DE2345664B2 - Auswuchtvorrichtung zum dynamischen auswuchten von umlaufenden maschinenteilen, insbesondere von in axialer richtung breiten schleifscheiben - Google Patents
Auswuchtvorrichtung zum dynamischen auswuchten von umlaufenden maschinenteilen, insbesondere von in axialer richtung breiten schleifscheibenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auswuchtvorrichtung -s5
zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung
breiten Schleifscheiben, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die hinsichtlich der Oberflächenrauhigkeit und der f>0
Formgenauigkeit von geschliffenen Werkstücken gestellten strengen Anforderungen bedingen, daß die zum
Schleifen verwendeten Schleifscheiben ohne Schwingungen umlaufen. Durch fehlende Homogenität des
verwendeten Schleifkörpers, durch eine nicht genau fi5 zentrische Lagerung, durch ungleichmäßigen Verschleiß
oder durch ungleichmäßige Kühlflüssigkeitsaufnahme. kommt es zu Unwuchten in der Schleifscheibe
und damit zu unzulässigen Schwingungen. Aus diesem Grunde müssen die Schleifscheiben — gegebenenfalls
mehrmals am Tage - ausgewuchtet werden. Die Auswuchtarbeiten sind in der Regel zeitraubend. Zeitersparnisse
sind rnög'ich, wenn die Schleifscheibe /„m
Auswuchten nicht angehalten und nicht demontiert zu werden braucht.
Nach dem Stande der Technik sind verschiedene Auswuchtvorrichtungen bekannt, die ohne Anhalten
und Demontage der Schleifscheibe arbeiten. Bei diesen bekannten Auswuchtvorrichtungen ist im Innern der
Schleifscheibe ein Ausgleichsgewicht vorgesehen, das über ein mechanisches Stellglied verstellt werden kann,
das in der Antriebswelle der Schleifscheibe angeordnet ist. Diese vorbekannte Auswuchtvorrichtung und deren
Verstellmechanismus sind nur für das statische Auswuchten geeignet, wo nur eine einzige Auswuchtebene
vorhanden ist. Dieses statische Auswuchten reicht Tür Schleifscheiben von geringer axialer Breite aus.
Bei in axialer Richtung breiten Schleifscheiben ist jedoch
eine dynamische Auswuchtung erforderlich, die bekanntlich mit zwei Auswuchtebenen arbeitet. Hier/u
reicht es jedoch nicht etwa aus, die bekannte statische Auswuchtvorrichtung mit zwei Auswuchtebenen zu
versehen. Wegen der gegenseitigen Abhängigkeit des Auswuchk-ffekts in beiden Auswuchtebenen in bezug
auf den Schwerpunkt der Schleifscheibe sind bei der dynamischen Auswuchtung nämlich zwei unabhängige
Stellglieder und zwei Meßfühler mit einer angeschlossenen Analog-Rechnereinheit — der sogenannte elektrische
Rahmen — erforderlich, der die zum Ausgleich der dynamischen Unwucht erforderlichen Stellgrößen
für die beiden Stellglieder ermittelt. Bei derartigen dynamischen Auswuchtvorrichtungen mit zwei Auswuchtebenen
und einem elektrischen Rahmen ist es bisher nicht möglich, den Auswuchtvorgang ohne zwischenzeitliches
Anhalten der Schleifscheibe zu bewerkstelligen. Der Auswuchtvorgang setzt sich nämlich aus
mehreren aufeinanderfolgenden Schritten zusammen, bei denen jeweils eine Messung und eine Verstellung
der Ausgleichsgewichte aufeinander folgen. Dabei besteht ein besonderer Nachteil noch darin, daß durch die
nach dem Stand der Technik verwendeten mechanischen Verstellvorrichtungen das Schwingungsverhallen
der Schleifscheibe verändert wird, so daß eine Messung des Schwingungsverhaltens bzw. der Änderung des
Schwingungsverhaltens während der Betätigung der mechanischen Verstellvorrichtungen nicht möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Auswuchtvorrichtung,
mit deren Hilfe das Auswuchten von breiten Schleifkörpern oder umlaufenden Werkslücken
mit zwei bzw. mehreren voneinander entfernt liegenden Auswuchtebenen schnell und einfach sowie mit einfachen
Mitteln ohne ein Abstellen des Schlcifkörper- bzw. Werkstückumlaufs durchgeführt werden kann.
Für eine Auswuchtvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Art ist die erfindungsgemäße
Lösung dieser Aufgabe im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei der Auswuchtvorrichtung gemäß der Erfindung brauchen infolge der Verwendung von elektrischen
Schrittschaltmotoren zum Versteilen der Ausgleichsgewichte in das umlaufende Bauteil von außen nur noch
elektrische Signale, nicht aber mechanische Kräfte eingeleitet zu werden. Infolgedessen braucht das umlaufende
Bauteil nicht angehalten zu werden und unter-
legt während des Verstellens der Ausgleichsgewichte keiner äußeren Störung, so daß das Schwingungsverfcalten
und dessen Änderung wie bei der statischen Auswuchtung schmaler Schleifscheiben auch während
des Verstellens der Ausgleichsgewichte gemessen werden
kann. Hierdurch verkürzt sich die für das Auswuchten benötigte Zeit erheblich. Die Anwendung des
Schrittschaltmotors ermöglicht weiterhin eine Fernbedienung während des Auswuchtens. Dies ist beispielsweise
bei spitzenlosen Schleifmaschinen von großer Bedeutung, bei denen die Schleifscheiben nicht zugänglich
sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
an Hand der Zeichnung erläutert, in der
F i g. 1 das Funktionsschema der einzelnen Teile der '5 Vorrichtung gemäß der Erfindung und
F i g. 2 einen Getriebeplan des Stellglieds zeigen.
Die elektrischen Meßumformer 2 können beliebige, binsichllich ihres Systems bekannte Weg-, Geschwindigkeits-
oder Beschleunigungsmesser sein. Ihre Aufga- ^o
be besteht lediglich darin, zu den durch die Scheibenunwucht bedingten Reaktionskräften des Lagers b/w. den
Amplituden, der Geschwindigkeit oder der Beschleunigung der Schwingungen der Lage ,'stützen proportionale
elektrische Signale herzustellen.
Der elektrische Rahmen 3 ist an sich bekannt und eine in der Auswuchttechnik gebräuchliche elektrische
Vorrichtung, deren Aufgabe darin besteht, von der Meßebene unabhängig eine zu der Unwucht in der
durch den Schwerpunkt des im Stellglied befindlichen Auswuchtgewichts 14 durchgehenden Auswuchtebenc 1
oder Il proportionale elektrische Spannungen aus der
durch die elektrischen Meßumformer gelieferten Spannung zu bilden. Der elektrische Rahmen kann der Zahl
der Auswuchtebenen entsprechend umgeschaltet werden.
Der Filterverstärker 4 ist ein in bekannter Weise auf die der Drehzahl des Schleifkörpers entsprechende
Frequenz abgestimmter, an sich bekannter Verstärker, dessen Aufgabe darin besteht, die aus dem elektrischen
Rahmen kommende und zu den einzelnen Auswuchtebenen vorhandenen Unwuchten proportionale Spannungen
zu erzeugen und die sonstigen störenden Signale auszufiltern.
Das Instrument 5 zeigt einen zu den in den einzelnen Ebenen vorhandener. Unwuchten proportionalen Wert
an. Zweckmäßigerweise wird dies z. B. auf die Schwingungsamplitude der Stützen des Schleifkörperlagers
geeicht, die unter Einwirkung der in den einzelnen Auswuchtebenen entstehenden Unwuchten zustande
kommt.
Schleifringe 6 dienen zur Stromzuleitung für einen Schrittschaltmotor 12 sowie Magnetschalter 10 und 11
eines Stellglieds 1. Über eine sogenannte Ebenenwahlereinheit 7 ist jeweils eine Steuerelemente enthaltende
Speiseeinheit 8 an das in der auszuwuchtenden Auswuchtebene 1 oder Il befindliche Stellglied angeschlossen.
Der Ebenenwählschalter des elektrischen Rahmens 3 und der Schalter der Ebencnwählereinhcit 7 arbeiten
gleichzeitig und gleichsinnig. ('°
Die die Steuerelemente enthaltende Speiseeinheil 8 hat die Aufgabe, die einzelnen Magnetschalter und den
Schrittschallmotor 12 des Stellglieds 1 mit der entsprechenden
Spannung zu versorgen. Die Speiseeinheit N enthält hierzu den Positionsgrößenumschalter 21 und ''·
das den Schrittschaltmotor betätigende Bedienungselement 22.
Auf dieser Grundlage kann nunmehr die Arbeitsweise der in zwei oder mehreren Ebenen wirkenden dynamischen
Auswuchtvorrichiung einfach erklärt werden. Als Beispiel wird eine Schleifschtibenauswuchtvorrichtung
mit zwei Auswuchiebenen vorgeführt. Die in Umlauf gebrachte Schleifwelle ■» versetzt, soweit in der
Schleifscheibe bzw. im langen umlaufenden Teil eine Unwucht vorhanden ist, die Lagerstützen in Schwingungen
und diese Schwingungen werden durch die elektrischen Meßumformer 2 in analoge elektrische Signale
umgewandelt. Diese Signale gelangen zum elektrischen Rahmen 3, wo sie jeweils in Abhängigkeit von
der Stellung des Ebenenwählschalters zu Signalen umgewandelt werden, die der in der Auswuchtebene 1
oder Il vorhandenen Unwucht proportional sind. Von hier gelangt das Signal in den Filterverstärker 4, wird
hier von Störschwingungen durch Filtern befreit und gelangt entsprechend verstärkt in das Zeigergerät 5.
Das Zeigergerät 5 zeigt ein zu der in den einzelnen Auswuchtebenen vorhandenen Unwucht proportionales
Signal an. Hiernach wird der in der Speiseeinheit 8 befindliche Positions-Größen-Schalter 21 in die Größenstellung
geschaltet, derzufolge ein an der Welle 9 befestigter feststehender Teil des Magnetschalters 11
eine Ringscheibe 23 anzieht. Die Ringscheibe 23 steht über Stege 24 mit einem Ringüansch 25 in Verbindung.
Zufolge seiner Bewegung gegen die Kraft einer Feder 18 löst sich der Ringflansch 25 von dem auf einem Geradführungssiück
13 angeordneten Reibbelag. Die Teile 23, 24, 25 und eine Kurvenscheibe 16 sowie die Feder
18 bilden eine auf der Welle 9 verdrehbare Einheit. Bei Verdrehung des den Schrittschaltmotor 12 betätigenden
Drehknopfs 22 wird in einer solchen Reihenfolge Strom den Wicklungen des Schrittschaltmotors 12 zugeführt,
daß der Läufer des Motors nach rechts oder links einen oder mehrere Schritte weiterschaltet. Demzufolge
verdreht sich die ganze aus den Teilen 23. 24. 25, 16 und 18 zusammengestellte Einheit in bezug auf
die Welle nach rechts oder links. Infolge der Verdrehung verschiebt die Kurvenscheibe 16 mit Hilfe des
Stifts 15 den Abstand des Schwerpunkts des ringförmigen Auswuchtgewichts 14 von seiner Drehachse auf
dem Geradführungsstück 13 und damit vermindert oder erhöht sich der durch das Anzeigegerät 5 angezeigte
Wert. Das zur Betätigung des Schrittschaltmotors 22 vorgesehene Bedienungselement ist so lange
nach rechts oder links zu verdrehen, bis das Instrument 5 den niedrigsten Wert anzeigt. Dann ist der Positions-Größen-Schalter
21 in die andere Position umzuschalten. Darauf gibt der Magnetschalter 11 die Ringscheibe
23 frei, und demzufolge wird die Oberfläche der Scheibe 25 durch die Feder 18 an die auf dem Geradführungsstück
13 angeordneten Reibbeläge 26 gepreßt, wodurch eine gegenseitige Verdrehung der Kurvenscheibe
16 und des Geradführungsslücks 13 verhindert wird. Mit dem Umschalten des Positions-Größen-Schalters
21 zugleich erhält ein Magnetschalter 10 Spannung und /icht gegen die Kraft von Federn 17
eine von Stiften 19 geführte Ringscheibe 27 an, wodurch
sich diese von dem an das Geradführungsstück
13 belästigten Reibbelag entfernt. Beim Verdrehen des
den Schrittschallmotor 12 betätigenden Drehknopfs 22 n.K'h rechts oder links verdrehen sich während des Umk'.iils
der Sehleifmaschinenw cüe 9 die Teile 23, 24, 16.
18 2h. Π, 15, 14 und 28 gleichsam eine Einheit bildend
auf der Welle 9 nach rechts oder links. Demzufolge bewegt sich der Schwerpunkt des ringförmigen Ausgleichsgewichts
14 im Vergleich zur umlaufenden Schleifmaschinenwellc 9 auf einer Kreisbahn. Das den
Schrittschallmotor 22 betätigende Bedienungselement ist solange nach rechts oder nach links zu verdrehen,
bis das Anzeigegerät 5 einen Wert von annähernd 0 anzeigt. Demgemäß erfolgt das Auswuchten der
Schleifscheibe durch Einstellen des von der Drehachse gemessenen Abstands und der Winkelstellung des Auswuchtgewichts
14. Nach Durchführung des Auswuchtens in der einen Ebene ist mittels der Ebenenwählereinheit
7 auf die andere Ebene umzuschalten und der vorstehend beschriebene Arbeitsvorgang zu wiederholen.
Durch Umschalten des Ebenenwählschalters 7 wird der Magnetschalter 10 des vorgenannten Stellglieds
spannungsfrei. Die Ringscheibe 27 wird durch die Feder 17 an den Reibbelag 28 gedrückt und sodann kann
die Winkelstellung des Auswuchtgewichts 14 nicht weiter verstellt werden.
Nachdem das Auswuchten in einer der zuvor beschriebenen gleichen Weise auch in der anderen Auswuchtebene
durchgeführt wurde, ist die Schleifscheibe nunmehr in zwei Ebenen, d. h. dynamisch, ausgewuchtet
und die Schleifarbeit kann begonnen werden.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die dynamische Schleifscheiben-Auswuchtvorrichtung gemäß der
Erfindung aus verhältnismäßig einfachen Bauelementen besteht, die innerhalb der Grenzen diir Arbeitsgenauigkeit
der Vorrichtung ein theoretisch vollkommenes dynamisches Auswuchten ermöglichen. Durch den Einsatz
der Vorrichtung gemäß der Erfindung können die Schleifscheiben bzw. Schleifkörper ohne nennenswerte
ίο Unterbrechung des Arbeitsvorgangs der Maschine innerhalb
einiger Minuten dynamisch ausgewuchtet werden, wogegen ein Auswuchten ohne diese Vorrichtung
erhebliche Zeit in Anspruch nehmen würde.
Bei dem dargestellten Ausführungübeispiel der Erfin·
dung sind nur zwei Auswuchtebenen vorhanden Selbstverständlich kann die Vorrichtung jedoch aucl·
mil drei oder mehr Auswuchtebenen versehen sein, wo bei eine entsprechende Anzahl von Stellgliedern 1 vor
handen ist und der elektrische Rahmen 3 und die Ebe nenwählereinheit 7 entsprechend ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere
von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben, mit mindestens zwei mit dem umlaufenden
Maschinenteil verbundenen Ausgleichsgewichten, die in axialer Richtung mit Abstand zueinander
angeordnet sind und deren Lage relativ zur Achse <° des umlaufenden Maschinenteils während des Umlaufs
mittels Verstellvorrichtungen verstellbar ist, sowie mit den Lagern des umlaufenden Maschinenteils
zugeordneten Meßfühlern zur Messung der auftretenden Schwingungen, einem den Meßfühlern >5
nachgeschalteten elektrischen Rahmen, einem auf die jeweilige Drehzahl abstimmbaren Filterverstärker
und einem Anzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verstellvorrichtung
(1) einen in dem umlaufenden Maschinenteil angeordneten
und mit diesem umlaufenden elektrischen Schrittschaltmotor (12) aufweist, durch den
sowohl die Winkelstellung als auch der Abstand des Ausgleichsgewichts (14) in bezug auf die Achse des
umlaufenden Maschinenteils verstellbar ist. 2S
2. Auswuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht
(14) mittels einer Kurvenscheibe (16) radial verschiebbar in einem Führungsstück (13) angeordnet
ist, das in dem umlaufenden Maschinenteil um dessen Achse drehbar gelagert is', wobei die Kurvenscheibe
(16) zur radialen Verschiebung des Ausgleichsgewichts (14) über einen ersten Elektromagneten
(11) steuerbar an den Läufer des Schrittschaltmotors (12) anschließbar ist und das Führungsstück
(13) zur WinkelveiStellung des Ausgleichsgewichts (14) über einen zweiten Elektromagneten
(10) steuerbar mitsamt der Kurvenscheibe (16) an den Läufer des Schrittschaltmotors (12)
anschließbar ist oder zur Arretierung der Winkelstellung mit dem umlaufenden Maschinenteil verbindbar
ist.
3. Auswuchtvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren
Verbindung der Kurvenscheibe (16) und des Führungsstücks (13) mit dem Läufer des Schrittschaltmotors
(12) bzw. dem umlaufenden Maschinenteil federbelastete Reibungskupplungen (25, 26; 27, 28)
verwendet werden, die durch die Elektromagneten (U, 10) zu öffnen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345664 DE2345664C3 (de) | 1973-09-11 | Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345664 DE2345664C3 (de) | 1973-09-11 | Auswuchtvorrichtung zum dynamischen Auswuchten von umlaufenden Maschinenteilen, insbesondere von in axialer Richtung breiten Schleifscheiben |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2345664A1 DE2345664A1 (de) | 1975-07-24 |
| DE2345664B2 true DE2345664B2 (de) | 1976-02-26 |
| DE2345664C3 DE2345664C3 (de) | 1976-10-14 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0296593A1 (de) * | 1987-06-23 | 1988-12-28 | Walter Dittel GmbH Luftfahrtgerätebau | Auswuchtvorrichtung für von einer umlaufenden Welle getragene Gegenstände |
| DE4000875A1 (de) * | 1990-01-13 | 1991-07-18 | Teldix Gmbh | Automatische auswuchteinrichtung |
| DE4337001A1 (de) * | 1993-10-29 | 1995-05-04 | Helmut Dipl Ing Ebert | Vorrichtung zum Auswuchten von fest auf einer rotierenden Welle angeordneten Rotoren |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0296593A1 (de) * | 1987-06-23 | 1988-12-28 | Walter Dittel GmbH Luftfahrtgerätebau | Auswuchtvorrichtung für von einer umlaufenden Welle getragene Gegenstände |
| DE4000875A1 (de) * | 1990-01-13 | 1991-07-18 | Teldix Gmbh | Automatische auswuchteinrichtung |
| DE4337001A1 (de) * | 1993-10-29 | 1995-05-04 | Helmut Dipl Ing Ebert | Vorrichtung zum Auswuchten von fest auf einer rotierenden Welle angeordneten Rotoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2345664A1 (de) | 1975-07-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |