber 22 oder 23 festgelegt. Abhängig von
der Stellung des Ermittlungsschiebers 35 wird der Umschaltstift
60 des Betriebsart-Umschalthebels 58 in eine Vorlauf-
Stellung A, eine Schnellvorlauf-Stellung B oder eine Rück
spul-Stellung C gerückt. Nachdem die Stellung des Umschaltstifts
60 gesetzt worden ist, wird der Umschalthebel 58
durch den Antriebshebel 53 in Längsrichtung in Richtung eines
Pfeiles c angetrieben, so daß ein ausgewählter Schieber der Schieber
86, 87 und 88 in derselben Richtung geschoben wird, das
heißt, gemäß Fig. 1 betrachtet nach oben, um den Bandrecorder
in die entsprechende Betriebsart umschalten. Bei Umschaltung
in die Betriebsart Aufnahme wird der Umschalter 82
(Fig. 8) durch den Umschaltschieber 71 in seinen Aufnahmezustand
betätigt, während der Vorlauf-Schieber 86 durch den
Umschaltstift 60 in Längsrichtung geschoben wird. Wenn
eine der Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme oder Rückspulen
erhalten wird, wird der Antriebshebel 53 durch den Verriegelungshebel
64 in seiner Arbeitsstellung verriegelt. Wenn
der Bandrecorder aus einer der Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme,
Schnellvorlauf oder Rückspulen in die Betriebsart
Stop umgeschaltet wird, wird der Ermittlungsschieber 35
wieder zurück- und vorbewegt, um den Antriebshebel 53 von
dem Verriegelungshebel 64 zu lösen, so daß der Antriebshebel
53 frei ist, über einen Winkel in seine Ausgangsstellung
zurückzukehren.
Als nächstes wird die Funktion der Vorrichtung bei der Wahl
der Haltestellung des Ermittlungsschiebers 35 beschrieben.
Bei der Umschaltung auf die Betriebsart Vorlauf, während
der der Ermittlungsschieber 35 durch den Schub S₂ aus der
Ausgangsstellung P₁ in Richtung des Pfeiles a gemäß Fig. 4
verschoben wird, bewegt sich der Wählschieber 23 in der durch
den Pfeil d gezeigten Richtung, und sein Ansatz 31 bewegt
sich von dem Vorsprung 41 des Ermittlungsschiebers 35 in
dessen Ausnehmung 43. Der Ermittlungsschieber 35 wird weiter
gleitend verschoben zu der vorderen Stellung P₂ und dann
zurückverschoben, das heißt, in Richtung des Pfeiles b.
Wenn der Ermittlungsschieber 35 die durch die ausgezogene
Linie in Fig. 4 gezeigte Stellung P₃ erreicht, stößt der
Ansatz 31 des Wählschiebers 23 mit der Seitenkante des
Vorsprungs 41 zusammen, und dadurch wird der Ermittlungsschieber
in der Stellung P₃ festgehalten.
Bei der Umschaltung in die Betriebsart Schnellvorlauf,
bei der der Ermittlungsschieber 35 gleitend durch den Schub
S₃ verschoben wird aus der ursprünglichen Stellung P₁ in
Richtung des Pfeiles a, bewegt sich der Wählschieber 22
in Richtung des Pfeiles e, und sein Ansatz 30 bewegt sich
von dem Vorsprung 40 des Ermittlungsschiebers 35 in dessen
Ausnehmung 42. Der Ermittlungsschieber 35 wird weiter gleitend
nach vorn in seine Stellung P₂ verschoben und dann
zurück in Richtung des Pfeiles b in die Stellung P₄, in
welcher der Ermittlungsschieber 35 durch die strichpunktierte
Linie gezeigt ist. Bei der Rückwärtsbewegung des Ermittlungsschiebers 35
in die Stellung P₄ stößt der Ansatz 30
des Wählschiebers 22 ist der Seitenkante des Vorsprungs 40
zusammen, und dadurch wird der Ermittlungsschieber 35 in
der Stellung P₄ festgehalten.
Bei der Umschaltung in die Betriebsart Rückspulen werden
die Wählschieber 22 und 23 durch die Magnetrelais 1 und
2 gegen die Wirkungen der Federn 24 und 25 in ihren jeweiligen
oberen Stellungen gehalten. Dementsprechend wird
der Ermittlungsschieber 35 nicht zwischen der vorderen
Stellung P₂ und der Ausgangsstellung P₁ angehalten oder
festgehalten, und nachdem der Ermittlungsschieber 35 die
vordere Stellung P₂ erreicht hat, wird er vollständig zurück
zu der Ausgangsstellung P₁ bewegt und dort angehalten.
Andererseits wird der über dem Antriebshebel 53 angeordnete
Umschalthebel 58 durch die Torsionsfeder 62 gegen den Uhr
zeigersinn um seinen Zapfen 59 gedrängt, und daher wird
die Stiftführungskante 39 der Öffnung 38 in dem Ermittlungsschieber
35 gegen den Stift 61 an dem Umschalthebel 58 gedrückt.
Bei der oben beschriebenen Vor- und Zurückbewegung
des Ermittlungsschiebers 35 schwingt dementsprechend der
Umschalthebel 58 auf ähnliche Art zurück und vor. Wenn der
Ermittlungsschieber 35 in der Stellung P₃ angehalten oder
festgehalten wird, wird der Umschaltstift 60 an dem Hebel
58 in der Vorlauf-Stellung A angehalten. Wenn der
Ermittlungsschieber 35 in der Stellung P₄ angehalten wird, wird
der Umschaltstift 60 an dem Hebel 58 bei der Schnellvorlauf-
Stellung B angehalten. Wenn der Ermittlungsschieber 35 in bzw.
bei der Stellung P₁ angehalten wird, wird der Umschaltstift
60 des Hebels 58 in der Rückspul-Stellung C angehalten.
Nunmehr werden die verschiedenen Betriebsart-Umschalt
vorgänge des Bandrecorders unter Bezug auf die Fig. 5
bis 11 beschrieben. Wenn der vorerwähnte Vorlaufschalter,
Aufnahmeschalter, Rückspulschalter oder Stopschalter eingeschaltet
wird, um die entsprechende Betriebsart zu wählen,
werden die Magnetrelais wahlweise erregt, wie in der
folgenden Tabelle gezeigt:
In der obigen Tabelle geben die Markierungen oder Symbole
┤ und * an, daß das entsprechende Magnetrelais erregt ist,
um seinen Kern anzuziehen oder zurückzuziehen, und die
Markierung - gibt an, daß das entsprechende Magnetrelais
stromlos ist. Ferner gibt die Markierung ┤ an, daß
das Magnetrelais über einen relativ kurzen Zeitraum erregt
ist, zum Beispiel für 0,3 bis 0,7 Sekunden, wogegen die
Markierung * angibt, daß das Magnetrelais über einen
relativ langen Zeitraum erregt wird, zum Beispiel für mehr
als 0,8 Sekunden. Das Magnetrelais 1 wird, wie gezeigt,
nur bei der Umschaltung in die Betriebsart Aufnahme über
diese längere Zeit erregt. Die Differenz zwischen den Er
regungszeiten des Magnetrelais 1 für die Betriebsart Aufnahme und
für die Betriebsart Vorlauf dient dazu, diese zwei Betriebsarten
zu unterscheiden. Das Magnetrelais 3 dient, wenn es
erregt ist, dazu, den direkten Betriebsart-Umschschaltvorgang des
Bandrecorders von einer der Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme,
Schnellvorlauf und Rückspulen in eine andere dieser Betriebsarten
ohne Passieren der Betriebsart Stop zu erzielen.
Die Umschaltung auf irgendeine der fünf Betriebsarten,
nämlich der Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme, Schnellvorlauf,
Rückspulen und Stop, wird erreicht durch vorbestimmte Kombinationen
der Erregung der Magnetrelais 1 und 2, wie
in Tabelle 1 angedeutet.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Betriebsart STOP der Umschaltvorrichtung
des Bandrecorders, aus der er in eine der Betriebsarten
Vorlauf, Aufnahme, Schnellvorlauf und Rückspulen
umgeschaltet werden kann. In der Betriebsart STOP weisen
der zahnlose Abschnitt 11 a des Nockenzahnrades 8 und der
zahnlose Abschnitt 50 des anderen Nockenzahnrades 45 zu dem
Antriebsritzel 6 hin. Dementsprechend sind beide Nockenzahnräder
8 und 45 außer Eingriff mit dem Antriebsritzel 6.
Der Endabschnitt 9 a des Drehnockens 9 wird im Uhrzeigersinn
(Fig. 1) gedrängt durch die Kraft der Feder 15 über den
Übertragungshebel 13. Da jedoch der Stift 10 a des Nocken
zahnrades 8 die gekrümmte Verlängerung 18 a des Starthebels
16 berührt, wird eine Drehung des Nockenzahnrades 8
verhindert. Die Umfangsfläche des exzentrischen Radialnockens
47 des Nockenzahnrades 45 wird im Uhrzeigersinn (Fig. 1)
geschoben durch den Antriebshebel 53 unter dem Einfluß der
Feder 53. Da jedoch der Vorsprung 49 der Nabe 48 an dem
Nockenzahnrad 45 den sich von dem Kern des Magnetrelais 3 er
streckenden Stift 51 berührt, wird das Nockenzahnrad
45 an einer Drehung gehindert.
Die Umschaltung in die Betriebsart Vorlauf (FWD) wird im
einzelnen unter Bezug auf die Fig. 5 bis 7 beschrieben.
Wenn der Vorlaufschalter eingeschaltet wird, wird dem Bandrecorder
Energie zugeführt und die Laufwelle 5 durch den
(nicht gezeigten) Elektromotor gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 5)
gedreht. Die Magnetrelais 1 und 3 werden im wesentlichen
zur gleichen Zeit erregt, wobei das Magnetrelais 3 tatsächlich
etwas später als das Magnetrelais 1 erregt wird.
Bei dieser Erregung wird der Kern 1 a des Magnetrelais 1
in Aufwärtsrichtung, gemäß Fig. 5 betrachtet, zurückgezogen,
und der Stift 28 des Kontaktblocks 20 bewegt sich
von dem unteren Ende der länglichen Öffnung 26 in dem Wählschieber
22 zu dem oberen Ende dieser Öffnung. Der Wählschieber
22 wird nicht mit dem Kern 1 a des Magnetrelais 1
nach oben bewegt, und dementsprechend wird auf das Magnetrelais
1 keine Belastung durch den Wählschieber 22 ausgeübt.
Der Aufwärtszug des Kernes 1 a des Magnetrelais 1
veranlaßt, daß der Arm 16 b des Starthebels 16 durch den
Kontaktblock 20 gegen die Kraft der Feder 19 aufwärts geschoben
wird, so daß der Starthebel 16 im Uhrzeigersinn in die
in Fig. 5 gezeigte Stellung gedreht wird. Dementsprechend
wird die gekrümmte Verlängerung 18 a des Starthebels 16 von
dem Stift 10 a an dem Nockenzahnrad 8 gelöst, und zur gleichen
Zeit wird die andere gekrümmte Verlängerung 18 b des Starthebels
16 in die Drehbahn des Stiftes 10 a vorgestreckt. Dann
wird das Nockenzahnrad 8 etwas verdreht in die in Fig. 5
gezeigte Stellung durch den Übertragungshebel 13 unter
dem Einfluß der Feder 15, so daß das Nockenzahnrad 8 mit
dem Antriebsritzel 6 in Eingriff gebracht wird. Dementsprechend
wird das Nockenzahnrad 8 durch das Antriebsritzel 6
angetrieben, um sich im wesentlichen um eine halbe Umdrehung
im Uhrzeigersinn (Fig. 5) zu drehen.
Bei der Drehung des Nockenzahnrades 8 wird der Endabschnitt
13 a des Übertragungshebels 13 durch den Endabschnitt 9 b
des Drehnockens 9 geschoben, so daß der Übertragungshebel
13 gegen die Kraft der Feder 15 gegen den Uhrzeigersinn
gedreht wird, zum Beispiel in die Stellung, die in Fig. 4
durch strichpunktierte Linien gezeigt ist. Der Stift 37 an
dem Übertragungshebel 13 kommt mit dem Ende 35 a des
Ermittlungsschiebers 35 in Kontakt und verschiebt
diesen dann gegen die Kraft der Feder 36 nach links, gemäß
Fig. 6 betrachtet. Entsprechend der Drehung des Nockens 9
um eine halbe Umdrehung schwingt der Übertragungshebel 13
einmal zurück und vor. Dementsprechend wird derErmittlungsschieber 35
veranlaßt, vorwärts und rückwärts zu gleiten, und zwar
in der oben unter Bezug auf Fig. 4 beschriebenen Art.
Da der Stift 28 an dem Kontaktblock 20 des Magnetrelais
1 am oberen Ende der länglichen Öffnung 26 des Wählschiebers
22 positioniert ist als Folge des Zurückziehens des
Kernes 1 a, wird der Wählschieber dadurch in der in Fig. 6
gezeigten oberen Stellung gehalten. Da das Magnetrelais 2 nicht
erregt ist, kann der andere Wählschieber 23 durch die entsprechende
Feder 25 abwärts (Fig. 6) gedrängt werden.
Wenn der Ermittlungsschieber 35 durch den in Fig. 4 gezeigten
Hub S₂ nach vorn verschoben wird, kommt der Ansatz 31 des
Wählschiebers 23 zu dem rechten Ende des Vorsprungs 41, und
der Wählschieber 23 kann durch die Feder 25 abwärts (Fig. 6)
bewegt werden, so daß der Ansatz 31 des Wählschiebers 23
sich in die Ausnehmung 43 des Ermittlungsschiebers 35 bewegt.
Danach wird der Ermittlungsschieber 35 weiter zu der vorderen
Stellung P₂ gemäß Fig. 4 bewegt, die in Fig. 6 durch die strich
punktierte Linie gezeigt ist; er wird dann durch die
Feder 36 zurückgestellt. Infolgedessen wird der Ermittlungsschieber 35
in der Stellung P₃ gemäß Fig. 4 angehalten,
die in Fig. 6 durch ausgezogene Linien gezeigt ist, und zwar durch
den Ansatz 31 des Wählschiebers 23; der Stift 60 des
Umschalthebels 58 ist in der Vorlauf-Stellung A angeordnet.
Wenn sich das Nockenzahnrad 8 um nahezu eine halbe Umdrehung
gedreht hat, weist der zahnlose Abschnitt 11 b des Nocken
zahnrades 8 zu dem Antriebsritzel 6 hin; daher hört
der Antrieb des Nockenzahnrades 8 auf. Zu dieser Zeit wird
der Stift 10 a des Nockenzahnrades 8 durch das hakenförmige
Ende der gekrümmten Verlängerung 18 b des Starthebels 16 berührt,
um das Nockenzahnrad 8 anzuhalten.
Das Magnetrelais 1 wird stromlos gemacht, nachdem die
Drehung des Nockenzahnrades 8 angehalten worden ist, und
der Kern 1 a des Magnetrelais 1 wird ausgestreckt oder zurück
bewegt in ihre Ausgangsstellung durch die Feder 1 b, wie in
Fig. 1 gezeigt. Der Kontaktblock 20 des Magnetrelais 1 bewegt
sich von dem Endabschnitt 16 b des Starthebels 16 weg, so daß
dieser frei ist, und zwar durch die Feder 19 gegen den Uhrzeigersinn
in seine Ausgangsstellung zurück.
Infolgedessen wird die gekrümmte Verlängerung 18 b des Starthebels
16 von dem Stift 10 a getrennt, und die gekrümmte
Verlängerung 18 a wird in die Drehbahn des Stiftes 10 b vor
gestreckt. Als Folge davon wird das Nockenzahnrad
8 durch den Übertragungshebel 13 im Uhrzeigersinn
etwas weiter gedreht, bis der Stift 10 b die Verlängerung
18 a des Starthebels 16 berührt. Das Nockenzahnrad 8
wird also in einer Stellung angehalten, die eine halbe Umdrehung
von der ursprünglichen Stellung entfernt liegt, und
ein Vorwärts- und Rückwärtsschwenken des Übertragungshebels
13 ist vollendet worden.
Außerdem ist mit der Erregung des Magnetrelais 3 dessen
Kern 3 a zurückgezogen oder nach links (Fig. 5) gezogen
worden, so daß der Stift 51 von dem Anschlag 49 an der
Nabe 48 des Nockenzahnrades 45 getrennt worden ist. Zur
gleichen Zeit wird das Nockenzahnrad 45 durch die Wirkung
des Antriebshebels 53 an dem Radialnocken 47 geschoben und
ein wenig im Uhrzeigersinn in die in Fig. 5 gezeigte Stellung
gedreht. Damit wird also das Nockenzahnrad 45 mit dem Antriebs
ritzel 6 in Eingriff gebracht und durch dieses um annähernd
eine Umdrehung im Uhrzeigersinn (Fig. 5) gedreht.
Wie in Fig. 6 gezeigt, wird im Verlauf dieser Drehung des
Nockenzahnrades 45 ein Endabschnitt 53 a des Antriebshebels
53 durch den mit dem Nockenzahnrad 45 rotierenden exzentrischen
Radialnocken 47 derart verschoben, daß der Antriebshebel
53 gegen die Kraft der Feder 55 im Uhrzeigersinn (Fig. 6)
um seinen Zapfen 54 geschwenkt wird.
Es ist jedoch zu bemerken, daß bei Beginn der Drehung des
Nockenzahnrades 45 der Antriebshebel 53 tatsächlich nicht
durch den exzentrischen Radialnocken 47 angetrieben wird,
bis dieser die Winkelstellung erreicht hat, die durch die
doppelpunkt-strichlierte Linie in Fig. 5 gezeigt ist. Es ist
also eine Warte- oder Verzögerungszeit auf mechanische Weise
vorgesehen. Während dieser Wartezeit wird der Stift 60 des
Umschalthebels 58 im wesentlichen in die Vorlauf-Stellung A
bewegt, und zwar als Folge der Wahl der Haltestellung P₃ (Fig. 4)
des Ermittlungsschiebers 35.
Mit der in Fig. 6 gezeigten Drehung des Antriebshebels 53
im Uhrzeigersinn wird der Umschalthebel 58 durch seinen
Zapfen 59, der an dem Antriebshebel 53 befestigt ist, in
Aufwärtsrichtung in die in Fig. 1 gezeigte Stellung bewegt.
Der Stift 60 wird mit dem Ende 86 a des Vorlaufschiebers 86
in Eingriff gebracht, um diesen um einen vorbestimmten Hub
in Aufwärtsrichtung zu schieben, gemäß Fig. 7 betrachtet.
In folge der vorgehenden Verschiebung des Schiebers 86
wird der Bandrecorder auf geeignete Weise in die Betriebsart
Vorlauf umgeschaltet.
Die Erregungszeit des Magnetrelais 3 ist so kurz, daß es kurz
nach dem Beginn der Drehung des Nockenzahnrades 45 ausgeschaltet
wird. Infolgedessen wird der Kern 3 a des Magnetrelais
3 durch die Feder 3 b in ihre anfängliche oder ausgestreckte
Stellung zurückgestellt, wie in Fig. 6 gezeigt,
und der Stift 51 berührt wieder die Umfangsfläche der
Nabe 48 an dem Nockenzahnrad 45.
Wenn der Antriebshebel 53 in die in Fig. 7 gezeigte Stellung
gedreht worden ist, um den vorbestimmten Hub des Umschalthebels
58 zu bewirken, wird der Stift 68 an dem Antriebshebel
53 durch den Dreiecksvorsprung 67 des Verriegelungshebels
64 verriegelt. Wenn der Ermittlungsschieber 35 in
seine vordere Stellung P₂ bewegt wird, die durch die strichpunktierte
Linie in Fig. 6 gezeigt ist, wird das Ende
64 b des Verriegelungshebels 64 durch das Ende 35 b des
Ermittlungsschiebers 35 verschoben, und danach wird der Verriegelungs
hebel 64 gegen die Kraft der Feder 66 gegen den Uhrzeigersinn
um den Stift 65 gedreht. Der Verriegelungshebel
64 wird also zeitweilig in die durch die strichpunktierten
Linien in Fig. 6 gezeigte Verriegelungs-Auslösestellung
bewegt. Jedoch wird der Ermittlungsschieber 35 in seine
Ausgangsstellung P₁ zurück bewegt, unmittelbar nachdem er
seine vordere Stellung P₂ erreicht hat, und daher wird der
Verriegelungshebel 64 mit der Rückbewegung des Ermittlungsschiebers 35
durch die Feder 66 im Uhrzeigersinn um den
Zapfen 65 zurückgedreht. Auf diese Weise wird der
Stift 68 des Antriebshebels 53 durch den Dreiecksvorsprung
67 des Verriegelungshebels 64 verriegelt.
Andererseits kommt, wie in Fig. 6 gezeigt, der Stift 56
an dem Antriebshebel 53 in Kontakt mit dem Ansatz 33 des
Wählschiebers 23, und zwar unmittelbar nach dem Beginn der Drehung
des Antriebshebels 53 im Uhrzeigersinn durch den exzentrischen
Radialnocken 47. Damit wird also der Wählschieber 23 aufwärts
geschoben, gemäß Fig. 6 und 7 betrachtet, gegen die Kraft
der Feder 25 als Folge weiterer Drehung des Antriebshebels
53 im Uhrzeigersinn, so daß der Ansatz 33 des Wählschiebers
23 aus der Ausnehmung 43 des Ermittlungsschiebers 35 heraus
geführt wird. In diesem Moment wird der Ermittlungsschieber 35
aus der Stellung P₃ gelöst und ist frei, um durch die
Wirkung der Feder 36 gleitend in die in Fig. 7 gezeigte
Stellung P₁ zurück verschoben zu werden. Der Ansatz 31
des Wählschiebers 23 sitzt dann auf dem Vorsprung 41 des
Schiebers 35 als Folge von dessen Rückwärtsbewegung.
Ferner wird als Folge der Bewegung des Ermittlungsschiebers 35
zurück in seine Position P₁ der Verriegelungshebel 64 in
seine Ausgangsstellung zurückgebracht, nämlich in die in
Fig. 7 gezeigte Verriegelungsstellung. Während dieser
Rückkehr des Verriegelungshebels 64 sitzt der Stift 68
des Antriebshebels 53 auf dem Dreiecksvorsprung 67 des
Verriegelungshebels 64, so daß durch diesen der Antriebshebel
53 verriegelt wird, wie vorher erwähnt und wie in
Fig. 7 gezeigt.
Wenn der Antriebshebel 53 in der in Fig. 7 gezeigten Stellung
verriegelt ist, ist der Vorlaufschieber 86 in seiner
Arbeitsstellung verriegelt. Nach der Verriegelung des Antriebshebels
53 in der Stellung gemäß Fig. 7 fährt das Nocken
zahnrad 45 fort, sich leerlaufend zu drehen, bis es eine
Umdrehung vollendet hat, an welchem Punkt der zahnlose
Abschnitt 50 des Nockenzahnrades 45 die ursprüngliche Winkel
stellung erreicht und der Antrieb durch das Antriebsritzel
6 endet. Am Ende einer vollständigen Umdrehung des Nocken
zahnrades 45 wird der daran befindliche Vorsprung 49 wieder
durch den Stift 51 berührt, der zu dem Magnetrelais 3
gehört, um so das Nockenzahnrad 45 bei der ursprünglichen
Winkelstellung anzuhalten. Auf die oben beschriebene Art ist
der Bandrecorder in seine Betriebsart Vorlauf zum Abspielen
oder zur Wiedergabe aufgenommener Signale von einer Band-
Kassette in üblicher Art umgeschaltet worden.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart Aufnahme (REC) wird
unter Bezug auf die Fig. 2 und 8 beschrieben; er ist fast
der gleiche wie der Umschaltvorgang in die Betriebsart
Vorlauf. Jedoch ist die Erregungszeit des Magnetrelais 1
zum Umschalten in die Betriebsart Aufnahme länger als jene
für die Umschaltung in die Betriebsart Vorlauf. Auf diese
Weise wird die Wahl der Betriebsart Vorlauf oder Aufnahme
durch die Zeitdauer bestimmt, während der das Magnetrelais 1 erregt
wird.
Wenn der Aufnahmeschalter eingeschaltet wird, wird wiederum
dem Bandrecorder Energie zugeführt, die Laufwelle 5 wird
durch den Elektromotor angetrieben, und die Magnetrelais 1
und 3 werden im wesentlichen zur gleichen Zeit erregt.
Die Kernstange 1 a der Spule 1 wird über eine längere Zeit zurück
gezogen, als wenn der Bandrecorder in die Betriebsart
Vorlauf umgeschaltet wird.
Beim Zurückziehen des Kernes 1 a des Magnetrelais
1 wird der Übertragungshebel 77 ein wenig gedreht durch den
Eingriff des Stiftes 79 an dem Kontaktblock 20 in die Aussparung
78, wie durch die strichpunktierten Linien in Fig. 2
gezeigt, und zwar im Uhrzeigersinn um den Zapfen 76. Infolgedessen
ist der Aufnahme/Wiedergabe-Wählhebel 73 frei,
durch die Feder 75 gegen den Uhrzeigersinn um den Zapfen 74
gedreht zu werden, wie ebenfalls durch die strichpunktierten
Linien in Fig. 2 gezeigt. Auf diese Weise wird der dreieckige
Endabschnitt 73 a des Wählhebels 73 in die Bewegungsbahn
des Stiftes 61 an dem Umschalthebel 58 vorgestreckt.
Der Wählhebel 73 wird in der vorhergehenden Position über
eine relativ längere Zeit gehalten, wenn der Aufnahmeschalter
betätigt wird.
Während dieser relativ längeren Zeit werden Vorgänge bewirkt,
die den oben beschriebenen für die Umschaltung in
die Betriebsart Vorlauf ähnlich sind. Bei einem dieser Vorgänge
wird der in der Stellung A festgesetzte Umschalthebel
58 als Folge der Drehung des Antriebshebels 53 im
Uhrzeigersinn um den Zapfen 54 in Aufwärtsrichtung bewegt, gemäß
Fig. 8 betrachtet. Im Verlauf dieser Aufwärtsbewegung
des Umschalthebels 58 kommt der daran befindliche Stift 61 in
Kontakt mit dem dreieckigen Endabschnitt 73 a des Wählhebels
73, und dieser wird durch den Stift 61 nach oben geschoben,
wie in Fig. 8 gezeigt. Infolgedessen wird der Umschaltschieber
71 noch oben (Fig. 8) bewegt gegen die Kraft der
Feder 72, um den Umschalter 82 in den Aufnahmezustand umzuschalten.
Auf diese Weise wird der Bandrecorder in seine
Betriebsart Aufnahme umgeschaltet.
Nach dem oben beschriebenen Vorgang zur Betätigung des
Umschalters 82 wird das Magnetrelais 1 stromlos gemacht,
und der Kern 1 a wird durch die Feder 1 b in seine Aus
gangsstellung zurückbewegt. Dementsprechend wird der Wählhebel
73 in seine durch die ausgezogene Linie in Fig. 2
gezeigte Ausgangsstellung zurückgedreht, und der Stift 80
wirkt gegen den Abschnitt 73 b des Hebels 73, um diesen
gegen die Kraft der Feder 75 in die durch ausgezogene Linien
gezeigte Stellung zu drehen. Auf diese Weise wird der dreieckige
Endabschnitt 73 a des Wählhebels 73 von dem Stift 61
des Umschalthebels 58 gelöst.
Obwohl der Wählhebel 73 auch während des oben beschriebenen
Umschaltvorgangs in die Betriebsart Vorlauf in die durch
strichpunktierte Linien in Fig. 2 gezeigte Stellung gedreht
wird, ist die Erregungszeit des Magnetrelais 1 dann
relativ kurz, so daß der Wählhebel 73 in die durch ausgezogene
Linien in Fig. 2 gezeigte Stellung zurückgedreht wird,
unmittelbar nachdem der Umschalthebel 58 beginnt, sich aus
der in Fig. 6 gezeigten Stellung aufwärts zu bewegen.
Dementsprechend werden bei dem Umschaltvorgang in die
Betriebsart Vorlauf der Wählhebel 73 und der Umschaltschieber
71 nicht durch den Stift 61 des Umschalthebels 58 aufwärts
geschoben, und der Umschalter 82 wird nicht betätigt, so
daß er in dem Wiedergabezustand bleibt.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart Schnellvorlauf (FF)
wird unter Bezug auf Fig. 9 beschrieben. Wenn der Schnell
vorlaufschalter eingeschaltet wird, wird dem Bandrecorder
Energie zugeführt, die Laufwelle 5 wird durch den Elektromotor
angetrieben und die Magnetrelais 2 und 3 werden
im wesentlichen zur gleichen Zeit erregt.
Wenn die Kerne 2 a des erregten Magnetrelais 2 zurückgezogen
oder nach oben gezogen wird, wird der Starthebel 16 im Uhrzeigersinn
gegen die Kraft der Feder 19 gedreht, da der
Arm 16 b des Starthebels 16 durch den Kontaktblock 21 an dem
Kern 2 a nach oben geschoben wird. Infolgedessen wird
der Ermittlungsschieber einmal vorwärts und zurück oder hin-
und herbewegt, und zwar auf dieselbe Art, wie vorher für den Umschaltvorgang
auf die Betriebsart Vorlauf beschrieben.
Als Folge des Zurückziehens des Kernes 2 a wird der daran
befindliche Stift 29 von dem unteren Ende zu dem oberen
Ende der länglichen Öffnung 27 in dem Wählschieber 23 bewegt,
um ihn bei seiner oberen Stellung zu halten. Wenn das
Magnetrelais 2 erregt wird, wird der Wählschieber 23 nicht
aufwärts bewegt, sondern lediglich in seiner oberen Stellung
gehalten, während der Stift 29 in der länglichen Öffnung 27
des Wählschiebers 23 bewegt wird. Dementsprechend übt
der Wählschieber 23 auf das erregte Magnetrelais 2 keine Belastung aus.
Wenn der Ermittlungsschieber 35 vorwärts oder in Richtung
des Pfeiles a über den Hub S₃ in Fig. 4 bewegt wird, setzt
der Ansatz 30 des Wählschiebers 22 von dem Vorsprung 40
des Ermittlungsschiebers ab und wird veranlaßt, in dessen Ausnehmung
42 einzutreten, und zwar durch die Wirkung der Feder 24. Wie
unter Bezug auf Fig. 4 beschrieben, wird der Ermittlungsschieber 35,
wenn er danach in Richtung des Pfeiles b zurück
bewegt wird, durch den Ansatz 30 des Wählschiebers 22 in
der Stellung P₄ angehalten, um den Stift 60 des Umschalthebels
58 bei der Schnellvorlauf-Stellung B festzusetzen.
Dann wird der Umschalthebel 58 durch den Antriebshebel 53
auf die gleiche Art aufwärts bewegt wie bei dem Umschaltvorgang
in die Betriebsart Vorlauf. Der Umschaltstift 60
wird mit dem Ende 87 a des Schnellvorlaufschiebers 87 in
Eingriff gebracht, um diesen über den vorbestimmten Hub
aufwärts zu bewegen. Als Folge dieser Bewegung des Schiebers
87 wird der Bandrecorder in seine Betriebsart Schnellvorlauf
umgeschaltet, das heißt, sein Schnellvorlauf-An
triebssystem wird aktiviert.
Bei der Drehung des Antriebshebels 53 im Uhrzeigersinn wird
der Ansatz 32 des Wählschiebers 22 durch den Stift 56 an
dem Antriebshebel 53 gegen die Kraft der Feder 24 aufwärts
bewegt. Dementsprechend wird der Ansatz 30 des Wählschiebers
22 aus der Ausnehmung 42 zurückgezogen, um den Ermittlungsschieber 35
aus der Position P₄ zu lösen, und gestattet
dessen weitere Rückwärtsbewegung zu der Ausgangsstellung P₁,
woraufhin der Ansatz 30 wieder auf dem Vorsprung 40 des
Ermittlungsschiebers 35 sitzt.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart Rückspulen (REW)
wird unter Bezug auf die Fig. 10 beschrieben. Wenn der
Rückspulschalter eingeschaltet wird, wird dem Bandrecorder
Energie zugeführt, und die Laufwelle 5 wird durch den Elektromotor
angetrieben. Ferner werden die Magnetrelais
1, 2 und 3 im wesentlichen zur gleichen Zeit erregt.
Die Kerne 1 a und 2 a der Magnetrelais 1 und 2 werden
zurückgezogen oder nach oben gezogen, und der Starthebel 16
wird im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 19 gedreht,
da der Arm 16 b des Starthebels 16 durch die Kontaktblöcke
20 und 21 der Spulen 1 und 2 nach oben geschoben wird.
Infolgedessen wird der Ermittlungsschieber 35 einmal vorwärts
und rückwärts bewegt, und zwar auf die gleiche Art wie bei dem
Umschaltvorgang in die Betriebsart Vorlauf.
Beim Zurückziehen der Kerne 1 a und 2 a der Magnetrelais
1 und 2 werden die Stifte 28 und 29 von den unteren Enden
zu den oberen Enden der länglichen Öffnungen 26 und 27 in
den Wählschiebern 22 und 23 bewegt, um diese in ihren oberen
Stellungen zu halten. Da beide Schieber 22 und 23 in ihren
oberen Stellungen gehalten werden, wird der Ermittlungsschieber 35
in seine Ausgangsstellung P₁ zurückbewegt und
dort angehalten, wie unter Bezug auf Fig. 4 beschrieben.
Der Stift 60 des Umschalthebels 58 wird dementsprechend
bei der Rückspul-Stellung C gesetzt.
Auf dieselbe Art wie beim Umschaltvorgang in die Betriebsart
Vorlauf wird der Umschalthebel 58 durch den Antriebshebel
53 aufwärts bewegt, und der Stift 60 wird mit dem
Ende 88 a des Rückspulschiebers 88 in Eingriff gebracht, um
diesen über einen vorbestimmten Hub aufwärts zu bewegen.
Als Folge dieser Bewegung des Schiebers 88 wird der Bandrecorder
in herkömmlicher Weise in seine Betriebsart Rückspulen
umgeschaltet, das heißt, sein Rückspul-Antriebssystem
wird aktiviert.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart STOP ist in Fig. 11
dargestellt, und er kann bewirkt werden, wenn der Bandrecorder
in einer seiner Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme,
Schnellvorlauf oder Rückspulen ist. In irgendeiner dieser
Betriebsarten wird der Ermittlungsschieber 35 in der Ausgangsstellung
P₁ angehalten, und der Antriebshebel 53
wird durch den Verriegelungshebel 64 in seiner Arbeitsstellung
verriegelt, die durch eine strichpunktierte Linie
angedeutet ist.
Wenn der Stopschalter betätigt wird bei dem Bandrecorder
in einer seiner Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme, Schnellvorlauf
oder Rückspulen, werden die Magnetrelais im wesentlichen
zur gleichen Zeit erregt, und die Kerne 1 a und
2 a der Magnetrelais 1 und 2 werden zurückgezogen. Dementsprechend
werden wie beim Umschaltvorgang in die Betriebsart Rückspulen
die Wählschieber 22 und 23 beide in ihren oberen
Stellungen gehalten, so daß der Ermittlungsschieber 35
einmal ohne Unterbrechung vor- und zurückbewegt wird, das
heißt, ohne bei seiner Rückkehr zur Ausgangsstellung P₁
angehalten zu werden.
Wenn der Ermittlungsschieber 35 zu der vorderen Stellung P₂
vorwärts bewegt wird, wie unter Bezug auf Fig. 4 beschrieben,
wird der obere Endabschnitt 64 b des Verriegelungshebels 64
durch das Ende 35 b des Ermittlungsschiebers geschoben,
so daß der Verriegelungshebel 64 gegen den Uhrzeigersinn
gedreht und sein dreieckiger Vorsprung 67 von dem
Stift 68 des Antriebshebels 53 getrennt wird, um seine
Verriegelung zu vermeiden. Der Antriebshebel 53 wird also
durch die Wirkung der Feder 55 über einen Winkel in seine
Ausgangsstellung zurückgebracht, die in Fig. 11 durch eine
ausgezogene Linie gezeigt ist. Bei der Rückbewegung des
Antriebshebels 53 und des Ermittlungsschiebers 35 wird der
Umschalthebel 58 zu seiner Ausgangsstellung zurückbewegt,
und daher wird der vorher betätigte Vorlaufschieber 86,
Schnellvorlaufschieber 87 oder Rückspulschieber 88 in seine
Ausgangsstellung zurückbewegt. Auf diese Weise wird der
Bandrecorder in seine Betriebsart STOP umgeschaltet, und dann
wird die elektrische Energie abgeschaltet, um den
Elektromotor anzuhalten.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Betriebsart-
Umschaltvorrichtung werden der Umschalthebel 58 und daher
der Umschaltstift 60 entweder in die Vorlauf-(Aufnahme-)
Stellung A, die Schnellvorlaufstellung B oder die Rückspul-
Stellung C eingestellt, und zwar durch Wahl der Haltestellung des
Ermittlungsschiebers 35 in Übereinstimmung mit dem erwünschten
Umschaltvorgang in die Betriebsart Vorlauf (Aufnahme), in
die Betriebsart Schnellvorlauf oder in die Betriebsart Rückspulen,
und dann werden die Wählschieber 22 und 23 gegen die
Kräfte der Federn 24 und 25 durch den Stift 56 an dem
Antriebshebel 53 aufwärts bewegt, um den Ermittlungsschieber 35
aus dieser Haltestellung zu lösen. Der Ermittlungsschieber 35
wird also immer nach Umschaltung in die gewünschte
Betriebsart zur Ausgangsstellung P₁ zurückbewegt. Andererseits
wird, wenn der Bandrecorder wiederum umgeschaltet
wird in die nächste gewünschte Betriebsart, der
Ermittlungsschieber 35 nach vorn bewegt, um den Antriebshebel 53
aus der Verriegelung durch den Hebel 64 bei seiner Arbeitsstellung
zeitweilig zu lösen, und dann wird der Antriebshebel
53 wieder im Winkel verstellt oder in seine Arbeitsstellung
gedreht. Dementsprechend kann der Bandrecorder
direkt in eine der Betriebsarten Vorlauf, Aufnahme, Schnellvorlauf
und Rückspulen umgeschaltet werden aus irgendeiner
anderen dieser Betriebsarten, ohne die Betriebsart STOP zu
durchlaufen. Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform
kann also der "wechselseitige Umschaltvorgang" in der Betriebsart-
Umschaltvorrichtung bewirkt werden.
Unter Bezug auf Fig. 12 ist ersichtlich, daß in einer
Schalteranordnung zum Verhindern von Fehlfunktionen der
oben beschriebenen Umschaltvorrichtung ein Ermittlungsschalter
90 für das Nockenzahnrad 45 nahe diesem angeordnet ist,
der zum Beispiel ein Mikroschalter sein kann. Ein Betriebsartschalter
91 zur Ermittlung der Betriebsart Vorlauf,
Schnellvorlauf, und Rückspulen ist nahe dem Ermittlungsschieber 35
angeordnet und kann zum Beispiel ein Blattfeder-Umkehrschalter
sein. Ein Nachweisschalter 92 ist nahe dem Antriebshebel
53 angeordnet und kann beispielsweise ein durch den
Stift 56 betätigbarer Blattfederschalter sein.
Der Ermittlungsschalter 90 ist betätigbar durch einen Vorsprung
97 an einem Schalterhebel 96, der um einen Zapfen
94 drehbar gelagert ist und durch eine Feder 95 im Uhrzeigersinn
gedrängt wird, gemäß Fig. 12 betrachtet. Ein Ende
des Schalterhebels 96 wird gegen die Umfangsfläche der
Nabe 48 des Nockenzahnrades 45 gedrückt. Der Betriebsart
schalter 91 kann die Form eines Drei-Kontakt-Umschalters
haben, bei dem ein Umschalthebel 99 auf einem Zapfen 100
schwenkbar gelagert ist. Eine neutrale oder zentrale Stellung
des Umschalthebels 99 entspricht einer Schnellvorlauf-
Stellung B′, und der Umschalthebel 99 kann gegen den Uhrzeigersinn
aus der Stellung B′ in eine Vorlauf-Stellung A′
oder im Uhrzeigersinn aus der Stellung B′ in eine Rückspul-
Stellung C′ gedreht werden. Der Umschalthebel 99 ist so
konstruiert, daß er automatisch sowohl aus der Stellung A′
als auch aus der Stellung C′ in die Schnellvorlauf-Stellung
B′ zurückkehrt. Der Umschalthebel 99 des Betriebsartschalters
91 wird, wie gezeigt, durch eine Gabel 105 eines Betätigungs
hebels 104 betätigt, der schwenkbar um einen
Zapfen 102 gelagert ist. Eine V-förmige Ausnehmung 106 ist
in dem Betätigungshebel 104 ausgebildet, und der Stift 61
des Umschalthebels 58 wird in der V-förmigen Ausnehmung 106
aufgenommen.
In der Betriebsart STOP sitzt das Ende des Schalterhebels
96 auf dem Anschlag 49 des Nockenzahnrades 45, um den
Ermittlungsschalter 90 in seinen AUS-Zustand zu versetzen.
Bei Beginn eines Umschaltvorgangs in die Betriebsart Vorlauf,
Schnellvorlauf oder Rückspulen und bei Beginn der
Rotation des Nockenzahnrades 45 im Uhrzeigersinn bewegt
sich der Anschlag 49 aus seiner Stellung unter dem Schalterhebel
96 heraus, und dieser wird unter der Wirkung der Feder
95 um einen Winkel im Uhrzeigersinn verstellt. Dementsprechend
wird der Ermittlungsschalter 90 durch den Vorsprung
97 des Schalterhebels 96 betätigt und in seinen EIN-Zustand
umgeschaltet.
Wenn der Umschalthebel 58, nachdem er in die Vorlauf-Stellung
A, die Schnellvorlauf-Stellung B oder die Rückspul-Stellung
C eingestellt worden ist, durch den Antriebshebel 53 aufwärts
bewegt wird, wird der Stift 61 an dem Umschalthebel
58 zur Innenseite der V-förmigen Ausnehmung 106 in dem
Betätigungshebel 104 bewegt. Beim Umschaltvorgang in
die Betriebsart Vorlauf drückt der Stift 61 auf eine Kante 106 a
der V-förmigen Ausnehmung 106, um den Betätigungshebel 104
im Uhrzeigersinn zu drehen, wie in Fig. 12 gezeigt, so daß
der Hebel 99 des Schalters 91 durch die Gabel 105 des Betä
tigungshebels 104 in seine Vorlauf-Stellung A′ umgeschaltet
wird. Bei dem Umschaltvorgang in die Betriebsart Rückspulen
drückt der Stift 61 gegen eine andere Kante 106 b der V-förmigen
Ausnehmung 106, um den Betätigungshebel 104 gegen den Uhrzeigersinn
zu drehen, so daß der Hebel 99 des Schalters 91
in die Rückspul-Stellung C′ umgeschaltet wird. Bei dem Umschaltvorgang
in die Betriebsart Schnellvorlauf wird der
Stift 61 im wesentlichen in der Ausnehmung 106 zentriert,
so daß der Betätigungshebel 104 durch den Stift 61 an dem
Umschalthebel 58 weder im Uhrzeigersinn noch gegen den
Uhrzeigersinn gedreht wird. Dementsprechend wird der Umschalthebel
99 des Betriebsartschalters 91 in seiner neutralen
Stellung gehalten (Schnellvorlauf-Stellung B′).
Wie oben beschrieben, wird bei jedem der Betriebsart-Umschaltvorgänge
der Antriebshebel 53 in die in Fig. 7 gezeigte
Arbeitsstellung gedreht und dort durch den Verriegelungshebel
64 verriegelt, um den Umschaltvorgang zu vollenden. Unmittelbar
vor dieser Beendigung des Umschaltvorgangs wird der
Nachweisschalter 92 durch den Stift 56 an dem Antriebshebel
53 in seinen EIN-Zustand geschaltet.
Unmittelbar vor der Beendigung einer ganzen Umdrehung des
Nockenzahnrades 45 setzt das Ende des Schalterhebels 96
auf den Anschlag 49 auf und wird dadurch entgegen der Kraft
der Feder 95 im Winkel verstellt, und der Ermittlungsschalter
90 wird dadurch in seinen AUS-Zustand umgeschaltet.
Ein Beispiel der elektrischen Schaltungen, die für den
oben beschriebenen Bandrecorder verwendet werden können,
wird nun unter Bezug auf Fig. 13 beschrieben, in der die
Schalter S₁ bis S₅ die oben erwähnten Betriebsart-Wählschalter
darstellen, und zwar den RÜCKSPUL-Schalter, den STOP-Schalter,
den VORLAUF-Schalter, den SCHNELLVORLAUF-Schalter bzw. den
AUFNAHME-Schalter; jeder dieser Schalter weist feste Kontakte a und b
auf. Wenn einer der Schalter S₁ bis S₅ niedergedrückt
wird, berührt sein beweglicher Kontakt den entsprechenden
festen Kontakt a. Wenn umgekehrt einer der Schalter S₁ bis
S₅ losgelassen wird, berührt sein beweglicher Kontakt
wieder den jeweiligen anderen festen Kontakt b.
Die beweglichen Kontakte und die festen Kontakte a und b
der Schalter S₁ bis S₅ sind in der aus Fig. 13 ersichtlichen
Art verbunden. Mehr im einzelnen wird Spannung von einer Gleich
spannungsquelle 200 über den Schalter 90 dem beweglichen
Kontakt des Schalters S₂ zugeführt. Wenn irgendeiner der
Schalter S₁ bis S₅ wahlweise niedergedrückt oder umgeschaltet
wird, um seinen entsprechenden festen Kontakt a zu berühren,
wird die Spannung der Gleichspannungsquelle 200
diesem gewählten festen Kontakt a zugeführt. Wenn der Schalter
S₃ niedergedrückt oder umgeschaltet wird, um seinen
festen Kontakt a zum Wählen der Betriebsart Vorlauf zu
berühren, wird die Spannung der Gleichspannungsquelle
200 dem festen Kontakt a des Schalters S₃ und weiter über
einen Widerstand 201 dem festen Kontakt b des Schalters S₅
zugeführt. Der hier beschriebene Bandrecorder ist so konstruiert,
daß er bei gleichzeitigem Niederdrücken der Schalter
S₃ und S₅ in die Betriebsart Aufnahme umgeschaltet wird.
Ferner ist für den Fall, daß irgendwelche zwei andere oder mehrere
der Schalter S₁ bis S₅ zur gleichen Zeit niedergedrückt
werden, die Schalterverbindung so ausgelegt, daß der Bandrecorder
in eine bestimmte Betriebsart umgeschaltet wird
entsprechend der Vorzugsreihe der Betriebsarten Stop, Rückspulen,
Schnellvorlauf und Vorlauf.
Aus Fig. 13 ist ersichtlich, daß die Magnetrelais 1,
2 und 3 mit dem Kollektor entsprechender Transistoren 202,
203 bzw. 204 sowie mit der Gleichspannungsquelle 200 verbunden
sind. Für die verschiedenen Betriebsarten werden
die Magnetrelais 1, 2 und 3 wahlweise auf die in der Tabelle 1
gezeigte Art erregt. Erste und zweite Steuerschaltungen
206, 207 sind mit der Basis des Transistors
202 verbunden, um die Erregung des Magnetrelais 1 zu steuern. Eine
dritte Steuerschaltung 205 ist mit der Basis des
Transistors 203 verbunden, um die Erregung des Magnetrelais 2 zu
steuern, und eine vierte Steuerschaltung 208 ist mit
der Basis des Transistors 204 verbunden, um die Erregung
des Magnetrelais 3 zu steuern. Bei dem Umschaltvorgang in die
Betriebsart Aufnahme wird das Magnetrelais 1 mit der Ausgangsspannung
der zweiten Steuerschaltung 207 erregt, die eine
relativ längere Zeitkonstante als die Steuerschaltung 206
hat, so daß das Magnetrelais 1 über eine längere Zeitspanne als
beim Umschaltvorgang in die Betriebsart Vorlauf erregt
wird. Dioden 209, 210 und 211 sind den Magnetrelais 1, 2 bzw. 3
parallelgeschaltet, um deren elektromotorische Gegenkräfte
zu absorbieren.
Die Steuerschaltungen 205, 206, 207 und 208 werden mit
Triggerimpulsen von Differenzierschaltungen 212,
213, 214 und 215 angesteuert, um Spannungen
vorbestimmter Pegel über entsprechende vorbestimmte Zeitspannen
zu erzeugen.
Die Schalter S₁ bis S₅ sind über eine Diodenmatrix, die aus
Widerständen 216, 217 und 218 sowie Dioden 219 bis 228
gebildet ist, mit den Differenzierschaltungen 212 bis 215 in
der in Fig. 13 gezeigten Weise verbunden. Eine Zenerdiode
229 zum Erzeugen einer konstanten Spannung ist mit der
Diodenmatrix und mit Erde verbunden. Ein Schalter S₆ ist
vorgesehen zur Ermittlung des üblichen Plättchens, das
in einer Bandkassette zur Verhinderung eines irrtümlichen
Auslöschens von aufgezeichnetem Material angebracht ist,
das erhalten bleiben soll. Wenn dieses Plättchen abgebrochen
oder entfernt ist, berührt der Schalter S₆ seinen festen
Kontakt b, um ein fälschliches irrtümliches Auslöschen zu
verhindern. Wenn das Plättchen vorhanden ist, berührt
der Schalter S₆ seinen anderen festen Kontakt a, um die
Betriebsart Aufnahme zuzulassen.
Der bewegliche Kontakt des Ermittlungsschalters 90 gemäß
Fig. 12 ist, wie in Fig. 13 gezeigt, mit der Spannungsquelle 200
verbunden; ein fester Kontakt a dieses Schalters ist mit
dem beweglichen Kontakt des Schalters S₂ verbunden, und
ein fester Kontakt b ist mit einer Motorantriebsschaltung
230 verbunden. Beim Umschaltvorgang in eine der Betriebsarten
mit Ausnahme der Betriebsart STOP wird der Schalter
90 von seinem festen Kontakt a zu seinem festen Kontakt b
umgeschaltet, und zwar im wesentlichen zum gleichen Zeitpunkt, zu
dem das Nockenzahnrad 45 als Folge des Zurückziehens des
Kernes 3 b des Magnetrelais 3 sich zu drehen beginnt.
Die Spannung der Gleichspannungsquelle 200 wird der Motor
antriebsschaltung 230 während des Umschaltvorgangs über
den festen Kontakt b des Schalters 90 zugeführt. Wenn das
Nockenzahnrad 45 eine Umdrehung vollendet hat, wird der
Schalter 90 zu seinem festen Kontakt a zurückgestellt.
Nach Beendigung des Umschaltvorgangs wird die Spannung der
Gleichspannungsquelle 200 der Motorantriebsschaltung 230
über den Nachweisschalter 92 zugeführt. Wie oben unter Bezug
auf Fig. 12 beschrieben, wird der Nachweisschalter 92
durch den Stift 56 an dem Antriebshebel 53 unmittelbar vor
dem Ende eines Umschaltvorgangs in seinen geschlossenen
Zustand geschaltet. Danach und solange der Bandrecorder
in der gewählten Betriebsart verbleibt, bleibt der Schalter
92 geschlossen, um die Spannung von der Gleichspannungsquelle
200 der Motorantriebsschaltung 230 zum Antrieb eines Motors
531 zuzuführen, der die Laufwelle 5 dreht.
Wie gezeigt, umfaßt die Motorantriebsschaltung 230 einen
Konstantstromschaltkreis 232 mit einem Transistor 233, einem
Antriebstransistor 234, einem Frequenzgenerator 235 zur
Ermittlung der Rotationsgeschwindigkeit des Motors 231,
einen Steuertransistor 236 und einem Glättungskondensator
237. Die Spannung von der Gleichspannungsquelle 200 wird
der Schaltung 230 als Antriebsspannung für den Motor 231
und als Quellenspannung für den Konstantstromschaltkreis
232 zugeführt.
Ein Transistor 238 ist mit dem Antriebstransistor 204 für
das Magnetrelais 3 verbunden. Der Kollektorstrom des Transistors
238 wird über einen Widerstand 239 einem Verbindungspunkt
240 in einem Basisvorspannungskreis für den Steuer- bzw. Antriebstransistor
234 zugeführt. Ein Kondensator 241 mit kleiner Kapazität
verbindet den Punkt 240 mit Erde und dient dazu, die Phase
zu korrigieren und Störungen zu eliminieren.
Die oben beschriebene Schaltung gemäß Fig. 13 arbeitet fol
gendermaßen:
In der Betriebsart STOP sind die Schalter S₁ und S₅, 90 und 92
in den in Fig. 13 gezeigten Stellungen.
Wenn es erwünscht ist, den Bandrecorder aus seiner Betriebsart
STOP in seine Betriebsart Rückspulen (REW) umzuschalten,
wird der Schalter S₁ umgeschaltet, um seinen festen Kontakt
a zu berühren, und die Spannung der Gleichspannungsquelle
200 wird dann dem festen Kontakt des Schalters S₁
zugeführt. Die Spannung wird auf einen vorbestimmten Spannungswert
eingestellt in Abhängigkeit von der Zener-Spannung der
Zener-Diode 229, und zwar über einen Stromweg, der durch den Widerstand
216, die Dioden 219, 222 und 226 und die Zenerdiode
229 gebildet wird, und über einen anderen Stromweg, der
durch den Widerstand 216, die Dioden 220, 225 und 226 und
die Zenerdiode 229 gebildet wird. Diese vorbestimmte Spannung
wird den Differenzierschaltungen 212, 213 und 215 von
den jeweiligen Dioden 219, 220 bzw. 225 zugeführt.
Triggerimpulse werden durch die Differenzierschaltungen
212, 213 und 215 bei Anlegen der erwähnten vorbestimmten
Spannung erzeugt, und Steuerspannungen werden durch die
Steuerschaltungen 205, 206 und 208 als Folge dieser Triggerimpulse
erzeugt. Die Transistoren 202, 203 und 204 werden
entsprechend den Steuerspannungen für eine vorbestimmte
Zeit in ihre leitenden Zustände umgeschaltet und erregen
dadurch die Magnetrelais 1, 2 und 3. Der Umschaltvorgang in die
Betriebsart Rückspulen, wie oben unter Bezug auf Fig. 10
beschrieben, beginnt mit der Erregung der Magnetrelais 1, 2 und 3.
Wenn das Nockenzahnrad 45 sich zu drehen beginnt, wird der
Schalter 90 umgeschaltet, um seinen festen Kontakt b zu
berühren, und infolgedessen wird Spannung an den Konstantstromkreis
232 der Motorantriebsschaltung 230 geliefert.
Da der Transistor 204 in seinen leitenden Zustand versetzt
ist, wird auch der Transistor 238 leitend gemacht. Der
Kollektorstrom des Transistors 238 fließt über den Punkt
241 zur Basis des Transistors 234, um diesen leitend zu
machen. Infolgedessen beginnt der Motor 231 zu rotieren.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart Rückspulen wird dann
sequentiell mittels des Drehmomentes des Motors 231 bewirkt.
Der Transistor 238 wird in den nichtleitenden Zustand bei Aufhören
der Erregung des Magnetrelais zurückgebracht, zu welcher
Zeit der Stromfluß zum Punkt 241 unterbrochen wird. Da jedoch
der Kondensator 237 auf eine ausreichend hohe Spannung aufgeladen
ist, wird dadurch der Transistor 234 im leitenden
Zustand gehalten, um den Antrieb des Motors 231
fortzusetzen. Der Schalter 92 wird unmittelbar vor Beendigung
des Umschaltvorgangs in die Betriebsart Rückspulen geschlossen,
und schließlich wird der Schalter 90 am Ende des Umschalt
vorgangs in die Betriebsart Rückspulen umgeschaltet
oder zu seinem festen Kontakt a zurückgebracht.
Danach wird die Spannung von der Spannungsquelle 200
der Motorantriebsschaltung 230 über den Schalter 92 zugeführt,
um den Betrieb des Bandrecorders in seiner Betriebsart
Rückspulen fortzusetzen.
Wenn der Schalter S₂ umgeschaltet wird, um seinen festen
Kontakt a zu berühren, wird über diesen die Spannung
von der Spannungsquelle 200 dem Schaltkreis zugeführt, der
aus dem Widerstand 217, der Diode 221 und der Zenerdiode
229 besteht, um eine vorbestimmte Spannung zu erhalten, die
den Differenzierschaltungen 212 und 213 zugeführt wird.
Die resultierenden Steuerspannungen von den Steuerschaltungen
205 und 206 schalten die Transistoren 202 und 203 in den
leitenden Zustand um und bewirken dadurch die Erregung der
Magnetrelais 1 und 2. Der Umschaltvorgang in die Betriebsart
STOP beginnt mit dieser Erregung der Magnetrelais 1 und 2 und
verläuft dann, wie oben unter Bezug auf Fig. 11 beschrieben.
Wenn der Antriebshebel 53 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht
wird, wird der Schalter 92 geöffnet, um den Motor
231 anzuhalten.
Wenn der Schalter S₃ umgeschaltet wird, um seinen festen
Kontakt a zur Einleitung der Umschaltung in die Betriebsart
Vorlauf (FWD) oder Wiedergabe zu berühren, wird die
Spannung der Spannungsquelle 200 über die festen Kontakte
b der Schalter S₂, S₁ und S₄ an den festen Kontakt a des
Schalters S₃ angelegt, und die Spannung wird ferner über
den Widerstand 201 dem festen Kontakt b des Schalters S₅
zugeführt. Die Spannung am festen Kontakt a des Schalters
S₃ wird einer herkömmlichen Abspiel- oder Wiedergabeschaltung
(nicht gezeigt) zugeführt.
Die Spannung am festen Kontakt b des Schalters S₅ wird
auf eine vorbestimmte Spannung eingestellt, und zwar mittels der
Dioden 225 und 226 und der Zenerdiode 229. Diese vorbestimmte
Spannung wird den Differenzierschaltungen 213 und 215 zugeführt,
und infolgedessen werden die Magnetrelais 1 und 3 über
eine bestimmte Zeit erregt. Der Umschaltvorgang in die
Betriebsart Vorlauf beginnt mit der Erregung der Magnetrelais
1 und 3 und fährt fort, wie oben unter Bezug auf die Fig. 5
bis 7 beschrieben. Unmittelbar nach dem Beginn der Umschaltung
wird der Schalter 90 zu seinem festen Kontakt b umgeschaltet
und dadurch wird Spannung von der Spannungsquelle 200
an die Motorantriebsschaltung 230 angelegt. Auf die gleiche
Art wie bei dem Umschaltvorgang in die Betriebsart Rückspulen
wird der Transistor 238 leitend, und sein Kollektorstrom
fließt über den Punkt 240 zur Bas 28489 00070 552 001000280000000200012000285912837800040 0002002850239 00004 28370is des Transistors 234,
um diesen leitend zu machen und damit den Motor 231 anzusteuern.
Der Umschaltvorgang in die Betriebsart Vorlauf
wird dann mit dem Drehmoment des Motors 231 bewirkt. Nachdem
der Transistor 238 in seinen nichtleitenden Zustand zurück
gebracht ist, wird der Transistor 234 in leitendem Zustand
gehalten mit der Ladespannung des Kondensators 237 des
Konstantstromschaltkreises 232, dem die Spannung von der
Spannungsquelle 200 über den Schalter 90 zugeführt worden
ist. Also fährt der Motor 231 fort, sich zu drehen, und der
Schalter 92 wird geschlossen, unmittelbar bevor der Umschaltvorgang
in die Betriebsart Vorlauf beendet ist, zu welcher
Zeit der Schalter 90 wieder zu seinem festen Kontakt a
umgeschaltet wird.
Wenn der Schalter S₄ umgeschaltet wird, um seinen festen
Kontakt a zu berühren und um die Umschaltung in die Betriebsart
Schnellvorlauf (FF) zu bewirken, wird die Spannung
von der Spannungsquelle 200 über die festen Kontakte b der
Schalter S₂ und S₁ an den festen Kontakt a des Schalters S₄
angelegt und auf einen vorbestimmten Spannungswert eingestellt, und zwar
mittels des Widerstandes 218, der Dioden 228, 222 und 226
und der Zenerdiode 229. Diese vorbestimmte Spannung wird
den Differenzierschaltungen 212 und 215 zugeführt, und infolgedessen
werden die Magnetrelais 2 und 3 über eine vorbestimmte
Zeit erregt. Auf dieselbe Art wie beim Umschaltvorgang
in die Betriebsart Rückspulen wird der Motor 231 angetrieben,
um den Umschaltvorgang in die Betriebsart Schnellvorlauf
zu bewirken und diese Betriebsart aufrechtzuerhalten.
Wenn die Schalter S₃ und S₅ gleichzeitig umgeschaltet werden,
so daß sie ihre festen Kontakte a berühren, um die
Umschaltung in die Betriebsart Aufnahme einzuleiten, wird
die Spannung von der Spannungsquelle 200 über die festen
Kontakte b der Schalter S₂, S₁ und S₄, den festen Kontakt a
des Schalters S₃ und den Widerstand 201 an den festen Kontakt
a des Schalters S₅ angelegt. Wenn das zerbrechliche Plättchen
zur Verhinderung einer irrtümlichen Löschung von der
Bandkassette abgebrochen oder entfernt ist, wird der Schalter
S₆ mit seinem festen Kontakt b in Berührung gelangen, und daher
wird die Spannung lediglich über die Diode 224 der Zenerdiode
229 zugeführt, das heißt, keiner der Differenzierschaltungen
205 bis 208 wird eine Spannung zugeführt. Dementsprechend
wird keines der Magnetrelais 1, 2 und 3 erregt. Wenn
das zerbrechliche Plättchen in der Bandkassette vorhanden
ist, um anzuzeigen, daß ein Aufnahmevorgang durchgeführt
werden darf, wird der Schalter S₆ mit seinem anderen festen
Kontakt a in Kontakt gelangen, und eine mittels der Dioden 223 und
226 und der Zenerdiode 229 eingestellte, vorbestimmte Spannung
wird den Differenzierschaltungen 214 und 215 zugeführt.
Infolgedessen werden die Magnetrelais 1 und 3 mit Steuerspannungen
von den Steuerschaltungen 207 und 208 erregt. Jedoch wird
bei dem Umschaltvorgang in die Betriebsart Aufnahme das Magnetrelais
1 über eine längere Zeit durch die Steuerspannung von
der Steuerschaltung 207 erregt, als das Magnetrelais 3 durch die
Steuerspannung von der Steuerschaltung 208 erregt wird. Auf
diese Weise wird der Bandrecorder in der oben unter Bezug
auf Fig. 8 beschriebenen Art in die Betriebsart Aufnahme
umgeschaltet, wobei die für diese Umschaltung benötigten
Kräfte hauptsächlich von dem Betrieb des Motors 231 abgeleitet
werden.
Der Bandrecorder kann von einer der Betriebsarten Rückspulen,
Schnellvorlauf, Vorlauf und Aufnahme in irgendeine andere
dieser Betriebsarten umgeschaltet werden, ohne durch die
Betriebsart STOP hindurchzugehen.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 13 werden, sobald die Betriebsart
wählschalter S₁, S₃, S₄ und S₅ wahlweise aktiviert oder
niedergedrückt werden, um die Betriebsart Rückspulen, Schnellvorlauf,
Vorlauf oder Aufnahme einzuleiten, der Transistor
238 und daher der Transistor 234 der Motorantriebsschaltung
230 angeschaltet, um den Motor 231 anzutreiben, so daß
der gewünschte oder gewählte Betriebsart-Umschaltvorgang
mit dem Drehmoment des Motors 231 bewirkt werden kann. Im
wesentlichen zur gleichen Zeit, wie einer oder mehrere
der Wählschalter aktiviert oder niedergedrückt werden,
wird die Spannung der Spannungsquelle 200 über den Schalter
90 dem Kondensator 237 des Konstantstromschaltkreises 232
zugeführt, um den Kondensator 237 aufzuladen. Nachdem das Magnetrelais
3 abgeschaltet ist, fährt die Ladespannung des Kondensators
237 fort, den Transistor 234 auf EIN zu schalten,
so daß der Motor 231 weiterläuft. Während des Umschaltvorgangs
wird die Spannung der Motorantriebsschaltung 230
über den Schalter 90 zugeführt. Nachdem der Umschaltvorgang
bewirkt worden ist, wird die Spannung der Motorantriebsschaltung
230 über den Schalter 92 zugeführt. Auf diese
Weise wird eine Fehlfunktion vermieden, und der Umschaltvorgang
wird sicher bewirkt, so daß die gewünschte Betriebsart
zuverlässig erhalten wird.
Wenn die Spannung der Spannungsquelle 200 niedriger wird
als ein Minimalwert, für den der Betrieb garantiert ist,
besteht die Möglichkeit, daß der gewünschte Umschaltvorgang
nicht entsprechend der Betätigung des entsprechenden Betriebsart
wählschalters bewirkt wird, oder daß irgendeine Störung
im Betrieb des Bandrecorders auftritt. Diese Schwierigkeit
wird durch die elektrische Schaltung gemäß Fig. 14 vermieden,
in der Elemente oder Schaltkreise, die den Schaltern 90
und 92 entsprechen, und die Motorantriebsschaltung 230 gemäß
Fig. 13 zur Vereinfachung der Zeichnung weggelassen sind,
und Elemente, die den oben unter Bezug auf Fig. 13 beschriebenen
entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind.
Wenn der Schalter S₁, S₃ oder S₄ zu seinem festen Kontakt
a umgeschaltet wird, wird die Spannung der Gleichspannungsquelle
200 einer entsprechenden Eingangsklemme 242, 243 oder
244 einer Ermittlungsschaltung 245 zugeführt, die Dioden
246, 247 und 248, Widerstände 249, 250 und 251 sowie Transistoren
252 und 253 umfaßt. Wenn die Spannung der Batterie
200 niedriger ist als eine minimale Betriebsgarantie-Spannung,
kann der Transistor 252 nichtleitend gemacht werden. Wenn
der Transistor 252 nichtleitend ist, wird die Kollektorspannung
des Transistors 252 angehoben, so daß der Transistor
253 leitend gemacht wird. Infolgedessen wird das Anodenpotential
der Diode 226 nahezu das Erdpotential, und daher
wird die Spannung keiner der Differenzierschaltungen 212
bis 215 zugeführt, und keines der Magnetrelais 1, 2 und 3 wird
erregt. Wenn also die Spannung der Batterie 200 niedriger ist
als die minimale garantierte Betriebsspannung, kann der
Bandrecorder nicht in eine der Betriebsarten Rückspulen,
Vorlauf, Schnellvorlauf und Aufnahme umgeschaltet werden,
obwohl der entsprechende Betriebsart-Wählschalter niedergedrückt
wird.
Wenn die Spannung der Quelle oder Batterie höher ist als
die minimale garantierte Betriebsspannung, wird der Transistor
252 bei Betätigung eines der Wählschalter S₁, S₃ und S₄
leitend, und daher wird der Transistor 253 nicht eingeschaltet.
Auf diese Weise kann die Differenzierschaltung 212 bis 215
Spannung zugeführt werden, wie unter Bezug auf Fig. 13
beschrieben.
Da die elektrische Schaltung gemäß Fig. 14 eine bestimmte
Verminderung der Spannung der Batterie 200 ermittelt, um
einen Betriebsart-Umschaltvorgang zu verbieten oder zu verhindern,
kann eine Fehlfunktion vermieden werden, wenn die
Spannung der Batterie 200 niedriger ist als die minimale
garantierte Betriebsspannung. Ferner fließt nur dann, wenn ein
Wählschalter S₁, S₃ oder S₄ betätigt wird, um seinen ent
sprechenden festen Kontakt a zu berühren, etwa Strom
durch die Transistoren 252 oder 253, so daß elektrische
Energie nicht unnütz verbraucht wird.
Bei dem oben beschriebenen Bandrecorder werden Magnetrelais
1, 2 und 3 als Auslöser für den Betriebsart-Umschaltmechanismus
verwendet. Wenn ein Betriebsart-Wählschalter,
der einer bestimmten Betriebsart entspricht, wieder betätigt
wird, nachdem die Umschaltung in diese Betriebsart
vollendet ist, werden zwei oder drei der Magnetrelais 1, 2 und 3
wieder erregt, und elektrische Energie wird unnütz verbraucht.
Ferner wird, wenn der Kern eines Magnetrelais als Folge einer
Erregung zurückgezogen wird, ein unerwünschter Laut
erzeugt.
Fig. 15 zeigt ein anderes Beispiel elektrischer Schaltungen,
die für eine Lösung des oben beschriebenen Problems bei dem
Bandrecorder sorgen, wobei Teile, die den unter Bezug auf
Fig. 13 und 14 beschriebenen entsprechen, mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet werden.
In Fig. 15 ist die Motorantriebsschaltung 230 einfach als
ein mit dem Motor 231 verbundener Block wiedergegeben.
Die Spannung einer Batterie, wie zum Beispiel einer Gleich
spannungsquelle 200, wird über einen Widerstand 254 und eine
Leuchtdiode 255 dem Kontakt A eines Betriebsart
schalters 91 zugeführt, der unter Bezug auf Fig. 12 beschrieben
worden ist. Der Betriebsartschalter 91 weist zusätzlich
zu dem Kontakt A Kontakte B und C auf, und diese Kontakte
A, B und C entsprechen der Vorlauf-Stellung A, der Schnell
vorlauf-Stellung B bzw. der Rückspulstellung C. Der Kontakt
C des Betriebsartschalters 91 ist über einen Widerstand 216
mit dem festen Kontakt a des Schalters S₁ verbunden. Der
Kontakt B des Schalters 91 ist über einen Widerstand 218
mit dem festen Kontakt a des Schalters S₄ verbunden. Der
Kontakt A des Schalters 91 ist über eine Diode 256, den
festen Kontakt b des Schalters S₅ und den Widerstand 201
mit dem festen Kontakt a des Schalters S₃ verbunden. Der
bewegliche Kontakt des Schalters 91 ist mit dem Kollektor
eines npn-Transistors 257 verbunden. Die Spannung der Batterie
200 wird der Motorantriebsschaltung 230 und auch
über einen Widerstand 258 der Basis des Transistors 257
zugeführt. Die Spannung von der Batterie 200 wird ferner
über eine Diode 259 und nach Teilung durch einen Widerstand
260 der Basis eines pnp-Transistors 261 zugeführt. Der
Emitter des Transistors 261 ist über den Widerstand 217
mit dem festen Kontakt a des Schalters S₂ verbunden.
Die elektrische Schaltung gemäß Fig. 15 arbeitet wie folgt:
In der Betriebsart STOP stehen alle Schalter S₁ bis S₅ und
90 bis 92 so, wie in Fig. 15 gezeigt. Wenn der Schalter
S₁ zu seinem festen Kontakt a umgeschaltet wird, werden
die Magnetrelais 1, 2 und 3 erregt, um den Umschaltvorgang in die
Betriebsart Rückspulen zu starten. Der Schalter 92 wird
geschlossen, kurz bevor der Umschaltvorgang in die Betriebsart
Rückspulen beendet ist, und nach dieser Beendigung
wird der Schalter 90 wieder umgeschaltet, um seinen festen
Kontakt a am Ende des Umschaltvorgangs zu berühren.
Der Betriebsartschalter 91 wird zu seinem Kontakt C umgeschaltet,
wie oben unter Bezug auf Fig. 12 beschrieben.
Wenn der Bandrecorder in der Betriebsart Rückspulen ist,
wird der Motorantriebsschaltung 230 und den Transistoren
257 und 261 Spannung über den Schalter 92 zugeführt. Wenn
der Schalter S₁ niedergedrückt oder zu seinem festen Kontakt
a umgeschaltet wird, und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem der Bandrecorder
bereits in der Betriebsart Rückspulen ist, wird
die Spannung an dem festen Kontakt a des Schalters S₁ über
den Widerstand 216 und den Kontakt C des Schalters 91 dem
Kollektor des Transistors 257 zugeführt, um diesen leitend
zu machen, und deshalb wird die Spannung unterdrückt. Dementsprechend
wird den Differenzierschaltungen 212, 213 und
215 keine Spannung zugeführt, und die Magnetrelais 1, 2 und 3
werden nicht erregt.
Wenn der Schalter S₂ betätigt wird, werden die Magnetrelais 1 und
2 erregt, um die Umschaltung in die Betriebsart STOP zu
bewirken, während welcher der Antriebshebel 53 in seine
Ausgangsstellung zurückgedreht und der Schalter 92
geöffnet wird, um den Motor 231 anzuhalten. Schließlich
wird der bewegliche Kontakt des Schalters 91 umgeschaltet,
um seinen Kontakt B zu berühren.
Wenn der Schalter S₂ zu seinem festen Kontakt a umgeschaltet
wird zu einer Zeit, bei der der Bandrecorder bereits in der
Betriebsart STOP ist, wird die Spannung an diesem festen
Kontakt a dem Emitter des Transistors 261 zugeführt, um
ihn leitend zu machen. Dementsprechend wird den Differenzierschaltungen
212, 213 keine Spannung zugeführt, und die
Magnetrelais 1 und 2 werden nicht erregt.
Wenn der Schalter S₃ zu seinem festen Kontakt a umgeschaltet
wird, werden die Magnetrelais 1 und 3 erregt, um den Umschaltvorgang
in die Betriebsart Vorlauf zu starten. Am Ende des
Umschaltvorgangs in die Betriebsart Vorlauf wird der Schalter
92 geschlossen, und der Schalter 90 wird zu seinem
festen Kontakt a umgeschaltet. Ferner wird der Betriebsart
schalter 91 zu seinem Kontakt A umgeschaltet. Dementsprechend
emittiert die Leuchtdiode 255 Licht.
Wenn der Schalter S₃ wieder zu seinem Kontakt a umgeschaltet
wird, wenn der Bandrecorder bereits in der Betriebsart
Vorlauf ist, wird der Transistor 257 leitend
gemacht, und daher wird den Differenzierschaltungen 213
und 215 keine Spannung zugeführt, mit dem Ergebnis, daß
die Magnetrelais 1 und 3 nicht erregt werden.
Wenn der Schalter S₄ zu seinem festen Kontakt a umgeschaltet
wird, werden die Magnetrelais 2 und 3 erregt, um den Umschaltvorgang
in die Betriebsart Schnellvorlauf einzuleiten. Wenn
diese Umschaltung in die Betriebsart Schnellvorlauf beendet
ist, wird der Betriebsartschalter zu seinem Kontakt
B umgeschaltet. Wenn danach der Schalter S₄ wieder zu
seinem festen Kontakt a umgeschaltet wird, wird der Transistor
257 leitend gemacht, und die Magnetrelais 2 und 3 werden
nicht erregt.
Wenn die Schalter S₃ und S₅ gleichzeitig niedergedrückt
werden zur Berührung ihrer jeweiligen festen Kontakte a,
um die Umschaltung in die Betriebsart Aufnahme einzuleiten,
werden die Magnetrelais 1 und 3 erregt. Das Magnetrelais 1 wird durch
die Ausgangsspannung der Steuerschaltung 207 über eine
längere Zeit erregt, als das Magnetrelais 3 durch die Ausgangsspannung
der Steuerschaltung 208 erregt wird, so daß der Bandrecorder
in seine Betriebsart Aufnahme umgeschaltet wird,
wie vorher beschrieben.
In der Betriebsart Aufnahme berührt der Betriebsart
schalter 91 seinen Kontakt A. Dementsprechend wird, wenn
die Schalter S₃ und S₅ wieder umgeschaltet werden, um ihre
entsprechenden festen Kontakte a zu berühren, wenn der
Bandrecorder bereits in der Betriebsart Aufnahme ist, der
Transistor 257 leitend gemacht, und deshalb wird den Differenzier
schaltungen 213 und 215 keine Spannung zugeführt.
Also werden die Magnetrelais 1 und 3 nicht wieder erregt.
Dementsprechend wird bei den elektrischen Schaltungen gemäß
Fig. 15, wenn einer oder mehrere der Schalter S₁ bis S₅
wieder betätigt wird, um die Umschaltung des Bandrecorders
in eine bestimmte Betriebsart einzuleiten, in welcher der
Bandrecorder sich bereits befindet, keines der Magnetrelais 1, 2
und 3 erregt. Wenn ferner Leuchtdioden mit den
Kontakten C und B des Schalters 91 und mit dem Transistor
261 verbunden sind, können damit die Betriebsarten Rückspulen,
Schnellvorlauf und STOP angezeigt werden.
Wenn bei dem oben beschriebenen Bandrecorder ein Betriebsart-
Wählschalter außer dem Stopschalter S₂, zum Beispiel der
Schnellvorlaufschalter S₄ unmittelbar nach der Betätigung
des Stopschalters betätigt wird, besteht die Möglichkeit,
daß, während die Magnetrelais 1 und 2 als Folge der Betätigung
des Schalters S₂ erregt sind, die Magnetrelais entsprechend
dem später betätigten Betriebsart-Wählschalter S₄ erregt
werden, um den Bandrecorder in eine andere Betriebsart
umzuschalten als die Betriebsart, die dem nachfolgend betätigten
Betriebsart-Wählschalter S₄ entspricht.
Fig. 16 zeigt noch eine andere Schaltung für den Bandrecorder,
die eine Vermeidung des oben beschriebenen Fehlvorgangs
bewirkt. Ferner ist die elektrische Schaltung gemäß
Fig. 16 insbesondere so ausgelegt, um sicherzustellen, daß
der Bandrecorder nicht in die Betriebsart Vorlauf umgeschaltet
wird, wenn der Vorlaufschalter S₃ und der Aufnahmeschalter
S₅ betätigt werden, und zwar zur Umschaltung in die Betriebsart
Aufnahme in dem Fall, daß das zerbrechliche Plättchen
von einer Kassette abgebrochen oder beseitigt ist, um ein
irrtümliches Löschen von vorher aufgenommenem Material zu
verhindern, und wenn dann der Aufnahmeschalter S₅ früher
losgelassen wird als der Vorlaufschalter S₃.
In Fig. 16 sind die Teile, die den unter Bezug auf Fig. 13
beschriebenen entsprechen, mit denselben Bezugszeichen
bezeichnet, und die Schalter 90 und 92, die Motorantriebs
schaltung 230 und der Motor 231 gemäß Fig. 13 sind zur Vereinfachung
der Zeichnung weggelassen worden.
Wenn das zerbrechliche Plättchen abgebrochen oder beseitigt
ist, um ein fahrlässiges Löschen der Bandkassette zu vermeiden,
wird der Ermittlungsschalter S₆ mit seinem Kontakt
b berührt. Bei Betätigung der Schalter S₃ und S₅ wird
die Spannung der Batterie 200 über die festen Kontakte b
der Schalter S₂, S₁ und S₄ dem festen Kontakt a des Schalters
S₃ zugeführt. Die Spannung am festen Kontakt a des
Schalters S₃ wird durch den Widerstand 201 geteilt, über den
die Spannung dem Kontakt b des Ermittlungsschalters S₆ zugeführt
wird, und durch einen anderen Widerstand 262 eines
Ermittlungsschaltkreises 263, der ferner Transistoren 264,
265 und 266 umfaßt. Die geteilte Spannung von dem Verbindungspunkt
der Widerstände 201 und 262 wird der Basis des
Transistors 266 zugeführt, um ihn leitend zu machen. Die
Spannung der Batterie 200 wird eine Energieanschlußklemme
267 des Ermittlungsschaltkreises 263 zugeführt, so daß
als Folge des Anschaltens des Transistors 266 ein Kondensator
268 momentan geladen wird. Der Transistor 265 wird mit der
Ladespannung des Kondensators 268 eingeschaltet, und der mit
dem Transistor 265 verbundene Transistor 264 wird ebenfalls
eingeschaltet. Infolgedessen wird das Anodenpotential der
Diode 226 nahezu das Erdpotential, um die Spannung an den
Eingangsklemmen der Differenzierschaltungen 214 und 215 zu
unterdrücken. Dementsprechend werden die Magnetrelais 1 und 3
nicht erregt, und also wird der Bandrecorder nicht in die
Betriebsart Aufnahme umgeschaltet, sondern in der vorher
eingestellten Betriebsart festgehalten.
Wenn die Schalter S₃ und S₅ zur Einleitung der Umschaltung
in die Betriebsart Aufnahme betätigt werden in dem Fall,
in dem der Ermittlungsschalter S₆ seinen Kontakt b berührt,
wie in Fig. 16 gezeigt, und wenn der Schalter S₅ vor dem
Schalter S₃ losgelassen wird, wird der Transistor 266 abgeschaltet
oder nichtleitend gemacht, das seiner Basis keine
Spannung zugeführt wird. Der Kondensator 268 wird allmählich
über einen Widerstand 269 zur Erde entladen. Dementsprechend
werden der Transistor 265 und daher auch der
Transistor 264 allmählich nichtleitend gemacht, mit dem
Ergebnis, daß das Anodenpotential der Diode 226 allmählich
ansteigt. Also wird den Differenzierschaltungen 214 und 215
eine allmählich steigende Spannung zugeführt, und von diesen
können keine Triggerimpulse zum Betreiben der Steuerschaltungen
207 und 208 erzeugt werden. Dementsprechend werden
von den Steuerschaltungen 207 und 208 keine Steuersignale
erhalten, und die Magnetrelais 1 und 3 werden nicht erregt, um
eine Umschaltung des Bandrecorders in die Betriebsart Vorlauf
zu bewirken.
Nun werden die Zustände beschrieben, die entstehen, wenn
einer der Schalter S₁, S₃, S₄ und S₅ betätigt wird zu einem
Zeitpunkt, zu dem die Magnetrelais 1 und 2 wegen der Betätigung
des Schalters S₂ erregt sind.
Wenn die Magnetrelais 1 und 2 infolge der Betätigung des Schalters
S₂ erregt werden, wird die Spannung der Batterie 200 auch
über den festen Kontakt a des Schalters S₂ und den Widerstand
217 einem Kondensator 270 des Ermittlungsschaltkreises
263 zugeführt und durch den Kondensator 270 differenziert.
Der Transistor 266 wird momentan durch den Differenzierimpuls
von dem Kondensator 270 eingeschaltet, und deshalb
wird der Kondensator 268 momentan geladen. Der Transistor
265 wird durch die Ladespannung des Kondensators 268 eingeschaltet,
und der Transistor 264 wird eingeschaltet. Also
wird das Anodenpotential der Diode 226 nahezu das Erdpotential.
Der Kondensator 268 beginnt unmittelbar nach seiner
Ladung sich allmählich über den Widerstand 269 zu entladen.
Der Transistor 264 bleibt leitend über eine Zeitspanne,
die durch die Zeitkonstante bestimmt wird, die
von der Kapazität des Kondensators 268 und dem Wert des
Widerstandes 269 abhängt. Dementsprechend wird selbst dann,
wenn einer der Schalter S₁, S₃, S₄ und S₅ während der durch
diese Zeitkonstante bestimmten Zeitspanne betätigt wird,
den Differenzierschaltungen 214 und 215 die Spannung nicht
zugeführt, da die Anode der Diode 226 nahezu auf Erdpotential
ist. Außerdem wird der Umschaltvorgang in die Betriebsart
STOP bis zur Beendigung durchgeführt, und eine Umschaltung
des Bandrecorders in die unerwünschte Betriebsart wird
vermieden.
Wie oben beschrieben, wird dann, wenn das zerbrechliche Plättchen
von der Bandkassette abgebrochen ist, die Spannung der
Batterie 200 durch die Widerstände 201 und 262 geteilt, und
die geteilte Spannung wird der Basis des Transistors 266
zugeführt. Der Pegel der geteilten Spannung ist niedriger
als der Pegel des Differenzierimpulses von dem Kondensator
270, und die geteilte Spannung wird ohne Differenzierung
direkt der Basis des Transistors 266 zugeführt. Selbst dann wenn
die Schalter S₃ und S₅ dauernd betätigt werden, wird der
Transistor 266 im leitenden Zustand gehalten, und daher
werden die Magnetrelais nicht erregt. Da der Pegel der geteilten
Spannung niedriger ist als der Differenzierimpuls von dem
Kondensator 270, ist die Entladezeit des Kondensators
268 für den Fall, daß der Transistor 266 durch die
geteilte Spannung angeschaltet wird, kürzer als die Entladezeit
des Kondensators 268 für den Fall, daß der Transistor
266 durch den Differenzierimpuls angeschaltet wird. Sobald
die Schalter losgelassen werden, wird die
Unterdrückung der Spannung beseitigt, und der nächste Umschaltvorgang
wird möglich.
Fig. 17 zeigt elektrische Schaltungen für den Bandrecorder,
die sämtliche Schaltungen der Fig. 13 bis 16 umfassen,
wobei die Teile in Fig. 17, die den oben unter Bezug auf
die Fig. 13 bis 16 beschriebenen entsprechen, mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet sind. Es leuchtet ein, daß
die verschiedenen Schaltungsanordnungen der Fig. 17 in der
gleichen Weise arbeiten, wie oben unter Bezug auf die Fig. 13
bis 16 beschrieben worden ist.
Mit sämtlichen oben beschriebenen elektrischen Schaltungen
beginnt der Antrieb des Motors im wesentlichen gleichzeitig
mit der Erregung der Magnetrelais, und die Motorgeschwindigkeit
wird während des Betriebsart-Umschaltvorgangs zu
ihrer konstanten Normalgeschwindigkeit aufgebaut. Dementsprechend
kann der Bandrecorder von einer auf die andere der
gewünschten Betriebsarten umgeschaltet werden.
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Betriebsumstellung für ein Aufnahme-
und/oder Wiedergabegerät mit mehreren Betriebsart
festlegungsgliedern, welche eine Vielzahl von Betriebsarten
festlegen,
mit einem Schieberteil, welches so angeordnet ist, daß es eine Längsbewegung auszuführen vermag, daß es mittels einer Feder in einer Längsrichtung zu einer Ausgangs- Arretierstellung hin gebracht wird und daß es in zumindest eine zusätzliche Arretierstellung bewegbar ist,
wobei jede Arretierstellung einer Gerätebetriebsart entspricht,
wobei Teile vorgesehen sind, welche durch Magnetrelais elektrisch betätigbar sind,
und mit einem Betätigungsglied, welches dem Schieberteil in der anderen Richtung einen Bewegungsstoß zu erteilen gestattet, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Nockenanordnung (8, 9, 45, 47) vorgesehen ist, welche jeweils dann, wenn eine Betriebsartänderung des Gerätes vorzunehmen ist, auf ihren Betrieb hin das Betätigungsglied (13) antreibt und dem Schieberteil (35) in der genannten anderen Längsrichtung einen Stoß (S₁) erteilt,
daß die durch Magnetrelais (1, 2) elektromagnetisch betätigte Teile (22, 23) selektiv die genannte zusätzliche Arretierstellung des Schieberteiles (35) festlegen, in der die Rückführbewegung des Schieberteiles (35) unter der Wirkung der genannten Feder (36) selektiv arretiert ist, nachdem dem betreffenden Schieberteil der Stoß (S₁) erteilt ist,
daß ein Betriebsart-Umschalthebel (58) von einem selektiven Eingreifen in die Betriebsartfestlegungsglieder (86, 87, 88) in Abhängigkeit von der Einstellung winkelmäßig einstellbar ist, in der das Schieberteil (35) selektiv arretiert ist, nachdem ihm der Stoß (S₁) erteilt worden ist,
daß ein zusätzliches elektromagnetisches Magnetrelaisglied (3) vorgesehen ist,
und daß eine Antriebseinrichtung (53) vorgesehen ist, welche mit dem zusätzlichen Elektromagnetglied (3) indirekt verbunden ist und durch dieses zusätzliche Elektromagnetglied (3) verriegelbar ist, während sie in einem nichtverriegelten Zustand von einem Nocken (47) der Nockenanordnung derart betätigbar ist, daß sie den Betriebsart-Umschalthebel (58) betätigt und dadurch das Betriebsart-Festlegungsglied (86, 87, 88) in dessen aktive Stellung verschiebt, in welcher der Umschalthebel (58) in solchem Eingriff steht, daß er die entsprechende Betriebsart festlegt.
mit einem Schieberteil, welches so angeordnet ist, daß es eine Längsbewegung auszuführen vermag, daß es mittels einer Feder in einer Längsrichtung zu einer Ausgangs- Arretierstellung hin gebracht wird und daß es in zumindest eine zusätzliche Arretierstellung bewegbar ist,
wobei jede Arretierstellung einer Gerätebetriebsart entspricht,
wobei Teile vorgesehen sind, welche durch Magnetrelais elektrisch betätigbar sind,
und mit einem Betätigungsglied, welches dem Schieberteil in der anderen Richtung einen Bewegungsstoß zu erteilen gestattet, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Nockenanordnung (8, 9, 45, 47) vorgesehen ist, welche jeweils dann, wenn eine Betriebsartänderung des Gerätes vorzunehmen ist, auf ihren Betrieb hin das Betätigungsglied (13) antreibt und dem Schieberteil (35) in der genannten anderen Längsrichtung einen Stoß (S₁) erteilt,
daß die durch Magnetrelais (1, 2) elektromagnetisch betätigte Teile (22, 23) selektiv die genannte zusätzliche Arretierstellung des Schieberteiles (35) festlegen, in der die Rückführbewegung des Schieberteiles (35) unter der Wirkung der genannten Feder (36) selektiv arretiert ist, nachdem dem betreffenden Schieberteil der Stoß (S₁) erteilt ist,
daß ein Betriebsart-Umschalthebel (58) von einem selektiven Eingreifen in die Betriebsartfestlegungsglieder (86, 87, 88) in Abhängigkeit von der Einstellung winkelmäßig einstellbar ist, in der das Schieberteil (35) selektiv arretiert ist, nachdem ihm der Stoß (S₁) erteilt worden ist,
daß ein zusätzliches elektromagnetisches Magnetrelaisglied (3) vorgesehen ist,
und daß eine Antriebseinrichtung (53) vorgesehen ist, welche mit dem zusätzlichen Elektromagnetglied (3) indirekt verbunden ist und durch dieses zusätzliche Elektromagnetglied (3) verriegelbar ist, während sie in einem nichtverriegelten Zustand von einem Nocken (47) der Nockenanordnung derart betätigbar ist, daß sie den Betriebsart-Umschalthebel (58) betätigt und dadurch das Betriebsart-Festlegungsglied (86, 87, 88) in dessen aktive Stellung verschiebt, in welcher der Umschalthebel (58) in solchem Eingriff steht, daß er die entsprechende Betriebsart festlegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberteil (35) wenigstens eine sich zur Seite hin
öffnende Ausnehmung (42, 43) aufweist und daß die elektromagnetisch
betätigten Teile einen Wählschieber (22, 23)
für jede Ausnehmung (42, 43), der relativ zu dem
Schieberteil (35) seitlich beweglich ist zwischen einer
Ruhestellung, in der er von dem Schieberteil (35) gelöst
ist, und einer Arbeitsstellung, in der er das Schieberteil
die entsprechende Ausnehmung berührt, um die Rückkehrbewegung
bei der entsprechenden zusätzlichen Haltestellung
(P₃, P₄) anzuhalten, und ein Magnetrelais (1, 2)
für jeden Wählschieber (22, 23) umfassen, das wahlweise
erregt wird, um die Bewegungen der entsprechenden Wählschieber
(22, 23) zwischen ihren Arbeits- und Ruhestellungen zu steuern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenanordnung ein in Drehung versetztes
Antriebsritzel (6), ein Nockenzahnrad (8), das zum Antrieb
durch das Antriebsritzel (6) eingerichtet ist und mit einem
Nocken (9) versehen ist, der durch das Betätigungsglied (13) kontaktierbar
ist, um dem Schiebeglied (35) einen Schub zu erteilen,
und ein Stopglied (16) umfaßt, das mit dem Nockenzahnrad (8) in Berührung
bringbar ist, um dessen Drehung durch das Antriebsritzel
(6) anzuhalten, und das einen Abschnitt (16 b) aufweist, der durch
jedes Magnetrelais (1, 2) zu betätigen ist, um das Stopglied
(16) von dem Nockenzahnrad (8) zu lösen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberteil (35) wenigstens eine weitere sich
seitlich öffnende Ausnehmung (42, 43) aufweist, so daß n+1
Haltestellungen (P₁, P₃, P₄) des Schieberteiles entsprechend
n+1 Betriebsarten des Gerätes wahlweise erhältlich sind mit
n Magnetrelais (1, 2) wobei n die Zahl von Ausnehmungen
(42, 43) in dem Schieberteil ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mit jedem Wählschieber (22, 23) eine Feder (24, 25)
verbunden ist, die ihn in Richtung zum Eingriff in die
entsprechende Ausnehmung (42, 43) drängt, und daß jedes Magnetrelais
(1, 2) mit einer Kernstange (1 a, 2 a) und einer
Leerlaufverbindung (26, 28; 27, 29) zwischen der Kernstange
und dem entsprechenden Wählschieber (22, 23) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberteil (35) mit einer
Öffnung (38) versehen ist, deren eine Kante (39)
schräg in bezug auf die Längsrichtung des Schieberteiles
verläuft, und daß der Umschalthebel (58) einen Stift (61)
aufweist, der sich von diesem erstreckt und die Kante (39)
kontaktiert, um den Winkel des Umschalthebels zu positionieren
je nach der Stellung (P₁, P₃, P₄), bei welcher das Schieberteil
(35) wahlweise angehalten wird.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenanordnung
ein zweites Nockenzahnrad (45) aufweist, das zum Antrieb
durch das Antriebsritzel (6) ausgelegt ist und an dem ein
zweiter Nocken (47) angebracht ist, und daß die Antriebseinrichtung
einen Antriebshebel (53) aufweist, an dem der
Umschalthebel (58) angebracht ist, um entsprechend der
Verschwenkung des Antriebshebels (53) angetrieben zu werden,
wobei ein Abschnitt (53 a) des Antriebshebels (53) am
zweiten Nocken (47) anliegt, um den Antriebshebel entsprechend
der Drehung des zweiten Nockenzahnrades (45) zu
verschwenken, und ein zusätzliches Stopglied (51) aufweist,
um die Drehung des zweiten Nockenzahnrades (45) durch das
Antriebsritzel (6) anzuhalten, wobei das Stopglied (51) durch
ein weiteres Magnetrelais (3) lösbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine
Verriegelungseinrichtung (64), die in Tätigkeit tritt, wenn
einer der Einstellschieber (86, 87, 88) in seine Arbeitsstellung
verschoben ist, um diesen einen Einstellschieber in seiner
Arbeitsstellung zu halten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung (64) mit dem Antriebshebel
(53) in Anlage bringbar ist, um diesen nach seiner Verschwenkung
durch den zweiten Nocken (47) in einer verschwenkten Stellung
zu halten.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Abschnitt (35 b) des Schieberteiles (35)
die Verriegelungseinrichtung (64) auszulösen gestattet
und dadurch eine Rückkehr des vorher festgehaltenen Einstellschiebers
(86, 87 oder 88) in dessen Ruhestellung
entsprechend der Erteilung des Schubes (S₁) an das Schieberteil
(35) zu ermöglichen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das ersterwähnte Nockenzahnrad (8) mit
wenigstens einem Anschlag (10 a, 10 b) versehen ist und das
ersterwähnte Stopglied (16) im Normalfall in die Bahn des
Anschlages geführt wird, und daß zur Auslösung des Stopgliedes
(16) auf einen daran befindlichen Arm (16 b) durch jedes
Magnetrelais (1, 2) bei dessen Erregung eingewirkt wird, um
das Stopglied (16) in die Richtung zu schwenken, in der es aus
der Bahn des Anschlages (10 a, 10 b) zurückgezogen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberteil (35) mit mehreren sich seitlich öffnenden
Ausnehmungen (42, 43) versehen ist, daß die elektromagnetisch
betätigten Teile mehrere Wählschieber (22, 23)
entsprechend den Ausnehmungen (42, 43) umfassen, die relativ
zu dem Schieberteil (35) seitlich beweglich sind zwischen
Ruhestellungen, in denen die Wählschieber von dem Schieberteil
gelöst sind, und Arbeitsstellungen, in denen die Wählschieber
(22, 23) in die entsprechenden Ausnehmungen (42, 43) des
Schieberteiles eingreifen, um die Rückkehrbewegung an den
entsprechenden zusätzlichen Haltestellungen (P₃, P₄) anzuhalten,
und ferner mehrere Magnetrelais (1, 2) entsprechend
den Wählschiebern (22, 23) umfassen, die wahlweise erregt
werden zur Bewegung der entsprechenden Wählschieber aus
den Ruhestellungen in die Arbeitsstellungen,
daß mehrere Steuerschaltungen (206, 207) vorgesehen
sind, die wenigstens eines der Magnetrelais
(1) über entsprechend unterschiedliche Zeiten zu erregen gestatten, daß
Schalter (S₅, S₆) zur wahlweisen Betätigung der Steuerschaltungen
(206, 207) vorgesehen sind und daß ein zusätzliches Einstellglied (71),
das zur Verschiebung aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung
dient, um eine zusätzliche Betriebsart des
Gerätes einzustellen, und eine Koppeleinrichtung (61, 73, 77) vorgesehen sind,
die auf das eine Magnetrelais (1) anspricht, um das zusätzliche
Einstellglied (71) mit dem Umschalter (58) zu
koppeln, wenn dieser während der Erregung des einen Magnetrelais
(1) über die längere der Zeiten angetrieben wird,
wodurch das zusätzliche Einstellglied (71) in seine die zusätzliche Betriebsart (REC) festlegende Arbeitsstellung
verschoben wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppeleinrichtung einen Stift (61) an dem Umschalthebel
(58), ferner ein Koppelglied (73), das an dem zusätzlichen
Einstellglied (71) angebracht ist und das normalerweise
aus der Bewegungsbahn des Stiftes (61) an dem
Umschalthebel bei dessen Antreiben herausgedrängt wird,
sowie einen Hebel (77) umfaßt, der das Magnetrelais (1) mit dem
Koppelglied (73) verbindet, um dieses in die Bahn des Stiftes
(61) an dem Umschalthebel (58) entsprechend der
Erregung des einen Magnetrelais (1) zu bewegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die zuerst erwähnten Betriebsarten die
Betriebsarten Vorlauf, Schnellvorlauf, Zurückspulen und Stop
sind und daß die zusätzliche Betriebsart die Betriebsart Aufnahme
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektromagnetisch betätigten Teile mehrere Magnetrelais
(1, 2) umfassen, die von einer Spannungsquelle (200) über
eine Schalteranordnung (S₁-S₅) wahlweise erregbar sind,
um die Betriebsarten festzulegen, und daß eine
Schutzschaltung (235, 236) vorgesehen ist, die eine Erregung
eines Magnetrelais (1, 2) verhindert, wenn die
Spannung der Spannungsquelle (200) unter einem vorbestimmten Wert
liegt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektromagnetisch betätigten Teile mehrere Magnetrelais
(1, 2, 3) umfassen, die wahlweise erregbar sind,
um die Betriebsarten festzulegen, daß eine
Schaltung zur wahlweisen Erregung der Magnetrelais mit
mehreren wahlweise zu betätigenden Schaltern (S₁-S₅) vorgesehen
ist, welche bei Betätigung die Erregung entsprechender
Magnetrelais entsprechend verschiedenen Betriebsarten
bewirken, und daß eine Energieerhaltungsschaltung
(91, 257) vorgesehen ist, welche die Erregung irgendeines der Magnetrelais
(1, 2, 3) bei Betätigung der Schalter (S₁-S₅) zur
Einstellung einer Betriebsart verhindert, auf die das
Gerät bereits eingestellt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektromagnetisch betätigten Teile mehrere Magnetrelais
(1, 2, 3) umfassen, die wahlweise in verschiedenen
Kombinationen erregbar sind, um die Betriebsarten des Gerätes
festzulegen, daß eine Schaltung
zur wahlweisen Erregung der Magnetrelais (1, 2, 3) von einer
Quelle (200) her über mehrere Schalter (S₁-S₅) vorgesehen ist, die wahlweise
zu betätigen sind, um die verschiedenen Kombinationen festzulegen,
in denen die Magnetrelais erregt werden, und daß
eine Ermittlungsschaltung (428) vorgesehen ist, welche eine
unerwünschte Erregung der Magnetrelais in zusätzlichen unerwünschten
Kombinationen verhindert, wenn die Schalter in rascher Aufeinanderfolge
betätigt werden.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß eine (REC) der Betriebsarten durch die gleichzeitige
Betätigung von zwei der Schalter (S₃ und S₅) bestimmt wird,
und daß die Ermittlungsschaltung (428) die Einstellung einer
anderen (FWD) der Betriebsarten verhindert, wenn einer
(S₅) der zwei Schalter vor dem anderen (S₃) losgelassen wird.
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|---|---|---|---|
| JP52139225A JPS6021418B2 (ja) | 1977-11-19 | 1977-11-19 | 記録再生装置 |
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