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DE2360715C3 - Magnetbandgerät, insbesondere Tonbandgerät, mit Mitteln zum selbsttätigen Auffinden bestimmter Bandstellen - Google Patents

Magnetbandgerät, insbesondere Tonbandgerät, mit Mitteln zum selbsttätigen Auffinden bestimmter Bandstellen

Info

Publication number
DE2360715C3
DE2360715C3 DE19732360715 DE2360715A DE2360715C3 DE 2360715 C3 DE2360715 C3 DE 2360715C3 DE 19732360715 DE19732360715 DE 19732360715 DE 2360715 A DE2360715 A DE 2360715A DE 2360715 C3 DE2360715 C3 DE 2360715C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
mark
stop
evaluator
status
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732360715
Other languages
English (en)
Other versions
DE2360715B2 (de
DE2360715A1 (de
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 3011 Gehrden Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19732360715 priority Critical patent/DE2360715C3/de
Publication of DE2360715A1 publication Critical patent/DE2360715A1/de
Publication of DE2360715B2 publication Critical patent/DE2360715B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2360715C3 publication Critical patent/DE2360715C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/005Programmed access in sequence to indexed parts of tracks of operating tapes, by driving or guiding the tape
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/05Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container
    • G11B15/06Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing auxiliary features on record carriers or containers, e.g. to stop machine near the end of a tape
    • G11B15/08Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing auxiliary features on record carriers or containers, e.g. to stop machine near the end of a tape by photoelectric sensing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/19Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier
    • G11B27/24Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by sensing features on the record carrier other than the transducing track ; sensing signals or marks recorded by another method than the main recording
    • G11B27/26Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by sensing features on the record carrier other than the transducing track ; sensing signals or marks recorded by another method than the main recording by photoelectric detection, e.g. of sprocket holes

Landscapes

  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Magnetbandgerät der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art
Durch die DE-AS 21 03 624 ist ein Magnetbandgerät bekannt wobei die darin enthaltene automatische Sucheinrichtung mit Markierungen auf dem Band am Anfang und Ende eines jeden Tonabschnitts arbeitet Die- ses Magnetbandgerät ist mit einer Abtastvorrichtung versehen, die beim Vorbeilaufen jeder Markierung einen Markierungsimpuls erzeugt. Die Markierungsimpulse werden einem elektronischen Zähler in einem Zusatzgerät zugeführt. Jedem Markierungsimpuls ist durch den Zähler eine bestimmte Zahl zugeordnet. Das Zusatzgerät Steuer» die Lauffunktioneu des Tonbandgerätes. Mittels Vorwahltasten am Zusatzgerät wird durch Eingabe einer Zahl ein gewünschter Tonabschnitt ausgewählt Danach wird die Start-Taste gedruckt, die den schnellen Vcrwärts-Suchlauf einleitet, oder eine »Rückwärts«-Taste. die den Rückwärts-Suchlauf einleitet. Durch die an der Abtasteinrichtung vorbeilaufenden Markierungen wird während des Suchlaufs der Zähler weitergeschaltet. Eine sogenannte Koinzidenz schaltung, die den Zählerstand mit der eingegebenen Zahl vergleicht, leitet bei Übereinstimmung der Zahlen einen automatischen Stopvorgang ein, bei dem durch eine wiederholte Umkehr der Spulrichtung die markierte Stelle des Bandes exakt eingestellt wird. Nach Beendigung dieses Stopvorgangs wird sofort selbsttätig die Wiedergabe des eingestellten Abschnitts eingeschaltet. Der Bedienende braucht also nur eine Zahl einzugeben und die jeweilige Starttaste für den Suchlauf mit anschließender Wiedergabe zu betätigen.
Es ist weiter durch die US-PS 35 41 271 ein solches Magnetbandgerät bekannt, bei dem ein Umschalter mit der folgenden Funktion vorgesehen ist: In der einen Schaltstellung des I Imschalters ist eine Eingabe einer Zahl möglich, und durch ein Umschalten in die andere
so Stellung wird ein Suchlauf zu der vorher eingegebenen Zahl eingeleitet.
Es ist durch die GBPS Il 09 423 auch ein Magnet handgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs I bekannt mit einem automatischen Suchlauf, bei dem
ss nach einer Betätigung einer bestimmten Wahltaste in einem Tastenfeld oder nach einer entsprechenden Wahl einer Nummer auf einer Telefonwählscheibe selbsttätig ein schneller Suchlauf in Vorwär'.srichtung des Magnetbandes gestartet wird. Bei diesem bekannten Gerät wird die /ah! durch einen einzigen Betätigungsschritt eingegeben. Die Eingabe der Zahl kann daher ohne weiteres zugleich als Startsignal gewertet werden.
Ein bekanntes Magnetbandgerät (Philips N 4450) weist neben einem Bandzählwerk eine Suchautomatik
fts auf, die bei Übereinstimmung mit dem Zählwerk den Stopzustand auslöst (ausgenommen bei Aufnahme).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Magnetbandgerät der eingangs genannten Art die ma-
nuelle Bedienung weiter zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Magnetbandgerät der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der Erfindung sind also einer Eingabe von Ziffern in den Eingabespeicher bei den verschiedenen Betriebszuständen des Geräts in vorteilhafter Weise unterschiedliche Wirkungen zugeordnet, so daß die Bedienung vereinfacht wird.
Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, von denen einige in. folgenden erläutert werden.
Für den speziellen Fall, daß eine Aufnahme bzw. Wiedergabe vorzeitig abgebrochen werden soll, also nicht bis zu einem eingegebenen Ziel-Bandstand durchgeführt werden soll, ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung durch die Stoptaste ein schneller Suchlauf startbar.
Es ist weiter vorteilhaft, wenn bei der Anwendung der Erfindung in einem Gerät, das mit auf das Magnetband aufgedruckten Bandmarken arbeitet, der Auswerter in an sich durch die Zeitschrift »Funkschau« 1960, S. 559 bis 561, bekannter Weise durch Vergleich der im Abtastspeicher und Eingabespeicher befindlichen Bandmarken erkennen kann, in welche Richtung das Band zum Auffinden der gewünschten Marke transportiert werden muß.
Auch ist es vorteilhaft, wenn bei der Erfindung in an sich bekannter Weise eine Ansehlagmarkierung auf dem Magnetband vorgesehen ist, die für eine Transportrichtungsumkehr des Bandes oder für eine Endabschaltung des Geräts verwendet wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Beispiel erläutert. Darin zeigt
F i g. I ein Prinzipschaltbild der Erfindung,
F i g. 2 einen erfindungsgemäß ausgebildeten Cassetlenrecorder,
F i g. 3. 4 zwei mechanische Antriebe für die Wickelteller mil Drehrichtungsumsteuerung.
F i g. 5 eine Schaltung zur Steuerung des Antriebsmotors,
F i g. 6 eine besondere Markierung der Bandenden,
F i g. 7 eine Weiterbildung der Schaltung nach F i g. 5 zwecks Anpassung nn das Band nach F i g. 6 und
F i g. 8 Diagramme zur Erläuterung der F i g. 7.
F i g. I zeigt ein übliches Tonband 1 mit einer zum Aufzeichnen der Information dienenden Magnetschicht 2. Auf die Rückseite des Landes 1 sind optisch lesbare, magnetisch nicht löschbare Bandmarken aufgedruckt, die aus kurzen Strichen 4 und langen Strichen 3 bestehen. Die Marken werden mit Wandlern 5, 7 gelesen, wobei der Wandler 5 Taktimpulse 7"und der Wandler 7 Codeimpulse C abgibt, die eine binäre Zahl darstellen. Die Impulse T. C werden einem Auswerter 6 zugeführt. In den Auswerter 6 wird außerdem von einem Bedienfeld 8 manuell eine Dezimalzahl eingegeben, die der gewünschten Bandmarke entspricht. Wenn beim Schnellauf des Tonbandgeräts 9 die aus der Marke gelesene Zahl (tatsächlicher Bandstand) und die manuell eingegebene Zahl (Ziel-Bandstand) im Auswerter 6 übereinstimmen, wird an einer Leitung 10 eine Spannung erzeugt, die das Tonbandgerät 9 stillsetzt. Dieser Befehl ist durch die negative Flanke der Schaltspannung 12 dargestellt. Die gewünschte Darbietung kann dann nach Drücken der Starttaste gehört werden. Danach kann eine neue Zahl in das Bedienfeld 8 eingegeben werden, entsprechend der dann das Band selbsttätig anhält.
Der Auswerter 6 ist so ausgebildet, daß er kurz naci, Beendigung der Eingabe der Zahl in das Bedienfeld 8 eine Schaltspannung erzeugt, die zwangsläufig den s Schnellauf des Tonbandgeräts 9 einschaltet. Dieser Befehl ist durch die positive Flanke der Schaltspannung 12 dargestellt. Weitere notwendige Umsteuerungen wie die Umschaltung zwischen Langsam- und Schnellauf sind nicht näher dargestellt. Die Bedienung einer
ίο Schnellauftaste nach Eingabe der Zahl entfällt daher. Der Auswerter 6 kann durch Auswertung der Marken selbst entscheiden, in welche Richtung er das Tonband transportieren muß, um die eingegebene Marke zu finden. Die Schaltspannung zum selbsttätigen Einschalten
ι S des Schnellaufs wird im Auswerter 6 auf folgende Weise erzeugt: Jeweils nach Eingabe einer Ziffer wartet die Schaltung etwa 13 s auf die Eingabe der nächsten Ziffer. Während dieser Zeit liefert sie keine Schaltspannung. Wenn die Zeit von 1,5 s nach Eingabe einer Ziffer
*o überschritten wird, so wird dieses als Lnde der Eingabe betrachtet und demzufolge die den Schne.iauf einschaltende Schaltspannung erzeugt. Es hat sich gezeigt, daß in der Praxis zwischen den Eingaben zweier Z;ffern keine längere Zeit als 1.5 s liegt.
Fig.·. zeigt im Prinzip einen erfindungsgemäß ausgebildeten Cassettenrecorder. Dieser enthält ein Fach 13 zum Einlegen der Cassette, eine Aufnahmetaste 14, eine Starttaste 15. ci.ie Stoptaste 16, ein Bedienfeld 8, ein Anzeigefeld 17 fürd e jeweilige Bandstellung. Felder 18 zur Anzeige der jeweils eingelegten Cassettenseite. einen Aussteuerungsanzeiger 19 sowie Schieberegler 20 für Lautstarke und Aussteuerung. Es ist ersichtlich, daß eine Schnellauftaste nicht mehr vorgesehen ist. Der Bedienvorgang ist also:
Manuelle Eingabe der gewünschten Zahl in das Bedienfeld 8. dann selbsttätiger Start des Schnellaufs, selbsttätiges Anhalten beim Erreichen der gewünschten Bandmarke, manuelle Betätigung der Starttaste. Anhören der Darbietung. Während der Anhörung der Darbietung kann bereits über das Bedienfeld jine neue Zahl eingegeben werden. Bei Erreichen dieser Zahl wird der Bandtransport selbsttätig abgeschaltet. Die Start- und Stop-Taste haben in jedem Betriebszustand Vorrang. Das Band kann also immer, d. k zum Beispiel auch während des automatischen Suchens einer Bandmarke, von Hand gestoppt und gestartet werden.
F i g. 3 zeigt eine konstruktive Lösung zur Umschaltung der Bandtransportrichtung. Eine Motorwelle 21 liegt an einem schwenkbaren Zwischenrad 22 an. das je nach Motordrchrichlung gegen einen der Wickelteller 23.24 gedrückt ist. Bei der dargestellten Motordrehricb tung wird der Wickelteller 23 so angetrieben, daß sich df s Band 1 nach rechts bewegt. Bei Umkehrung der Drehrichtung des Motors wird das Zwischenrad 22 gegen den /weiten Wickelteller 24 gedrück;, so daß nunmehr das Band 1 nach links transportiert wird. Das schwenkbare Zwischenrad 22 wirkt also wie eine drehrichtungsabhangige Kupplung.
F i g. 4 zeigt eine zweite Möglichkeit für eine von der
fi0 Drehriehtung des Motors abhängige Kupplung. Die Motorwelle 21 sowie zwei Riemenscheiben 25, 27 sind von einem gemeinsamen Antriebsriemen 25 umgeben. Die Riemenscheiben 26, 27 sind über Kupplungshebel 28, 29 mit den picht dargestellten Wickeltellern
fc5 kuppelbar. Eine Schwenkbewegung des Hebels 28 in Richtung 30 bewirkt ein Ausdrücken und eine Schwenkbewegung des Hebels 29 in Richtung 31 ein Einrücken der KuoDlune. Wird die Motorwelle in der
dargestellten Richtung angelrieben, so ist der Riemenzug zwischen Motorwelle 21 und Riemenscheibe 27 großer als der zwischen Motorwelle 21 und Riemen scheibe 26. Der Hebel 29 wird daher in Richtung 31 bewegt und kuppelt somit die Riemenscheibe 27 mit dem Wickelteller. Gleichzeitig bewegt sich der Hebel 28 durch den dort geringeren Riemenzug und durch die^ Wirkung einer Feder in Richtung 30, so daß die Kupplung zwischen Riemenscheibe 26 und Wickelteller ausgerückt wird. Das Band wird daher nach rechts transportiert. Bei Umschaltung der Motordrchrichtiing ist der Riemenzug zwischen Motorwelle 21 und Riemenseheibe 26 größer, so daß nun durch entgegengesetzte Bewegung der Hebel 28. 29 die Riemenscheibe 26 mit dem Wickelteller gekuppelt und das Band nach links transportiert wird.
F i g. 5 zeigt eine Schaltung zur Steuerung des Motors 32. der den Bandantrieb bewirkt. Zum Starten des
iicieii uie /.um
Schaltung 33 die Schaltspannung 12. die über eine Diode 35 und ein RC-GWed 36 einen Transistor 37 durchlässig steuert, der den Motor 32 an die Betriebsspannung anlegt. Mit einem Relais U, das Kontakte Ui und u2 aufweist, und einem gesteuerten Transistor 38 ist die Motordrehrichtung umkehrbar. Der Transistor 38 wird durch ein Flip-Flop 39 entweder durchlässig gesteuert oder gesperrt. Die Schallspannung 12 nimmt nach Eingabe der Zahl in das Bedienfeld 8 ihren positiven Wert an und startet den Motor 32. Das Flip-Flop 39 wird selbsttätig so gestellt, daß der Motor 32 das Band I in der richtigen Richtung bis zur eingegebenen Bandmarke transponiert.
Das Stoppen des Motors 32. z. B. bei Drücken der Stopptaste oder bei Erreichen einer gewünschten Bandmarke, wird durch die negative Flanke der Schaltspannung 12 ausgelöst. Durch die dann gesperrte Diode 35 und den Kondensator des Netzwerks 36 bleibt der Transistor 37 noch eine kurze Zeil leitend, so daß der Motor 32 weiterläuft. Die negative Flanke der .Schaltspannung 12 stößt außerdem das Flip-Flop 39 um. so daß der Transistor 38 umgesteuerl und somit auch die Motordrehrichtung umgesteuert wird. Durch diese Umsteuerung der Motordrehrichtung wird auf elektronische Weise ein besonders schnelles Stoppen des Bandes erreicht. Durch Bemessung des Netzwerks 36 IaBi sich dieses Stoppen so bemessen, daß der Motor einen kurzen Stromstoß in entgegengesetzter Richtung bekommt, aber das Band nicht in die entgegengesetzte Richtung transportiert. Besonders vorteilhaft ist diese Schaltung bei der Kupplung gemäß F 1 g. 3. 4. weil dann der ablaufende Wickelteller kurzzeitig in die entgegengesetzte Drehrichtung gesteuert wird. Dadurch wird eine Schlaufenbildung vermieden.
Über die Eingänge A> B. A = B. A<B erhält die Schaltung 33 von dem im Auswerter 6 befindlichen Komparator die Information, aus der die Entscheidung über die jeweilige Laufrichtung zum Auffinden der gewünschten Bandmarke sowie die Entscheidung über das Stoppen des Bandes abgeleitet werden können. Wenn A der inhalt des Abtastspeichers (gespeist von den Wandlern 5. 7) und B der Inhalt des Vorwahlspeichers (gespeist vom Bedienfeld 8) ist. besagt A > B. daß Rücklauf erforderlich ist. um A = B zu erreichen. Bei A < B ist Vorlauf erforderlich. Bei Erreichen von A = B wird der Bandtransport durch die Schaltspannung 12 gestoppt. Über die übrigen fünf Leitungen zur Schaltung 33 werden weitere Hilfssignale zugeführt, von denen die Entscheidung über den Bandtransport abhängig ist. Die Riickflanke des Eingabeimpulses löst den Schnellauf aus.
sofern nicht vorher die Starttasie gedrückt wurde. Bei gedrückter Starttaste stellt sich in jedem Fall der Vorlauf mit Normalgeschwindigkeit ein. Durch Drücken der Stoptaste kann zu jeder Zeit das Band gestoppt werden. Das automatische Stoppen, z. B. bei A = B, ist
. davon abhängig, ob die Durchlauferkennung abge-' schlossen ist und ob nicht gerade ein Zeichen abgetastet wird. Die Durchlauferkennung wird nach jeder Eingabe
,o neu durchgeführt, da die Möglichkeit besteht, daß das Band umgedreht worden ist. Während der Abtastung eines Zeichens, also während einer Zeichendauer, darf kein Stoppen erfolgen, da erst nach vollständiger Abtastung des Zeichens eine gültige Entscheidung
,3 gefällt werden kann. Erfolgt die Eingabe bei laufender Maschine, so darf aus dem gleichen Grund erst nach Abschluß der Eingabe ein eventuelles Stoppen bzw. eine Laufrichtungsumkehr durchgeführt werden.
Ksnn ucr Auswerter«
jo Vergleich der aus der Bandmarke gewonnenen Zahl mit der vom Bedienfeld 8 kommenden Zahl feststellen, in welche Richtung das Band zum Auffinden der gewünschten Bandmarke transportiert werden muß. Unmittelbar nach dem Einschalten des Geräts oder
2, nach dem Auswechseln einer Cassette ist jedoch im Auswerter 6 keine die jeweilige tatsächliche Bandmarke anzeigende Zahl gespeichert. Nach der Eingabe startet daher f"-.r selbsttätige Schnellauf in der Richtung, die der zufällig im Abtastspeicher befindlichen Zahl entspricht.
,o Diese Laufrichtung kann also falsch sein. Die .Schallung ist deshalb so bemessen, daß sie nach dem Abtasten der ersten Bandmarke bei falscher Laufrichtung den Brandiranspori stillsetzt und mit entgegengesetzter Laufrichtung wieder startet.
,s Der Auswerter 6 ist so ausgebildet, daß diese Laufrichtungsumkehr nur nach der ersten gültigen Bandmarke nach einer Eingabe erfolgen kann. Ergibt eine spätere Bandmarke, daß eigentlich eine Laufrichtungsumkehr erforderlich wäre, so erfolgt lediglich ein
^0 Abschalten des Bandtransport Das hat folgenden Zweck. Wenn das Band z. B. mit cen Marken OXX). 001 ... 340 und am Ende noch mit der Marke 999 versehen ist und eine Bandmarkc zwischen 340 und 999. z. B. 400. eingegeben wird, so würde das Band z. B. zunächst im Vorlauf loslaufen, um die Zahl 400 zu finden. Bei Erreichen von 999 würde die Laufrichtung umgekehrt werden, weil die gesuchte Zahl 400 kleiner ist.
Das Band läuft dann zurück bis zur Marke 340. Da diese wiederum kleiner ist als 400, wird die Laufrichtung
■so wieder automatisch umgekehrt, um die Zahl 400 zu finden, die auf dem Band nicht vorhanden ist. Da. Band würde also in unerwünschter Weise ständig zwischen den Zahlen 340 und 999 hin- und herlaufen. Das wird vermieden, indem der Bandtransport nicht nur stillgesetzt wird, wenn die eingegebene Bandmarke erreicht ist. sondern auch wenn die Bandmarkenauswertung plötzlich die entgegengesetzte Laufrichtung ergibt.
Wenn ein Band eingelegt wird, das bei der letzten Benutzung am Ende des Vorlaufs, bei der Zahl 999. oder am Ende des Rücklaufs, bei der Zahl 000. abgeschaltet worden ist. so besteht die Möglichkeit, daß der automatische Start nach Eingabe einer Bandmarke in Richtung Bandende erfolgt. Das Band läuft dann an den Cassettenanschlag. ohne daß der Inhalt des Abtastspeichers durch Abtastung einer Bandmarke richtiggestellt wird und daraufhin die automatische Laufumkehr erfolgen kann. Die erforderliche Laufrichtungsumkehr kann nur dann selbsttätig erfolgen, wenn dieser Zustand
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dem Auswerter durch ein besonderes Signal angezeigt Gleichstrommittelwerts, sondern auch zur Verzögerung |
wird. Zur eindeutigen Markierung des Cassettenan- des Anstiegs der Spannung U nach dem Verlassen der '
Schlags werden daher die Enden des Bands mit Anschlagsmarkierung 40. Diese Verzögerung η könnte
großflächigen Marken versehen, die sich auf jeden Fall auch rein digital gesteuert werden, z. B. von der
an dem opto-elektrischen Abtaster befinden, wenn die 5 Durchlauferkennung her. Nach Ablauf der Verzöge-
Cassette an einem Anschlag steht. Die dann vom rungszeit η wird dann gleichzeitig mit der Umsteue-
Abtaster gelieferte Gleichspannung unterscheidet sich rung des Flip-Flop 39 (Öffnen der Gatter C2 und G3)
starj vom Gleichspannungsmittelwert während der die Basis des Transistors 38 auf den (^-Ausgang des
normalen Markenabtastung. Man erhält dadurch ein Flip-Flop zurückgeschaltet. Damit bleibt die Laufrich-
durch den Auswerter leicht identifizierbares Signal, das io (ung erhalten.
für verschiedene Steuerungszwecke ausgenutzt werden In F i g. 8a sind dafür die Spannungsverläufe C'und U
kann. dargestellt. Am Ende des Spannungsverlaufs Cbedeutet
In Fig. 6 ist eine solche Anschlagmarkierung im jeder senkrechte Strich eine durch eine Bandmarke
Prinzip dargestellt. Das Band 1 ist am Ende hinter der erzeugte Impulsfolge. Im Fall gemäß F i g. 8a wurde also
letzten Bandmarke 999 auf ganzer Breite bedruckt. Die 15 eine Cassette eingelegt, die bei der letzten Benutzung
dadurch gebildete Anschlagsmarkierung 40 erstreckt zwischen der letzten Bandmarke und der Anschlags-
sich über eine solche Länge, daß sie in der Endstellung markierung abgeschaltet worden ist. Nach Benutzung
des Bandes an den Abtastern 5,7 steht. der Cassette in einem nicht für die Bandmarkensteue-
!' i g. 7 zeig;, wie die Schaltung nach Γ i g. 5 im Sinne rung eingerichteten Magnetband kann die Cassette am
einer derartigen Bandendautomatik zu erweitern ist. Anschlag stehen. Dann steigt die Spannung Cdurch die
Das Signal C ist das aus den Bandmarken über die Anschlagsmarkierung bereits beim Einlegen der Casset-
Abtaster5. 7 gewonnene und aufbereitete Signal. Das te an. gemäß Fig. 8b, 8c. Die Spannung LJ wird nach
Signal C ergibt den kleinsten Gleichspannungsmittel- Ablauf der durch das RC-C\\ed R 1, Cl gegebenen
wert während der Abtastung der normalen Bandmar- Verzögerungszeit Null. Durch die Eingabe wird LJ jetzt
ken. Durch die Anschlagsmarkierung 40 wird dagegen 25 wieder auf den dem Normalbetrieb entsprechenden
ein Gleichspannungswert in Höhe der Impulsamplitude Wert I gebracht. Am Ende des Eingabeimpulses E
erzeugt. Der Gleichspannungsmittelwert wird durch ein erfolgt der automatische Start. Ist die Laufrichtung
RCGWed Rl, Cl am Eingang eines NAND-Gat- richtig (Fall Fig.8b), so wird die integrierte Spannung
ters G 1 erzeugt. Dieser Wert ist bei der Abtastung der am C-Eingang des Gatters O 1=0, und es stellt sich der
normalen Bandmarken so klein, daß das als Schmitt- 3° Normalbetrieb ein. Allerdings muß das Ansteigen der
Triogcr ausgebildete Galter G 1 gesperrt bleibt. Der Spannung am ^-Eingang von Gl nach Ende des
Ausgang des Gatters G 1 liegt daher bei (7=1. so daß f-lmpulses so langsam erfolgen, daß die Spannung t/in
alle zusätzlichen Galter außer dem Gatter G 6 geöffnet der Zwischenzeit nicht den Wert 0 annehmen kann
sind und lediglich Inverter darstellen. Die Eingänge des (Verzögerungszeit T2).
Brems-Flip-Flop39.dasan Handder Fi g 5 beschrieben -15 In Fig. 8c ist angenommen, daß der Schnellauf in der
wurde, sind daher entsprechend geändert. Bei der falschen Richtung beginnt. Das Band bleibt am Anschlag
Reihenschaltung der Gatter G 4. G 5 hebt sich die stehen, und die Spannung C behält den Wert 1 bei. so
Invertierung auf. so daß das auf die Basis des Transistors daß jetzt der Spannungsanstieg von Farn Eingang von
38 gegebene Signal gegenüber der Schaltung nach G 1 wirksam werden kann. Dadurch wird nach Ablauf
Fig. 5 unverändert bleibt. Das Signal für die Eingabe- 4° der Zeit η U=O. und das Band läuft nun in der
dauer E hat im Normalbetrieb keinen Einfluß auf die gewünschten Richtung. Die weiteren Vorgänge entspre-
Spannung LJ. eben rlpm in F i σ 8a gpvhilHprlpn Fall Mit Hipspn in
Sobald die Abtaster5, 7 gemäß Fig.6 an der Fig.8 dargestellten Fällen ist gezeigt, daß die Anschlagsmarkierung 40 stehen, wird das Gatter G 1 Schwierigkeiten, die sich an den Bandenden ergeben, durch die ansteigende Gleichspannung am Kondensa- 45 durch Einführung der Anschlagsmarkierung 40 so lösbar tor Cl ausgelöst und somit LJ=Q. Dadurch werden die sind, daß keine z.usätzlichen manuellen Bedienungs-Gatter G 2. G 3 gesperrt, so daß die Stellung des Flip vorgänge erforderlich sind.
Flop 39 durch die Eingänge Λ und S nicht mehr Die Anschlagsmarkierung 40 verändert den Inhalt des
verändert werden kann. Der aus den Gattern G 4. G 5. Abtastspeichers, da sie einen Eingabetaktimpuls er-
G6 gebildete Umschalter gibt jetzt den am (^-Ausgang 5° zeugt. Mit diesem Impuls wird jedoch gleichzeitig der
des Flip-Flop 39 stehenden Spannungswert auf die Basis Beginn eines Zeichens vorgetäuscht. Da aber die
des Transistors 38 und bewirkt dadurch die Laufrich- Ausgänge der Stop- und Laufrichtungselektronik
tungsumkehr des Bandes. Damit die Marken, die jetzt an gemäß F i g. 5 ihren Zustand während der Zeichendauer
den Abtastern 5. 7 vorbeilaufen, richtig ausgewertet nicht verändern können, kann die Änderung des
werden, muß die Laufrichtungsinformation hinter dem 55 Abtastspeicherinhalts auf die zu F i g. 8 geschilderten
Gatter G 5 entnommen werden. Die Auswertung der Vorgänge keinen Einfluß haben.
Bandmarken ergibt, daß die ursprüngliche Laufrichtung Durch die Anschlagsmarkierung 40 wird auch die
falsch war. Da es sich hier um die ersten Marken nach Aufgabe der Endabschaltung des Spielbetriebs in
der Eingabe handelt, erfolgt keine Abschaltung, sondern vorteilhafter Weise gelöst. Nach dem Drücken der
eine Umsteuerung des Flip-Flop 39 zwecks Laufrich- Starttaste soll nämlich die automatische Abschaltung
tungsumkehr. Diese Umsteuerung mit den Signalen R. nur dann erfolgen, wenn die abgetastete Bandmarke mit
S wird jedoch durch die Gatter GZ G3 genauso lange dem Inhalt des vom Bedienfelde gespeisten Eingabeverhindert, wieder Umschalter die Spannung Q statt Q Speichers übereinstimmt. Wenn also das Band im
auf die Basis des Transistors 38 gibt. Andererseits darf Schnellauf auf eine vorgewählte Bandmarke gelaufen
der Umschalter erst dann auf den Ausgang Q zurück- ^5 ist danach die Starttaste gedrückt wurde, jedoch keine
schalten, wenn mit Sicherheit eine Bandmarke richtig neue Eingabe erfolgte, wird die Cassette zwangläufig bis
ausgewertet worden ist Daher dient das ÄC-Glied am zum Anschlag abgespielt Ohne Anschlagsmarkierung
C-Eingang des Gatters G 1 nicht nur zur Bildung des könnte hier nicht einmal eine automatische Abschaltung
des Antriebsmotors erfolgen.
Wenn das Magnetbandgerät so eingerichtet ist, daß sie durch Drücken der Starttaste vorgenommenen mechanischen Umschaltungen automatisch rückgängig gemacht werdtfi können, dann kann durch die Anschlagsmarkierung 40 eine automatische Umschaltung auf SchneüRücklauf ausgelöst werden. Das Band kehrt nach dem Abspielen automatisch an den Punkt zurück, an dem die Starttaste gedrückt wurde. Durch erneutes Drücken der Starttaste wird dann das gleiche Progmmm wiederholt. Dadurch ist also ein Wiederholbetrieb möglich.
Es ist also sichergestellt, daß das Gerät nach dem Drücken der Starttaste stets bei der Bandmarke, die dem Inhalt des Eingabespeichers entspricht, abgeschal- '5 let wird, und zwar auch dann, wenn das Band zunächst rieht in Richtung der vorgewählten Bandmarke ibgespieii wird.
Will man z. B. zwei Stücke von einem Band in umgekehrter Reihenfolge abspielen, so wird man zuerst das Stück, das mehr am Ende des Bandes liegt, wählen und nach dem Drücken der Starttaste den Beginn des anderen Stücks in den Vorwahlspeicher eingeben. Das Band wird dann zunächst bis zum Ende abgespielt, läuft danach aber automatisch zum Beginn des zweiten 2S gewünschten Stücks, so daß lediglich noch ein Drücken der Starttaste erforderlich ist.
Bei einer Cassette, von der man immer wieder dieselbe Seite vollständig abspielt, wird man also stets nach Drücken der Starttaste die Marke 000 einspeiehern. Ohne daß man sich danach noch um das Gerät kümmern muß (Abspielen, Rückspulen und Abschalten erfolgt automatisch), braucht man beim nächsten Mal lediglich auf die Starttaste zu drücken um die Cassettenseite wieder abzuspielen.
Die Anschlagsmarkierungen 40 bieten also die Möglichkeit, durch weitere Automatisierung sinnvoller Bedienungsfolgen die Handhabung von Cassettenrecordern mit Bandmarkensteuerung weiter zu vereinfachen.
Damit das gerade im Langsamlauf betriebene
befindliche Bandmarke läuft, braucht man jedoch nicht unbedingt so lange zu warten, bis die Bandmarke oder die Anschlagsmarkierung im Langsamlauf erreicht ist. Wenn beim Langsamlauf, z. B. bei Aufnahme oder45 Wiedergabe, die Stoptaste 16 betätigt wird, so läuft das Band selbsttätig sofort im Schnellauf auf die zuletzt in das Bedienfeld 8 eingegebene Bandmarke. Wenn die Aufnahme oder die Wiedergabe lediglich kurzzeitig unterbrochen werden soll, um anschließend an derselben fortzufahren, so ist diese Wirkungsweise unerwünscht Deshalb ist zusätzlich zu der Stoptaste noch eine Pausentaste vorgesehen. Bei Betätigung der Pausentaste wird lediglich die Aufnahme oder die Wiedergabe unterbrochen, jedoch werden keine zusatz-5S liehen Schalt- oder Umsteuerungsfunktionen ausgelöst Der Bedienende kann dann das Band für eine beliebige Zeit an derselben Stelle anhalten, wenn er z. B. beim Besprechen eine Pause machen will oder bei der Wiedergabe vorübergehend am Abhören gehindert ist. Diese Pausentaste ist daher besonders wichtig bei der Verwendung des Recorders als Diktiergerät oder für Lernzwecke.
Bei der Bedienung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Recorders ergeben sich z. B. die im folgenden aufgeführten Vorgänge (F i g. 2):
Bedienung nach Einlegen der Cassette
a) Suchlauf starten im Stopzustand:
Ziel-Bandstand für Wiedergabe- bzw. Aufnahmestartpunkt eingeben.
b) Suchlauf abschalten:
Πργ S»rhnpl|iiijf pnrlpt aiitnrriiilisrh bP> cipr ρίησρ-gebenen Bandmarke (vorzeitig beenden durch Drücken der Stoptaste).
c) Wiedergabe starten:
Starttaste drücken.
d) Aufnahme starten:
Starttaste und Aufnahmetaste drücken.
e) Wiedergabe bzw. Aufnahme unterbrechen:
Pausentaste betätigen.
f) Wiedergabe bzw. Aufnahme abschalten, wenn Wiederholung vom Bandstand desselben Startpunkts erwünscht ist:
Stoptaste drücken. Wenn während der Wiedergabe bzw. Aufnahme kein neuer Zeil-Bandstand eingegeben wurde, endet der ausgelöste Suchlauf bei dem Ziel-Bandstand, bei dem die Wiedergabe bzw. Aufnahme begonnen hat. (Wird die Stoptaste nicht betätigt, läuft das Band erst nach Erreichen des Cassetlenanschlags auf den im Eingabespeicher befindlichen Ziel-Bandstand.)
g) Wiedergabe bzw. Aufnahme abschalten, wenn der Ziel-Bandstand des nächsten Startpunkts nicht mit dem des zuletzt verwendeten Starlpunkts übereinstimmt:
Ziel-Bandstand für neuen Startpunkt eingeben, Stoptaste drücken. (Wird die Stoptaste nicht betätigt bzw. wird die Bandmarke nach der Eingabe im Langsamlauf nicht erreicht so läuft das Band erst nach Erreichen des Cassettenanschlags auf die im Eingabespeicher befindliche Bandmarke.)
h) Die laufende Wiedergabe bzw. Aufnahme soll automatisch gestoppt werden:
Ziel-Bandstand für gewünschte Stopstelle eingeben.
i) Eingabe kontrollieren:
Kontrolltaste 41 drücken. Dann wird die in das Bedienfeld 8 eingegebene Zahl im Feld 17 sichtbar.
Zeitpunkt und Reihenfolge der Bedienungsvorgänge richten sich nach den jeweiligen Erfordernissen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Magnetbandgerät, insbesondere Tonbandgerät, mit Mitteln zum selbsttätigen Auffinden bestimmter Bandstellen, bei dem ein jeweils den tatsächlichen Bandstand beinhaltender Bandstandsspeicher ein einen als Ziel gewünschten Bandstand beinhaltender Eingabespeicher und ein Auswerter vorgesehen sind, der nach der manuellen Eingabe des Ziel-Bandstands in den Eingabespeicher selbsttätig einen Suchlauf startet und bei Obereinstimmung der in den beiden Speichern gespeicherten Bandstände den Suchlauf beendet und der durch die Kombination folgender weiterer Merkmale gekennzeichnet ist:
a) Eine definierte Wartezeit nach Eingabe einer Ziffer in den für die Eingabe einer mehrstelligen Zu1Jl ausgelegten Eingabespeicher erfolgt im Stopzustand das selbsttätige Starten des Suchlaufs, der durch Umschalten auf den Stopzustand beendet wird;
b) der Aufnahme- und/oder Wiedergabezustand wird durch eine Starttaste (15) eingeschaltet;
c) im Aufnahme- und/oder Wiedergabezustand wird bei Übereinstimmung der in den beiden Speichern gespeicherten Bandstände auf den Stopzustand umgeschaltet;
d) im Aufnahme· und/oder Wiedergabezustand ist ein n°uer Ziel-Bandstand — ohne ein selbsttätiges Starten eines Suchlaufs - eingebbar.
2. Gerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der Ste ««.aste (16) während des Wiedergabe- oder Aufnahmezustands in den nach Maßgabe des Eingabespeichers gesteuerten Suchlauf umgeschaltet wird.
3. Gerät nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Magnetband (1) Marken aufgedruckt sind, die Zahlen darstellen, und daß in dem Gerät Mittel (5, 7) vorgesehen sind, die die Marken lesen und die jeweils dargestellte /ah.' dem Bandstandsspeicher als tatsächlichen Band Stand zuführen.
4. Gerät nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Marken und der Auswerter (6) so ausgebildet sind, daß das Band (1) selbsttätig in die zum Auffinden der eingegebenen Bandmarke notwendige Richtung transportiert wird.
5. Gerät nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerter (6) so ausgebildet ist. daß er ■nmittelbar nach Einschalten des Geräts oder nach dem Auswechseln der Kassette beim Fehlen einer Zahl im Bandstandsspeicher nach Eingabe des Ziel-Bandstands in den Eingabespeicher den Bandtransport mit unbestimmter Laufrichtung startet und ■ach der Auswertung der ersten Bandmarke die Laufrichtung bei falscher Laufrichtung umkehrt.
6. Gerät nach Anspurch 5. dadurch gekennzeich ■et, daß der Auswerter (6) so ausgebildet ist. daß er beim Abtasten einer späteren Bandmarke, die an sich falsche Laufrichtung anzeigt, den Bandtransport stillsetzt.
7. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) an seinen Enden je mit einer Anschlagsmarkierung (40) versehen ist, die sich in der Endstellung des Bandes (1) stets an dem Abtaster (5, 7) befindet und im Auswerter (6) von den
übrigen Bandmarken unterscheidbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Ansrhlagsmarkierung (40) ein Signal abgeleitet ist, das eine Umkehr der Laufrichtung des Bandes (1) auslöst.
9. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, deß aus der Anschlagsmarkierung (40) ein Signai abgeleitet ist, das den Bandtransport Ln Sinne einer automatischen Endabschaltung abschaltet
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DE2360715B2 DE2360715B2 (de) 1977-04-14
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DE2360715A1 (de) 1975-06-19

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