DE2345664C3 - Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben - Google Patents
Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten SchleifscheibenInfo
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Description
angeordnet sind und deren Lage relativ zur Achse «° und Demontage der Schleifscheibe arbeiten. Bei diesen
des umlaufenden Maschinenteils während des Umlaufs mittels Verstellvorrichtungen verstellbar ist,
sowie mit den Lagern des umlaufenden Maschinenteils zugeordneten Meßfühlern zur Messung der
auftretenden Schwingungen, einem den Meßfühlern nachgeschalteten elektrischen Rahmen, einem auf
die jeweilige Drehzahl abstimmbaren Filterverstärker und einem Anzeigegerät, dadurch gekennzeichnet,
daß jede. Verstellvorrichtung (5) einen in dem umlaufenden Maschinenteil angeordneten
und mit diesem umlaufenden elektrischen Schrittschaltmotor (12) aufweist, durch den
sowohl die Winkelstellung als auch der Abstand des Ausgleichsgewichts (14) in bezug auf die Achse des
umlaufenden Maschinenteils verstellbar ist.
2. Auswuchtvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht
(14) mittels einer Kurvenscheibe (16) radial verschiebbar in einem Führungsstück (13) angeordnet
bekannten Auswuchtvorrichtungen ist im Innern der Schleifscheibe ein Ausgleichsgewich ι vorgesehen, das
über ein mechanisches Stellglied verstellt werden kann, das in der Antriebswelle der Schleifscheibe angeordnet
<5 ist. Diese vorbekannte Auswuchtvorrichtung und deren
Verstellmechanismus sind nur für das statische Auswuchten geeignet, wo nur eine einzige Auswuchtebene
vorhanden ist. Dieses statische Auswuchten reicht für Schleifscheiben von geringer axialer Breite aus.
Bei in axialer Richtung breiten Schleifscheiben ist jedoch eine dynamische Auswuchtung erforderlich, die
bekanntlich mit zwei Auswuchtebenen arbeitet. Hierzu
reicht es jedoch nicht etwa aus, die bekannte statische Auswuchtvorrichtung mit zwei Auswuchtebenen zu
versehen. Wegen der gegenseitigen Abhängigkeit des Auswuchteffekts in beiden Auswuchtebenen in bezug
auf den Schwerpunkt der Schleifscheibe sind bei der dynamischen Auswuchtung nämlich zwei unabhängige
Stellglieder und zwei Meßfühler mit einer angeschlos-
ist, das in dem umlaufenden Maschinenteil um des- 3° senen Analog-Rechnereinheit — der sogenannte eleksen
Achse drehbar gelagert ist. wobei die Kurven- trische Rahmen — erforderlich, der die zum Ausgleich
der dynamischen Unwucht erforderlichen Stellgrößen für die beiden Stellglieder ermittelt. Bei derartigen dynamischen
Auswuchtvorrichtungen mit zwei Auswuchtebenen und einem elektrischen Rahmen ist es
bisher nicht möglich, den Auswuchtvorgang ohne zwischenzeitliches Anhalten der Schleifscheibe zu bewerkstelligen.
Der Auswuchtvorgang setzt sich nämlich aus mehreren aufeinanderfolgenden Schritten zusammen,
scheibe (16) zur radialen Verschiebung des Ausgleichsgewichts (14) über einen ersten Elektromagneten
(11) steuerbar an den Läufer des Schrittschaltmotors (12) anschheßbar ist und das Führungsstück
(13) zur Winkelverstellung des Ausgleichsgewichts (14) über einen zweiten Elektromagneten
(10) steuerbar mitsamt der Kurvenscheibe (16) an den Läufer des Schrittschaltmotors (12)
anschließbar ist oder zur Arretierung der Winkel- 4° bei dtnen jeweils eine Messung und eine Verstellung
der Ausgleichsgewichte aufeinander folgen. Dabei be
stellung mit dem umlaufenden Maschinenteil verbindbar ist.
3. Auswuchtvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren
Verbindung der Kurvenscheibe (16) und des Führungsstücks (13) mit dem Läufer des Schrittschaltmotors
(12) bzw. dem umlaufenden Maschinenteil federbelastete Reibungskupplungen-(25, 26; 27, 28)
verwendet werden, die durch die Elektromagneten (U. 10) zu öffnen sind.
steht ein besonderer Nachteil noch darin, daß durch die nach dem Stand der Technik verwendeten mechanischen
Verstellvorrichtungen das Schwingungsverhalten der Schleifscheibe verändert wird, so daß eine Messung
des Schwingungsverhaltens bzw. der Änderung des Schwingungsverhaltens während der Betätigung der
mechanischen Verstellvorrichtungen nicht möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Auswuchtvorrichtung,
mit deren Hilfe das Auswuchten von breiten Schleifkörpern oder umlaufenden Werkstücken
mit zwei bzw. mehreren voneinander entfernt liegenden Auswuchtebenen schnell und einfach sowie mit einfachen
Mitteln ohne ein Abstellen des Schleifkörper-
Die Erfindung betrifft eine Auswuchtvorrichtung 55 bzw. Werkstückumlaufs durchgeführt werden kann,
dih Ah d
dih Ah d
zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung
breiten Schleifscheiben, gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1.
Die hinsichtlich der Oberflächenrauhigkeit und der Formgenauigkeit von geschliffenen Werkstücken gestellten
strengen Anforderungen bedingen, daß die zum Schleifen verwendeten Schleifscheiben ohne Schwingungen
umlaufen. Durch fehlende Homogenität des Für eine Auswuchtvorrichtung der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 aufgeführten Art ist die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei der Auswuchtvorrichtung gemäß der Erfindung brauchen infolge der Verwendung von elektrischen
Schrittschaltmotoren zum Verstellen der Ausgleichsgeih i d lf
gg g e d Ausgleichsge verwendeten Schleifkörpers, durch eine nicht genau 65 wichte in das umlaufende Bauteil von außen nur noch
zentrische Lagerung, durch ungleichmäßigen Ver- elektrische Signale, nicht aber mechanische Kräfte einschleiß
oder durch ungleichmäßige Kühlflüssigkeitsauf- geleitet zu werden. Infolgedessen braucht das umlaunahme,
kommt es zu Unwuchten in der Schleifscheibe fende Bauteil nicht angehalten zu werden und unter
liegt während des Versteilens der Ausgleichsgewichte keiner äußeren Störung, so daß das Schwingungs\erhalten
und dessen Änderung wie bei der statischen
Auswuchtung schmaler Schleifscheiben auch während des Vers'.ellens der Ausgleichsgewichte «messen werden
kann. Hierdurch verkür/t sich die für das Ausw uchten benötigte Zeit erheblich. Di:· Anwendung des
Schrittschaltmotors ermöglicht weiterhin eine Fernbedienung während des Auswuchtens. Dies ist beispielsweise
bei spitzenlosen Schleifmaschinen von fcroßer
Bedeutung, bei denen die Schleifscheiben nicht zuganglich
sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
an Hand der Zeichnung erläutert, in der
F i g. 1 das Funktionsschema der einzelnen Teile der Vorrichtung gemäß der Erfindung und
F i g. 2 einen Getriebeplan des Stellglieds zeigen.
Die elektrischen Meßumformer 2 können beliebiee, hinsichtlich ihres Systems bekannte Weg-, GeschwTndigkeits-
oder Beschleunigungsmesser sein, ihre Aufgabe
besteht lediglich darin, zu den durch die Scheibenunwucht bedingten Reaktionskräften des Lagers bzw. den
Amplituden, der Geschwindigkeit oder der Beschleunigung der Schwingungen der Lagerstüt/en proportionale
elektrische Signale herzustellen.
Der elektrische Rahmen 3 ist an sich bekannt und
eine in der Auswuchttechnik gebräuchliche elektrische Vorrichtung, deren Aufgabe darin besteht, von der
Meßebene unabhängig eine zu der Unwucht in der durch den Schwerpunkt des im Stellglied befindlichen
Auswuchtgewichts 14 durchgehenden Auswuchtebene 1 oder II proportionale elektrische Spannungen aus der
durch die elektrischen Meßumformer gelieferten Spannung zu bilden. Der elektrische Rahmen kann der Zahl
der Auswuchtebenen entsprechend umgeschaltet wer· den.
Der Filterverstärker 4 ist ein in bekannter Weise auf
die der Drehzahl des Schleifkörpers entsprechende Frequenz abgestimmter, an sich bekannter Verstärker,
dessen Aufgabe darin besteht, die aus dem elektrischen Rahmen kommende und zu den einzelnen Auswuchtebenen
vorhandenen Unwuchten proportionale Spannungen zu erzeugen und die sonstigen störenden Signale
auszufiltern.
Das Instrument 5 zeigt einen zu den in den einzelnen Ebenen vorhandenen Unwuchten proportionalen Wert
an. Zweckmäßigerweise wird dies z. B. auf die Schwingungsamplitude der Stützen des Schleifkörperlagers
geeicht, die unter Einwirkung der in den einzelnen Auswuchtebenen entstehenden Unwuchten zustande
kommt.
Schleifringe 6 dienen zur Stromzuleitung für einen Schrittschaltmotor 12 sowie Magnetschalter 10 und 11
eines Stellglieds 1. Über eine sogenannte Ebenenwählereinheit 7 ist jeweils eine Steuerelemente enthaltende
Speiseeinheit 8 an das in der auszuwuchtenden Auswuchtebene I oder II befindliche Stellglied angeschlossen.
Der Ebenenwählschalter des elektrischen Rahmens 3 und der Schalter der Ebenenwählereinheit 7 arbeiten
gleichzeitig und gleichsinnig.
Die die Steuerelemente enthaltende Speiseeinheit 8 hat die Aufgabe, die einzelnen Magnetschalter und den
Schrittschaltmotor 12 des Stellglieds 1 mit der entsprechenden Spannung zu versorgen. Die Speiseeinheit 8
enthält hierzu den Positionsgrößenumschalter 21 und das den Schrittschaltmotor betätigende Bedienungselement
22.
Auf dieser Grundlage kann nunmehr die Arbeitsweise der in zwei oder mehreren Ebenen wirkenden dynamischen
Auswuchtvorrichtung einfach erklärt werden.
Als Beispiel wird eine Schleifscheibenauswuchtvorrichtung mit zwei Auswuchtebenen vorgeführt. Die in Um-
> lauf gebrachte Schleifw eile 9 versetzt, soweit in der
Schleifscheibe bzw. im langen umlaufenden Teil eine Unwucht vorhanden ist. die Lagerstützen in Schwingungen
und diese Schwingungen werden durch die elektrischen Meßumformer 2 in ana'oge elektrische Si-
'3 gnale umgewandelt. Diese Signale gelangen zum elektrischen
Rahmen 3, wo sie jeweils in Abhängigkeit von der Stellung des Ebenenwählschalters zu Signalen umgewandelt
werden, die der in der Auswuchtebene I oder Il vorhandenen Unwucht proportional sind. Von
■5 hier gelangt das Signa! in den Filterverstärker 4, wird
hier von Störschwingungen durch Filtern befreit und gelangt entsprechend verstärkt in das Zeigergerät 5.
Das Zeigergerät 5 zeigt ein zu der in den einzelnen Auswuchtebenen vorhandenen Unwucht proportionales
Signal an. Hiernach wird der in der Speiseeinheit 8 befindliche Positions-Größen Schalter 21 in die Größenstellung
geschaltet, derzufolge ein an der Welle 9
befestigter feststehender Teil des Magnetschalters 11 eine Ringscheibe 23 anzieht. Die Ringscheibe 23 steht
2S über Stege 24 mit einem Ringflansch 25 in Verbindung.
Zufolge seiner Bewegung gegen die Kraft einer Feder 18 löst sich der Ringflansch 25 von dem auf einem Geradführungsstück
13 angeordneten Reibbelag. Die Teile 23, 24. 25 und eine Kurvenscheibe 16 sowie die Feder
18 bilden eine auf der Welle 9 verdrehbare Einheit. Bei
Verdrehung des den Schrittschaltmotor 12 betätigenden Drehknopfs 22 wird in einer solchen Reihenfolge
Strom den Wicklungen des Schrittschaltmotors 12 zugeführt, daß der Läufer des Motors nach rechts oder
links einen oder mehrere Schritte weiterschaltei. Demzufolge verdreht sich die ganze aus den Teilen 23, 24,
25, 16 und 18 zusammengestellte Einheit in bezug auf die Welle nach rechts oder links. Infolge der Verdrehung
verschiebt die Kurvenscheibe 16 mit Hilfe des Stifts 15 den Abstand des Schwerpunkts des ringförmigen
Auswuchtgewichts 14 von seiner Drehachse auf dem Geradführungsstück 13 und damit vermindert
oder erhöht sich der durch das Anzeigegerät 5 angezeigte Wert. Das zur Betätigung des Schrittschaltmotors
22 vorgesehene Bedienungselement ist so lange nach rechts oder links zu verdrehen, bis das Instrument
5 den niedrigsten Wert anzeigt. Dann ist der Positions-Größen-Schalter 21 in die andere Position umzuschalten.
Daraufgibt der Magnetschalter 11 die Ringscheibe
23 frei, und demzufolge wird die Oberfläche der Scheibe 25 durch die Feder 18 an die auf dem Geradfül·-
rungsstück 13 angeordneten Reibbeläge 26 gepreßt, wodurch eine gegenseitige Verdrehung der Kurvenscheibe
16 und des Geradführungsstücks 13 verhindert wird. Mit dem Umschalten des Positions-Größen-Schalters
21 zugleich erhält ein Magnetschalter IO Spannung und zieht gegen die Kraft von Federn 17
eine von Stiften 19 geführte Ringscheibe 27 an, wodurch sich diese von dem an das Geradführungsstück
13 befestigten Reibbelag entfernt. Beim Verdrehen des den Schrittschaltmotor 12 beiätigenden Drehknopfs 22
..ach rechts oder links verdrehen sich während des Umlaufs
der Schleifmaschinenwelle 9 die Teile 23, 24, 16. 18, 26, 13, 15, 14 und 28 gleichsam eine Einheit bildend
fi5 auf der Welle 9 nach rechts oder links. Demzufolge bewegt
sich der Schwerpunkt des ringförmigen Ausgleichsgewichts 14 im Vergleich zur umlaufenden
Schleifmaschinenwelle 9 auf einer Kreisbahn. Das den
Schrittschaltmotor 22 betätigende Bedienungselement ist solange nach rechts oder nach links zu verdrehen,
bis das Anzeigegerät 5 einen Wert von annähernd 0 anzeigt. Demgemäß erfolgt das Auswuchten der
Schleifscheibe durch Einstellen des von der Drehachse gemessenen Abstands und der Winkelstellung des Auswuchtgewichts
14. Nach Durchführung des Auswuchtens in der einen Ebene ist mittels der Ebenenwählereinheit
7 auf die andere Ebene umzuschalten und der vorstehend beschriebene Arbeitsvorgang zu wiederholen.
Durch Umschalten des Ebenenwählschalters 7 wird der Magnetschalter 10 des vorgenannten Stellglieds
spannungsfrei. Die Ringscheibe 27 wird durch die Feder 17 an den Reibbelag 28 gedrückt und sodann kann
die Winkelstellung des Auswuchtgewichts 14 nicht weiter verstellt werden.
Nachdem das Auswuchten in einer der zuvor beschriebenen gleichen Weise auch in der anderen Auswuchtebene
durchgeführt wurde, ist die Schleifscheibe nunmehr in zwei Ebenen, d. h. dynamisch, ausgewuchtet
DDt
und die .Schleifarbeit kann begonnen werden.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die dynamische Schleifscheiben-Auswuchtvorrichtung gemäß der
Erfindung aus verhältnismäßig einfachen Bauelementen besteht, die innerhalb der Grenzen der Arbeitsgenauigkeit
der Vorrichtung ein theoretisch vollkommenes dynamisches Auswuchten ermöglichen. Durch den Einsatz
der Vorrichtung gemäß der Erfindung können die Schleifscheiben bzw. Schleifkörper ohne nennenswerte
ίο Unterbrechung des Arbeitsvorgangs der Maschine innerhalb
einiger Minuten dynamisch ausgewuchtet werden, wogegen ein Auswuchten ohne diese Vorrichtung
erhebliche Zeit in Anspruch nehmen würde.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind nur zwei Auswuchtebenen vorhanden. Selbstverständlich kann die Vorrichtung jedoch auch mit drei oder mehr Auswuchtebenen versehen sein, wobei eine entsprechende Anzahl von Stellgliedern 1 vorhanden ist und der elektrische Rahmen 3 und die Ebenenwählereinheit 7 entsprechend ausgebildet sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind nur zwei Auswuchtebenen vorhanden. Selbstverständlich kann die Vorrichtung jedoch auch mit drei oder mehr Auswuchtebenen versehen sein, wobei eine entsprechende Anzahl von Stellgliedern 1 vorhanden ist und der elektrische Rahmen 3 und die Ebenenwählereinheit 7 entsprechend ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere
von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben, mit mindestens zwei mit dem umlaufenden
Maschinenteil verbundenen Ausgleichsgewichten, die in axialer Richtung mit Abstand zueinander
und damit zu unzulässigen Schwingungen. Aus diesem Grunde müssen die Schleifscheiben - gegebenenfalls
mehrmals am Tage - ausgewuchtet werden. Die Auswuchtarbeiter! sind in der Regel zeitraubend. Zeitersparnisse
sind möglich, wenn die Schleifscheibe zum Auswuchten nicht angeheilten und nichi demontiert zu
werden braucht.
Nach dem Stande der Technik sind verschiedene Auswuchtvorrichtungen bekannt, die ohne Anhalten
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345664 DE2345664C3 (de) | 1973-09-11 | Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345664 DE2345664C3 (de) | 1973-09-11 | Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2345664A1 DE2345664A1 (de) | 1975-07-24 |
| DE2345664B2 DE2345664B2 (de) | 1976-02-26 |
| DE2345664C3 true DE2345664C3 (de) | 1976-10-14 |
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