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DE1135207B - Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Koerpern, insbesondere an Schleifscheiben - Google Patents

Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Koerpern, insbesondere an Schleifscheiben

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Publication number
DE1135207B
DE1135207B DEH40855A DEH0040855A DE1135207B DE 1135207 B DE1135207 B DE 1135207B DE H40855 A DEH40855 A DE H40855A DE H0040855 A DEH0040855 A DE H0040855A DE 1135207 B DE1135207 B DE 1135207B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planetary
planetary gear
balancing masses
imbalance
balanced
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40855A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Achilles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTEX GES MIT Beschrankter H
MASCH und WERKZEUGFABRIK
Original Assignee
HARTEX GES MIT Beschrankter H
MASCH und WERKZEUGFABRIK
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Filing date
Publication date
Application filed by HARTEX GES MIT Beschrankter H, MASCH und WERKZEUGFABRIK filed Critical HARTEX GES MIT Beschrankter H
Priority to DEH40855A priority Critical patent/DE1135207B/de
Priority to GB36650/61A priority patent/GB950888A/en
Priority to US145806A priority patent/US3177738A/en
Publication of DE1135207B publication Critical patent/DE1135207B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
    • F16F15/36Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels operating automatically, i.e. where, for a given amount of imbalance, there is movement of masses until balance is achieved
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
    • B24B41/042Balancing mechanisms
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/30Compensating imbalance
    • G01M1/36Compensating imbalance by adjusting position of masses built-in the body to be tested
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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    • Y10T74/211Eccentric
    • Y10T74/2114Adjustable
    • Y10T74/2115Radially

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Körpern, insbesondere an Schleifscheiben, bei der die Größe der Unwucht durch zwei Wuchtmassen ausgeglichen wird, indem zuerst die Winkellage der Unwucht durch gemeinsames Verschwenken beider Wuchtmassen im gleichen Drehsinn ermittelt und danach die Größe der Unwucht durch Verschwenken der Wuchtmassen in entgegengesetztem Drehsinn ausgeglichen wird.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Sie ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wuchtmassen aus Planetenrädern bestehen, die einerseits in sie umschließenden innenverzahnten und über ihr Gehäuse die Drehbewegungen der auszuwuchtenden Schleifscheibe mitmachenden Ringen kämmen und die andererseits mit zentralen Zwischenrädern kämmen, deren Hülsen bzw. Wellen weitere Zwischenräder tragen, die mit zwei Planetenrädergruppen eines frei drehbaren Planetenkäfigs kämmen, während eine dritte Planetenrädergruppe des Planetenkäfigs mit einem die Drehbewegungen des Gehäuses mitmachenden Zahnrad im Eingriff steht, wobei die beiden erstgenannten Planetenrädergruppen mit innenverzahnten Stellringen, die dritte Planetenrädergruppe dagegen mit einer innenverzahnten, frei drehbaren, jedoch abbremsbaren Bedienungskappe im Eingriff steht.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es stellen dar
Fig. 1 die mit einer Unwucht versehene Schleifscheibe sowie die an diese angesetzte neue Auswuchteinrichtung und
Fig. 2 in schematischer Darstellung einen Schnitt durch die vergrößert gezeichnete Auswuchteinrichtung.
Am Schleifscheibenflansch 2 mit der auszuwuchtenden Schleifscheibe 1 ist das Gehäuse 3 der Auswuchteinrichtung mit den Schrauben 4 abnehmbar befestigt. Die aus der Schleifscheibenabdeckung 28 herausragende drehbare Bedienungskappe 7 der Auswuchteinrichtung enthält die beiden Stellringe 5 und 6.
Im Gehäuse 3 sind fest die innenverzahnten Ringe 8 und 9 angebracht. Im Zahnring 8 kämmt das Planetenrad 14, im Zahnring 9 kämmt das Planetenrad 10. Das Planetenrad 14 kämmt zugleich auch im Zahnrad 13, das Planetenrad 10 auf dem Zahnrad 12 der Hülse 22. Das Planetenrad 14 trägt die Wuchtmasse 15, das Planetenrad 10 die Wuchtmasse 11.
Die Hülse 22 ist fest verbunden mit dem Zahnrad 20, das Zahnrad 13 ist durch die Welle 23 fest mit Vorrichtung zum Ausgleichen
von Unwuchten an umlaufenden Körpern,
insbesondere an Schleifscheiben
Anmelder:
HARTEX
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Maschinen- und Werkzeugfabrik,
Berlin-Marienfelde, Großbeerenstr. 146
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 11. September 1960 eröffneten
Werkzeugmaschinen-Ausstellung Hannover
in Hannover
Günter Achilles, Berlin-Mariendorf,
ist als Erfinder genannt worden
dem Zahnrad 21 verbunden. Das dritte Zahnrad 26 ist an dem Hals des Gehäuses 3 befestigt.
Der Planetenkäfig 19 und die Bedienungskappe 7 sind auf der Welle 23 drehbar gelagert. Der Planetenkäfig 19 trägt die Planetenrädergruppen 16, 17, 18. Die Planetenrädergrappe 16 kämmt einerseits auf dem Zahnrad 26 und andererseits in dem innenverzahnten Ring 27, der fest mit der Bedienungskappe 7 verbunden ist. Die Planetengruppe 17 kämmt einerseits auf dem Zahnrad 20 und andererseits in dem innenverzahnten Stellring 5. Die Planetenradgruppe 18 kämmt auf dem Zahnrad 21 und in dem Stellring 6. Die Stellringe 5 und 6 werden in axialer Richtung mittels des Bremsringes 24 durch die Kraft der Feder 25 gegen die Schulter 29 gedrückt.
Zweck der gesamten Zahnräderanordnung ist es, die Wuchtmassen 11 und 15 so zu bewegen, daß durch das Zusammenwirken beider Wuchtmassen 11 und 15 eine in Richtung und Größe der in der Schleifscheibe vorhandenen Unwucht entgegengesetzte gleich große Gegenwucht gebildet wird. Die Verstellung der Wuchtmassen 11 und 15 ist bei laufender Schleifscheibe 1 möglich.
Die aus der Schleifscheibenabdeckung 28 herausragende Bedienungskappe 7 kann trotz umlaufender
209 637/223
Schleifscheibe angehalten werden. Die Stellringe 5 und 6 können verdreht werden, und dadurch werden die Planetenräder 10 und 14 in dem umlaufenden Gehäuse 3, das im Schleifscheibenflansch 2 befestigt ist, in ihrer Lage verändert. Durch die Betätigung des Stellringes 5 wird über die Zahnräder 17 und 20, Hülse 22, Zahnrad 12 das Planetenrad 10 mit der Wuchtmasse 11 bewegt, und durch die Verstellung des Stellringes 6 wird über die Zahnräder 18 und 21, die Welle 23 und das Zahnrad 13 das Planetenrad 14 mit der Wuchtmasse 15 bewegt.
Die Übertragung der Stellbewegungen der Stellringe 5 und 6 auf die Planetenräder 10 und 14 trotz Stehens der Bedienungskappe 7 und Umlaufens des Gehäuses 3 ist dadurch möglich, daß der Planetenkäfig 19 mit seinen Planetengruppen 16,17,18 frei umlaufen kann, und daß der Planetenkäfig 19 bei einer Stellbewegung der Stellringe 5 und 6 einen Rückhalt an dem Zahnrad 26 und dem innenverzahnten Ring 27 findet. Jede relative Veränderung der Lage der drei innenverzahnten Ringe 27, 5 und 6 zueinander muß zwangläufig trotz umlaufenden Gehäuses 3 eine entsprechende relative Veränderung der Planetenräder 10 und 14 zur Folge haben.
Die Wirkung der Veränderung der Wuchtmassen 11 und 15 wird sichtbar gemacht, indem die von der Schleifscheibe ausgehenden mechanischen Unwuchtschwingungen von einem mechanischen, auf die Schleifscheibendrehzahl abgestimmten Schwinger aufgenommen und verstärkt im magischen Auge als Veränderung der Amplitudengröße angezeigt werden.
Wenn die mit einer Unwucht versehene Schleifscheibe 1 anläuft, dann laufen sowohl die Bedienungskappe 7 als auch die Stellringe 5 und 6 synchron mit. Der Bremsring 24 verhindert bei diesem Anlauf ein Rutschen der Stellringe 5 und 6. Um die Unwucht der Schleifscheibe 1 zu beseitigen, wird zunächst die Bedienungskappe 7 festgehalten, also an ihrer weiteren Drehung gehindert, was zur Folge hat, daß auch die Stellringe 5 und 6 stehenbleiben. Es werden nun die beiden Stellringe 5, 6 gemeinsam in einer Richtung gedreht, bis sich ein Minimum an Unwucht ergibt. Damit sind die beiden Wuchtmassen 11,15 in die richtige Winkellage zur Unwucht der Schleifscheibe 1 gebracht. Nunmehr werden die beiden Stellringe 5 und 6 gemeinsam in entgegengesetzter Richtung, also beispielsweise der Stellring 5 um denselben Winkelbetrag nach links wie der Stellring 6 um denselben Winkelbetrag nach rechts gedreht. Diese grundsätzliche Drehung der beiden Stellringe 5, 6 wird so lange fortgesetzt, bis die Unwucht der Schleifscheibe 1 ganz verschwunden ist. Die Unwucht der Schleifscheibe 1 und die aus den beiden Wuchtmassen H515 resultierende gemeinsame Gegenunwucht heben sich nunmehr auf.
Im allgemeinen ist es zweckmäßig, zwei gleich große Wuchtmassen 11,15 zu verwenden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann aber auch derart abgewandelt werden, daß ungleiche Wuchtmassen 11,15 verwendet werden, die dann an ebenfalls ungleichen Radien wirken, so daß jeweils das Produkt aus Masse und Radius gleiche Größe aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Körpern bietet mannigfache Vorteile. Da das Gehäuse 3 mit dem Planetengetriebe und die Bedienungskappe 7 ein geschlossenes Aggregat bilden, ist ein Festpunkt an der Maschine nicht erforderlich. Rückdruckkräfte und Verstellkräfte, welche die Schleifscheibenspindel beeinflussen könnten, treten nicht auf. Das ganze Unwuchtgerät kann abgenommen und an verschiedenen Maschinen verwendet werden. Die Schleifscheibenspindel braucht nicht angebohrt zu werden. Da die Anordnung und die Größe der Wuchtmassen nicht so sehr durch konstruktive Gegebenheiten behindert werden, kann die von den beiden Wuchtmassen ausgeübte Gegenwucht so groß gewählt werden, daß auch eine Schleifscheibe mit großer Unwucht oder eine sehr breite Schleifscheibe mit großer Masse ausgewuchtet werden kann. Dadurch, daß die Planetenräder mit ihren Wuchtmassen 10,11 sowie 14,15 die Doppelfunktion als Getriebeteile und Ausgleichgewiehte besitzen, ist das nachfolgende Getriebe einfacher zu gestalten. Da das Planetenrädergetriebe ein Untersetzungsgetriebe mit hoher Übersetzung darstellt, sperrt es sich beim Anlaufen der Scheibe selbst, und die Planetenräder verändern ihre Lage nicht.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Körpern, insbesondere an Schleifscheiben, bei der die Größe der Unwucht durch zwei Wuchtmassen ausgeglichen wird, indem zuerst die Winkellage der Unwucht durch gemeinsames Verschwenken beider Wuchtmassen im gleichen Drehsinn ermittelt und danach die Größe der Unwucht durch Verschwenken der Wuchtmassen in entgegengesetztem Drehsinn ausgeglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wuchtmassen (U, 15) aus Planetenrädern (10, 14) bestehen, die einerseits in sie umschließenden innenverzahnten und über ihr Gehäuse (3) die Drehbewegungen der auszuwuchtenden Schleifscheibe (1) mitmachenden Ringen (8, 9) kämmen und die andererseits mit zentralen Zahnrädern (12, 13) kämmen, deren Hülsen bzw. Wellen (22, 23) weitere Zahnräder (20, 21) tragen, die mit den Planetenrädergruppen (17, 18) eines frei drehbaren Planetenkäfigs (19) kämmen, während eine dritte Planetenrädergruppe (16) des Planetenkäfigs (19) mit einem die Drehbewegungen des Gehäuses (3) mitmachenden Zahnrad (26) im Eingriff steht, wobei die erstgenannten Planetenrädergruppen (17, 18) mit innenverzahnten Stellringen (5, 6), die dritte Planetenrädergruppe (16) dagegen mit einer innenverzahnten, frei drehbaren, jedoch abbremsbaren Bedienungskappe (7) im Eingriff steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in axialer Richtung hintereinanderliegenden Stellringe (5, 6) mittels des unter der Kraft von Federn (25) stehenden Bremsringes (24) gegen eine Schulter (29) gedrückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 637^223 8.
DEH40855A 1960-10-24 1960-10-24 Vorrichtung zum Ausgleichen von Unwuchten an umlaufenden Koerpern, insbesondere an Schleifscheiben Pending DE1135207B (de)

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